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Sabine Zohry: Pädagogische Konzepte der Nachkriegszeit

Cover Sabine Zohry: Pädagogische Konzepte der Nachkriegszeit. Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zum Umgang mit Technik in den 1950er-Jahren. Tectum-Verlag (Marburg) 2015. 200 Seiten. ISBN 978-3-8288-3587-0. D: 24,95 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 35,50 sFr.
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Thema

Technik – oder das, was auch heute damit in einem engeren Sinne assoziiert wird – war schon immer ein Thema, mit dem sich die Pädagogik auseinanderzusetzen hatte. Genötigt durch den gesellschaftlichen Fortschritt in Form der Industrialisierung und Technisierung der Gesellschaft war die Pädagogik als Wissenschaft der Lehr- und Lernprozesse stets in der Situation auf die voranschreitende Transformation Antworten finden zu müssen. Heute wird dieses Thema ebenfalls diskutiert, sei es aus einer eher konservativen Perspektive, welche die zunehmende Mediennutzung als Gefahr sieht, oder einer sich selbst als progressiv verstehenden Perspektive, welche den Einsatz von beispielsweise den sogenannten „Neuen Medien“ in jedem Fall begrüßt. Welche Position auch vertreten wird, es lässt sich nicht leugnen, dass unsere heutige Lebenswelt auch eine technische ist.

Das Buch „Pädagogische Konzepte der Nachkriegszeit – Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zum Umgang mit Technik“ hat den Anspruch, den „Umgang von Kindern und Jugendlichen mit (damals) moderner Technik und dessen Integration in die Erziehung“ (Klappentext Zohry) zu thematisieren und näher auszuführen. Die Verwendung von „Erziehung zum Umgang mit Technik“ suggeriert eine thematische Aufarbeitung von pädagogischen Konzepten die eben genau diese Bewegung thematisieren: Wie werden Jugendliche dazu erzogen, Technik zu verwenden? Dies ist aber – trotz der Wahl des Titels – nicht Inhalt der Arbeit. Der Klappentext wird hier genauer, denn an der oben zitierten Stelle wird deutlich, dass es um die Technikaneignung der Jugendlichen selbst und die wissenschaftliche Reflexion über diese Aneignung geht.

In dem Buch geht es spezifischer um die Analyse eines zeitlich begrenzten Rahmens, von dem durch eine qualitativ-empirische Analyse von Zeitschriftenartikeln auf „Sichtweisen des sozialen Feldes über die Erziehung, deren Zwecke sowie die dafür vorgesehenen Interventionen“ (Zohry 2015: 13) auf pädagogische Konzepte der (oder vielmehr einer) Nachkriegsepoche zurückgeschlossen werden soll. Das Material, welches analysiert wird, liegt in Form von Zeitschriftenartikeln vor, die von der Autorin als renommiert bezeichnet werden. Es geht somit nicht um tatsächliche Anwendung von pädagogischen Konzepten in dieser Zeit, sondern um den Diskurs, der über Technik und Jugend in dieser Zeit geführt wurde. Ergänzt wird die sowohl quantifizierende als auch qualitativ-verstehende Analyse des Materials durch eine Reihe von kürzeren Dokumentarfilmen. Das Thema Reeducation – welches im Klappentext aufgeführt wird – wird fast vollständig ausgespart, taucht aber als Stichwort immer wieder auf.

Autorin und Entstehungshintergrund

Die Autorin Dr. Sabine Zohry ist zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses in Hamburg. Vor ihrer wissenschaftlichen Karriere absolvierte sie eine Ausbildung als Krankenschwester und arbeitete für mehrere Jahre in diesem Beruf, bevor sie an der Fachhochschule Nordostniedersachsen Sozialwesen mit dem Schwerpunkt „Psychosoziale Hilfen für junge Menschen und junge Erwachsene“ studierte. Neben ihrem Promotionsstudium an der Leuphana Universität Lüneburg war sie zudem als Erziehungsbeistandschaft bei dem Verbund Soziale Therapeutische Einrichtungen (VSE) e.V. Lüneburg und als Lehrbeauftragte tätig. Der hier rezensierte Text ist – so der naheliegende Rückschluss – die zur Dissertationsschrift „Pädagogische Konzepte der 1950er Jahre – eine Inhaltsanalyse pädagogischer Fachzeitschriften 1948 bis 1959 am Beispiel der Integration der „modernen“ Technik“ von 2014 von Frau Dr. Zohry. Es handelt sich somit um eine Dissertationsschrift, die wahrscheinlich vor der Publikation in geringem Maße überarbeitet wurde.

Aufbau

Das Buch umfasst mit Anmerkungsapparat und Literaturverzeichnis exakt 200 Seiten. Der Aufbau der Arbeit entspricht dem vieler anderer Arbeiten die inhaltsanalytisch vorgehen und ergibt sich folgerichtig aus dem Verständnis für die Methode.

Nach einer kurzen Einführung wird das Forschungsdesign vorgestellt, der Forschungsstand aufgearbeitet und das Material vorgestellt.

Im Anschluss an Forschungsdesign und Methodik folgt ein längerer Abschnitt, welcher nicht nur den sozialgeschichtlichen Kontext der Arbeit beleuchtet, sondern auch den Versuch unternimmt relevante Konzepte wie „Bildung“, „Erziehung“ und „Lernen“ und das für die Arbeit zentrale Konzept der Jugend zu operationalisieren. Dazu wird ebenfalls eine erste Deskription geliefert, die in den Aufbau integriert wird.

Das vierte Kapitel widmet sich den technischen Innovationen der 1950er Jahren, das fünfte Kapitel thematisiert die technischen Lebenswelten/Lernwelten der untersuchten Geburtskohorte. Das sechste Kapitel schließlich nimmt die pädagogischen Konzepte der 1950er Jahre in den Blick um in das siebte Kapitel einzumünden, in dem „ein Rückblick auf die eingangs aufgestellten Thesen“ (Zohry 2015: 8) unternommen wird. Das letzte Kapitel – welches den eigentlichen Abschluss der Arbeit bildet – thematisiert die „Einwirkung der Technik auf die Jugendlichen aus pädagogischer Perspektive“ (Zohry 2015: 8) und fokussiert dabei Erziehungs- Lern- und Bildungskonzepte.

Die Arbeit schließt mit einigen Bemerkungen zu weiterer möglicher Forschung und einem kurzen Resümee der Autorin.

Inhalt

Die 50er Jahre, so Zohry in ihrer Einleitung , bekämen heute „erneut eine ausgeprägte mediale Aufmerksamkeit.“ (Zohry 2015: 13) Zohry spricht für die 50er Jahre von einer „Erschütterung der Kultur“ und versucht damit auf die Dringlichkeit einer genaueren Auseinandersetzung mit diesem Zeitraum hinzuweisen, der für sie eine Art Neuanfang darstellt. Aufgrund der von ihr in den Vorüberlegungen attestierten zwingenden Verknüpfung von Pädagogik und Gesellschaft ergibt sich die Leitfrage der Arbeit was die „wesentlichen Elemente eines Erziehungskonzeptes, die Sichtweisen, die Ziele, die Zwecke und die Interventionen“ waren, die sich nun retrospektiv ausmachen lassen.

Das Forschungsdesign der Arbeit ist wie oben schon geschrieben „klassisch“ inhaltsanalytisch angelegt. In ihrem zweiten Kapitel beschreibt Zohry, dass sie ausschließlich Zeitschriften analysiert hat, die ohne Unterbrechung erschienen sind und diese in Anlehnung an die von Philipp Mayring aufgestellten Gütekriterien der qualitativen Forschung analysiert hat.

Der Forschungsstand wird von Zohry auf zwei verschiedenen Ebenen verortet. Zum einen zieht Zohry eine sehr kurze Reflexion zu inhaltsanalytischen Verfahren ein um sich von anderen Arbeiten abzugrenzen, zum anderen stellt sie Studien von JugendforscherInnen der 50er Jahre vor, um diese dann mit aktuelleren Studien zu vergleichen. Aus diesen sehr kurzgehaltenen und schlaglichtartigen Facetten der Jugendforschung leitet Zohry dann ihre aktualisierten Fragestellungen ab.

Als Fragen der Arbeit ergeben sich so die Frage nach dem Kontext der Nutzung der Technik, die Beurteilung von technischer Innovation durch die wissenschaftlichen Texte und eine dritte – überaus relevante – Frage nach geschlechtsspezifischem Umgang mit Technik. (vgl. Zohry 2015: 20)

Das Material der Arbeit umfasst die pädagogischen Fachzeitschriften Die Sammlung, Pädagogische Rundschau, Westermanns Pädagogische Beiträge und Bildung und Erziehung.

Die ersten Ergebnisse auf deskriptiver Ebene liefert Zohry mit der Visualisierung der quantitativen Verteilung der von ihr erarbeiteten Kategorien in den analysierten Zeitschriften. Das Ergebnis, zu dem sie durch diese Analyse kommt, ist, dass „das Thema Jugend über den gesamten Zeitraum hinweg sehr groß geschrieben“ (Zohry 2015:29) wurde und auch die anderen Elemente das Kategoriensystems von Relevanz sind. Durch die Quantifizierung bestätigt sie so die Feasibility des Kategoriensystems.

Der sozialgeschichtliche Kontext beinhaltet sowohl eine kurze Einführung in die „damaligen zentralen Themen über die Jugend“ (Zohry 2015:33) als auch Informationen zu wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten für den Untersuchungszeitraum in der BRD. Auch Veränderungen im Bildungssystem werden diskutiert. Der theoretische Rahmen den Zohry anlegt zeichnet sich über eine knappe Diskussion der Begriffe Bildung, Erziehung und Lernen aus (vgl. Zohry 2015: 53 – 57), der auch die normative Dimension der Mündigkeit als Erziehungsziel mit transportiert. Erziehung – so Zohry – sei „strukturiert, also nicht zufällig, wird von Trägern finanziert und kontrolliert, bedarf eines Personals und eines Klientels (sic!). Der Inhalt von Erziehung sind bestimmte Muster von Handlungen und Maßnahmen, die der Erreichung des Zweckes (Mündigkeit, S.E.) dienen sollen.“ (Zohry 2015: 55)

Dieses Verständnis von Erziehung liegt der Arbeit zugrunde und wird im Folgenden durch einen kurzen Stand der Diskussion zur Jugendforschung ergänzt, wobei Zohry festhält, dass „Jugend […] kein wissenschaftlicher Begriff“ (Zohry 2015: 57) sei und eine Klärung benötige – diese Klärung erfolgt sowohl unter Einbezug von eher älterer Literatur zur Jugendforschung, als auch durch Bezugnahme auf die Diskussionen in der Jugendforschung im untersuchten Zeitraum. Im weiteren Verlauf präzisiert Zohry dann schließlich, wie Jugend im von ihr analysierten Material dargestellt wird und kommt zu dem Ergebnis, das die Meinung die in Bezug auf Jugendliche vertreten wurde eine schlechte sei (vgl. Zohry 2015: 98), Jugend hauptsächlich als defizitär wahrgenommen würde und es einer Gegensteuerung zur Demokratisierung hin bedürfe. Dieses Ergebnis bestätigt sie auch für die zweite Phase ihrer Untersuchung – hier macht sie aber auch eine Art Desillusionierung der älteren Generation aus (vgl. Zohry 2015: 106). Nach dieser allgemeinen Auseinandersetzung mit der Darstellung der Jugend nimmt die Autorin dann die technischen Neuerungen im analysierten Zeitraum in den Blick und stellt diese dar. Allen von ihr untersuchten Teilbereichen der Technisierung spricht die analysierte Literatur einen Einfluss auf die Jugend zu, der aber vage und inhaltlich kaum greifbar bleibt. Es dominieren negative Szenarien (vgl. Zohry 2015: 147).

In Kapitel sechs werden die pädagogischen Konzepte dargestellt, die sich in den analysierten Zeitschriften wiederfinden. Auch hier dominieren Ansichten, die der Technik wenig Potenzial zur Verbesserung der gesellschaftlichen Situation und der Bildung der Jugend zusprechen. Technik werde hauptsächlich im schulischen Rahmen diskutiert, die pädagogischen Herausforderungen durch die Technik erörtert und das Interesse der Jugendlichen an der Technik selbst kaum berücksichtigt (vgl. Zohry 2015: 153). Nur in einigen Fällen würden Film und Medieneinsatz begrüßt, so Zohry. Diese Perspektive wird nun um die der Jugendforschung ergänzt, denn im Gegensatz zur Dokumentenanalyse ist in der Freizeit eine „Affinität zur Technik seitens der Jugendlichen“ (Zohry 2015: 164) zu erkennen. Auf diese Lücke macht Zohry in ihrem vorletzten Kapitel aufmerksam. Auch im abschließenden Kapitel ist es genau diese Differenz die von Zohry betont wird. Die Einstellung zur Technik sei im analysierten Material hauptsächlich negativ, einige Ausnahmen seien aber ebenfalls auszumachen. Aus diesen Ergebnissen leitet die Autorin nun unterschiedliche Erziehungs- Lern- und Bildungskonzepte ab (vgl. Zohry 2015: 171-179), die als Ergebnisse der Untersuchung zu verstehen sind.

Die abschließenden Bemerkungen fassen den Gang der Arbeit erneut auf und formulieren die ambivalenten Ergebnisse erneut. Die Frage nach den pädagogischen Konzepten der Nachkriegszeit wurde so durch eine Darstellung einer großen Anzahl an möglichen Konzepten beantwortet.

Diskussion

Zunächst war der Rezensent davon überrascht, dass es sich bei „der“ Methode Mayrings offenbar um einen feststehenden Ausdruck zu handeln scheint, der keine weitere Explikation mehr benötigt und auch nicht zitiert oder im Literaturverzeichnis erwähnt werden muss. Genauso verhält es sich mit dem in den Sozialwissenschaften extrem aufgeladenen Begriff des Diskurses. Zohry schreibt hier, dass der Codierbogen „einen Gesamtüberblick über den pädagogischen Diskurs sowie die speziellen Thematisierungen erheben“ (Zohry 2015:17) sollte, was einen sehr hohen Anspruch darstellt. Eine methodologische Reflexion hätte hier Sinn gemacht. Genau das spiegelt sich dann in Struktur und Ergebnis der Arbeit wieder.

Es wird eine große Menge an Material systematisiert und analysiert. Dieser Umfang des Materials ist es wahrscheinlich auch, der die Ergebnisse teilweise unübersichtlich und für den Rezensenten wenig systematisch erscheinen lässt. Dies hängt auch mit den unscharfen Begriffen von Erziehung, Bildung und Lernen zusammen die formuliert werden. In letzter Instanz wird dann aber nicht mit diesen Begriffen gearbeitet und ein hermeneutische Verständigung mit dem Material durchgeführt, sondern das wiedergegeben, was im Material als „pädagogisch“ ausgegeben wird.

Neben diesem – sicherlich auch zu verschmerzenden – besonderen methodischen Vorgehen, ist es insbesondere die Geschlechterthematik, die zwar immer wieder als Thema aufgeworfen wird, aber kaum genauer in den Blick genommen wird. Hier hätte die nicht vorhandene Markierung von Mädchen und die damit verbundene Unsichtbarmachung im Diskurs genauer reflektiert werden müssen. Gleiches gilt für die Jugendforschung, die heute ein sehr diverses Feld ist und einiges mehr an Literatur bietet als das, was Zohry referiert.

Der Exkurs zu Jugendlichen in der „sowjetischen Besatzungszone“ (vgl. Zohry 2015 ff.) ist im Gesamtaufbau der Arbeit der einzige Exkurs. Dem Rezensenten erscheint es so, als ob dieses Thema zwangsintegriert wurde.

Ein letzter Punkt: Der Klappentext spricht von Reeducation. Bei dieser geht es auch explizit um Entnazifizierung und damit um politische Bildung. Diese Dimension wird im Text von Zohry nur kaum thematisiert.

Fazit

Die Arbeit von Sabine Zohry ist eine spannende Lektüre, der es gelingt, eine große Zahl an Quellenmaterial aufzuarbeiten und anschaulich darzustellen. Die Fragen nach pädagogischen Konzepten der Nachkriegszeit und der Umgang mit Technik in dieser Zeit werden hinreichend beantwortet. Gerade die tabellarischen Darstellungen machen das Buch zu einem Gewinn und ermöglichen es auf dieser Grundlage und mit einem theoretisch geschärften Blick einzelnen pädagogischen Konzepten der Nachkriegszeit genauer nachzugehen.


Rezension von
Dr. Sebastian Engelmann
Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Pädagogik
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Zitiervorschlag
Sebastian Engelmann. Rezension vom 08.03.2016 zu: Sabine Zohry: Pädagogische Konzepte der Nachkriegszeit. Die Erziehung von Kindern und Jugendlichen zum Umgang mit Technik in den 1950er-Jahren. Tectum-Verlag (Marburg) 2015. ISBN 978-3-8288-3587-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20379.php, Datum des Zugriffs 23.10.2020.


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