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Peter Vermeulen: Autismus als Kontextblindheit

Cover Peter Vermeulen: Autismus als Kontextblindheit. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2016. 336 Seiten. ISBN 978-3-525-49010-5. D: 34,99 EUR, A: 36,00 EUR, CH: 44,90 sFr.
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Thema

Autismus als Kontextblindheit? Haben Menschen mit Autismus im Vergleich zu anderen Menschen ein herabgesetztes Gespür für Kontext? Neben einer kritischen Auseinandersetzung mit einer Vielzahl bestehender neurokognitiven Erklärungsansätze und zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen behandelt das Buch auch Beispiele aus der langjährigen praktischen Erfahrung mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum und eröffnet damit neue Sichtweisen. Gezeigt werden Strategien zur Kompensation bzw. Hinweise und Beispiele für eine Autismus freundliche Gestaltung der Umwelt. Dabei gibt es neue Impulse für den Alltag. Das Buch richtet sich an Menschen in Betreuung, Schule, Begleitung und Eltern von Menschen mit Autismus.

AutorIn oder HerausgeberIn

Dr. Peter Vermeulen ist Erziehungswissenschaftler und Psychologe in Gent, Belgien. Er arbeitet mit Menschen mit Störungen aus dem Autismus-Spektrum. Er ist Mitbegründer eines Ausbildungs- und Bildungszentrums für Menschen mit Autismus, in dem er als Dozent, Trainer und Leiter arbeitet.

Aufbau und Inhalt

  1. Kontext
  2. Kontext in Gehirn
  3. Kontext in der Wahrnehmung
  4. Kontext in der sozialen Interaktion
  5. Kontext in der Kommunikation
  6. Kontext im Wissen
  7. Autismus als Kontextblindheit – die Theorie
  8. Autismus als Kontextblindheit – die Praxis

Es folgen die Literaturhinweise.

Das Buch ist im Softcoverformat erschienen. Es umfasst 333 Seiten und gliedert sich in acht Kapitel, die sich in zahlreiche Unterkapitel und Zwischenüberschriften aufteilen. Die Inhalte werden durch 68 Abbildungen und eine Tabelle ergänzt. Zur besseren Orientierung ist auf jeder Seite am oberen Seitenrand links die Kapitelüberschrift abgedruckt, rechts die Überschrift des jeweiligen Abschnittes, in dem man liest. Jedes Kapitel beginnt mit Kernfragen und endet mit einem Resümee.

Das erste Kapitel Kontext beschreibt was Kontext ist, erklärt den Begriff und dessen Geschichte. Der Autor definiert, wo Kontext beginnt und wo er aufhört, er unterscheidet zwischen dem externen und internen, wichtigem und nebensächlichen Kontext.

Das zweite Kapitel Kontext in Gehirn beginnt mit der Erläuterung von zwei Missverständnissen in Bezug auf die Wahrnehmung. Es führt aus, dass das Gehirn mehr Regisseur als Zuschauer ist. Er erläutert, warum Menschen erst den Wald und dann die Bäume sehen. Es geht um die Begriffe Detailblindheit und Veränderungsblindheit. Aus seiner Sicht kann man das Gehirn mit seinem Sinfonieorchester vergleichen. In diesem Zusammenhang erläutert er auch, was Kontextsensitivität in Bezug auf neuronale Netzwerke im Gehirn bedeutet. Anschließend beschreibt er das autistische Gehirn, welches weniger Kontext basierte Top-down Steuerung betreibt. Er stellt den Begriff in den Zusammenhang zu Spiegelneuronen und sensorischen Problemen.

Das dritte Kapitel Kontext in der Wahrnehmung erläutert, dass der Kontext die Wahrnehmung führt und leitet, Erwartungen schafft, für schnelles Erfassen sorgt, unsere Aufmerksamkeit fokussiert und verdeutlicht, was undeutlich ist. Kontextblindheit ist ein anderer Blick auf die Welt.

Das vierte Kapitel handelt vom Kontext in der sozialen Interaktion. Dabei wird der Kontext im Verständnis menschlichen Verhaltens, in Bezug auf die Mimik im Kontext, das Gefühle erkennen im Kontext, Kontext und Aufmerksamkeit für mentale Ziele, Kontext und Einfühlungsvermögen (theory of mind), Kontext und sozial angemessenes Verhalten, Kontext und die Fähigkeit soziale Probleme zu lösen und Kontext in Bezug auf „systemizing“ und „empathizing“ betrachtet. Dabei geht es eine Theorie, die von Baron-Cohen entwickelt wurde. Es werden zwei kognitive Stile unterschieden: dem männlichen „systemizing“ und dem weiblichen „empathizing“. Um das „Verhalten“ von Gegenständen zu verstehen muss das Gehirn Systeme analysieren und erfassen können. Diese Aussagen beziehen sich auf technische Systeme wie Maschinen, abstrakte Systeme in der Mathematik oder soziale Systeme in der Politik. Um das Verhalten von Menschen zu verstehen und vorhersagen zu können, reicht es nicht aus systematisieren zu können. „Um menschliches Verhalten verstehen zu können entwickelte unser Gehirn im Laufe der Evolution darum neben dem Systematisieren noch eine andere Fähigkeit, nämlich das Einfühlungsvermögen“. (S.144). Einfühlungsvermögen ist fast gleichbedeutend mit dem was man landläufig unter sozialer oder emotionaler Intelligenz versteht. Schon 2002 gab es Untersuchungen, dass Männer besser im „systemizing“ abschneiden und Frauen besser sind, wenn es um das „empathizing“ geht (S. 144). Durch eigens entwickelte Fragebögen stellte Baron-Cohen fest, dass Menschen mit Autismus extrem männliche Stile haben. Einen entscheidenden Einfluss ergibt sich, ob das System ein geschlossenes System wie z.B. die Physik ist oder ein offenes System wie z.B. soziale Systeme, da diese sich in der Anzahl der Variablen unterscheiden. Das Konzept von Baron-Cohen ist nach Vermeulen deshalb durch den Einfluss des Kontextes zu ergänzen, sodass neben einer „mindblindness“ die Kontextblindheit eine mindestens genauso große Rolle spielt (S. 147).

Im fünften Kapitel Kontext in der Kommunikation findet eine Auseinandersetzung mit dem Begriff Kontext und der Lauterkennung in der Sprache, der Worterkennung, dem Verstehen von Wörtern, dem doppelten Wortsinn, der Unbestimmtheit (Vagheit) von Wörtern, konkreten versus abstrakten Wörtern, dem Satzverständnis, dem Verstehen der Welt hinter den Wörtern und dem wortwörtlichen Verstehen statt. Es endet mit der Pragmatik in der Kommunikation und dem Zusammenhang von Kontext in Symbolen und Piktogrammen.

Das sechste Kapitel Kontext im Wissen beschreibt die Begriffe Kriterien Prototypen und Beispiele. Es handelt von der Schwierigkeit Hunde oder Fahrräder zu kategorisieren, beschreibt Kontext und atypische Beispiele. Es stellt die Frage, wie man etwas kategorisiert, das man noch nie gesehen hat. Hier geht es auch um wechselnde Kategorien, um konkrete und abstrakte Kategorien und um Kriterien, nach denen wir kategorisieren. Der Autor stellt fest, dass Begriffe Chamäleons sind. Der Kontext hat einen  engen Bezug zum Gedächtnis. Weiter geht es mit der Kontextblindheit in Bezug auf den Widerstand gegen Veränderung. Der Kontext beinhaltet Begriffe und Skripte (Handlungsschemata). Das Kapitel endet mit dem Abschnitt Kontext und Intelligenz.

Die Kapitel siebten und acht behandeln die Kontextblindheit in Theorie und Praxis. Zuerst wird  Autismus als Kontextblindheit – die Theorie betrachtet. Dabei setzt der Autor die sog. Kontextblindheit in Bezug auf die zentrale Kohärenz und zwar auf verschiedenen Ebenen. Er unterscheidet eine lokale und zentrale Kohärenz. Er stellt die Frage, ob Menschen mit Autismus Detaildenker sind und was es in diesem Zusammenhang mit der Kontextblindheit auf sich hat. Er beginnt mit der Definition, der Betrachtung der Kontextblindheit in Bezug auf sozial-kognitive Theorien zum Autismus und einer Kontextblindheit in Bezug auf exekutive Funktionen. Am Ende reflektiert er, ob der Begriff Kontextblindheit ein subkognitives Problem ist und stellt sich kritisch die Frage, ob die Theorie der Kontextblindheit wirklich eine gute Theorie ist.

Das achte Kapitel behandelt Autismus als Kontextblindheit – die Praxis. Hier wird Autismus zuerst autistisch zu betrachten, um dann einen Blick auf die Kontextblindheit bei Menschen ohne Autismus zu werfen. Der Autor reflektiert, wie es mit der Diagnostik und Kontextblindheit steht. Anschließend folgt eine Abhandlung über die Kontextsensitivität und es stellt sich die Frage, ob diese erlernt werden kann und ob es möglich ist, einen sog. „Kontextknopf“ zu drücken. Hilfreich ist es, den Kontext hervorzuheben und ihn durch konkrete Kommunikation zu verdeutlichen und gegebenenfalls umzudeuten. Aus Sicht des Autors könnte wie bei Menschen mit Sehbehinderungen, die die Blindenschrift Braille nutzen, für Menschen aus dem autistischen Spektrum eine Blindenschrift bei Kontextblindheit hilfreich sein. Zudem kann ein kontextbezogenes Training von Fähigkeiten nützlich sein, wobei zu beachten ist, dass es nicht nur um das Training von Fähigkeiten geht, sondern um ein Training von Situationen. Der Autor resümiert, dass es eine Notwendigkeit zu einer Autismus freundlichen Lebenswelt gibt!

Untersuchungen in Europa, Kanada und den USA haben ergeben, dass bei sechs bis sieben von tausend Personen eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) diagnostiziert wird. Autismus kann nicht alleine durch eine andere Denkstrategie erklärt werden. Vermeulen ergänzt das Konzept von Baron-Cohen der „mindblindness“ durch das Konzept der Kontextblindheit, die eine mindestens genauso große Rolle spielt wie der Denkstil eines Menschen. Am Ende kommt der Autor zu der Erkenntnis, dass Autismus eigentlich nicht so sehr durch einen anderen Denkstil entsteht, die Ursache für die Unterschiede im Vergleich zu neurotypischen Gehirnen liegt in der Wahrnehmung, also bevor die Informationen ins Bewusstsein gelangen. Entscheidend ist das Konzept der Kontextsensitivität. Diese ist ein unterbewusster Vorgang. Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass das Unterbewusstsein zweihunderttausend Mal mehr Informationen verarbeiten kann als das Bewusstsein und ein großer Teil der Informationen ist Kontextbezogen (S.272). Es sind also unterbewusste subkognitive Prozesse, die die Unterschiede ausmachen. Durch sie wird kontextbezogen eingeordnet, was wichtig ist und Bedeutung hat und was nicht. Hier genau liegt ein Kernproblem von Menschen mit Autismus: die Zuordnung von Dingen zur richtigen Bedeutung. Vermeulen resümiert: „Was das Gehirn eines Menschen mit Autismus von einem Menschen ohne Autismus unterscheidet, ist ein Defizit in der schnellen und unbewussten Kontextverarbeitung“ (S. 274). Hier ist noch Forschungsarbeit notwendig.

Diskussion

Zwischen dem Erscheinen (in Deutschland) des ersten Buches zur Kontextblindheit (2009) und diesem hier vorgestellten Buch (2016) ist einige Zeit vergangen. Ich habe das Erscheinen dieses Buches lang erwartet und bekam mir einen vertieften Einblick und ein besseres Verständnis in das Thema Kontextblindheit und den zugrunde liegenden Erklärungsansatz. Mit Kontextblindheit wird die mangelnde Fähigkeit bezeichnet, Kontext unbewusst und spontan zu nutzen, um Bedeutungen bzw. Sinn oder Absicht zu bestimmen. Dieses neue Buch hat einen größeren Umfang als das erste Buch, das in einem kleineren Format mit gerade mal 180 Seiten erschienen ist. In dem aktuellen Buch ist Vermeulens Anspruch erkennbar, komplexe Sachverhalte zu vereinfachen. Er stellt zahlreiche Studien vor und beleuchtet Experimente, Erkenntnisse und Erklärungsansätze und zeigt auch Schwächen bisheriger Ansätze auf. Was mir dabei fehlt ist eine Grundfrage, ein roter Faden, der die Kapitel miteinander verbindet. Diesen habe ich nicht erkannt. Für mich stehen die zahlreichen Erklärungen unverbunden nebeneinander und mir hat sich auch nicht gänzlich erschlossen, warum er genau diese Auswahl an Themen in diesem Umfang gewählt hat.

Das Buch zur Kontextblindheit aus 2009 „Das ist der Titel- Über autistisches Denken“ hat mich außerordentlich begeistert, weil es knapp und verständlich erläutert, was das Autismus Spektrum aus einem ressourcenorientierten Blickwinkel ausmacht. Vielleicht hatte ich deshalb große Erwartungen an diese Neuerscheinung – das Buch hat immerhin 333 Seiten und 68 Abbildungen, ist also prall gefüllt ist mit Informationen, Fragestellungen, Erkenntnissen und Erklärungsmodellen. Die zahlreichen Abbildungen und Fotos unterstützen die Verständlichkeit und lockern den Text auf.

Zum Ende des Buches blieb jedoch so etwas wie Ratlosigkeit zurück, denn Vermeulen stellt seinen eigenen Erklärungsansatz „Autismus als Kontextblindheit“ in Frage und zieht folgendes Resümee: es geht nicht um eine Kontextblindheit, sondern um eine Kontextsensitivität, also eine Empfindlichkeit in Bezug auf Reize, denn Menschen mit Autismus denken in festgelegten eins zu eins Relationen und nicht in kontextuell wechselnden eins zu vielen Relationen. Da zu jedem Stimulus viele mögliche Bedeutungen gehören, haben Menschen mit Autismus Probleme damit. Sie leben mit ihrem absoluten Denken in einer relativen Welt und das ist sehr anstrengend. Nach diesen Ausführungen bleibt die Frage, warum der Titel „Autismus als Kontextblindheit“ gewählt wurde statt ein Buch über „Autismus als Kontextsensitivität“ zu schreiben.

Fazit

Laut Titel geht es um „Autismus eine Kontextblindheit“.Vermeulen stellt die Frage, ob Menschen mit Autismus im Vergleich zu anderen Menschen ein herabgesetztes Gespür für Kontext haben. Er eröffnet neue Sichtweisen und beleuchtet neben einer auch kritischen Auseinandersetzung mit einer Vielzahl bestehender neurokognitiver Erklärungsansätze und zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen auch Beispiele aus der langjährigen praktischen Erfahrung mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum. Aus seiner Praxis als Pädagoge werden Strategien zur Kompensation bzw. Hinweise und Beispiele für eine Autismus freundliche Gestaltung der Umwelt gezeigt. Er gibt so neue Impulse für den Alltag der Betroffenen.

Wer Interesse hat, das Thema der Kontextblindheit bzw. der Kontextsensitivität zu vertiefen, sollte dieses Buch lesen. Bemerkenswert ist seine ressourcenorientierte konstruktive Grundhaltung, die weg führt von einer Defizitorientierung, die sich leider immer noch durch viele andere Fachbücher zieht. Bisher sind drei Bücher von Peter Vermeulen in Deutsch erschienen und sie sind allesamt für Fachmenschen, Eltern und Menschen mit Autismus empfehlenswert!


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Heilpraktikerin für Psychotherapie. Einrichtungsleitung in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn und freiberuflich in eigener Praxis ABC Autismus tätig. Schwerpunkte: Herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation, Autismus, TEACCH, Erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 23.06.2016 zu: Peter Vermeulen: Autismus als Kontextblindheit. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2016. ISBN 978-3-525-49010-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20286.php, Datum des Zugriffs 27.06.2019.


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ISSN 2190-9245

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