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Michael Noack: Über den Sozialraum hinaus (Kinder- und Jugendhilfe)

Cover Michael Noack: Über den Sozialraum hinaus. Interterritoriale Hilfen in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Verlag Sozial Raum Management (Köln) 2016. 386 Seiten. ISBN 978-3-938038-15-4.
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Autor

Michael Noack, Dr. phil., Jg. 1982 vertritt am Fachbereich für Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz die Professur „Kinder- und Jugendhilfe und Sozialraumorientierung“. Seine Forschungsschwerpunkte sind Sozialräumliche Organisations- und Netzwerkentwicklung und interdisziplinäre Netzwerkforschung.

Thema

Der Autor befasst sich mit der Umsetzung des Fachkonzepts Sozialraumorientierung (SRO) in der Kinder- und Jugendhilfe. Dabei setzt er an einem zentralen Kritikpunkt der SRO an. In der Fachdebatte wird darauf verwiesen, dass die individuellen Lebensräume der Menschen nicht zwangsläufig mit den administrativen Planungsräumen kommunaler Kinder- und Jugendhilfesysteme identisch sind.

Daher widmet sich der Autor der noch nicht bearbeiteten Frage, ob und wie die Fachkräfte örtlich verinselte Lebenswelten bei der Hilfeplanung und -durchführung eigeninitiativ, durch einen Ressourcenaustausch mit Kollegen aus anderen Sozialraumteams, berücksichtigen (vgl. S: 10).

Entstehungshintergrund

Der Publikation basiert auf der von der Hans-Böckler-Stiftung im Rahmen eines Promotionsstipendiums und eines Druckkostenzuschusses geförderten Dissertationsschrift „Sozialraumorientierung und Soziales Kapital – Initiierung und Nutzung von Netzwerken für eine ressourcenorientierte Kinder- und Jugendhilfe“, die im Jahr 2014 an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen angenommen wurde.

Aufbau

Die 386seitige Studie ist, einer deduktiven Logik folgend, in drei Teile gegliedert.

  1. Im ersten Teil stellt Noack jene raum- sowie organisationssoziologischen und netzwerktheoretischen Grundlagen dar, mit denen er das von ihm entwickelte Konzept der „interterritorialen Vernetzung“ theoretisch-konzeptionell und die mit diesem Konzept einhergehende Hauptthese herleitet, die besagt: Örtlich verinselte Lebenswelten können durch einen interterritorialen Ressourcenaustausch berücksichtigt und eröffnet werden (vgl. S: 30).
  2. Im zweiten Teil geht Noack dieser These mit einer qualitativen und quantitativen ego-zentrierten Netzwerkanalyse nach. Dieses Forschungsdesign wendete er im Landkreis Nordfriesland und in der Stadt Rosenheim an, um die Ergebnisse zu den Optionen interterritorialer Ressourcentransfers zwischen einer ländlichen und einer städtischem Kommune mit einem sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfesystem vergleichen zu können. Die Forschungsaktivitäten nehmen ihren Ausgangspunkt bei den Fachkräften der Sozialraumteams beider Kommunen. Noack geht in einem ersten Schritt der Frage nach, ob die Fachkräfte der kommunalen Sozialraumteams mit Kollegen aus anderen Sozialraumteams, in deren planungsräumlichen Zuständigkeitsgebiet wichtige Lebensbereiche der Adressaten verortet sind, fallunspezifische und fallübergreifende Ressourcen austauschen, um diese Lebensbereiche in der Fallarbeit zu berücksichtigen. In einem zweiten Schritt beforscht er auch die Auswirkungen immaterieller Vernetzungseffekte (wie bspw. persönliche Vertrauensverhältnisse zwischen den Fachkräften unterschiedlicher Sozialraumteams) auf die Transaktionskosten – also den zeitlichen und organisatorischen Aufwand – interterritorialer Vernetzung.
  3. Im dritten Teil formuliert Noack Angebote für die Berücksichtigung örtlich verinselter Lebenswelten durch den Abgleich empirischer Ergebnisse mit der theoretischen und konzeptionellen Ausgangsbasis.

Zu I: Raum- sowie organisationssoziologische und netzwerktheoretische Grundlagen

Anhand von zwei fiktiven Fallbeispielen stellt Noack dar, wie es durch die interterritoriale Vernetzung von Fachkräften verschiedener kommunaler Sozialraumteams gelingen kann örtlich verinselte Lebenswelten zu berücksichtigen oder den Adressaten die Möglichkeit zu verschaffen, lebensweltliche Bezüge an für sie bisher nicht bekannten Orten aufzubauen (vgl. S: 20 f). Im ersten Fallbeispiel geht es um ein Mädchen mit schulischen Schwierigkeiten, deren Schule nicht im Planungsraum des für sie zuständigen Sozialraumteams liegt. Hier sei es durch den Austausch von fallunspezifischen Kontakten möglich, dem Mädchen einen Platz in der Hausaufgabenhilfe zu verschaffen, die in der Nähe ihrer Schule angeboten wird.

Im zweiten Fall geht es um ein Kind psychisch erkrankter Eltern, für das eine Betreuung gesucht wird, die während der Therapiezeiten seiner Eltern stattfindet. Da es im Planungsraum des für ihn zuständigen Sozialraumteams kein solches Angebot gibt, wenden sich die Fachkräfte an die Kollegen aus einem anderen Sozialraumteam. Diese können in ihrem Planungsraum einen Platz in einem Gruppenangebot vermitteln, wodurch das Kind auch die Möglichkeit erhält, in einen neuen Lebensort einzutreten und dort zwischenmenschliche Kontakte zu knüpfen. In diesem Zusammenhang reflektiert der Autor, wie durch interterritoriale Vernetzungen ein Gleichgewicht zwischen brückenschlagendem, bindendem und verbindendem Sozialkapital für die Adressaten erzielt werden kann (vgl. S: 21 f).

Die Darstellung organisationspsychologischer, organisationssoziologischer und netzwerk-theoretischer Grundlagen nutzt der Autor, um für die Erforschung Transaktionskosten günstiger Möglichkeiten interterritorialer Ressourcenaustausche Forschungsfragen erarbeiten zu können (vgl. S: 39 f). Aus diesem Blickwinkel heraus wurden theoretisch-konzeptionelle Aussagen zu den Möglichkeiten sowie zu den Grenzen einer Transaktionskosten günstigen Berücksichtigung und Ermöglichung örtlich verinselter Lebenswelten durch interterritoriale Ressourcenaustausche für eine empirische Vergewisserung aufbereitet.

In diesem Zusammenhang erfolgte die Erläuterung der Grundannahme, die der Entstehung und der Wirkung immaterieller Vernetzungseffekte zugrunde liegt: „Durch die Einbettung von Interaktionen und Transaktionen in ein Netzwerk von Mitgliedern verschiedener Sozialraumteams entstehen sozialwirtschaftlich relevante Formen des Sozialen Kapitals, die sich auf der Mesoebene zu einer Netzwerkstruktur verdichten können. Diese Netzwerkstruktur wirkt wiederum auf die Verhaltensweisen und Handlungen der Netzwerkakteure zurück.“ (S. 31)

Die von Noack so genannten „sozialwirtschaftlich relevanten Formen Sozialen Kapitals“ (ebd.) können sich als folgende immaterielle Effekte der interterritorialen Vernetzung ausprägen:

  1. Vertrauen,
  2. die Reziprozitätsnorm,
  3. reziproker Wissens- und Informationsaustausch und
  4. der Reputationseffekt.

Die Entstehung dieser Effekte wird anschließend organisationspsychologisch beleuchtet. Dabei legt der Autor den Fokus auf die Interaktionen und Transaktionen auf der Mikroebene interterritorialer Ressourcenaustausch-Netzwerke, um Forschungsfragen zur Entstehung der immateriellen Vernetzungseffekte ableiten zu können.

Wirkungsweisen immaterieller Vernetzungseffekte auf die Transaktionskosten des inter-territorialen Ressourcenaustauschs wurden vom Autor organisationssoziologisch analysiert (vgl. S: 46 f).

Aus einer netzwerktheoretischen Perspektive (vgl. S: 53 f) versucht der Autor eine Brücke zwischen der Mikro- und der Mesoebene interterritorialer Ressourcenaustausch-Netzwerke abzuleiten. Daher diskutiert er Dichte-Parameter, mit denen sich die Reziprozität und die Intensität dyadischer Ressourcenaustausch-Beziehungen (Mikroebene) aggregieren lassen. Mit den Indikatoren, die aus dieser Aggregation resultieren (Reziprozitätsdichte und Dichte einer hohen Austauschintensität), möchte Noack statistisch Rückschlüsse auf die Entstehungs- und Wirkungsbedingungen immaterieller Vernetzungseffekte als abhängige Variablen der dyaden-übergreifenden Struktur eines interterritorialen Netzwerks (Mesoebene) ziehen.

Zu II: Empirische Untersuchung

Aus der Darstellung des Forschungsstands (vgl. S. 70 f) zu den Möglichkeiten und Grenzen der Berücksichtigung örtlich verinselter Lebenswelten, leitet Noack die Notwendigkeit ab, sowohl interterritoriale Vernetzungsprozesse als auch Optionen für die Reduzierung deren Transaktionskosten empirisch zu untersuchen, weil entsprechende Studien bisher nicht existieren würden.

Die Beschreibung des Forschungsdesigns (vgl. S: 72 ff) beinhaltet eine Darstellung von Arbeitspapieren und Grundlagenverträgen zur Sozialraumteamarbeit aus beiden beforschten Kommunen. Aus diesen geht hervor, dass auch dort der interterritoriale Austausch fallunspezifischer Ressourcen weder konzeptionell reflektiert noch vertraglich geregelt wurde.

Es folgt die Darstellung von sogenannten „Forschungsschritten“, die Noack nutzt, um sowohl seine Forschungsfragen als auch die Forschungsergebnisse zu systematisieren;

  1. „Die Erkundung des Willens, planungsraum-übergreifende Lebensbereiche in die erzieherische Hilfe einzuflechten,
  2. die willensorientierte Planung interterritorialer erzieherischer Hilfen,
  3. die Erbringung einer interterritorialen erzieherischen Hilfe, flankiert von Ressourcenaustausch-Prozessen zwischen Fachkräften verschiedener Sozialraumteams,
  4. die Prozess- und Ergebnisqualitätsbewertung interterritorialer erzieherischer Hilfen und
  5. Handlungsempfehlungen der Fachkräfte zur Gestaltung inter-territorialer Ressourcenaustausch-Prozesse.“ (S: 95)

Anschließend (vgl. S: 103 ff) stellt der Autor einerseits jene statistischen Verfahren dar, mit der er die Ergebnisse der quantitativen ego-zentrierten Netzwerkanalyse auswertet. Andererseits begründet Noack die Anwendung des problemzentrierten Experteninterviews zur Datenerhebung und die Nutzung der zusammenfassenden Inhaltsanalyse zur Datenauswertung im Rahmen der qualitativen ego-zentrierten Netzwerkanalyse.

Zu III: Auswertung

Der dritte Teil der Studie beginnt mit einer sehr ausführlichen Darstellung der Ergebnisse der quantitative und der qualitativen ego-zentrierten Netzwerkanalyse (vgl. S: 142 ff). Es folgt die vergleichende Interpretation der Forschungsergebnisse (vgl. S: 199 ff) die der Autor sowohl für die Stadt Rosenheim als auch für den Landkreis Nordfriesland entlang der fünf „Forschungsschritte“ vornimmt. Folgende Ergebnisse sind dabei hervorzuheben:

  • In beiden Kommunen sind die befragten Sozialraumteammitglieder mit Fachkräften aus anderen Sozialraumteams interterritorial vernetzt (vgl. S: 189 und 194). Ein Austausch fallunspezifischer Ressourcen und von Plätzen in fallübergreifenden Angeboten findet statt, wenn Adressaten in anderen Planungsräumen wichtige lebensweltliche Bezüge haben.
  • Die Ergebnisse aus der Stadt Rosenheim zeigen, die Bedeutung der Willensorientierung als oberstes Prinzip der SRO. Obwohl die Fachkräfte die Möglichkeit haben, ihren Adressaten Fahrtkosten zu erstatten, wenn sie ihnen anbieten, ein fallübergreifendes Angebot in einem anderen Stadtteil zu besuchen, stellen sie häufig fest, dass die Menschen „gar nicht so weit raus“ (S: 195) wollen. Anders im Landkreis Nordfriesland. Hier hat Noack im Rahmen der qualitativen ego-zentrierten Netzwerkanalyse aufgedeckt, dass die Nutzung von fallübergreifenden Angeboten in anderen Planungsräumen für die Adressaten aufgrund einer fehlenden Regelung zur Erstattung von Fahrtkosten erschwert ist (vgl. S: 207).
  • Eine Gemeinsamkeit bei der interterritorialen Vernetzung der befragten Fachkräfte beider Kommunen (vgl. S: 238 und S: 259) besteht in der Tendenz bei den Fachkräften der Schwerpunktträger in den Sozialraumteams sich vorwiegend mit Mitarbeitern aus anderen Sozialraumteams zu vernetzen, die ebenfalls bei einem Schwerpunktträger arbeiten. Darin sieht der Autor folgende Gefahr: „Abgeschottete inter-territoriale Vernetzungen sind vor dem Hintergrund des Themas dieser Studie kritisch zu betrachten. Denn die Möglichkeiten, planungsraum-übergreifende Lebensbereiche in der Hilfegestaltung zu berücksichtigen oder den gewollten Eintritt in neue Lebensbereiche durch die Hilfegestaltung zu ermöglichen, werden nicht voll ausgeschöpft, wenn nur auf die fallunspezifische und fallübergreifende Kompetenz von Kollegen eines Organisationstyps in den anderen Sozialraumteams zurückgegriffen wird.“ (S: 259)

Der dritte Teil endet mit Hinweisen in Form von Vorschlägen für die interterritoriale Gestaltung interterritorialer Hilfen. Diese wurden von Noack ebenfalls entlang der fünf Forschungsschritte aufbereitet. Diese Angebote reichen von vorformulierten Vertragspassagen für die Vernetzung kommunaler Sozialraumteams, über Kopiervorlagen für Assessmentformulare zur interterritorialen Hilfegestaltung bis hin zu einer ausführlichen Darstellung unterschiedlicher softwaregestützter Möglichkeiten zur Kartierung fallunspezifischer Ressourcen und fallübergreifender Angebote kommunaler Sozialraumteams. Dabei diskutiert Noack die technischen Möglichkeiten der dargestellten Anwendungen jederzeit und in Echtzeit fallunspezifische und fallübergreifende Ressourcen zur Einsicht für die Mitglieder anderer Sozialraumteams - datenschutzrechtlich unbedenklich – zu dokumentieren.

Diskussion

Mit seiner Studie füllt Noack eine Forschungslücke. Die Frage, ob und wie örtlich verinselte Lebenswelten in sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfesystemen berücksichtigt werden können, wurde bisher lediglich auf einer theoretischen Ebene diskutiert.

Das Forschungsdesign des Autors ist ebenso schlüssig wie die aus dem ersten Teil seiner Studie abgeleiteten Forschungsfragen. Durch eine Rückkopplung der Forschungsergebnisse an die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen des ersten Teils der Studie gelingt es Noack seine Vorschläge zur interterritorialen Gestaltung erzieherischer Hilfen solide zu begründen.

Allerdings gibt es in der Studie eine Vielzahl von Passagen, in denen sich der Autor derart stark im Detail verliert, dass es als Leser sowohl schwer fällt zu folgen als auch den Sinn so mancher ausführlicher Passage nachzuvollziehen. Dazu gehören insbesondere die Ausführungen zur Operationalisierung der Hypothesen für die quantitative ego-zentrierte Netzwerkanalyse und zur Operationalisierung der Forschungsfragen für die qualitative ego-zentrierte Netzwerkanalyse. Auch die Angebote zur Gestaltung interterritorialer Hilfen sind nicht einfach zu rezipieren, weil Noack die Neigung aufweist, jeden Vorschlag doppelt und dreifach zu begründen.

Ob diese Vorschläge überhaupt in dieser Detailliertheit auf andere Kommunen übertragbar sind, ist sehr fraglich, weil es nicht „die“ SRO in der Kinder- und Jugendhilfe gibt, sondern immer nur kommunal adaptierte Varianten.

Fazit

Die beiden zentralen Fragen, deren Bearbeitung sich Noack auf empirischer Basis widmet sind

  1. Wie können in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe örtlich verinselte Lebenswelten berücksichtigt werden?
  2. Wie kann es Fachkräften gelingen leistungsberechtigten Menschen Teilhabechancen an bisher für sie noch nicht zugänglichen Orten zu ermöglichen?

Für beide Anforderungen sind interterritoriale Kooperationen, die über das planungsräumliche Zuständigkeitsgebiet eines Sozialraumteams hinausreichen, relevant, dies konnte der Autor auf einer theoretischen Ebene begründen. Hervorzuheben ist, dass mit dieser Studie nicht nur theoretische Reflexionen vorliegen, sondern empirische Ergebnisse, die zeigen, dass und wie erzieherische Hilfen in sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfesysteme interterritorial gestaltet werden können.

Allerdings ist dieses Buch nicht für den Einstieg in das Thema „Sozialraumorientierung in der Kinder- und Jugendhilfe“ geeignet, weil Vorkenntnisse notwendig sind, um die Argumentationsketten des Autors und sein empirische Arbeit nachvollziehen zu können. Insofern ist es aber für Fachkräfte aus der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe, die sich Anregungen zur interterritorialen Vernetzung von Sozialraumteams holen wollen ebenso geeignet, wie für Wissenschaftler, die sich mit dem Thema SRO auf empirischer Basis befassen.


Rezensent
Dominik Besl
Sozialarbeiter, B. A. war langjähriger Mitarbeiter bei verschiedenen freien Trägern der Kinder- Jugendhilfe und arbeitet gegenwärtig bei einem Bildungsträger als Berufseinstiegsbegleiter
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Zitiervorschlag
Dominik Besl. Rezension vom 06.04.2016 zu: Michael Noack: Über den Sozialraum hinaus. Interterritoriale Hilfen in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Verlag Sozial Raum Management (Köln) 2016. ISBN 978-3-938038-15-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20108.php, Datum des Zugriffs 28.06.2017.


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