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Svenja Taubner: Konzept Mentalisieren

Cover Svenja Taubner: Konzept Mentalisieren. Eine Einführung in Forschung und Praxis. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2015. 202 Seiten. ISBN 978-3-8379-2531-9. D: 22,90 EUR, A: 23,60 EUR, CH: 32,90 sFr.
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Thema

Definiert man Mentalisierung mit Svenja Taubner als „Kapazität […] bewusste und unbewusste mentale Zustände von sich selbst und anderen zu erfassen“ (S. 9), so klingt das zunächst einmal sehr unspektakulär. Hinter der knappen Charakterisierung verbirgt sich jedoch eine der bedeutendsten neuen Theorien der Psychologie, ein Brückenkonzept mit hoher Anschlussfähigkeit, das Psychoanalyse, Bindungstheorie und Entwicklungspsychologie miteinander verknüpft. Nachdem Peter Fonagy und Mary Target das Konzept zu Beginn der 1990er Jahre entwickelt hatten, erlangte es relativ schnell Popularität. Trotz des hohen Bekanntheitsgrades, trotz der ausgeprägten praktischen Relevanz, gab es bis dato keine zusammenhängende deutschsprachige Darstellung von Mentalisierung. Diese Lücke schließt die nun vorliegende Monographie.

Autorin

Nach Stationen in Ulm, Berlin und Kassel ist Svenja Taubner seit 2013 Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Darüber hinaus arbeitet sie als Mediatorin im Strafrecht, ist Psychoanalytikerin und Mitherausgeberin namhafter psychotherapeutischer Fachzeitschriften.

Aufbau

Vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Mentalisierungskonzept und auf der Grundlage eigener Forschungsarbeiten bietet Taubner eine Einführung, die sie in sieben große Kapitel (1-7) aufteilt. Davon besteht das erste in einer „Einführung in das Mentalisierungskonzept“, das zweite zeichnet die „Entwicklungslinie der Mentalisierung“ nach, das dritte würdigt „Mentalisierung als multidimensionale und dynamische Fähigkeit“, während das vierte „Das Scheitern der Entwicklung von Mentalisierung“ in den Blick nimmt. Dass „Mentalisierungseinschränkungen bei spezifischen psychischen Störungen“ vorliegen, erläutert Kapitel fünf. Die Darstellung von „Mentalisierung als Schlüsselfaktor psychischer Gesundheit“ (Kapitel 6) und Bemerkungen zur Förderung von Mentalisierung („Wie kann Mentalisierung gefördert werden“, Kapitel 7) beschließen den Band.

Zu 1) „Einführung in das Mentalisierungskonzept“

Taubner betont die Provenienz von Mentalisierung aus Theory-of-Mind (ToM) und Psychoanalyse. Somit manifestieren sich empirische und idealistische Linien in dem Konzept, das als Basis der Selbstorganisation und Affektregulierung verstanden werden kann. Obwohl die Mentalisierungstheorie im Gegensatz zu den Theorie-Theorien der ToM von einem impliziten und u.U. verzerrten Wissen um Psychisches ausgehe, sei Mentalisierung ein Querschnittsthema, das sich insbesondere mit Affektbewusstsein, Empathie, psychologischer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in einigen Punkten überschneide.

Primär- und sekundärprozesshaftes Denken konkretisieren die Nähe zur Psychoanalyse. Da die Reflexion des eigenen psychischen Geschehens einen kognitiven Zugriff auf die Affektwelt voraussetze, entstehe hier eine Trennung von unbewusstem primärprozesshaftem Geschehen und vorbewusstem sekundärprozesshaftem Denken, die sich im Prozess der Reflexion innerhalb der psychischen Realität jedoch vermischen. Um den wesentlichen Begriff der „psychischen Realität“ zu verdeutlichen, spreche Fonagy vom „Modus des psychischen Funktionierens“ (oder Erlebens), den er in fünf Kategorien trenne:

  1. „Modus der psychischen Äquivalenz“,
  2. „teleologischer Modus“,
  3. „Als-ob-Modus“,
  4. „Modus des unbewussten Denkens“ und
  5. „mentalisierender Modus“.

Im kurzen Abschnitt zu Bindung und Mentalisierung unterstreicht Taubner, dass eine sichere Bindung die beste Voraussetzung für die Entwicklung von Mentalisierung bietet. Am Ende der Einleitung steht die Präsentation der sogenannten „Reflective Functioning Scale (RFS)“, auf der mit den Werten 9 (hohe Reflexionsfähigkeit [RF]) bis -1 (negative RF) das Mentalisierungskonzept empirisch fassbar wird.

Zu 2) „Entwicklungslinie der Mentalisierung“

Mentalisierung müsse als entwicklungspsychologisch erworbene Fähigkeit eingestuft werden. Sie entstehe in einem intersubjektiven Prozess zwischen Bezugsperson und Kind, der sich über vier Stufen erstrecke:

  • Von der Geburt bis zum neunten Monat bezieht sich das Kind vor allem auf seinen eigenen Körper und diverse Sinneserlebnisse, mit denen es Zusammenhänge zwischen Reizereignissen aus der eigenen Motorik oder aus anderen Quellen herstellen kann; das Selbst erscheint als physischer und sozialer Akteur.
  • Ab neun Monaten bis zum Alter von zwei Jahren ist das Selbst als teleologischer Akteur zu bezeichnen. Das Kind ist dabei in der Lage im Rahmen seiner wahrgenommenen Realität Handlungen als zielgerichtet zu erleben. Das Tun gilt als Mittel zum Zweck, unabhängig von Intentionalität.
  • Ab dem dritten Lebensjahr beginnen Kinder bei sich selbst und anderen Intentionen wahrzunehmen und zu repräsentieren. Das Selbst als intentionaler Akteur schwankt jedoch zwischen zwei Modi des psychischen Funktionierens, zwischen „psychischer Äquivalenz“ und „Als-ob“, die es vor allem im Spiel lernt zu integrieren.
  • Ab dem fünften Lebensjahr ist diese Integration erfolgreich und bedingt, dass sich das Selbst als repräsentationaler oder mentalisierender Akteur herausbildet. Idealerweise ist das Kind nun in der Lage eigene und fremde Befindlichkeiten und Überzeugungen als eine Form der Darstellung von Realität zu verstehen.
  • Mentalisierung in der Adoleszenz bedeutet, dass die erworbenen Fähigkeiten der Mentalisierung auf soziale Bereiche und Peers übertragen und aktualisiert werden.

Zu 3) „Mentalisierung als multidimensionale und dynamische Fähigkeit“

Zu Beginn des Kapitels verdeutlicht Taubner in einem Exkurs, dass mentalisierte Affektivität als höchste Stufe der Affektregulation gelten kann. Hier gehe es nicht um eine kognitive Überlagerung der Affekte und damit eine Distanzierung, sondern um „das Bedeutungserleben des Affektes im Licht der repräsentationalen Welt eines Individuums“ (S. 59), in der sich aktuelle und vergangene Erfahrungen begegnen, relativieren und in der Folge eine Neuinterpretation erfahren.

Die Multidimensionalität von Mentalisierung, die sich physiologisch in der Aktivierung distinkter neuronaler Netzwerke zeige, könne mit den folgenden Polarisierungen typisiert werden:

  • Automatisch (implizit) vs. kontrolliert (explizit)
  • Internal fokussiert vs. external fokussiert
  • Selbstorientiert (Selbst) vs. fremdorientiert (Andere)
  • Kognitiv vs. affektiv

Um dieser Multidimensionalität und vor allem der Dynamik von Mentalisierung besser gerecht zu werden, wurde das „stressabhängige Schaltmodell“ konzipiert, mit dem die Wechselwirkungen zwischen Stress, Aktivierung des Bindungssystems und Mentalisierung gut zu fassen sind. Im Zuge heftiger emotionaler Belastungen im Allgemeinen und bei Bindungsstress im Besonderen nehmen die Reflexionsfunktionen ab. An ihre Stelle treten kindliche Funktionsmodi, so etwa teleologischer Modus, psychische Äquivalenz oder Als-ob-Modus. Eingeschränkte Mentalisierungsfähigkeit gehe mit einer Regression auf prämentalisierende Denkmodi einher.

Zu 4) „Das Scheitern der Entwicklung von Mentalisierung“

Im Bereich der Entwicklungspsychopathologie sei es für die Mentalisierungstheorie unter anderem wesentlich mit Hilfe eines effektiven theoretischen Rahmens eine Erweiterung des Wissens „um bestehende Störungsmodelle psychischer Erkrankungen“ (S.78) zu erreichen. Einschränkungen in der Entwicklung von Mentalisierung lassen sich als Folgen von misslingender Affektspiegelung in frühkindlichen Entwicklungsphasen deuten. Abstimmungsprobleme zwischen Eltern und Kind in der Phase der Konsolidierung von Mentalisierung sind nicht selten, so wie ein Fallbeispiel expliziert, an unbearbeitete Traumata der Eltern gekoppelt und bedingen psychische Störungen der Kinder. Traumatisierungen im Bindungskontext, dies erläutert Taubner im letzten Abschnitt des Kapitels, stehen am Anfang einer Diskrepanz von „primärem Selbst“ und „internalisierten Selbstrepräsentanzen“, resultierend aus mangelnder Affektspiegelung und der Verstrickung des Kindes in die Affektwelt der Bezugsperson. So entstehen Mentalisierungshemmungen und ein fragiles Selbst, das evtl. dazu tendiert die fremden Selbstanteile zu externalisieren, in anderen Menschen zu bekämpfen um die Kohärenz des Selbst zu bewahren.

Zu 5) „Mentalisierungseinschränkungen bei spezifischen psychischen Störungen“

Drei spezifische psychische Störungen werden nun im Hinblick auf mögliche Einschränkungen der Mentalisierungsfähigkeit untersucht:

  1. Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) weisen vergleichsweise niedrige RF-Werte auf. Bei der Entstehung einer BPS wird die defizitäre Entwicklung von Mentalisierung als zentral gesehen. Spezifische Therapiesettings können die RF-Werte von BPS-PatientInnen in einen durchschnittlichen Bereich steigern.
  2. Bei einer Störung des Sozialverhaltens (SSV; aggressives, hyperaktives, anti-soziales, gewalttätiges Verhalten) sei die Entwicklung von Mentalisierung gescheitert und ein Gewalt-Inhibierungsmechanismus versage. Forschungsergebnisse zu möglichen Veränderungen von Mentalisierung nach psychotherapeutischen Behandlungen liegen im Kontext der SSV noch nicht vor.
  3. Affektive Störungen, Depression und Angsstörungen, scheinen nicht die generelle Mentalisierungsfähigkeit in Mitleidenschaft zu ziehen, sondern lediglich spezifische Bereiche. Die Aussagen zu einem „mentalisierungsbezogenen Störungsbild der Depression“ und zu „Veränderungen von Mentalisierung nach Psychotherapie bei Depression“ sind noch als vorläufig zu klassifizieren.

Zur Panikstörung liegt ein „mentalisierungsbezogenes psychodynamisches Störungsmodell“ vor, aus dem hervorgeht, dass einer Panikattacke ein Erleben im Modus der psychischen Äquivalenz immanent ist.

Zu 6) „Mentalisierung als Schlüsselfaktor psychischer Gesundheit“

Mentalisierung müsse auch in den Kontext der Resilienzforschung gestellt werden. Eine gute Ausprägung von Mentalisierungsfähigkeiten könne den Mechanismus frühe Traumatisierung und spätere Psychopathologie abschwächen. Ebenso gilt Mentalisierung als Faktor psychotherapeutischer Veränderung, wobei, abhängig von den PatientInnen, zwischen Förderung der Mentalisierungsfähigkeit und Arbeit an den Inhalten der Repräsentationen zu unterscheiden sei. Nicht zuletzt seien Mentalisierung und Bindungssicherheit als Kernkompetenz von Psychotherapeuten zu fördern.

Zu 7) „Wie kann Mentalisierung gefördert werden“

Taubner präsentiert nun zum einen die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) für Menschen mit BPS, zum anderen eine Anwendung der Mentalisierungstheorie im Bereich der Prävention.

Auf der Basis eines „kooperativen therapeutischen Arbeitsbündnisses“ arbeiten Therapeut und Patient an der Verbesserung der Mentalisierungsfähigkeit. Dabei sei besonders darauf zu achten prämentalisierende Denkmodi zu identifizieren und zu eliminieren. Außerdem müsse der Therapeut auf Muster innerhalb der Mentalisierungsdimensionen achten. Dass MBT wirksam ist, beweisen eine Reihe empirischer Erhebungen.

In welchem Maße Mentalisierungsbasierte Präventions- und Rehabilitationskonzepte erfolgreich sind, veranschaulicht das „Modell der mentalisierenden Gemeinschaft“. Ein Beispiel dafür wiederum bildet die „Mentalisierende Berufsausbildung“, die in Projekten der deutschen Berufsbildungswerke vor allem mit einem „Familienmodell“ in die Praxis umgesetzt werden konnte.

Zu guter Letzt resümiert Taubner, indem sie noch einmal auf die Internationalität und die Stärke des Mentalisierungskonzeptes hinweist. Viele Systematisierungen stünden jedoch noch aus und vor allem im Bereich der Psychotherapieforschung seien noch viele Fragen offen.

Diskussion

Das eingangs formulierte Ziel „eine Einführung in die Theorie der Mentalisierung“ […] „sowie eine Darstellung der aktuellen konzeptuellen Weiterentwicklungen im Bereich einer dynamischen Fähigkeit des Mentalisierens inklusive ihrer neurobiologischen Grundlagen“ (S. 9) zu bieten hat die Autorin in vollem Umfang erreicht. Sie stellt ihr Thema in einer mitunter dichten, doch gut rezipierbaren Schreibweise vor. Die hohe Fachkompetenz im Allgemeinen und die Kenntnis der relevanten Forschungsliteratur im Besonderen offenbaren sich auf jeder Seite.

Lediglich an einige wenige Punkte sind Desiderate zu knüpfen: Vor allem das erste Kapitel, die „Einführung in das Mentalisierungskonzept“, hätte etwas ausführlicher ausfallen dürfen, dabei in erster Linie die Herleitung des Konzepts aus Psychoanalyse und Bindungstheorie. Was die „Entwicklungslinie der Mentalisierung“ (Kapitel 2) betrifft, so herrscht hier eine gewisse Unklarheit in der entwicklungspsychologischen Abfolge der Modi des psychischen Funktionierens. Manchmal mag der Eindruck entstehen, dass der „Als-ob-Modus“ vor dem „Äquivalenzmodus“ liegt. Mögliche Konfusionen lösen sich zwar spätestens zu Ende des dritten Kapitels in Wohlgefallen auf, aber sie hätten gänzlich vermieden werden können.

Eine sehr spannende Frage wäre, inwieweit Lacans „Spiegelstadium“ genauso wie sein „Fantasma vom zerstückelten Körper“ Eingang in die „Entwicklungslinie der Mentalisierung“ finden könnte. Grundsätzlich dürfte die Nähe der Mentalisierungstheorie zu anderen psychodynamisch orientierten Modellen stärker betont werden, z.B. wenn es um die Herleitung adoleszenter Zusammenbrüche aus früheren Entwicklungsstörungen geht. So argumentieren nicht nur Mentalisierungstheorie und Psychoanalyse. Mit der Einbeziehung weiterer Modelle ist auch die Gefahr gebannt, dass das „Brückenkonzept“ zu einem eher unspezifischen „Passepartout“ entgleitet, und es kann ebenso verhindert werden, dass Mentalisierung, im Kontext einer ersten Auseinandersetzung mit dem Konzept, vielleicht einer Verwechslung mit „simpler“ Reflexion unterliegt.

Die Aussagekraft der insgesamt hervorragenden Publikation ist dann am intensivsten, wenn die Autorin an Narrativität gewinnt, wenn sie die tendenziell stark resümierende Beschreibung der Grundlagen hinter sich lässt und sich den praxisrelevanten Forschungen im Rahmen des Mentalisierungskonzepts zuwendet.

Fazit

Die Publikation ist ein Muss für alle, die sich mit der Mentalisierungstheorie und ihren Anwendungsmöglichkeiten auseinandersetzen wollen. Sie bietet auf hohem Niveau und vor dem Hintergrund der aktuellen Forschungslandschaft eine rundum gelungene Auseinandersetzung mit dem „Konzept Mentalisieren“.


Rezensentin
apl. Prof. Dr. Anne Amend-Söchting
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Zitiervorschlag
Anne Amend-Söchting. Rezension vom 06.01.2016 zu: Svenja Taubner: Konzept Mentalisieren. Eine Einführung in Forschung und Praxis. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2015. ISBN 978-3-8379-2531-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19526.php, Datum des Zugriffs 18.10.2018.


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