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Ursula Knizia: Die Narrative Landkarte als Diagnoseinstrument

Cover Ursula Knizia: Die Narrative Landkarte als Diagnoseinstrument. Zugang zur Lebenswelt in Beratung und Therapie von Kindern und Jugendlichen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2015. 128 Seiten. ISBN 978-3-658-07189-9. 24,99 EUR.
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Thema

Ursula Knizia greift in ihrem Buch ein Thema auf, das in der beratenden und behandelnden Sozialarbeit in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewann: Die Diagnostik, im Speziellen die Diagnostik des kindlichen Sozialraums aus der reinen Perspektive des jungen Menschen. Mit ihrem Grundlagenwerk „Die Narrative Landkarte als Diagnoseinstrument“ öffnet Knizia die Tür zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und zeigt den Praktikern, wie es ihnen gelingen kann, die psychosoziale Lebenswelt zu erfassen und daraus Interventionsmöglichkeiten abzuleiten. Der hermeneutische Erkenntnisgewinn stützt sich hier insbesondere auf die Zeichnung sowie das narrative Interview und ist forschungsmethodologisch in der qualitativen Sozialforschung angesiedelt.

Entstehungshintergrund

Das Werk von Ursula Knizia fußt zum einen auf ihrer 25-jährigen Berufserfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und zum anderen bietet es eine Berührung mit der qualitativen Sozialforschung. Nach dem Studium der Pädagogik und dem Auseinandersetzen mit dem Thema der „Narrativen Landkarte als Diagnose-Instrument“ in ihrer Diplomarbeit hat die Autorin das Material in diesem Werk zusammengeführt.

Aufbau und Inhalt

Das Werk ist in neun Kapiteln unterteilt, wobei der letzte Abschnitt den Anhang darstellt. Die Kapitel sind unterschiedlich lang formuliert und dienen dazu den Leser durch die Thematik zu führen oder weitere Punkte (Zeichnungen) zu sammeln.

Im ersten Kapitel verdeutlicht die Autorin den Aufbau des Buches.

Im zweiten Kapitel skizziert sie den prozessualen Werdegang von dem Forschungsinstrument zur Diagnostikmethode. Dabei geht sie auf persönliche motivationale Aspekte ein.

Im dritten Kapitel widmet sich die Autorin der Verortung ihrer diagnostischen Methode und beginnt mit einem Kurzexkurs in einer aktuellen fachlichen und berufspolitischen Diskussion. Hierbei geht Knizia auf die Besonderheit ein, dass gesellschaftliche Transformationsprozesse (Stichwort: Individualisierung und Pluralisierung) vom Individuum neue Bewältigungsstrategien abverlangt, da ein Rückgriff auf tradierte, bekannte oder bewährte Lebensentwürfe und Bewältigungsmuster nicht mehr funktioniert. Entlang dieser soziologischen Perspektive zeichnet sie der „Beratung“ eine neue und erweiterte Funktion zu und spannt damit den „Bezugshorizont … der Rückschlüsse erlaubt, welche Anforderungen an Diagnose im Kontext einer so verorteten Beratung zu stellen sind“ (S. 13). Die Anforderungen und Funktionen einer Diagnostik werden sodann von ihr beschrieben und lassen ein sozial-klinisch geprägtes Bild von Beratung und Diagnostik in der Sozialarbeit entstehen. Im letzten Schritt verdeutlicht die Autorin anhand eines Blicks in die Beratungspraxis welche Instrumente, welche Themenbereiche befriedigend abdecken und unterstreicht anhand der Rückmeldung aus der Praxis, dass es an Instrumenten mangelt, welche die „zielgerichtete Exploration des Sozialraumes und der darin eingelagerten Ressourcenpotentiale“ (S. 14) ermöglichen.

Im vierten Kapitel stellt Knizia die Methode konkret vor und beginnt ihre Ausführungen zunächst mit Rückgriff auf die historische Entwicklung und zeigt wie Erzählimpulse aussehen könnten und wie die Abfolge der aktiven Anteile des Diagnostikers auszusehen haben. In diesem Kapitel zeigt die Autorin zudem welche Kontextbedingungen (z.B. Aufnahme/Transkription, neutrale Bezugspunkte zum Kind herstellen usw.) bei der Durchführung zu beachten sind, regt beispielhaft an wie ausgewählte Impulse den Erzählfluss anregen können und geht auf typische Fehler in der Durchführung ein. In einer breit gefächerten Abfolge erfolgt die Darstellung der einzelnen Auswertungsschritte. Die Autorin zeigt wie das komplexe Datenmaterial schrittweise an Komplexität verliert und inhaltlich strukturiert wird, wie Ergebnisse und Hypothesen gesichert bzw. gebildet werden und letztendlich anhand welcher Differenzierungsfragen die Stehgreifzeichnung entschlüsselt werden kann. Mit einem Verweis auf einen ethisch sensiblen Umgang mit der Narrativen Landkarte und den darin enthaltenen Symbolisierungen schließt Knizia die Einführung in die Methode ab.

Im fünften Kapitel werden vier Narrative Landkarten von neun- und zehnjährigen Kindern beispielhaft abgebildet. Die Zeichnungen werden von den entsprechend vorangeführten Erzählimpulsen begleitet. Hier zeigt die Autorin gleichzeitig die Bandbreite an möglichen Erzählanleitungen.

Im sechsten Kapitel widmet sich die Autorin sehr praxisnah zwei Formen der Auswertungen – der Kurzauswertung und der Vollauswertung. Zunächst wählt Knizia eine exemplarische Kurzauswertung als Einstieg. Hier will die Autorin Lust auf die Vollauswertung erzeugen. In der Kurzauswertung werden die Informationen nicht detailliert aufgearbeitet, sondern es geht darum einen Überblick über die Lebenswelt des Kindes, seinen Interaktionen (quantitativ und qualitativ) und dessen emotionale Bewertung zu gewinnen. Die Kurzauswertung wird in vier Schritten unterteilt: in einer Kurzinterpretation der Zeichnung, einer themenorientierten Synopse aller relevanten Themenbereiche des Kindes, einer Kurzskizzierung des Handlungsrepertoires in seiner Lebenswelt und einer diagnostischen Profilbildung mit Hypothesen und Interventionsideen. Im zweiten Teil des sechsten Kapitels stellt die Autorin die Vollauswertung am Beispiel von zwei narrativen Landkarten dar. Die Zeichnungen von Mario und Alina dienen dazu als Grundlage. In der Vollauswertung erfährt der Leser die Bandbreite des Interpretationsradius einer Zeichnung. Angefangen von der Begutachtung der (An-)Ordnung der verschiedenen Objekte, der eingesetzten (und dominierenden) Farben, den hergestellten Bezügen zwischen den einzelnen Objekten, den feststellbaren/erkennbaren Regeln untereinander, der Detailgenauigkeit, den zugewiesenen Wertungen in Verbindung mit der ersichtlichen Ordnung, Farbe, Anordnung.

Im vorletzten und siebten Kapitel schließt die Autorin die Vorstellung bzw. Darstellung der Methode ab und betont die Stärken des Diagnostikinstruments. Knizia verweist auf den kindgerechten Zugang, da sowohl sprachlich als auch die eingesetzten Mittel altersentsprechende Ausdrucksmöglichkeiten bieten. Zudem ist das Diagnostikinstrument kulturell unabhängig einsetzbar und setzt kein bestimmtes Entwicklungsniveau voraus. Das Subjektive einer kindlicher Lebenswelt, die persönliche Perspektive mit den damit verwobenen Regeln und Emotionen finden darin Ausdruck. Die Möglichkeit des Nachfragens erlaubt bestimmte Aspekte eingehender zu untersuchen und Bewertungen zu verstehen. Knizia stellt ihren Ansatz deutlich in einem ressourcenbasierenden Kontext dar, da der kindliche Sozialraum mit all seinen natürlichen/konstruierten Ressourcen wie Beziehungen, Netzwerke, Orte/Räume abgebildet wird. Die aus Sicht des Kindes dargestellten Partizipationsmöglichkeiten und Ressourcen werden von Knizia als entscheidend gewertet im Vergleich zu sonstigen erhebbaren Daten über einen Sozialraum oder Quartier. Die Qualität liegt darin, dass es sich nicht um objektiv zugetragene Daten handelt, sondern um die Darstellung eines „individuellen Sozialraumes aus der Perspektive des Erlebens dieses speziellen Kindes, die seine Handlungs- und Deutungslogiken offenbart und seine emotionalen Bewertungen enthält“ (S. 101). Über diesen Weg lassen sich Interventionen individuell planen. Knizia weist darauf hin, dass die Narrative Landkarte den Praktiker unterstützt im späteren Verlauf therapeutisch (erneut) aktiv zu sein oder Gesprächsangebote anzubieten Abschließend betont die Autorin ein letztes Mal die Sinnhaftigkeit ihrer dargestellten Methode und ermuntert zum Üben.

In den letzten Kapiteln finden sich als Anhang Transkripte der Interviews zum Nachlesen.

Diskussion

Es erscheint zunächst nicht ganz klar, in welche Richtung das Werk tendiert, da es einerseits ein Diagnostikinstrument darstellen und zum anderen einen Zugang zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen verschaffen will. Die Autorin will mit ihrem Werk beides bedienen, da sie ihr Diagnostikinstrument zum einen als Erhebungsinstrument ansieht (und beschreibt) und zum anderen einen Zugang zur Lebenswelt kindlicher Ressourcen im Sozialraum herstellen will. Dieser Zugang unterscheidet sich von anderen Erhebungsverfahren, weil er subjektiv ist und rein von den Aussagen bzw. Narrationen des jungen Menschen geleitet ist. Knizia hat ihre Diplomarbeit für dieses Werk als Grundlage genommen und überträgt die wissenschaftliche Begleitung ihrer Diplomarbeit auf ihr Grundlagenbuch. Der damit erzeugte evidenzbasierte Nachweis mutet etwas irritierend an, da sich kein Hinweis auf die Stichprobe finden lässt und sämtliche empirisch notwendigen Zusammenhänge ausgelassen werden. Wünschenswert wäre in dieser Vorstellung eine intensive Herleitung, Darstellung und Auseinandersetzung der zugrundeliegenden sozialwissenschaftlichen (qualitativen) Methode, um zum einen die forschungsbasierte Referenz darzulegen und zum anderen die Brücke zur Anwendungsebene herzustellen.

Ebenfalls kurz und oberflächlich tangiert die Autorin einen Exkurs zur Beratung. Der Blick richtet sich singulär auf die Frankfurter Erklärung zur Beratung (2001) mit der Erwähnung der darin enthaltenen Handlungsmaximen. Aktuelle sozialarbeiterische Ansätze bleiben leider ausgespart und werden durch sparsame und veraltete Literaturhinweise abgerundet. Spätestens hier merkt der Leser, dass dies gar nicht ihre Intention ist, sondern als Brückenpfeiler dient thematisch das Diagnostikthema zu öffnen, um die narrative Methode vorzustellen. Eine intensive Auseinandersetzung mit Beratungstheorien und diagnostischen Instrumenten hätten an dieser Stelle einen guten Platz gefunden und obendrein eine fachwissenschaftlich und professionsbezogene Rahmung für die Narrative Diagnostik gegeben.

Bezüglich der Systematik und Durchführung des diagnostischen Prozesses erläutert die Autorin detailliert und strukturiert wie der Erzählimpuls zu setzen ist, wie die Arbeitsanweisungen zu formulieren sind, damit das Kind eine Narrative Landkarte zeichnen kann. Auch bezüglich der technischen und strukturellen Vorbereitungen kann sich der interessierte Praktiker gut aufgehoben fühlen. Knizia weist auf die notwendige Haltung hin und führt den Leser sicher an der Hand. Ihre Erfahrungen im Umgang bzw. in der Interaktion mit Kindern werden hierbei sehr deutlich, wenn sie auf drohende Stolpersteine bei der narrativen Vorgehensweise und wichtige Aspekte hinweist.

Ungeübten und in der Interpretation von Zeichnungen fremden Praktikern gibt die Autorin eine Fülle von Anregungen, Hinweisen und Empfehlungen anhand welcher Aspekte eine Stehgreifzeichnung gedeutet werden kann. Für Anfänger und Ungeübte bildet diese Vielfalt einen guten Einstieg in den hermeneutischen Deutungs- und Verstehensprozess. Hier zeigen sich auch gewisse heikle Interpretationsspielräume auf, etwa dann, ob ein blaues Haus, das blau und alleinstehend im Eck gezeichnet ist, etwas Sonderbares ist im Sinne von einzigartig oder belanglos. Der Auswertungsteil überzeugt überwiegend, da allgemeine bis spezifische Hypothesen zur Interventionsplanung formuliert werden. Die Bereiche Handlungsrepertoire (der soziale Bewegungsraum) sowie die Hypothesenbildung werden schlüssig und nachvollziehbar aus der narrativen Landkarte (Zeichnung) herausgearbeitet. Hier erhält der Anwender einen guten Einblick in die Leistungsfähigkeit dieser Methode. Wie deutlich die methodische Ausrichtung ist, wird dem Leser in Kapitel 6.2 vorgeführt. Dort umreißt die Autorin knapp, auf welche empirischen Forschungsmethoden die Vollauswertung fußt, ohne dabei genau darauf einzugehen. Sie spricht hier den Praktiker an, dem ein Werkzeug an die Hand gegeben werden soll.

Die Interpretation macht Lust aufs Ausprobieren. Die aufbereiteten Informationen werden dem Leser nachvollziehbar dargestellt und durch die angefügte Zeichnung von Mario und Alina gelingt es ihm leicht die Interpretationen nachzuvollziehen und ihre Schlüsse zu hinterfragen. Die große Freiheit der Methode kann zugleich als ihre Schwachstelle interpretiert werden, denn der individuelle Freiheitsgrad des Forschers/Praktikers entscheidet darüber wie tiefgründig und differenziert Daten oder Aspekte erfasst werden oder welche Marker „gefunden“ werden, die nach Lesart des Praktikers ein Indiz für Dieses oder Jenes sein mag, das genauer beleuchtet und für einen therapeutischen Prozess verwendet werden kann. Dies vermag nicht wirklich wissenschaftlich fundiert oder evident zu sein und ist somit letztendlich auch stets verhandelbar und interpretierbar. Es könnte eine Beliebigkeit entstehen, wie die Methode angewandt wird. Die Trennschärfe zwischen psychotherapeutischen Blickwinkel und sozialraumsensiblen Blickwinkel hängt von der jeweils favorisierten Perspektive ab. Die Autorin trägt nicht ausreichend überzeugende Argumente zusammen, weshalb externe Daten über den Sozialraum nicht ausreichend erscheinen um bspw. den Sozialraum besser zu verstehen, Jugendhilfeplanungsprozesse befriedigend anzusetzen oder soziale Kommunalpolitik gerechter auszugestalten.

Fazit

So bleibt abschließend die zu beantwortende Frage an wen sich dieses Werk und somit an wen sich diese Methode richtet? Mit einer untrüglichen Klarheit kann gesagt werden, dass hier eindeutig der suchende Praktiker angesprochen wird, der sich einen kurzen und oberflächlichen Eindruck über diese Diagnostikmethode verschaffen will und sich nicht mit empirischen Grundlagen und forschungstheoretische Abhandlungen auseinandersetzen möchte. Die Spannbreite zwischen individuellen beratungs-/therapeutisch relevanten Inhalten und sozialraumrelevanten Daten kann leider sehr groß sein und nur von einem versierten Praktiker entwirrt werden. Für eine intensive Sozialraumerschließung vermag dieser Ansatz wenig dienen, jedoch wer eine Methode sucht, wie personale, ökosoziale, interpersonale Ressourcen und Handlungsstrategien junger Menschen in ihrem jeweiligen Milieu aufgedeckt werden können, findet mit diesem Werk einen guten Einstieg.


Rezensent
Dipl.-Sozialpäd. Gerhard Klug
Klinischer Sozialarbeiter, M.A., Sozialpädagoge im Stadtjugendamt Augsburg
Homepage www.klinsa.de
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Zitiervorschlag
Gerhard Klug. Rezension vom 07.03.2017 zu: Ursula Knizia: Die Narrative Landkarte als Diagnoseinstrument. Zugang zur Lebenswelt in Beratung und Therapie von Kindern und Jugendlichen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2015. ISBN 978-3-658-07189-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19708.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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