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Astrid Schreyögg, Christoph Schmidt-Lellek (Hrsg.): Die Professionali­sierung von Coaching

Cover Astrid Schreyögg, Christoph Schmidt-Lellek (Hrsg.): Die Professionalisierung von Coaching. Ein Lesebuch für den Coach. Springer Science+Business Media GmbH & Co. KG (Berlin) 2015. 357 Seiten. ISBN 978-3-658-08171-3. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 42,50 sFr.
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Thema

Coaching hat sich zu einer Vielfalt von Angeboten, Anwendungsbereichen und Konzepten entwickelt. Um diese Vielfalt zu strukturieren, wurden Berufs- und Fachverbände gegründet und wissenschaftliche Forschungen zur Wirksamkeit des Coachings auf den Weg gebracht. Im Zuge der Professionalisierung des Coachings stellen sich Fragen nach einer Definition, der Wirksamkeit, Qualitätsstandards und Kompetenzen zur Etablierung des Formats Coaching als Profession und zum Schutz der Klienten vor Scharlatanerie. Da es keine gesetzlichen Vorgaben hierzu gibt, müssen diese Fragen von den Coaches selbst in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden erarbeitet werden. In diesem Buch äußern sich bekannte Vertreter der Coaching-Szene zur Entwicklung der Professionalisierung, und den Herausforderungen für Coaches, Wissenschaftler und Klienten, um zur professionellen Fundierung des Coachings beizutragen.

Herausgeber und Autorenteam

Dr. phil. Astrid Schreyögg ist Supervisorin (DGSv und BDP), Coach (DBVC) mit Lehr-und Beratungsaufträgen im In-und Ausland sowie Autorin von Lehrbüchern zu Supervision und Coaching.

Dr. Phil. Christoph Schmidt-Lellek hat eine Praxis für Psychotherapie, Supervision (DGSv) und Coaching (DBVC) und ist Autor mehrerer Veröffentlichungen zu Psychotherapie, Supervision und Coaching. Darüber hinaus sind 18 weitere Autoren und Autorinnen an den Beiträgen zu diesem Band beteiligt.

Aufbau

Nach einer Einführung der Herausgeber zur Zielsetzung und zum Aufbau des Buches sind die Einzelbeiträge der Autoren in vier Teile strukturiert:

Zu Teil 1: Coaching als Profession

Beate Fietze definiert Coaching und beschreibt den Grad an Professionalisierung und Professionalität des Coachings aus soziologischer Sicht.

Silja Kotte und Kolleginnen beleuchten das ambivalente Verhältnis zwischen Forschung und Praxis: Forschungsstudien zur Wirksamkeit und zur Coach-Klient Beziehung werden zahlreicher, sind aber auf verschiedenste Journale verteilt, so dass es für Praktiker schwierig ist, sich auf dem aktuellen Stand zu halten. Andererseits brauchen Forscher aber Zugang zu Coachingprozessen, die Coaches und Klienten gerne vertraulich halten.

Siegfried Greif untersucht die Evaluation von Coaching. Objektive Kriterien sind messbar und überprüfbar, aber Coaching folgt weder einem standardisierten Prozess noch ist es eine einseitige Leistung des Coaches, sondern bedarf der aktiven Mitwirkung des Klienten. Insofern sind auch subjektive, ko-produktive Bewertungskriterien erforderlich. Greif schlägt einen Methodenmix vor, der Evaluation im Sinne eines gemeinsamen und strukturierten Lernprozesses ermöglicht, vorausgesetzt die Coaches sind bereit, sich einem solchen Prozess zu öffnen.

Christian Schmidt-Lellek demonstriert Polaritäten und Paradoxien in der Coaching-Beziehung. Beispiele sind Spannungsverhältnisse zwischen gegenseitiger Anerkennung versus Selbstbehauptung, symmetrischen versus asymmetrischen Coach-Klient-Beziehungen oder Abstinenz versus Beteiligung des Coaches. Diese auszubalancieren erfordert systematische Reflexion sowie kontinuierliche Supervision.

Zu Teil 2: Coaching im Ensemble anderer Formate

Der zweite Teil enthält Beiträge über die Spezifika des Coachings sowie Überschneidungen mit und Abgrenzungen gegenüber anderen Formaten.

Thomas Dallüge betont die Wichtigkeit, soziale Systeme in das Coaching einzubeziehen, beschreibt Potenziale und Grenzen des Mehrpersonencoachings, welches auch Moderations- und gruppendynamische Fertigkeiten erfordert, und grenzt Coaching gegenüber der Organisationsberatung ab.

Astrid Schreyögg arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Coaching und Supervision heraus.

Christoph Schmidt-Lellek setzt Coaching in Beziehung zur Psychotherapie, vergleicht Interventionsformen und zeigt, wie in persönlichkeitsbezogenen Fragestellungen eine psychodiagnostische Perspektive im Coaching hilfreich sein kann.

Thomas Dallüge erläutert die Bedeutung und Dimensionen des in eine Beratung von Veränderungsprozessen integrierten Coachings von Führungskräften. Er empfiehlt, Beratung und Coaching professionell als unterschiedliche Arbeitsfelder zu betrachten und Erwartungen, Fragestellungen, Dynamiken und eventuelle Loyalitätskonflikte im Vorfeld zu klären.

Ulrich Schüler diskutiert strukturelle Aspekte der Projektarbeit und erläutert, wie ein professionelles Projektcoaching durch Berücksichtigung der psychologischen Faktoren das strukturelle Projektmanagement sinnvoll unterstützen kann.

Thomas Stölzel beschäftigt sich mit dem Philosophieren und dessen Bedeutung als Quellendisziplin für die Professionalisierung des Coachings. Dabei geht es nicht nur um hermeneutische, phänomenologische oder linguistische Zugänge, sondern auch um eine Metareflexion über das Coaching selbst und seine produktive Weiterbildung, um Selbstübertreibungs-, Dogmatisierungs- und Erstarrungstendenzen entgegenzuwirken.

Zu Teil 3: Wissen und Kompetenzen im Coaching

Der dritte Teil vertieft die metatheoretische Reflexion von Coachingprozessen in Bezug auf Wissen und Kompetenzen.

Ferdinand Buer überlegt, welches Wissen der Entwurf von Beratungskonzepten erfordert, und erläutert, welche Beiträge praktische Erfahrung (Verfügungswissen und Handlungsmodelle), wissenschaftliche Forschung (Erklärungswissen) sowie eine philosophisch oder religiös begründete Orientierung (Orientierungswissen) jeweils leisten. Dabei fordert er einen systematischeren und eigenverantwortlicheren Austausch zwischen Forschung und Praxis unter Einbeziehung von Philosophen.

Christoph Schmidt-Lellek erklärt, wie die Hermeneutik, die sich mit Möglichkeiten, Formen und Prozessen des Verstehens befasst, den Beratungsprozess bereichern kann, beispielsweise über Traumdeutung, den Signalwert von Krankheiten oder das Verständnis von Organisationskultur.

Thomas Stölzel argumentiert, dass die Phänomenologie, die Lehre von Erscheinungen und Wahrnehmung, durch eine dialogische Wechselwirkung von Ausdruck und Eindruck sowie „Außer-Geltung-Setzen“ von Erfahrungswissen Raum für neue Begegnungen und Wahrnehmungen erschließen kann.

Im Beitrag über Selbsterkenntnis und Metatheorie appelliert Klaus Eidenschink, Coachingtools nicht als Selbstzweck, sondern verantwortlich und eingebettet in eine Metatheorie einzusetzen. Dies steht nicht immer im Einklang mit planbaren, umsetzbaren und zielorientierten Aktionen, die sich gut verkaufen und den Kunden schnell zufrieden stellen und erfordert deshalb eine profunde Persönlichkeitsentwicklung des Coachs.

Astrid Schreyögg bespricht die potenzielle Rollenvielfalt des Coachs von einer non-direktiven Haltung bis hin zum beratenden Experten und Feedback-Geber, von Unterstützung zu Konfrontation, aber auch Rollen als Trainer, Psychodramaleiter, Atemtherapeut und einfühlsamer Dialogpartner. Wie ein Coach während des Prozesses die Rollen wechselt, veranschaulicht sie an einem Fallbeispiel.

Ingo Steinke untersucht Kompetenzanforderungen an Coaches sowie Anforderungen an Aus-und Weiterbildungen. Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Konzepten zur Messung und Definition von Kompetenzanforderungen folgert er, dass die metatheoretischen Vorannahmen des Coaches oder des Weiterbildungsanbieters die Akzentuierung der Coachingkompetenzen entscheidend mitbestimmen und unterscheidet interaktionistische, businessorientierte und toolorientierte Ansätze. Es gibt noch keine sozialwissenschaftliche Schule, die ein theoretisches Fundament für dieses Gesamtspektrum bietet.

Thomas Bachmann beschreibt in seinem Artikel über Coaching und Gruppendynamik das Lernen in gruppendynamischen Settings sowie die Bedeutung von gruppendynamischen Prozessen (z.B. Groupthink, Statusrivalitäten oder informelle Strukturbildungen) für Führungskräfte. Er skizziert einige Gruppenmodelle und die Steuerung von Gruppenprozessen und weist daraufhin, dass Coaching von Führungskräften und Gruppen elaborierte gruppendynamische Erfahrungen und Kenntnisse voraussetzt.

Am Beispiel des lösungsorientierten Coachings warnt Klaus Eidenschink davor, in nur einer Coachingschule zu denken oder zu sehr zwischen Problem und Lösung zu unterscheiden. Die lösungsorientierte Schule hat die problemerforschende Psychoanalyse hilfreich ergänzt, indem sie das Erleben bewusst macht, die Annäherungsziele und Ressourcen des Klienten aktiviert und die Autonomie des Klienten wertschätzt. Die Beschränkung des Coachings auf zielorientierte Lösungen („solution talk, no problem talk“), kann jedoch langfristig Probleme hervorrufen, wenn das falsche Coachingziel bestimmt wird, wenn Zielgruppen angesprochen werden, die sich schon zu sehr von Erfolg, Schnelligkeit und Bewältigungskompetenz getrieben fühlen, oder wenn Angst- und Vermeidungsprobleme durch eine schnelle Lösung nur kurzzeitig verdeckt werden und später wieder aufbrechen. Eidenschink plädiert für ein integrativeres Verständnis und einen situationsgerechten Einsatz von veränderungswirksamen Faktoren und Interventionen, ohne Festlegung auf eine Schule.

Beate West-Leuer reflektiert den Umgang mit eigenen und fremden Emotionen im Coaching, was sozial-emotionale, kognitive und persönlichkeitsstrukturelle Kompetenzen sowie emotional-interaktionelle Interventionsmodi erfordert, die sie an kleinen Fallbeispielen erläutert. Die Arbeit mit Emotionen geschieht in drei Schritten: präzise Wahrnehmung und Identifizierung, Verstehen des Wahrgenommenen und Intervention. Dies erfordert Feingefühl, Erfahrung und eine emotionale Nachbereitung der Coachingsitzungen.

Zu Teil 4: Konzeptionelle Variationen von Coaching

Im letzten Teil geht es um neuere Ansätze und Arbeitsformen des Coachings, die noch wenig reflektiert und untersucht sind.

Gabriele Bollhöfer diskutiert Vorteile und Risiken des unternehmensinternen Coachings in verschiedenen Formaten. Dabei ist sowohl das Coaching flexibel als auch die Qualität professionell zu halten und darauf zu achten, dass das psychologische Coaching, das eine psychologische Grundausbildung voraussetzt, nicht zu kurz kommt.

Cornelia Seewald führt mit Praxisbeispielen in die Besonderheiten des Coachings im Mittelstand ein. Dabei geht es meist um die Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung geschäftsführender Eigentümer und Führungskräften, die strukturellen Herausforderungen gegenüberstehen und Ziele, wie Überleben, Entlasten, Professionalisieren oder Wachsen verfolgen. Als Erfolgsfaktoren für Coaches identifiziert sie Anschlussfähigkeit, Seniorität, Direktheit, Rollenflexibilität, ökonomische Haltung und Benchmarking.

Astrid Schreyögg widmet sich dem Life-Coaching und der Bedeutung der Familienkonstellation der Herkunftsfamilie (nach Walter Toman, 1961), wie Rang in der Geschwisterreihe, Geschwisterbeziehungen oder Unverträglichkeiten mit Eltern. Sie zeigt das Anwendungspotenzial anhand des Konfliktcoachings und des Karrierecoachings.

Gabriele Bollhöfer beschäftigt sich mit Gender Coaching, welches unter anderem in Gender-Diversity-Initiativen eine Rolle spielt. Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen umfassen zu wenig Selbstbewusstsein und aktive Karriereplanung, fehlende Vorbilder und Zugang zu Netzwerken, sowie Rollenerwartungen und mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Gender-kompetentes Coaching richtet sich nicht nur an Frauen, sondern an jeden, den Fragen eines unbewussten Gender-Bias in der Wahrnehmung und Förderung von Mitarbeitern beschäftigen. Anhand eines Fallbeispiels erfahren wir, wie das konkret funktionieren kann.

Harald Geißler und Stella Kanatouri untersuchen den Einsatz neuer Medien und Technologien im Coaching mit ihren Vorteilen und Schwächen. Sie diskutieren Kommunikationsmedien, inhaltliche, Selbstcoaching unterstützende Problemlösetools und Plattformen. Coaching mit modernen Medien befindet sich noch in den Anfängen, zeigt viel innovatives Potential, ist aber sorgfältig situations- und personengerecht auszuwählen und anzupassen.

Diskussion

Wie kann sich Coaching als Profession etablieren und weiterentwickeln? In diesem Buch werden in 24 Beiträgen Ansätze zum Selbstverständnis und zur professionellen Fundierung von Coaching diskutiert. Dabei versuchen die Autoren, eine Balance zwischen klaren Definitionen, Abgrenzungen gegenüber anderen Formaten, verbindlichen Ausbildungsinhalten und einheitlichen Qualitätsstandards für Zertifizierungen einerseits und situationsbezogener Flexibilität, dynamischer Anpassung an neue Konzepte, Kommunikationsformen und Technologien sowie der Vermeidung von Dogmatisierungen andererseits zu finden.

Adressaten dieser Überlegungen sind vor allem Coaches, Supervisoren und ihre Ausbilder. Auch Forschende und Studierende der Psychologie und Pädagogik sowie Personalverantwortliche in Organisationen sind angesprochen. Für diese Zielgruppen ist das Buch sprachlich flüssig lesbar gehalten und verzichtet auf überflüssigen Jargon und komplizierte Sätze. Zur Vertiefung oder Weiterführung der Themen findet sich am Ende eines jeden Kapitels ein Literaturverzeichnis. Das Buch enthält kein Sach-oder Autorenregister.

Fazit

Das Lesebuch „Die Professionalisierung von Coaching“ leistet in 24 Aufsätzen einen Beitrag zur Reflexion des Selbstverständnisses von Coaching als Profession und beschreibt Coachingformate aus praktischer, wissenschaftlicher und philosophischer Perspektive in Beziehung zu benachbarten Disziplinen und Formaten sowie zu neueren konzeptionellen und technologischen Entwicklungen.

Summary

With 24 essays the reader „The Professionalisation of Coaching“ contributes to the reflection of the self-conception of coaching as a profession and describes various coaching formats from a practical, scientific and philosophical perspective in relation to neighbouring disciplines and formats as well as newer conceptual and technological developments.


Rezension von
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 13.04.2016 zu: Astrid Schreyögg, Christoph Schmidt-Lellek (Hrsg.): Die Professionalisierung von Coaching. Ein Lesebuch für den Coach. Springer Science+Business Media GmbH & Co. KG (Berlin) 2015. ISBN 978-3-658-08171-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19449.php, Datum des Zugriffs 25.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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