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Cornelia Tsirigotis, Arist von Schlippe u.a. (Hrsg.): Coaching für Eltern

Rezensiert von Katharina Lörsch, 31.03.2017

Cover Cornelia Tsirigotis, Arist von Schlippe u.a. (Hrsg.): Coaching für Eltern ISBN 978-3-8497-0077-5

Cornelia Tsirigotis, Arist von Schlippe, Jochen Schweitzer (Hrsg.): Coaching für Eltern. Mütter, Väter und ihr „Job“. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. 3. Auflage. 288 Seiten. ISBN 978-3-8497-0077-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.
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Thema

Die vorgestellte Publikation setzt sich in ihren Grundsätzen mit der Herausforderung des Elternseins in der heutigen Zeit auseinander und bietet daran ansetzend Handlungsempfehlungen für die Begleitung und das Coaching von Eltern. Die Autoren erschaffen dabei Möglichkeiten, mit denen Mütter und Väter sowie anderen an der Erziehung beteiligten Personen, individuelle Wege und Lösungsideen für ihre Probleme in Erziehungsfragen entwickeln können. Dabei orientieren sie sich im Besonderen an drei aktuellen und wirksamen Ansätzen der systemischen Familienberatung. Der Ansatz der elterlichen Präsenz, Marte Meo – als Form der videogestützten Entwicklungsberatung sowie die systemische Familientherapie und eine Vielzahl an Beispielen aus dem Erziehungsalltag bilden die Basis des Buches.

Herausgeberin und Herausgeber

  • Cornelia Tsirigotis ist systemische Familientherapeutin, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und systemische Supervisorin, Leiterin eines sonderpädagogischen Beratungs- und Förderzentrums, Redakteurin der familientherapeutischen Zeitschrift Systhema und Schriftleiterin der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung.
  • Arist von Schlippe, Prof. Dr. phil., Dipl. Psych., Psychologischer Psychotherapeut, Systemischer Familientherapeut, ist Inhaber des Lehrstuhls „Führung und Dynamik von Familienunternehmen“ an der Privaten Universität Witten-Herdecke, davor 23 Jahre im Fachgebiet Klinische Psychologie und Psychotherapie in Osnabrück tätig. Autor von Fachbüchern sowie Vorsitzender der Systemischen Gesellschaft Berlin.
  • Jochen Schweitzer, Prof. Dr. rer. soc., Dipl.-Psych., Professor für Medizinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendpsychotherapeut.

Autorinnen und Autoren

Neben den drei benannten Herausgebern, sind folgend aufgeführte Autoren durch Fachbeiträge an der Publikation beteiligt: Maria Aarts, Peter Bünder, Olaf Düring, Andrea Ebbecke-Nohlen, Ulricke Eisentraut, Petra Girolstein, Michael Grabbe, Jürgen Hargens, Christian Hawellek, Cornelia Hennecke, Robert Hennes, Wolfgang Loth, Barbara Ollefs, Haim Omer, Karl-Heinz Pleyer, Wilhelm Rotthaus, Marion Scholz, Irit Schorr-Sapir, Annegret Sirringhaus-Bünder, Uri Weinblatt

Entstehungshintergrund

Im Vorwort des Buches beschreiben die Herausgeber, dass das Buch zu großen Teilen als Ergebnis der Tagung „Coaching für Eltern: Mütter und Väter als Experten“, die im Jahr 2005 in Heidelberg veranstaltet wurde, entstanden ist. Seit der Erstauflage im Jahr 2006 haben sich die im Buch beschriebenen Ansätze lebendig weiterentwickelt, weshalb die erste Fassung immer wieder überarbeitet und durch neue Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Praxis erweitert wurde. Die folgende Rezension bezieht sich auf die 3. Auflage des Werkes.

Aufbau

Das Buch umfasst 288 Seiten. Ein einleitendes Vorwort stellt das Konzept der Publikation vor und betont die gemeinsame Grundhaltung der Autoren. Im Anschluss daran ist das Buch in vier große Kapitel unterteilt, diese wiederum mit Beiträgen unterschiedlicher Autoren gefüllt sind.

Das Buch ist in die folgend aufgeführten vier Teile untergliedert:

  1. Eltern, Erziehung, Coaching
  2. Elterliche Präsenz: gewaltfreier Widerstand gegen kindliche Dominanz
  3. „Marte Meo“: Videogestützte Entwicklungsberatung
  4. Komplexität reduzieren: Systemische Eltern- und Schulberatung

Darunter sortieren sich vielschichtige Beiträge unterschiedlicher Autoren, die jeweils ein vertiefendes Thema zur entsprechenden Überschrift bearbeiten. Im Anschluss an die Ausführungen wird ein Überblick über die an der Publikation beteiligten Autoren gegeben sowie auf die Herausgeber eingegangen.

Zu I Eltern, Erziehung, Coaching

Der erste Teil ist als grundlegender Einstieg in die Thematik des systemischen Elterncoachings zu verstehen und bietet einen Überblick über die derzeitigen Herausforderungen, denen Eltern begegnen. Hier werden im Besonderen die Angst vorm Kind und die elterliche Hilflosigkeit benannt und der Bedarf an Beratung am Beispiel der Fernsehserie Super Nanny hergeleitet.

Arist von Schlippe stellt in seinem Beitrag „Von der Familientherapie zum systemischen Elterncoaching – Einführung in ein Spannungsfeld“ Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Elterncoaching und Familientherapie dar und arbeitet das Potenzial des innovativen Ansatzes heraus.

Darauf aufbauend stellt Wolfang Loth in seinem Artikel „Elterncoaching: Modul oder Mode?“ einige Thesen zur momentanen Beliebtheit von Elterncoachings sowie zum notwenigen Rahmung dieser auf.

Abschließend folgt der Beitrag „Erziehung – Auf der Suche nach orientierenden Konzepten im Nichtplanbaren“ von Wilhelm Rothaus. Dieser zerpflückt den Erziehungsbegriff und die Erziehbarkeit des Kindes zum einen und zeigt darüber hinaus einige Orientierungspunkte für eine gelingende Erziehung auf.

Zu II Elterliche Präsenz – Gewaltfreier Widerstand gegen kindliche Dominanz

Der zweite Teil erörtert die Grundsätze dieses Ansatzes zunächst am Beispiel der Gewalt unter Geschwistern, welches von den Autoren Haim Omer, Irit Shor-Sapier und Uri Weinblatt beschrieben wird. Anhand des aufgeführten Szenarios werden die Prinzipien des gewaltlosen Widerstandes aufgezeigt und erschaffen so Möglichkeiten zur Entwicklung eigener Lösungsstrategien sowie Ansätze zur Reflexion.

Der Beitrag „Erziehung- erziehen – beziehen oder: Vom Konzept zur Haltung zum Tun zur Haltung“ – von Jürgen Hargens setzt sich im Besonderen mit Macht, Präsenz, Kooperation und Beziehung zwischen Eltern und Kindern auseinander. Dem einhergehend wird die elterliche Haltung thematisiert und das Konzept der elterlichen Präsenz beleuchtet. Daran ansetzend folgt ein Praxiskonzept für Eltern in Krisenlagen zur Wiedererlangung ihrer elterlichen Präsenz.

Im Fachbeitrag „Es ist mehr als Liebe – Welches Wissen Eltern zum Begriff der elterlichen Präsenz beisteuern und was man daraus machen kann“ – von Cornelia Hennecke, Robert Hennes und Marion Scholz wird der zuvor fachlich dargelegte Ansatz praxisnah dargestellt.

Dem entsprechend folgt ein weiterer Artikel, der „Coaching für Eltern als unverzichtbaren Baustein in der systemischen Kindertherapie“ darstellt. Karl Heinz Pleyer erörtert an einem Fallbeispiel, wie ein Elterncoaching in seinen einzelnen Schritten in der Praxis aussehen kann.

Im Artikel „Bei Haim sah alles so leicht aus“ – von Petra Girolstein, Elfriede Schnitzspan und Susanne Flath zeigen die Autoren ihre Umsetzungsversuche des Elterncoachings nach dem Konzept von Haim Omer bzw. der elterlichen Präsenz in der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe auf.

Auch der darauf folgende Beitrag von Barbara Ollefs und Arist von Schlippe skizziert einen praxisnahen Fall. Der Artikel „Keine Lust auf diese blöde Diabetes – Elterliche Präsenz und Typ-I-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen“ – bezieht den Ansatz der elterlichen Präsenz und die Herausforderung der elterlichen Hilflosigkeit auf ein ganz anderes Erziehungsproblem und stellt dies im Kontext chronisch erkrankter Kinder und Jugendlicher dar.

Es folgt ein Artikel von Olaf Düring, der „Elterliche Präsenz und gewaltloser Widerstand in der Praxis von Erziehungs- und Familienberatung“ darstellt. Düring beschreibt seine Erfahrungen mit dem Ansatz in der Beratungspraxis, stellt Schwierigkeiten heraus und Eltern- und Beratungsanforderungen dar.

Cornelia Tsirigotis beleuchtet den Ansatz der elterlichen Präsenz in ihrem Artikel „Er/Sie hört mich ja nicht – Stärkung der elterlichen Stimme und Präsenz angesichts von Hörschaden und Behinderung“ in ihrem Arbeitskontext. Sie zeigt auf, welchen Einfluss ein vorhandener Hörschaden des Kindes auf die elterliche Stimme bzw. deren Präsenz nimmt und wie diese gestärkt werden kann.

Zu III „Marte Meo“ – eine videogestützte Entwicklungsberatung

Im dritten Teil des Buches wird der bekannte Ansatz der Videointeraktionsanalyse dargestellt.

Maria Aarts beschreibt in ihrem Fachbeitrag „Den Initiativen des Kindes folgen“ eine Long Distance Supervision mit der Familie eines autistischen Jungen aus Spanien.

Nach der detaillierten Beschreibung einer videogestützen Entwicklungsberatung folgt der Artikel „Kleine Monster – Marte Meo Elterncoaching mit Eltern von Babys und Kleinkindernvon Christian Hawellek. Innerhalb des Beitrages werden die Möglichkeiten der Marte Meo Methode für die frühe Elternberatung aufgezeigt und verdeutlicht, wie die videogestützte Interaktionsanalyse Eltern in ihrem Erziehungsalltag konkret unterstützen kann.

Peter Bünder stellt in einem weiteren Beitrag einen Vergleich zwischen dem Fernsehformat Super Nanny und Marte Meo her. In seinem Artikel „Videogestützte Beratung von Eltern – zwischen Unterstützung und Entmündigung“ vergleicht er die Modelle, die praktische Umsetzung und die Ziele der Unterstützung miteinander.

Der abschließende Artikel des dritten Teil des Buches „Was kann das Kind? Was braucht das Kind? Einschätzung und Förderung kindlicher Entwicklung mithilfe der Marte-Meo-Methode“ von Annegret Sirringhaus-Bünder, stellt Marte Meo als Modell in seinen Grundzügen vor und zeigt dessen Möglichkeiten als pädagogisch-therapeutisches Diagnoseinstrument sowie deren Unterstützungs- und Beratungspotenzial auf.

Zu IV Komplexität reduzieren – Systemische Eltern- und Schulberatung

Im vierten Teil des Buchs wird auf weitere Beispiele und Möglichkeiten der Elternberatung eingegangen.

Jochen Schweitzer-Rothers beschreibt in seinem Fachbeitrag „Elterliche Sorgen lindern: Sprechchöre und Zeitlinienreisen in der Elternberatung“ die beiden Techniken als mögliche Gestaltungsansätze für Elternberatungen.

Daran anschließend beschreiben Ulrike Eisentraut und Gunthard Weber das „Familienstellen als eine Form des Elterncoachings“. Dabei stellen die Autoren dar, wie in der Aufstellungsarbeit auf unterschiedliche Weise ähnliche Ziele für Kind und Eltern angestrebt werden können.

Michael Grabbe beschreibt in seinem Beitrag „Bündnisrhetorik in Spannungsfeldern mit Kindern“ wie es in schwierigen Beratungs- und Aufstellungskontexten gelingen kann, durch das Schließen von Bündnissen, in eine als Unterstützung erlebte Haltung zu gelangen.

Abschließend beschreibt Andrea Ebbecke-Nohlen in ihrem Artikel „Ich habe Recht, und du bist schuld! Konfliktmanagement in der Schule“, wie der systemische Ansatz den Umgang mit Konflikten erleichtern kann. Anhand eines Praxisbeispiels aus einer Schule, werden unterschiedliche Perspektiven auf den Konfliktbegriff dargestellt. Davon ausgehend werden die Auswirkungen auf die unterschiedlichen Systeme beschrieben und die einzelnen Schritte des Konfliktmanagements im Kontext des Schulalltags aufgezeigt.

Diskussion

Das Buch setzt sich intensiv mit den Herausforderungen des Elternseins und den Möglichkeiten des daran ansetzenden systemischen Elterncoachings auseinander. Die aufgeführten Beratungsansätze und Modelle basieren auf der (wie es im Buch beschrieben wird) gemeinsamen Grundhaltung der Autoren gegenüber Eltern, die von radikalem Respekt gegenüber Müttern und Vätern geprägt ist. Die Texte machen an vielen Stellen immer wieder darauf aufmerksam, dass es einigen Eltern nicht leicht fällt, durchgehend kompetente Mütter und Väter zu sein. Die Autoren machen in ihrem Buch aber auch deutlich, dass alle Eltern immer mal wieder von ihren Kindern herausgefordert werden. Die im Buch aufgeführten Modelle sowie der systemische Grundgedanke stellen Möglichkeiten dar, wie Eltern in Begleitungs- Coaching- und Beratungssettings eigene, individuelle Lösungsstrategien entwickeln können, um ihre Erziehungsprobleme zu bearbeiten.

Besonders spannend ist die häufig kritische Auseinandersetzung mit der Thematik sowie die Vielzahl der Blickwinkel, aus der die unterschiedlichen Autoren die Modelle betrachten, beschreiben und in ihrer Beratungspraxis erprobt haben. Die praxisnahe Gestaltung und die umfangreich eingefügten Fallbeispiele stellen immer wieder den Bezug zur „echten“ Praxis dar und erleichtern das Verständnis der wissenschaftlichen Hintergründe. Ebenso bemerkenswert ist, dass sich die Fachbeiträge auf die unterschiedlichsten Situationen, Institutionen und Problemlagen beziehen sowie Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Alters- und Lebenslagen einbeziehen.

Fazit

Festzuhalten bleibt abschließend, dass die Publikation eine Bereicherung für alle professionellen Fachkräfte darstellt, die Eltern coachen bzw. in Familienkontexten pädagogisch, therapeutisch und psychologisch tätig sind oder deren Arbeitserfolg auf die intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Familien beruht.

Im Vorwort des Buches beschreiben die Autoren, „dass das Buch als Fundgrube für Erwachsene und deren Berater dienen soll, die sich mit Kraft, Energie und Präsenz, aber ohne Gewalt und Kontrollsucht, der Erziehung von Kindern und Jugendlichen widmen wollen.“ Dieses Ziel ist nach Ansicht der Rezensentin sehr gut geglückt. Insbesondere die wohlwollende und ressourcenorientierte Haltung gegenüber Eltern wird deutlich herausgearbeitet, statt auf Mängel und Unfähigkeiten herumzureiten und eine Therapeutisierung der Elternrolle zu proklamieren.

Das Buch vereint die fachliche Beleuchtung des systemischen Elterncoachings, der elterlichen Präsenz und Marte Meo als Methode der videogestützten Interaktionsanalyse bzw. Entwicklungsberatung, mit einer umfangreichen und vielschichtigen Sammlung an themenorientierten aber spezifizierenden Fachartikeln. Daher ist sowohl das gesamte Werk zu empfehlen sowie die Nutzung einzelner Fachartikel denkbar.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass das gesamte Buch immer wieder hervorhebt, dass es nicht um eine klassische Elternschulung geht oder Beratungsprinzipien wie Konsequenz, Belohnung und Bestrafung vorsieht. Vielmehr zeigen die beschriebenen Modelle auf, dass es um die Beziehungsgestaltung zwischen Eltern und Kindern geht sowie die Beziehungsaufnahme und die Beziehungsfähigkeit der Eltern in den Fokus der Zusammenarbeit bzw. Beratung rücken sollte.

Rezension von
Katharina Lörsch
Bildungs- und Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.) / Sozialpädagogin / Erzieherin / Fachkraft für Frühpädagogik
Referentin in der Aus- Fort- und Weiterbildung pädagogischer Fachkräfte
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Es gibt 8 Rezensionen von Katharina Lörsch.

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Zitiervorschlag
Katharina Lörsch. Rezension vom 31.03.2017 zu: Cornelia Tsirigotis, Arist von Schlippe, Jochen Schweitzer (Hrsg.): Coaching für Eltern. Mütter, Väter und ihr „Job“. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2015. 3. Auflage. ISBN 978-3-8497-0077-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19414.php, Datum des Zugriffs 23.05.2022.


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