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Christian Bernhard, Katrin Kraus u.a. (Hrsg.): Erwachsenenbildung und Raum

Cover Christian Bernhard, Katrin Kraus, Silke Schreiber-Barsch, Richard Stang (Hrsg.): Erwachsenenbildung und Raum. Theoretische Perspektiven - professionelles Handeln - Rahmungen des Lernens. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2015. 235 Seiten. ISBN 978-3-7639-5584-8. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 46,90 sFr.
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Thema

Den AutorInnen geht es um die Einbeziehung von sogenannten Raumaspekten in die Erwachsenenbildung; hierzu wird einerseits nach der Rolle des Raums als Ort des Lehrens und Lernens, andrerseits nach den konstitutiven Dimensionen pädagogischer Räume gefragt. Dabei werden in vier Feldern symbolische und materielle Raumordnungen ebenso thematisiert, wie Lernorte und ihre Gestaltung, oder die Raumaneignung und ein raumbezogenes Handeln, wie auch lokale und regionale Rahmungen.

Autoren und Autorinnen

  • Christian Bernhard ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät Fort- und Weiterbildung der Universität Bamberg.
  • Katrin Kraus ist Professorin für Erwachsenenbildung und Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz.
  • Silke Schreiber-Barsch ist Juniorprofessorin für Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg.
  • Richard Stang ist Professor für Medienwissenschaft an der Hochschule der Medien Stuttgart.

Entstehungshintergrund

Der Band ist 2015 in der Reihe „Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung“, die vom „Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V.“ herausgegeben wird, erschienen. Das DIE vermittelt zwischen Wissenschaft und Praxis der Erwachsenenbildung und bietet diesbezügliche Serviceleistungen an.

Die Publikation entstand aus der Erkenntnis, dass Fragen zum Raum und seiner Gestaltung in der pädagogischen Arbeit in jüngerer Zeit wieder verstärkt thematisiert werden, weshalb sich das DIE als Dienstleister umso eher - gerade auch im Hinblick auf die sich mit dem Konnex von Raum und Erwachsenenbildung beschäftigende Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft im kommenden Jahr – auf Antwortsuche begeben hat. Erklärtes Ziel der Herausgeber ist „eine bündelnde Funktion einnehmen [zu wollen] und Potential wie Anschlussfähigkeit der verschiedenen Linien im Diskurs um Raum in der Erwachsenen-/Weiterbildung deutlich [zu] machen“ (S. 11) und eine Art Momentaufnahme der aktuellen Diskussion zu zeigen.

Aufbau

Nach kurzen Vorbemerkungen und einem einleitenden Kapitel der Herausgeber zur Thematik finden sich vier Themenfelder, in denen „Diskurse und Begriffe“, „Programme und Teilnehmende“, „Lernarrangements und Kontexte“, sowie „Zugänge und Lernende“, die wiederum in vier Bereiche untergliedert sind, abgehandelt und einer entsprechenden Analyse unterzogen werden. Hierzu leisten die verschiedensten Autoren spezifische Beiträge. Den Abschluss bilden ein Autorenverzeichnis sowie eine Zusammenfassung.

Inhalt

Alexandra Ioannidou vom DIE weist in ihrer Vorbemerkung darauf hin, dass das was Raum ist seit der Antike sowohl Philosophen wie auch Geografen und Physiker zumeist im Zusammenhang mit der Frage nach der Zeit beschäftigt hat und in der aktuellen Debatte darüber Begrifflichkeiten wie unter anderem „Lernumgebungen“ oder „Bildungsräume“ und „-landschaften“ diskursiv ihren Platz gefunden haben. In den einleitenden Bemerkungen stellen die Herausgeber sodann fest, dass sich besonders die Schulpädagogik wie auch die Soziale Arbeit bereits seit den 1990er Jahren dem Thema Raum zugewandt haben.

Der Themenbereich „Diskurse und Begriffe“ beschäftigt sich grundlegend mit der Verbindung von Erwachsenenbildung und Raum. Dabei werden divergierende raumbezogene Begriffe und Raumtheorien ebenso erläutert, wie auch Lernortkonzepte im Zusammenhang mit Lernprozessen vorgestellt. Dem schließen sich im Sinne eines Perspektivenwechsels Beiträge zum einen zu Raumkonzepten wie zum anderen zu philosophischen Raumverständnissen bei Aristoteles und Guardini an.

Der nachfolgende Themenbereich setzt den Schwerpunkt auf den Konnex zwischen „Programmen und Teilnehmenden“. Hierbei wird von der Sicht der Professionellen und den individuellen Teilnahmeentscheidungen ausgegangen. Es werden die raumbezogene Funktionalität erwachsenenbildnerischer Einrichtungen in ihrer bildnerischen Funktionalität hinterfragt, das Potenzial aufsuchender Bildungsarbeit und -beratung, nicht zuletzt unter Berücksichtigung sogenannter „bildungsferner“ Gruppen herausgestellt, während in einem weiteren Beitrag die (nach Ansicht d. Verf.) nicht selten geringer geschätzte Programmplanung und daraus resultierende gezielte Ansprache von Adressaten unter Einbeziehung der gegebenen regionalen, lokalen und sozialräumlichen Bedingungen der näheren Betrachtung unterzogen werden. Das Themenfeld schließt mit dem Versuch ab, ein handlungstheoretisches Modell über das Zusammenspiel von Raum und sozialer Herkunft – unter Berücksichtigung zur Verfügung stehender Ressourcen – auf den Weg zu bringen.

Der Themenbereich „Lernarrangement und Kontext“ setzt den Schwerpunkt im Aufzeigen der räumlichen Dimension der erwachsenenbildnerischen Vermittlungstätigkeit. Dabei spielen die Zusammenhänge zwischen dem Lehren, Lernen und Beraten mit den dazu notwendigen bzw. gegebenen Lernorten oder Bildungsstätten, den Beratungsstellen und Bibliotheken eine wesentliche Rolle. So werden von den Autoren die Bedingungen für die Kursleitenden empirisch rekonstruiert, der ethnografische Zugang in der Beratung Erwachsener, wie auch die Lerninfrastruktur oder aber die Notwendigkeit einer räumlichen Integration als Mittel zur Institutionalisierung eines lebenslangen Lernens analysiert.

Mit dem letzten Themenfeld „Zugänge und Lernende“ erfolgt ein erneuter Perspektivenwechsel hin zur Kernfrage nach dem Lernen. Dabei geht es vordringlich um Fragen nach den verschiedenen für das Lernen relevanten pädagogischen Gegebenheiten und Situationen, aber auch um zur Verfügung stehende Räumlichkeiten und deren Atmosphäre. Mit den Worten der Herausgeber handelt es sich dabei um eine intensivere Betrachtung der „Zugänglichkeit verschiedener Settings in Bezug auf Potenziale und Barrieren“ (S. 20) unter Berücksichtigung verschiedener Möglichkeiten der Teilhabe am lebenslangen Lernen.

Aus der Fülle der (insgesamt achtzehn) Beiträge können nur stichprobenartig einige wenige herausgegriffen werden. So geht es zum Beispiel im Themenfeld „Diskurse und Begriffe“ im Beitrag von Katrin Kraus um Orte des Lernens als temporäre Konstellationen. Die Autorin thematisiert das derzeitige Verständnis von Lernorten über die Verortung von Lernprozessen und Lernerlebnissen, indem sie die Frage nach den Orten des Lernens und ihrer erziehungswissenschaftlichen Systematisierbarkeit in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen stellt. Dabei spielen – neben den Orten oder Räumen – die Lehrenden und die eingesetzten Lernmittel ebenso eine Rolle wie die Ausstattung und die Atmosphäre. Kraus hält fest, dass die Ausstattung des Lernorts zwei Anforderungen gerecht werden müsse: zum einen müssten die baulichen Gegebenheiten der entsprechenden Tätigkeit entsprechen und zum anderen muss die für den jeweiligen Lernprozess notwendige Infrastruktur vorhanden sein. Lässt man dabei das Zuhause als eigentlichen „Wohlfühlort“ außen vor, so sind es in der Erwachsenenbildung zumeist Lernorte außerhalb des persönlichen Bereichs, mit der Folge, dass es sich hierbei um vorübergehende Aufenthaltsorte zum Zwecke der Fort- bzw. Weiterbildung handelt. Dabei geht es um Lernorte als temporäre Konstellationen, das bedeutet, dass bestimmte Personen einen konkreten Lerngegenstand zu einem gegebenen (temporären) Zeitpunkt als passend vorfinden sollten, womit die zeitliche Dimension als wichtiger Aspekt hinsichtlich der Lernorte erkannt werden müsse. Sie unterscheidet diesbezüglich systematisch drei verschiedene Lernorte und spricht von pädagogisch gestalteten, selbstgestalteten und zufälligen Lernorten, die wiederum weiter aufgefächert werden können, so dass ein breites Spektrum an Lernorten entsteht. Für Kraus ergibt sich daraus die Notwendigkeit der weiteren Erforschung eines Lernortkonzepts.

Im Lernfeld „Programme und Teilnehmende“ erscheint der Beitrag von Hanna-Rieke Baur, Ingrid Stöhr und Michaela Sixt (Wiss. Mitarbeiterinnen am Leibniz-Institut für Bildungsabläufe e.V.) von besonderem Belang. Hierbei geht es um die Teilnahme an Erwachsenenbildung unter Bezugnahme auf ein theoretisches Modell über das Zusammenspiel von Raum und sozialer Herkunft. Die Autorinnen gehen von davon aus, dass die Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen und einer Grundversorgung im Bildungsbereich als ein Ziel mit hohem Anspruch in der bundesdeutschen Bildungs- und Raumordnungspolitik verstanden werden muss. Gemeint ist damit die Qualität der Bildungsinfrastruktur in der Erwachsenenbildung. Auf dieser Grundannahme will der Beitrag ein theoretisch gestütztes Modell entwickeln, „das in einem deduktiv-nomologischen Vorgehen zur Untersuchung individueller (Nicht-)Teilnahme an Erwachsenenbildung genutzt werden kann“ (S. 130). Das Modell stützt sich dabei bewusst auf ein regionales (kontextuell räumliches) Bildungsangebot als Einflussfaktor, welches wiederum durch Einbeziehung der sozialen Teilnehmerherkunft unterschiedlich stark mitbestimmt wird. Als Erkenntnis aus der Modellentwicklung werden zum Beispiel genannt, dass die regionale Verteilung von Bildungsangeboten mitbestimmt, „ob eine Akteurin bzw. ein Akteur viele oder wenige Handlungsoptionen in Betracht ziehen und miteinander vergleichen kann“ (S. 137). Zudem wurde u. a. erkannt, dass der räumliche Kontext nur sinnvoll im Zusammenspiel mit der sozialen Herkunft betrachtet werden könne.

Im Lernbereich „Lernarrangements und Kontexte“ werden sowohl die Handlungsräume von Kursleitenden in der Erwachsenenbildung ebenso thematisiert, wie es um den ethnografischen Zugang, oder aber um Optionen für eine offene Lerninfrastruktur geht. Schließlich referiert Johannes Wahl (Wiss. Mitarbeiter am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung am FB Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt a.M.) über die räumliche Integration als Mittel zur Institutionalisierung des Lebenslangen Lernens am Beispiel des „Hauses des LebenslangenLernens“ in Dreieich bei Offenbach. Er geht dabei der Frage nach, „ob durch die geografische Konzentration von Bildungseinrichtungen lernförderliche Strukturen für lebenslange Lernprozesse geschaffen werden können“ (S. 179) und kommt zu der Erkenntnis, dass das exemplarisch untersuchte „Haus des Lebenslangen Lernens“ verschiedene Stadien der Institutionalisierung durchlaufen hat und damit Strukturen mit räumlich integrierten eigenständigen Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Rollenspezifik entstanden sind – wobei weiterhin bestehende Spannungsverhältnisse zwischen den verschiedenen Organisationen trotz hoher Kooperationsintensität nicht auszuschließen seien.

Das letzte Lernfeld „Zugänge und Lernende“ widmet sich in drei Beiträgen den inklusiven Lernorten, benennt Konflikte um Lebens- und Lernräume als Impulse für Lernen und geht auf die Kombination materieller und virtueller Lernräume ein. Eva-Christina Edinger (Freiberufliche Wissenschaftlerin und Dozentin u. a. an der Pädagogischen Hochschule der FH Nordwestschweiz) und Ricarda T.-D. Reimer (Leiterin der Fachstelle Digitales Lehren und Lernen in der Hochschule an der Pädagogischen Hochschule der FH Nordwestschweiz) gehen von der Einführung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets und der daraus sich ergebenden Komponente eines virtuellen Raums innerhalb eines neuen Raumkonzepts aus. Ausgehend von einem materiellen, virtuellen und sozialen Raum-Verständnis kapriziert sich der Beitrag auf die Hybridisierung materieller und virtueller Räume und deren Kombination bzw. Vernetzung in einen sogenannten „Thirdspace“ (vgl. S. 208), welcher wiederum durch eine ständige Online-Präsenz ermöglicht wird. Die Autorinnen schlussfolgern, dass sowohl der räumlichen wie auch der virtuellen Raumgestaltung gleichermaßen Aufmerksamkeit gewidmet werden müsse – wenngleich Schwellen zu überwinden seien, die sich aus unterschiedlichem Bildungshintergrund, Sozialisation, zur Verfügung stehendem W-LAN, Medienkompetenz und Kostenstruktur von Bildungsangeboten ergäben, was wiederum die besondere Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz und somit erhöhte Anforderungen an Erwachsenenbildner sowie einen bisher nicht entsprechend honorierten Aufwand erfordere (vgl. S. 212f.).

Diskussion

Die vorliegende Publikation erklärt die besondere Bedeutung des Raumes für die Erwachsenenbildung unter Berücksichtigung und Verschränkung der unterschiedlichen, wissenschaftlich diskursiv abgehandelten Perspektiven. Die Autoren beiderlei Geschlechts kommen fast ausschließlich aus dem universitären bzw. hochschulischen Wissenschaftsbereich und lassen ihrer Legende entsprechend nur wenig oder kaum Rückschlüsse auf eine zumindest langjährige erwachsenenbildnerische Praxisausübung und -erfahrung zu. Demgemäß fallen die Beiträge zumeist abstrakt aus, thematisieren theoretisch und somit nicht selten abgehoben und an bereits bestehenden langjährigen Praktiken vorbei. So ist es für jeden praktischen Erwachsenenbildner eine unumstrittene, ja selbstverständliche Erkenntnis, welche hohe Bedeutung der Raum, bzw. die vorhandenen oder erwünschten Räumlichkeiten sowohl für die Entwicklung spezifischer Lernkonzepte wie auch für das atmosphärische Wohlbefinden nicht nur der Lehrenden, sondern auch der Lernenden, also aller beteiligten Akteure, hat. So wenig die „häuslichen Gegebenheiten“ oder deren Umfeld zu unterschätzen sind, so wichtig kann das „Abgeschottetsein“ bzw. die Schaffung eines atmosphärisch anders gearteten Lernortes für den Lernerfolg sein.

Fazit

Die vorliegende Publikation bietet eine differenzierte Sicht auf den aktuellen Stand wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns hinsichtlich der Bedeutung des Raumes im Rahmen von Lernkonzepten sowohl in grundsätzlicher, wie auch in methodischer Hinsicht. Sie orientiert sich vorwiegend an dem erkenntnisleitenden Interesse einer fachkundigen Wissenschafts-Community und nicht ausgesprochen an den Bedürfnissen der erwachsenenbildnerischen Praktiker. Sie ist dennoch und gerade deshalb all jenen zu empfehlen, die sich über den letzten Stand der Wissenschaft kundig machen möchten und die an der praktischen Umsetzung der dargelegten Erkenntnisse interessiert sind.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. habil. Peter Eisenmann
Professor für Andragogik, Politikwissenschaft und Philosophie/Ethik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Peter Eisenmann. Rezension vom 09.12.2015 zu: Christian Bernhard, Katrin Kraus, Silke Schreiber-Barsch, Richard Stang (Hrsg.): Erwachsenenbildung und Raum. Theoretische Perspektiven - professionelles Handeln - Rahmungen des Lernens. W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG (Bielefeld) 2015. ISBN 978-3-7639-5584-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19497.php, Datum des Zugriffs 20.10.2019.


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