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Claas Triebel, Jutta Heller u.a. (Hrsg.): Qualität im Coaching

Cover Claas Triebel, Jutta Heller, Bernhard Hauser, Axel Koch (Hrsg.): Qualität im Coaching. Denkanstöße und neue Ansätze. Wie Coaching mehr Wirkung und Klientenzufriedenheit bringt. Springer (Berlin) 2016. 280 Seiten. ISBN 978-3-662-49057-0. D: 44,99 EUR, A: 46,25 EUR, CH: 46,50 sFr.
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Thema

„Qualität im Coaching“ ist gegenwärtig ein vielvertretenes Thema in der Coachingcommunity. Das hat verschiedene Gründe.

  • Zum einen apologetische: Es soll, um der Seriosität willen, nachgewiesen werden, dass Coaching nach wissenschaftlichen Standards beurteilt werden kann.
  • Zum anderen berufspolitische: Coaching soll eine anerkannte Profession werden, um das Format und die Berufsbezeichnung besser schützen zu können.
  • Zum dritten Gründe der professionellen Redlichkeit: Ein Beratungsformat, das sich selbst kritisch reflektiert, wirkt vertrauenserweckender als eine Praxis, die ihre Wirksamkeit in erster Linie auf den kunstfertigen Einsatz von Tools baut.

Andererseits verzeichnet das Vorwort des Bandes auch eine Reihe von Gründen, warum sich Coaches „nicht gerne der Diskussion um Wissenschaftlichkeit, Qualität und Standards für ihr Handeln“ widmen. (S. V) Zwei seien genannt:

  • Zum einen sind Coaches Solisten, die sich nicht gern in die Karten schauen lassen.
  • Zum anderen bestimmt häufig ein simpler Zirkelschluss ihr Denken und Handeln: „Ich bin ein guter Coach, weil ich wirtschaftlich erfolgreich bin, und ich bin wirtschaftlich erfolgreich, weil ich ein guter Coach bin.“ (ebd.)

Ich verstehe das vorliegende Buch auch als eine Einladung an Coaches, den Diskurs wahrzunehmen und an ihm teilzunehmen. Das umso mehr als es auch aus einem Diskurs heraus entstanden ist: Seit 2014 gibt es den Fachkongress „Coaching heute“ in Erding. Die AutorInnen des Buches haben auch Beiträge zu den Kongressen geliefert, so dass der dort begonnene Fachdiskurs in dem Band fortgesetzt werden konnte.

Herausgeber und Herausgeberin

  • Claas Triebel lehrt Wirtschaftspsychlogie an der Hochschule für angewandtes Management in Erding und begleitet als Berater und Coach Unternehmen jeder Größenordnung.
  • Jutta Heller ist neben ihrer selbständigen Tätigkeit Professorin für Training und Business-Coaching an der Erdinger Hochschule.
  • Bernhard Hauser unterrichtet als Professor an der Hochschule für angewandtes Management das Fach Change Management.
  • Axel Koch ist Experte für Praxistransfer und nachhaltige Personalentwicklung. Der Diplom-Psychologe ist Professor für Training und Coaching an der Hochschule für angewandtes Management in Erding. Mit seiner Transferstärke-Methode® und dem dazugehörigen Transferstärke-Coaching hat er eine neue Lösung entwickelt, um die Lern- und Veränderungskompetenz von Personen zu stärken und damit den Praxistransfer zu steigern.

Aufbau und Einleitung

Das Buch orientiert sich sich im Aufbau an den klassischen Qualitätskriterien

  1. Struktur-,
  2. Beziehungs-,
  3. Prozess- und
  4. Ergebnisqualität.

Einleitend formulieren Jutta Heller und ihre Assistentin Katharina Gallenmüller „Thesen über Königswege und Irrwege im Coaching“ und nehmen damit das Thema des Erdinger Coachingkongresses von 2014 auf. Als Qualitätsdimensionen wurden dort genannt:

  • Beziehung und Beziehungsaufbau,
  • der Coach selbst,
  • die Methoden im Coaching und
  • die Einstellungen und Haltungen der Coaches.

Zu I. „Strukturqualität“

Das Thema wird im Kapitel 2 fortgesetzt unter der Überschrift: „Was macht einen Coach zum Coach? Weiterbildung und Qualifizierung“ von Eric Lippmann. Lippmann fragt nach Anforderungen an Coach und Coach-Weiterbildner und Weiterbildungen sowie danach, wer dann den Coach coacht, wie also die Entwicklung des Coaches weitergeht.

Der Beitrag von Ulrich Lenz (Kapitel 3) widmet sich dem „Coaching des Top-Managements in Veränderungsprozessen: Dilemma zwischen Kurzfrist-Optimierung und Nachhaltigkeit der Veränderung“ und bietet u.a. einen „Modellentwurf für Coaching des Top-Managements in einem Veränderungsprozess“.

Coachingformate jenseits der individuellen Beratung zeigt Bernhard Hauser im 4. Kapitel auf unter der Fragestellung: „Kann man Gruppen, Projekte und Organisationen eigentlich coachen? – Action Learning Faciliation als ein Format zur Professionalisierung von Gruppen- und Organisations-Coaching.“

Das 5. Kapitel beschließt den ersten Abschnitt mit „Coaching im internationalen Vergleich – Angelsächsischer und deutscher Markt“, einem Beitrag von Gerhard Fatzer.

Zu II. „Beziehungsqualität“

Der zweite große Abschnitt des Buches ist der „Beziehungsqualität“ gewidmet.

Thomas Webers reflektiert die „Kompetenzen zur Steuerung des Coaching-Prozesses“ (Kapitel 6) aus einer systemischen Sicht. Er unterscheidet die „Kompetenzklassen“ Fach-, Selbst-, Sozial und Methodenkompetenz und nimmt damit ein Raster auf, in dem viele Coachingweiterbildungen schon länger ihr Curriculum entwickeln. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass Kompetenzen nicht zeit- und kontextlos sind, sondern immer in zeitlichen, sozialen und anderen Kontexten erscheinen und wirksam werden.

Im 7. Kapitel verfolgt Katharina Ebner die Frage: „Veränderungen im Coaching: Wie lernt ein Coachee im Coaching-Prozess?“ Durch Coaching gewinnen Coachees an bedeutsamen Kompetenzen – dieser Satz wird in dem Aufsatz auch durch den Rückgriff auf eine Wirkstudie begründet.

Stephanie Rascher befasst sich im 8. Kapitel mit „Reflexion und Management von Fehlern im Coaching“. Dabei versteht sie „Fehler“ im Sinne von „Lernchance“ und reflektiert sowohl Fehler des Coaches als auch Fehler des Coachees und zeichnet das Bild eines „fehlerfreundlichen“ Coachings.

Annelen Collatz´ Beitrag (Kapitel 9) trägt den Titel: „Top-Manager coachen“. Nach der Begriffsklärung „Top-Manager“ fragt sie nach Kriterien für beruflichen Erfolg, nach Erfolgsdeterminanten, spzialer Herkunft und anderen Faktoren.

Claas Triebel und Hans G. Bauer eröffnen noch einmal eine interkulturelle Perspektive unter der Überschrift: „Interkulturalität als zentrale Herausforderung für Coaches“ (Kapitel 10). Die Schritte, die die Autoren gehen, sind: „Was ist Kultur?“, „Was ist Kompetenz?“, „Was ist interkulturelle Kompetenz?“, um dann die interkulturelle Kompetenz als eine „Querschnittskompetenz für Coaching“ zu beschreiben.

Zu III. „Prozessqualität“

Den dritten Abschnitt zum Thema „Prozessqualität“ eröffnen Silja Kotte und Heidi Möller mit dem 11. Kapitel zum Thema „Nicht ohne Diagnostik? Anspruch und Wirklichkeit“. Darin betonen sie die Bedeutung einer (auch standardisierten) Diagnostik für das Coaching, vor allem von Coachingkonzepten, die auf psychologischen Verfahren basieren. Sie stellen das „Kasseler Coaching Inventar“ vor, das auch als Zusatzmaterial zum Buch online erhältlich ist.

Eine philosophisch-hermeneutische Perspektive eröffnet Stephan Daniel Richter im 12. Kapitel unter dem Titel: „Einmal verstehen bitte!“ – Coaching und Hermeneutik“. Er nutzt klassische Arbeiten zur Hermeneutik, z.B. von Dilthey, Husserl, Heidegger, Gadamer und Riceur, um Bedingungen des Verstehens in Coachingprozessen zu refelktieren.

Der Qualitätssicherung ist das 13. Kapitel gewidmet. Florian Erik Klonek, Amelie Verena Güntner und Simone Kauffeld haben zum Thema: „Damit sie auch im Coaching bekommen, was auf der Verpackung steht: Qualitätssicherung von Coachings am Beispiel der Prozessanalyse im Motivational Interviewing“ gearbeitet. Wenn man die Definition von Miller und Rollnick liest: „MI (= Motivational Interviewing, PS) ist eine klientenzentrierte, direktive Gesprächsmethode zur Verbesserung der intrinsischen Motivation für eine Veränderung mittels der Erforschung und Auslösung von Ambivalenzen.“ (S. 156), dann ist schon deutlich, dass eine deutliche Parallele zum Coaching besteht. Der Artikel beschreibt die Vorgehensweise eines MI-Coaches im Detail.

Steuerung der Prozessqualität im Coaching mit der Ampelsystematik“ ist das 14. Kapitel aus der Feder von Arndt Schmidtmayer überschrieben. Schmidtmayer zeigt einen Weg auf, die Prozess- und Ergebnisqualität von Coachingprozessen durch ein nachvollzieh- und überprüfbares Modell zu steigern.

Zu IV. Ergebnisqualität

Der vierte und letzte Abschnitt fasst die Beiträge zur Ergebnisqualität zusammen. Monika Wastian und Janina Poetschki haben das 15. Kapitel mit der Überschrift: „Coaching-Ziele klären und erreichen: Wie Coaches ihre Coachees zum Erfolg führen“ beigetragen. Gegenstand des Artikels ist das Forschungsprojekt „Qualitätssicherung im Coaching“, das am Institut für Organisationspsychologie in München durchgeführt wurde.

Das 16. Kapitel bildet der Aufsatz von Axel Koch zum Thema: „Transferstärke-Coaching“. Ausgehend von der Feststellung, dass einem großen Angebot an Fort- und Weiterbildung eine geringe Transferrate in das beruflich Handeln gegenübersteht, fragt er, welche Einstellungen und Fertigkeiten die Menschen haben, denen der Transfer besser gelingt. Diese Einstellungen und Fertigkeiten werden im Transferstärke-Coaching gezielt entwickelt.

Das abschließende 17. Kapitel trägt die Überschrift: „Negative Effekte von Coaching für Klienten – Definition, Häufigkeiten von Carsten C. Schmermuly. Gerade im erfolgsorientierten Format Coaching sind negative Effekte nicht gerade das Lieblingsthema. Die zugrunde gelegten Coachings wurden zu 57, 3% als „sehr erfolgreich“ eingestuft, dennoch wurden mehr als 25 negative Effekte benannt, allen voran: „durch das Coaching wurden beim Klienten/bei der Klientin tiefergehende Probleme angestoßen, die nicht bearbeitet werden konnten“. Die negativen Effekten sollen weiter untersucht, vor allem was ihren Verlauf in der Zeit betrifft.

Ein ausführliches Stichwortverzeichnis beschließt den Band.

Diskussion

„Denkanstöße und neue Ansätze“ heißt das Buch im Untertitel. Es ist nicht mehr als dieses, aber auch nicht weniger. Nicht mehr, weil die kurzen Beiträge nur einen ersten Einblick geben können in gegenwärtige Forschungsprojekte. Nicht weniger, weil eben dieses hochinformativ und diskursanregend ist. Ein Format, das die Qualität der Arbeit der Coachees unterstützen und fördern will, braucht auch selbst Unterstützung und Förderung der eigenen Qualität. Das braucht dann allerdings Kriterien, die unabhängig sind von schul- oder methodeninternen oder auch verbandsdefinierten Standards. Die wissenschaftliche Forschung abstrahiert von solchen Partikularinteressen und erarbeitet transparente, nachvollziehbare Kriterien für die Qualitätsdiskussion. Das Schema, das das Buch dafür nutzt, ist vertraut aus anderen Qualitätsdiskussionen: Struktur-, Beziehungs-, Prozess- und Ergebnisqualität bilden den Rahmen, in dem das Thema „Qualität im Coaching“ entfaltet wird. Anders als ein Kongress bietet ein Buch (zunächst) keine Möglichkeit, unmittelbar in den Diskurs einzutreten. Genau dazu lädt das Buch aber ein: zu rezipieren, mitzudenken, nachzudenken, zuzustimmen, zu widersprechen, andere und eigene Positionen zu markieren. Es wäre gut, wenn solche Diskurse den zeitlich engen Kongressrahmen verließen und auch nicht nur in weiteren Veröffentlichungen geführt würden, sondern auf eine möglichst breite Beteiligung träfen: WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, Fort- und WeiterbildnerInnen, VerbandsvertreterInnen, Weiterbildungsteilnehmende und nicht zuletzt auch die Kunden, die Coaching in Anspruch nehmen, sollten ihre jeweiligen Perspektiven einbringen und die Qualitätsdebatte führen. All diese Gruppen werden angesprochen in den Beiträgen des Bandes und werden jeweils auf ihr eigenes Thema besonders reagieren.

Als jemand, der in verschiedenen Gremien Vertreter eines Coachingverbandes und gleichzeitig Coach sowie Anbieter von Coachingweiterbildungen ist, findet schon der Einstieg in den Band mein Interesse und meine volle Zustimmung: Die Betonung der wesentlichen und grundlegenden Rolle der Beziehung im Coaching, die Relativität der Methoden (nämlich relativ zu den zu erreichenden Zielen), die Bedeutung der Einstellungen und der Haltung – das Buch fängt schon gut an! Und natürlich finde ich die Frage „Was macht einen Coach zum Coach? Weiterbildung und Qualifizierung“ attraktiv. Ein Satz wie „Die kognitiven Lernziele sollten so weit es geht außerhalb der Präsenzkurse verfolgt werden“ (S. 15) zaubert allerdings ein Fragezeichen in mein Gesicht. Aber, wie gesagt, die Beiträge laden ein zum Diskutieren. Fatzer bin ich dankbar, dass er (einmal mehr) Klärung in die Diskussion der Unterscheidung von Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung zu bringen versucht.

Angesprochen haben mich die Beiträge zum Thema „Beziehungsqualität„: Kompetenzen zur Prozessteuerung, Konzepte von Lernen und Veränderung, Fehlermanagement sowie interkulturelle Kompetenzen – meiner Meinung nach ist man mit der Reflexion der Bedingungen des Gelingens von hilfreichen Coachingbeziehungen an einer sehr wesentlichen Stelle des Qualitätsdiskurses. Das vor allem auf dem Hintergrund, dass wir aus der Therapieforschung wissen, dass 80% der wirksamen Faktoren in den Kompetenzen des Klienten und in der therapeutischen bzw. Arbeitsbeziehung liegen.

Wie hilfreich dem gegenüber eine (psychologisch begründete) Diagnostik im Coaching ist, müsste noch geprüft werden. Spontan verknüpfe ich „Diagnose“ mit „Krankheit“ und fremdele dementsprechend. Aber es könnte sich herausstellen, dass manches im Verlauf eines Diskurses deutlicher und greifbarer wird, was mir jetzt noch etwas neblig erscheint. Redlich finde ich die Tatsache, dass die negativen Effekte von Coaching nicht verschwiegen werden, denn nur wer sie im Blick hat, kann auch damit umgehen – und vermutlich gibt es kaum eine heilsame Medizin ohne „Risiken und Nebenwirkungen“.

Fazit

Der Band bietet viel mehr als nur eine Kongressdokumentation. Die Beteiligten am Kongress geben wertvolle Einblicke in ihre Arbeit und in den Stand der Diskussionen, an denen sie beteiligt sind. Das Feld „Qualität im Coaching“ wird gut und umfassend beackert. Dabei geht es vor allem um zwei Ziele: „mehr Wirkung und Klientenzufriedenheit“ im Coaching. Wenn das am Ende das Ergebnis wäre, lohnte es sich, in den Diskurs einzusteigen. Das Buch ist eine attraktive Einladung dazu!


Rezensent
Peter Schröder
Pfarrer
(Lehr-)Supervisor (DGSv), Seniorcoach (DGfC)
Homepage www.resonanzraeume.de
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Zitiervorschlag
Peter Schröder. Rezension vom 31.05.2016 zu: Claas Triebel, Jutta Heller, Bernhard Hauser, Axel Koch (Hrsg.): Qualität im Coaching. Denkanstöße und neue Ansätze. Wie Coaching mehr Wirkung und Klientenzufriedenheit bringt. Springer (Berlin) 2016. ISBN 978-3-662-49057-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20447.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


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