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Juliane Falk: Die Vermittlung und Aneignung von Beratungskompetenz

Cover Juliane Falk: Die Vermittlung und Aneignung von Beratungskompetenz. Beratung in den gesundheits- und sozialpflegerischen Berufen lehren und lernen – ein didaktisches Konzept. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 230 Seiten. ISBN 978-3-7799-3334-2. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 32,40 sFr.
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Thema

Beratung hat sich in den klassischen und neuen Professionen, den sozialen und anderen Dienstleistungsberufen als Methode weitgehend etabliert und stark ausdifferenziert. Sie gilt als eine der Kernkompetenzen dieser Berufe. Zu den Ausdifferenzierungen von Beratung existiert mittlerweile eine große Zahl von berufsspezifischen Einführungen in die Grundlagen und Methodik von Beratung. In der Folge des Beratungsbooms in vielen Berufen wuchs auch die Menge an Fachbüchern, die das Lehren in und Erlernen von Beratung fachlich reflektieren und methodisch instruieren.

Das vorliegende Buch nimmt in Anspruch, eine Einführung in die Didaktik der Beratung für sozialpflegerische Berufe sein und diese lehr- wie lernseitig zu instruieren.

Autorin

Juliane Falk ist Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin und freiberufliche Dozentin im Sozial- und Gesundheitsbereich. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „Pflege und Gesellschaft“ und berät Pflegeeinrichtungen, Schulen und andere Organisationen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich. Ihre Arbeitsgebiete sind Demenz, Kommunikation und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich sowie Didaktik der Pflegeberufe.

Aufbau und Einleitung

Das Buch gliedert sich nach der Einführung in drei Hauptteile.

Die Einführung konzipiert pädagogische Beratung im Rahmen der Ausbildung und Pflege-/Gesundheitsberatung im Feld als sich ergänzende didaktische Konzepte, die aufeinander aufbauen. Die These der Autorin ist, dass Beratung nur erlernt werden könne, wenn sie im Unterricht erlebt werde, was auch als pädagogischer Doppeldecker (Geissler 1985; Wahl 2001) bezeichnet wird. Falk weist auf Kernmerkmale von Prozessberatung (Zutrauen in die Problemlösefähigkeiten der Klientel, Freiwilligkeit, u.a.) hin, betont aber im Weiteren stark die Bildungsfunktion von Beratung, soweit sie das Selbst- und Weltverständnis ratsuchender Personen im Sinne einer kritischen Aufklärung fördert. Pädagogische Beratung im Rahmen der Pflegeausbildung differenziert sie in individuelle psychosoziale Beratung von Lernenden, Lernprozessberatung sowie kollegiale Beratung im Zusammenhang mit beruflichen Problemstellungen. Gesundheits- und Pflegeberatung stellt sie als Kernkompetenz von Pflege dar, die im Spannungsfeld von Gesund- und Kranksein Menschen darin unterstützt, ihre durch Krankheit veränderte Lebenssituation zu bewältigen. Das Buch erhebt den Anspruch, die beiden Beratungsfelder so zu verzahnen, dass Beratung nicht nur als berufliche Kompetenz vermittelt, sondern gleich in den Mittelpunkt der Ausbildung zur Kranken- und Sozialpflege gestellt wird.

Zu Teil I. „Psychologische Grundlagen“

Der erste Hauptteil skizziert auf 27 Seiten die bekanntesten Ansätze bzw. Schulen der Psychotherapie. Zur Tiefenpsychologie werden holzschnittartig einige Theoreme Freuds und Adlers vermittelt – u.a. die Topologie und die psychosexuellen Entwicklungsphasen Freuds und anschließend übersichtshafte Ausführungen zur tiefenpsychologischen Therapie und Beratung gemacht. Zu den humanistischen Beratungsansätzen finden sich kurze Ausführungen zur Gesprächspsychotherapie, der TZI und etwas ausführlicher zur Transaktionsanalyse. Unter verhaltenstherapeutischer Beratung werden Lerntheorien, die kognitive und Handlungspsychologie sowie Verhaltensmodifikation umrissen. Zur systemischen Beratung werden einige Andeutungen über Radikalkonstruktivismus gemacht, die bekannten fünf Axiome von Watzlawick ausführlich dargestellt, einige systemische Interventionen aufgelistet und die Grundprinzipien der lösungsorientierten Beratung dargestellt. Unter dem Stichwort „integrative Beratung“ wird empfohlen, die vorgestellten Beratungsansätze pragmatisch zu einem sozialpflegerischen und pädagogischen Beratungskonzept zusammenzuführen.

Zu Teil 2. „Pädagogische Beratung“

Der zweite Hauptteil geht auf ein erweitertes Verständnis von Pflegedidaktik ein, dass Lehren, Moderieren und Beraten umfasst. Aufbauend auf diese drei Funktionen der Lehre in der Pflegeausbildung findet sich eine veritable Tour d´Horizon von Theorie- und Methodenelementen der Erwachsenen- und Berufsbildung wie auch Lernpsychologie.

Nach der Darstellung von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum Lernen in Kapitel 1 finden sich in Kapitel 2 Ausführungen zur Strukturierung von Instruktion und Wissensvermittlung im Unterricht, zur Problemlöseorientierung und zu moderativ gestalteten Unterrichtsteilen und den Funktionen von Lehrenden in der Moderation. Wie sich die Moderationsmethode in ein generelles Konzept von Pflegedidaktik einbettet und zur Wissensvermittlung einerseits und zur Beratung andererseits verhält, bleibt dabei unklar.

In Kapitel 3 wird pädagogische Beratung in der Pflegeausbildung vorgestellt. Dazu greift Falk auf drei in der Ausbildung praktizierte Beratungsformen zurück: Lernprozessberatung, psychosoziale Beratung einzelner Lernender und kollegiale Beratung.

Kapitel 4 befasst sich mit Lerndiagnostik, wechselt dann zur Lernkompetenzförderung und der Darstellung von Lernstrategien, die kurz skizziert werden, um mit einer Kurzdarstellung des Konzept „Selbstwirksamkeit“ zu schließen. Im Folgenden werden einige Formen und Techniken von Lernberatung, psychosozialer Beratung und kollegialer Beratung skizziert.

Kapitel 5 befasst sich mit der Bedeutung der Lerngruppe, deren Begleitung und Beratung. Dazu stellt Falk die bekannten Gruppenphasen nach Tuckman, einige Ausführungen zur Gruppendiagnostik und Gruppenprozessanalyse vor und ergänzt das durch einige Andeutungen zur Soziometrie, Aufstellungsarbeit und Gruppeninterventionen. Die Ausführungen bleiben so vage und oberflächlich, dass, falls Lehrende auf dieser Basis Methoden nutzen wollen, daraus eigentlich nur eine missverständliche oder reduktionistische Anwendung resultieren kann oder die Vorbereitung der Lehrenden sehr viel weiterer vertiefender Lektüre bedarf.

Der Hauptteil schliesst mit dem Kapitel 6, Instruktionen zur Arbeit mit dem Rollenspiel in der Pflegedidaktik.

Zu Teil 3. „Gesundheits- und Pflegeberatung“

Der dritte Hauptteil stellt „Gesundheits- und Pflegeberatung“ als eine Kernfunktion von Pflegeberufen dar.

Kapitel 7 beschreibt, wie Pflegeberatung gelehrt und gelernt werden soll, vagabundiert dabei aber zwischen Ausbildungszielen, Konezpten und theoretischen Grundlagen der Pflegeberatung, gesetzlichen Richtlinien, der Legitimation von Pflegeberatung als pädagogischer Aufgabe, methodischen Ausführungen, Fallbeispielen und der Arbeit damit im Unterricht hin und her. Die Ausführungen wirken sprunghaft und wenig systematisch aufgebaut und sind zu unstrukturiert, um eine Didaktik der Pflegeberatung systematisch zu entfalten.

Kapitel 8 beschreibt Gesundheitsförderung und -beratung und führt den Präventionsbegriff ein und wechselt zu psychoedukativen Maßnahmen, unterbrochen von methodischen Beratungsprinzipien wie „informed consent“ und der Herstellung von Behandlungscompliance. Auf diese folgen Ausführungen zur Verhaltensmodifikation in der Gesundheitsförderung und zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, was das Feld der Beratung verlässt.

Kapitel 9 ist mit Ethik in der Beratung überschrieben, befasst sich aber mit Ethik in der Pflege. Explizite Bezüge zur Beratungsethik sind im letzten Kapitel, abgesehen von der summarischen Auflistung einiger Kriterien professioneller Beratung, die Professionalität und Ethik verwechseln, nicht erkennbar. Das Buch schließt mit einem Kapitel zur ethischen Urteilsbildung und Entscheidungsfindung und der verwendeten Literatur.

Diskussion

Das Buch hinterließ mich enttäuscht. Ein Metakonzept zur Beratungsdidaktik war für mich nicht erkennbar, stattdessen ein Marathon durch die Pflegedidaktik. Die vielen didaktischen Elemente wirken unsystematisch zusammengeschrieben und eklektisch zusammengebaut. Nicht alle scheinen mir für das herausfordernde Lehr-Lernprojekt „Beratungsdidaktik“ geeignet und einige potente Instrumente wie Psychodrama oder Aufstellungen werden ohne vertiefte Fähigkeiten der Lehrenden zu erheblichen Risiken im Training wie auch einer allfälligen Anwendung durch Lernende führen. Auch fehlten mir Ausführungen zu beratungsdidaktisch bedeutsamen Lehr-Lernmethoden wie z.B. der doch gerade in der Pflegeausbildung verbreiteten Arbeit mit Simulationspatienten, die sich für die Ausbildung in Pflegeberatung besonders eignen würde oder auch Formen der Theorie-Praxis-Integration in den dualen Pflegeausbildungen, die ja an zwei Lernorten stattfinden.

Die Ausführungen in Kapitel 1 zu den Beratungsansätzen sind verkürzt, stereotyp und teils überholt. Die Adressaten dieses Buchteils bleiben unklar: Sind es Lernende, so sind die Texte nicht ausreichend für ein auch nur grundlegendes Verständnis, sind es Beratungsdozierende, ist das Kapitel unnötig. Im Weiteren fehlen in dem Kapitel Ausführungen zu einer spezifischen Grundlegung der Pflegeberatung. Pflegeberatung findet vermutlich äusserst selten in Beratungsstellen statt, sondern am Bett, im Alltag der Patienten, bei Behandlungen etc. Dazu wären m.E. eher Wissensbestände darzustellen, die Konzepte und Settings in der Pflegeberatung deutlich machen, die in der Pflegeberatung wichtige Fach- und Expertenberatung ausführen und ein funktionales Verständnis von Beratung oder „embedded counselling“, wie McLeod (2011) das nennt, erläutern. Die Kurzkapitel zu den Beratungsschulen tragen nur wenig zum Verständnis von Pflegeberatung bei.

Als Lehrbuch für Dozierende der Beratung in Pflege- und Gesundheitsberufen scheint es mir zu breit, zu heterogen und zu oberflächlich in den Inhalten und zu beliebig in der didaktischen Konzeptualisierung. Wenn auch die Idee des Erlebens von psychosozialer, kollegialer und Lernberatung als „pädagogischer Doppeldecker“ (Geissler 1985; Wahl 2001) für die Gesundheits- und Pflegeberatung interessant ist und das „Lerne, ein Klient zu sein“ (Egan 2013; McLeod 2011) ernst nimmt: Wie diese Beratungserfahrungen ausgehend vom Selbst-Erleben für eine eigene Beratungspraxis didaktisch nutzbar gemacht werden soll, bleibt im Dunkeln, ebenso wie der typische Weg von subjektiven Beratungstheorien der Lernenden (Stichwort „Alltagsberatung“) über neues Wissen und neue Problemlösungen zu professionellem Beratungshandeln (Wahl 2013) aussehen soll.

Die Vermischung von Basisinhalten für die Pflegeausbildung (z.B. zur Ethik) mit dem unsystematisch dargestellten Beratungswissen und der Tour d´Horizon durch die Pflegedidaktik macht das Buch wenig geeignet, Beratung in der Pflege lehrbar zu machen. Der dritte Hauptteil „Gesundheits- und Pflegeberatung“ springt zwischen Basiswissen und Didaktik hin und her, verlässt Beratung als Thema (betriebliches Gesundheitsmanagement) oder beschäftigt sich mit Ethik der Pflege statt mit Ethik der Beratung, obwohl spezifisch beratungsethisches Wissen zur Verfügung stünde (Widulle in Vorb.). Das Buch ist sprunghaft und, da es zu oft von Fachinhalten zur Didaktik und von Beratung zur Pflege wechselt, teils mühsam zu lesen. Falk versucht zu viele Inhalte ins Buch zu packen, womit es auch fachlich teils fragwürdig wird (wie z.B. bei der Darstellung therapeutisch potenter Methoden wie der Aufstellungsarbeit oder dem Psychodrama).

Im Buch finden sich fachliche Unschärfen, veraltetes Wissen und einige Fehler, von denen ich als Rezensent nur die zu meiner Disziplin gehörenden beurteilen mag. Freuds Topologie und Phasenlehre der psychosexuellen Entwicklung gehört in die Geschichte der Psychologie, aber in keine aktuellen Lehrbücher zur Beratung mehr. Der Begriff der Problemaktualisierung nach Grawe wird missverständlich dargestellt als „Anknüpfung von Beratung an das menschliche Leiden“. Angemessen beschrieben wäre er als erlebnisaktivierendes und nicht nur kognitives Bearbeiten von Klientenproblemen. Vieles zu den psychologischen Beratungstheorien wirkt verkürzt. Auch in den didaktischen Kapiteln finden sich z.T. veraltete Theoreme wie z.B. Vesters Lerntypen, die seit Jahren als widerlegt gelten können (Creß 2006).

Besonders problematisch finde ich die unzureichend reflektierte Einbettung psychosozialer Beratung in den Ausbildungskontext. Notwendige Settingbedingungen psychosozialer Beratung bleiben ungeklärt und wirken wenig reflexiv in den Ausbildungskontext transferiert. Psychosoziale Beratung Lernender durch Klassendozierende mit Beurteilungsfunktionen in der Pflegeausbildung halte ich für fragwürdig, denn die Unabhängigkeit psychosozialer Beratung sind in diesem Setting schwer zu gewährleisten, die Abhängigkeit der Lernenden ist zu groß und (wenn auch nur stillschweigende) Verpflichtungen zur Teilnahme problematisch. Die Lehr-, Begleitungs-, Beurteilungs- und Beratungsfunktionen von Dozierenden sind unsorgfältig expliziert, kaum getrennt und aus der Sicht psychosozialer Beratung fragwürdig.

Zu würdigen ist allerdings das große Wissen von Falk über alle Bereiche der Didaktik der Berufsbildung in den Pflegeberufen sowie die teils sehr konkreten Beispiele zur Umsetzung von Ausbildungsarrangements im Unterricht.

Fazit

Das Buch will zu viel. Es adressiert trotz der Ausrichtung auf Lehrende keine klare Leserschaft und vagabundiert thematisch zwischen Inhalten der Pflegeausbildung, allgemeiner Pflegedidaktik und Beratung. Das beratungsdidaktische Konzept bleibt diffus, verschwimmt in der Flut allgemeiner didaktischer Anregungen und bleibt hinter dem State of the Art von Beratungsausbildungen (Bauer & Weinhardt 2014; McLeod 2004; Rohr et al. 2016; Strasser 2006; Weinhardt 2014; Widulle 2012; Widulle in Vorb.) zurück. So verwirrt es eher, als dass es dazu beiträgt, professionelle Beratungskompetenz in Pflegeberufen lehrbar zu machen.

Dabei hätte das Buch ein großes Potenzial, wenn es die Grundlegung der Pflegeberatung (Wissen für Lernende) von deren Didaktik (dem Wissen für Lehrende) klarer trennen würde. Mit dieser Trennung würden die einzelnen Buchteile auch als Lehrmittel und als didaktische Instruktion besser nutzbar. Dazu bräuchte es neben einer spezifischen Darstellung von Pflegeberatung (Begriff, Konzepte, Settings, Methoden usw.) ein didaktisches Rahmenkonzept, eine Fokussierung auf Didaktik der Beratung (statt der Pflege), den Verzicht auf nichtberatungsrelevante Themen (wie Gesundheitsmanagement, Prävention etc.) und eine Vertiefung der Lehr- und Aneignungsmethoden, so dass diese für Lehrende nicht nur angedeutet, sondern wirklich nutzbar werden. Vielleicht bringt eine nächste Auflage dieses große Potenzial des Buchs besser zur Geltung.

Literatur

  • Bauer, Petra & Weinhardt, Marc (2014). Die Entwicklung von Beratungskompetenz an der Hochschule. In: Faas, Stefan/Bauer, Petra/Treptow, Rainer (Hg.). Kompetenz, Performanz und soziale Teilhabe. Wiesbaden: Springer VS. S. 85-101.
  • Creß, Ulrike (2006). Lernorientierungen, Lernstile, Lerntypen und kognitive Stile. In: Mandl, Heinz/Friedrich, Helmut F. (Hg.). Göttingen: Hogrefe. S. 365-377.
  • Egan, Gerard (2013). The Skilled Helper: a Problem-Management and Opportunity-Development Approach to Helping. Belmont CA: Brooks/Cole.
  • Geissler, Karlheinz A. (Hg.). (1985). Lernen in Seminargruppen (=DIFF Studienbrief) Tübingen: Deutsches Institut für Fernstudien.
  • McLeod, John (2004). Counselling – eine Einführung in Beratung. Tübingen: DGVT-Verlag.
  • McLeod, John (2011). Beraten lernen: Das Übungsbuch zur Entwicklung eines persönlichen Beratungskonzepts. Tübingen: DGVT-Verlag.
  • McLeod, John & McLeod, Julia (2011). Counselling Skills: A Practical Guide for Counsellors and Helping Professionals. Maidenhead: McGraw-Hill Open University Press.
  • Rohr, Dirk/Hummelsheim, Annette & Höcker, Marc (2016). Beratung lehren: Erfahrungen, Geschichten, Reflexionen aus der Praxis von 30 Lehrenden. Weinheim: Beltz Juventa.
  • Strasser, Josef (2006). Erfahrung und Wissen in der Beratung. Theoretische und empirische Analysen zum Entstehen professionellen Wissens in der Erziehungsberatung. Göttingen: Cuvillier Verlag.
  • Wahl, Diethelm (2001). Nachhaltige Wege vom Wissen zum Handeln. In: Beiträge zur Lehrerbildung. 19 (2). Jg. Heft S. 157-174.
  • Wahl, Diethelm (2013). Lernumgebungen erfolgreich gestalten: vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
  • Weinhardt, Marc (2014). Kompetenzentwicklung in der psychosozialen Beratung am Beispiel von Studierenden der Erziehungswissenschaft. In: Bauer, Petra/Weinhardt, Marc (Hg.). Perspektiven sozialpädagogischer Beratung: Empirische Befunde und aktuelle Entwicklungen. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. S. 214-231.
  • Widulle, Wolfgang (2012). „Ich hab´ mehr das Gespräch gesucht„: Kommunizieren lernen im Studium Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS.
  • Widulle, Wolfgang (in Vorb.). Beratungslernen in Regelstudiengängen. In: Bauer, Petra/Weinhardt, Marc (Hg.). Professionalisierung und Kompetenzentwicklung in der sozialpädagogischen Beratung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Widulle, Wolfgang (in Vorb.). Mehr als “ … wenns nur Klienten nützt“ – Ethik und Beratung in der Sozialen Arbeit. In: Merten, Ueli/Zängl, Peter (Hg.). Ethik und Moral in der Sozialen Arbeit: Wirkungsorientiert – kontextbezogen – habitusbildend. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich.

Rezensent
Dr. rer. soc. Wolfgang Widulle
Homepage www.widulle.ch
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Zitiervorschlag
Wolfgang Widulle. Rezension vom 20.04.2016 zu: Juliane Falk: Die Vermittlung und Aneignung von Beratungskompetenz. Beratung in den gesundheits- und sozialpflegerischen Berufen lehren und lernen – ein didaktisches Konzept. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-3334-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20205.php, Datum des Zugriffs 23.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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