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Otfried Höffe: Kritik der Freiheit

Cover Otfried Höffe: Kritik der Freiheit. Das Grundproblem der Moderne. Verlag C.H. Beck (München) 2015. 398 Seiten. ISBN 978-3-406-67503-4. 29,95 EUR.
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Freiheit ist nicht nur ein Wort

Der Mensch als frei und gleich an Würde und Rechten geborenes, mit Vernunft ausgestattetes, zwischen Gut und Böse unterscheidungsfähiges, zur Bildung von Allgemeinurteilen befähigtes und auf die Gemeinschaft mit den Mitmenschen angewiesenes Lebewesen, wie dies in der abendländischen, anthropologischen (aristotelischen) Philosophie (Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, 2005) zum Ausdruck kommt und in der globalen Ethik der Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen proklamiert wird, ist verwiesen auf die Individualität und Selbstbestimmung des menschlichen Daseins. Kaum ein Wert, der die Humanität der menschlichen Existenz ausmacht, wird jedoch in der Geschichte der Menschheit so in Frage gestellt wie der Freiheitsbegriff und durch die (un-)freiheitliche Wirklichkeit konterkariert. Es sind Fragen, die das persönliche und kollektive, das lokal- und globalgesellschaftliche und das physisch-psychologische Menschsein betreffen, wie z. B.:

  • Worin besteht das Erlebnis der Freiheit?
  • Ist der Wille zur Freiheit naturgegeben oder menschengemacht?
  • Welche Einflüsse haben individuelle, kulturelle, politische und ideologische Wertvorstellungen?
  • Bedeutet Freiheit nur Abwesenheit von äußerem Druck oder auch die Anwesenheit von etwas Positivem?
  • Welche sozialen und ökonomischen Ursachen hat das Streben nach Freiheit?
  • Kann Freiheit auch zur Last werden?

Bereits mit diesen Fragen wird die Janusköpfigkeit des Freiheitsbegriffs deutlich. Denn Freiheitsstreben wird den Menschen weder in die Gene gelegt, noch entsteht es ausschließlich durch soziale und kulturelle Umweltprozesse: „Gesellschaftliche Bedingungen beeinflussen ideologische Erscheinungen vermittels des Charakters. Charakter andererseits ist nicht das Ergebnis passiver Anpassung auf Grund von Elementen, die entweder der menschlichen Natur eingeboren sind, oder als Resultat historischer Entwicklung ihr inhärent werden“ (Erich Fromm, Furcht vor der Freiheit, 1941/1993). Ein Freiheitsbewusstsein muss also erworben werden, und zwar in allen Bildungs- und Erziehungsprozessen, die Menschen Zeit ihres Lebens durchlaufen, in der Familie, im Kindergarten, der Schule, im Beruf und in der Freizeit (vgl. dazu: Das sehnsuchtsvolle Verlangen der Menschen nach Freiheit: Freiheit, die ich meine, in: www.sozial.de/).

Keine menschliche Gemeinschaft kann ohne Freiheit existieren, will sie sich nicht aufgeben oder darauf verzichten, was Menschsein ausmacht! In kaum einem anderen Existenz- und Sehnsuchtsbegriff verdeutlicht sich die Diskrepanz von Willentlichkeit und Wirklichkeit so wie im Wort und in der Wirkung von Freiheit. Es sind sowohl die unendlichen Weiten und Horizonte, die Freiheit ermöglichen, als auch die von Menschen gebauten Zäune, Mauern und Minenfelder, wie auch die unsichtbaren Wände, die Freiheit einschränken oder verhindern. In der „globalen Ethik“, wie die von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1945 proklamierte „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ auch bezeichnet wird, weist die Präambel aus, dass „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“. Anlässlich des 50jährigen Bestehens der Menschenrechtsdeklaration, 1998, hat der damalige Generaldirektor der UNESCO, der Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen, Federico Mayor, darauf hingewiesen, dass die Bemühungen in diesem halben Jahrhundert, die Prinzipien der Menschenrechte für alle Menschen auf der Erde gültig werden zu lassen, sich noch längst nicht verwirklicht haben; ja sogar, dass nationalistische, fundamentalistische und ethnische Widerstände gegen den Anspruch der Allgemeingültigkeit der Menschenrechte ins Feld geführt werden. Sein Aufruf, endlich von einer Kultur des Krieges zu einer Kultur des Friedens zu kommen, gilt heute, im 67. Jahr des Bestehens des Menschenrechtskatalogs, in gleicher Weise. Im immerwährenden und erneut thematisierten Diskurs, dass die Menschenrechte eine vom westlichen, abendländischen Denken und Ideologien dominierte Inwertsetzung seien, und dadurch ethnisch- und kulturrelevante Prägungen unberücksichtigt blieben, verdeutlicht die Schwierigkeiten, tatsächlich eine lokal- und globalgültige, humane Verpflichtung durchzusetzen (Hans Joas, Sind die Menschenrechte westlich? 2015, www.socialnet.de/rezensionen/18796.php).

Entstehungshintergrund und Autor

„Die Freiheit hat für den Menschen generell und für die Moderne im besonderen eine konstitutive Bedeutung“; diese These stellt der Tübinger Philosoph Otfried Höffe an den Anfang seiner Studie über die „Kritik der Freiheit“, ganz im Sinne der abendländischen philosophischen Traditionen, dass ein Nachdenken über sich, Gott und die Welt immer Lebenskunst darstellt und verbunden sein muss mit individueller Identitätsfindung und Gesellschaftskritik. Diese Herausforderungen haben sich beim menschlichen Nachdenken über „Wer bin ich?“ immer schon gestellt, und sie stellen sich heute, in der Moderne, in besonderer Weise. Die Auffassung von der Moderne, wie sie uns als Ergebnis der Aufklärung zugekommen und vom Bewusstsein getragen ist, dass die Menschheit, will sie human überleben, eines Perspektivenwechsels hin zu einem „aufgeklärten Liberalismus“, erzwingt, ist nicht unumstritten. Unstrittig ist, dass der Mensch, will er human leben und überleben, ein auf Wandel und Veränderung angelegtes Lebewesen und zum Perspektivenwechsel fähig ist. Dies hat z. B. die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ bereits vor zwanzig Jahren gefordert hat: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“.

Höffe, dessen philosophisches, wissenschaftliches Schaffen sich in zahlreichen Werken, Verlautbarungen und gesellschaftspolitischen Aktivitäten und Funktionen ausdrückt, leitet die Forschungsstelle Politische Philosophie an der Eberhard Karls Universität in Tübingen. Er geht mit seiner Studie „Kritik der Freiheit. Das Grundproblem der Moderne“ davon aus, dass die Freiheit als das höchste Gut des Menschen sich in gleicher Weise als Prinzip der Moderne darstellt. In dieser Gleichzeitigkeit wie in der Differenziertheit verfangen sich allerdings auch Fallstricke und offengelegte wie verborgen scheinende Fragen und Kritikpunkte. Diese will der Autor mit einer „judikativen Kritik“ aufdecken: „Denn ohne ein Exklusivrecht zu besitzen, hat die Moderne für die Freiheit ein überragendes Gewicht, umgekehrt spielt die Freiheit mit ihren zahlreichen Versionen in der Moderne eine herausragende Rolle“.

Aufbau und Inhalt

„Die Freiheit ist keine Erfindung der Moderne“; zur Freiheit in der Moderne gibt es aber auch keine Alternative; beide Wertvorstellungen und Entwicklungen bedürfen der dauernden, verantwortungsbewussten Aufmerksamkeit und der immerwährenden Legitimationsüberprüfung. Deshalb stellt Höffe zuerst einmal „Freiheit und Moderne auf den Prüfstand“. Er fragt nach der konstitutiven und epochenspezifischen Bedeutung, nach den historischen und aktuellen Begrifflichkeiten und Nutz- und Verwertungskriterien, sucht nach gemeinsamen Nennern bei der Bewertung von positiven und negativen Freiheitsbegriffen und arbeitet Ambivalenzen und (Selbst-)Gefährdungen heraus. Dass dabei die wesentlichen philosophischen Denker zu Wort kommen, von den antiken Philosophien bis hin zum aktuellen Diskurs, ist selbstverständlich und leitend. Dass sich Höffe dabei dem überragenden Freiheitsdenker Immanuel Kant verpflichtet sieht, überrascht ebenfalls nicht; er hebt aber hervor, dass er mit seiner „Kritik der Freiheit“ keine (neue) Kantische Theorie entwickeln will; vielmehr geht es ihm um eine kritische Gesellschaftstheorie, um eine kritische Rechts- und Demokratietheorie, um eine Theorie personaler Freiheit, und nicht zuletzt um Bausteine für eine kritische Theorie von Technik und Umwelt, Medizin, Erziehung, Wissenschaft und Kunst. Um dieses Gebirge zu besteigen, bedarf es der entsprechenden Ausrüstung und Werkzeuge (Methoden), die eine kritische, politische Philosophie zu liefern vermag.

Mit diese Grundgerüst differenziert er in fünf Teilen die immerwährenden Fragen, Herausforderungen und (letztlich?) Unerreichbarkeiten bei der Suche nach einem guten, gelingenden Leben:

  1. „Freiheit von Naturzwängen“
  2. „Freiheit in Wirtschaft und Gesellschaft“
  3. „Wissenschaft und Kunst“
  4. „Politische Freiheit“
  5. „Personale Freiheit“.

Ob der Mensch die Natur „bezwingen“ soll und kann (Oikopoiese), oder ob er „mundan“, also mit der Natur und der Erde leben will (vgl. auch: Wolfgang Welsch, Homo mundanus. Jenseits der anthropischen Denkform der Moderne, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14323.php), sind Fragen, die es zu stellen gilt. Wieweit darf der Mensch mit seinem technischen und materialistischen Können gehen? Etwa in der Medizin? Mit der Ausdehnung seiner Endlichkeit? (vgl. dazu auch: Sebastian Knell, Die Eroberung der Zeit. Grundzüge einer Philosophie verlängerter Lebensspannen, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/19062.php). Wie kann in der Bildung und Erziehung gegengesteuert werden gegen Einstellungen, dass in der Welt (scheinbar) alles machbar und habhaftbar ist und das zu einem „Ich-will-alles-und-das-sofort!“ – Denken und Handeln verleitet?

Beim zweiten Themenkomplex „Freiheit in Wirtschaft und Gesellschaft“ begegnen uns ähnliche Diskrepanzen und Konstruktionen. Um dem ideologischen Verdacht zu entgehen, mit dem Hochhalten des Liberalismusbegriffs (und der neoliberalen Entgleisung) ein Für oder Wider entgegensetzen zu müssen, wählt Höffe den aus der europäischen Aufklärung entwickelten Begriff des „aufgeklärten Liberalismus“, den er mit dem Dreischritt einer empirischen-anthropologischen, normativ-moralischen und moralisch-politischen Antwort versieht. Ob freilich die freien Geister, die er in einer „freien Marktwirtschaft“ ruft, zu Diensten der Freiheit sein würden, oder ob nicht doch die Kapitalismuskritiker eher recht haben könnten, dass zwischen Freiheit und Wirtschaft eine Verbindung besteht, die als gordischer Knoten nicht aufgeknüpft, sondern nur durchgehauen werden kann, darüber geht Höffe meines Erachtens allzu liberalismusgläubig hinweg. Eine „ökosoziale Marktwirtschaft“, wie er sie sich wünscht, dürfte nicht durch eine herbeigedachte „effiziente Selbstkontrolle“ zustande kommen, sondern eher durch einen grundlegenden Perspektivenwechsel, wie ihn z. B. die Nobelpreisträgerin für Wirtschaftswissenschaften Elinor Ostrom mit ihrem Vorschlag „Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter“ (2009/2011 www.socialnet.de/rezensionen/11224.php) zur Diskussion stellt.

Im dritten Teil knüpft Höffe zwei Dinge zusammen, die für menschliche Freiheit unverzichtbar sind: Wissen und Kunst. Denn durch sie entwickeln sich die notwendigen Fähigkeiten für ein gutes, gelingendes Leben: Kritikfähigkeit und Kreativität. Sich ihrer habhaft zu werden schützt vor freiheitsgefährdenden Einstellungen und Verhaltensweisen und stärkt den Willen zur Freiheit.

Der vierte Teil thematisiert „Politische Freiheit“, und zwar mit den Aspekten „Konstitutionelle Demokratie“, „Menschenrechte“ und demokratieverteidigenden und -kritischen Diskursen, Staats- und Weltbürgervisionen, Souveränitätsansprüchen und -rechten, bis hin zu Fragen nach einer freiheitlichen Weltordnung (siehe dazu auch: Ulrich Menzel, Die Ordnung der Welt. Imperium oder Hegemonie in der Hierarchie der Staatenwelt, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/18967.php).

Im fünften und letzten Teil geht es um „Personale Freiheit“. Mit der Frage – „Gehört es zu den Kosten der Moderne, dass sie der personalen Freiheit zunächst ein wachsendes Gewicht einräumt, ihr später aber jedes Gewicht raubt?“ – diskutiert Höffe einen „neuen Fakultätenstreit“, nämlich „ob die Selbsterfahrung der Freiheit… eine Illusion ist, oder ob die Illusion nicht eher auf Seiten der Freiheitsleugner liegt“. Da sind die Erkenntnisse zu beachten, wie sie die Neurowissenschaften durch die bildgebenden Verfahren anbieten und die Freiheitsskeptiker auf den Plan rufen. Es gilt, sich mit ihnen auseinander und philosophische Argumentationen entgegen zu setzen (vgl. dazu auch die Studie „Tun und Unterlassen“ von Dieter Birnbacher www.socialnet.de/rezensionen/18946.php). Die Frage nach dem „Preis der Freiheit“ wird beantwortet mit der scheinbar lapidaren Feststellung, dass personale Freiheit weder vom Himmel fällt, noch in den Genen liegt, und auch nicht ge- und verkauft werden kann: „Ein freier Mensch ist nicht, wer nur in gewissen Augenblicken bewusst und freiwillig handelt, sondern wer beide Momente, Freiwilligkeit und Bewusstheit, in seiner gesamten Lebensführung realisiert“. Damit aber wird (gesteigerte, ersehnte und praktizierte) Freiheit in der Moderne weiterhin und heute um so mehr zur Verpflichtung!

Fazit

Ottfried Höffe setzt bei seiner Nachschau über „Freiheit in der Moderne“ nicht auf postmodernes Gedankengut. „Den freiheitstheoretischen Höhepunkt der Freiheit bildet die Freiheit jedes einzelnen Menschen“. Mit den Freiheitsmöglichkeiten, wie sie die Moderne bereitstellt oder auch avisiert, bilden sich nämlich auch die Freiheitsgefahren; zum Guten gesellt sich das Böse.: „Weder zum Prinzip Freiheit noch zum Projekt der Moderne gibt es eine grundsätzliche Alternative. Ebenso grundsätzlich bedürfen sie immer wieder der kritischen Erneuerung“. Mit den in der Studie aufgewiesenen Freiheitswerten – der Freiheit von Naturzwängen, der ökonomischen und gesellschaftlichen Freiheit, der intellektuellen und künstlerischen Freiheit, der politischen Freiheit und der personalen Freiheit – bestätigt sich die eingangs formulierte Behauptung: „Die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen, sie macht seine Würde aus“.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 25.08.2015 zu: Otfried Höffe: Kritik der Freiheit. Das Grundproblem der Moderne. Verlag C.H. Beck (München) 2015. ISBN 978-3-406-67503-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19467.php, Datum des Zugriffs 19.03.2019.


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