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Fredmund Malik: Navigieren in Zeiten des Umbruchs

Cover Fredmund Malik: Navigieren in Zeiten des Umbruchs. Die Welt neu denken und gestalten. Campus Verlag (Frankfurt) 2015. 161 Seiten. ISBN 978-3-593-50453-7. 22,00 EUR.
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Autor

Fredmund Malik (https://de.wikipedia.org/wiki/Fredmund_Malik), Jg. 1944, ist gebürtiger Österreicher. Am österreichischen Nationalfeiertag des Jahres 2009 erhielt er, der damals schon seit einem viertel Jahrhundert österreichischer Honorarkonsul für die Schweizer Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St. Gallen war, das Ehrenkreuz der Republik Österreich für Wissenschaft und Kunst verliehen – „für seine wissenschaftlichen Verdienste auf dem Gebiet der Entwicklung universell anwendbarer Managementsysteme für das zuverlässige Funktionieren von Organisationen aller Art“ (http://www.malik-management.com/de/fredmund-malik/zur-person/auszeichnungen/ehrenkreuz-oesterreich). Allerdings scheint Österreich dem so Geehrten nie einen (angemessenen) Lehrstuhl angeboten zu haben. Doch war er immerhin 1981-1982 Gastdozent an der Universität Innsbruck und 1992-1997 Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien.

Bekannt geworden ist der Autor allerdings nicht als „Österreicher“, sondern als „Schweizer“, genauer als „St. Gallener“. Und das kam so: Zuerst studierte Fredmund Malik, der nach der Matura zunächst einige Jahre in einem Klimatechnikunternehmen praktisch tätig war, ab 1968 in Österreich, nämlich in Innsbruck, aber schon ab 1970 an der Hochschule St. Gallen (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften). Dort war seit 1954 (und bis 1985) der Wirtschaftswissenschaftler Hans Ulrich (https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Ulrich_%28Wirtschaftswissenschaftler%29) ordentlicher Professor. Der hatte noch im Berufungsjahr das Institut für Betriebswirtschaft gegründet und war lange Jahre Präsident der Hochschule. Sein Verdienst ist es, klar zwischen Betriebswirtschaftslehre und Managementlehre unterschieden und entsprechend verschiedene Zugänge zu Lehre und Wissenschaft gesucht zu haben. 1970 hatte das wesentlich von ihm und Walter Krieg entwickelte St. Galler Management-Modell (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Galler_Management-Modell) so viel Gestalt angenommen, dass man es einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnte.

Bei Hans Ulrich setzte- nachträglich beurteilt: zum bestmöglichen Zeitpunkt! – Fredmund Malik sein Studium fort, das er mit einer Promotion – Doktorvater (selbstverständlich) Hans Ulrich – abschloss, worauf 1978 ebenfalls in St. Gallen die Habilitation für Betriebswirtschaftslehre folgte. Von 1977 an leitete er das Management Zentrum St. Gallen (heute Malik Management Zentrum St. Gallen AG; http://www.malik-management.com) und war 1978 – 1986 Privatdozent für Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Unternehmensführung an der Universität St. Gallen, wo er 1986 zum Titularprofessor ernannt wurde. Als Nachfolger für Hans Ulrich wurde freilich ein anderer berufen: Knut Bleicher (https://de.wikipedia.org/wiki/Knut_Bleicher).

Mit St. Gallen war der Autor nicht in die „Fremde“ gekommen. Sein neuer Studienort, der seine neue Heimat werden sollte, liegt bedeutend näher an seinem Geburtsort Lustenau als selbst das für österreichisches Denken „tief im Westen“ liegende Innsbruck. Dieser Grenzort zum Schweizer Kanton St. Gallen war erst nach Napoleon zu Österreich gekommen und sein alemannischer Dialekt wurde und wird in St. Gallen besser verstanden als in Innsbruck – von Wien ganz zu schweigen.

Thema

Fredmund Malik steht mit seinem Denken in der Tradition zweier Management-Theorien. Die eine rührt her von dem britischen Betriebswirt (Anthony) Stafford Beer (1926 - 2002; https://de.wikipedia.org/wiki/Stafford_Beer); er gilt als Begründer der Managementkybernetik („If cybenetics is the science of control, management is the profession of control“). Die Grundlagen der anderen Tradition wurden gelegt von dem in Wien als Sohn einer jüdischen Familie geborenen Peter Drucker (1909 – 2005), der angesichts des erstarkenden europäischen Faschismus 1933 nach England und 1937 schließlich in die USA emigrierte (https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Drucker). Er wird von Fredmund Malik als der Denker gewürdigt, der als erster auf die Bedeutung von Management für die Gesellschaft hingewiesen und Management lehr- und erlernbar gemacht habe.

Im deutschen Sprachraum wurden beide Traditionen vor allem von Vertretern der Hochschule St. Gallen aufgegriffen, zuerst von Fredmund Maliks Doktorvater Hans Ulrich, und als Basis für das St. Galler Management-Modell (https://de.wikipedia.org/wiki/St._Galler_Management-Modell) genommen. An ihm orientierten sich viele Pädagog(inn)en und Psycholog(inn)en, die in den 1980ern begonnen hatten, in Profit- wie „Non-Profit“-Unternehmen bei der Organisations- und Personalentwicklung mitzuarbeiteten. Die meisten waren schon vom Gedankengut Peter Druckers inspiriert und manche bereits von systemischem Gedankengut „infiziert“. Als besonders inspirierend für diese Gruppe hat man im Nachhinein Fredmund Maliks „Führen, Leisten, Leben“, bei Campus im Jahre 2000 erstmals und 2014 in 30. (überarbeiteter) Auflage erschienen, zu bewerten.

Er war es, der den Spirit von St. Gallen am schnellsten und nachhaltigsten verbreitet hat. Durch Seminare, Videos, Zeitschriftenartikel, Fernseh-, Presse- und Radiointerviews – und eben auch durch Bücher. Bücher, in denen er, wie das auch beim vorliegenden der Fall ist, Idee, Praxis und Bedeutung des St. Galler Management-Modells darstellt: in prägnanter Form, werbendem Ton und durchaus „missionarischer“ Absicht. Dass damit Eigennutz, nämlich Werbung für die Firma verbunden ist, und in diesem Rahmen auch die Eigendarstellung mitunter etwas protzig ausfällt, sollte man generös übersehen. Die Toleranzgrenze ist allerdings da überschritten, wo das Ganze nur noch als Werbebroschüre mit intellektualistischen Verzierungen daher kommt; Werbebroschüren muss man im Allgemeinen nicht bezahlen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus neun Kapiteln, die von Vorwort und Epilog des Autors gerahmt sind und enden mit einem Verzeichnis der verwendeten Literatur, einer Seite Ausgewählte Literatur von Fredmund Malik sowie einem sehr knapp ausfallenden (kombinierten Personen- und Sach-)Register.

Im Vorwort lässt der Autor mehrere Male das Thema anklingen, das der Autor später entfalten und als zentrales präsentieren wird: nicht „Umbruch“, wie man vom Untertitel her erwarten könnte, sondern „Komplexität“. Die, so zeigt Kapitel 1 Warum neu denken? wird hier keineswegs wie andernorts, wo man etwa das Heil in „Komplexitätsreduktion“ sucht, negativ, sondern ausgesprochen positiv (s. u.) bewertet – was zur Voraussetzung hat, dass sie gemeistert wird.

Die beiden nächsten Kapitel Die Große Transformation21 und Das Grundgesetz des Wandels bieten überblicksartig eine Einführung in das Maliksche Theoriegerüst. Man erfährt, was unter „REvolution“ und „Große Transformation21“ sowie unter „Alte Welt“ und „Neue Welt“ (anders als seit Christof Kolumbus gemeinhin üblich) zu verstehen sei. In Kapitel 4 Die Treiber der Transformation benennt der Autor dann die „Hauptkräfte der Großen Transformation21“: „die globale Bevölkerungsentwicklung, sodann die ökologischen Fragen, ferner die Fortschritte in Wissenschaft und Technologie sowie die Ökonomie, und hier vor allem die alles durchseuchende Verschuldung“ (S. 51).

Auch die Kapitel 5 – 7 Komplexität ist der Rohstoff der Neuen Welt, Systems Out of Control? und Komplexität für das Funktionieren von Systemen widmen sich Teilen des theoretischen Systems, wobei hier Fragen, was Komplexität ausmache, welche positive Bedeutung sie habe und wie mit ihr sach- und fachgerecht umzugehen sei, im Zentrum der Ausführungen stehen. Hier kommt erstmals (praxeologisches) Fleisch ans (theoretische) Gerippe. Die Darstellung gewinnt an Anschaulichkeit und der Praxisbezug wird zunehmend deutlich(er).

Wem auch diese Ausführungen noch zu abstrakt (oder „abgehoben“) sind, und wer sich bei Lektüre des Buches mit zunehmender Ungeduld fragt, wie denn die neuen zukunftsfähigen Management-Methoden nach Ansicht Fredmund Maliks denn konkret aussehen (sollen), erhält Antworten in den beiden abschließenden Kapiteln. Zunächst werden in Kapitel 8 Heuristiken: Navigationsprinzipien für Neuland Grundsätze, Heuristiken und Prinzipien eines Managements für die Funktionsfähigkeit von Organisationen dargelegt, woraufhin es im 9. Kapitel Vom Umbruch zum Aufbruch um Management für die Lebenstüchtigkeit von Menschen geht. Auch der Menschen, die Führungskräften anvertraut sind: „Für Führungskräfte kommt noch eine weitere Sinndimension hinzu: den Sinn des eigenen Tuns darin zu suchen, dass man für andere Menschen die Möglichkeit schafft, dass diese in ihren Aufgaben für und in den Organisationen unserer Gesellschaft auch ihren eigenen Lebenssinn finden.“ (S. 147)

Im Epilog listet der Autor fünf Merkmale, die einen Leader auszeichnen, auf und benennt dabei als für das Navigieren im Umbruch entscheidendes: „Das Navigieren und Führen mit offenem Ergebnishorizont.“ (S. 150) In poetischer Sprache – die Metapher stammt von Antonio Machado y Ruiz (https://de.wikipedia.org/wiki/Antonio_Machado_%28Lyriker%29) – ist dieser Gedanke im letzten Satz des Epilogs und damit des Buches formuliert: „Der Weg entsteht also beim Gehen – und prägt das, was entsteht.“ (S. 152)

Diskussion

Am vorliegenden Buch gibt es in formaler Hinsicht wenig zu beanstanden. Es ist als Ganzes wie innerhalb der einzelnen Kapitel gut gegliedert, die Sprache ist klar (wenn man sich auf die „firmeninterne“ Fachbegrifflichkeit einlässt), die Sätze sind ohne Verkomplizierungen formuliert und das Sach- und Personenregister hält die Waage zwischen Nötigem und Möglichem. Beim Literaturverzeichnis vermisst man Aktualisierungen / Angaben wie etwa die, dass Gregory Batesons „Mind and Nature“ (deutsch: „Geist und Natur“) und „Steps to an Ecology of Mind“ (deutsch: „Ökologie des Geistes“) schon seit Anfang der 1980er in deutscher Übersetzung vorliegen und Peter Druckers Arbeiten, von denen nur die englischsprachigen Ausgaben aufgeführt werden, seit den 1950ern (!) fortlaufend in deutscher Übersetzung erschienen.

Mitunter gibt es Satzbaufehler, wie etwa in folgendem Fall: „Mehr als je zuvor treffe ich auf allen – selbst den obersten Führungsebenen – auf Menschen, die…“ (S. 14) Was soll gemeint sein? Etwa: Mehr als je zuvor treffe ich auf allen – selbst den obersten – Führungsebenen auf Menschen, die…? Oder etwas Anderes? Man wüsste es gerne. Dann gibt es Fehlschreibungen, angesichts derer man sich fragt, wie sie der Aufmerksamkeit von Fehlersuchprogramm und Lektorat entkommen sind: „Sensititvitäsmodellierung“ (S. 120) etwa – korrekt muss es „Sensitivitätsmodellierung“ heißen.

Dann gibt es Sätze, deren Sinn und Bedeutung sich auch nach mehrmaliger interessierter Lektüre schwer erschließen. Den beispielsweise: „Dieses System [„eines neuen, nachhaltigen Funktionismus“] muss sowohl die Leistungskraft der Marktwirtschaft haben als auch den Menschen jene soziale Gemeinschaft geben können, die sie in der Evolution bisher nicht aufgegeben haben“ (S. 34). Da kann alles Wissen aus Evolutionsforschung, Anthropologie und Ethnologie, Psychologie und Soziologie dem Verständnis des Rezensenten nicht aufhelfen. Und schließlich ist man verwirrt, wenn einem unterschiedliche Zählweisen auffallen. Am Ende von Kapitel 4 „Die Treiber der Transformation“ spricht der Autor von „dem Zusammenwirken der genannten vier treibenden Kräfte“ (S. 72), zum Kapitelbeginn aber war erklärt worden, er habe „fünf Treiber herausgefiltert und zusammengenommen“ (S. 51). Wurden hier Textmodule unterschiedlicher Entstehungszeit zusammengeführt, ohne auf Harmonisierung zu achten?

Was nun aber den Inhalt des Buches anbelangt, so kommt es bei der Beurteilung sehr auf das Vorwissen möglicher Leser(innen) an. Kennt man auch nur eine der vorigen Schriften des Autors, so erfährt man(n und frau) hier nichts wesentlich Neues. Nichts an und in diesem Buch ist sonderlich originell. Das gilt selbst für die zentrale Buchtitel-Metapher „Navigieren“ und dem fortlaufenden Thema „Komplexität“. Schon 2011 hat der Autor unter dem Titel „Strategie: Navigieren in der Komplexität der Neuen Welt“ (ebenfalls bei Campus erschienen) ein Buch vorgelegt, dessen im Gehalt wesentlicher Unterschied zum vorliegenden dem Rezensenten unklar ist.

Beim eigenen Publizieren stellt der Autor den Faktor „Zeit“, dessen Bedeutung zu betonen er ansonsten und auch in diesem Buch zu betonen nicht müde wird, nicht oder unzureichend in Rechnung. Die Zeiten haben sich geändert, und in / mit ihnen auch mögliche Leserinnen. (Selbst) Unter Angehörigen der Sozialen Kultur hat sich systemisches Wissen so weit verbreitet, dass eine neuerliche „Einführung“ in „Komplexität“ oder „Kybernetik“ einigermaßen überflüssig erscheint. Und zum Thema „Navigieren“ haben aus systemischer Perspektive Gehaltvolleres schon vor bald zwei Jahrzehnten Fritz Simon und Gunthard Weber („Vom Navigieren beim Driften“; Familiendynamik 12[4], S. 72 – 79) vorgetragen.

Aus St. Gallen nichts Neues! Aber wer nie von dem hier Be- und Verhandelten gehört hat, wer das St. Galler Management-Modell noch nicht einmal in Ansätzen kennt, was soll der (oder die) tun? Sofern sie oder er der Sozialen Kultur angehört, empfehle ich zur ersten Näherung ein anderes Buch des Autors: das schon oben genannte „Führen, Leisten, Leben“. Wer dennoch das vorliegende Buch als Einstieg wählt, sollte einen langen Atem haben. Bis es zum Eigentlichen, zu Managen und Führung kommt, sind viele Seiten durchzuarbeiten – und für manchen wegen des hohen Abstraktionsniveaus der Ausführungen: zu durchstehen.

Und am Ende könnte sich dann die Frage aufwerfen, ob denn all dies der Mühe wert war. Oder anders formuliert: Muss man das in den ersten sieben Kapiteln Behandelte wirklich gelesen haben, um die in den beiden Schlusskapiteln dargelegten Grundsätze, Heuristiken und Prinzipien von Managen und Führen verstehen zu können? Der Autor hat am Anfang des 8. Kapitels erklärt: „Die folgenden Grundsätze sind nicht direkt durch die Kybernetik entstanden. Sie sind, wie gesagt, viel ältere Prinzipien, aber sie sind eindeutig kybernetischer Natur, weil sie Control auch dort noch bewirken, wo andere Mittel versagen.“ (S. 125) Man mag einer solchen Definition von „kybernetisch“ seine Zustimmung geben – oder eben auch nicht. Um es klar zu sagen: Was in den Kapiteln 8 und 9 an Grundsätze, Heuristiken und Prinzipien genannt ist, halte ich für klug, mitunter für weise. Aber was daran „kybernetisch“ sein soll, erschließt sich mir nicht.

Fazit

Das Buch ist bedingt lesewürdig! Für Kenner(innen) von Fredmund Malik weist es (zu) wenig Neues auf. Als Einstieg in sein Management-Modell gibt es bessere Alternativen (s. o.). Und das Buch selbst erscheint nicht hinreichend kohärent. Dennoch: Auch dieses Buch gewährt einen vertieften Einblick in einen der interessantesten Management-Ansätze deutscher Sprache.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 23.12.2015 zu: Fredmund Malik: Navigieren in Zeiten des Umbruchs. Die Welt neu denken und gestalten. Campus Verlag (Frankfurt) 2015. ISBN 978-3-593-50453-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19633.php, Datum des Zugriffs 15.09.2019.


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