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Volker Reissner, Johannes Hebebrand u.a. (Hrsg.): Beratung und Therapie bei schulvermeidendem Verhalten

Cover Volker Reissner, Johannes Hebebrand, Martin Knollmann (Hrsg.): Beratung und Therapie bei schulvermeidendem Verhalten. Multimodale Interventionen für psychisch belastete Schulvermeider - das Essener Manual. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. 274 Seiten. ISBN 978-3-17-025302-5. D: 49,00 EUR, A: 50,40 EUR, CH: 65,90 sFr.
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Thema

Schulvermeidung – besser bezeichnet als Schulabsentismus – ist ein gesellschaftliches Problem, das unterschiedlichste Personengruppen und Institutionen umfassend beschäftigt: Lehrkräfte, Schulen, Jugendämter, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und -psychiater, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Schulen für psychisch Kranke, Laienhelfer, Polizei und nicht zuletzt natürlich die Eltern und die Schüler. Hierbei werden immense Ressourcen mit fraglichem Erfolg genutzt und nicht selten arbeiten die unterschiedlichen Akteure im Helfersystem aneinander vorbei. Dies geht mittel- bis langfristig auf Kosten der Entwicklung des jeweiligen Kindes. Das Essener Schulvermeidermanual dient als Grundlage einer multiprofessionellen Beratung und Behandlung von (häufig psychisch kranken) schulabsententen Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern. Ziel sei, das psychische Befinden dieser belasteten Schüler zu verbessern und ihnen eine schnelle Rückkehr in die Schule zu ermöglichen.

Herausgeber

  • Dr. med. Dr. phil. Volker Reissner ist Oberarzt,
  • Prof. Dr. Johannes Hebebrand ist Professor und Leiter,
  • Dr. phil. Martin Knollmann ist Leitender Psychologe der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Duisburg-Essen/LVR-Klinikum Essen.

Entstehungshintergrund

Bereits 2013 publizierten Gisela Steins und Kolleginnen ein wichtiges Buch, das sich dem Thema Schulabsentismus in theoretischer Weise näherte (vgl. die Rezension bei socialnet). In diesem wurde neben dem theoretischen Hintergrund insbesondere die Evaluation des so genannten Essener Manuals zur Behandlung von Schulvermeidung angekündigt. Dieses liegt hiermit vor.

Aufbau

Das Buch unterteilt die Inhalte in drei Abschnitte:

  1. Motivation zum Schulbesuch
  2. Module des Manuals
  3. Anhang

Die umfassenden Arbeitsblätter sind passwortgeschützt im Internet herunterzuladen.

Zu 1. Motivation zum Schulbesuch

Das gesamte Vorgehen orientiert sich stark am Transtheoretischen Modell nach Prochaska und Di Clemente (1992). In diesem werden insbesondere die Motivationen einer Veränderung bei kranken Menschen beschrieben. Das wissenschaftlich nicht unumstrittene Modell hat insbesondere in der Behandlung von Sucht- und chronisch kranken Menschen Anwendung gefunden, da es im klinischen Alltag durchaus plausibel für ein strategisches therapeutisches Vorgehen genutzt werden kann. Folgerichtig eröffnet das Manual zu diesem Thema. Es sei durch ein motivationales und ein dem Harm-Reduction-Ansatz entsprechendes Vorgehen gekennzeichnet. Zu den jeweiligen Phasen der Veränderungsmotivation nach Prochaska & Di Clemente werden jeweils konkrete Tools im Umgang mit schulvermeidenden Kindern, Jugendlichen und deren Eltern skizziert.

Zu 2. Module des Manuals

Modul: Kognitive Verhaltenstherapie

In diesem Modul wird auf diverse verhaltenstherapeutische Techniken, die Teil der entsprechenden Ausbildungen sind, zurückgegriffen. Die Autoren verweisen hier explizit auf die entsprechenden Leitlinien der deutschen Fachgesellschaften (DGKJP, 2003). Vom Vorgehen her wird zunächst interdisziplinär eine umfassende Fallkonzeption erarbeitet, dann erfolgt die Therapieplanung und -vorbereitung und anschließend die Therapien im Einzel- und Gruppensetting. Hierbei werden folgende Interventionen umfassend vorgestellt:

Fallkonzeption:

  1. Erstgespräch und erweiterte Exploration
  2. Standardisierte Diagnostik
  3. Erarbeitung von Zielen und fortführende motivationale Arbeit
  4. Multiprofessionelle Fallkonzeption im Team

Therapieplanung und -vorbereitung:

  1. Entwicklung des gemeinsamen Problem- und Lösungsmodells
  2. Gemeinsamer Therapieplan und erste Schritte auf dem Schulweg

Therapie im Einzelsetting:

  1. Verlaufskonferenz
  2. Mini-Konferenz

Therapie im Gruppensetting:

  1. Einführung
  2. Angst
  3. Gedanken, Gefühle und Verhalten
  4. Selbstwert und positive Aktivitäten
  5. Soziale Kompetenzen
  6. Training emotionaler Kompetenzen
  7. Selbstmanagement und Motivation

Zu sämtlichen therapeutischen Strategien wird das Vorgehen skizziert, auf entsprechende Fachliteratur (z.B. Manuale) verwiesen und ein umfangreicher Anhang, der online zum Abruf bereit steht, bereitgestellt.

Modul: Familienberatung

Die Familienberatung findet vor allem im häuslichen Setting statt; wichtigster Inhalt sei ein regelmäßiger – in jeder Sitzung durchgeführter – Motivationscheck, da die Motivation bei den einzelnen Familienmitgliedern häufig stark schwankt. Dieses Modul untergliedert sich in folgende Strategien und Interventionen:

Beziehung und Motivation fördern:

  1. Erste Kontaktaufnahme
  2. Beziehungsaufbau und Motivation

Erziehungskompetenz verbessern:

  1. Familienabsprachen verbessern
  2. Wirkungsvoll Aufforderungen stellen und durchsetzen
  3. Natürliche Konsequenzen setzen
  4. Verstärkte Konsequenzen setzen

Schulwegbewältigung:

  1. Schulwegbewältigung bei internalisierender Symptomatik
  2. Schulwegbewältigung bei externalisierender Symptomatik

Unterstützung weiterführender Maßnahmen:

  1. Begleitung im prästationären Setting
  2. Begleitung im poststationären Setting
  3. Anbahnung weiterführender Jugendhilfemaßnahmen

Sowie Tipps zur Durchführung einer Elterngruppe.

Modul: Schulische Beratung

Der Aufbau dieses Moduls entspreche vor allem den Fragestellungen, die beim Symptom der Schulvermeidung von Relevanz seien:

Schulische Beratung bei umgrenzten Problemlagen (definiert als zeitlich begrenzte Schulvermeidung, bei der bisherige pädagogische Maßnahmen wenig erfolgreich waren):

  1. Erste Kontaktaufnahme zur schulischen Beratung
  2. Schulische Beratung des Schülers und der Familie
  3. Information der Lehrer sowie kollegialer Austausch
  4. Erfolgskontrolle/Nachsorge

Hiervon wird schulische Beratung bei umfassenderen Problemen („… liegen vor, wenn schul- bzw. unterrichtsvermeidendes Verhalten Teil einer komplexen persönlichen und sozialen Krisensituation des Schülers ist“, S. 175) unterschieden, die wie folgt aufgebaut ist:

  1. Lernberatung
  2. Schullaufbahn- und berufliche Bildungsberatung
  3. Beratung und Begleitung bei Übergängen in schulische Bildungsmaßnahmen bzw. in eine berufliche Ausbildung
  4. Beratung der Erziehungsberechtigten in mit dem Schulbesuch zusammenhängenden Erziehungsfragen
  5. Pädagogisch begleitete Schulrückführung
  6. Fallbezogene Beratung der Lehrer, Kollegialer Austausch

Modul: Psychoedukatives Sportprogramm

Ziel dieses Moduls ist „sportliche Aktivitäten mit solchen Aktivitäten zusammenzubringen, die im Hinblick auf das seelische Wohlbefinden den positiven Effekt des Sporttreibens steigern“ (S. 213). Grundsätzlich werde – analog zu Studien aus dem Erwachsenenbereich – davon ausgegangen, dass sportliche Aktivität eine ähnliche Wirkung zeige wie Psychotherapie. Dies gelte insbesondere bei depressiven Erkrankungen. Die Teilnahme am Sportprogramm ist freiwillig. Es wird zwischen einer Kinder- und einer Jugendgruppe unterschieden, die jeweils die Teilnehmerzahl von acht nicht überschreiten soll. Auf ein vorbereitendes Einzelgespräch folgen drei „Schnupperstunden“ (à 60 min.) und neun Trainingseinheiten (à 90 min.), die in der Regel wöchentlich durchgeführt werden. Obwohl empfohlen wird, die Gruppe geschlossen durchzuführen, werden auch Tipps für offene Gruppen gegeben. Folgende inhaltliche Schwerpunkte werden durchgeführt:

  • Spieleröffnung
  • Motivation
  • Selbstwirksamkeit und Selbstmanagement
  • Soziale Kompetenz
  • Achtsamkeit und Entspannung
  • Umsetzung des gemeinsamen Ziels und Abschied

Zu 3. Anhang

Der umfassende Anhang liefert – neben den online gebotenen Arbeitsmaterialien und einem umfassenden Literaturverzeichnis – Ausführungen zu den theoretischen Hintergründen des Manuals. Hier werden folgende Theorien vorgestellt:

  • Stages of Change nach Prochaska und Kollegen (1992)
  • Das SORKC-Schema nach Kanfer und Phillips (1975)
  • Plananalyse nach Caspar (1989)
  • Zielformulierung (nach Walter & Peller, 1994)
  • Geleitetes Entdecken mittels Sokratischen Dialogs
  • Subjektives Problemmodell
  • Wirkfaktoren der Gruppentherapie
  • Exposition und Angstkonfrontation
  • Belohnen, Bestrafen, Löschen und Verstärken
  • Kognitive Umstrukturierung
  • Aufbau positiver Aktivitäten oder Tagesstrukturierung
  • Rollenspiele, Übungen und Training sozialer und anderer Kompetenzen

Diskussion

Das rezensierte Manual ist meinem Wissen nach das einzig existierende Programm, das spezifisch für die interdisziplinäre Arbeit mit schulabsententen Kindern und Jugendlichen entwickelt wurde. Allein hieraus lässt sich sein Wert ableiten. Andere Manuale konzentrieren sich hier eher auf spezielle Störungsbilder (z.B. Petermann & Petermann, 2012) oder sie sind speziell psychotherapeutisch konzipiert (Walter & Döpfner, 2009). Aus dem interdisziplinären Ansatz ergibt sich jedoch auch ein immanenter Nachteil: Das Manual ist immens umfassend und kleinteilig beschrieben und versucht, dem Ausbildungsstand aller Rezipienten gerecht zu werden. Für approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten ist es daher eine Herausforderung, die relevanten Inhalte vom bereits bekannten Wissen zu trennen, andere Berufsgruppen (Lehrkräfte, Laienhelfer oder Jugendamtsmitarbeiter) könnten vom kondensierten Fachwissen „erschlagen“ und abgeschreckt werden. Dabei lohnt es sich, das Manual genauer zu rezipieren, denn es bietet diverse erwähnenswerte Inhalte:

  • Es handelt sich um einen explizit niederschwelligen Ansatz, der „nur eine minimale Bereitschaft zur Mitarbeit“ (S. 15) voraussetzt und explizit darauf ausgerichtet ist, die Motivation zur Veränderung zu stärken. Hieran kranken im Grunde sämtliche Interventionen, die im Helfersystem aktuell implementiert sind. Das Manual fußt insgesamt auf dem Transtheoretischen Modell nach Prochaska, DiClemente und Norcross (1992), das wissenschaftlich zwar umstritten, jedoch im praktischen Arbeiten extrem hilfreich ist.
  • Es werden immer wieder anschaulich gewählte Fallbeispiele gewählt, die die praktische Umsetzung erleichtern.
  • Das Layout (mit breitem Rand und hervorgehobenen Inhalten) ermöglicht eine gute Übersicht.
  • Besonders hervorzuheben ist, dass mit dem psychoedukativen Sportprogramm ein aktiver Baustein mit aufgenommen wurde, der motivational immensen Einfluss haben dürfte. Hier wurden zudem aktuelle Trends der Psychotherapie (Achtsamkeitstraining) mit aufgenommen).
  • Der Anhang hilft, bei den umfassenden Inhalten den theoretischen Hintergrund im Blick zu behalten.

Wie bereits erwähnt, ist das Manual sehr umfassend und kleinteilig beschrieben, es ist zu bezweifeln, dass die interdisziplinäre Umsetzung ohne eine entsprechende Schulung gelingt. Ob es hier entsprechende Angebote gibt, ist dem Manual nicht zu entnehmen. Die Arbeitsmaterialien sind – so umfassend und gut sie auch sind – kaum originär, sondern vielmehr anderen Manualen in leicht modifizierter Form entnommen. Die entsprechenden Quellen werden adäquat benannt, die grafische Umsetzung ist im Original jedoch häufig besser gelungen. Auf den Seiten 89 und 141 wird empfohlen, ab einem Schweregrad von > 6 des psychosozialen Funktionsniveaus eine stationäre Behandlung anzubahnen. Dies würde nach ICD-10 einer Beeinträchtigung entsprechen, nach der die betreffende Person „funktionsunfähig in den meisten Bereichen“ sei und „ständige Aufsicht und Betreuung“ (Remschmidt et al., 2001) benötige. Dies erscheint doch relativ spät. In der klinischen Praxis erfolgt eine stationäre Aufnahmeindikation eher ab einem Schweregrad von 4 (ernsthafte soziale Beeinträchtigung). Das o.g. Kriterium wird nicht weiter erläutert.

Im bereits gelobten Anhang finden sich in den leichte Verbesserungspotenziale: So wird beispielsweise mit dem FAMOS (Grosse Holtforth & Grawe 2002) zur Motivationserfassung ein Fragebogen empfohlen, der lediglich für erwachsene Psychotherapiepatienten normiert wurde und daher für die hier gewählte Zielgruppe nur wenig relevant sein dürfte. Im Exkurs zum sokratischen Dialog wäre es hilfreich gewesen, hier – wie bei fast allen anderen Stellen – auf relevante vertiefende Literatur (z.B. Stavemann, 2015) hinzuweisen. Eine Evaluierung habe stattgefunden, wurde bereits im o.g. Buch von Gisela Steins beschrieben, bezüglich der Ergebnisse wird auf dem Klappentext lediglich postuliert: „Das Manual wurde wissenschaftlich evaluiert: Es erwies sich in Hinblick auf die Reintegration in die Schule als genauso effektiv wie die Behandlung bei niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiatern bzw. -psychotherapeuten. Auch bezüglich der psychopathologischen Belastung konnte eine Besserung nachgewiesen werden.“ Diese Ergebnisse werden oder wurden wahrscheinlich noch in entsprechenden Fachzeitschriften publiziert. Im Manual werden sie jedenfalls nicht dargestellt und die entsprechenden Quellen werden nicht genannt. Daher fehlt noch der Nachweis, dass dieses umfassende Vorgehen seinen Aufwand in der Praxis auch rechtfertigt.

Bei aller (zum Teil auch kleinteiligen) Kritik überwiegt insgesamt der Gewinn, der vor allem in der Umsetzung eines interdisziplinären Konzepts liegt.

Fazit

Aus dem Riesenfundus von Fachliteratur und Manualen, die State oft the Art sind, wurde ein themenbezogenes eigenes Manual zusammengestellt, das evidenzbasiert umgesetzt wurde. Es ist sehr umfassend, teilweise zu kleinteilig und erscheint ohne entsprechende Schulung kaum in dieser Form umsetzbar. Dennoch ist es spannend und wegweisend. Zudem können auch im üblichen Vorgehen viele wertvolle Anregungen übernommen werden. Insbesondere der niederschwellige motivationale Ansatz ist hervorzuheben. Es stellt sich die Frage: Wird das Manual in der Praxis Anwendung finden? Wahrscheinlich ist: Es wird – wie fast alle Manuale –in der beforschten Form nicht umgesetzt werden, sondern als „Methodenkoffer“ Verwendung finden. Aber: Das Essener Schulvermeidermanual ist das einzige spezifisch interdisziplinäre Modell für die Reintegration schlabsententer Kinder und Jugendlicher und somit wegweisend. Es setzt Maßstäbe.


Rezension von
Dr. Alexander Tewes
Ausbildungsambulanzleiter LAKIJU-VT Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP)
Psychiatrische Klinik Lüneburg gemeinnützige GmbH im Verbund der Gesundheitsholding Lüneburg
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Zitiervorschlag
Alexander Tewes. Rezension vom 02.11.2016 zu: Volker Reissner, Johannes Hebebrand, Martin Knollmann (Hrsg.): Beratung und Therapie bei schulvermeidendem Verhalten. Multimodale Interventionen für psychisch belastete Schulvermeider - das Essener Manual. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-17-025302-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20248.php, Datum des Zugriffs 25.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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