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Gunther Graßhoff: Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit

Cover Gunther Graßhoff: Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. 105 Seiten. ISBN 978-3-658-09566-6. D: 14,99 EUR, A: 15,41 EUR, CH: 16,00 sFr.
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Autor

Prof. Dr. Gunther Graßhoff ist tätig am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim. Als seine aktuellen Schwerpunkte gibt er die Themen sozialpädagogische Adressatenforschung, Jugendhilfeforschung, Methoden der qualitativen Sozialforschung, qualitative Bildungsforschung sowie Migration an.

Entstehungshintergrund

Erschienen ist das vorliegende Buch als Band 3 der Lehrbuchreihe „Basiswissen Soziale Arbeit“ des Springer-VS Verlags. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt, (vor allem) Studierenden wesentliche Themen Sozialer Arbeit in komprimierter und einführend näher zu bringen.

Aufbau

Der vorliegende Band zu den „Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit“ ist in fünf Kapitel sowie Unterabschnitte eingeteilt. Die einzelnen inhaltlichen Aspekte werden jeweils über eine Zusammenfassung pointiert ein- und im weiteren Verlauf dann ausgeführt und u.a. über thematische Exkurse, die sog. „Wissensbausteine“, vertieft. Abgeschlossen werden die einzelnen thematischen Einheiten mit Fallbeispielen, Fragen zur Wiederholung sowie Hinweisen auf weiterführende Literatur.

Inhalt

Im Kapitel 1, „Adressat_innen der Sozialen Arbeit – eine problembezogene Einführung“, skizziert der Autor seine zentralen Zugänge und Grundannahmen für die vorliegende Auseinandersetzung mit der Gruppe der Hilfesuchenden Sozialer Arbeit.

Ausgehend von einer Verortung der Angebote Sozialer Arbeit in Organisationen beschreibt der Autor die Adressat_innen als „die Personen in der Sozialen Arbeit, welche die Angebote tatsächlich nutzen“ (S. 8). Dabei verweist er auf eine in der Literatur, Wissenschaft und Praxis anzutreffende unspezifische Verwendung der Begriffe für die Hilfesuchenden Sozialer Arbeit und geht dabei von der Angewiesenheit sozialarbeiterischer Angebote auf eine organisationale Einbettung aus. Diese konzeptionelle Lücke versucht er im Weiteren über die angebotenen Inhalte und ausgewählten Prämissen des Buches zu präzisieren. Dabei versteht er den Adressat_innen-Begriff als voraussetzungsreiche normative Subjektkonstruktion die im Spannungsfeld von „Subjekt und Struktur“ zu betrachten ist, deren Behandlung in institutionalisierten Kontexten stattfindet und deren Begriffsverständnis nicht mit der Haltung der Parteilichkeit gleichgesetzt werden darf.

Am Fallbeispiel der sog. „Frühen Hilfen“ zeichnet der Autor die Entdeckung und Etablierung einer neuen Zielgruppe für die Soziale Arbeit nach – in dem Fall (werdende) Eltern und deren Kinder, und problematisiert stichpunktartig derartige Konstruktionsprozesse. Über das Beispiel der Heimerziehung werden darüber hinaus u.a. die Themen eingeschränkter Freiwilligkeit sowie mögliche etikettierende Effekte der Adressierung von Menschen als Hilfeempfänger_innen in den Blick genommen.

„Begriffe und Grundlagen“ sind Gegenstand des Kapitels 2. Dort geht der Autor, ganz im Sinne nomen est omen, davon aus, „dass das Reden über die Menschen im Kontext der Sozialen Arbeit eine konzeptionelle Bedeutung hat“ (S. 22) und verortet die Diskussion um die Bezeichnung der Gegenüber Sozialer Arbeit somit in der grundsätzlichen Auseinandersetzung mit deren professionellem Selbstverständnis. Zwei mögliche theoretische Zugänge werden im Folgenden dann vorgestellt.

Mit Bezug auf eine „Theorie sozialer Dienstleistung“ weist der Autor insbesondere auf die Diskrepanzen zwischen den dienstleistungs-theoretischen Ansprüchen und der gegebenen Verortung sozialer Dienstleistungen in der Struktur des Sozialleistungssystems der Bundesrepublik Deutschland hin. Im eingefügten Wissensbaustein werden dann der „Klienten“-, der „Kunden“- und der „Nutzer“-Begriff bezüglich deren Semantik sowie der damit verbundenen Implikationen vorgestellt. Diese und andere Bezeichnungsmöglichkeiten werden abschliessend entlang ausgewählter Kriterien einander gegenübergestellt.

Im Weiteren skizziert der Autor die sozialarbeitswissenschaftliche Ausbuchstabierung des Adressat_innen-Begriffs in der „Lebensweltorientierung“(nach Hans Thiersch u.a.). Hierin wird die Adressat_in konzeptionell als ein in ihrer Alltagsbewältigung herausgefordertes Subjekt beschrieben für die in erster Linie subjektiv funktionale sowie in der jeweiligen Lebenswelt wirksame Unterstützung angeboten werden müsse. Damit verbunden ist der Anspruch, dass sozialarbeiterische Angebote im Sinne einer Passgenauigkeit auf die jeweiligen Bedürfnissen der Adressat_innen zu reagieren haben und nicht umgekehrt. Über dieses theoretisch-konzeptionell unterlegte Verständnis werden die „Biographien der Menschen in der Sozialen Arbeit gegenüber institutionellen und professionellen Vereinnahmungen [ge]stärkt“ (S. 29).

Unter der Überschrift „Adressat_innen der Sozialen Arbeit – Ordnungen des Feldes“ geht es dem Autor im Kapitel 3 darum, „unterschiedliche Möglichkeiten der Unterscheidung von Adressat_innen in sozialpädagogischen Feldern zu skizzieren und in ihrer Bedeutung herauszuarbeiten“ (S. 35).

Entlang dreier, teils miteinander verwobener Dimensionen zeichnet der Autor die Kennzeichnung von Personen als Adressat_innen Sozialer Arbeit nach. So betrachtet die Soziale Arbeit die potenziellen Hilfenachfrager_innen analytisch in drei Dimensionen differenziert: zum einen über den „Lebenslauf“, zum zweiten entlang sozial bedeutsamer „Merkmale“ (z.B. Geschlecht oder Migration) und drittens bezüglich der „Lebenslage“.

Im Unterkapitel „Lebenslauf und Biographie“ (S. 36ff) differenziert der Autor dann die Konzepte desLebenslaufs, als eine sozial konstruierte und historisch sich verändernde „sozial geregelte Abfolge und Entfaltung von sozialen Zugehörigkeiten, Positionen, Rechten und Pflichten“ (s. 37), und Biographie, die eine „Binnenperspektive des sich erinnernden, erzählenden oder seine Zukunft entwerfenden Subjekts“ (S. 37) beschreibt. In Anlehnung an Franz Hamburger skizziert der Autor dann eine an das Lebenslaufkonzept angelehnte Ordnung von Adressat_innen, das sich grob an den Lebensphasen Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter und Alter entlang hangelt und darauf verweist, dass die Soziale Arbeit Menschen innerhalb dieser Ordnung institutionell bezeichnet und behandelt und schlussendlich darüber Adressat_innen produziert. In diesem Raster ordnet der Autor den Lebensphasen anschliessend in einer über fünf Schritte zunehmenden Interventionsmassivität Institutionen Sozialer Arbeit zu: die sog. „Basisinstitutionen“ (z.B. Familienbildung), „Normaleinrichtungen“ (z.B. Schule), „Normalisierungsangebote“ (z.B. Erziehungsberatungsstelle), „Krisenbearbeitung“ (z.B. Heimerziehung) bis hin zur „Ausgliederung“ (z.B. Strafvollzug) (Tabelle S. 42).

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung wendet sich der Autor den „Merkmalen“ als zweite Dimension der Adressat_innenkonstruktion am Beispiel der Migration zu. Dabei weist er darauf hin, dass bestimmte (teils mehrere und sich wechselseitig beeinflussende) Merkmale die darüber etikettierten Menschen quasi zwangsläufig zu Adressat_innen Sozialer Arbeit machen und so zu einer Rekonstruktion sozial bedeutsamer Differenzen bzw. Ungleichheiten beitragen. Hierüber ist die Soziale Arbeit herausgefordert, allzu vorschnelle und pauschale Adressierungen bestimmter Personengruppen und die damit einhergehenden Effekte (selbst-)kritisch in den Blick zu nehmen.

Am Beispiel der Migration zeigt der Autor dann auf, wie die Konstruktion der Adressat_innen sowie deren sozialarbeiterische Behandlung sich im gesellschaftlichen Wandel verändert hat.

Mit der dritten Dimension, der „Lebenslage“, beschäftigt sich der Autor am Beispiel von Armut mit der hier besonders auffälligen Verwobenheit individueller Problemlagen der (potenziellen) Adressat_innen Sozialer Arbeit mit gesellschaftlichen Bedingungen. Hierbei wird auf die gesellschaftlich bedeutsamen Unterscheidungen von Adressat_innen in „unverschuldet“ vs. „selbstverschuldet“ arm hingewiesen und festgestellt, dass Problemlagen nicht ohne Bezug auf soziale Strukturen denkbar sind.

Im Unterkapitel „Adressierung im Kontext einer Sozialraumorientierung“ geht der Autor auf zwei verschiedene Perspektiven des Sozialräumlichen ein, nämlich die sozialplanerische sowie die inhaltlich-methodische, und beleuchtet deren Implikationen für und bei der Konstruktion von Adressat_innen, auch in deren Bedeutung für Biographie und Lebenslauf, Merkmale und Lebenslagen.

Das Kapitel 4, „Ebenen der Herstellung von Adressat_innen im Feld der Sozialen Arbeit“, beschäftigt sich mit der sozialen Konstruktion der Adressat_innen auf drei zu diesem Zweck analytisch voneinander getrennten Ebenen: der Interaktionen zwischen Fachkraft und Adressat_in, der Organisation sowie der Gesellschaft.

Auf der Ebene der Interaktion zieht der Autor (diagnostisches) sozialarbeiterisches Handeln, „Abweichung“ und „Stigma“ und die kommunikative Herstellung von Adressat_innen in der These zusammen, dass Soziale Arbeit „immer als Form von Stigmatisierung“ begriffen werden kann, oder gar: „Bestimmte Formen der sozialpädagogischen Adressierung haben fast den Rang eines eigenen Stigmas erhalten: So wird mit dem Begriff des Heimkindes oder dem Obdachlosen pejorative Beschreibungen von Menschen in abwertender Weise gebündelt“ (S. 74).

Weiterführend folgt der Autor seiner eingangs gestellten Annahme, dass sozialarbeiterisches Handeln „immer im Kontext von Organisationen statt[findet]“ (S. 78) die ihn zu Überlegungen zum Verhältnis von Organisation und Interaktion führt. So findet er Antwort auf die Frage, „ob ein Mensch überhaupt zu einem Fall wird“ (S. 78) auf der Ebene der Organisationen, wobei schlussendlich „eine organisationale Prozedur die Adressierung […] erzeugt“ (S. 83). Die Organisationen selbst werden im Weiteren, angelehnt an ein Modell von Joachim Merchel, in „rationale“, „soziale“ und „offene“ Organisationstypen differenziert und auf die von ihnen jeweils hervorgebrachten Formen der Adressat_innen(-konstruktion) hin untersucht.

Auf der Ebene der Gesellschaft bzw. der Sozialpolitik geht der Autor auf die Auswirkungen der „Vorstellungen vom Sozialen“ (S. 86) für die Adressierung von Menschen im Zusammenhang mit Sozialer Arbeit, u.a. über das Karrieremodell sozialer Probleme nach Michael Schetsche, ein. Dabei wird die Frage aufgeworfen, inwieweit für eine soziale Ressourcenmobilisierung (potentiell) von sozialen Problemlagen betroffene Personen als sozialarbeiterisch behandlungsbedürftig zu definieren sind, auch und gerade angesichts der Gefahr deren plakativen Adressierung.

Im abschliessenden Kapitel 5, „Adressat_innen erforschen – Ansprüche und Konzepte sozialpädagogischer Forschung“, geht der Autor kurz auf den aktuellen Stand der Adressat_innenforschung ein. Dabei setzt er sich u.a. mit der Rolle von Adressat_innen in der Erforschung von eben den Adressat_innen auseinander. In Abgrenzung zu Hugh McLaughlin propagiert der Autor, die „Stimme der Adressat_innen muss selbstverständlicher Teil sozialpädagogischer Forschung sein und die Reichweite, Relativierung und Begrenzung dieser Forschung gilt es reflexiv genauso einzuholen, wie dies bei jeder anderen Forschung auch zu tun ist“ (S. 98f). Dabei stellt der Autor mit der Wirkungsforschung, der Nutzerforschung, der Adressatenforschung und der Agency-Forschung unterschiedliche Zugänge zum Forschungsgegenstand der Adressat_innen kritisch vor.

Diskussion

Der vom Autor gewählte Stil einer eher quellenärmeren und durchaus voraussetzungsreichen Ausgestaltung des Textes erleichtert der Leser_in durchaus den Einstieg ins Thema und demonstriert zudem den Kenntnisreichtum des Autors. Auf der anderen Seite wäre an einigen Stellen eine etwas konkretere Vorstellung (vor allem) wiederkehrender grundlegender Bezüge, z.B. der Lebensweltorientierung, gerade für Studienanfänger_innen, im Hinblick auf ein besseres Verständnis hilfreich gewesen.

Manche der im Text vorgestellten Verknüpfungen mit der Debatte um die Konfiguration der Gegenüber Sozialer Arbeit sind für Studierende zu Anfang des Bachelorstudiums ggf. nicht ohne weiteres nachzuvollziehen. So erfordert z.B. der auf S. 30f eingeführte Link zur Diagnosediskussion sicherlich diesbezügliches Vorwissen. Zudem wäre zu überlegen gewesen, ob gerade für diese Zielgruppe des Buches eine Einleitung, die den (an und für sich sehr schlüssigen) Aufbau des Buches beschreibt, hätte hilfreich sein können. Die gewählte Textstruktur löst den Anspruch eines einführenden Lehrbuches sehr gut ein. Dem Autor gelingt es in den einzelnen Abschnitten, ausgehend von den Zusammenfassungen, die Leser_in auf eine zunehmend komplexere (und vor allem kritische) Beschäftigung mit Begriffen und Konzepten mitzunehmen, die abschliessenden Wiederholungsfragen und Literaturhinweise laden zu einer selbstständigen Weiterbeschäftigung ein.

Die von den angeführten Fallbeispielen angesprochenen unterschiedlichen Perspektiven könnten Studienanfänger auf der Begriffsebene verwirren. Insbesondere dann wenn anzunehmen ist, dass manche Leser_innen davon ausgehen, dass es sich beim Begriff des Falles um einen professionellen Handlungskontext handelt, in dem Menschen in schwierigen Lebensumständen (von der Sozialen Arbeit) behandelt werden.

Grundsätzlich unterstreicht der Autor über seine stringenten inhaltlichen Verknüpfungen die Relevanz der Diskussion um die Konstruktion der Adressat_innen Sozialer Arbeit und weist dieser schlussendlich prinzipielle Bedeutung für die Auseinandersetzung mit dem professionellen Selbstverständnis Sozialer Arbeit zu.

Die Beantwortung der Frage, ob es sich um einen Mangel handelt, dass das Buch keinen kapitelübergreifenen Abschluss findet, in dem der Autor die einzelnen Textteile nochmals explizit miteinander zu verknüpfen versucht und/oder der Sozialen Arbeit noch offene Fragen in die Agenda diktiert, soll an dieser Stelle gern den Leser_innen überlassen werden.

Fazit

Der Autor selbst dürfte am besten in der Lage sein, die Grundintention seines Buches zu beschreiben. Dies tut Gunter Graßhoff, indem er schreibt, dass die Auseinandersetzung mit der Konstruktion von Adressat_innen grundsätzlich nur im Zusammenhang mit einem Grundverständnis Sozialer Arbeit gesehen werden kann und in dem er davon ausgeht, dass die Hilfeempfänger_innen „nicht statisch als Personen im Hilfesystem gefasst werden [können], sondern der Prozess der Herstellung auf unterschiedlichen Ebenen im Zentrum steht“ (S. 69). Damit fordert Graßhoff die Leser_innen auf, (auch) diese Frage in Relation von Individuen und sozialen Strukturen zu bedenken sowie den Einfluss Sozialer Arbeit auf Ungleichheitsstrukturen und stigmatisierende Prozesse kritisch in den Blick zu nehmen und leistet darüber einen wertvollen Beitrag für die Ausbildung zukünftiger Sozialarbeiter_innen und Sozialpädagogen.

Das vorgelegte Band beschränkt sich nicht auf die Vorstellung einer begrifflichen Auslegeordnung bezüglich der verschiedenen Benennungsmöglichkeiten der Gegenüber Sozialer Arbeit. Vielmehr zeigt der Autor auf, welche (ausgewählten) Implikationen deren soziale Konstruktion auf der Konzept- und Handlungsebene haben kann. Zudem führt er (Studierenden) schlüssig und nachvollziehbar vor, wie eine theoretisch-konzeptionell fundierte Herleitung eines quasi sich jeglicher Reflexion entziehender Begriff vorgenommen werden könnte. Zudem webt er ausgewählte wichtige (Handlungs-)Bezüge ein (z.B. das Thema Fallverstehen, Interventionsgestaltung) und reflektiert diese hinsichtlich entstehender Wechselwirkungen.

Allen, die einen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Figur des Gegenübers Sozialer Arbeit und/oder Anregungen für eine (selbst-)kritische Auseinandersetzung mit dessen Konstruktion sowie den damit verbundenen (Be-)Handlungsimplikationen suchen sei dieses Buch empfohlen.


Rezensent
Matthias Weber
Sozialwissenschaftler (M.A.), Dipl.-Sozialpädagoge (FH), tätig als Dozent am Fachbereich Soziale Arbeit der Fachhochschule St. Gallen (Schweiz)
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Zitiervorschlag
Matthias Weber. Rezension vom 10.03.2016 zu: Gunther Graßhoff: Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. ISBN 978-3-658-09566-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20106.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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