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Ute Antonia Lammel, Johannes Jungbauer u.a. (Hrsg.): Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit

Rezensiert von Katharina Heitmann, 20.11.2015

Cover Ute Antonia Lammel, Johannes Jungbauer u.a. (Hrsg.): Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit ISBN 978-3-8080-0772-3

Ute Antonia Lammel, Johannes Jungbauer, Alexander Trost (Hrsg.): Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen - Forschungsbefunde – Praxiskonzepte. Verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG. (Dortmund) 2015. 224 Seiten. ISBN 978-3-8080-0772-3. 19,95 EUR.
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Thema

Die Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit muss sich noch stärker im Sozial- und Gesundheitswesen etablieren. Dieses Buch leistet dazu einen Beitrag, indem neben den Grundlagen der Klinischen Sozialarbeit auch aktuelle Forschungsbefunde und Praxiskonzepte erfasst werden.

HerausgeberInnen

Prof. Ute Antonia Lammel ist Soziotherapeutin, Supervisorin, studierte Soziale Arbeit und promovierte in Soziologie. Sie ist Dekanin der Kath. Hochschule NRW Abteilung Aachen und Leiterin des Masterstudiengangs „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“.

Prof. Johannes Jungbauer ist Dipl.-Psychologe, Supervisor und Professor für Psychologie an der Kath. Hochschule NRW Abteilung Aachen. Darüber hinaus ist er Leiter des Instituts für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie (igsp) in Aachen.

Prof. Alexander Trost ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, systemischer Lehrtherapeut und Supervisor. An der Kath. Hochschule NRW Abteilung Aachen ist er Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie und systemische Konzepte.

Entstehungshintergrund

Das Buch entstand im Kontext der Lehrtätigkeit der Herausgeber im Masterstudiengang „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“ an der Kath. Hochschule NRW in Aachen. Die Herausgeber wollen mit dem Buch zur weiteren Etablierung der Klinisch-therapeutischen Sozialen Arbeit in Deutschland beitragen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Hauptabschnitte:

  1. Grundlagen (6 Beiträge)
  2. Forschungsbefunde (4 Beiträge)
  3. Praxiskonzepte (3 Beiträge)

Zu 1. Grundlagen

Im ersten Artikel setzten sich Ute-Antonia Lammel, Johannes Jungbauer und Alexander Trost mit den Herausforderungen, die an die „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit in der spätmodernen Gesellschaft“ gestellt werden, auseinander. Dabei gehen sie zunächst auf die Merkmale „Sozialstatus und Bildungsbenachteiligung“, „Sozialstatus, Gesundheit und Lebenserwartung“ und „Sozialstatus und psychisch Erkrankungen“ (S. 16 ff.) ein. Auf Grundlage dieser, beschreiben sie die sich daraus ergebenen Herausforderungen. Dabei wird deutlich, dass die Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit fundiertes Bindungswissen stärker einbeziehen muss, um „positive sekundäre Bindungserfahrungen in der Arbeitsbeziehung ermöglichen und fördern“ (S. 21) zu können. Eine weitere Herausforderung sind fachspezifische Studiengänge. Beispielhaft wird der konsekutive Masterstudiengang „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“ der KatHO NRW in Aachen vorgestellt. Darüber hinaus wird die Forderung gestellt, dass die (Klinisch-therapeutische) Soziale Arbeit einen eigenen Forschungsbeitrag leisten muss, um sich als Disziplin und Profession besser positionieren als auch etablieren zu können.

Der zweite Artikel „Sozialtherapie“ von Helmut Pauls und Gernot Hahn befasst sich zunächst mit der Frage, was Sozialtherapie ist und welche Haltung ihr zugrunde liegt. Im Anschluss werden die verschiedenen Arbeitsfelder der Sozialtherapie – im Strafvollzug, in der Psychiatrie, bei geistiger Behinderung, in der Suchtbehandlung und in der Jugendhilfe – dargestellt. Danach wird auf das ätiologische Verständnis eingegangen, welche Problem- und Aufgabenstellungen sich für die Sozialtherapie stellen und welche Kompetenzen für diese Arbeit erforderlich sind. Darauffolgend wird auf die Aspekte Diagnostik und Intervention eingegangen. Zum Schluss werden kurz die Perspektiven der Sozialtherapie verdeutlicht.

Alexander Trost geht in seinem Beitrag auf die „Bindungsorientierung in der Klinisch-therapeutischen Sozialen Arbeit“ ein. Als erstes wird der aktuelle Stand der Bindungstheorie einschließlich neurobiologischer und interaktioneller Grundlagen dargelegt. Darauf aufbauend werden die Konsequenzen, die sich aus einer Bindungsorientierung für die Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit ergeben, thematisiert. Sozialpolitische und ethische Aspekte werden danach angesprochen. Abschließend wird ein Ausblick gegeben, aus dem hervorgeht, dass hinsichtlich der Bindungsorientierung auf Seiten der Klinisch-therapeutischen Sozialen Arbeit ein „Kontinent zu erobern“ (S. 59) ist.

Der Artikel von Jörg Baur „Grundlagen klinisch-systemtherapeutischer Sozialarbeit – ein Diskurs unter SystemikerInnen“ befasst sich zunächst mit der systemisch bedeutsamen Anschlussfähigkeit, die notwendig ist für einen Diskurs. Die Diskurteilnehmer gehen über zu Themen wie verschiedene Systeme, wie diese zusammengebracht werden können, das Spannungsfeld von Kommunikation und Personen und wie das Krankheitsverständnis nach dem systemischen Paradigma aussieht. Danach wird auf den Umgang mit Unsicherheiten im klinischen Arbeitsfeld eingegangen und zum Schluss werden die Perspektiven für klinisch-systemtherapeutische SozialarbeiterInnen diskutiert.

Ute-Antonia Lammel stellt in ihrem Artikel die „Therapeutische[n] Dimensionen in der Klinischen Sozialarbeit: Konzepte, Methoden und Techniken auf der Basis der Integrativen Therapie“ vor. Die Integrative Therapie nach Petzold besitzt eine große Kompatibilität mit Ansätzen der Sozialen Arbeit. Aus diesem Grund ist sie ein Bestandteil des Masterstudiengangs in Aachen. Zunächst wird herausgearbeitet, dass Arbeitsfelder der Integrativen Therapie, insbesondere in der Suchthilfe, aber auch in der Psychiatrie und Jugendhilfe zu finden sind. Anschließend werden die Aspekte der Integrativen Therapie die in der klinisch-therapeutischen Sozialen Arbeit von Relevanz sind dargestellt. Befasst wird sich mit dem „Tree of Science“ und wie Identitätsarbeit mit Hilfe der „5 Säulen der Identität“ gelingen kann. Die Aspekte Leiblichkeit und Kreativität als auch die Betrachtungsweise von Gesundheit und Krankheit werden behandelt. Darüber hinaus werden die „Heil-und Wirkfaktoren“, die „4 Wege der Heilung und Förderung“ und das „tetradische Modell“ beschrieben. Zum Schluss werden Arbeitsansätze der Integrativen Therapie wie das Lebenspanorama und die Spurensicherung thematisiert.

Der letzte Beitrag im Hauptabschnitt „Grundlagen“ ist von Michael Borg- Laufs mit dem Titel „Zur Bedeutung der Klinischen Sozialarbeit für die künftige PsychotherapeutInnenausbildung in Deutschland“. Zunächst befasst er sich damit, welche Ideen zur Überarbeitung des Psychotherapeutengesetztes sich sehr wahrscheinlich durchsetzen werden. Anschließend wird das biopsychosoziale Modell beschrieben und die Wichtigkeit der sozialen Komponente in der Psychotherapie als auch in der Sozialen Arbeit herausgearbeitet. Danach erfolgt die Darstellung relevanter sozialarbeiterischer Ausbildungsinhalte für die Psychotherapie und warum SozialarbeiterInnen, die einen klinisch orientierten Master absolviert haben, auch Zugang zur Psychotherapie mit Erwachsenen haben sollten. Abschließend wird die Thematik des Ausbildungsortes für Psychotherapie im Hinblick auf Fachhochschulen und die Fachbereiche Sozialwesen aufgegriffen.

Zu 2. Forschungsbefunde

Der Abschnitt „Forschungsbefunde“ beginnt mit dem Artikel „Beziehungserwartungen in der Supervision: Bindungstheoretische Überlegungen und Ergebnisse einer Fragebogenstudie“ von Johannes Jungbauer, Aaron Can, Sarah Szombati und Diana Kreutz. Zunächst wird der Zusammenhang zwischen Bindungsstilen, Bindungsrepräsentationen und Supervision dargelegt. Die Fragebogenstudie, die im Rahmen des Masterstudiengangs Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit an der KatHO in Aachen durchgeführt wurde, befasst sich mit den generellen Erwartungen und bindungsrelevanten Beziehungserwartungen von Supervisanden an die Supervision/Supervisoren. Weiter werden die Fragen beantwortet, welche Bindungsstile die Supervisanden aufweisen und ob es Zusammenhänge zwischen dem generellen Verständnis von Supervision und den bindungsrelevanten Beziehungserfahrungen der Supervisanden gibt.

Weiter geht es mit dem Artikel „Sekundäre Traumatisierung und Bindungsstile bei Professionellen Sozialer Arbeit“ von Kathrin Pentz und Alexander Trost. Diese quantitative Fragenbogenstudie befasst sich mit den Fragen, ob die Sekundäre Traumatisierung auch ein Berufsrisiko Sozialer Arbeit ist und inwieweit sich ein Zusammenhang zwischen dem Bindungsstil des Helfers und einer Sekundären Traumatisierung herstellen lässt. Zunächst werden bisherige Forschungsergebnisse zu diesem Thema skizziert und anschließend die durchgeführte Studie mit Methodik, Stichprobe, Ergebnissen und Handlungsempfehlungen vorgestellt.

Der Beitrag „Ich habe mich immer für meine Schwester verantwortlich gefühlt“- Erfahrungen und Hilfebedarf von Geschwistern magersüchtiger Mädchen und Frauen von Johannes Jungbauer und Jessica Heibach greift ein Thema auf, dem bislang eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Mit Hilfe von qualitativen Interviews konnte die „Beziehung zur erkrankten Schwester“, die „Belastung durch die Essstörung“, die „Auswirkungen auf das Familienleben“, „Positive Aspekte, Lernerfahrungen und Sinnerleben“ sowie der „Hilfebedarf und Erfahrungen mit professionellen Hilfen“ der Geschwisterkinder erfasst werden. Aus diesen Ergebnissen werden zum Schluss Handlungsempfehlungen für die psychosoziale Praxis abgeleitet.

Integrative Perspektiven zu körper-orientierten Ansätzen in der Jugendhilfe: annotierte Experten-Interviews“ nennt sich der letzte Artikel im Abschnitt „Forschungsbefunde“ von Miriam Floren, Maja Jupe, Gerald Hüther und Hilarion G. Petzold. In diesem Beitrag werden zwei Experteninterviews mit Gerald Hüther und Hilarion G. Petzold zusammengefasst. Zunächst werden u.a. neurowissenschaftliche Erkenntnisse in Bezug auf psychosozialen Einflüsse und deren Auswirkungen auf den Körper thematisiert. In den Blick genommen werden traumatische Erfahrungen in der Adoleszenz und wie auf diese mit Elementen aus der Leibtherapie reagiert werden kann. Angesprochen werden zudem noch die therapeutische Beziehung und die damit verbundenen Nähe-Distanz-Regulation im professionellen Kontext.

Zu 3. Praxiskonzepte

Der letzte Hauptabschnitt „Praxiskonzepte“ beginnt mit einem Artikel von Silke Birgitta Gahleitner und Barbara Kreiner mit dem Titel „Soziale Therapie bei Trauma: Wege der Integrativen Therapie“. Anhand eines Fallbeispiels mit einer traumatisierten Frau, werden die biopsychosoziale Diagnostik und die Aspekte der Integrativen Therapie in der Behandlung anhand der Wirk-und Heilfaktoren beschrieben. Abschließend wird die Relevanz der Sozialtherapie in der Arbeit mit komplexen traumatischen Belastungen betont.

Im Beitrag von Ann-Kathrin Knüver und Johannes Jungbauer wird die „Konzeption und Erprobung eines Einzelberatungskonzeptes für Eltern schizophren erkrankter Menschen“ vorgestellt. Das Einzelberatungskonzept wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit an der KatHO in Aachen entwickelt und durchgeführt. Anlass für die Konzeption war, die Versorgungslücke für Eltern schizophren erkrankter Menschen zu schließen, die sich ein individuelles Beratungssetting wünschen. Im Artikel werden die konzeptionellen Gegebenheiten als auch die einzelnen Beratungssitzungen beschrieben. Anschließend wird ein Fallbeispiel vorgestellt, in dem eine Frau die Beratungssitzungen durchläuft und es erfolgt die Darstellung der Erfahrungen der Teilnehmerinnen und wie diese dokumentiert wurden. Der Beitrag endet mit einem Ausblick, aus dem deutlich hervorgeht, dass sich die Klinische Sozialarbeit in der gemeindepsychiatrischen Angehörigenarbeit noch stärker verorten soll.

Das Buch schließt mit einem Artikel von Johannes Jungbauer mit dem Titel „Klinisch-therapeutische Sozialarbeit für Angehörige von Schlaganfallpatienten: Erfahrungen aus einem Modellprojekt“. Als erstes wird die Arbeit der Klinischen Sozialarbeit in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten beschrieben. Es stellt sich dabei heraus, dass insbesondere „die Angehörigen die wichtigstes Unterstützungsressource der Betroffenen“ (S. 203) sind. Aus diesem Grund wurde das Aachener Modellprojekt „Der Angehörigenlotse“ konzipiert. Auf Grundlage von Forschungsbefunden zu bisherigen Interventionskonzepten ist der Angehörigenlotse bedarfs- und prozessorientiert ausgerichtet und kann als eine Mehrkomponenten-Intervention bezeichnet werden. Zum Schluss wird die Evaluation des Modellprojektes dargestellt und ein Ausblick gegeben, aus dem hervorgeht, dass das Konzept des Angehörigenlotsen als best-practice Konzept gelten kann.

Diskussion

Der Aufbau der Publikation ist nachvollziehbar strukturiert und die Artikel lassen sich gut voneinander getrennt lesen. Durch die Themenblöcke Grundpositionen, Forschungsbefunde und Praxiskonzepte wird dem Leser ein sehr guter Einblick in die Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit ermöglicht. Besonders ansprechend an diesem Buch ist, dass aktuelle Themen aufgegriffen werden. Als Beispiel lässt sich hier der Beitrag zur künftigen Psychotherapeutenausbildung nennen. Mit dieser Thematik greift das Buch das Interesse von vielen Studierenden der Sozialen Arbeit auf, nach dem Masterabschluss eine therapeutische Ausbildung zu absolvieren, z.B. zur Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn. Insbesondere im letzten Beitrag des Buchs wird deutlich, dass die Klinische Sozialarbeit in einer alternden Gesellschaft wesentlich stärker auch die Adressatengruppe der alten, gesundheitlich beeinträchtigten und pflegebedürftigen Menschen sowie ihrer Angehörigen in den Blick nehmen muss.

Genauso gut wie (potentiellen) Studierenden ist das Buch auch PraktikerInnen der Klinischen Sozialarbeit nahe zu legen. Den AutorInnen ist es gelungen, Praxis und Theorie eng zu verzahnen. Dies geschieht unter anderem durch zahlreiche Fallbeispiele, anhand derer die dargestellten Theorien und Konzepte erläutert werden, durch Auszüge aus Interviews oder die detaillierte Darstellung der Durchführung eines Praxiskonzeptes.

Ein wenig schade ist, dass in dem vorliegenden Buch keine Artikel zu modernen verhaltenstherapeutischen Konzepten in der Klinischen Sozialarbeit oder zur tiefenpsychologisch orientierten Sozialen Arbeit zu finden sind. Dies hätte die Vielfalt heutiger (sozial-)therapeutischer Ansätze und Konzepte zweifellos noch besser abgebildet. Doch ungeachtet dieses kleinen Mankos ist das Buch auf jeden Fall lesenswert. Nicht zuletzt ist auch der vergleichsweise günstige Preis des Buchs positiv zu erwähnen – gerade für Studierende ein nicht ganz unwichtiger Aspekt.

Fazit

Das Buch „Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit“ kann sowohl Studierenden als auch PraktikerInnen der Sozialen Arbeit empfohlen werden. Die gelungene Mischung aus theoretischem Diskurs, ausgewählten Forschungsbefunden und Praxiskonzepten gibt LeserInnen einen guten Einblick in das Feld der Klinischen Sozialarbeit.

Rezension von
Katharina Heitmann
M.A. Klinisch-therapeutische Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, in der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
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Es gibt 5 Rezensionen von Katharina Heitmann.

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Zitiervorschlag
Katharina Heitmann. Rezension vom 20.11.2015 zu: Ute Antonia Lammel, Johannes Jungbauer, Alexander Trost (Hrsg.): Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen - Forschungsbefunde – Praxiskonzepte. Verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG. (Dortmund) 2015. ISBN 978-3-8080-0772-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19621.php, Datum des Zugriffs 28.06.2022.


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