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Christian Wevelsiep: Pädagogik bei emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen

Cover Christian Wevelsiep: Pädagogik bei emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. 214 Seiten. ISBN 978-3-17-023435-2. 32,99 EUR.
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Thema und Zielgruppe

In der von Heinrich Greving herausgegebenen Reihe Kompendium Behindertenpädagogik bringt der Kohlhammer Verlag aktuell mehrere Bücher mit einem fachkategorialen Bezug heraus. Neben der „Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen“ von Joachim Schroeder sowie der „Pädagogik bei schwerer und mehrfacher Behinderung“ von Tobias Bernasconi und Ursula Böing liegt nunmehr ein dritter Titel vor, in dem Christian Wevelsiep eine „Pädagogik bei emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen“ entfaltet.

Dabei bleibt der Adressatenkreis des vorliegenden Fachbuchs eher unbestimmt, die Zielsetzung indes erschließt sich über den Klappentext, der „einen verlässlichen Leitfaden“ verspricht, um durch das „Dickicht der disziplinären und fachlichen Aspekte“ zu führen.

Bereits der Buchtitel scheint einen Perspektivenwechsel signalisieren zu wollen. Nun darf man also gespannt sein, inwiefern die begriffliche Variation den Raum für neue Betrachtungswinkel erzeugen vermag, denn sie reiht sich ein in die zahlreichen und wechselhaften Versuche der disziplinären Selbstbeschreibungen einer speziellen sonderpädagogischen Fachrichtung, die von einer „Pädagogik bei Verhaltensstörungen“ über eine „sozial-emotionale Förderpädagogik“ reichen bis hin zu einer „Pädagogik der Erziehungshilfe“, wobei den einzelnen Semantiken jeweils höchst eigene Logiken in der Konstruktion des Störungsbegriffs zugrunde liegen.

Autor

Dr. paed. Christian Wevelsiep habilitierte sich im Jahr 2005 an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund für das Lehrgebiet „Theorie der Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung“. Gegenwärtig ist er tätig als Privatdozent für Politische Soziologie sowie als Förderschullehrkraft.

Aufbau

Das Buch ist in drei Hauptteile gegliedert:

  1. Grundfragen der Disziplin,
  2. Grundfragen der Profession,
  3. Orientierung im Lebenslauf,

wobei der erste Teil mit rund einhundert Seiten etwa die Hälfte des Gesamtumfangs ausmacht. Insbesondere der letzte Teil verspricht eine interessante Perspektive, denn die inhaltliche Akzentuierung auf die Lebensspanne markiert ein in der Fachdiskussion bis dato nur wenig beachtetes Thema.

Zu Teil A

Ausgangspunkt für die disziplinären Grundfragen im ersten Abschnitt (Teil A) ist die Skizzierung der historischen Entwicklungslinien, die eine „diskrete Eigenständigkeit und Legitimation“ des Fachs verdeutlicht, das in seiner Historie „nicht gleichzusetzen [ist] mit der herkömmlichen behindertenpädagogischen Geschichtsschreibung“ (19), aber dessen Autonomie durch den aktuellen Inklusionsdiskurs in Frage gestellt werden könnte. Die Fachdisziplin konturiere sich gegenwärtig in der „besonderen Aufgabenstellung“ (30) einer Kompensation für sozial-emotionale Unterversorgung, im Auffangen negativer Folgen sozialer Ungleichheit und Ungleichwertigkeit sowie als Orientierung am „Leitziel gesellschaftlicher Ertüchtigung“ (ebd.).

Die Diagnose des Autors, nach der es dem Fachdiskurs an einer anthropologischen Grundlagenreflexion mangele, wird zum Anlass genommen, die Bedeutung einer pädagogischen Anthropologie herauszustellen, die sich zugleich von einer defizitären Sonderanthropologie zu lösen habe und sehr viel grundlegender menschliche Seinsaspekte wie Vulnerabilität, Angewiesenheit und Fremdheit betonen müsse. Fraglich ist allerdings, ob das anthropologische Selbstverständnis in der Historie der Sonderpädagogik tatsächlich durchgängig derart defizitär geprägt war, dass der Disziplin ein „historisch negativer Kern“ (12) zugesprochen werden muss. Auch stellt sich die kritische Frage, inwieweit die eigenen, den vorliegenden Ausführungen zugrunde liegenden anthropologischen Grundannahmen hinreichend reflektiert wurden; der Autor positioniert sich wissenschaftstheoretisch sehr eindeutig, wenn er Verhaltensstörungen als „ein Ergebnis von Lernvorgängen“ (28) betrachtet und Interventionen hieran auszurichten gedenkt. Die große Bedeutung, die dem „Verstehensaspekt“ (ebd.) im selben Atemzug beigemessen wird, bleibt vor dem Hintergrund der heimlichen Anthropologie der Ausführungen allerdings inhaltsleer.

Unter dem etwas missverständlichen Titel der „pädagogischen Formen“ werden im dritten Kapitel die institutionellen Organisationsformen schulischer und außerschulischer Erziehungshilfen skizziert und vor dem Hintergrund einer anthropologischen Reflexion diskutiert. Passungsprobleme lassen sich somit auf die „Lebensweltferne“ und „Entkontextualisierung“ des Verhaltens zurückführen, die durch die funktionale Trennung der einzelnen helfenden Institutionen die individuelle Biographie zerlege (56).

In den folgenden drei Kapiteln werden dann die pädagogischen Handlungsformen der Beratung (Kap. 4) sowie des Förderns, Erziehens und Intervenierens (Kap. 5) hinsichtlich ihrer jeweiligen pädagogischen Sinngestaltung diskutiert und sodann mit Blick auf eine notwendige Professionalisierung in der Inklusion untersucht (Kap. 6). Die professionelle Haltung wird darin gesehen, die Widersprüchlichkeiten und Unsicherheiten des Pädagogischen zu reflektieren; denn die „Möglichkeit des Scheiterns, des Abbruchs und der Abwehr“ sind als „Kern einer sonderpädagogischen Rationalität“ zentral für die professionelle Verständigung (79). Dieser reflexive Aspekt der Professionalität wird in den folgenden Überlegungen erweitert durch die Orientierung an der Strukturlogik eines pädagogischen Arbeitsbündnisses (sensu Oevermann), das mit Blick auf die Zielsetzung der Erziehung (Autonomie), die anthropologische Grundannahme (Verletzbarkeit) sowie die eigenlogische pädagogische Handlungsstruktur (Nähe/Distanz-Regulierung) umrissen wird.

Zu Teil B

Der zweite Abschnitt (Teil B) ist den Grundfragen der Profession gewidmet. Die Suche nach dem „Rahmen einer sinnvollen pädagogischen Professionalität“ (113) wird nun allerdings überraschenderweise wiederum auf eine fachwissenschaftliche Diskursebene zurückgeführt. Mit der humanistischen Psychologie, der Lernpsychologie und der systemischen Perspektive werden drei therapeutische Schulen als Reflexionsfolie für die „Einheit der Profession“ (143) bemüht. Lässt man einmal die wissenschaftstheoretisch hochinteressante Frage außen vor, inwieweit die jeweiligen anthropologischen Grundannahmen der einzelnen Ansätze zueinander kompatibel sind, so bleibt es doch verwunderlich, dass mit dem psychodynamischen Ansatz eine vierte etablierte Therapierichtung gänzlich unberücksichtigt bleibt, gerade wenn der Autor immer wieder die Bedeutung eines verstehenden Zugangs herausstellt (z.B. 17, 28, 57). Der Versuch, die Profession über therapeutische Modelle in einen Sinnzusammenhang zu bringen, erscheint durchaus vielversprechend, alleine die Umsetzung erscheint weniger gelungen, da die Ausführungen an vielen Stellen letztlich theoretisch unterbestimmt bleiben.

Zu Teil C

Der dritte Abschnitt (Teil C) fokussiert die Orientierung im Lebenslauf unter vier Aspekten (Inklusion, Prävention, Schule als krankmachende Institution, Kultur), die auf eine eher soziologische Gesamtbetrachtung abzielen. Diese Ausführungen, vom Autor selbst als „grenzwertige Themen“ (193) bezeichnet, führen über einen „Umweg“ (193) abschließend nochmals zur Legitimationsfrage des Fachs als eigenständige Disziplin (193ff.).

Diskussion

Das vorliegende Buch firmiert als Kompendium zur Behindertenpädagogik, was es ganz sicher nicht ist, denn es liest sich ganz im Gegenteil gewissermaßen quer zu einschlägigen Handbüchern der sonderpädagogischen Fachrichtung. Hierin liegt die besondere Stärke des Werkes, das die zentralen Themen der Disziplin mithilfe der gewählten Betrachtungsebenen und Begriffsinventare einem anderen Blickwinkel zuführt, um insbesondere die soziologische und sozialpolitische Dimension des Fachs zu betonen. Unter dieser Prämisse fragt es sich allerdings, warum ausgerechnet der „Entwicklungsstörungsbegriff“ in den Mittelpunkt gestellt wird (103), der letztendlich nicht dazu beiträgt, das defizitäre und individuumzentrierte Bild des „störenden“ Kindes zu überwinden.

So stimulierend das Vorhaben einer perspektiven Umjustierung des fachwissenschaftlichen Zugangs einerseits ist, so unbefriedigend bleibt es andererseits, wenn man die formalen und methodischen Mängel der vorliegenden Ausführungen in den Blick nimmt. Dabei ist das Qualitätsproblem der Schrift sehr vielschichtig.

Es ist schlichtweg inakzeptabel, wie schluderig der Autor mit wissenschaftlichen Quellenbelegen verfährt. Ohne diesem Punkt systematisch nachgegangen zu sein, sind zahlreiche Literaturangaben zu monieren, da sie entweder bibliographisch fehlerhaft sind (etwa: S. 213: Vernooij 1989) oder im Literaturverzeichnis gänzlich fehlen (etwa: S. 39: Luhmann 1999; S. 40ff: Palmowski 1994; 1995; 2004; S. 104: Hillenbrand 1999; S. 109: Hinz 2004; S. 112: Mutzeck 1996; S. 115: Rogers 1979).

Auch die argumentative Beweisführung erscheint nicht immer redlich, denn es werden Behauptungen über fachwissenschaftliche Diskurszusammenhänge aufgestellt oder auch Einzelaussagen getroffen, die dann aber nicht durch Quellenverweise belegt sind. Dabei ist auch zu kritisieren, dass die vorliegenden Ausführungen nicht den Puls der aktuellen Fachdiskussion messen. Der Hinweis, dass ausgerechnet das Grundlagenwerk von Norbert Myschker nur nach der Erstauflage von 1993 zitiert wird, obwohl es unter erheblichen Modifizierungen und Überarbeitungen mittlerweile in einer siebten Auflage vorliegt (Myschker/Stein 2014), mag kleinkariert erscheinen, aber das Problem steht symptomatisch für den fehlenden Bezug der vorliegenden Ausführungen zum realexistierenden Fachdiskurs. Insbesondere für den ersten Abschnitt (Teil A), in dem ja die Grundfragen der Disziplin diskutiert werden sollen, ist der eher sporadische und höchst selektive Rückgriff auf ausgewählte Literaturquellen, im Übrigen unter konsequenter Vermeidung der Rezitation empirischer Forschungsdaten, zu kritisieren. Auch Verweise auf die Diskussionslinien im internationalen Fachdiskurs fehlen zudem völlig. Im vorliegenden Werk entsteht so ein fragwürdiges Zerrbild der aktuellen Fachdiskussion.

Das Problem kann an dieser Stelle nur exemplarisch diskutiert werden: Mit Blick auf die Ausführungen zur pädagogischen Sinngestalt von Beratung fragt es sich, ob es einer derartigen normativen Aufladung bedarf, wenn „pädagogische Beratung als Handlungsform der Erziehung […] als feinfühlige, aufmerksame, demütige Haltung“ stilisiert wird. Vielleicht wäre an dieser Stelle eine Besinnung auf die Überlegungen von Klaus Mollenhauer (1965) hilfreich, der den immanenten erzieherischen Sinn der Beratung grundlegend und vortrefflich phänomenologisch beschrieben hat und dabei auch ohne pathetische Formulierungen auskommt. Das Zerrbild wird komplettiert durch eine Missdeutung der Funktionslogik sonderpädagogischer Konsultationsansätze, denen unterstellt wird, genuin erzieherische Herausforderungen „unter der Hand in die Kälte professioneller Problemlösungen“ zu übersetzen, wodurch zudem auch eine neue Hierarchie etabliert werde (67). Die zu kritisierenden Ungenauigkeiten in der Rezeption der Fachliteratur beschränken sich hier leider nicht ausschließlich auf die Frage der Verwendung der fachlich adäquaten Terminologie etwa hinsichtlich des Konsultationsbegriffs (69) oder des Mythos der pädagogischen Beratung als „kooperative“ und „symmetrische“ Beziehung (138), sondern beziehen sich eben auch ganz grundlegend auf die empirischen und theoretischen Hintergründe der Fachwissenschaft, die schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen werden. Denn die Konsultationstheorie unterscheidet in ihren verschiedenen Beratungsansätzen ja durchaus zwischen verschiedenen Foki, Funktionen und Adressaten von Beratungsprozessen (z.B. Lambert, Hylander & Sandoval 2004) und die Frage der Symmetrie/Asymmetrie in der pädagogischen Beratungsbeziehung ist aus Sicht der empirischen Forschung differenziert zu betrachten (z.B. Erchul & Sheridan, 2014). Wenn dann aber zugleich auch noch proklamiert wird, dass die Bedeutung der sonderpädagogischen Beratung künstlich hochstilisiert werde (138), dann wäre zumindest ein exemplarischer Literaturverweis wünschenswert; indes eine Beweisführung durch Quellenbelege findet sich auch in diesem Fall nicht.

Fazit

Das vorliegende Werk hinterlässt einen höchst ambivalenten Eindruck, denn einerseits setzt es einige Impulse für den aktuellen Diskurs und bietet somit wichtige Anregungen für den anhaltenden fachwissenschaftlichen Selbstklärungsprozess einer nur schwer überschaubaren Disziplin. Gleichwohl ist andererseits die Qualität der vorliegenden Ausführungen an vielen Stellen ungenügend und es ist erschreckend, dass in einem renommierten Fachverlag ein Fachbuch erscheint, das nicht einmal die Minimalstandards des wissenschaftlichen Arbeitens einhält: 1. Aussagen sind durch Quellenverweise zu belegen und 2. zitierte Quellen müssen im Literaturverzeichnis ausgewiesen werden. – Allein vor diesem Hintergrund ist das vorliegende Buch, das immerhin als Kompendium ausgewiesen ist, Studierenden, die ja gerade in die Kunst der wissenschaftlichen Argumentation eingeführt werden sollen, nicht zu empfehlen. Gleichzeitig wird aber auch der heuristische Wert des vorliegenden Entwurfs einer kritischen Diskursanalyse durch die genannten handwerklichen Mängel stark geschmälert, was aus Sicht des Rezensenten durchaus zu bedauern ist.

Literatur

  • Erchul, W.P. & Sheridan, S.M. (Eds.) (2014): Handbook of Research in School Consultation. (2nd ed.). New York: Routledge.
  • Lambert, N., Hylander, I. & Sandoval, J.H. (Hrsg.) (2004). Consultee-centered consultation: Improving the Quality of Profession al Services in Schools and Community Organizations. Mahwah: Earlbaum.
  • Mollenhauer, K. (1965). Das pädagogische Phänomen Beratung. In: Mollenhauer, Klaus & Müller, C. Wolfgang. Führung und Beratung in pädagogischer Sicht. Heidelberg: Quelle & Meier (S. 25-41)
  • Myschker, N. (1993): Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen: Erscheinungsformen – Ursachen – hilfreiche Maßnahmen. Stuttgart; Berlin; Köln: Kohlhammer. [aktuelle 7. Auflage gemeinsam mit Roland Stein aus dem Jahr 2014!].

Rezensent
Prof. Dr. Marc Willmann
Hochschulprofessur für Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt sozial-emotionale Entwicklung. Pädagogische Hochschule Oberösterreich in Linz, Österreich
Homepage www.marcwillmann.de
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Zitiervorschlag
Marc Willmann. Rezension vom 28.01.2016 zu: Christian Wevelsiep: Pädagogik bei emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-17-023435-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20353.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


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