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Daniela Klimke, Aldo Legnaro (Hrsg.): Kriminologische Grundlagentexte

Cover Daniela Klimke, Aldo Legnaro (Hrsg.): Kriminologische Grundlagentexte. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. 376 Seiten. ISBN 978-3-658-06503-4. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 62,50 sFr.
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Thema

Die „Querschnittswissenschaft“ (S. 1) Kriminologie ist zwischen Rechts- und Sozialwissenschaften einzuordnen und aufgrund ihrer Vielfältigkeit kaum zu definieren, was sich auch an der unterschiedlichen Ausrichtung dieser Disziplin im deutschen und angloamerikanischen Kulturraum zeige. Die HerausgeberInnen machen gleich in ihrer Einleitung deutlich, dass sie in ihrer Auswahl klassischer Texte eine sozialwissenschaftliche Linie verfolgen, welche sich in Großbritannien, den USA und Frankreich herausgebildet habe und im Gegensatz zur deutschen Tradition weniger auf juristische Fragen und solche des Strafvollzugs konzentriert sei, sondern „die Kriminalität in einen explizit gesellschaftlichen Kontext“ stelle. (S. 2) Als ein „Konstrukt“ müsse Kriminalität zudem „als ein Indikator gesellschaftlicher Entwicklungszustände, Verhältnisse und Machtkonstellationen“ begriffen werden (ebd.), weshalb sich aus den jeweiligen kriminologischen Forschungen sozialwissenschaftliche Schlüsse ziehen ließen. Zentral für die Zusammenstellung der Texte ist der Gedanke der Konstruktion von Kriminalität und damit der der Etikettierung und darüber Machtausübung: „ihre Funktionen, ihre Problematisierung im Rahmen der Definition von sozialen Problemen, den Prozess der Etikettierung zum Abweichler, die Beziehungen zwischen Ökonomie und Strafe, die Beziehungen zwischen Sozialstruktur und Kriminalität, die oft übersehenen Formen kollektiv begangener Kriminalität und jener der Oberschicht und jene allgemeinen gesellschaftlichen Strukturentwicklungen, die mit den Termini Disziplinar- und Kontrollgesellschaft bezeichnet werden.“ (S. 3) – Zu all diesen für die Kriminologie zentralen Problemen werden prominente, aber auch bisher nicht in deutscher Übersetzung erschienene Textauszüge vorgestellt und durch Anordnung und Reihenfolge sowie die knappen, übersichtlich einordnenden Einleitungstexte der HerausgeberInnen in ihren Diskussionszusammenhang und theoretischen Entwicklungsprozess gestellt.

Aufbau und Inhalt

Die in dem Band versammelten Grundlagentexte sind neben der Einleitung der HerausgeberInnen in acht Kapiteln eingeordnet.

Zur Einführung wird eine Rede von Howard Saul Becker mit dem Titel „Whose Side Are We On?“ erstmals in deutscher Übersetzung angeführt, in welcher auch für den Band programmatisch das grundsätzliche Problem der Parteinahme in den Sozialwissenschaften thematisiert wird und die von Becker herausgestellte „zentrale Bedeutung der Etikettierung (labels)“ betont wird (S. 7). Durch die „Struktur des Sozialen selbst“ (Becker, S.8) bezieht der Sozialwissenschaftler laut Becker immer schon Stellung, indem innerhalb einer allgegenwärtigen „Hierarchie der Glaubwürdigkeit […] die Inhaber der höchsten Statusgruppe das Recht besitzen zu definieren, was tatsächlich der Fall ist“ (Becker, S. 12). Diese Hierarchie wird schon dadurch in Frage gestellt, dass der Wissenschaftler Meinungen und Ansichten in der Hierarchie weiter unten stehender Gruppen untersucht und für glaubwürdig erklärt. Da es nicht möglich sei, vorurteilsfrei und wertneutral in der Soziologie zu verfahren, müsse Position bezogen werden und der Wissenschaftler müsse entscheiden, auf wessen Seite er stehe.

Die soziale Funktion von Kriminalität wird anhand themenspezifischer Texte von Durkheim, Popitz und Christie dargestellt. Durkheim sieht Kriminalität aus einer konstruktivistischen Perspektive. Was als kriminelles Verhalten gilt, wird demnach durch die folgende Strafe definiert. Zentral ist zudem der Gedanke, dass Kriminalität und abweichendes Verhalten normale Phänomene und nicht per se schädlich für die Gesellschaft sind, sondern im Gegenteil nötig, um Normen zu stabilisieren. Popitz fasst die soziale Funktion des ‚Dunkelfeldes‘ ins Auge und stellt hieran ebenfalls heraus, dass es für die gesellschaftliche Ordnung und die Anerkennung von Normen nötig ist, dass nicht alle Normbrüche ans Licht kommen. Unter dem Titel „Wieviel Kriminalität braucht die Gesellschaft?“ stellt Christie unter der Prämisse, dass „Kriminalität […] von gesellschaftlichen Definitionen abhängig ist“ (S. 47), anhand von vergleichenden Untersuchungen zum Wandel der Gefangenraten in verschiedenen Gesellschaften die Funktion von Kriminalisierung heraus. „Hochentwickelte ökonomisierte Gesellschaften, in denen das Thema Kriminalität ins Zentrum der Politik rückt und in denen die Menschen nur schwache soziale Bindungen zueinander pflegen, neigen dazu, Konflikte als Kriminalität zu deuten und so vor allem Angehörige unterer sozialer Schichten durch das Gefängnis unter Kontrolle zu bringen.“ (S. 47)

Die gesellschaftliche Herstellung sozialer Probleme wird von Gusfield und St. Cohen untersucht. Gusfield stellt heraus, dass „soziale Probleme in ihrer sozialen Konstruiertheit […] ein historisches Phänomen darstellen“ und verdeutlicht die „Prozesse des labeling“ (S. 67) anhand empirischer Beispiele. Stanley Cohen konzentrierte sich auf die Reaktionen und Wechselwirkungen zwischen Devianten und gesellschaftlichen Akteuren, was er im aufgenommen Textauszug anhand der „Creation oft the Mods and Rockers“ deutlich macht. Besonders die Reaktion der Abweichler auf die Etikettierung durch gesellschaftliche Instanzen wird hier unter dem Titel von „Moralpaniken“ (S. 90) zum Thema.

Nach diesen Analysen und Darstellungen sozialer Konstruktion von Kriminalität und von sozialen Problemen kommen die Etikettierung zum Abweichler und damit die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Etikettierungen und den devianten Individuen selbst in den Blick. Als Vertreter der „kritischen Kriminologie in Deutschland“ (S. 107) wird Sack vorgestellt, welcher den Zusammenhang von Etikettierung und gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen herausgestellt habe. „Kriminalität resultiert allein aus den sozialen Prozessen, die einem zunächst neutralen Verhalten dieses Etikett anheften.“ (ebd.) Damit rückt die Frage der Auswahl ins Zentrum und der Fokus kriminologischer Untersuchungen verschiebt sich „hin zur Untersuchung der Selektionsmechanismen der Instanzen sozialer Kontrolle.“ (S. 108) Lemert untersuchte das Phänomen sekundärer Devianz, also solcher Devianz, welche sich als Reaktionsweise auf gesellschaftliche Etikettierung der primären Devianz erklären lässt. Dabei nimmt Lemert „eine Mittlerposition zwischen ätiologischen und Etikettierungsansätzen ein.“ (S. 125) Mit Garfinkel wird die Perspektive eines „mikrosoziale[n] Konstruktivismus“ (S. 139) eingenommen, wobei es um die Frage geht, „wie es den Akteuren gelingt, auf geregelte Weise ihren Alltag herzustellen“ (ebd.). Garfinkel befasst sich mit „Degradierungszeremonien“, in welchen mittels moralischer Entrüstung die „Zerstörung eines sozialen Objekts und die Konstituierung eines neuen“ (Garfinkel, S. 142) die „Umformung von Identitäten“ erzeuge. Goffman beleuchtete das „Management von Identität“ und stellte mit seinem Werk zum „Stigma“ „das Konzept von moral career und die Verhaltensbeschreibung von Personen, die discredited oder discreditabel sind“, vor (S. 149). „Bei einer heutigen Lektüre zeigt sich zudem […] in welchem Ausmaß Stigmata zeitgebundene und historisch wandelbare soziale Phänomene sind.“ (ebd.)

Der folgende Abschnitt zur Ökonomie von Kriminalität und Strafe wird mit einem Auszug von Rusche zu „Arbeitsmarkt und Strafvollzug“ eröffnet. Dieser stellte „die Bedeutung von Strafe, Strafrecht und der Institution des Gefängnisses als Mittel des Regierens über die Unterschicht und die Stabilisierung gesellschaftlicher Machtverhältnisse“ (S. 171) heraus. Mit Reiner und seinem „Plädoyer für eine sozialdemokratische Perspektive“ in der Kriminologie wird daraufhin der Zusammenhang von Neoliberalismus und Kriminalitätsraten aufgegriffen. Während ein „‚gezähmter‘ Kapitalismus die gröbsten sozialen Ungleichheiten abfedere und so eine breite gesellschaftliche Integration gewährleisten könne“ (S. 185), würde durch die Neoliberalisierung Kriminalität erhöht. Ähnlich legt Steinert den Schwerpunkt auf neoliberale Tendenzen in den westlichen Gesellschaften, welche „die Risiken der Ausschließung“ erzeugten, anstatt einer „sozialen Spaltung mit Mitteln des Wohlfahrtsstaates entgegenzuwirken“. (S. 203) Wacquant schließlich („Bestrafen der Armen“) stellt die weiter zunehmende „Ökonomisierung des Sozialen“ heraus und die „damit einhergehende[] Auflösung von Gesellschaftlichem“ (S. 219). Es wird also in diesen Beiträgen der Fokus darauf gelegt, dass und wie die (neoliberale) Umgestaltung der Ökonomie sich auf das Soziale und speziell auf die Kriminalität und auf Strafe auswirkt.

Unter der Überschrift Sozialstruktur und Kriminalität sind die nächsten drei Autoren versammelt. Merton wendet den Anomie-Begriff von Durkheim mikrosoziologisch und zeigt aus funktionalistischer Perspektive die sozialstrukturellen Ursachen von Devianz auf, wobei abweichendes Verhalten als ‚normale‘ Lösungsstrategie begriffen wird: „Die Spannung [zwischen Mitteln und Zielen; S.H.] entsteht so nicht, wie bei Durkheim, zwischen Natur (Bedürfnisse) und Gesellschaft (Normen), sondern als ‚Produkt der sozialen Struktur‘ […] durch einen Widerspruch zwischen der kulturellen […] und der sozialen […] Struktur.“ (S. 245 f.) A.K. Cohen überführt „erstmals eine Konzeption von Subkultur in eine kriminologische Analyse“ (S. 269) und zeigt, dass kriminelle Handlungen „auch eine symbolische Funktion besitzen können und um ihrer selbst willen begangen werden.“ (ebd.) Zudem stellt er heraus, dass die Definition von Deliquenz sich nach mittelschichtsspezifischen Normen richtet und hält somit an der „Essenz des Etikettierungs-Ansatzes“ fest. (ebd.) Whyte untersuchte in seiner „Street Corner Society“ Gruppen von Jugendlichen in einem Viertel und gilt als „einer der Pioniere wie als Klassiker einer ethnographisch orientierten teilnehmenden Beobachtung des urbanen Lebens“. (S. 281)

Um Erweiterte Verbrechensdimensionen geht es in den folgenden Ausschnitten. Sutherland erweitert den Kriminalitätsbegriff und „macht das Strafrecht selbst zum Gegenstand einer strafrechtssoziologischen Forschung.“ (S. 293) Mit dem Begriff der „White-collar Kriminalität“ lenkt er den Blick „von der Kriminalität der Unterschichten auf die der ‚respektierten‘ Leute“ (ebd.) und hebt die auch für spätere Labeling-Theorien zentrale Einsicht hervor: „Kriminalität [beschreibt] nicht die wesenhafte Eigenschaft einer Handlung […], sondern [ist] das Ergebnis gesellschaftlicher Definitionsprozesse […], die die Taten unterer Schichten stärker kriminalisieren.“ (ebd.) Jäger führt das Konzept der „Makrokriminalität“ (S. 310) ein und plädiert dafür, im Kollektiv begangene Kriminalität in den kriminologischen Blick zu nehmen, wobei es dann gerade nicht um den Normbruch und das Abweichen geht, sondern „Konformität im Kollektiv“ entscheidend ist. Entgegen der Labeling-Theorie geht es Jäger dabei darum, „individuelle[] Zurechnung und Bestrafung der Täter“ (ebd.) möglich zu machen.

Im letzten Abschnitt des Bandes Von der Disziplinar- zur Kontrollgesellschaft werden Auszüge von Foucault, Deleuze und Garland präsentiert, die sich mit dem Wandel gesellschaftlicher Disziplinierungsmethoden befassen. Durch die Übertragung des Modells des Panoptikon auf die Gesellschaft stellt Foucault einen wichtigen Einfluss auf die Sozialwissenschaft dar, mit dem sich der Begriff der Disziplinargesellschaft verknüpft. Deleuze schließt daran an und entwickelt das Konzept von der Kontrollgesellschaft, welches die Disziplinargesellschaft teilweise ablöse. Nun sei vielmehr „eine selbst kontrollierte und selbst disziplinierte Einpassung, die vor allem über äußere Anreize hergestellt“ werde (S. 345), wirksam. „Das geht in seiner Bedeutung weit über Kriminalität hinaus, beschreibt Formen der Steuerung und Modulation von Verhalten und insgesamt einen neuartigen Modus der Herstellung von Konformität“. (S. 345 f.) Garland stellt in seiner „Kultur der Kontrolle“ eine „Renaissance des Strafens“ und „der unter Aktivierung ziviler Akteure angestrebten Prävention“ (S. 352) fest. Diesen „Wandel zur Kultur der Kontrolle“ führt er auf strukturelle Veränderungen der sozialen Bedingungen zurück.

Diskussion

Dieser Sammelband relevanter Wegweiser für die kriminologische Forschung, welcher seit dem 1968 von René König und Fritz Sack herausgegebenen Band „Kriminalsoziologie“ der erste Auswahlband zu dieser Disziplin ist (vgl. S. 3), stellt aktualisierte Fragen und die Kriminologie in einen expliziten Zusammenhang mit gesellschaftlichen Entwicklungen. Die Beiträge des Bandes bauen sinnreich und nachvollziehbar aufeinander auf und lassen deutlich werden, wie die Kriminologie gerade vermittels ihrer wissenschaftlichen Sonderstellung gesellschaftliche Entwicklungen aufgenommen und reflektiert hat, dabei wohl einem Soziologisierungs- und Psychologisierungsschub folgend bzw. solchen Schub initiierend, wie ihn Habermas bereits 1978 festgestellt und analysiert hat, wobei er problematisierte, dass und wie allein das Eindringen von Wissenschaftssprache in Bildungssprache zum einen zu erhöhtem Argumentationsaufwand führt, zum anderen auch zu Wahrnehmungsveränderungen und Uminterpretationen lebensweltlicher Phänomene, was in die Bestände des Alltagsbewusstseins durchsickert.

Der Ansatz der Etikettierung wird als kritischer sozialwissenschaftlich-kriminologischer Ansatz herausgehoben. Daran wird auch deutlich, wie sowohl Kriminalität bzw. abweichendes Verhalten als auch ihre gesellschaftliche Konstruktion durch die sozioökonomische Struktur von Gesellschaften und als historisches Phänomen zu erklären sind. Vor allem mit den Arbeiten von Rusche zu „Arbeitsmarkt und Strafvollzug“ und Wacquant zum „Bestrafen der Armen“ wird dies herausgestellt. Mit dem Beitrag von Fritz Sack wird der Etikettierungsansatz pointiert mit herrschafts- und machtkritischen Überlegungen verknüpft, was Perspektiven zum (interdisziplinären) Weiterdenken anregt.

Die Definitionen von Kriminalität, Devianz, Abweichung, Delinquenz, Normalität und sozialer Kontrolle, letztlich auch der pointierte Einbezug einer „White-collar-Kriminalität“ (Sutherland) verweisen auf einen weiter gespannten theoretischen Bezugsrahmen, dessen Elaborierung nicht zuvörderst Aufgabe einer gegenstandsbezogenen Kriminologie sein kann und sich doch mit Foucault und Deleuze eröffnet. An kritische Gesellschaftstheorie ist hier zu denken und damit an Adornos Dynamik von Integration und Desintegration, einer dem ‚System‘ geschuldeten und sich in bürgerlichen-kapitalistischen Gesellschaften zuspitzenden. Dabei geht es dann allerdings nicht mehr ‚nur‘ um die „Veränderung sozialer Bedingungen“ (s.o.), sondern um Ökonomie als Verursachungszusammenhang – etwas, was in kriminologischen Theorien durchaus aufscheint. Auch bspw. die Racket-Analysen der kritischen Theorie wären in diesen, einen zugleich verallgemeinernden und konkretisierenden Blick zu nehmen, wozu dieser Band einlädt und anleitet.

Fazit

Dieses Buch ist vor allem Sozialwissenschaftlern, Studierenden wie Dozierenden, zu empfehlen, die sich nicht nur mit den Strukturen der Ordnung, sondern auch mit den Bedingungen von ‚Unordnung‘ und zur individuellen Seite denen von Abweichungen befassen, die nicht bloß als ‚einzuhegende‘ abzutun sind, sondern auf strukturelle Widersprüche und gesellschaftliche Macht und Herrschaft verweisen. Ebenso werden SozialarbeiterInnen diesen ‚Reader‘ mit Gewinn und Einsichten in sich ihnen praktisch stellende Probleme lesen. Anschlussfragen, denen sozialwissenschaftlich und gesellschaftstheoretisch nachzugehen ist, tun sich auf, welchen auch mittels der zu jedem Kapitel angefügten Auswahl an vertiefender und weiterführender Literatur nachgegangen werden kann. Als Orientierung wertvoll sind zudem die kurzen Einleitungstexte der HerausgeberInnen.


Rezensentin
Sabine Hollewedde
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Zitiervorschlag
Sabine Hollewedde. Rezension vom 08.02.2016 zu: Daniela Klimke, Aldo Legnaro (Hrsg.): Kriminologische Grundlagentexte. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-06503-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20111.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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