socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Jens Brachmann: Reformpädagogik zwischen Re-Education, Bildungsexpansion und Missbrauchsskandal

Cover Jens Brachmann: Reformpädagogik zwischen Re-Education, Bildungsexpansion und Missbrauchsskandal. Die Geschichte der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime 1947-2012. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. 704 Seiten. ISBN 978-3-7815-2067-7. D: 49,90 EUR, A: 51,30 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Die Landerziehungsheime können nicht als die positive Summe der Reformpädagogik verstanden werden. Der an der Zürcher Universität lehrende Erziehungswissenschaftler Jürgen Oelkers hat 1989 die Studie „Reformpädagogik“ (4. Auflage 2005) als kritische Dogmengeschichte vorgelegt. 2009 nimmt er, wie mit weiteren, späteren Veröffentlichungen, die lehrwissenschaftliche Korrektur vor, dass die im reformpädagogischen Diskurs immer wieder als Paradebeispiele für Schulreformen herangezogenen Landerziehungsheime „ausdrücklich nicht für eine demokratische Gesellschaft konzipiert waren“ – und sind. (Jürgen Oelkers, Reformpädagogik, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/10292.php). Die Anlässe sind bekannt! Es geht um „fatale Grenzüberschreitungen im Namen der Ideologie des pädagogischen Eros“, um kriminelle Missbrauchsfälle von Erzieherinnen, Erziehern, Pädagoginnen und Pädagogen an der bis dahin hochgelobten und vorbildhaft beschriebenen, reformpädagogischen Odenwaldschule und pädosexuelle Straftaten an anderen kirchlichen und privaten Internaten und Landerziehungsheimen (Peter Dudek, "Liebevolle Züchtigung". Ein Missbrauch der Autorität im Namen der Reformpädagogik, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/12807.php). Es geht um die hehren Vorstellungen, wie Bildung und Erziehung im schulischen, individuellen und kollektiven Kontext sich vollziehen solle und welche Ziele und Methoden angewandt werden sollen, damit reformpädagogische Vorstellungen und Konzepte Wirklichkeit werden können (Gernot Barth, Das Individuum und die Gesellschaft. Der Gemeinschaftsdiskurs in der Sozial- und Reformpädagogik, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/11176.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Ende Januar 2010 verschickte der Jesuitenpater Klaus Mertes, Rektor des angesehenen und anerkannten, von Jesuiten geführten Berliner Elitegymnasiums, einen persönlichen Brief an rund 500 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Canisius-Kollegs. Darin drückte er sein Bedauern darüber aus, dass Schulangehörige in der Zeit zwischen 1975 bis 1983 Opfer von physischer Gewalt und sexuellen Übergriffen wurden. Er kündigte rückhaltlose und unvoreingenommene Aufklärung an und entschuldigte sich die den Betroffenen. Der Brief wurde natürlich schnell öffentlich, und regionale und überregionale Medien berichteten darüber. Bald stellte sich heraus, dass das Canisius-Kolleg kein Einzelfall war, sondern sich ähnliche Vorfälle ebenfalls in anderen kirchlichen Einrichtungen ereignet haben, u. a. auch im von Jesuiten geleiteten Kolleg St. Blasien im Schwarzwald. Die erneute öffentliche Bekanntgabe von pädophilen Übergriffen in privat geleiteten Bildungseinrichtungen verwies auf Vorfälle, wie sie bereits ein Jahr vorher in der reformpädagogischen Odenwaldschule im beschaulichen Hambachtal bekannt wurden und sich vor allem auf den Reformpädagogen, ehemaligen Schulleiter und Vorsitzenden der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime, Gerold Becker (1936 – 2010) konzentrierten. Obwohl Becker, neben einigen anderen Lehrkräften und Erziehern, bei den Ermittlungen als „Haupttäter“ benannt wurde und er sich bei seinen Opfern (eher in der Form von Erklärungen, die Verspätungen bei Bahnfahrten ähnelten denn tatsächlichen Schuldeingeständnissen) entschuldigte, wurden die Täter wegen rechtlicher Verjährung der Taten nicht bestraft. Die Sorge um den Ansehensverlust und von Existenzgefährdungen bei den indizierten Einrichtungen, wie bei den Verantwortlichen des Dachverbandes der Deutschen Landerziehungsheime, führte zu einer zögerlichen Aufklärungsbereitschaft, in der Hoffnung, dass die Vorfälle aufgrund der bekannten „öffentlichen Vergesslichkeit“ bald im Sande verlaufen würden. Der Brief von Klaus Mertes jedoch verhinderte diese Erwartungen; so dass – mehr geschoben und gezwungen denn gewillt? – die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime im April 2011 den wissenschaftlichen Forschungsauftrag mit dem Ziel vergab, „das verstreute und vergessene Wissen über die Vereinigung zusammenzutragen und verwertbare wissenschaftliche Erkenntnisse zu deren Institutionengeschichte zu recherchieren“. Die Ergebnisse sollten es auch den Dachverband der Reforminternate ermöglichen, die bekannt gewordenen Missbrauchsvorfälle in den angeschlossenen Einrichtungen objektiv aufzuarbeiten und neue, tragfähige und glaubwürdige Konzepte für die pädagogische Arbeit zu entwickeln.

Der Erziehungswissenschaftler Jens Brachmann von der Universität Rostock legt nun die umfangreiche Studie über die Geschichte der 1947 gegründeten Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime vor, mit der Betonung, dass es sich dabei nicht um eine monothematische Chronik handelt, sondern um den Versuch, „über vielfältige Perspektiven Einblicke in die spannungsreiche Verbandspolitik zu geben wie auch die … Interferenzen der LEH-Interessen mit den schulpädagogischen und bildungspolitischen Kontexten zu gewinnen“.

Aufbau und Inhalt

Neben der Einführung in die Forschungsthematik wird die Studie in die folgenden Kapitel gegliedert:

  • Daten, in denen über die Vorgeschichte der Landerziehungsbewegung und die Situation der reformpädagogischen Heime, die Gründung der VDL, die Mitgliedsschulen und die Vorsitzenden und Vorstände informiert wird.
  • Personen, die in die institutionelle und pädagogische Arbeit involviert waren.
  • Themen und Debatten, die bei der Aufarbeitung um pädokriminelle Gewalt in den Reforminternaten und als Belastung für die Korporationskultur des Dachverbandes eine Rolle spielten.
  • Eine Chronik.
  • Quellen und Literatur.

Bei der historischen und analytischen Betrachtung der Vorgeschichte der Landerziehungsheimbewegung bedarf es des Blicks auf die vielfältigen theoretischen und praktischen, reformpädagogischen Konzepte: Auf Herman Nohls Appell für einen nachhaltigen Aufbruch im deutschen Kultur- und Geistesleben, mit der Aufforderung zur Reformpädagogik in Gang zu bringen; auf Maria Montessoris Aufforderung, Pädagogik vom Kind her zu denken; Berthold Ottos Förderkonzepten; Georg Kerschensteiners Arbeitsschule; Peter Petersens Jenaschule; auf Rudolf Steiners anthroposophisches Gedankengut; Alfred Lichtwarcks Kunsterziehungsbewegung; Kurt Hahns Erlebnispädagogik, und vielen anderen Ideen und Praxisversuchen. Hermann Lietz (1868 – 1919). Ihnen ist das Verdienst zuzusprechen, Alternativen zur traditionellen Staatsschule aufgezeigt und die Initiative zu einem Zusammenschluss des Privatschulwesens vorbereitet zu haben. Die organisatorische und ideologische „Gleichschaltung“ der Landerziehungsheime an die nationalsozialistische Bildungs- und Erziehungspolitik endete erst nach Kriegsende und bot den „freien Schulen“ die Chance, 1947 die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime zu gründen. Dabei wurden die Prinzipien für die beteiligten, privaten Internatsschulen festgelegt: Bekenntnis zu einer ambitionierten pädagogischen Arbeit, der Entwicklung eines institutionellen Profils der Schule, konfessionelle und staatliche Unabhängigkeit und Aufnahme der Kinder ohne Ansehen der politischen, sozialen oder religiösen Stellung der Eltern. An der Gründung des Dachverbandes waren die folgenden reformpädagogischen Einrichtungen beteiligt: Die vier Schulen der Stiftung Deutsche Landerziehungsheime Lietz-Schule, das Internat Birklehof, das Landschulheim am Solling, das Niederdeutsche Landerziehungsheim Marienau, das Landschulheim Burg Neudeck, die Odenwaldschule, die Schulen Schloss Salem, das Landheim Schondorf am Ammersee und die Urspringschule. Zu- und Abgänge wechselten im Laufe der folgenden Jahrzehnte. Aufgrund des Bekanntwerdens von sexuellen und pädophilen Übergriffen erklärten mehrere Schulen, u. a. die Schlossschule Salem, ihren Austritt aus dem Verbund. In einer informativen Übersicht listet Jens Brachmann 27 Mitgliedsschulen auf und vermittelt einen Überblick über deren Geschichte und Profil.

Die in der Studie erstmals dezidiert aufgeführten, engagierten persönlichen Aktivitäten der Vorstandsmitglieder des Dachverbandes vermitteln mit fast 250 Seiten einen guten Überblick über deren pädagogisches Schaffen und Lebensleistungen. Sie werden ergänzt durch eine, für jede institutionengeschichtliche Darstelllung notwendige Betrachtung der je motivierenden und bestimmenden Einstellungen, Ziel- und Wirkungsabsichten der Beteiligten und der Institution. Gewissermaßen als Testfall für eine seriöse, objektive, mehrdimensionale, koordinierte und korporative (Leit-)Arbeit eines Dachverbandes zeigt sich, wie der LEH-Vorstand mit der Aufarbeitung der Vorkommnisse von pädokrimineller Gewalt in den beteiligten Einrichtungen umgegangen ist und welche Verantwortung die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bei den Vorkommnissen in der Odenwaldschule und anderen Schulinternaten trägt: „Pädosexueller Missbrauch in Bildungseinrichtungen ist immer Ausdruck struktureller Defizite“. Damit wird die persönliche Verantwortung der Täter nicht vernachlässigt oder relativiert, sondern der Blick auf die strukturellen Phänomene von „geschlossenen Systemen“, wie etwa den Reforminternaten, gelenkt: Geschlossene Systeme regulieren ihre Zielsetzungen, Inhalte und Organisationsformen überwiegend über Intransparenz. Hier wird der Finger in die Wunde gelegt, denn „Intransparenz ist … das Gegenteil von jener Offenheit und Aufklärungsarbeit, die im Zusammenhang mit Aufarbeitungsprozessen gefordert sind“. Es sind Formen von Selbstkontrolle der pädagogischen Praxis, die für Nichtbeteiligte jederzeit erkennbar und nachvollziehbar sein müssen.

In einer hilfreichen, chronologischen Darstellung zur Geschichte der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime, beginnend mit 1922 und endend mit 2012, wird ein Überblick vermittelt. Umfangreiche Quellen- und Literaturverweise verdeutlichen den breit gefächerten Zusammenhang der Thematik.

Diskussion

Die Journalistin Evelyn Finger führt in der Wochenzeitung DIE ZEIT; Nr. 3 vom 14. 1. 2016, S. 50, ein Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der katholischen Organisation „Laienverantwortung Regensburg“, dem ehemaligen Diözesanrat Fritz Wallner. Das mit passivem Stimmrecht ausgestattete Laiengremium sollte den Bischof beraten. Der damalige Bischof Gerhard Ludwig Müller allerdings löste die Laienorganisation 2005 auf, vor allem, weil sie seiner Meinung nach die „Meinungsfreiheit überstrapaziert“ habe. Zum Eklat und damit auch zum Stimmentzug von Fritz Wallner kam es vor allem, weil die bereits seit 1987 bekannt gewordenen sexuellen Missbrauchs- und Gewalttaten an Schülern des Regensburger Domchors, den „Regensburger Domspatzen“, durch die Bistumsleitung systematisch vertuscht und vor der Öffentlichkeit abgeschottet wurden. Obwohl die durch den Berliner Jesuitenpater Klaus Mertes im Januar 2010 in Deutschland bekannt gewordenen pädophilen, kriminellen Taten in kirchlichen Bildungseinrichtungen Bewegung in den öffentlichen Diskurs brachten, verhinderte das „System Regensburg“ die öffentlichen Auseinandersetzungen über die Missbrauchs- und Prügelfälle bei den „Domspatzen“. Fritz Wallner spricht in dem Interview von „klerikaler Selbstherrlichkeit und mangelndem Respekt“. Mehr aus Zwang denn aus Einsicht beauftragte die Regensburger Diözesanleitung schließlich im Frühjahr 2015 den Sonderermittler Ulrich Weber mit einer Bestandsaufnahme der Vorfälle. In seinem Zwischenbericht zum Ende des Jahres 2015 nennt er bisher 231 Meldungen über körperliche Züchtigung, 64 über sexuellen Missbrauch, und identifiziert 42 mutmaßliche Täter, davon 14 mit sexuellen Straftaten. Er fordert den Rücktritt des Generalvikars Michael Fuchs, der seiner Meinung nach seit vielen Jahren von den Vorfällen gewusst haben muss und die Vorwürfe und Berichte unter den Teppich gekehrt hat; ebenso fordert er, den Kapellmeister Georg Ratzinger, den Bruder des emeritierten Papstes Benedikt, der den Domchor von 1964 bis 1994 leitete, zur Verantwortung zu ziehen. Der damalige Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller ist mittlerweile Kardinal und Chef der katholischen Glaubenskongregation in Rom. „Honi soit qui mal y pense!“.

Fazit

Angesichts der erdrückenden Beweislast der belegten, hierarchisierten, lässigen, unkritischen und patriarchalen Strukturen und Führungspraxen der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime – sowie auch von überwiegend gleichen Verhältnissen in den Reforminternaten – verwundert es nicht, dass Jens Brachmann fragt: „Warum dauerte es mehr als zwei Jahre, bis sich die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime endlich zu einer offensiven und rückhaltlosen Aufarbeitung der Vorkommnisse sexualisierter Gewalt bekannte und die naheliegenden Konsequenzen zur Übernahme der eigenen institutionellen Verantwortung zog?“. Eine Geschichte der Landerziehungsheimbewegung mit der dezidierten Schwerpunktsetzung auf die Darstellung der Missbrauchsskandale in mehreren Schullandheimen liegt vor. Es ist ungewöhnlich wie bezeichnend, dass der Forscher die längst überfällige und notwendige, umfangreiche Studie über die Geschichte (und Hintergründe) der Arbeit der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime erst einige Jahre nach den verstörenden Vorfällen von sexueller Gewalt in einigen Landerziehungsheimen vorlegen kann und dies in der vierseitigen „Last and final“-Erklärung als „editorische Notiz“ zum Ausdruck bringt. Warum dies notwendig erscheint, darüber mögen sich die Leserinnen und Leser selbst ein Urteil bilden. Deutlich mit der mit umfangreichen Quellenhinweisen und dem Abdruck von Quellenwerken gut ausgestatteten Forschungsarbeit aber wird, dass ein so komplexes, sensibles Thema wie die Missbrauchsskandale in einigen Reforminternaten in Deutschland und die Involvierung der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime in Deutschland in den Jahren 1947 bis 2012 nur als „prekäre Kulturgeschichte der Bundesrepublik unter dem thematischen Doppelbrennglas des Privatschulwesens und der Reformpädagogik“ objektiv und kritisch bedacht werden kann. Es ist anerkennenswert, dass die Heimleiterkonferenz der Mitgliedsschulen der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime / INTERNATIONALE VEREINIGUNG im April 2012 den Auftrag für die Forschungsarbeit vergab und damit den ehrlichen Willen zum Ausdruck brachte, Licht in die Dunkelheit der Verirrungen und Verbrechen in Landerziehungsheimen zu bringen, gemäß den Erwartungen und Zielsetzungen, wie sie Georg Picht in seiner Schrift „Die Verantwortung des Geistes“ (1965) zum Ausdruck brachte, nämlich sich „auf die Suche nach der verlorenen Weisheit, wie man ein Mensch wird“ zu machen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1375 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 01.02.2016 zu: Jens Brachmann: Reformpädagogik zwischen Re-Education, Bildungsexpansion und Missbrauchsskandal. Die Geschichte der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime 1947-2012. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2015. ISBN 978-3-7815-2067-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20141.php, Datum des Zugriffs 19.10.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Kinderbetreuer/in (m/w/d), Sankt Augustin

Krippenleitung (w/m/d), Jesteburg

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung