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Benedikt Sturzenhecker: Gesellschaftliches Engagement von Benachteiligten fördern – Band 1

Cover Benedikt Sturzenhecker: Gesellschaftliches Engagement von Benachteiligten fördern – Band 1: Konzeptionelle Grundlagen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Verlag Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) 2015. 180 Seiten. ISBN 978-3-86793-580-7. 20,00 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

Kindern und Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung wird immer wieder unterstellt, dass diese kaum Interesse zur Übernahme von Verantwortung und gesellschaftlichem Engagement haben. Als Gegenposition könnte dagegengehalten werden, dass Kinder und Jugendliche sehr wohl dazu bereit sind und die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen wesentlich eher davon abhängt, ob Kinder und Jugendliche ausreichend frei zugängliche und niederschwellige Räume und Gelegenheiten finden, in welchen sie eigene Themen und Interessen entdecken, äußern und aushandeln können. Ein spezifischer Ort, an welchem Kinder und Jugendliche genau dies erproben können, sind Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit hat einen gesetzlichen Auftrag jungen Menschen vielfältige Gelegenheiten zu eröffnen, welche Kinder und Jugendliche zur Selbstbestimmung befähigen, zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement anregen. Doch wie lässt sich dieser Auftrag in der Alltagspraxispraxis Offener Kinder- und Jugendarbeit ganz konkret umsetzen? Und aus welchen Gründen ist dies von ganz zentraler Bedeutung?

Die Publikation „Gesellschaftliches Engagement von Benachteiligten fördern“ knüpft an diesen Fragen an. Sie stellt die Ergebnisse eines von 2012 bis 2013 durchgeführten Modellprojekts „Gesellschaftliches Engagement Benachteiligter in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit fördern“ (GEBe) des Projekts „jungbewegt – Dein Einsatz zählt“ der Bertelsmann Stiftung vor. Dieses Teilprojekt unter der wissenschaftlichen Leitung von Benedikt Sturzenhecker verfolgte u.a. das Ziel, zeitgemäße und praxistaugliche Konzepte zu entwickeln, die Fachpersonen aus der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowohl theoretischen Begründungszusammenhängen und Argumentationsgrundlagen als auch ganz konkrete Handlungsweisen und Methoden für die Alltagspraxis zur Verfügung stellen, damit die Selbstbestimmung und die Entwicklung gesellschaftlichen Engagements von Kindern und Jugendlichen gezielt gefördert werden können.

Auf der Grundlage dieses Teilprojektes entstand eine zweibändige Publikation. Der in diesem Beitrag rezensierte Band 1 befasst sich mit den konzeptionell-theoretischen Grundlagen der Entwicklung von Selbstbestimmung und gesellschaftlichen Engagement junger Menschen im Handlungsfeld der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Dieser Band 1 dient als Grundlage und Begründungskontext, an welchem der zweite Band (www.socialnet.de/rezensionen/19602.php) mit methodischen Anregungen und Praxisbeispielen anknüpft.

Herausgeber, Mitautoren und Mitautorinnen

Herausgeber der zweibändigen Publikation in welchen die Ergebnisse des Projekts aufgearbeitet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden ist Benedikt Sturzenhecker. Benedikt Sturzenhecker, Dr. phil., Dipl.-Päd., ist Professor für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Seine Arbeits- und Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit, Demokratiebildung in der Kinder- und Jugendhilfe, ästhetische Bildung in der Jugendarbeit sowie Eltern-Kind-Zentren. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Publikationen in diesen Themenfeldern.

Weitere Mitautorinnen und Mitautoren des ersten Bandes sind Moritz Schwerthelm, M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaft, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich „Sozialpädagogik / ausserschulische Kinder- und Jugendbildung“ an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg sowie Silke Borgstedt, Dr. phil. und Marc Calmbach, Dr. paed., Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), welche die Abteilung Sozialforschung am SINUS Institut Heidelberg/Berlin seit 2010 gemeinsam leiten.

Aufbau und Inhalt

Die Publikation gliedert sich in die folgenden drei Kapitel:

  1. Einleitung
  2. Konzeptionelle Grundlagen des Projekts GEBe
  3. Wissenschaftliche Erkenntnisse und konzeptionelle Grundlagen aus anderen Projekten

In der Einleitung (Kapitel A) stellen die Autoren Sturzenhecker und Schwerthelm den Entstehungskontext und die Zielsetzung des Teilprojekts GEBe vor. Hier werden die Erwartungen und Erfahrungen der beteiligten Fachpersonen und Kinder und Jugendlichen aus den sieben im Teilprojekt involvierten Einrichtungen Offener Kinder- und Jugendarbeit sowie der inhaltliche Aufbau des Buches näher beschrieben.

Der zweite Teil der Publikation (Kapitel B) wurde von Sturzenhecker verfasst und besteht aus einer fachlich fundierten Aufarbeitung gesetzlicher und theoretischer Grundlagen, welche die hohe Relevanz der Förderung von Selbstbestimmung und gesellschaftlich-demokratischen Engagements von Kindern und Jugendlichen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit beschreibt und dadurch zugleich die methodischen Schritte im Band 2 der Publikation begründet. Sturzenhecker arbeitet dazu schrittweise heraus, was unter den theoretischen Begriffen und Konzepten „gesellschaftlichen Engagements benachteiligter junger Menschen“, „Subjekt“ und „Gesellschaft“ zu verstehen ist und zeigt deren Bedeutung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit auf. Dabei stellt er zunächst Bezüge zu gesetzlichen Grundlagen und kinder- und jugendarbeitsrelevanten Theorien, wie z.B. der Subjektorientierung (Scherr) und der des Habituskonzeptes (Bourdieu) her. Auf dieser Grundlage formuliert Sturzenhecker handlungsleitende Folgerungen für die Praxis Offener Kinder- und Jugendarbeit und illustriert diese anhand typischer Praxissituationen. Auf diese Weise wird der hohe Bedeutungsgehalt der Subjekt- und Demokratiebildung für die Offenen Kinder- und Jugendarbeit schrittweise herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf werden von Sturzenhecker gesellschaftlich relevant erachtete Übungs- und Handlungsfelder für Kinder und Jugendliche aufgezeigt, zu denen sehr alltagsnahe Themen wie Essen, Raum, Kleidung, Gesundheit, Spiel, Sicherheit, Solidarität etc., gehören. Ausgehend von diesen konkreten Alltagssituationen entwickelt er ein breites jedoch nicht abschließendes Spektrum möglicher Selbstbildungsgelegenheiten und damit einhergehenden Beteiligungsformen und -gelegenheiten für Kinder und Jugendliche in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Er zeigt damit erste Möglichkeiten auf, wie gesellschaftliches Engagement in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit konkret gefördert werden kann und regt die Fachpersonen dazu an, diese Partizipationsgelegenheiten bewusster wahrzunehmen und auszugestalten.

Sturzenhecker beschreibt damit die Offene Kinder- und Jugendarbeit als Ort, an welchem Kinder und Jugendliche entlang ihrer jeweiligen Themen und Anliegen Formen der Selbstbestimmung und der demokratischen Mitbestimmung und Mitgestaltung erproben können. Zudementwickeln sich aus den von Sturzenhecker eruierten Themenfeldern unter Kindern und Jugendlichen durchaus Interessen und Anliegen, welche die Grenzen der Institution überschreiten und in das kommunale Umfeld junger Menschen reichen. Mit einer damit einhergehenden Überschreitung der Grenze des Privaten erhält das Engagement junger Menschen laut Sturzenhecker einen sozialen und politischen Charakter und eröffnet zugleich den Weg an die Öffentlichkeit und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung – in den Einrichtungen selbst und in der Kommune. Im letzten Kapitel werden wissenschaftliche Erkenntnisse und konzeptionelle Grundlagen anderer Projekte vorgestellt(Kapitel C). Diese wurden bereits in anderen Publikationen veröffentlicht lieferten jedoch für die Entwicklung des Projekts GEBe wichtige Anhaltspunkte.

Im ersten Gastbeitrag zeigen die Autoren Borgstedt und Calmbach unter dem Titel „„Unsichtbares“ Politikprogramm? Themenwelten und politisches Interesse von „bildungsfernen“ Jugendlichen“ Befunde einer eigens durchgeführten empirischen qualitativen Studie auf, die die Themen, Politikverständnisse, Politikinteressen und Handlungsweisen bildungsferner Jugendlicher vor dem Hintergrund ihrer Lebenswelten ins Zentrum stellt. Dabei kommen die Autoren zum Schluss, dass vor dem Hintergrund eines „entgrenzten“ Politikverständnisses bildungsferne Jugendliche keineswegs politfern sind, ihr politisches Interesse jedoch vor dem Hintergrund vorherrschender Erwartungen an tradierte politische Formen und Kulturen unsichtbar bleibt.

Im zweiten Text mit dem Titel „Demokratiebildung – Auftrag und Realität in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“ vergleicht Sturzenhecker die Ergebnisse einer von Schmidt (2010) durchgeführten Sekundäranalyse zu empirischen Wissensbeständen über die Realität demokratischer Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit den gesetzlichen und konzeptionellen Anforderungen Offener Kinder- und Jugendarbeit. Auf der Basis dieses Vergleichs betont Sturzenhecker das besondere Potential der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zur Demokratiebildung, fordert auf dieses zu nutzen und entwickelt weiterführende Handlungsansätze hin zu einer demokratischen Verfassung Offener Kinder- und Jugendarbeit.

Diskussion

Die zweibändige Publikation ist vom Leitgedanken getragen, dass es benachteiligten Kindern und Jugendlichen nicht an Formen der Selbstbestimmung und am Willen zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und sozialen Engagement fehlt. Vielmehr wird von einem Mangel adäquater Orte und Gelegenheiten für Kinder und Jugendliche ausgegangen, an welchen sie Formen der Selbstbestimmung, gesellschaftliche Mitverantwortung und soziales Engagement entlang für sie relevanten Themen entwickeln und erproben können.

Mit Blick auf die vorhandene Literatur zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit schließt die Publikation eine zentrale Lücke. Neben der Nennung und Erläuterung gesetzlicher Grundlagen werden in Kapitel B verschiedene theoretische Grundlagen und Diskussionen aus dem Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit leicht verständlich vorgestellt und letztlich mit Blick auf die Förderung gesellschaftlichen Engagements von Kindern und Jugendlichen systematisch zusammengeführt. Gerade die Verknüpfung gesetzlicher und empirisch-theoretischer Begründungszusammenhänge mit wiederkehrenden und typischen Alltagssituationen, die in allen Einrichtungen Offener Kinder- und Jugendarbeit anzutreffen sind, liefern eine sehr praxisnahe und plausible Form zur Begründung, warum gerade die Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Lage ist, junge Menschen bei der Entwicklung von Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement zu unterstützen. Besonders hervorzuheben ist dabei der schrittweise und stringente Argumentationsverlauf bei den vorgenommenen Begründungen: Sturzenhecker verwendet zunächst Zitate aus gesetzlichen und theoretischen Grundlagentexten, auf deren Grundlage der Autor mehrfach zentrale Folgerungen für die Alltagspraxis ableitet, z.B. dass sich ein regelbrechender Jugendlicher zu einem regelgestaltenden Jugendlichen entwickeln kann, und sich so verschiedene Gelegenheiten zur gesellschaftlichen Mitverantwortung eröffnen lassen. Äußerst hilfreich sind auch die anschließend aufgezeigten verschiedenen Handlungs- und Themenfelder, auf deren Grundlage sich wertvolle Hinweise zur Gestaltung von Beteiligungsformen in den Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit finden, welche mitunter auch in die Kommune und die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen reichen.

Die Inhalte des Kapitels C verdeutlichen die Aktualität der Thematik und fordern dazu auf, sich in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von tradierten Politikverständnissen und -kulturen zu lösen und die eigene demokratiebildende Wirkung bei Kindern und Jugendlichen zu erkennen und den eigenen Auftrag zur Demokratiebildung bewusster wahrzunehmen.

Fazit

Der von Sturzenhecker entwickelte schrittweise Argumentationsgang und die veranschaulichenden Praxisbeispiele unterstützen die Leserin und den Leser zu verstehen, welches Potential die Alltagspraxis Offener Kinder- und Jugendarbeit hinsichtlich der Förderung gesellschaftlichen Engagements bei Kindern und Jugendlichen enthält. Damit richtet sich die Publikation an Fachpersonen, die in Bereichen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit tätig sind. Sowohl Berufsanfängerinnen und -fänger wie auch langjährig tätige Fachpersonen aus diesem Handlungsfeld finden eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisnahe Aufarbeitung einer für den Alltag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sehr zentralen Grundthematik. Die Publikation stellt Praktikerinnen und Praktikern wichtige Argumentationsgrundlagen zur Verfügung, damit diese ihr Handeln gegenüber der Öffentlichkeit fundiert begründen können. Darüber hinaus werden Fachpersonen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit dabei unterstützt das eigene Handeln hinsichtlich der Förderung gesellschaftlichen Engagements von Kindern und Jugendlichen im Alltag bewusster zu reflektieren. Sie fördert im Grundsatz die Sensibilität Gelegenheiten und Themen wahrzunehmen, bei denen Kinder und Jugendliche zur Mitwirkung ermutigt und werden können, ganz eigene Ideen und Lösungsansätze zu entwickeln, die letztlich die Entwicklung von Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialen Engagements junger Menschen fördern.

Der zweite Band der Publikation knüpft direkt an diesen Ausführungen des ersten Bandes an und liefert detaillierte und vielfältige methodische Anleitungen und Instrumente für eine konkrete Umsetzung im Praxisalltag.


Rezensent
Manuel Fuchs
M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz
Homepage www.fhnw.ch/sozialearbeit
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Rezensentin
Julia Gerodetti
M.A. Soziale Arbeit, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, www.fhnw.ch.
Homepage www.fhnw.ch
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Zitiervorschlag
Manuel Fuchs/Julia Gerodetti. Rezension vom 21.12.2015 zu: Benedikt Sturzenhecker: Gesellschaftliches Engagement von Benachteiligten fördern – Band 1: Konzeptionelle Grundlagen für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Verlag Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) 2015. ISBN 978-3-86793-580-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19601.php, Datum des Zugriffs 23.01.2019.


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