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Mark Greif: The Age of the Crisis of Man

Cover Mark Greif: The Age of the Crisis of Man. Thought and Fiction in America, 1933–1973. Princeton University Press (Oxfordshire, OX20 1TR) 2015. 448 Seiten. ISBN 978-0-691-14639-3. 31,15 EUR.
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Thema

Was ist der Mensch? Laut Immanuel Kant ist dies eine der großen Fragen der Menschheit. Der Diskurs zur Crisis of Man beantwortete diese Frage ganz unterschiedlich, doch immer war der Mensch oder auch die Menschheit an sich in Gefahr. Gerade im Angesicht des Faschismus und Nationalsozialismus, des Holocaust und der Atombombenabwürfe stellten sich (oftmals emigrierte) Intellektuelle in den USA die Frage nach dem spezifisch Menschlichen und wie es verteidigt, erneuert, bewahrt werden könnte. Dieser Diskurs der Crisis of Man hielt auch Einzug in die US-amerikanische Literatur Mitte des 20 Jhds. Autoren wie Saul Bellow, Ralph Ellison, Flanery O´Connor und Thomas Pynchon nahmen sich verschiedener Facetten dieses Diskurses an. Die 1960er Jahr wiederum waren der „Big Bang“ für die Crisis of Man. Eine Zersplitterung des Diskurses aufgrund der Bürgerrechtsbewegung, der Frauenbewegung und der sogenannten Counterculture setzte ein. Im akademischen, intellektuellen Diskurs setzte sich anschließend eine anti-humanistische, Strukturen vor Subjekten betonende Theorie durch.

Autor

Mark Greif ist Amerikanist, Mitbegründer und -herausgeber der Literaturzeitschrift n+1, er ist Associate Professor of Literary Studies, Literaturkritiker und Essayist. Auf Deutsch erschienen gesammelte Essays in Bluescreen (2011), Rappen lernen (2012) und die mit herausgegebenen Werke: Hipster. Eine transatlantische Diskussion (2012) und Occupy! Die ersten Wochen in New York. Eine Dokumentation (2011).

Entstehungshintergrund

Beim vorliegenden Werk handelt es sich um die Veröffentlichung von Greifs Dissertation. Im Vorwort teilt er mit, das Thema habe ihn quasi aus dem elterlichen Bücherregal heraus angesprungen, als ihm die vielen philosophischen, soziologischen, sozialkritischen Bücher mit dem Titelschema „The [... ] of Man“ auffielen.

Aufbau

Das Buch beginnt damit die Anfänge des Diskurses zu schildern, dann folgt die Darstellung der „Mutationen“ der Crisis of Man, ihrer Migration in literarische Gefilde und schließlich ihrer Auflösung, als die Rede von „dem Menschen“ durch soziale Bewegungen im Namen vormals unterdrückter Gruppen grundsätzlich in Frage gestellt wurde.

Inhalt

Der intellektuelle Diskurs in den USA wird zu Beginn der 1930er Jahre noch ganz vom Pragmatismus eines John Dewey beherrscht. Diese Vormachtstellung beginnt zu bröckeln, als im Zuge des Aufstiegs von Faschismus und Nationalsozialismus Denktraditionen wieder an Gewicht gewinnen, die einen unwandelbaren Wesenskern des Menschen postulieren. Hierbei spielen letztmalig auch prominente Theologen eine wichtige Rolle im US-amerikanischen intellektuellen Diskurs, allen voran Reinhold Niebuhr.

Technikkritik bezogen auf maschinelle Technologie, aber eben auch auf die Techniken der Menschenführung und -manipulation hält Einzug in den amerikanischen Diskurs und wird vor allem stark durch die Atombombenabwürfe, schwächer durch die Tötungsindustrie des Holocaust, beeinflusst.

Europäische (v.a. auch deutsche) Emigranten beeinflussen diesen zunächst US-amerikanischen Diskurs: die Denker der kritischen Theorie, Karl Jaspers, Ernst Cassirer, aber auch der Existenzialismus eines Sartre und Camus werden in den USA als Beitrag zur allgemeinen Crisis of Man wahrgenommen.

Hannah Arendt gilt Greif als herausragende Protagonistin der Crisis of Man Literatur. In ihrem Werk The Origins of Totalitarianism begründet sie die (durchaus ambivalente) Position eines Rechts auf Rechte für jeden Menschen.

Aufnahme in die Literatur findet der Diskurs v.a. durch Lionel Trilling, führender Literaturkritiker und Professor für Literatur. Dieser gibt für die Literatur, insbesondere für den Roman, die Losung aus, er habe sich um die Darstellung des Menschen in seiner existenziell krisenhaften Situation zu kümmern. Zunächst versuchte man im Kanon der bekannten US-amerikanischen Autoren fündig zu werden, entdeckte Melville und verglich Faulkner und Hemingway in ihrem Bemühen, die Situation des Menschen darzustellen. Schließlich fand sich in Franz Kafka (in geringerem Ausmaß auch im Dostojewski der „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“) ein Autor, der den Forderungen der Literaturkritiker an den zeitgemäßen Roman Rechnung trug. Unter US-Schriftstellern konnte eine Kafka-Welle beobachtet werden, die von plumper über geschickte Nachahmung hin zu gelungenen Anleihen führte.

Es waren laut Greif jedoch vor allem vier Schriftsteller, die auf eigenständige Weise Aspekte der Crisis of Man in ihren Büchern zum Ausdruck bringen konnten: Saul Bellow, Ralph W. Ellison, Flannery O´Connor und Thomas Pynchon.

Bellow und Ellison schreiben beide ein „Man“- Buch: Bellow sein „Dangling Man“ und Ellison „Invisible Man“. Bellow beschreibt einen Mann, der mit seiner eigenen Freiheit nicht zurecht kommt und sich schließlich – als er einberufen wird – mit Freude in die Hierarchie und Befehlsstruktur der Armee einfügt. Das Buch ist im Grunde genommen das Goethe-Zitat „das bißchen, das ihnen [den Menschen] von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden“ (Werther) in Romanform. In seinen weiteren Romanen wie z.B. Herzog oder Augie March kann diese Vorstellung eines menschlichen Grundproblems allerdings nicht aufrechterhalten werden. Partikularismen wie Gruppenzugehörigkeit aufgrund von Glaube und Ethnizität, aber auch professionelle Zugehörigkeit machen die Protagonisten selbst oder in den Augen von anderen zu einer bestimmten Art Mensch mit eigenen Problemen, die nicht die gesamte Menschheit betreffen.

Ellison greift insbesondere die Wahrnehmung durch andere auf., Obwohl auch hier ein allgemeines Problem des menschlichen Miteinanders dargestellt wird, das Sehen und (An-)Gesehen werden, als das was man ist, bzw. die verletzende Ignoranz des Nicht-Gesehen-Werdens, ist die Unterschiedlichkeit der ethnischen Zugehörigkeit nicht zu übersehen und somit eine Verstärkung des „Sichtbarkeitsproblems“ für bestimmte Gruppen von Menschen nicht zu leugnen.

Ellison und Bellow stellen in ihren Werken heraus, dass es eben nicht die eine übergreifende conditio humana gibt bzw. das einige grundlegende Schwierigkeiten des Menschseins eben nicht gleich verteilt sind auf alle Menschen, sondern das historisch beeinflusste und selbst- oder fremd-definierte Zugehörigkeiten hierbei eine Rolle spielen.

Flannery O´Connor hingegen zeigt sich in ihren Werken und öffentlichen Äußerungen als durchweg geschichtsskeptisch, v.a. glaubt sie nicht an Geschichte als Fortschrittserzählung. Ihr katholischer Glaube und ihre Südstaatenherkunft sind in O´Connors Werk präsent. Den Wesenskern des Menschen bestimmt sie durchweg christlich: gefallen, sündhaft, auf Erlösung angewiesen. Das Opfer Christi ist für O´Connor daher jederzeit aktuell und in seiner Persistenz jeglicher Entwicklung überlegen. Nichtsdestotrotz ist ihre Herkunft aus den Südstaaten dafür verantwortlich, dass sich ein Bezug auf eine nach dem Bürgerkrieg verlorene Kultur in ihren Werken herauslesen lässt. O´Connor ist fasziniert von Prostethik, die sie metaphorisch nutzt, um Menschen als nicht ganz menschlich, als maschinengleich, auch in ihren Charaktereigenschaften zu zeigen. Im Rahmen der Crisis of Man greift sie zwar einerseits die Idee eines unwandelbaren Wesenskern des Menschen auf und lehnt dessen Wandlung durch geschichtliches Geschehen ab, andererseits kann Technik das gottähnliche Bild des Menschen durch Menschenhand verändern.

Thomas Pynchons Werk ist durchzogen von Bezugnahmen auf Technik und Naturwissenschaften. Sei es in V, Gravity´s Rainbow, The Crying of Lot 49, er kommt ohne „Science“ nicht aus. Dabei ist es auch bei Pynchon v.a. die Veränderbarkeit des Menschen durch Technik, allerdings bis hin zu seiner Vernichtung und der industriellen Verarbeitung menschlicher Körper, die thematisiert wird.

Was bleibt nach dem Ende des „Crisis of Man“ Diskurses? Greif zeigt, wie die Vorstellung eines „universal man“ in der Literatur aufgegriffen, bearbeitet und dessen Universalität problematisiert wird. Im Laufe der 1960er Jahre erodiert dann die Idee universeller menschlicher Gleichheit endgültig. Im polit-aktivistischen Bereich werden die „identity politics“ virulent und die sogenannte „French Theory“, verbunden mit Namen wie Levi-Strauss, Foucault, Derrida, Lacan findet im akademischen Raum Verbreitung und damit deren anti-humanistische, subjektkritische, Strukturen betonende Sichtweise auf Gesellschaft.

Laut Greif etablieren sich zwei (gesellschafts-)kritische Projekte:

  1. das ältere, auf den Menschen abzielende, Gerechtigkeit betonende Projekt im Anschluss an die Aufklärung
  2. das neuere Projekt der Emanzipation unterdrückter Identitäten/Ethnizitäten

Interessanterweise spiegeln sich m.E. diese beiden Stränge der Kritik im derzeitigen US-Wahlkampf innerhalb der Demokratischen Partei wider. Auf der einen Seite steht Hillary Clinton mit ihrer Theorie von Amerika als zerbrochenem Spiegel, wobei jeder Splitter für eine gesellschaftliche Gruppe steht. Auf der anderen Seite haben wir Bernie Sanders, der Ungleichheit vor allem zwischen den Superreichen und den Superarmen kritisiert und dem ethnische Zugehörigkeit oder Geschlecht dabei untergeordnete Kategorien sind.

Diskussion

Sicherlich lässt sich einer Diskursanalyse bzw. einer ideengeschichtlichen Arbeit immer vorwerfen, sie habe zu wenig Material genutzt, die falschen Schwerpunkte gesetzt oder widersprüchliche Tendenzen ignoriert. Diese Kritik findet sich bereits in verschiedenen Rezensionen zu „The Age of the Crisis of Man“ und soll hier nicht noch einmal wiederholt werden. Vielmehr gilt es die Frage zu stellen, ob die Crisis of Man ein US-amerikanisches Phänomen war oder ob wir es mit einem transatlantischen, westlichen oder gar globalen Diskurs zu tun haben. Insbesondere die Tatsache, dass die Crisis of Man besonders durch deutsche Emigranten befeuert wurde und dass der französische Existenzialismus durch die Brille dieses Diskurses wahrgenommen wurde, spricht dafür, dass es sich bei der Crisis of Man womöglich um eine sehr anschlussfähige Betrachtungsweise philosophischer und literarischer Werke im betrachteten Zeitraum handelt. Insbesondere für Deutschland, in welches viele Emigranten nach dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrten, könnte sich eine Betrachtung lohnen. Grundlegend für die krisenhafte Sichtweise auf die Menschheit scheint der Bezug auf existenzphilosophische Ansichten von Kierkegaard über Heidegger zu Sartre und Camus. Für die Literatur gelte es nicht, konkrete Bezüge aufzudecken, sondern die Ähnlichkeit in der Darstellung der menschlichen Existenz.

Hier ist dann auch eine Verwunderung beim Lesen von Greifs literarischen Analysen zu konstatieren. Erscheint es in seiner Schilderung des philosophischen Diskurses ausgemacht, dass eine existenzphilosophische Grundierung vorliegt, wird auf diese bei der Interpretation der Werke von Bellow, Ellison, O´Connor und Pynchon wenig eingegangen. Am ehesten wird noch die Technikkritik eines Pynchon dahingehend interpretiert. Bellows Protagonisten könnten sehr gut durch die existenzphilosophische Brille gelesen werden und bei Ellisons “Invisible Man“, der mithilfe Hegels und Marx“ analysiert wird, hätte Greif unter Rückgriff auf das Blick-Kapitel aus „Das Sein und das Nichts“, mit Sartre das Erkennen im hegelschen Begriff der Anerkennung noch stärker betonen können.

Fazit

Mark Greif zeichnet den Weg des Crisis of Man-Diskurses von den philosophischen Ursprüngen über seinen Eingang in die literarischen Werke von Bellow, Elisson, O´Connor und Pynchon nach. Die verschiedenen Aspekte des Diskurses: Fragen nach historischem Fortschritt oder Verfall, die Frage nach dem Wesenskern des Menschen und die Kritik an der Technologisierung des Lebens tauchen mit unterschiedlicher Akzentuierung und Schwerpunktsetzung in den Werken dieser Autor*innen auf.

In den 1960er Jahren stellten dann verschiedene soziale Bewegungen die Vorstellung eines universellen Menschen in Frage. Zeitgleich hielten in der intellektuellen, insbesondere der akademischen, Welt die, in den USA unter dem Sammelbegriff „French-Theory“ bekannten, Theorien von Levi-Strauss, Foucault, Derrida, und ähnlichen Denkern einzug. Sie vertreten einen Anti-Humanismus, der in der Aussage vom Tod des Subjekts kulminiert (bei Roland Barthes wird die Rede vom „Tod des Autors“ sein). Aus dem Crisis of Man-Diskurs entstehen laut Greif zwei kontemporäre kritische Denkarten: einerseits ein Humanismus, Aufklärung und Menschenrechte verteidigendes Denken, andererseits ein auf die “(French) Theory“ bezogenes Denken in Differenzen, das kritisch mit dem Subjektbegriff umgeht und einen Fokus auf Kämpfe um kulturelle Hegemonie legt.

Greifs Darstellung des Crisis of Man-Diskurses als Vorläufer heutiger Denktraditionen besticht einerseits durch die komprimierte Darstellung unterschiedlicher Positionen innerhalb des Diskurses. Die Interpretation und Einordnung der literarischen Werke nimmt den größten Teil des Buches ein und ist im Gegensatz zu den Erläuterungen wissenschaftlicher und journalistischer Werke der „Crisis of Man“ auch detaillierter ausgefallen. Das Werk könnte demnach v.a. für Literaturwissenschaftler von Interesse sein, jedoch ist m.E. eine allgemeine Anschlussfähigkeit an ideengeschichtliche Fragestellungen gegeben, ob nun aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft, den Philologien oder der Philosophie. So ließe sich durchaus fragen, wie sich die „Crisis of Man“ in der US-amerikanischen Soziologie manifestierte oder auch ob re-emigrierte deutsche Denker den Diskurs aus den USA mit nach West-Deutschland brachten. Diese Frage könnte womöglich bearbeitet werden, wenn 2017/18 das Buch auf Deutsch erscheint.

Summary

Mark Greif documents the development of the discourse of the Crisis of Man. Books titled „The XXX of Man“ did abound in the Pre- and Post-WW II Era.

Originating in philosophical debates the discourse was echoed in the work of prominent writers such as Saul Bellow, Ralph W. Ellison, Flannery O´Connor, and Thomas Pynchon. The different aspects of the discourse: the question of historical progress or decline, the philosophical question: What is man?, the theological view of unchangeable man as God-made creature, and the critique of technology were also taken up in the works of these writers.

The discourse of the crisis of man faded when in the 1960s universal man as a meaningful category was questioned by the civil rights, women´s rights, gay rights and similar movements. There were simply too many particular grievances because of certain group affiliations to keep talking about the overall problems of humankind as such. Sidelining and following these particularizations of the discourse „French Theory“ entered the arena of intellectual especially academic debate. Subjects were subjugated to structures and the anti-humanism in the works of Levi-Strauss, Foucault, Derrida, and the like was highly influential, culminating in the phrase of the „Death of the Subject“ (and Roland Barthes „Death of the Author“). Thus the Crisis of Man can be seen as the intellectual cradle that led to two different projects: one along the line of humanism, enlightenment thought and human rights the other aligning itself with “theory“, focusing on difference, critique of the subject, and the struggle for cultural hegemony.

Greif´s work depicts the different voices of the discourse of the Crisis of Man. The focus is thereby on the interpretation of the literary works, which is done in more detail than the presentation of the academic or journalistic voices of the discourse.

Thus “The Age of the Crisis of Man“ could be seen as an important work for scholars of American Literature. In my estimation “The Age of the Crisis of Man“ is highly interesting for anybody in the fields of History, Sociology, American Studies, Cultural Studies and Literature. A closer look should be taken at the Crisis of Man as a national or transnational or even global discourse. Western Germany seems to be an interesting case, considering that many emigre thinkers from Germany added their ideas to the US-discourse. Probably this point will be considered when Greif´s book is released in a German translation in 2017/18.


Rezension von
David Kreitz
M.A., Mitarbeiter der Zentralen Einrichtung für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre an der Universität Hannover. Freiberuflicher Schreibberater und Schreibtrainer, Mitherausgeber der Zeitschrift JoSch – Journal der Schreibberatung und der Reihe „Theorie und Praxis der Schreibwissenschaft“.
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Zitiervorschlag
David Kreitz. Rezension vom 03.06.2016 zu: Mark Greif: The Age of the Crisis of Man. Thought and Fiction in America, 1933–1973. Princeton University Press (Oxfordshire, OX20 1TR) 2015. ISBN 978-0-691-14639-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20260.php, Datum des Zugriffs 21.10.2020.


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