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Michael Graber-Dünow: Pflegeheime am Pranger

Cover Michael Graber-Dünow: Pflegeheime am Pranger. Wie schaffen wir eine bessere Altenhilfe? Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2015. 172 Seiten. ISBN 978-3-86321-179-0. D: 16,95 EUR, A: 17,40 EUR, CH: 23,90 sFr.
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Thema

„Fast jeden Bürger unserer Gesellschaft geht Pflege irgendwann an: Als Angehörige, dessen Lebenspartner oder dessen Eltern, Großeltern oder sonstige nahe Verwandte der Pflege bedürfen sowie als selbst Betroffene“ (S. 10). Was läge näher, als sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, sich dafür zu interessieren, was gute Pflege bedeutet und wie sie gelingen kann. Aber: kaum jemand ‚möchte‘ in ein Pflegeheim, sie haben keinen guten Ruf und so scheint mehrheitlich die Maxime zu gelten: was ich nicht möchte, dafür muss ich mich nicht interessieren. Gleichzeitig kann die Erfahrung gemacht werden, dass, soweit man das von außen beurteilen kann, gleich beim Eingang in ein Heim die Atmosphäre dort als ‚gut‘ empfunden wird und besucht man dort ‚untergebrachte‘ An- und Zugehörige, kann man ‚merken‘, dass es ihm ‚gut‘ geht und sie das auch so äußern. Was da genau ‚gut‘ bedeutet, braucht einen dann nicht zu interessieren. Vielleicht ist eine Mehrzahl der Heime so.

Aber es gibt auch andere Heime, über sie wird in den Medien berichtet unter Schlagzeilen wie z. B. „Abkassiert und totgepflegt“ (S. 9). Diese stehen denn auch zu Recht am Pranger. Wie aber kann es dazu kommen?

Dies für Laien zu erläutern hat sich Michael Graber-Dünow in diesem Buch vorgenommen. Mit dem Untertitel signalisiert er, dass er dabei nicht stehen bleibt, sondern auch zeigt, wie es besser zu machen wäre. Gleichzeitig macht er dabei deutlich, dass die Heime eigentlich zu Unrecht am Pranger stehen, dort gehören andere hin.

Autor

Graber-Dünow ist seit 26 Jahren Heimleiter in Frankfurt, also ein Insider, mit einer doppelten Qualifikation: Diplom-Sozialarbeiter und staatlich anerkannter Altenpfleger. Er betrachtet die jüngste Geschichte und Entwicklung der Pflegeheimszene aus einem weiten Blickwinkel, insbesondere deren sozialpolitischen Rahmenbedingungen und geht der Frage nach, ob es sich bei den Skandalen, wie immer gesagt wird, um Einzelfälle handelt, oder um ein System, das sie geradezu verursacht.

Aufbau ..

Zunächst „werden die Entwicklungstendenzen der Heime in den zurückliegenden Jahrzehnten skizziert und die derzeitige gesellschaftliche Bedeutung stationärer Einrichtungen der Altenhilfe dargestellt (Kapitel 1).

Am Beispiel des Wohncharakters, der Tagesablaufgestaltung und der Aktivitätenangebote werden danach zentrale Problembereiche des Heimalltags analysiert (Kapitel 2).

Daran schließt sich eine Beschreibung der Ursachen und Auswirkungen der in der Öffentlichkeit oft mit dem Schlagwort vom „Pflegenotstand“ beschriebenen Personalsituation an (Kapitel 3).

Das vierte Kapitel thematisiert die Pflegeversicherung, die zu einem tiefgreifenden Wandel in den Heimen geführt hat.

Im Anschluss daran werden einige wichtige Aspekte der Qualitätsdiskussion aufgegriffen (Kapitel 5) sowie die Überregulierung der Heime und die Bürokratisierung der Pflege problematisiert, die in den Pflegenoten ihren traurigen Höhepunkt gefunden hat (Kapitel 6 und 7).

Zugleich wird in den einzelnen Kapiteln ebenso wie im abschließenden Resümee versucht, notwendige sozialpolitische Konsequenzen aufzuzeigen, die dazu beitragen können, die stationäre Pflege in Deutschland so zu organisieren, dass sie den Interessen und Bedürfnissen der Pflegebedürftigen gerecht wird.“ (S. 10 f.)

… und Inhalte

Für diese Rezension sollen das erste und dritte Kapitel etwas näher vorgestellt werden, da hier die beiden bestimmenden Umstände benannt werden, welche die weithin herrschende Misere der stationären Altenhilfe bewirken.

Die inhaltliche Beschreibung zum 1. Kapitel klingt harmlos (vgl. oben „… die derzeitige gesellschaftliche Bedeutung stationärer Einrichtungen der Altenhilfe“), enthält aber genau den ‚Sprengstoff‘, der – nicht nur – in den Heimen den „Pflegenotstand“ verursacht.

Graber-Dünow beschreibt dort nämlich die Entwicklung, die mit der Pflegeversicherung und der damit einhergehenden Öffnung der Pflege für den Markt in Gang gesetzt wurde. In keinem anderen Markt ist der Kunde so wenig König wie in der Pflege. Brötchen z. B. kann man auch woanders kaufen, aber Pflegebedürftige können faktisch überhaupt nicht das Heim wechseln, zumal sie eigentlich gar kein Heim ‚kaufen‘ wollen. Die Qualität eines Brötchens kann ein Käufer sozusagen beim ersten Biss erkennen, aber wer weiß schon was gute Pflege eigentlich ist und wäre dies beim ‚ersten Eindruck‘ immer erkennbar?

Mit der Öffnung des Marktes sei der Anteil der Heime in privater Trägerschaft von 29 Prozent im Jahr 1994 auf 40,6 Prozent im Jahr 2012 gewachsen (vgl. S. 15ff). Diese Träger müssten „Renditen“ erwirtschaften, könnten dazu aber ihre Preise nicht beliebig hoch ansetzen, weil sie dann nur Bewohner bekämen, die sich das auch leisten können. Heimkosten würden z. B. in Hessen auf der Basis einer Auslastungsquote von 98 Prozent kalkuliert. Wenn nun in der Erwartung von Renditen und ohne Bedarfsplanung in Ballungsräumen zu viele Heime gebaut würden, sei es logisch, dass diese Quote nicht erreicht werden kann. Hinzu komme, dass das dafür notwendige Pflegepersonal auf dem Arbeitsmarkt schon seit Jahren schlicht nicht vorhanden sei. Gleichzeitig könne, wenn gespart werden müsse, eigentlich nur an den Personal- und den Verpflegungskosten gespart werden. Man könne eben zwar Pflegeplätze bauen, aber nicht das entsprechend notwendige Personal ‚backen‘. So müsse dann das verfügbare Personal im Minutentakt von Bewohner zu Bewohner hetzen, mit äußerst negativen Folgen für die Bewohner und natürlich für das Personal. Alle anderen Kosten seien fix (z. B. Investitionen, Rücklagen, und Hauskosten) (vgl. ebd.). Man kann auch den Bedarf, also eine bessere Auslastung, nicht ‚schaffen‘, denn der hängt von unkalkulierbaren Bedingungen ab, nämlich davon, ob und wie ein Mensch mit oder ohne An- und Zugehörige wie lange zu Hause – und das wollen die meisten – pflegebedürftig werden und sterben kann.

Die Kosten der Heime in freigemeinnütziger Trägerschaft seien mehr oder weniger gleich. Da sie keine Gewinne erwirtschaften dürfen, müssten sie eigentlich besser dastehen. Aber nach den zwar mit größter Vorsicht heranzuziehenden Pflegenoten, würden sie nicht besser abschneiden und auch bei den durch Skandalen hervortretenden Trägern fänden sich zu etwa gleichen Teilen auch die freigemeinnützigen (vgl. S. 20ff).

Wer weiß eigentlich, dass diese Träger keine Bilanzen offen legen müssen? Es sei also nicht nachvollziehbar, wo das Geld, das private Träger an ihre Anteilseigner ausschütten, bei den freigemeinnützigen bleibe. Es sei aber bekannt, dass die Heime Umlagen an ihre Träger abführen, aber was damit finanziert werde, bleibe im Dunkeln. Es bestehe der Verdacht, dass damit andere, defizitäre, Einrichtungen subventioniert werden, auch müssten die Vorstände und Geschäftsführungen der Träger finanziert werden. So lange es hier keine Transparenz gebe, blieben solche Verdächtigungen bestehen – bei den Heimen jedenfalls, die diese Umlagen erwirtschaften, bleiben die Gelder nicht. In einem bekannten Einzelfall hätten aus diesem Betrag 2 oder 3 zusätzliche Personalstellen finanziert werden können (vgl. ebd.).

Der Pflegemarkt verursache, so Graber-Dünow, damit direkt die allseits beklagten Missstände in stationären Einrichtungen. Selbst bei bester Führung und höchstem Engagement der Mitarbeiterinnen, könne dies nicht kompensiert werden. Im Gegenteil: solche Arbeitsbedingungen führten dazu, dass Mitarbeiterinnen „ausbrennen“ und aus dem Beruf viel zu früh aussteigen – was den Personalmangel weiter verschärft.

Wie viel Personal darf es eigentlich sein? Hier beschreibt Graber-Dünow für jeden Laien nachvollziehbar im 3. Kapitel, wie unter den geltenden Bedingungen der Pflegenotstand entstehen muss, selbst wenn immer alle Planstellen besetzt wären. „Die Genehmigung der Planstellen [erfolgt] im Rahmen der bei den Entgeltverhandlungen abzuschließenden ‚Leistungs- und Qualitätsvereinbarung‘ durch die Pflegekassen auf Grundlage eines für den Laien kaum durchschaubaren Berechnungsverfahrens mittels so genannter Pflegekennziffern, welche die ‚Pflegebedürftigkeitsstruktur einer Einrichtung‘ wiedergeben sollen. Ein Heim mit einem größeren Anteil von Bewohnern in den höheren Pflegestufen hätte demnach eine bessere Personalausstattung als eine Einrichtung mit weniger Bewohnern in diesen Pflegestufen.“ (S. 67) Soweit so logisch. Aber diese „Pflegekennziffern“ sind seit Jahren unverändert und nicht an die aktuellen Bedingungen angepasst – erhöht – worden.

An einem Beispiel zeigt Graber-Dünow, wie aus 39,1 Planstellen im Pflege- und Betreuungsbereich für 100 Bewohner (das ergäbe eine Mitarbeiterin für 2,6 Bewohner) 17,54 tagsüber präsente Mitarbeiterinnen werden, die dann täglich durchschnittlich 11,6 Bewohner versorgen müssen (vgl. S. 66 f.). Entscheidend ist eben die Präsenz der Mitarbeiterinnen, die die Bewohner an 365 Tagen 24 Stunden pflegen und betreuen. müssen. Dabei kommen Faktoren wie der Dienstplan pro wie viel Tagewoche ins Spiel, Feier- und Urlaubstage, Krankheitszeiten, Fortbildung, Freistellungen wegen der Krankheit eines Kindes und Schwangerschaften. Außerdem sind, angenommen, in den 39,1 Stellen 2 Stellen rein für die soziale Betreuung und 4 Dauernachtwachen (damit wenigstens 2 Nachtwachen für 100 Bewohner möglich sind) enthalten. Berechnet man nun die Zeit, die für jeden Bewohner rechnerisch bleibt, sind das 36 Minuten. Die Rechnerei ist damit noch nicht zu Ende, denn in dieser Zeit müssen auch z. B. Arzt- und Angehörigengespräche, hauswirtschaftliche Tätigkeiten und insbesondere auch noch die bisher noch ausufernde Dokumentation erledigt werden, bei einer Erkältungswelle reduzieren sich diese Durchschnittswerte u. U. drastisch. Und dabei geht dieses Rechenexempel davon aus, dass alle Planstellen auch besetzt sind – eigentlich eine unrealistische Annahme.

Schließlich müssen die Minuten aus Tag- und Spätschicht und die Nachtwache zusammen gezählt werden, um die durchschnittliche Zahl der Minuten zu finden, die für einen Bewohner pro 24 Stunden zur Verfügung stehen. Für einen Bewohner in Stufe 3 seien dies 117,6 Minuten, also knapp 2 Stunden. Um überhaupt in die Stufe 3 eingestuft zu werden braucht es aber 4 Stunden Grundpflege täglich. Hier offenbart sich eine ‚Unlogik‘, die damit ‚erklärt‘ werde, dass die 4 Stunden durch „Laienpflege“ benötigt würden, Pflegekräfte die Grundpflege aber ‚schneller‘ erbringen könnten. (Vgl. S. 69 ff) Wie diese ‚Umrechnung‘ erfolge, bleibe aber „im Dunkeln. Ein Kritiker habe dies als ‚staatlich verordnete Form des Kaffeesatzlesens‘ bezeichnet.“ (S. 71)

Diskussion

Es gibt eine aktuelle Umfrage unter Heimleitern und Geschäftsführern von Heimen, den „Altenpflegebarometer 2016“, ein „Stimmungsbild der stationären Altenpflege-Branche in Deutschland“, durchgeführt vom Fachverlag Vincentz Network, gemeinsam mit der Evangelischen Heimstiftung und cogitaris. „Das Hauptproblem der Branche ist […] das Personal. So ist mehr als die Hälfte der Heimleiter (57 Prozent) mit der derzeitigen Personalsituation unzufrieden. 86 Prozent aller Einrichtungen fällt es dabei immer schwerer, geeignete Pflegefachkräfte zu finden. Und 70 Prozent meinen, dass sich die angespannte Personalsituation in den kommenden drei Jahren weiter verschärfen wird“ (Vorwort Folie 3. www.altenheim.net/ Abruf 19.8.2016)

Über Zahlen und Rechenergebnisse kann man nicht diskutieren, auch den Vorschlägen zur Verbesserung, die Graber-Dünow macht, kann man nur zustimmen. U. a. ist das die Zusammenführung der Prüfinstanzen (Bürokratieabbau) und der Kostenträger. Die Pflegeversicherung war schließlich einmal besonders damit begründet worden, dass die Sozialhilfeträger entlastet werden sollten, aber nun steigen wieder die Zahlen derer, die einen Heimplatz nicht aus eigenem Einkommen und Vermögen aufbringen können. Wie bei den Prüfinstanzen sind also auch hier zwei Verwaltungen mit einem ‚Fall‘ beschäftigt. Dass solche Zusammenführungen möglich sind, zeigt die Regelung, dass in Pflegeheimen Leistungen der Behandlungspflege, eine Leistung der Krankenkasse, nicht individuell nach Bedarf erbracht werden, wie in der häuslichen Pflege, sondern mit einer inzwischen viel zu geringen Pauschale im Pflegesatz der Heime, eine Leistung der Pflegekassen, enthalten ist. Vereinfachung ist also möglich, aber hier hat sie, angesichts der Multimorbidität der Bewohner, negative Folgen, nämlich Einsparungen.

Der Mensch im Mittelpunkt und Pflegestärkungsgesetze – nach diesen Zahlen wird deutlich: (nicht nur) an den Heimen geht all das vorbei. Menschen pflegen pflegebedürftige Menschen in deren letzter Lebenszeit. Das sind private, intime Situationen. Die vertragen keine Hektik und kein „ich habe jetzt gerade keine Zeit!“ Das Gegenteil gilt: „Eine alte Frau ist kein D-Zug!“ sagt der Volksmund. Zeit haben und Zeit lassen – solche Pflegesituationen wären zu schaffen und dazu braucht es Menschen, also andere Personalschlüssel, denn ohne das not-wendige Personal ist alles nichts. Das Pflegepersonal der Charité in Berlin hat dieses Jahr – endlich – dafür gestreikt.

Fazit

Im Pflegemarkt ist der Kunde nicht König und kaum einer ist auch ein informierter Kunde. Wen wundert es, dass Graber-Dünow also andere an den Pranger stellt, nämlich „die politisch Verantwortlichen, [die] solche Bedingungen in deutschen Pflegeheimen aus Kostengründen [Beitragsstabilität] bewusst in Kauf [nehmen]. Dies ist der tatsächliche Skandal unseres inhumanen Altenhilfesystems“ (S. 73).

Die „politisch Verantwortlichen“ wurden allerdings alle gewählt!

Also kann man diesem Buch nur eine weite Verbreitung wünschen, es sollte als Wahlwurfsendung in jedem Briefkasten landen und dann auch gelesen werden! Es brauchte hierzu eine öffentliche Debatte, dann wären wir nicht nur „informierte Kunden“, sondern auch ‚informierte Wähler‘. Wir müssen alle begreifen was es bedeutet, dass Pflege jeden angeht und dass gute Pflege uns etwas wert sein muss, denn es geht schließlich einmal um uns selbst. Es geht um eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe für die wir alle verantwortlich sind und wofür es deshalb auch eine andere Finanzierung, nämlich aus Steuern braucht. Anders taumeln wir widerstandslos vom Pflegenotstand in die Pflegekatastrophe (vgl. S. 162ff.).


Rezensentin
Dipl. Päd. Barbara Riethmüller
Seniorensprecherin im Landesverband Baden-Württemberg des Deutschen Berufsverbands für Soziale Arbeit e.V. (DBSH), www.dbsh-bawue.de; Landesansprechpartnerin Baden-Württemberg von wir pflegen – Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland e. V. www.wir-pflegen.net; Mitglied im Kreisseniorenrat Freudenstadt und Ludwigsburg,
Homepage www.wir-pflegen.net
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Zitiervorschlag
Barbara Riethmüller. Rezension vom 08.09.2016 zu: Michael Graber-Dünow: Pflegeheime am Pranger. Wie schaffen wir eine bessere Altenhilfe? Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2015. ISBN 978-3-86321-179-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19720.php, Datum des Zugriffs 25.04.2017.


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