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Lars Wiesemann: Öffentliche Räume und Diversität

Cover Lars Wiesemann: Öffentliche Räume und Diversität. Geographien der Begegnung in einem migrationsgeprägten Quartier - das Beispiel Köln-Mühlheim. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2015. 224 Seiten. ISBN 978-3-643-12953-6.
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Thema

Angemessen sich im öffentlichen urbanen Raum zu verhalten reicht als Erfordernis für soziale Teilhabe in der Stadt aus, die doch immer nur unvollständig integriert und nie vollständig. Im Spannungsfeld unterschiedlichster Erwartungshaltungen in der Öffentlichkeit werden ohnehin Ambivalenzen erzeugt; Widersprüche sind geradezu in dieser Logik von Integration und Ausgrenzung angelegt und die daraus erwachsenden Konflikte fast unausweichlich. Und was ist angemessen?

Was in der Urbanität der Kernstadt möglicherweise notwendig ist: Distanziertheit, Reserviertheit, auch Blasiertheit, kann in den Quartieren schon wieder ganz anders sein. Die dort geschaffenen lokalen Lebenszusammenhänge schaffen über längere Zeit hinweg möglicherweise Rahmenbedingungen der Integration und Ausgrenzung, die auf dichtere Kommunikation aus sind, die auch Begegnung mit dem anderen einerseits schwieriger machen, andererseits aber auch fruchtbarer machen. Wo das Begegnen mit dem Anderen in der Kernstadt eher distanziert, beiläufig und vorübergehend ist und Nähe nicht gefordert ist, um sich zugehörig zu fühlen, kann im Stadtteil und im Wohnquartier dies wiederum ganz anders sein. Nicht gegrüßt zu werden kann z. B. im Stadtteil zur Irritation führen; in der Kernstadt wirkt Grüßen durch Fremde irritierend.

Autor und Entstehungshintergrund

Lars Wiesemann ist Dipl. Geograph. Das Buch entstand als Dissertation am Geographischen Institut der Universität Bonn, Arbeitsbereich Stadt- und Regionalforschung.

Aufbau

Das Buch enthält acht Kapitel:

  1. Einführung: Leben mit Unterschieden
  2. Öffentliche Räume als Orte der Begegnung
  3. „Wir“ und „Sie“ – Vorurteile, Stereotype und Kontakt
  4. Zum Potential öffentlicher Räume als Orte der Begegnung – Zwischenfazit
  5. Erzählungen im Zugang zu den Erfahrungswelten alltäglicher Begegnungen
  6. Der Stadtteil Köln-Mülheim – ein migrationsgeprägtes Quartier
  7. Im Angesichts des Anderen - alltägliche Begegnungen in öffentlichen Räumen
  8. Öffentliche Räume – places of possibility? Eine Schlussbetrachtung

Im Anhang befinden sich:

  1. Liste der Gesprächspartner
  2. Leitfaden der Bewohnerinterviews

Weiter gibt es ein Abbildungsverzeichnis mit Quellennachweisen von acht Abbildungen und ein Fotoverzeichnis mit Bildnachweisen von 18 Fotos.

Zu 1. Einführung: Leben mit Unterschieden

Sicher werden die Stadt und ihre Urbanität in Zukunft stärker von kultureller Heterogenität geprägt sein. Und kulturelle Vielfalt, die wir der Stadt schon immer zugeschrieben haben, wird das zentrale Charakteristikum der Stadt sein.

Der Autor geht zunächst auch in seiner Einführung auf diese Überlegung ein.

Gleichzeitig stellt er fest, dass diese kulturelle Verschiedenheit der europäischen Stadt schwerfällt; abwertende Urteile über Andersartige und fremdenfeindliche Einstellungen sind inzwischen an der Tagesordnung. Und dennoch gilt die Stadt in der sozialwissenschaftlichen Stadtforschung als der Ort, an dem wie an keinem anderen Diversität gelebt wird – so der Autor und er kritisiert die Semantik der Krise der Stadt, die dadurch charakterisiert wird, dass die Stadt ihre Integrationspotentiale verliert.

Wiesemann entfaltet diese Argumentation und kommt dann zu Geographien der Begegnung. Wie nehmen Menschen andere wahr, wie begegnen sie sich, welche Kontakterfahrungen machen sie in der urbanen Welt der Stadt? Daraus leitet sich dann schließlich seine Forschungsfrage ab: Welche Bedeutung haben alltägliche Kontakte im städtischen Raum für die Produktion und Reproduktion von Vorurteilen und Stereotypen? Es geht in der Tat um Alltagsbegegnungen in Straßen, auf Plätzen, Märkten etc.

Zu 2. Öffentliche Räume als Orte der Begegnung

Zunächst wirft der Autor einen Blick auf die sozialwissenschaftliche Stadtforschung und was sie zu öffentlichen Räumen als Orte der Begegnung sagt. Er referiert dabei Literatur, die dem öffentlichen Raum als Ort der Begegnung unter den Bedingungen von Verschiedenheit einen hohen Stellenwert zumisst (Selle, Ruppert, Jacobs, Sennett) Jacobs und Sennett werden ausführlicher diskutiert.

Der Autor gibt zu bedenken, dass viele, auch neuere Autoren den Verlust der Funktion und Bedeutung des öffentlichen Raums beklagen. Dabei werden eine Reihe der Protagonisten der Stadtsoziologie zitiert.

Weiter diskutiert Wiesemann die Entromantisierung öffentlicher Räume. Sind sie wirklich allen zugänglich, so wie sie sich seit dem 17. Jahrhundert als demokratische allen zugängliche öffentliche Räume entwickelt und verstanden haben? Und: Ist es nicht ausreichend für die Integration, wenn man sich im öffentlichen Raum angemessen verhalten kann, distanziert ist, reserviert und vielleicht auch blasiert ist und mit den daraus entstehenden Spannungen umgehen kann, Unerwartetes und Widersprüchliches aushalten kann? Dieser Frage erörtert der Autor ausführlich und gründlich und referiert dabei eine Reihe von Studien und Analysen.

Wie kann der Umgang mit Differenzen erlernt werden? Diese Frage beschäftigt Wiesemann in Rekurs auf die englische Forschungslage. Braucht es dazu auch geeigneter Orte und Begegnungsräume für Jugendliche oder Erwachsene?

Zu 3. „Wir“ und „Sie“ – Vorurteile, Stereotype und Kontakt

In diesem Kapitel ist der Kern der Forschungsfrage Gegenstand der Auseinandersetzung: Welche Bedeutung haben alltägliche Begegnungen im öffentlichen Raum für die Aktualisierung bzw. Destabilisierung von Vorurteilen und Stereotypen?

Der Autor setzt sich zunächst analytisch mit der Frage auseinander, was Vorurteile und Stereotype sind. Dabei geht es zunächst um eine sozialpsychologische Zugangsweise und weiterhin um die Frage, wie Kontakte auf die Einstellungen wirken. Der Zugang ist zunächst die Frage nach Gruppenkonstruktionen und Othering. Gruppen konstituieren sich in der Abgrenzung zu anderen und der Herstellung einer Differenz. Dies wird ausführlich erörtert. Othering meint dabei, dass Individuen über einen kollektiven Prozess als anders dargestellt werden und zu Fremden gemacht werden. Dies wird an Hand von Beispielen ausführlich dargestellt und erörtert.

Es geht dann um Vorurteile und Stereotype als Manifestationen gruppenspezifischer Grenzziehungen, wobei die sozialpsychologische Diskussion ausführlich nachgezeichnet wird.

Weiterhin wird die Wirkung von Kontakten auf Vorurteile und Stereotype analysiert. Je homogener Gruppen sind, desto eher verschwinden solche Vorurteile und Stereotype – ein These, die schon sehr lange in der Sozialpsychologie besteht. Auch dies wird ausführlich an Hand der Literatur diskutiert. Der Autor resümiert die Argumentation in drei Punkten:

  1. Kontakte können unter bestimmten Bedingungen zu einer Reduktion von Vorurteilen und Stereotypen führen.
  2. Die Generalisierung positiver Kontakterfahrungen auf die Outgroup ist wahrscheinlicher, wenn der Interaktionspartner als typischer Vertreter seiner Gruppe wahrgenommen wird.
  3. Der positive Effekt von Kontakten auf Einstellungen gegenüber der Outgroup wird besonders durch die Reduktion negativer emotionaler Reaktionen und die Intensivierung positiver Gefühle vermittelt (47 f).

Zu 4. Zum Potential öffentlicher Räume als Orte der Begegnung

Dieses Kapitel ist ein kurzes Zwischenfazit der bisherigen Überlegungen, die sich auf die bereits formulierte Forschungsfrage beziehen.

Zu 5. Erzählungen als Zugang zu den Erfahrungswelten alltäglicher Begegnungen

In diesem Kapitel werden die Untersuchungsmethoden und die Methoden der Datenerhebung erläutert. Der Zugang zu den Alltagserfahrungen soll über Erzählungen gefunden werden.

Die empirische Erhebung besteht einmal aus leitfadengestützten Interviews mit Bewohnern und zum anderen aus Spaziergängen mit Bewohnern durch den Stadtteil. Vorausgegangen sind Gespräche mit Stadteilexperten.

Die Methoden werden ausführlich diskutiert.

Zu 6. Der Stadtteil Köln-Mülheim – ein migrationsgeprägtes Quartier

Hier wird das Untersuchungsquartier vorgestellt und analysiert. Nach einer allgemeinen die Stadt Köln insgesamt betreffende Analyse, die sich auf migrationsbedingte Vielfalt, Segregation und die Stadtpolitik bezieht, werden der Stadtteil Mülheim vorgestellt, seine Geschichte erörtert, die migrationsbedingte Vielfalt erläutert und Handlungsansätze zur Revitalisierung des Stadtteils vorgestellt.

Alle drei Aspekte werden mit Kartenmaterial unterlegt.

Zu 7. Im Angesicht des Anderen – alltägliche Begegnungen in öffentlichen Räumen

In diesem Kapitel geht es Wiesemann um die Momente der Begegnung. Wie entstehen solche Momente der Begegnung in konkreten Situationen? Der Fokus liegt auf dem positiven bzw. negativen Gehalt dieser Begegnungen.

Der Autor analysiert die (Re-)produktion von Vorurteilen und Stereotypen ausführlich, geht auf Gesprächspartnern mit und ohne Migrationshintergrund ein, stellt Unterschiede fest, die sich auf die jeweils andere Gruppe beziehen. Vereinfacht: Migranten beklagen die negativen Zuschreibungen und die Stigmatisierung durch die Gruppe derer ohne Migrationshintergrund und diese diskreditiert, wertet ab, stigmatisiert. Auch dies wird ausführlich analysiert und beschrieben. Dabei kristallisiert sich eine Reihe von Momenten heraus, die weiterhin diskutiert werden:

  • Momente der Zivilität meinen den Umgang miteinander unter dem Aspekt der Höflichkeit und des Respekts vor dem anderen; zumindest meint es die Abwesenheit von schlechtem Benehmen.
  • Momente territorialer Verletzung beschreiben die Verletzung und Missachtung der als selbstverständlich erachteten Regeln öffentlichen Verhaltens.
  • Momente bloßer Visibilität, was meint, dass im öffentlichen Raum die gesellschaftliche Vielfalt und Differenziertheit sichtbar und erlebt wird.
  • Momente der Transgression beschreiben Augenblicke, in denen bestehende Vorstellungen über eine negativ etikettierte Gruppe temporär destabilisiert werden.
  • Momente unverhoffter Solidarität beschreiben, wie man in Begegnungssituationen durch ein unvorhergesehenes Ereignis in eine Notlage gerät und unerwartet Hilfe erhält.
  • Momente der Geselligkeit beschreiben Begegnungssituationen in denen Menschen unterschiedlicher soziokultureller Provenienz aufgrund gemeinsamer Interessen und Aktivitäten zueinander finden (Kinder, Spiel, Sport).

Dieses material umfangreichste Kapitel gibt sehr vertiefte Einblicke in den Alltag der Menschen und beschreibt sehr luzide und äußerst differenziert die jeweiligen Momente. Dies alles wird unterlegt mit ausführlichen Zitaten aus den Interviews, was die empirische Evidenz noch unterstreicht.

Zu 8. Öffentliche Räume – places of possibility? Eine Schlussbetrachtung

In seiner Schlussbetrachtung fast Wiesemann noch einmal zusammen, was ihn zu dieser Forschung gebracht hat und welche Ergebnisse besonders wichtig sind. Dabei stellt er auf drei Aspekte besonders ab:

  1. Öffentliche Räume als Orte der Begegnung können zu einer Affirmation und Festschreibung von Vorurteilen und Stereotypen beitragen.
  2. Öffentliche Räume als Orte der Begegnung stellen für Minderheiten aufgrund der Diskriminierung einen „ocean of hurt“ dar, in dem Gefühle verletzt werden.
  3. Öffentliche Räume als Orte der Begegnung können auch bedeutungsvolle Kontakte ermöglichen. Dies gilt sogar für flüchtige Begegnungen.

Diskussion

Die Bedeutung öffentlicher Räume hängt sicher ab von ihrer Struktur, von ihrer sozialräumlichen Gestaltung, ihren strukturellen Zugangsmöglichkeiten, ihren Repräsentationschancen und den Bedingungen des Raums, seine Identität darstellen und auf diese Weise sichern zu können; sie hängt auch von ihrer Attraktivität als Orte der Begegnung und der Interaktionen ab.

Aber welche Bedeutung messen Menschen den öffentlichen Räumen bei, wie besetzten sie sie, wie eignen sie sich öffentliche Räume an? Welche Bedeutung geben sie ihnen in Interaktionen, welche Repräsentationsformen werden in solchen Interaktionen virulent? Bei allen objektiven Rahmenbedingungen, die diese Bedeutung beeinflussen – Menschen handeln auf der Basis der Bedeutungen, die sie z. B. Räumen geben und nicht auf der Basis der objektiven Handlungsbedingungen, diese Räume bieten.

Die alltägliche Begegnung im Quartier, der Umgang miteinander in den alltäglichen Interaktionen sind es, die irgendwann Formen der Repräsentation schaffen und auch Bedingungen ermöglichen, im öffentlichen Raum sich so darzustellen, dass man seine Identität sichern kann. Wer bin ich im Verhältnis zu den anderen? und: Wie will ich von anderen wahrgenommen werden? Wenn man diese Fragen positiv beantworten kann, kann man seine Identität sichern.

Und unter den Bedingungen kultureller Diversität stellt sich dann die Frage, wie andere kulturelle Kontexte diese Fragen stellen und beantworten, wie dort Identität gesichert wird. Vielleicht ist es nicht nur eine Frage von Fremdheit und Eigenheit, von Gewohntem oder Gelerntem und Unbekanntem. Führt der Abbau von Vorurteilen und Stereotypen nicht auch zu Verunsicherungen und zu Identitätsdiffussionen und schützt das Vorurteil meine Identität nicht auch gerade im öffentlichen Raum der Stadt?

Und was im öffentlichen Raum der City möglich ist – Identitätssicherung unter den Bedingungen unvollständiger Integration, mit dem Schutz der Anonymität und der Distanz und mit der Möglichkeit, dass Unerwartetes auftritt, Ambivalenzen aufkommen – was also in der Urbanität der Kernstadt möglich ist, gelingt im Quartier, im Stadtteil in der Straße nicht mehr auf die gleiche Weise. Dort sind es dann doch lokale Lebenszusammenhänge, die diese Begegnungen prägen und erst über einen längeren Zeitraum der Kommunikation und des Alltäglichen hinweg denkbar werden lassen, was das Buch so ausführlich diskutiert: Begegnungen im Alltag als Möglichkeit des Abbaus von Vorurteilen und Stereotypen.

Fazit

Das Buch ist eine profunde wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage welche Potentiale öffentliche Räume als Orte der Begegnung unter den Bedingungen kultureller Diversität und Heterogenität haben. Auf der Basis einer empirischen Analyse und der Rekonstruktion alltäglicher Umgangsformen und -möglichkeiten wird untersucht, wie die Bewohnerschaft eines durch Einwanderung besonders geprägten Quartiers auf die Einwanderer reagiert und wie diese das empfinden. Wie auch immer die öffentlichen Räume im Quartier qualifiziert werden – es sind urbane Räume und die Urbanität schafft Rahmenbedingungen, unter denen das Handeln im öffentlichen Raum Begegnung einerseits leichter macht und andererseits auch dadurch erschwert, dass die Bewohnerschaft von Quartieren dann eher auch noch einmal die besonders hohe Dichte der alltäglichen Begegnung als schwierig empfindet.

Das Buch gibt etliche Aufschlüsse über Vorurteile und Stereotype und wie diese wachsen oder reduziert werden können. Und es gibt eher eine Antwort auf die Frage, wie dies im öffentlichen Raum geschieht als auf die Frage, wie es durch den öffentlichen Raum geschieht, durch seine städtebauliche Ausgestaltung, durch seine strukturellen und mentalen Zugängen und auch Zugangsbeschränkungen, insgesamt durch seinen Charakter und seine Funktionen und vor allem durch seine Ausgestaltung als Ort der Begegnung.

Summery

This book is a profound scientific discussion of the question, which potentials public spaces as meeting points have under the condition of cultural heterogeneity. On the base of an empirical analysis and by reconstructing of every day´s forms and opportunities of intercourses and meetings in a quarter, which is shaped by immigration, the author discusses the question, how immigrants react in every day´s meetings. Further the question is relevant, with which prejudices immigrants are confronted in such meetings and how the deal with it.

And we find there a lot of explanations about prejudices and stereotypes and how they can be reduced or how they increase in urbanised public spaces.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 22.01.2016 zu: Lars Wiesemann: Öffentliche Räume und Diversität. Geographien der Begegnung in einem migrationsgeprägten Quartier - das Beispiel Köln-Mühlheim. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2015. ISBN 978-3-643-12953-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19483.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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