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Johannes Huber, Heinz Walter (Hrsg.): Der Blick auf Vater und Mutter

Cover Johannes Huber, Heinz Walter (Hrsg.): Der Blick auf Vater und Mutter. Wie Kinder ihre Eltern erleben. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2015. 320 Seiten. ISBN 978-3-525-40253-5. D: 29,99 EUR, A: 30,90 EUR, CH: 38,90 sFr.
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Herausgeber

Dr. Johannes Huber, Diplom-Psychologe, forscht und lehrt zu Fragestellungen der kindlichen Entwicklung an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck.

Prof. em. Dr. Heinz Walter, Psychologe und Psychoanalytiker, setzt sich forschend und lehrend mit verschiedenen Themen der menschlichen Entwicklung auseinander.

Entstehungshintergrund und Thema

Am Rande einer Tagung stellten die beiden Herausgeber ein gemeinsames Unbehagen über die Forschung zur Entwicklung der Kinder fest, die zwar den Blick der Eltern auf das Kind erfasst, aber nicht die „Perspektive vom Kind aus“.

Die beiden Autoren kehren deshalb die im Regelfall erwachsenenzentrierte Perspektive auf die Entwicklung der Kinder und den Voraussetzungen für eine gedeihliche Entwicklung radikal um und rücken das kindliche Erziehungserleben zu Vater und Mutter ins Zentrum. „Dabei wird deutlich, dass zur Erschließung der Kindsperspektive unterschiedliche Wege möglich und nötig sind, um sich Aussagen über kindliche Bedürfnisse anzunähern“ – so die Zusammenfassung im Klappentext.

Aufbau

Nach einem Vorwort fächern die beiden Herausgeber die Frage nach dem Perspektivenwechsel auf: „Kinder blicken in die Richtung von Vater und Mutter“.

Kapitel 1 „Aus der Praxis, für die Praxis“.

  • Birgit Langebartels umgrenzt: „Verborgene Botschaften von Heranwachsenden. Eine Skizze der rheingold-Methode und wie sie die Welt von Kindern und Eltern entschlüsselt“.
  • Mark Riklin und Andreas Borter stellen „‚Vätergeschichten‘. Sich erzählend dem Vater nähern“, vor und Julia Scholl widmet ihren Beitrag dem Thema: „Was wünschen sich Kinder von ihren Vätern? Impulse für die väterbezogene Arbeit in Kindergarten und Grundschule“.

Kapitel 2 „Forschungszugänge – eine Auswahl“.

  • Johannes Huber und Bernd Traxl diskutieren die Bedeutung von männlichen Fachkräften im Kindergarten, Diana Baumgarten stellt drei Forschungsprojekte vor in denen die kindlichen und jugendlichen Sichtweisen und Deutungsmuster ihrer Beziehung zu ihrem Vater anhand einer Sekundäranalyse erfasst werden.
  • Alba Polo geht auf die „Bedeutung des Vaters im Erleben weiblicher Adoleszenter“ ein.
  • Mathias Graf, Joulius Liacopoulos und Heinz Walter untersuchen wie Kind, Mutter und Vater die Beziehungen in ihren Familien erleben: „Ein Streiflicht auf die ‚emotionale‘ Randposition des Vaters“.

Kapitel 3 „Psychodynamik des Einzelfalls im therapeutischen Setting“.

  • Bernd Traxl geht auf die „Unausweichlichkeit transgenerativer Traumata ein“.
  • Arne Burchartz liefert einen Beitrag zum Thema: „Angst verstellt den Blick. Die getrübte Sicht eines Kindes auf Väter und Mütter“. Dessen Beitrag wird von Beate Kunze in ihrem Artikel „Reflexionen zum Artikel ‚Angst verstellt den Blick‘“ einer Betrachtung unterzogen.
  • Abschließend geht Hans Hopf auf den Aspekt ein: „Töchter träumen ihren Vater“.

Kapitel 4 „Sensibilisierung für die Kinderperspektive als präventive Maßnahme“.

  • Matthias Franz geht auf das Bindungstraining für alleinerziehende Mütter ‚wir2‘ ein: „Der schwierige Weg zum Vater. Die Bedeutung des eigenen Vaterbildes für die Wahrnehmung kindlicher Bedürfnisse“.
  • Der Beitrag von Sabine Brunner: „Die Kindesanhörung – ein Grundrecht. Zeit und Raum für die Sicht des Kindes“ schließt den Band ab.

Inhalte

Im einleitenden, grundlegenden Artikel nähern sich die beiden Autoren der Frage an, wie man den ‚Kinderblick‘ erfassen kann. Sie differenzieren in ihren „Ausführungen zwischen ‚Mutter‘ und ‚Vater‘ als Elternteile“, um insbesondere auch der Vaterseite „gebührende Beachtung zu schenken“ (S.9) und die tendenzielle „Labilisierung der Geschlechtsrollen“ (S.13) in die Analyse mit einzubeziehen. Sie plädieren dafür, die dominante thematische Grundrichtung der Sozialwissenschaften in den Untersuchungen zur Lebenslage von Kindern, die Blickrichtung ‚Erwachsene zu Kindern‘ durch die Blickrichtung ‚Kinder zu Erwachsenen‘ zu ergänzen.

Empirische Studien haben in der Vergangenheit primär das elterliche Verhalten gegenüber dem Kind erfasst, die Selbstsicht der Erziehenden als Handelnde, so z.B. die Bereicherung die, man durch das Kind erfährt. Diese Studien der 1990er Jahre, behielten ebenfalls die ‚eingefahrene‘ Blickrichtung bei: „wieder vom Erwachsenen zum Kind“ (S.15).

Auch aktuellere Studien (z.B.: hessenstiftung-familie hat zukunft, 2014; World Vision, 2007, Maschke u.a., 2013) stoßen so die Autoren „wiederholt an Grenzen“ (S.16). Das „Zu-Wort-kommen-Lassen der Kinder [ist] grundsätzlich ein deutlich eingeschränktes. Die Kindersicht ist in ein Korsett erwachsener Vorprogrammierung gespannt: Erwachsene wählen Aspekte der vermeintlichen kindlichen Lebenswelt aus, konkretisieren sie über vermeintlich geeignete Formulierungen in Form von Feststellungen oder Fragen, erwarten erst jetzt Stellungnahmen der Kinder mithilfe vorgegebener Reaktionsmodi“ (S.17). So lassen sich die „73 Fragen (.), die in der World Vision Studie ‚Kinder in Deutschland 2007‘ gestellt wurden, [...] nur in fünf Fällen dem Beziehungsaspekt >< Kind mit Mutter/Vater zuordnen“ (S. 18) und diese seien auch nur bedingt eindeutig quanti- oder qualifizierbar.

Die beiden Autoren spannen über die Auseinandersetzung mit Anspruch und Realität der Studien hinaus einen weiten Bogen, sie zeigen Grenzen der zunehmenden Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Kindern im Kontext makroökonomischer Beschleunigungskräfte auf (Zeitarmut) und stellen zentrale, historisch weiter zurückliegende Sondierungen an, um der Kinderperspektive näher zu kommen. Hier zunächst das Werk von Janusz Korczak (1878-1942) und dessen „Charta der Grundrechte des Kindes“, ergänzt durch einen Exkurs zu den „sehr widersprüchlichen Entwicklungen“ der Kinderrechte heute. Dem folgt ein Überblick zur Forschung von Margrit Erni (1921-2010), die als eine der ersten im deutschen Sprachraum zur Väter-Thematik empirisch forschte. In ihrer Studie „wandte sich Erni an 1217 weiblich und 252 männliche Jugendliche zwischen dem 14 und 21. Lebensjahr“ (S.48). Die umfangreiche Auswertung erfolgte nach „drei übergeordneten Gesichtspunkten: dem ‚Erlebnisbild: Wie wird der Vater erlebt?‘, dem ‚Idealbild: Wie sollte der Vater sein?‘ und dem ‚Leitbild: Wie wirkt sich der Vater aus?‘“(S.50). Anschließend gehen die Autoren auf Daniel Stern (1934-2012) ein, der aus der fiktiven Sicht eines Säuglings – Joey- ein Tagebuch verfasst, das über fünf Welten und den von Joey erlebten Episoden und Erfahrungen berichtet. In seiner Forschung ging um „die Entfaltung des ‚Selbst‘ und der ‚Wirklichkeit‘ des Säuglings“ (S. 53).

Das Fazit von Walter und Huber: „Der jeweils eigene Blick eines Kindes auf seine Lebenswelt, seine soziale Lebenswelt, seine Mutter und sein Vater, wird in Zukunft der Ausgangspunkt der Erforschung der ‚Perspektive vom Kinde aus‘ sein müssen“ (S.57). - Allein schon dieser Beitrag macht das Buch lesenswert.

In den folgenden Beiträgen nimmt der Blick auf die Rolle des Vaters sowohl in den Praxisberichten als auch in den ausgewählten Forschungszugängen einen breiten Raum ein. Dies bezieht sich u.a. auf die väterbezogene Arbeit im Kindergarten und in der Grundschule, Es geht aber auch um konkrete Forschungsprojekte und deren spezifische Methoden, die Rolle des Vaters aus kindlicher Sicht zum Sprechen zu bringen, aber auch die Mutter-Vater-Kind-Driade und die ‚emotionale Randposition‘ zu thematisieren. Die nach der Darstellung von Einzelfällen in therapeutischen Settings erfolgende Hinwendung zu präventiven Maßnahmen lenkt den Blick auf das Bindungstraining für alleinerziehende Mütter. In der Mannheimer Bevölkerungsstudie zur Epidemiologie psychogener Erkrankungen konnte eindeutig festgestellt werden, dass die große Zahl der zunächst vaterlosen Nachkriegskinder (ca 50-60 Prozent) „noch über fünfzig Jahre später häufiger als die mit Vätern aufgewachsenen unter Depressionen, Ängsten oder psychosomatischen Körperbeschwerden“ (S.291), litten. Deshalb verfolgt das Bindungstraining ‚wir 2‘ das Ziel, eine sichere Bindungsbeziehung zu fördern durch die Stärkung der intuitiven Elternfunktion der Alleinerziehenden, die Stabilisierung der Mutter-Kind-Beziehung und die Reduktion depressiver Beschwerden. Thematisiert wird hier auch in gruppendynamischen Übungen und Rollenspiel das eigene Männer-Vaterbild und dessen Auswirkungen auf die häufig konflikthafte spätere Partnerwahl, die zu Männern führt, die in ihrem Verhaltens ihren Vätern ähneln. Es soll aber insgesamt der Blick auf die Bedeutung der Vater-Kind-Beziehung gelenkt werden.

Das abschließen Plädoyer zur Kindesanhörung greift das auf, was Korczak schon gefordert hatte, Kinderrechte als Menschenrechte zu verankern.

Es geht darum, die Kinder „als ernstzunehmende Persönlichkeiten mit einer eigenen Meinung anzusehen“ wie 1989 in der Uno-Kinderrechtskonvention festgelegt. „In Artikel 12 wird explizit auf das Recht des Kindes auf freie Meinungsäußerung eingegangen, Kinder sollen ‚ihre Meinung in allen sie berührenden Angelegenheiten frei äußern dürfen‘“ (S.299).

Diese Anhörung wird u.a. bei Gerichtsverfahren bei Trennung und Scheidung in der Regel bei Kindern ab 6 Jahre durchgeführt. Die Autorin geht auf die Wirkung für die Kinder, die notwendige Vorbereitung, den Umgang mit dem Kind, die altersgerechte Gesprächsführung und geschlechtsspezifische Einflüsse ein. Prinzipiell gelte: „Bei Überlegungen zum Kindeswohl gehören die Klärung und der Einbezug des Kindeswillen zwingend dazu“ (S.305).

Die im Praxisteil dargestellte rheingold-Methode zur Entschlüsselung der Welt von Kindern und Eltern will mehr über die innere Verfassung und deren Ursachen verdeutlich als die täglichen medialen Berichte, die ein weites Spektrum der Interpretation des Verhaltens von Kindern bieten: Kinder als kleine Tyrannen, überforderte Geschöpfe, kranke, adipöse Kinder, Computerkids etc.

„Am Kölner rheingold Institut für Kultur-, Markt- und Motivforschung findet seit nunmehr 25 Jahren eine Untersuchungsmethode Anwendung, die das Ziel verfolgt, den Hintergrund von Oberflächenphänomenen zu durchleuchten und so zunehmend zu verstehen“. Es gehe bei dieser morphologischen Forschung nicht um die Zahl der Fälle, sondern um die „Güte und Tiefe der Exploration und ihrer analytischen Durchdringung“ (S.77).

Im Gegensatz zu standardisierten Untersuchungsmethoden in Form von Fragebögen und Interviews und „deren vorgegebenen Fragen und Antwortkategorien“ geht es aber um einen „lebendigen Ausdrucksspielraum“, um „Widersprüche, Übergänge und Zwischentöne und paradoxe Verhältnisse“ (S.78). Am Kölner Institut werden mindestens zweistündige Tiefeninterviews durchgeführt zu einer gemeinsamen ‚Forschungsreise‘.

Eltern und Kinder sind aber nur als System zu verstehen, deshalb „reicht es weder aus, nur die Eltern zu interviewen, noch, sich nur auf die Kinder zu beziehen“(S.79). Die befragten Kinder sollten über ihren Alltag berichten, woran sie Freude haben, was sie fürchten, ihre Wünsche und Sehnsüchte. Außerdem sollten sie Collagen anfertigen und in projektiven Verfahren (u.a. dem Scenotest) auch dem Ausdruck verleihen, was nicht leicht ansprechbar ist.

In der Untersuchung wurden 28 Kinder zwischen 8 und 15 Jahren einbezogen, die zu weiteren 200 Tiefeninterviews mit Kindern, Eltern und Familien in einen psychologischen Zusammenhang gebracht wurden. Es wird allerdings nicht klar, wie diese sich quantitativ verteilen.

Einige Ergebnisse: Kinder sind das Projekt ihrer Eltern, doch zugleich lässt sich eine starke Verunsicherung und Überforderung feststellen. Vielen Kindern fehlt es scheinbar an nichts, doch wird die generelle Lebensordnung als labil erlebt. „Der Alltag der Kinder ist nur noch wenig durch klare Routinen und Regeln bestimmt“ (S. 80). Da haltgebende Strukturen weggefallen seien, seien „Eltern durch ein sich auflösendes Männer- und Frauenbild in eine Rollendiffusion geraten“. Da Zuständigkeiten oft nicht klar geregelt seien, „führt dies zu Unklarheiten für die Kinder und Konkurrenz unter den Eltern. Die Eltern werden von den Kindern als nicht verlässlich erlebt“ (S.81). Eltern seien oft psychisch wenig präsent. Kinder erleben sich als Systemstabilisatoren des labilen Familiensystems. Als Reaktion auf die dargestellten Überforderungen konzentrieren sich die Kinder auf kl. Kreise von Bezugspersonen und Themen: „In ihren Freundschaften haben sie eine Art Parallelfamilie etabliert, die Halt und Sicherheit gibt“ (S.84). Gleichzeitig besteht eine Sehnsucht nach eine verlässlichen Welt, die „konkreten Entwicklungswünsche speisen sich aus zwei Sehnsüchten: zum einen, groß rauszukommen, und zum anderen einen sicheren Hort zu haben“. Doch der Entwicklungsraum bietet keine Grautöne mehr: „Entweder gelingt es, einen glanzvollen Aufstieg hinzulegen oder es droht der Absturz ins Bodenlose“ (S.85). „Beiden Sehnsüchten zugrunde liegt der tiefe Wunsch, gesehen, respektiert und geliebt zu werden – und nach Eltern, die wieder den Mut und die Möglichkeit haben, ihre Elternrolle anzunehmen. Denn Eltern sind extrem verunsichert und sehen sich in der Not, überhöhten Ansprüchen gerecht zu werden“ (86).

Diskussion

Ein interessantes, gut lesbarer Sammelband der das Beziehungserleben von Kindern zu Vater und Mutter facettenreich thematisiert. Der hier besonders herausgearbeitete qualitative Forschungsblick auf Praxis und Forschung zur Thematik „Sichtweise der Kinder auf ihre Väter“, lässt deutlich werden, dass Kinder ein differenziertes Bild ihrer Beziehung zu den Vätern (und Müttern) zeichnen können. Im Artikel von Diana Baumgarten tritt dies z.B. signifikant hervor.

Die Kritik an der empirischen Sozialforschung zum Kinderleben der neueren Zeit ist einerseits begründet, greift allerdings auch etwas zu kurz. Neuere Untersuchungen – nicht zuletzt in Anlehnung an den Capability Approach (siehe z.B. Graf u.a.: 2013) greifen die Sicht der Kinder und ihre Wünsche, Vorstellungen und Möglichkeiten zur Lebensgestaltung auf und gehen über standardisiertes, schematisches Abfragen hinaus, wie es in dem rheingold-Beitrag plakativ festgestellt wird. Methodenvielfalt ist angesagt, Triangulation ist Forschungsalltag. Hier wäre z.B. auch auf die Studien des Deutschen Jugendinstituts zurückzugreifen: „Kinderleben“ (Alt u.a.: 2005) in Deutschland. Der Blick gilt in dem hier besprochenen Sammelband überwiegend dem Vater und seiner Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. Eine Perspektive, die vielschichtig herausgearbeitet wird und eine Vielfalt möglicher Zugänge verfolgt und offenbart.

Fazit

Insgesamt ein wichtiger Beitrag zum Thema des Erlebens und der Wahrnehmung von Kindern, ihren Träumen und Wunschvorstellungen zur Rolle des Vaters (und der Mutter) und der Bedeutung ihres Familiensystems im transgenerativen Wandel (Traxl) insgesamt. Aber auch ein Plädoyer für die Umsetzung von Kinderrechten und die Beteiligung/Anhörung von Kindern zur Gestaltung ihrer Lebenswelt.


Rezensent
Prof. Dr. Friedhelm Vahsen
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Zitiervorschlag
Friedhelm Vahsen. Rezension vom 15.03.2016 zu: Johannes Huber, Heinz Walter (Hrsg.): Der Blick auf Vater und Mutter. Wie Kinder ihre Eltern erleben. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2015. ISBN 978-3-525-40253-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20240.php, Datum des Zugriffs 23.08.2019.


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ISSN 2190-9245

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