socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ulrike Gaida: Diakonieschwestern (...in der SBZ und der DDR)

Cover Ulrike Gaida: Diakonieschwestern. Leben und Arbeit in der SBZ und der DDR. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2015. 362 Seiten. ISBN 978-3-86321-286-5. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 25,30 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Unter welchen Lebensbedingungen arbeiteten Diakonieschwestern in der DDR? Dieser Frage ist Ulrike Gaida nachgegangen. Anhand zahlreicher Einzelinterviews mit Zeitzeuginnen erfährt der interessierte Leser, was bisher weitestgehend unbekannt sein dürfte. Diakonieschwestern berichten aus ihrem Leben in Ostdeutschland, von der Nachkriegszeit bis zur Wende 1989. Sie erzählen über ihre Erlebnisse, Ansichten und Lebensumstände in Familie und Diakonieschwesternschaft sowie über die Arbeitsbedingungen einer kirchlichen Einrichtung.

Autorin

Dr. Ulrike Gaida, geboren 1961, ist Diakonieschwester und arbeitete viele Jahre als Krankenschwester, zuletzt in einem Hospiz. In Berlin, Edingburgh und Bielefeld studierte sie Geschichtswissenschaften. Seit 1992 ist Frau Dr. Gaida als freie Dozentin in der Bildungs-und Gedenkstätte Haus der Wannsee- Konferenz tätig. Zum Thema der Euthanasie-Morde erschien 2006 ihr Buch „Zwischen Pflegen und Töten. Krankenschwestern im Nationalsozialismus“. Als Doktorandin der Robert- Bosch Stiftung Stuttgart schrieb sie 2010 ihre Dissertation zum Thema: “ Bildungsstrategien der Krankenpflege der Weimarer Republik“.

Entstehungshintergrund

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Schwesternschaft wurde dieses Buchprojekt vom Evangelischen Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V. in Auftrag gegeben. Bereits im Sommer 2013 begann eine Arbeitsgruppe von fünf Diakonieschwestern unter der Leitung von Dr. Ulrike Gaida mit der Vorbereitung und schließlich der Durchführung des Projekts. Wichtig für alle Mitarbeiterinnen war, die Schwestern selbst zu Wort kommen zu lassen. Aus diesem Grund wurden über die Zeitschrift „Die Diakonieschwester“ Schwestern, die in der DDR gelebt und gearbeitet haben, gebeten sich für ein Interview zur Verfügung zu stellen. Dank dieses Artikels und zusätzlicher persönlicher Ansprachen, wurden ab Februar 2014 insgesamt 44 Schwestern, die heute zwischen 46 und 89 Jahre alt sind, im Rahmen einer qualitativen Forschung interviewt.

Aufbau

  • Grußwort (von Barbara Eschen)
  • Vorwort (von Constanze Schlecht und Jan Dreher)
  • Einleitung (von Margret Rüsen)

1. Lebensumstände der Diakonieschwestern in Ostdeutschland

  1. Nachkriegserleben
  2. Berufswahl
  3. Kirche und Diakonie als Insel
  4. Kooperationen

2. Politische Repressionen

  1. Repressionen im Arbeitsalltag
  2. Repressionen in Schule und Hochschule
  3. Der Mauerbau

3. Arbeiten, Wohnen und gemeinsames Leben

  1. Das Selbstverständnis der Diakonieschwester
  2. Die Ausbildung zur Kranken- und Kinderkrankenschwester
  3. Arbeitserfahrungen im Klinikalltag
  4. Die Rolle der Stationsschwestern
  5. Die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten
  6. Die Patientinnen und Patienten

4. Arbeiten außerhalb des Krankenhauses

  1. Heimdiakonie
  2. Kirchliche Fürsorge der Inneren Mission in Sachsen
  3. Gemeinde- und Altenpflege
  4. Das Diakonische Werk in der Schönhauser Allee

5. „Wende„-Erlebnisse

  • Nachwort (von Ellen Muxfeldt)
  • Anhang

Einleitend werden Sinn und Ziel dieses Buchprojekts erläutert, die Projektteilnehmerinnen vorgestellt und die Durchführung der Interviews beschrieben. Darüber hinaus enthält sie dankenswerter Weise einen kurzen Abriss über die Gründungsgeschichte des Evangelischen Diakonievereins und seiner Schwesternschaft.

Zu Kapitel 1: Lebensumstände der Diakonieschwestern in Ostdeutschland

Mehr als die Hälfte der für dieses Buch interviewten Schwestern hat aufgrund ihres Alters den Zweiten Weltkrieg noch direkt miterlebt, sei es als Kind oder als Jugendliche. Im Abschnitt „Nachkriegserleben“ berichten die Frauen über ihre Nöte und Ängste, über Flüchtlingselend und Hunger, über Trümmer und die damit verbundene Wohnraumnot.

In den Folgejahren musste sich diese junge Generation im Osten sehr schnell an äußere Zwänge anpassen. Zudem lernten sie Notwendigkeiten, die das Überleben erträglich machten, zu erkennen und entsprechend zu handeln. Die meisten von ihnen mussten sehr schnell eine Arbeit finden, die den eigenen Lebensunterhalt und manchmal auch den der Familie finanziell absicherte. Allein diese wirtschaftliche Not engte die Berufswahl von vorn herein erheblich ein.

Die Beweggründe Diakonieschwester zu werden, sind den Schilderungen der Befragten eindeutig zu entnehmen. Viele kamen aus religiös geprägten Elternhäusern und waren vertraut mit der sozialen Gemeindearbeit. Sie entschieden sich bewusst für den konfessionellen Schwesternverband, weil sie innerhalb der Evangelischen Kirche arbeiten wollten und weil ihnen häufig aus politischen Gründen der staatliche Bildungsweg verschlossen blieb.

Viele empfanden es schließlich als Glück, in einem kirchlichen Verband Halt und Geborgenheit gefunden zu haben.

Nach Etablierung des SED- Staates wurden konfessionelle Verbände mehr und mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt. So kann auch in Bezug auf die Diakonieschwestern von einem Inseldasein gesprochen werden. Ulrike Gaida und ihre Mitarbeiterinnen fanden jedoch heraus, dass die meisten diese Ausnahmestellung akzeptierten und als etwas Selbstverständliches ansahen. Man bemühte sich allerdings stets um Verbindungen zu anderen konfessionellen Verbänden, Kontakte zum Westen und die Gründung zahlreicher Kooperationen. Der Austausch verlief nicht immer spannungsfrei und problemlos, doch letztendlich profierten beiden Seiten von der Zusammenarbeit.

Zu Kapitel 2: Politische Repressionen

Nach 1945 besaßen, laut Aussage der Autorin, die Kirchen im zerstörten und besetzten Deutschland Privilegien wie keine andere Organisation. Doch in den Folgejahren sollte sich die Stellung der Kirche im Osten enorm verändern. Waren zunächst diakonische Arbeiten als allgemeine Nothilfe geduldet, so versuchte die Regierung doch sehr bald aktiv und mit Repressionen den Einfluss der Kirchen zurückzudrängen. Die Kirche besaß im Osten nun bei weitem nicht mehr die Freiheiten wie im Westen. Sie verlor fast jede Mitgestaltungsmöglichkeit in der Gemeindearbeit. Auch die Diakonieschwestern und der Diakonieverein als Ganzes waren direkt betroffen. Kirchliche Treffen wurden von der Stasi überwacht, die Zahl der Konfirmanden nahm rapide ab, weil die staatliche Jugendweihe eine enorme Anziehungskraft besaß und zugleich ein massiver Druck auf die Jugendlichen ausgeübt wurde.

Die Schwestern berichten aus ihrem privaten und beruflichen Umfeld über die Schwierigkeiten Lebensmittel in ausreichender Menge zu organisieren, über Enteignungen im Rahmen der Kollektivmaßnahmen und von der Angst vor Schikane, Verfolgung oder Inhaftierung. Politisch Aktiven drohte zudem eine Kontaktsperre zu Verwandten und Freunden im Westen. Als Diakonieschwestern wurden sie aus zahlreichen Krankenhäusern vertrieben und linientreue Schwestern übernahmen den Dienst. Weitere Konfliktfelder waren die Fortführung der konfessionellen Krankenpflegeschulen sowie die Gestaltung der Arbeitsverträge.

Trotz dieser massiven Probleme war das Leben und Arbeiten innerhalb der Schwesternschaft der DDR für alle Befragten ein Agieren in geschütztem und behütetem Raum, der zumeist mit großer Zufriedenheit verbunden war.

Zu Kapitel 3: Arbeiten, Wohnen und gemeinsames Leben

Die Vereinbarung von Beruf und Freizeit sowie das schwesterliche Miteinander werden in diesem Kapitel erläutert. Das gemeinsame Wohnen, die gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten, das regelmäßige Singen, Beten und die im Schwesternkreis gehaltenen Andachten spielten im Alltag eine wesentliche Rolle. Auf Bezirksebene wurden häufig Treffen organisiert, um sich mit anderen auszutauschen und auch den Wissenshorizont zu erweitern. Gemeinsame Wanderungen oder sonstige sportliche Aktivitäten, Lese- und Fernsehabende gehörten zu den sehr beliebten Freizeitgestaltungen. In der Stephanus- Stiftung in Berlin Weißensee wurden Tagungen organisiert, um vor allem die Verbindung zwischen dem Heimathaus Zehlendorf und den ostdeutschen Schwestern nicht abreißen zu lassen.

In weiteren Abschnitten dieses Kapitels lässt Ulrike Gaida die befragten Schwestern über ihre Ausbildung und spätere berufliche Tätigkeit im Krankenhaus ausführlich berichten. Zusammenfassend hält die Autorin fest: „Die Ausbildung zur Diakonieschwester in der DDR erlebten die befragten Schwestern überwiegend als persönliche Herausforderung und als Bereicherung. Sie lebten auf engem Raum zusammen, lernten ihr praktisches Handwerk am Bett der Kranken und vertieften das, was für viele medizinisch-pflegerisch neu war in den Unterrichtsfächern. Das gemeinsame Leben und Arbeiten während der anstrengenden Ausbildung prägte sie oft lebenslang.“

Zu Kapitel 4: Arbeiten außerhalb des Krankenhauses.

Zu Beginn dieses Kapitels spricht die Autorin den Status von Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung in der DDR an. Demnach waren diese Menschen eher ein unbequemes Übel. Sie entsprachen keineswegs dem Idealbild von hart arbeitenden Werktätigen, die dem Wohl und Gedeihen der sozialistischen Gesellschaft dienten. Dennoch mussten auch sie versorgt und gepflegt werden. Nach anfänglichen Spannungen wurde den Kirchen in der DDR schließlich doch die Fürsorge sogenannter nicht lernfähiger Menschen ausdrücklich erlaubt. Einer der Hauptgründe für die Überlassung dieser Aufgabe dürften die finanzstarken Partner der kirchlichen Organisationen im Westen gewesen sein.

Außerhalb der Akutkliniken waren Diakonieschwestern nunmehr auch in speziellen diakonischen Einrichtungen tätig. Die Erfahrungsberichte der interviewten Schwestern zeichnen ein lebendiges Bild von den damaligen Arbeitsverhältnissen.

In weiteren Abschnitten würdigt Ulrike Gaida die Arbeit der Heimdiakonie, der Inneren Mission und des Diakonischen Werks in der DDR.

Zu Kapitel 5: Wendeerlebnisse

Ulrike Gaida stellt den Interviewpassagen einige einleitende Erläuterungen voran und weist auf das vorrangige Ziel des Evangelischen Diakonievereins nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung Deutschlands hin. Demnach sollte auch die politisch bedingte Teilung des Vereins und seiner Schwesternschaft baldmöglichst formal beendet werden. Bis zum Abschluss dieses Prozesses mussten zunächst die bestehenden Unterschiede aufgezeigt und definiert werden. Hauptsächliche Differenzen bestanden hinsichtlich des Haushalts-und Rechnungswesens, der Arbeitsverträge und Versicherungen sowie der Ausbildungsverordnungen.

Schon die ersten Angleichungsversuche führten bei den Schwestern zu erheblichen Verunsicherungen und Ängsten, denen man nur mit zahlreichen Informationsveranstaltungen begegnen konnte.

In den nachfolgenden Interviews schildern die Schwestern die „Wende“ aus ihrer Sicht. Freude und Glück, aber auch Angst und Enttäuschung sind Aspekte die hier angesprochen werden.

Diskussion

Diese Studie ist als ein Beitrag zur Erforschung konfessioneller Krankenpflege in der DDR anzusehen. Wie ein roter Faden zieht sich das Anliegen Ulrike Gaidas und aller am Projekt Beteiligten durch das gesamte Werk. Sie wollen und haben einen Blick ´gen Osten gewagt, um die Erfahrungen von Diakonieschwestern in der ehemaligen DDR zu dokumentieren und zu würdigen. Ihr Wunsch ist es eben diese Erfahrungen für die heute junge und noch kommende Generation bewusst und nachvollziehbar zu machen. Es ist ihnen gelungen, 44 Schwestern unterschiedlichen Alters zu motivieren über ihr Leben und Arbeiten, über ihren Glauben und die Schwesterngemeinschaft zu sprechen. Selbstverständlich sind ihre Schilderungen subjektiv, sie sprechen über ihr persönliches Dasein, über Eindrücke und Empfindungen. Betrachtet man den Interviewleitfaden im Anhang, so finden sich hier auch keine Fragen, die sich auf ein großes Ganzes beziehen, die Antworten auf die allgemeinen Verhältnisse und Lebensumstände in der DDR erwarten lassen.

Für die heute junge Generation ist dieser Erfahrungsschatz gedacht. Mit hoher Wahrscheinlichkeit dürfte er aber auch für die heutige Elterngeneration interessant sein, die sich meist nur noch an verschickte Päckchen in die „Zone“ oder an Brieffreundschaften erinnert. Gerade aus diesem Grund sind die jeweils zum Thema hinführenden Abschnitte so wertvoll. Ulrike Gaida ist es auf hervorragende Weise gelungen zunächst die besonderen Zeitumstände und Lebensverhältnisse zu erläutern. Sie skizziert die politische und gesellschaftliche Situation in Ost und West und verzichtet auch nicht auf Vergleiche, wann immer diese sinnvoll erscheinen. So war die Nachkriegszeit für die Menschen in ganz Deutschland dramatisch. Trümmer, Armut und Hunger waren Gegebenheiten denen man hilf-und machtlos gegenüberstand. Selbst die Lebensmittelverteilung bzw. Rationierung unterschied sich bis 1948 innerhalb der einzelnen Besatzungszonen kaum. Die eigentlichen Unterschiede zeichneten sich erst ab mit der endgültigen Etablierung der SED im Ostsektor. Deutschland war geteilt, überdeutlich erkennbar am Bau der Mauer.

Auch der Evangelische Diakonieverein war von nun an nicht mehr als einheitliche Institution existent. In Ost und West mussten sich eigene Strukturen und Verwaltungen bewähren.

Wie sich der Evangelische Diakonieverein trotz aller politischen Repressionen organisierte und erhielt, wird in dieser Arbeit ausführlich beschrieben. Auffällig ist nur, dass die Befragten selbst fast ausschließlich über die Schwesternschaft berichten, nicht aber über den Diakonieverein als solches.

Offensichtlich war wichtig sagen und fühlen zu können: „ich bin Diakonieschwester; ich gehöre dazu“. Die Krankenpflege im konfessionellen Bereich zu erlernen und auszuüben bedeutete zum einen den Glauben in einer Gemeinschaft und am Krankenbett leben zu können; zum anderen bot eben dieser Rahmen Schutz, Geborgenheit, Halt und Glück. Diese Aussage zieht sich durch sämtliche Kapitel und wird stets betont hervorgehoben. Es wird gar der Eindruck vermittelt, dass hier eine kleine heile Welt existierte, die sich zwar mit Problemen von außen konfrontiert sah, gleichzeitig aber im inneren Gefüge frei von zwischenmenschlichen Konflikten leben konnte.

Im beruflichen wie privaten Umfeld mussten sie sich den damaligen Gegebenheiten anpassen und Missstände akzeptieren können. Sie lernten zu improvisieren, zu organisieren, zu sparen und mit Entbehrungen gelassen umzugehen. In den Interviews wird daher fast schon zu sachlich über Nöte und Anstrengungen gesprochen. Wert legen sie dagegen auf die Darstellung ihrer Möglichkeiten im Rahmen der Ausbildung und praktischen Krankenpflege. Sie besaßen große Freiheiten in der Gestaltung des Unterrichtsplans, kurze, unkomplizierte Wege der Kommunikation, arbeiteten immer nah am Krankenbett ohne sich mit Pflegestandards und Dokumentationen in der heute üblichen Form belasten zu müssen. Insbesondere in der Gemeindepflege handelten sie oftmals eigenverantwortlich und pflegten Kontakte zu Ärzten, Verwandten, medizinischen Einrichtungen ohne den großen oder kleinen Dienstweg einhalten zu müssen. Von daher ist verständlich, dass die „Wende“ nicht nur freudig, sondern auch verunsichert und ängstlich wahrgenommen wurde. Mitgeteilt wird beispielsweise, die Wende sei ein großer Einschnitt gewesen, der bis heute nicht verkraftet wurde.

So darf angenommen werden, dass sich die Diakonieschwestern mit einem lachenden und einem weinenden Auge von der DDR verabschiedeten.

Fazit

Dieses Buch kann als wichtiger und wertvoller Beitrag zur Erforschung diakonischer Pflege in der ehemaligen DDR gewertet werden. Es beeindrucken die vielen Berichte von Zeitzeuginnen, die bereit waren über ihr Leben und ihre Erfahrungen zu sprechen. Ulrike Gaida ist es gelungen die Berichte der Schwestern in den Mittelpunkt zu stellen. Mit ihren Interviewfragen und den daraus resultierenden Kapiteln, erfasst sie exakt jene Lebens- und Arbeitsbereiche, die eine breite Leserschaft interessieren dürfte.


Rezensentin
Dr. phil. Karin Hermanns
Diplom Pflegewirtin (FH), Krankenschwester, Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, freie Mitarbeiterin am Institut für Pflegeforschung, Gerontologie und Ethik, Herzogenaurach
E-Mail Mailformular


Alle 4 Rezensionen von Karin Hermanns anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Karin Hermanns. Rezension vom 09.02.2016 zu: Ulrike Gaida: Diakonieschwestern. Leben und Arbeit in der SBZ und der DDR. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2015. ISBN 978-3-86321-286-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20138.php, Datum des Zugriffs 19.08.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung