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Waltraud Richter-Greupner: Literacy-Sozialisation in Familie, Kindergarten und Grundschule

Cover Waltraud Richter-Greupner: Literacy-Sozialisation in Familie, Kindergarten und Grundschule. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. 279 Seiten. ISBN 978-3-86388-721-6. D: 36,00 EUR, A: 37,10 EUR.
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Thema

Einem neuen Buch zu „Literacy“ ist grundsätzlich mit einiger Skepsis zu begegnen, scheint das Thema doch in der aktuellen pädagogischen Publikationslandschaft eher überrepräsentiert zu sein. Im Gegensatz zu vielen anderen AutorInnen allerdings konzentriert sich Richter-Greupner weder auf eine entwicklungspsychologische Darstellung von Schreib- und Lesekompetenz noch auf praxisnahe Ratschläge zum Umgang mit Sprache, Schrift und Literatur. Sie hebt sich insofern vom Gros der Veröffentlichungen ab, als sie eine qualitative empirische Studie zur Literacy-Sozialisation vorlegt und damit anhand von Einzelfalldarstellungen zeigt, welchen Stellenwert die Sozialisationsinstanzen Familie, Kindergarten und Schule im Verlauf des Literacy-Erwerbs einnehmen.

Entstehungshintergrund

Waltraud Richter-Greupner ist Lehrerin an einer hessischen Grundschule. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte sie im Sommersemester 2015 im Fachbereich Pädagogik der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main.

Aufbau

Nach einer Einleitung, die den Bereich „Literacy-Sozialisation“ fokussiert, bietet das zweite der insgesamt sechs Großkapitel den Blick auf die theoretischen Fundamente der Literacy-Sozialisation.

Kapitel drei beleuchtet methodologische und methodische Fragestellungen, bevor Kapitel vier und fünf die „Probanden“, SchülerInnen einer hessischen Grundschulklasse, in den Mittelpunkt stellen.

Aus den Beschreibungen und Analysen der Literacy-Umgebungen der einzelnen Kinder ergeben sich abschließende Bemerkungen zur „formellen und informellen Literacy-Förderung“.

Die inhaltliche Darstellung folgt den Gliederungspunkten der Arbeit.

zu 1.

Auf der Grundlage des sogenannten „Pisa-Schocks“ und vor dem Hintergrund der Ergebnisse der ersten „Internationalen Grundschul-Leseuntersuchung“ (IGLU) konturiert Richter-Greupner ihre Form der Annäherung an die Literacy-Sozialisation: eine qualitative und ethnographische Herangehensweise soll die differenten Lebenswelten der Kinder einer Schulklasse ergründen und damit die Unterschiede innerhalb der Literacy-Sozialisation aufzeichnen. Dabei betont die Verfasserin, dass es laut der neueren Kindheitsforschung wesentlich sei den Blick der Kinder auf ihr eigenes Tun in die Untersuchungen des Bereiches Literacy zu integrieren.

Zu 2.

Die „theoretische Annäherung an kindliche Literacy-Sozialisation“ illustriert, wie breit das Thema aufgefächert werden muss und wie schwierig es ist das Konstrukt Literacy zu definieren. Möglichkeiten der Übersetzung ins Deutsche, wie etwa „Literalität“, „Literarität“, „Literarische Sozialisation“, „Lesesozialisation“, „Lesegenese“, „Leseerziehung“ sowie „Lese- und Schreibkompetenz“, lässt Richter-Greupner Revue passieren und kommt zu dem Schluss, dass keine Vokabel der Weite des semasiologischen Feldes gerecht werde. In Literacy konzentrieren sich „die Fähigkeiten, die zum kompetenten Umgang mit geschriebener Sprache erforderlich sind. Die sich daraus eröffnenden Möglichkeiten der Teilhabe an der Schriftsprachkultur tragen mit zur Persönlichkeitsbildung bei“ (S. 29f.). Literacy beschränke sich aber nicht allein auf den Erwerb der Kompetenzen Lesen und Schreiben, sondern beinhalte auch „die Praktiken innerhalb sozialer Gefüge, die mit geschriebener Sprache in Verbindung stehen, wie Erzähl-, Lese-, Schreib- und Buchkultur. Prä- und paraliterarische Kommunikationsformen sind bereits als frühe Formen von Literacy zu verstehen“ (S. 30). Daraus erhellt, dass Literacy eines der Herzstücke menschlicher Sozialisation ist.

Eine vergleichende Diskussion von Lesekompetenzmodellen (Lesekompetenzmodell der IGLU-Studie und verschiedene sozialisationstheoretische Ansätze) legt den Schluss nahe, dass kognitionstheoretisch orientierte Modelle zu kurz greifen und die Schlüsselkompetenz Lesen ausnahmslos in der Prozesshaftigkeit ihres Entstehens im Rahmen der Sozialisationsinstanzen Familie, Kindergarten und Schule zu betrachten ist. Im Zentrum steht dabei immer das einzelne Kind, in dessen Individualität sich alle Fäden verknüpfen. Prämisse ihrer Forschung sei, so Richter-Greupner, „dass das Kind seinen Literacy-Verlaufsprozess in aktiver Auseinandersetzung mit der Umwelt eigenaktiv ko-konstruiert“ (S. 50).

Zu 3.

„Methodische Zugänge zu komplexen Feldern“ zu finden heißt in erster Linie sich der Lebenswelt der „beforschten Kinder“ anzunähern. Sie gelten als Forschungspartner, mit denen eine direkte Verbindung aufgebaut wird. Dies geschieht durch Beobachtung und qualitative Interviews, welche in eine „ethnographische Forschungsstrategie“ einzubetten sind. In dieser versammeln sich verschiedene Methoden, denn es gilt komplexe „Erlebniswelten“ aus unterschiedlichen Perspektiven zu erschließen und sich dabei ebenfalls der Subjektivität der eigenen Wahrnehmung bewusst zu sein. Ein multi-methodisches Vorgehen sei unabdingbar, eine Triangulation von Perspektiven finde, so Richter-Greupner, in der Person des/der Forschenden statt. Sie wählt zunächst die „Erhebungsinstrumente“ aus, die für die vorliegende Studie in „teilnehmender Beobachtung“ (im Kindergarten, im häuslichen Umfeld, in schulischen Literacy-Situationen), „Befragungen“ (Interviews mit Erzieherinnen, Kindern und Eltern) sowie in der „Sammlung von Kontextmaterial“ (Notizen, Unterrichtsmaterialien, Schreibprodukte der Kinder) bestehen. Das Forschungsdesign beruht auf einem qualitativen Sampling, für das die siebzehn SchülerInnen einer neu gebildeten Grundschulklasse ausgewählt wurden. Dabei ist Richter-Greupner Forscherin und Lehrerin in Personalunion. Die Kinder kommen aus sieben Kindergärten (ein Kind hat keinen Kindergarten besucht). Fünf von ihnen beherrschen Deutsch als Erstsprache, sieben Deutsch als Zweitsprache ohne sprachliche Beeinträchtigung und fünf sprechen Deutsch als Zweitsprache mit sprachlichen Problemen.

Auf die genaue Darstellung der Untersuchungsgruppe folgt eine Reflexion der bereits erwähnten Methoden. Wesentliche Ausführungen zu „Methoden der Auswertung und Darstellung“ runden das Kapitel ab: Dokumentation und Datenaufbereitung fließen in einen „mehrstufigen, Empirie-geleiteten Ausertungsprozess“ (S. 90) im Sinne der Grounded Theory ein. Die Theorie liefere den Rahmen und die Begrifflichkeit für die komprimierte Verschriftlichung des Materials, aus dem die „ethnographischen Quellentexte Kindergarten-Literacy-Umfeld, Falldarstellungen und schulisches Literacy-Umfeld“ (S. 91) resultieren. Diese Quellentexte werden in einer ethnographischen Collage zusammengeführt. Die Falldarstellungen bilden zudem die Grundlage für qualitative Einzelfallanalysen, die am Anfang einer Theorie- und Typenbildung stehen können.

Zu 4.

Das Kapitel „Institutionelle Begegnungen mit Literacy“ verdeutlicht, dass neben der schulischen Literacy-Sozialisation auch das Literacy-Umfeld im Kindergarten betrachtet werden muss. Richter-Greupner gibt den Kindergärten der Kinder ihrer Klasse Fantasienamen und porträtiert jeden einzelnen sehr genau unter dem Blickwinkel Literacy-Erfahrung. Danach konzentriert sie sich auf „Zugangsmöglichkeiten zu Literacy im schulischen Bereich“, wobei sie Literacy als Konstrukt, das in alle Fächer hineinreicht, würdigt, gleichzeitig aber die besondere Rolle des „Deutschunterrichts als Wegbereiter für Literacy-Praktiken“ herausstreicht. Schön ist, dass in diesem Kontext auch „Antolin“ und verschiedene Buchtitel kurz vorgestellt werden.

Zu 5.

„Eintauchen in die Welt der Sprache“ bedeutet hier sich auf die Fallstudien der einzelnen Kinder, konzipiert als „ethnographische Quellentexte“, einzulassen. Alle enthalten dichte literacybezogene Darstellungen der jeweiligen Familiensituation, des Kindergartenbesuchs und der Grundschulzeit. Die folgende „Analyse kindlicher Literacy-Umwelten“ dient dem Entwerfen von Mustern, die aus den Einzelfällen zu eruieren und für eine Theoriebildung im Bereich Literacy zu funktionalisieren sind.

Einrichtungen mit ausgeprägtem Literacy-Profil sind in jeder Hinsicht buchstabenfreundlich. Literacy ist nicht nur formell im Konzept verankert, sondern kann in vielen Formen tagtäglich immer wieder aufs Neue erlebt werden. Auch in Einrichtungen mit weniger ausgeprägtem Literacy-Profil kommt es zu verschiedenen Begegnungen mit Schrift, die aber eher als isoliert und nicht als alltagsprägend zu sehen sind.

Die Analyse des Literacy-Umfeldes in den Familien reduziert Richter-Greupner auf die Kategorien „anregendes Literacy-Umfeld“, „teilweise anregendes Literacy-Umfeld“ und „weniger anregendes Literacy-Umfeld“ (S. 196 f.). In einem anregenden Literacy-Umfeld ist Literacy umfassend in den Alltag eingebunden, kindzentrierte prä- und paraliterarische Kommunikationsformen erscheinen bei allen Familienmitgliedern automatisiert, Kinder lernen zudem am Modell ihrer lesenden und schreibenden Eltern.

In den Bildungsplänen der Länder erscheint Literacy als Schlüsselkompetenz. Die entsprechende Sozialisation verläuft günstig, moderat oder ungünstig. Als Merkmale einer günstigen schulischen Literacy-Sozialisation nennt Richter-Greupner in erster Linie die Kompetenz der SchülerInnen mündliche und schriftliche Sprache angemessen zu nutzen. Signifikant sei des Weiteren, dass der Umgang mit Literatur und Schriftlichkeit in den außerschulischen Bereich hineinwirke, dass die Kinder in der Lage seien zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden und die Anwendung von Medien im Allgemeinen auf einer Metaebene reflektieren könnten.

Vor dem Hintergrund der Kategorisierungen der Literacy-Sozialisation in Familie, Kindergarten und Schule rekonstruiert Richter-Greupner abschließend einige „Muster kindlicher Literacy-Verläufe“. Sie fasst die Literacy-Biographien der Kinder in Gruppen zusammen und gelangt mit der Integration der drei genannten Sozialisationsinstanzen zu insgesamt sechs Gruppen, in denen jeweils typische Literacy-Verlaufsformen zu beobachten sind. Die Metaphern aus dem Bereich des Wetters sollen die beobachteten Schwankungen unterstreichen. Muster I ist recht konstant, denn die Sozialisation in Sachen Literacy verläuft durchweg „wolkenlos und sonnig“, Muster III z.B. ist demgegenüber sehr dynamisch, denn eine „wolkige“ familiale Literacy-Situation (Literacy in Ansätzen), trifft auf ein „heiteres“ anregungsreiches Umfeld im Kindergarten, bevor sich in der Schule eine „dicht bewölkte“ Atmosphäre entwickelt, d.h. eine große Abneigung gegenüber Literacy-Aktivitäten. Besonders interessant ist Muster VI, denn die Entwicklung „dicht bewölkt bis sonnig“ impliziert, dass sich sowohl in der Familie als auch im Kindergarten ein kaum ausgeprägtes Literacy-Umfeld findet. In der Schule indessen zeigt sich eine tendenziell günstige Verlaufslinie.

Zu 6.

In der Zusammenfassung des Verlaufs und der Ergebnisse der Studie betont Richter-Greupner noch einmal, wie prägend das Literacy-Umfeld ist, das Kinder in ihrer Familie vorfinden. Nicht selten jedoch sind unerwartete Literacy-Verläufe zu beobachten, die das in der Familie initiierte Muster positiv oder negativ unterbrechen. In einer solchen Abkehr von der familialen Literacy-Situation manifestiert sich, wie intensiv Kinder selbst als Akteure ihrer Entwicklung einzustufen sind. Außerdem dürfen „motivationale Determinanten bei der Suche nach Erklärungen für unerwartete Literacy-Verläufe nicht vernachlässigt werden“ (S. 246).

In weiteren Studien müsse vertieft werden, inwieweit es die Schule leisten könne herkunftsbedingte Defizite in der Literacy-Sozialisation auszugleichen.

Diskussion

Ein gutes Drittel der Arbeit besteht aus der Darstellung theoretischer Grundlagen und der Diskussion methodischer Annäherungen an den Bereich Literacy-Sozialisation. Obwohl die Vorgehensweise der Verfasserin damit sehr transparent wird, kann man sich einerseits des Eindrucks der Redundanz nicht erwehren und würde sich andererseits zu einigen Punkten intensivere Erläuterungen wünschen. Dass Kinder in ko-konstruktiver Weise Akteure ihrer eigenen Entwicklung sind, dürfte die Zielgruppe des Buches so internalisiert haben, dass es ausgereicht hätte dieses Faktum ein- bis maximal zweimal zu erwähnen. Demgegenüber hätte es der Wissenschaftlichkeit der Arbeit gut getan, wenn sowohl die Begriffe der „Grounded Theory“, der „Ethnographie“ und ebenfalls der „Collage“ intensiver aufgearbeitet worden wären. Die Ausführungen dazu (S. 90-93) sind gut, greifen aber insofern zu kurz, als das Spiel und Widerspiel von Induktion und Deduktion im Hinblick auf die Theoriebildung in stärkerem Maße hätte berücksichtigt werden können. Im Kontext der Betrachtung des Konzepts der „ethnographischen Forschungsstrategie“ im Allgemeinen und der „ethnographischen Collage“ im Besonderen fehlen Hinweise auf wesentliche interdisziplinäre Aspekte genauso wie eine Bemerkung zum Querschnittsthema Hermeneutik. Ebenso erscheint die Frage der Triangulation des Datenmaterials nicht hinreichend geklärt.

Was in sprachlich-formaler Hinsicht – man verzeihe den Ausdruck – manchmal „nervt“, ist die in Dauerschleife wiederholte Selbstbezeichnung Richter-Greupners als „Forscherin“. Natürlich ist hier kritisch zu fragen, welche sprachlichen Alternativen zur Verfügung stehen, wenn das „Ich-Tabu“ bestehen bleibt und man die Gefahr sich in Passivkonstruktionen zu verlieren ebenso umgehen möchte. Beim genaueren Korrekturlesen hätte man die zwei bis drei falsch konstruierten Sätze genauso aufspüren können wie die sehr selten fehlenden Kommas vor Nebensätzen. Vor allem jedoch sollte daran gedacht werden, dass „ethnographische Collage“ keine feste Wendung ist, sondern „ethnographisch“ nicht mehr und nicht weniger als den Status eines Adjektivs besitzt.

Insgesamt punktet die Arbeit mit den siebzehn Einzelfallbeschreibungen, aus denen sich die typischen Verlaufsmuster der Literacy-Sozialisation eruieren lassen. Die Darstellungen sind gespickt mit Zitaten der Kinder, dabei sehr lebendig und dennoch, soweit dies zu realisieren ist, in keiner Weise wertend. Sehr spannend wäre es gewesen, wenn die Autorin ihren LeserInnen stringentere und in diesem Fall auch wertende Schlussfolgerungen, selbst auf die Gefahr hin sich auf das Glatteis der Spekulation zu begeben, hätte präsentieren können.

Zu fragen wäre außerdem, ob die meteorologische Metaphorik für die Bestimmung der Literacy-Muster dauerhaft geeignet ist.

Fazit

Richter-Greupner legt mit ihrer Dissertation eine vorwiegend induktiv und deskriptiv orientierte empirische Analyse vor, die zu weiteren Theoriebildungen im Literacy-Kontext herangezogen werden kann. Obwohl einige Kritikpunkte angeführt werden müssen, kann die Arbeit als wertvoller Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung von „Literacy-Sozialisation“ eingestuft werden. Die aus dem Grundschulalltag herangezogenen Fallbeispiele bieten zwar keine breite Datenbasis, sind aber als qualitativ repräsentativ und damit als gute Grundlage für die Definition von Mustern der Literacy-Sozialisation zu begreifen. Zu guter Letzt ist noch einmal besonders zu akzentuieren, dass sich Richter-Greupners methodischer Zugriff auf Literacy wohltuend von vielen anderen, mitunter normativen Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema unterscheidet.


Rezensentin
apl. Prof. Dr. Anne Amend-Söchting
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Zitiervorschlag
Anne Amend-Söchting. Rezension vom 02.08.2016 zu: Waltraud Richter-Greupner: Literacy-Sozialisation in Familie, Kindergarten und Grundschule. Verlag Barbara Budrich (Opladen, Berlin, Toronto) 2016. ISBN 978-3-86388-721-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20302.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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