socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Gabriele Bartoszek: Pflegen. Grundlagen und Interventionen

Cover Gabriele Bartoszek: Pflegen. Grundlagen und Interventionen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. 745 Seiten. ISBN 978-3-437-25401-7. D: 49,99 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 66,90 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

„Pflegen. Grundlagen und Interventionen“ versteht sich laut Verlagsangabe als „das Lehrbuch für die neue Generation der Pflegenden“, das alle grundlegenden Inhalte zur Ausbildung einer beruflichen Handlungskompetenz enthält.

Konzepterstellung und Autoren

Die Konzepterstellung des Bandes lag in Händen von Carsten Drude, Gesundheits- und Krankenpfleger, Diplom-Pflegewissenschaftler (FH), Schulleiter einer großen pflegerischen Bildungseinrichtung (Aus-, Fort- und Weiterbildung) in Dortmund sowie Lehrbeauftragter am Fachbereich Pflege der Fachhochschule Münster, und Tilman Kommerell, Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegepädagoge (B.A.) sowie Experte für neue Lerntechnologien (FH) in Friedrichshafen.

Während die Redaktion in Händen von Ulrike Frühwald lag, zeichnen Martina Lauster für die Planung und das Lektorat sowie Gabriele Lange und Nicole Kopp für die Herstellung verantwortlich.

Am Inhalt des Buches haben die folgenden 23 Autorinnen und Autoren, bei denen es sich in der überwiegenden Zahl um Pflegewissenschaftler und -pädagogen handelt, mitgewirkt: Gabriele Bartoszek, Heike Baumeister, Carsten Drude, Sabine Hartz, Christa Junginger, Christine Keller, Frank Kirsch, Tilman Kommerell, Myrèse Larkamp, Katrin Lauter, Prof. Dr. phil. Gabriele Meyer, Dr. med. Sieglinde Müller, Manfred Mürbe, Beate Naumer, Mathias Naumer, Regina Nienhaus, Andreas Parthum, Kerstin Protz, Jannicke Schickert, Jörg Schmal, Anna-Maria Seitz, Claudia Staudinger und Monique Weissenberger-Leduc.

Entstehungshintergrund

Die Veröffentlichung eines Lehrbuchs für die Kranken- und Altenpflege ist ein lukratives Geschäft. Von daher haben alle großen Verlage, die sich auf Medizin- und Pflegeliteratur spezialisiert haben, auch entsprechende Werke in ihrem Programm. Auf socialnet wurden hierzu bereits eine Reihe von Lehrbuchklassikern vorgestellt, die allesamt hohe Auflagen erzielten und mehrfach aufgelegt wurden, so etwa

aus dem Elsevier Verlag „Pflege Heute“, vgl.

sowie „Altenpflege heute“, vgl.

aus dem Thieme Verlag

In Erwartung der Verabschiedung eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe (Stichwort „Generalistik“), durch das die bestehende Dreigliederung der Pflegeberufe in Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege aufgehoben und zu einem einheitlichen Berufsbild mit der Berufsbezeichnung „Pflegefachfrau“ und „Pflegefachmann“ zusammengeführt werden soll, hat die Elsevier GmbH, die als ein weltweit führender Anbieter von Informationslösungen für Fachkräfte in der Wissenschaft, im Gesundheitswesen und in der Technik jährlich rund 1.800 wissenschaftliche Journale und 2.200 Bücher veröffentlicht, frühzeitig mit der Aufnahme eines entsprechenden Lehrbuchs in ihr Verlagsprogramm reagiert, gilt es doch, hier möglichst als erster einen Fuß in die Tür zu bekommen beziehungsweise sich auf dem Markt zu positionieren.

Aufbau und Inhalt

Der rund 750 Seiten starke Band im Großformat gliedert sich in fünf Bereiche mit insgesamt 31 Kapiteln, die ihrerseits zahlreiche Neben- und Unterkapitel aufweisen:

I. Berufsbild Pflege

1. Pflege im Wandel der Zeit

2. Berufsfelder der Pflege

II. Situation des Patienten und seiner Angehörigen

3. Pflege im Kontext von Entwicklung und Alter

4 Pflegesituation, Pflegebedürftigkeit und Pflegephänomene

III. Grundlagen pflegerischen Handelns

5. Eckpfeiler des pflegerischen Handelns

6. Organisation der Pflegearbeit

7. Pflegeprozess

8. Pflegewissenschaft und Evidence-based Nursing (EBN)

9. Rechtliche Grundlagen

10. Hygiene

11. Anforderungen im Pflegeberuf

IV. Beobachten, Beurteilen Intervenieren

12. Grundlagen: Beobachten, Beurteilen, Intervenieren

13. Gesamtbild des Menschen

14. Atmung

15. Herz und Kreislauf

16. Körpertemperatur

17. Haut und Körper

18. Ernährung

19. Ausscheidung

20. Bewegung

21. Kommunikation

22. Schlaf

23. Bewusstsein und Verhalten

24. Schmerz

25. Palliative Care

V. Spezielle Maßnahmen der Diagnostik und der Therapie

26. Assistenz bei der medizinischen Diagnostik

27. Arzneimittel verabreichen

28. Injektionen, Infusionen, Transfusionen

29. Prä- und postoperative Pflege

30. Wundmanagement

31. Sofortmaßnahmen in der Pflege.

Ergänzt wird die Darstellung durch einen Anhang, der ein Abbildungsverzeichnis und Register enthält.

Das Lehrbuch enthält auch eine persönliche PIN-Nummer, die der Käuferin beziehungsweise dem Käufer des Buches den Zugriff auf die Online-Angebote des Verlages unter www.pflegeheute.de – „ausschließlich für den eigenen Gebrauch. Nutzung durch Bibliotheken, Institute und Lehreinrichtungen sind nicht erlaubt“ – ermöglicht. Der Zugang, der nicht gemeinsam genutzt, verkauft oder anderweitig weitergegeben werden darf, bietet weitere Arbeitsmaterialien, darunter:

  • Ausgewählte Abbildungen des Buches zum Download
  • Assesmentbögen
  • Arbeitsblätter für jedes Kapitel
  • Musterlösungen zu den Transferaufgaben aus dem Buch
  • Fallbeispiele für Skill Labs
  • Weiterführende Literatur.

Wie die Gliederung zeigt, ist „Pflegen“ in fünf Bereiche unterteilt, beginnend mit dem „Berufsbild Pflege“. Hier erfährt man etwas über die Geschichte der Pflege und die verschiedenen Einsatzbereiche der Pflegenden.

Im Mittelpunkt des zweiten Bereichs „Situation des Patienten und seiner Angehörigen“ steht der Mensch: der gesunde ebenso wie der kranke Mensch, der zu pflegende Mensch ebenso wie dessen Angehörige, die Entwicklung des Menschen und die Besonderheiten in seiner Pflegesituation.

Der dritte Bereich „Grundlagen pflegerischen Handelns“ vermittelt notwendiges Hintergrundwissen wie beispielsweise ethische Aspekte, rechtliche und hygienische Grundlagen, den Pflegeprozess und die Organisation der Pflegearbeit.

Aufbauend auf den vorhergehenden Buchteilen geht es im vierten Bereich „Beobachten, Beurteilen Intervenieren“ um das konkrete Handeln im pflegerischen Berufsalltag: Welche Atemfrequenz ist bei einem Neugeborenen „normal“? Wie lege ich einen Blasenkatheter? Was kann ich tun, um die Schmerzen eines sterbenden Menschen zu lindern?

Der fünfte und letzte Bereich „Spezielle Maßnahmen der Diagnostik und der Therapie“ vermittelt schließlich ganz besondere pflegerische Interventionen wie etwa das Verabreichen von Medikamenten, die Pflege rund um eine Operation und besondere Maßnahmen im Notfall.

Diskussion

Die Sicherung einer qualitativen Pflegeversorgung gehört zu den gesellschaftspolitisch wichtigen Aufgaben der kommenden Jahre. Durch demografische und epidemiologische Entwicklungen sowie Veränderungen in den Versorgungsstrukturen wandeln sich die Anforderungen an die pflegerische Versorgung und an das Pflegepersonal. Nach Ansicht von Experten ist es daher erforderlich, dass künftig in der Pflegeausbildung unter Berücksichtigung des pflegewissenschaftlichen Fortschritts Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen in allen Pflegesettings vermittelt werden. Zur Lösung der Probleme sieht der hierzu vom Bundesministerium für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte „Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe“ vor, die bisherigen drei Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu reformieren und zu einem einheitlichen Berufsbild zusammenzuführen. Konkret ist dabei vorgesehen, die bestehende Dreigliederung der Pflegeberufe aufzuheben. Demgegenüber soll die neue („generalistische“) Ausbildung auf einen universellen Einsatz in allen allgemeinen Arbeitsfeldern der Pflege vorbereiten, den Wechsel zwischen den einzelnen Pflegebereichen erleichtern und zusätzliche Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen.

Wenngleich bis zur Verabschiedung (2016) beziehungsweise stufenweisen Inkrafttreten des Gesetzes – am 1. Januar 2018 soll der erste Ausbildungsjahrgang starten – noch geraume Zeit verstreichen wird, hat die Elsevier GmbH bereits ein „Lehrbuch für die neue Generation der Pflegenden“ auf den Markt gebracht. Der mit einem Festeinband ausgestatte Band liefert laut Verlagsangabe „als erstes Buch“ alle grundlegenden Inhalte zur Ausbildung einer beruflichen Handlungskompetenz. Es sei „auf das Wesentliche reduziert“ und setze sich intensiv mit den alltäglichen Anforderungen der Pflegenden in der Praxis auseinander. Dementsprechend

  • vermittelt es pflegerelevante Inhalte der Alten-, Gesundheits- und Kranken- sowie Kinderkrankenpflegepraxisnah
  • liegt der Fokus auf der Handlungskompetenz: Pflegen orientiert sich dabei vor allem an pflegerischen Interventionen, wie beispielsweise Injektionen, Positionierungen, Wund- und Schmerzmanagement, Verabreichen von Medikamenten
  • bietet es zum besseren Verständnis der Inhalte anschauliche, praxisnahe Abbildungsfolgen, Einführungskästen für den schnellen Überblick, Transferaufgaben sowie ein ausführliches Glossar
  • wurde eine lese- und lernfreundliche Sprache gewählt, damit es auch in Klassen mit unterschiedlichem Lernniveau eingesetzt werden kann

Der umfangreiche Onlinebereich stellt zudem vielfältige Arbeitsmaterialen für eine optimale Unterrichtsgestaltung sowie zum Lernen und Überprüfen des Wissens bereit.

Carsten Drufe M.A., der konzeptionell und als Autor an „Pflegen“ intensiv mitwirkte, hat zu dem Band auch ein Geleitwort in seiner Funktion als Vorsitzender des Bundesverbandes Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS), e.V. beigesteuert, in dem er zunächst nach dem Bedarf für ein neues Grundlagenwerk fragt. „Ja – mehr denn je!“ lautet seine eindeutige Antwort, weil sich die Ausbildung der Pflegeberufe – konkret meint er damit die Trennung in die drei Bereiche Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege – zurzeit in einem Wandel befinde. Natürlich existierten bereits Bücher mit einer generalistischen Intention, diese seien jedoch allesamt unter den alten gesetzlichen Rahmenbedingungen verfasst worden. Die rhetorisch gestellte Frage, was also das wirklich neue an „Pflegen“ ist, beantwortet er sodann wie folgt: „Die traditionelle und, gemessen an den Anforderungen im Pflegealltag, nicht mehr aktuell erscheinende einzige Ausrichtung am Lebensalter des Pflegeempfängers wurde aufgelöst. In jeder Hinsicht wurde Wert darauf gelegt, Menschen aller Altersgruppen als Pflegeempfänger in ihren jeweiligen Setting zu betrachten.“ Im Fokus stehe die zu erreichende Handlungskompetenz, mit der die Auszubildenden in Praxis und Prüfung bestünden.

Das Lektorat Pflege des Elsevier Verlags hat zu dem Lehrbuch ein Vorwort verfasst, in dem es zu dessen Bedeutung und Intention heißt: „Nicht die Summe der Ausbildungsinhalte der drei Berufe finden Sie hier, vielmehr die Essenz: also das, was Sie wissen sollten, um Menschen aller Altersstufen in den unterschiedlichsten Pflegesituationen ambulant und stationär zu begleiten. Und weil ‚wissen‘ allein nicht reicht, sondern es auch darum geht, das Wissen individuell, richtig und sicher anzuwenden, haben wir bei der Auswahl der Inhalte bewusst den theoretischen Teil reduziert und die berufliche Handlungskompetenz in den Mittelpunkt gestellt – selbstverständlich immer unter der Berücksichtigung aktueller pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse. Auch deshalb ist Pflegen ein Grundlagenwerk und verzichtet ausdrücklich auf spezielle Inhalte zur Anatomie und Krankheitslehre. Damit haben Sie die Möglichkeit, entsprechend Ihrem Ausbildungsgang oder Vertiefungsbereich Ihr Lehrbuchsortiment individuell zu gestalten und Schwerpunkte, z.B. in der Pädiatrie oder Geriatrie, zu legen. […] Mit Pflegen haben Sie ein Grundlagenwerk an der Hand, das Sie während Ihrer Ausbildung, aber auch danach in Ihrem weiteren Berufsleben begleitet, Ihnen Hilfestellung gibt und dazu beitragen möchte, dass Sie sich sicher fühlen in der Versorgung der Ihnen anvertrauten Menschen.“

Insgesamt betrachtet ist das Lehrbuch durchgehend didaktisch anspruchsvoll aufbereitet und zugleich ansprechend gestaltet. So gibt es am Anfang von jedem Kapitel Einführungskästen die einen Überblick vermitteln, worum es in dem Kapitel geht, welche Inhalte vermittelt und welche Themen behandelt werden. Hierzu gehört auch eine Übersicht über die Lernziele des jeweiligen Kapitels. Abschließende „Transferaufgaben“ am Ende jedes Kapitels sollen helfen, das gelernte Wissen in die Praxis zu transferieren – meist mit Fallbeispielen oder mit Anregungen, über bestimmte Themen noch einmal nachzudenken. Entsprechende Lösungsvorschläge zu den Transferaufgaben finden sich unter www.pflegeheute.de.

Darüber hinaus enthält das mit einer Fülle von Abbildungen ausgestattete Buch ein Farbleitsystem von in den Text eingebetteten „Kästchen“, mit deren Hilfe besonders wichtige Informationen hervorgehoben werden. So bietet die Kastenfarbe:

  • gelb (Definitionen): Fachbegriffe werden einfach und verständlich erklärt
  • blau (Wichtiges und Wissenswertes): Vertiefende Inhalte, interessante Zusatzinformationen und Besonderheiten zum Thema, kurzum Wichtiges und Wissenswertes zum Lernen, Vertiefen und Merken
  • rot (Vorsicht): Hier werden gefährliche Nebenwirkungen, Kontraindikationen, Alarmsysteme und alles aufgezeigt, auf das besonders zu achten ist.

Am Ende von jedem Kapitel wird die von den Autorinnen und Autoren verwendete Literatur angegeben, ebenso wie Kontaktadressen, die auch für die Patientinnen und Patienten von Interesse sein können. Das ausführliches Register am Ende des Buches ist für die praktische Nutzung, insbesondere um gezielt etwas nachzuschlagen, sehr hilfreich.

Fazit

Mit „Pflegen“ liegt erstmals ein Lehrbuch zur generalistischen Pflegeausbildung vor. Ob und inwieweit es sich für die neue Generation der Pflegenden in der Praxis bewährt, wird sich erst in Zukunft zeigen. Für die Lehrenden und Lernenden an den beruflichen Schulen und den Hochschulen liegt jedenfalls schon jetzt ein umfangreiches Grundlagenwerk vor, das direkt einsetzbar ist.


Rezensent
Dr. Hubert Kolling
E-Mail Mailformular


Alle 176 Rezensionen von Hubert Kolling anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 24.12.2015 zu: Gabriele Bartoszek: Pflegen. Grundlagen und Interventionen. Urban & Fischer in Elsevier (München, Jena) 2015. ISBN 978-3-437-25401-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19787.php, Datum des Zugriffs 25.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung