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Johannes Boettner: Ambivalenz der Aufmerksamkeit

Cover Johannes Boettner: Ambivalenz der Aufmerksamkeit. Öffentlichkeit, Vertraulichkeit und Diskretion im Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. 211 Seiten. ISBN 978-3-8474-0725-6. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Wie gewinnt man die Aufmerksamkeit anderer Menschen? Und wie geht ein Mensch damit um, wenn diese Aufmerksamkeit Formen der Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung annehmen? Es geht hierbei immer auch um den „Blick“ der Sozialen Arbeit, dem sich Johannes Boettner im vorliegenden Band widmet, eine „Zuwendung“, die für den diejenigen, denen sie gilt, „immer auch etwas Kompromittierendes“ haben kann. Diejenigen, die die Aufmerksamkeit der Sozialen Arbeit auf sich ziehen, setzen sich in ihrer sozialen Umwelt „dem Verdacht aus, dass hier etwas schwerwiegend nicht in Ordnung ist“, z.B. weil Nachbarn mit einigem Recht meinen, davon ausgehen zu können, dass weder Einzelne oder Familien sowie Gruppen in das Radar der Sozialen Arbeit geraten, wenn bei ihnen „alles zum Besten steht“ (S. 8). Fachkräfte der Sozialen Arbeit reagieren ihrerseits sensibel auf Informationen, die sich als Hinweise auf soziale Schwierigkeiten (sozialen Probleme) verstehen lassen, wenn es um „Problemkinder“, „Problemfamilien“, „Multiproblemfamilien“, „Problemgruppen“, „Problemquartiere/-stadtteile“ oder „Problemmilieus“ geht. Das mag an rechtlichen Rahmungen (z.B. den Bestimmungen zum Kinderschutz und der damit verbundenen Garantenpflicht) oder an den eigenen Bildern der Fachkräfte (von einem „normalen Leben“) liegen. Sie, schreibt Timo Ackermann (Wie kommt man ins Heim? In: Sozial Extra 7-8/2012: 36) treffend, „relationieren beunruhigende und beruhigende Beobachtungen“; ihre Falldarstellungen e erlauben es ihnen dann, „Dritten gegenüber einen schnellen Eindruck von einem Fall zu vermitteln und mögliche Bearbeitungsfirmen. z.B. die Fremdunterbringung, als ‚logische‘ Problembewältigung mehr oder weniger plausibel darzustellen.“ Spätestens dann werden Aufmerksamkeit und Zuwendung bzw. die Blindheit der Aufmerksamkeit und Zuwendung für Aspekte des Falls (die sog. „blinden Flecken“) eine (ggfs. nachhaltig) relevante Größe in der Arbeitsbeziehung zu den Zielgruppen Sozialer Arbeit, die hochdynamisch in ihren Konsequenzen für die Betroffenen sein kann.

Autor

Dr. Johannes Boettner ist Professor am Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung an der Hochschule Neubrandenburg und leitet dort den Masterstudiengang Social Work.

Aufbau und Inhalt

„Stigmasymbole“ nannte Erving Goffman 1967 bestimmte Zeichen, die wie die „Fahne“ von Alkoholkranken oder die Einstichnarben von Drogenkonsumenten als Hinweis auf ein Stigma interpretiert werden können. Ein Stigma wiederum ist für ihn ein prekärer Aspekt der sozialen Identität: eine Eigenschaft, die eingelebten Vorstellungen von Normalität derart zuwiderläuft, dass der Umgang mit der betreffenden Person in einem erheblichen Maße belastet oder sogar ganz ausgeschlossen wird (S. 9).

Das liegt in der Natur der Sache: Niemand wird seiner Stärken und verfügbaren Ressourcen wegen Adressat der Sozialen Arbeit; die damit verbundene (und nach wie vor handlungspraktisch beobachtbare) generelle Defizitorientierung der Sozialen Arbeit verstärkt diesen Prozess. Damit wird vor dem „Hintergrund schon erlittener und/oder noch drohender Diskreditierungserlebnisse“ immer wieder auch die „Möglichkeit der beschämenden Bloßstellung bis hin zur völligen sozialen Ächtung“ (S. 10f) zur realen Interaktionsoption und -gefahr. Der Verfasser sieht es so: Der Hilfeprozess und die ihm eigenen Interaktionen „werfen ihrerseits für die Klienten gewisse Probleme auf die vielleicht nicht so schwerwiegend sind wie die Probleme, um derentwillen die Hilfe überhaupt stattfindet“; es handele sich um Probleme, die „leicht übersehen oder jedenfalls unterschätzt“ werden können (S. 11). Dabei handele sich um die Probleme und eine „emotionale Dynamik“, über die in praktischen Handlungsvollzügen wenig gesagt wird, die in der Regel unreflektiert bleiben und über die „man so gut wie nichts“ erfährt (S. 12).

Genau den selten ausgesprochenen und reflektierten Aspekt der professionellen Beziehung zwischen Fachkräften der Sozialen Arbeit und ihren Zielgruppen, in den es um Öffentlichkeit und Diskretion, Vertrauen und Schutz geht, macht Johannes Boettner zum Gegenstand seiner Arbeit. Entlang des Modells der sozialen Mikro-/Meso-/Makro-Strukturbildung steht die immer wieder neu zu vollziehende „Regulierung der Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse“ im Fokus, die für die Soziale Arbeit auf allen Ebenen zweifellos eine große Herausforderung darstellt: „das Austarieren des Verhältnisses von Öffentlichkeit, Vertraulichkeit und Diskretion angesichts des hier unvermeidlichen Umgangs mit sozial diskreditierenden Informationen; das Wechselspiel von Stimulation, Kanalisierung und/oder Vermeidung zwischenmenschlicher Aufmerksamkeit; die FaIIstricke der Erhebung, Deutung und kommunikativen Weiterverwendung von sozial bedeutsamen personenbezogenen Informationen“ (S. 13).

Diesem Programm folgt die Struktur des vorliegenden Bandes:

  • Nach der Einleitung (1. Kapitel), die sich dem „Blick“ der Sozialen Arbeit und der Idee und dem Aufbau des Buches zuwendet (S. 8-14),
  • werden im zweiten Kapitel („Die Ambivalenz der Aufmerksamkeit und der Sinn von Öffentlichkeit“, S. 15-36) die Kategorien „Aufmerksamkeit“ – befragt auch als ein „knappes Gut“ (S. 16) – und „Öffentlichkeit“ – und damit auch das „Bedrohliche im Blick der Anderen“ (S. 22) – als Schlüsselkategorien reflektiert, die sich weder der Mikro, noch der Meso- oder der Makroeben allein zuordnen lassen; sie betreffen die Regulierung der Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse unmittelbar und werden über alle drei Ebenen hinweg benötigt.
  • Das dritte Kapitel („Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse in lokalen Begegnungen“, S. 37-86) dient der Klärung der übrigen Theorieelemente und beginnt auf der Mikroebene mit der Klärung direkter Face-to-Face-Begegnungen, die der Verfasser als zeitlich und räumlich begrenzte soziale Ereignisse versteht, die eine ganz eigene Ordnung erkennen lassen und – unter anderem als „Regulierung von Aufmerksamkeit“ und in Form „sozialer Trance“ (S. 42) – sehr spezifische kommunikative Anforderungen an die Beteiligten stellen.
  • Die „Beobachtungs- und Kommunikationsverhältnisse in Beziehungsnetzwerken und Organisationen“ steten im Mittelpunkt des vierten Kapitels (S. 87-142). Damit nimmt der Verfasser die Ebene relativ dauerhafter persönlicher Beziehungen, Beziehungsnetzwerke und formaler Organisationen in den Blick, in die Face-to-Face-Begegnungen strukturell eingebunden sind, wobei ihn hier die Frage der Weiterverwendung der im direkten Kontakt per Beobachtung bzw. Mitteilung gewonnener Informationen interessiert. Schon in der Einführung verweist er darauf, dass diese beiden Ebenen besonders dann in den Vordergrund rücken, wenn sie als Individualhilfe angelegt ist. Kommunikative Leitorientierung sei hier die Vertraulichkeit im Sinne einer in der Reichweite möglichst begrenzten „Veröffentlichung“ persönlicher Probleme, die eine Suche nach Lösungen ermöglicht, ohne dabei das Recht der Zielgruppen Sozialer Arbeit „auf eine vor den neugierigen Blicken Dritter geschützte Privatsphäre zu missachten“ (Boettner spricht von „Klienten“, einem Begriff, der selbst Moment der Diskreditierung von Subjekten darstellen kann, die mit Sozialen Arbeit zu tun haben bzw. konfrontiert sind; er nennt den Status „Klient“ daher folgerichtig auch einen „Problemstatus“ [S. 12]). Da Soziale Arbeit nicht nur Hilfe im Einzelfall darstellt, argumentiert der Autor auch am Beispiel der Gemeinwesenarbeit als „Gegenpol“ mit Arbeitsansätzen, die auf soziale Verhältnisse abstellen; hier ergeben sich Themen, die aus dem Charakter der „Privatangelegenheit“ heraustreten, es geht um Sachverhalte, Handlungsanlässe oder Projekte, „die die Privatsphäre des Einzelnen übersteigen, eine größere Zahl von Menschen betreffen und daher auch in einem erweiterten Rahmen kommuniziert werden können und sollten. Die kommunikative Leitorientierung ist hier nicht die Begrenzung, sondern die Ausweitung von Öffentlichkeit, die Herstellung von Transparenz und der Abbau von Kommunikationsbarrieren. So ist es jedenfalls dann, wenn Gemeinwesenarbeit auch und vor allem als Demokratieförderung verstanden wird“ (S. 14).
  • Im abschließenden fünften Kapitel („5. Die Öffentlichkeiten der Gesellschaft und die Gemeinwesenarbeit“ (S. 143-193) geht es Johannes Boettner schließlich unter anderem um die Klärung, inwieweit Soziale Arbeit auch durch die „Entgrenzung von Öffentlichkeit“ (S. 143) gekennzeichnet ist. Diese Überlegungen führen ihn auf der Makroebene zu den sozialräumlichen Milieus und kommunikativen Szenen als Bezugsfeldern, die auch Beziehungsnetzwerke und Organisationen strukturieren.
  • Ein 17seitiges Literaturverzeichnis rundet den Band ab.

Zielgruppen

Der Verlag weist Forschende, Lehrende und Praktiker*innen der Sozialen Arbeit als Zielgruppen des Bandes aus. Dieser Einschätzung kann nur bedingt gefolgt werden. In Forschung und Lehre zur Sozialen Arbeit Tätige werden sicher brauchbare Hinweise zur niveauvollen Entwicklung ihrer Forschung und Lehre im vorliegenden Band finden; ob sich für Praktiker*innen jedoch die Form und Sprache der Diskussion immer als „selbsterschließend“ erweist, das wird sich im Einzelfall zeigen.

Diskussion

Der vorliegende Band diskutiert das Verhältnis von Öffentlichkeit und Sozialer Arbeit und nimmt die alltäglichen Prozesse der Herstellung, Begrenzung und Vermeidung von Öffentlichkeit als Bedingung und als Aspekte sozialarbeiterischer Praxis in den Blick. Aufmerksamkeit hat etwas Ambivalentes: sie stellt sich als um Hilfe bemühtes Verstehen-Wollen ebenso wie als Kontrolle, Diskreditierung oder Bloßstellung dar. Diese durch Demütigung und Scham bedrohten Aspekte prekärer Lebenspraxis werden (wenn auch professionell strukturiert und begrenzt) öffentlich.

Der Autor untersucht diese Ambivalenz der Aufmerksamkeit in der Praxis der Sozialen Arbeit, die er in einer sich schrittweise erweiternden Perspektive betrachtet: von der Ebene zeitlich und räumlich eng begrenzter Face-to-Face-Situationen über dauerhafte soziale Beziehungsnetzwerke und Organisationen bis hin zu den Handlungsarenen der Gemeinwesenarbeit.

Damit nimmt der vorliegende Band implizit auf die von Hans Thiersch diskutierten Momente der Scham und der Beschämung in und durch Soziale Arbeit Bezug (Thiersch, H.: Scham; in: ders., Schwierige Balance. Über Grenzen, Gefühle und berufsbiografische Erfahrungen; Weinheim und München 2009: 161-180). Scham, so Thiersch, sei „begründet in der Differenz von dem, was ich bin, tue und erleide, zu dem, was möglich wäre, was ich und was die Gesellschaft erwarten kann; Scham meint das Leiden an dieser Erfahrung als Beschämung, Irritation, Kränkung und Demütigung“ (S. 161); es handele sich um eine „demütigende Erfahrung der Differenz zwischen dem gelebten Leben und den eigenen Ansprüchen und den gesellschaftlichen Ansprüchen“ (S. 163). Scham „zielt auf die Differenz zwischen dem, was ich bin, tue und erleide und dem, was möglich wäre, also was ich von mir und was die Gesellschaft von mir erwartet. Diese Differenz zwischen gesellschaftlichen und eigenen Erwartungen wird als kränkend, irritierend und beschämend erfahren“ (S. 165).

Stigmasymbole im Sinne Goffmans sind solche schamverursachende Momente, Momente, die durch das unbewusste Handeln von Fachkräften der Sozialen Arbeit selbst hervorgerufen werden (können). Als Fachkräfte sind sie im Kontakt und im Konflikt mit Lebensmustern der Adressat*innen, die, mit Thiersch, darauf setzen, „sich um jeden Preis so darstellen, dass sie von sich überzeugt, gut und ‚gekonnt‘ wirken; so, wie sie sind, zeigen sie, dass sie sich im Griff haben, dass sie tüchtig sind und Meister der Situation“. Hier eine Aufmerksamkeit für das Misslingen und Scheitern zu entwickeln (weil das „Problem“ professionell gesehen, gedeutet und bearbeitet werden muss), heißt, zu beschämen. Sich schämen aber hieße, „an diesem Anspruch zu versagen. Scham wäre peinlich; es ist beschämend, sich zu schämen“ (S. 161). Scham verschließt die Kommunikation.

Fazit

Dass der vorliegende Band diese Risiken im- wie explizit ausbreitet, das ist gut so: Es geht darum, in den professionellen Handlungsvollzügen der Sozialen Arbeit eine Sensibilität entwickeln zu helfen für die Fallen und Untiefen in der Beziehung zu Adressat*innen, die eingewoben sein können in Bilder der Normalität, des Gewöhnlichen und des Erwartbaren (was also ein „normales Leben“ auszeichne und als selbstverständlich zu gelten habe) bzw. des (sich selbst und andere gefährdenden) sog. „asozialen“ oder „sozialschwachen“ Verhaltens (Stigmata, wie ich sie immer wieder in der Praxisreflexion erlebe), die Fachkräfte der Sozialen Arbeit schnell und vor allem unbemerkt (zudem oft unreflektiert bleibend) den Menschen überstülpen (bzw. zumuten), die in ihrer eigenen (für Fachkräfte i.d.R. fremden) Lebenswelt Alltag und alltägliche Herausforderungen zu bewältigen suchen. Da ist jeder Text hilfreich, der die Mechanismen des „Selbstverständlichen“ in der Sozialen Arbeit zu hinterfragen hilft.

Johannes Boettner beschreitet mit seiner Veröffentlichung zwar nicht ausdrücklich Neuland, aber er öffnet mit seiner Darstellung des seiner Arbeit unterlegten Konzepts weitere Möglichkeiten, die die Leser*innen in die Lage versetzen können, zu reflektieren, was in der professionellen Arbeitsbeziehung zwischen ihnen und ihren Adressat*innen alltäglich (und vor allem nicht zwingend absichtsvoll) geschieht, um die Entfaltung einer wahrnehmungssensibleren Soziale Arbeit zu fördern und zu unterstützen.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 26.02.2018 zu: Johannes Boettner: Ambivalenz der Aufmerksamkeit. Öffentlichkeit, Vertraulichkeit und Diskretion im Berufsfeld der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. ISBN 978-3-8474-0725-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19751.php, Datum des Zugriffs 21.07.2018.


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