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Eberhard Bolay, Angelika Iser u.a. (Hrsg.): Methodisch Handeln

Cover Eberhard Bolay, Angelika Iser, Marc Weinhardt (Hrsg.): Methodisch Handeln. Beiträge zu Maja Heiners Impulsen zur Professionalisierung der sozialen Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. 180 Seiten. ISBN 978-3-658-09728-8. D: 34,99 EUR, A: 35,97 EUR, CH: 37,00 sFr.
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Thema

Was ist professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit? Was heißt es überhaupt, methodisch zu handeln? Es handelt sich um Kernfragen, die in zahlreichen Varianten behandelt wurden und auch künftig weiter zu behandeln sein werden.

Maja Heiner hat dazu Antworten geliefert. „Mit methodischem Handeln ist in der Sozialen Arbeit immer ein reflektiertes, theorie- und wissensbegründetes, aber auch an der Erfahrung und an der jeweiligen (Handlungs-) Situation orientiertes Handeln gemeint, das i.d.R. auch aushandlungsorientiert gestaltet wird“, heißt es dazu in der vorliegenden Veröffentlichung (S. 9). Damit ist auch die Frage nach eine gelingenden, professionellen Sozialen Arbeit gestellt, eine Frage, die Maja Heiner immer wieder umgetrieben hat, eine transdisziplinäre Perspektive, die sich aus ihrer bewegten Berufsbiographie entwickelt hat, „in der sie an ganz unterschiedlichen Praxis- und Wissenschaftsorten tätig war und immer neue Verbindungen zwischen Wissen und Können, Theorie und Praxis, (Aus-) Bildung und Beruf, Disziplin und Profession gesucht, gefunden und beschrieben hat“ (S. 10).

Die vorliegende Veröffentlichung ist sozusagen ein Erinnerungs- und Aktualisierungsband an eine der Großen der Sozialen Arbeit, die immer wieder betont hat, dass sich Professionalität der Sozialen Arbeit nicht über den Ausweis spezifischer Methoden ‚herstellen‘ lässt, sondern über einen eigenen Theoriehorizont, einen spezifischen Handlungsmodus, Arbeitsauftrag und Feldzugang. Daraus folgt, dass es vielfältige, sich oft weiter ausdifferenzierende Methoden gibt – und daraus folgt, dass immer wieder die Frage nach der Professionalität neu zu stellen ist und zugleich zu schauen ist, was an Überlegungen schon „im Raum“ ist. Das macht es so reizvoll, auch zu klären, was Maja Heiner dazu beigetragen hat.

Der vorliegende kleine Band ist ein solcher Beitrag. Maja Heiner (1944 – 2013) war (nach Studium der Romanistik, Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität in Freiburg, Nebentätigkeit in der gewerkschaftlichen Jugendbildungsarbeit und Referendariat) zunächst von 1971 bis 1977 Assessorin und Studienrätin in Freiburg, von 1977 bis 1988 Dozentin für den Bereich Politische Bildungsarbeit und Jugendarbeit an der Fachhochschule Bremen, promovierte in dieser Zeit zur Dr. phil., nahm als Senatsrätin von 1988 bis 1992 die Leitung des Landessozialamtes und der Abteilung für Behinderte, Psychisch Kranke, Straffällige, Aussiedler und Flüchtlinge der Stadt Bremen wahr und war von 1992 bis zu ihrer Emeritierung 2009 Professorin für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Beratung und Hilfe am Institut für Erziehungswissenschaft der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen.

Auch in den Jahren nach ihrer Emeritierung publizierte Maja Heiner weiter und war in der Praxisbegleitung und -fortbildung, insbesondere im Bereich der sozialpädagogischen Diagnostik sowie in der Begleitung und Entwicklung des Allgemeinen Sozialen Dienstes, aktiv – bis ihr dies gesundheitlich nicht mehr möglich war; sie starb im August 2013. Ihre Arbeitsschwerpunkte waren Gemeinwesen- und Stadtteilarbeit, Sozialplanung und kommunale Sozialpolitik, Evaluation und Selbstevaluation Sozialer Dienste und Einrichtungen, Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit, Institutionalisierung von Beratung und Hilfe, Qualifizierung und Qualitätssicherung in der Sozialen Arbeit, Professionalisierung und Handlungskompetenz, diagnostisches Fallverstehen sowie Qualitative Fall- und Interaktionsanalysen, was sich vor allen in ihren Publikationen ausdrückte, z.B. „Professionalität in der sozialen Arbeit. Theoretische Konzepte, Modelle und empirische Perspektiven“, Stuttgart 2004 (vgl. die Rezension), „Kompetent handeln in der Sozialen Arbeit“, München 2010 (vgl. die Rezension), und vor allem „Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten“, München 2007 (vgl. die Rezension und Rezension). „Pointiert ließe sich formulieren, dass ihre Anstrengungen auf eine ‚praktische Theorie der Professionalisierung‘ der Sozialen Arbeit zielten, in der die Frage des methodischen Handelns jenseits eines Methodenspezialismus bzw. eines Methodeneklektizismus konstitutiv wurde“ (S. 5).

Herausgeberin und Herausgeber

Der vorliegende (in der Reihe „Forschung und Entwicklung in der Erziehungswissenschaft“ publizierte) Band wurde von Eberhard Bolay, Angelika Iser und Marc Weinhardt herausgebracht:

  • Dr. Eberhard Bolay lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft (Abteilung Sozialpädagogik) der Universität Tübingen zu gesellschafts- und subjekttheoretischen Grundfragen der Sozialen Arbeit sowie zur Jugendhilfe.
  • Dr. Angelika Iser lehrt und forscht als Professorin an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München zu den Themen Schulsozialarbeit, Jugendhilfe und Schule, Ganztagsschule, Supervision und Mediation, Qualitative Sozialforschung sowie Qualitätsentwicklung in der Sozialen Arbeit.
  • Dr. Marc Weinhardt ist Professor an der Evangelischen Hochschule Darmstadt und lehrt und forscht dort zu den Themen Psychosoziale Beratung, Professionalisierung von pädagogischem Personal, Supervision und Organisationsentwicklung, Neue Medien in der Sozialen Arbeit, Peerberatung und Ehrenamtliches Engagement/Freiwilligenarbeit.

Aufbau und Inhalt

Veröffentlicht wurden Beiträge eines 2014 durchgeführten Symposiums zur Würdigung des Werks und des Beitrags Maja Heiners zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit, bei dem die Frage nach den Bedingungen und Möglichkeiten des professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit im Mittelpunkt stand, und es wurden Beiträge gewählt, die Aspekte ihrer Wirkungsgeschichte nachzeichnen und „Einblicke in das intensive, bundesweit vernetzte wissenschaftliche und praxisentwickelnde Wirken von Maja Heiner“ geben (S. 6). Auf Bitte der Herausgeber/innen wurden die Vorträge des Symposiums durch weitere Beiträge ergänzt.

Der Band ist in drei Großkapitel gegliedert:

  1. Zunächst befassen sich drei Beiträge mit Einordnungen und Rekonstruktionen von Maja Heiners Herangehen an die Fragen des methodischen Handelns und der Professionalisierung der Sozialen Arbeit. Hier werden zunächst Textee von Hiltrud von Spiegel (Hochschule Münster): Von den Methoden Sozialer Arbeit zum methodischen Handeln – eine autobiografische Erinnerung (S. 17 – 29), Angelika Iser (Hochschule München): „Gute Soziale Arbeit“ – Maja Heiners Beitrag zur Professionalisierungsfrage (S. 31 – 43), und Sabine Schneider (Hochschule Esslingen): „Kasuistik des Gelingens und Scheiterns“ – Interpretationen professioneller Beratung (S. 45 – 57), präsentiert.
  2. Im zweiten Abschnitt beschreiben sechs Verfasser*innen themenbezogene Weiterentwicklungen, deren Perspektiven in Bezug auf von Heiner entfaltete Projekte und Entwicklungen diskutiert werden. Es handelt sich um die Beiträge von Christian Schrapper (Universität Koblenz-Landau): Durchblicken und verstehen, was der Fall ist? Zur ‚Unendlichen Geschichte‘ der Kontroversen um eine sozial(pädagogische) Diagnostik (S. 61 – 75), Regula Kunz (Fachhochschule Nordwestschweiz): Situative Kasuistik – Die Relationierung von Theorie und Praxis durch Schlüsselsituationen (S. 77 – 89), Petra Bauer (Hochschule Esslingen) und Marc Weinhardt: Methodenkompetenzerwerb im Studium: Das Beispiel Beratungslernen in Simulationsumgebungen (S. 91 – 103), Franz Herrmann (Hochschule Esslingen): Konfliktkompetenz als Teil professioneller Handlungskompetenz in der Sozialen Arbeit (S. 105 – 117), Klaus Grunwald (Duale Hochschule Stuttgart): Qualitätsmanagement als methodisch gestütztes und auf Kriterien bezogenes Konzept (S. 119 - 131), und Hanne Bestvater und Wolfgang Beywl (beide Fachhochschule Nordwestschweiz): Gelingensbedingungen von Selbstevaluation (S. 133 – 145).
  3. Im abschließenden Abschnitt setzen sich zwei Beiträge mit Potenzialen und Einwänden im Blick auf Maja Heiners Konzepte und Ideen auseinander: Joachim Merchel (Fachhochschule Münster): Ohne Evaluation kein professionelles Handeln!? Maja Heiners beharrliches Plädoyer für datenbasierte Reflexion in der Sozialen Arbeit (S. 149 – 161), und Rainer Treptow und Stefan Faas (beide Universität Tübingen): Methode und Kompetenz. Strategien der Ungewissheitsreduktion und der Gewinnung von Handlungssicherheit (S. 163 – 175).

Zielgruppen

Laut Verlag richtet sich die Sammlung an Dozent*innen und Student*innen der Sozialen Arbeit und der Pädagogik sowie Fach- und Führungskräfte in der Sozialen Arbeit und im Sozial- und Personalmanagement sozialer Institutionen. Die Spezifik der Argumentation legt freilich nahe, dass sich die Reichweite des Bandes tatsächlich auf an Hochschulen tätige Lehrende und Fachwissenschaftler*innen beschränkt, die sich dezidiert erziehungswissenschaftlich orientieren.

Diskussion

Um den Charakter der Publikation zu erhellen, sei auf vier Beiträge näher eingegangen:

  • So rekonstruiert Sabine Schneider in ihrem Beitrag zur „Kasuistik des Gelingens und Scheiterns“ Maja Heiners Forschungszugang, der sich im Anschluss an die qualitativen Herangehensweise im Modus einer Grounded Theory beschreiben lässt. Am Beispiel der sozialpädagogischen Beratung – illustriert durch (mit der Heiner´schen Methodik aufgearbeitete) Fälle aus dem Allgemeinen Sozialdienst/ASD, dem Gemeindepsychiatrischen Verbund und der Beratung wohnungsloser Menschen – demonstriert sie die Komplexität und Herausforderung, Gelingen und Scheitern als Indikatoren für professionelle Soziale Arbeit produktiv zu machen. Sie gelangt zu dem Schluss, dass die „Reflexion methodischen Handelns … sich allerdings stärker auf Voraussetzungen ‚gelingender‘ Balancen bzw. ‚angemessener Positionierungen‘ zwischen den Polen möglicher Interventionen (im Rahmen der unterschiedlichen beruflichen Anforderungen) beziehen“ muss (S. 56).
  • Die „situative Kasuistik“, mit der sich Regula Kunz auseinandersetzt, zielt darauf, Fachkenntnisse und Wertvorstellungen systematisch und doch fallbezogen darzustellen und damit Theorie und Praxis in Beziehung zu setzen. Anhand von Schlüsselsituationen wurde eine Typologie der Handlungsfelder der Sozialen Arbeit empirisch entwickelt, wodurch Verstehensprozesse eingeübt werden sollen, um professionelle Handlungskompetenz zu entwickeln. Das Modell verfolgt die schon von Heiner in ihrer Betonung insbesondere selbstevaluativer Perspektiven formulierten Absichten (S. 87).
  • Rainer Treptow und Stefan Faas setzen sich mit den Positionierungen einer Methoden- und Methodisierungsaffirmation zum einen und einem Methodenskeptizismus zum anderen auseinander. Sie sehen in der Praxis zunächst Strategien einer Unsicherheit-/Ungewissheitsverringerung, d.h. „der Reduktion von Unsicherheit im Status, in der Akzeptanz und im Selbstbild der jeweiligen Fachkraft und in der Reduktion von Ungewissheit in der beruflichen Perspektive, der interdisziplinären Zusammenarbeit und der ‚Interaktion mit Adressaten‘“ (S. 166); dies könne auf eine „Entmethodisierung des Methodischen“ hinaus laufen, was meint, dass Methoden zwar ernst zu nehmen sind, aber die Handlungsspielräume nicht auf den Methodengebrauch zu beschränken seien (S. 170ff).
  • Petra Bauer und Marc Weinhardt erörtern Fragen der (Aus-) Bildung im Kontext handlungswissenschaftlicher Studiengänge; die Frage nach der Professionalität stelle auch Fragen nach der Gestaltung der Hochschullehre, den Studiengängen und dem Stellenwert des lebenslangen Lernens der in der Sozialen Arbeit tätigen Fachkräfte. Dazu böte auch das von Heiner „vermutete Potenzial von Lernformen, die bereits in der didaktischen Umsetzung auf eine systematische Vermittlung von theoretischen Zugängen und Handlungsformen setzen“ (S. 101), reichlich Bezugspunkte. Insgesamt gelte es, so Bauer und Weinhardt, „die insgesamt eher generalistisch angelegten Studiengänge zu individualisieren und in ihrer zeitlichen und inhaltlichen Ausgestaltung flexibler an die je unterschiedliche Lernbereitschaft und an die je verschiedenen Ausgangsbedingungen von Studierenden anzupassen“ (S. 101) – eine wohlfeile Forderung, die freilich im Beitrag nur angesprochen und undiskutiert bleibt.

Die nur inhaltlich angedeuteten Beiträge illustrieren, worum es geht: der Kern des professionellen Handelns muss auf unterschiedlichen Ebenen diskutiert werden – in Bezug auf sich weitere differenzierende Arbeitsfelder (und je gegebene, sich durchaus auch sprunghaft wandelnde Rahmungen), in Bezug auf das (lebensweltliche) Verstehen, auf die Strategie beruflicher Praxis, Komplexität auszuhalten bzw. zu reduzieren, und im Blick auf die sich jeweils rasch wandelnden Bedingungen der Lehre für den fachlichen Nachwuchs an Hochschulen. Dabei werden die von Maja Heiner vorgelegten Ideen vielerorts und an thematisch ganz verschiedenen Stellen aufgenommen.

Fazit

Es fällt etwas schwer, ein Fazit zu der vorliegenden Veröffentlichung zu ziehen, denn:

  • Einerseits – es handelt sich um ein nobles Ansinnen, im Gedenken an eine geschätzte Kollegin als Wegbegleiter*innen retrospektive Texte insbesondere auf jüngere Aspekte ihres Werks vorzulegen; spürbar ist die Sympathie, mit der die Überlegungen Heiners dargelegt, an sie angeschlossen und weiterentwickelt werden. In den Texten scheint viel Erinnerungsarbeit auf, das dem Wachhalten eines theoretischen Konzepts sicher dienlich ist.
  • Aber, und andererseits – her sprechen Menschen untereinander, die „eingeweiht“ sind und sich ihrer gegenseitigen Wertschätzung für Maja Heiner versichern: dadurch ist etwas entstanden, das nicht zwingend etwas für „Außenstehende“ ist, und der Transfer fällt daher auch ein wenig schwer. Sicher hätte es der Publikation gut getan, wenn der eine oder die andere akademisch qualifizierte und von Maja Heiner inspirierte Praktiker/in die Perspektiven erweitert hätte.

Dabei steht der Band doch durchaus im (angebrachten) Kontrast zu aktuellen Trends in der Sozialen Arbeit, die eher auf deren De-Methodisierung hinauszulaufen drohen und einer „Professionalität“ des Zufälligen, eine Methodik des Spontanen, des situativ Nützlichen das Wort reden, die professionelles Handeln als methodenversichert nicht mehr zu begreifen in der Lage scheint. Hier wäre Maja Heiner heute – wohl mehr, denn je – „im Original“ gefordert.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 30.10.2017 zu: Eberhard Bolay, Angelika Iser, Marc Weinhardt (Hrsg.): Methodisch Handeln. Beiträge zu Maja Heiners Impulsen zur Professionalisierung der sozialen Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2015. ISBN 978-3-658-09728-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20142.php, Datum des Zugriffs 15.12.2017.


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