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Gunter Geiger, Elmar Gurk u.a. (Hrsg.): Menschenrechte und Alter

Cover Gunter Geiger, Elmar Gurk, Markus Juch, Burkhard Kohn, Achim Eng, Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter. Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. 320 Seiten. ISBN 978-3-8474-0726-3. D: 36,00 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 46,90 sFr.
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Thema

Die alternde Gesellschaft stellt Deutschland vor neue Herausforderungen, die vermutlich in ihrer gesamten Tragweite heute noch unterschätzt werden. Der Fachkräftemangel in der Altenpflege ist ein früher Vorbote dieser Entwicklung. Ob die Umstellung auf eine generalistische Pflegeausbildung, die 2016 vom Deutschen Bundestag auf den Weg gebracht wurde, die Situation verbessert, ist heute noch fraglich. Die Menschenrechte gelten unabhängig von äußeren Kennzeichen, das heißt auch: unabhängig vom Alter.

Der vorliegende Sammelband geht der Frage nach, wie die Menschenrechte in einer älter werdenden Gesellschaft auf die besondere Lebenssituation alter Menschen hin ausgelegt werden können, damit ein menschenwürdiges Leben für alle unabhängig vom Alter gesichert ist.

Herausgeber

Die Herausgeber kommen aus den beiden Institutionen, die federführend für die Veranstaltungsabende verantwortlich waren, die im Sammelband dokumentiert werden: der Fuldaer Bistumsakademie Bonifatiushaus und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e. V.

  • Gunter Geiger ist Akademiedirektor des Bonifatiushauses Fulda.
  • Elmar Gurk ist Aufsichtsratsvorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Fulda e. V.,
  • Markus Juch dessen Diözesancaritasdirektor.
  • Burkhard Kohn arbeitet als Referent im Fuldaer Bonifatiushaus.
  • Achim Eng leitet das Ressort Altenhilfe im Fuldaer Caritasverband,
  • Kristin Klinzing ist dort als Referentin tätig.

Entstehungshintergrund

Die Beiträge des Bandes gehen auf sechzehn Akademieabende zurück, die im Herbst 2014 in der Fuldaer Bistumsakademie in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für die Diözese Fulda e. V. durchgeführt wurden. Zahlreiche Beiträger, die im Band versammelt sind, kommen aus der kirchlichen Altenhilfe oder der christlichen Sozialethik.

Aufbau

Der Band wird eröffnet durch ein kurzes Vorwort der Herausgeber zum Kontext des Bandes, ein Geleitwort aus der Feder Peter Nehers, des Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes, und eine Einleitung von Gunter Geiger, Kristin Klitzing und Burkhard Kohn.

Die sechzehn Beiträge des Bandes gliedern sich in fünf Abschnitte:

I. Gottgewolltes Alter – die christlich-ethische Perspektive. Doris Nauer weist darauf hin, dass aus christlicher Sicht das Alter zum Menschsein dazu gehöre und der Einzelne auch „alt sein dürfe“. Christian Schütz deutet Glauben als einen lebenslangen Lernprozess. Ursula Nothelle-Wildfeuer beleuchtet die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft aus Perspektive der intergenerationellen Gerechtigkeit.

II. Leben im Alter – neue Entwicklungen und Herausforderungen. Andreas Kruse und Loring Sittler fassen die Ergebnisse der „Generali Hochaltrigenstudie“ zusammen. Stefan Arend thematisiert neue Wohn- und Lebensformen im Alter. Hanno Heil charakterisiert das Altenheim – nicht selten im Geruch einer „Abschiebeeinrichtung“ stehend – positiv als „Ort des guten Lebens“ und „Lernort der Menschenwürde“.

III. Menschenwürde und Pflege – Grundfragen. Caja Thimm, Carolin Arnold, Nadja Reufels und Natalie Wiemers fragen aus medienwissenschaftlicher Sicht, wie Pflege, Behinderung und Demenz in den Medien thematisiert werden und welche Bilder des Alterns dabei zum Tragen kommen. Ulrike Kostka beleuchtet die medizinischen und pflegerischen Herausforderungen, die sich dem Gesundheitssystem in einer alternden Gesellschaft stellen, aus christlich-ethischer Perspektive. Thomas Klie widmet sich dem Umgang mit Demenz. Gisela Zenz beschäftigt sich mit dem – vielfach tabuisierten – Thema Gewalt in der familialen Pflege.

IV. Menschenwürde und Pflege – Ergebnisse der spezifischen Altersforschung. Stefan Fröba fragt, welche besonderen Herausforderungen auf die Pflege in einer Zuwanderungsgesellschaft zukommen. Die Überlegungen werden von Ahmet Toprak und Nicole Kurek am Beispiel „türkeistämmiger Migrantinnen und Migranten“ vertieft. Manfred Langehennig beschäftigt sich mit männlichen Familienangehörigen, die Pflegeaufgaben übernehmen – ein in der Regel wenig beachtetes Thema.

V. Anders alt werden – neue Perspektiven und Ausblick. Bildung ist ein lebenslanges Recht des Menschen, wie Hartmut Heidenreich am Thema Altersbildung verdeutlicht. Andreas Kruse beleuchtet exemplarisch das Lebens- und Spätwerk Johann Sebastian Bachs, um zu verdeutlichen, was Menschen im Alter zu leisten in der Lage sind. Henning von Vieregge zeigen auf, wie das Alter bei zunehmender Lebenserwartung anders gestaltet werden kann, beispielsweise durch das Freiwilligenengagment von Senioren.

Ein ausführliches, aber lückenhaftes Autorenverzeichnis rundet den Band ab.

Zu Abschnitt I.

Die drei Beiträge des ersten Abschnittes machen deutlich, dass das Leben aus christlicher Perspektive in allen Lebensphasen gottgewollt ist und einen unhintergehbaren Wert besitzt – in seinen Stärken wie in seinen Schwächen.

Selbstkritisch fragt Doris Nauer, Praktische Theologin an der Universität Tilburg in den Niederlanden, am Ende ihres Beitrags, warum die Kirchen und ihre Sozialverbände die befreiende Botschaft, dass der Mensch auch alt sein dürfe, nicht offensiver kommunizierten – auch als „Qualitäts-Plus“ ihrer Altenhilfe- und Sozialeinrichtungen.

Altabt Christian Schütz, selbst noch tätig als Spiritual im Benediktinerinnenkloster Neustift bei Vilshofen, hält fest, dass der Glaube immer wieder neu gelebt und gelernt werden müsse – im Einklang mit sich verändernden Lebenssituationen und lebensphasenspezifischen Aufgaben. In der zweiten Lebenshälfte werde es zunehmend wichtiger, Erfahrungen der Einsamkeit und Vereinsamung in das eigene Glaubensleben zu integrieren. Die tröstliche Botschaft sei aber: „[W]er glaubt, der lebt weiter“ (S. 54).

Die Freiburger Sozialethikerin Ursula Nothelle Wildfeuer plädiert dafür, den Generationenvertrag zu erweitern: hin zu einer subsidiaritäts- und solidaritätsorientierten Alterskultur. Hierzu gehörten z. B. die Ermöglichung und Anerkennung des bürgerschaftlichen Engagements älterer Menschen, alterskompatible Strukturen in Altersprozessen sowie die Sicherstellung von Pflege und Fürsorge.

Zu Abschnitt II.

Andreas Kruse und Loring Sittler sprechen sich gegen eine strikte Trennung zwischen „drittem“ und „viertem Lebensalter“ (ab 85) aus. Die Verletzbarkeit in kognitiver und körperlicher Hinsicht sei nicht an eine bestimmte Altersschwelle zu binden, sondern nehme mit dem Ende des Arbeitslebens sukzessive zu. Gleiches gelte für die Verschiebung der Lebensthemen, die im Alter festzustellen sei.

Stefan Arend, Vorstand des Kuratoriums Wohnen im Alter, zeichnet nach, wie sich zunehmend eine Diskussion über neue, altersgerechte Wohnformen entwickle. Wichtig sei, dass der Einzelne frühzeitig eine realistische und ehrliche Selbstprüfung vornehme, wie er sein Leben im Alter gestalten wolle.

Hanno Heil, Projektleiter an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, zeigt auf, wie sich die Entwicklung einer professionellen Altenhilfe, die dem Schutz der Menschenwürde bis zum Ende verpflichtet sei, christlichen Wurzeln verdanke. Auch für die künftige Dienstleistungsgesellschaft bleibe es wichtig, die gedanklich-spirituellen und praktisch-caritativen Impulse des Christentums zu sichern, die sich humanisierend auf die Kultur des Westens ausgewirkt haben.

Zu Abschnitt III.

Caja Thimm, Medienwissenschaflerin und Altersforscherin in Bonn, Carolin Arnold, Nadja Reufels und Natalie Wiemers fragen in ihrer Medienanalyse, ob das Alter in überregionalen Printmedien vorwiegend als Last und Bedrohung wahrgenommen werde. Bücher wie das „Methusalemkomplott“ legen dies nahe. Die Autorengruppe kommt zum Schluss, dass Krankheitsaspekte, nicht zuletzt Demenz, die Medienberichterstattung über Altersthemen durchaus dominierten, neuerdings würden auch die Belastungen pflegender Angehöriger zunehmend thematisiert. Dennoch fällt das Fazit des Beitrags dann ein wenig versöhnlicher aus, nehmen die vier Autorinnen doch eine „neue, respektvolle Haltung und Akzeptanz gegenüber altersbezogenen Krankheiten“ (S. 143) wahr.

Die Moraltheologin Ulrike Kostka spricht sich im Blick auf den Umgang mit Alter im Gesundheitssystem für eine „Option für Benachteiligte“, aber ohne Bevorzugung nur wegen des Alters aus (vgl. S. 153). Notwendig und ethisch dringend geboten sei angesichts der Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen eine „transparente, demokratisch legitimierte Prioritätensetzung“ (S. 154). Kostka plädiert dafür, die Investitionen in ländliche und wohnortnahe Gesundheitsversorgung anzuheben und den Einfluss der Pflegekräfte innerhalb des Pflegesystems zu stärken.

Der Gerontologe Thomas Klie betrachtet die wachsende Zahl demenzerkrankter Personen, nicht zuletzt eine Folge gestiegener Lebenserwartung, nicht allein als eine strukturell-politische, sondern gerade auch kulturelle und anthropologische Herausforderung für unsere Gesellschaft – und fragt: „Gelingt es uns, ein Menschenbild in uns individuell und kollektiv zu verankern, das der Lebensform Demenz Raum gibt, sich von einem meritorischen Würdebegriff zu lösen, sich um Anstand zu bemühen, indem Demütigungen – als schwerwiegende Würde- und Menschenrechtsverletzung – vermieden werden?“ (S. 178).

Gisela Zenz leuchtet Rechtsschutzdefizite im Bereich der familialen Pflege aus. Auch wenn die Sozialgesetzgebung schon heute verschiedene Beratungs- und Kontrollinstrumente vorsehe, gebe es in diesem Bereich Reformbedarf: „Für die helfende – nicht straforientierte – Intervention bei einer Gefährdung des Wohls des/der Pflegebedürftigen bedarf es der Schaffung von materiell rechtlichen, verfahrensrechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen – vergleichbar den Rechten und Pflichten von Jugendämtern und Familiengerichten bei Kindeswohlgefährdung“ (S. 189).

Zu Abschnitt IV.

Stefan Fröba stellt Ergebnisse des Forschungsprojektes AmiQuS vor; die Abkürzung steht für: Ältere MigrantInnen im Quartier – Stützung und Initiierung von Netzwerken der Selbstorganisation und Selbsthilfe. Ahmet Toprak und Nicole Kurek zeigen am Beispiel türkeistämmiger Migrantinnen und Migranten auf, welche Zugangs- und Wirksamkeitsbarrieren im Pflegesystem gegenüber Personen mit Zuwanderungsgeschichte bestehen. Beide Beiträge verdeutlichen, dass menschenwürdige Pflege nicht losgelöst von kulturellen Faktoren gedacht werden könne.

Manfred Langehennig, tätig im Berliner Studiengang „Barrierefreie Systeme“, zeigt in seinem reichbebilderten Beitrag auf, dass Männer, die familiäre Pflege leisteten, geschlechtssensibler Unterstützung bedürften. Der Bedarf werde zukünftig noch wachsen: „Darum ist es wichtig, soziale Räume anzubieten, in denen pflegende Männer ihre irritierenden Erfahrungen austauschen und bearbeiten können“ (S. 246).

Zu Abschnitt V.

Größtmöglicher Erhalt von Selbstbestimmung, Autonomie in der alltäglichen Lebensführung, Gesundheitsprophylaxe, die Sicherung von Aktivität, sozialem Kontakt sowie Partizipation seien wichtige Lernanlässe in der dritten Lebensphase – so Hartmut Heidenreich, Vorstandsmitglied der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung Deutschlands. Die Liste lasse sich für das vierte Lebensalter fortschreiben – mit Themen wie Selbstbestimmung, Lebensbereicherung, Entwicklungsbegleitung, Sinnstiftung, Gestaltung von Generationenbeziehungen, Einbettung in Sorgebeziehungen, Vorbeugung oder Behebung von Situationen des Mangels. Altersbildung sei Teil eines umfassenden Rechts auf Bildung; von ihr, so die Überzeugung des Autors, profitierten sowohl der Einzelne als auch die Gesellschaft.

Am Beispiel des Komponisten Johann Sebastian Bachs zeigt Andreas Kruse exemplarisch auf, was den besonderen Charakter sogenannter Spätwerke ausmache: „Mit Blick auf das höhere Alter wird der Abzug der seelisch-geistigen Energie von körperlichen Prozessen und die noch stärkere Hinwendung auf psychische Prozesse als bedeutsame Entwicklungsaufgabe beschrieben, mit Blick auf das hohe Lebensalter der Abzug der seelisch-geistigen Energie vom eigenen Ich und die stärkere Hinwendung zur Schöpfung, zu kosmischen und spirituellen Themen oder aber zur Integration der eigenen Existenz in eine Generationenfolge“ (S. 282).

Bürgerschafliches Engagement ist eine wichtige Stütze der Zivilgesellschaft, wenn auch keinesfalls die einzige – so Henning von Vieregge am Ende des Bandes. Allerdings verbindet er dies auch mit einer Warnung: „Wer freiwillig arbeiten will, sollte sich aber auch fragen, ob er in der richtigen Verfassung ist für diejenigen, denen er helfen will, und für diejenigen, mit denen er hilfen will“ (S. 299). Beratung und Begleitung der Ehrenamtlichen spielen hier eine wichtige Rolle.

Diskussion

Die Beiträge sind in der Regel durch einen realistischen Blick auf das Alter gekennzeichnet. Dennoch unterliegt ein Teil der Beiträge (z. B. im Falle von Schütz, Heidenreich oder Vieregge) der Versuchung, die Herausforderungen dieser Lebensphase allzu optimistisch aufzulösen. Nicht immer gelingt es, die Belastungen und Vulnerabilitäten dieser Lebensphase überzeugend in die eigene Biographie und den eigenen Glaubensweg zu integrieren. Und noch eine kritische Anmerkung ist zu machen: Die Beiträge widmen sich in starkem Maße kultur- und persönlichkeitsethischen Fragestellungen. „Knallharte“ ökonomische Fakten und Probleme werden eher am Rande thematisiert. Möglicherweise fehlt es den Verantwortlichen hier noch weitgehend an Lösungen. Wie der Fachkräftemangel, die steigenden Kosten für Altersversorgung und Pflege oder die Folgen des Einwohnerrückgangs in einer alternden Gesellschaft politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bewältigt werden können, ist vielfach noch offen. Gerade hier muss die Diskussion weitergeführt werden, wenn wir von den Problemen nicht irgendwann „überrascht“ werden wollen.

Braucht es nach der Frauen-, Kinder- und Behindertenrechtskonvention eine eigene Altenrechtskonvention? Der Band stellt diese Frage nicht ausdrücklich, aber diese legt sich nach der Lektüre nahe. Die Beiträge zeigen auf, dass alte Menschen in ihren Rechten – wie die vorgenannten Gruppen – in spezifischer Weise verletzbar sind. Dies würde für ein solches Dokument sprechen. Die Beiträge machen aber auch deutlich, dass es schon jetzt zahlreiche Anknüpfungspunkte gibt, die Menschenrechte auch auf das Alter hin auszulegen. Viele Themen des Bandes sind eher unterhalb der Menschenrechtsdebatte weiter zu diskutieren. Sie durch den Menschenrechtsdiskurs zunehmend moralisch aufzuladen, wird notwendige Lösungen eher erschweren als erleichtern. Insofern wäre der Titel des Bandes eher umzudrehen: Alter und Sozialpolitik. Ein menschenrechtsorientierter und gesellschaftlicher Diskurs. Für einen solchen Diskurs liefert der Band wichtige Impulse und zentrale Kriterien.

Fazit

Der Band verschafft einen umfassenden Überblick zu aktuell diskutierten Themen der normativen Altersforschung. Die Beiträge sind leicht zugänglich und können auch – je nach Interesse oder Arbeitsschwerpunkt – für sich gelesen werden.


Rezensent
Dr. theol. Dipl.-Päd. Axel Bernd Kunze
Privatdozent am Bonner Zentrum für Lehrerbildung (BZL) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Homepage www.axel-bernd-kunze.de
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Zitiervorschlag
Axel Bernd Kunze. Rezension vom 20.04.2016 zu: Gunter Geiger, Elmar Gurk, Markus Juch, Burkhard Kohn, Achim Eng, Kristin Klinzing (Hrsg.): Menschenrechte und Alter. Ein sozialpolitischer und gesellschaftlicher Diskurs. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2015. ISBN 978-3-8474-0726-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/19944.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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