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Yvonne Reusch, Matias Valente: Störungsspezifische Schematherapie

Cover Yvonne Reusch, Matias Valente: Störungsspezifische Schematherapie. Anwendungen im stationären Setting. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. 219 Seiten. ISBN 978-3-621-28258-1. D: 36,95 EUR, A: 37,90 EUR, CH: 48,00 sFr.
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Thema

Die Schematherapie ist ein von Jeffrey E. Young entwickeltes psychotherapeutisches Verfahren, welches der sogenannten „Dritten Welle“ zugeordnet werden kann. Damit verbindet es kognitive, emotionsfokussierte und erlebnisbasierte Techniken mit Interventionen auf Verhaltensebene. Mit einem schematherapeutischen Vorgehen lassen sich eine Reihe von psychischen Störungen behandeln, so dass davon auszugehen ist, darüber gemeinsame Muster und Zusammenhänge ansprechen und verändern zu können.

Die Schematherapie lässt sich demnach als transdiagnostische, d.h. diagnosenübergreifende Therapiemethode beschreiben. Ursprünglich wurde sie aus den Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit Persönlichkeitsstörungen heraus entwickelt, aber auch Erkenntnisse aus nicht erfolgreichen psychodynamischen und kognitiven Therapien fanden Beachtung.

Grundlage des Modells ist die Annahme, dass Menschen wenig hilfreiche, sogenannte maladaptive Schemata ausbilden, wenn in der Kindheit ihre gesunden, adäquaten Entwicklungsbedürfnisse nicht oder unzureichend erfüllt worden sind. Mit einem Schema ist ein umfassendes Netzwerk aus Gedanken, Gefühlen, Überzeugungen, Erinnerungen, Werthaltungen, usw. gemeint, welches sich auf uns selbst und auf andere Menschen bezieht. Letztlich erleichtern diese Schemata die Anpassung des Menschen an die Umwelt. Sie können jedoch belastend, pathogen werden, sobald sie diese Aufgabe verfehlen. Dies ist dann der Fall, wenn Menschen sich aus einem belastenden, invalidierenden, d.h. wenig wertschätzenden Umfeld entfernen, jedoch nicht in der Lage sind, ihre Schemata entsprechend anzupassen.

In der Annahme der Schematherapie gibt es demnach unterschiedliche Schemata, die je nach den jeweilig frustrierten Grundbedürfnissen relevant sind. So kann beispielsweise das Schema „Unzulänglichkeit und Scham“ in Situationen ausgelöst werden, in denen das Erleben von Sicherheit und sicherer Bindung beeinträchtigt oder bedroht wird. Als Reaktion treten intensive Zustände ein, die als Schemamodi bezeichnet werden. Hierunter lassen sich die aktuell aktiven Gedanken, Gefühle und Verhaltensimpulse summieren, die letztlich bestimmen, auf welche Art die Situation bewältigt wird. Neben angeborenen Kindmodi werden dysfunktionale Elternmodi, maladaptive Bewältigungsmodi und gesunde Modi unterschieden. Ziel der Schematherapie ist es, dem Menschen bei der Bewusstwerdung der aktivierten maladaptiven Bewältigungsmuster zu helfen und durch eine Veränderung von Schemata und Modi eine angepasste Bedürfnisbefriedigung zu ermöglichen.

Damit geht die schematherapeutische Arbeit über eine reine Vermittlung von Verhaltensfertigkeiten und Skills hinaus, was vor allem im stationären Behandlungskontext, nicht zuletzt aus Zeitgründen zu Problemen führen kann. Angelehnt an die Möglichkeiten einer langfristigen therapeutischen Beziehungsarbeit ist die praktische Umsetzung im stationären Setting im Prinzip begrenzt und erfordert daher gesonderte Beachtung. Eine Hilfestellung bei jener Umsetzung möchte die Autoren mit dem vorliegenden Buch geben.

Autorin und Autor

Dipl.-Psych. Yvonne Reusch und Dr. Matias Valente arbeiten einzel- und gruppentherapeutisch in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg. Nach unterschiedlichen absolvierten schematherapeutischen Fortbildungen und erfolgter Zertifizierung als Trainer und Supervisoren für Schematherapie leiten beide seit 2014 das Institut für Schematherapie in Stuttgart.

Entstehungshintergrund

Dieses Buch verfolgt das Ziel, die erfolgreiche Anwendung einer störungsspezifischen Schematherapie im stationären psychiatrischen Kontext zu veranschaulichen. Darüber hinaus soll es auch ambulanten Behandlern dabei helfen, ihre Kenntnis schematherapeutischer Techniken zu vertiefen. Ursprünglich wurde die Schematherapie als ambulantes Verfahren zur Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen entwickelt, hierzu liegen auch die meisten Wirksamkeitsstudien vor. Da Borderline-Störungen zu den häufigsten Aufnahmediagnosen in psychiatrisch-psychosomatischen Kliniken zählen, erschien eine Ausweitung auf den stationären Kontext notwendig und sinnvoll. Aufgrund fortschreitender wissenschaftlicher Erkenntnisse erbrachte die Schematherapie auch bei weiteren psychiatrischen Störungsbildern den Nachweis über die Wirksamkeit ihrer Behandlung, so dass eine entsprechend ausgerichtete Psychotherapie auch im stationären Kontext ihren Nutzen entfalten kann. Hierzu fehlte bislang jedoch hilfreiche, strukturierte Literatur, welche die Bandbreite an psychischen Störungen unter schematherapeutischer Perspektive abzudecken vermochte.

Aufbau

Nach einem Geleitwort von Eckhard Roediger umreißen Yvonne Reusch und Matias Valente ihr Vorhaben in ihrem Vorwort. Diesem schließen sich vier übergeordnete Kapitel an, die in einzelne Abschnitte unterteilt sind. Den Abschluss bilden ein kurzes Literatur- und Stichwortverzeichnis. Der inhaltliche Aufbau ist in den einzelnen Kapiteln ähnlich, es finden sich zweifarbige Abbildungen, hervorgehobene Kästen mit wichtigen Inhalten und beispielhafte Therapiedialoge.

Inhalt


Kapitel 1: Wieso Schematherapie? Mit dem ersten Kapitel führen die Autoren in wesentliche Grundlagen der Schematherapie ein. Dazu werden Unterschiede bzw. Erweiterungen zu kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen vorgestellt und Gründe für eine Umsetzung im stationären Kontext erläutert. Breiteren Raum bekommen die spezifischen Behandlungsziele in der stationären Schematherapie, welche aus der Fallkonzeption und dem Modusmodell abgeleitet werden. So geht es zum einen um die Reduktion dysfunktionaler Bewältigungsmodi, die Entmachtung dysfunktionaler Elternmodi und um einen hilfreichen Umgang mit dysfunktionalen Kindmodi. Zum anderen sollen Möglichkeiten zur Stärkung des gesunden Erwachsenen erarbeitet werden. Als wichtige Oberziele halten die Autoren den hilfreichen Umgang mit Emotionen und Bedürfnissen, eine Distanzierung zu überhöhten Ansprüchen und zu Selbstkritik sowie die Erweiterung des eigenen, situationsangemessenen und flexiblen Handlungsrepertoires fest. Abschließend erfolgen Bemerkungen zum Behandlungssetting, die vor allem auf die Bedeutung einer verstärkten Teamarbeit und die co-therapeutische Einbindung des Pflegepersonals in die Therapie verweist.


Kapitel 2: Störungsspezifische Anwendung. Im zweiten Kapitel beschäftigen sich die Autoren mit unterschiedlichen Störungsbildern und den darauf ausgerichteten Möglichkeiten zur schematherapeutischen Behandlung. Im Einzelnen sind dies die folgenden Störungsbilder:

  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Posttraumatische Belastungsstörung
  • Depression
  • Panikstörung
  • Zwangsstörungen
  • Somatoforme Schmerzstörung
  • Essstörungen

Der Aufbau jedes Unterkapitels ist ähnlich gestaltet. In einer Einleitung werden dem Leser wichtige theoretische Grundlagen zum Störungsbild knapp vermittelt. Neben diagnostischen Kriterien und Kernsymptomen finden sich u.a. Prävalenzraten, psychotherapeutisch relevante Kernprozesse (z.B. die Traumaspezifische Erinnerung bei der PTBS oder Hinweise zu starken biographischen Belastungen bei Menschen mit einer Panikstörung) und Angaben zu weiteren Behandlungsverfahren und Wirkfaktoren. Ein zweiter Abschnitt führt in die Besonderheiten der Schematherapie bezogen auf das jeweilige Störungsbild ein und liefert störungsspezifische Hinweise zu Behandlungstechniken, dem allgemeinen Vorgehen und zu Vorteilen einer schematherapeutischen Bearbeitung. Im praxisorientierten Hauptteil werden anhand von ausführlichen Fallvignetten wesentliche Hintergrundinformationen zu einzelnen Patienten und deren schematherapeutischer Behandlung gegeben. Neben biographischen und symptomatologischen Gesichtspunkten werden die Entstehung dysfunktionaler, hinderlicher Schemata und das daraus resultierende, individuelle Modusmodell diskutiert. Der weitere Behandlungsverlauf wird skizziert, einzelne Interventionen werden durch Gesprächstranskripte nachvollziehbar gemacht. Je nach Störung und Indikation können dies Imaginationsübungen, Stuhldialoge, kognitive Techniken, etc. sein. Sämtliche „Fälle“ enden mit einer Ergebnisfestellung und einer Zusammenfassung. Diese enthält sowohl individuelle wie auch allgemeine Hinweise.

Kapitel 3: Schematherapie in der Gruppe. Gerade im stationären Kontext kommt der Gruppentherapie im Vergleich zur Einzeltherapie große Bedeutung zu. Reusch und Valente geben im dritten Kapitel einführende Hinweise zu Anwendungsmöglichkeiten schematherapeutischer Gruppentherapie. Nach einer Diskussion von Schwierigkeiten und oft strukturell bedingten Hindernissen folgt eine Übersicht über wichtige Grundprinzipien und Techniken. Die Autoren berühren dabei individuelle Faktoren wie z.B. spezifische Anforderungen an die Therapeuten ebenso, wie äußere Rahmenbedingungen. In einem eher praxisorientierten Abschnitt wird die Arbeit mit einzelnen Modi vorgestellt, begleitet von konkreten Beispielen. Mit Transkripten von Gruppensitzungen wird auch ein beispielhafter Ablauf einer Schematherapiegruppe im stationären Setting wiedergegeben. Abschließend wird noch einmal das notwendige Zusammenspiel aus Flexibilität und strukturiertem Vorgehen betont und auf die Reichhaltigkeit der einsetzbaren Techniken hingewiesen.

Kapitel 4. Besonderheiten im stationären Setting. Im kurzen vierten Kapitel weisen Reusch und Valente auf Besonderheiten im stationären Setting hin. Insbesondere durch Krisen, Konflikte, Personalwechsel, sich immer wieder verändernde Patientenzusammensetzungen und organisationalen Herausforderungen ist die stationäre Arbeit häufigen Veränderungen unterworfen. Neben Besonderheiten in der therapeutischen Beziehung von Mitarbeitern zu Patienten sind insbesondere Teamprozesse relevant. Für den Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven und Behandlungsstilen geben die Autoren theoretischen und praktischen Input. Außerdem verweisen sie auf die Notwendigkeit einer fundierten Ausbildung und der konsequenten Begleitung durch Supervision und Selbsterfahrung. Letztlich kommt es für die Autoren darauf an, sich immer wieder auf ein komplexes, dynamisches Beziehungsgefüge einzulassen.

Diskussion

Auch wenn das Buch von Yvonne Reusch und Matias Valente optisch vergleichsweise schmal daherkommt, ist es inhaltlich doch opulent ausgestattet. Durch den klaren Fokus auf den stationären Behandlungskontext richtet sich das Buch an eine große Gruppe von Interessenten. Damit sind sicher nicht ausschließlich Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiater gemeint, sondern auch Vertreter der Pflege und der anderen Berufsgruppen, die mit Patienten im stationären Setting zu tun haben. Vielen davon ist jedoch die Doppelfunktion gemein, zugleich Einzel- und Gruppentherapeut zu sein. Diesem Aspekt tragen die Autoren Rechnung, indem sie beide Aspekte in ausreichender, wenn auch nicht gleichberechtigter Form beleuchten.

Der Abschnitt zur schematherapeutischen Gruppentherapie lässt sich zu guten Teilen als eine Synopse der vorherigen Kapitel in Verbindung mit zusätzlichen Aspekten verstehen. Dabei sind die Autoren sehr direkt und auf dem Punkt mit ihren Aussagen und geben so direkte, praxisorientierte Hinweise. Diese sind auch nicht auf eine schematherapeutische Arbeit beschränkt, auch für anders ausgerichtete Gruppen finden sich etliche hilfreiche Anregungen und Übungen.

Das hohe Maß der Transparenz, Praxisbezogenheit und Anwenderfreundlichkeit ist gleichzeitig auch Hauptanliegen und Stärke des gesamten Buches. So belegen die Autoren mit ihren kurzen Hinweisen zu störungsrelevanten Grundlagen ihren ausgezeichneten Kenntnisstand, verzetteln sich an dieser Stelle jedoch nicht, sondern tauchen in jedem Kapitel zügig in die Behandlung ein. In allen Kapiteln sorgen gezielt ausgewählte Fallvignetten, Gesprächsdialoge und Übungsabläufe für ein tiefergehendes Verständnis der grundlegenden Fallkonzeption und der zu nutzenden Interventionen. Der Leser erhält also einen nachvollziehbaren, aber nicht starren Fahrplan für die Besonderheiten der jeweiligen Störung und einen Einblick in die verschiedensten möglichen Interventionen, Strategien und Techniken. So wechseln sich diese Techniken in den unterschiedlichen Kapiteln sinnvoll ab, es entsteht kein Vorteil für kognitive, emotionale oder verhaltensbasierte Methoden. Sinnlose Wiederholungen werden effektiv vermieden. Natürlich wird auch hier die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung und zur Weiterentwicklung auf Seiten des Rezipienten erwartet, da ein solches praxisorientiertes Buch keine umfassende Abhandlung jeglicher Grundlagen und theoretischer Aspekte enthalten kann. Doch hier liegt vielleicht genau die Stärke des Buches. Es ist in der Lage, die Schematherapie zu destillieren, auszudünnen, ohne sie einfach, beliebig und substanzlos werden zu lassen. Vielmehr gelingt es den Autoren, prägnant und direkt, dabei stets wertschätzend zu sein. Das Buch ist dadurch lebhaft, anregend und spannend zugleich.

Fazit

Mit ihrem Buch zur stationären Schematherapie legen Yvonne Reusch und Matias Valente eine überzeugende Ergänzung in diesem Bereich vor. Das Buch ist konzentriert, auf dem Punkt, dabei illustrativ, anregend und hochgradig anwenderfreundlich. Die Schematherapie lebt darin als effektive und sinnvolle Methode aus einem Guss, bietet aber auch Nahrung für jeden fachlich Interessierten. Das Buch stellt eine ausgesprochen sinnvolle und erkenntnisreiche Ergänzung für das Bücherregal stationär tätiger Fachkräfte unterschiedlicher Profession dar.


Rezensent
Dipl.-Psych. Tobias Eisenmann
Dipl.-Soz.päd.
Ehem. Wissenschaftlicher Mitarbeiter - Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Universität Erlangen-Nürnberg; in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten in Verhaltenstherapie
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Zitiervorschlag
Tobias Eisenmann. Rezension vom 20.01.2017 zu: Yvonne Reusch, Matias Valente: Störungsspezifische Schematherapie. Anwendungen im stationären Setting. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2015. ISBN 978-3-621-28258-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19555.php, Datum des Zugriffs 20.11.2019.


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