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Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff u.a.: Multiprofessionelle Teams in Kindertages­einrichtungen

Cover Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Janina Strohmer, Annegret Reutter, Claudia Tinius: Multiprofessionelle Teams in Kindertageseinrichtungen. Evaluation der Arbeitsprozesse und Arbeitszufriedenheit von multilprofessionell besetzten Teams in Baden-Württemberg. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 366 Seiten. ISBN 978-3-7799-3390-8. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

Mit dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz und der Empfehlung der Kultusministerkonferenz zur Kindertagespflege ab dem ersten Lebensjahr erhielten die Kindertagesstätten 2013 bundesweit neue und veränderte Aufgaben. Diese Entwicklung ist u.a. im Zusammenhang mit der Debatte um die Harmonisierung von Familie und Beruf zu sehen. Auf die Kitas kamen damit enorme strukturelle und personelle Herausforderungen zu, zumal seit längerem auch das Aufgabenverständnis der Institution im Wandel begriffen war (z.B. Bildungs- und Förderauftrag der Kitas, Familienorientierung). Auf der Ebene der Personalausstattung und der Fachkräftequalifikation führte dies zu enormen Bedarfen hinsichtlich Mitarbeiter_innenzahl und des Qualifikationszuwachses.

Die vorgelegte Evaluationsstudie untersucht für Baden-Württemberg diese Veränderung hin zu multiprofessionellen Teams. Sie fragt nach Veränderungen der personellen Zusammensetzung, nach der Gewinnung und Einarbeitung von Mitarbeiter_innen unterschiedlicher Qualifikationsniveaus und nach der Perspektive verschiedener Akteure (Träger, Eltern, Leitungskräfte, Mitarbeiter_innen) auf diese Veränderungen. Der Forschungsschwerpunkt multiprofessionell zusammengesetzter Kita-Teams setzt sich u.a. mit Fragen der Arbeitszufriedenheit, der Qualität des Betreuungsangebots, der Teamstabilität und der Einarbeitung von neuen Mitarbeiter_innen bezogen auf verschiedenen Qualifikationsstufen auseinander. Zu den genannten Fragenkomplexen werden in dieser Zusammenschau erstmals systematisch Daten erhoben.

Entstehungshintergrund

Das Buch fasst die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Multiprofessionelle Teams in Kindertageseinrichtungen“ (TEAM-BaWü) – einer Auftragsforschung des Kultusministeriums Baden-Württemberg in Abstimmung mit den kommunalen Landesverbänden und der Trägerverbände – zusammen. Die wissenschaftliche Studie führte das Zentrum für Kinder- und Jugendforschung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg unter Leitung von Dörte Weltzien und Klaus Fröhlich-Gildhoff durch. Es galt Erfolgs- und Hemmfaktoren für eine multiprofessionelle Teamarbeit in Kitas zu ermitteln und zu untersuchen wie es gelingt nicht-einschlägig qualifizierte, fachlich einschlägig und einschlägig hochqualifizierte Mitarbeiter_innen zusammenzuführen und die Fachkompetenzen der neu hinzugekommenen Mitarbeiter_innen für eine professionelle pädagogische Praxis zu nutzen.

Dazu wurden 25 Einrichtungen über einen Zeitraum von 18 Monaten und die Sichtweisen und Erfahrungen der genannten Akteursgruppen mit unterschiedlichen methodischen Zugängen (Strukturanalyse, Online-Befragung, Interviews, Gruppengespräche, teilnehmende Beobachtung u.a.) beforscht. Die Zielsetzung war es neben der Erhebung des IST-Zustandes, die Entwicklungstendenzen nachzuzeichnen und Handlungsempfehlungen für Fragen der Personalrekrutierung, -einarbeitung und der Förderung einer fachlich hochwertigen Teamarbeit in den Kitas abzuleiten.

Aufbau

Das Buch folgt in der Darstellung der Systematik empirischer Studien:

  1. Teil 1 liefert den Hintergrund der Studie, das methodische Vorgehen und die Stichprobenbeschreibung.
  2. In Teil 2 werden die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Analyse dargestellt.
  3. Teil 3 stärkt die Akteursperspektive und liefert Ergebnisse zu den Einstellungen der Träger, der Leitungspersonen und der Eltern gegenüber multiprofessionellen Teams.
  4. Dem Praxisbezug der Studie trägt Teil 4 mit den abschließenden Handlungsempfehlungen und der bereits am Anfang (nach dem Geleitwort) gegebenen Kurzzusammenfassung Rechnung.

Zu Teil 1

Als Ausgangspunkt der Studie wird auf die geänderten rechtlichen und verwaltungstechnischen Grundlagen der Arbeit in Kitas eingegangen. Die Autor_innen beschreiben Strukturdaten des Projektes (Auftraggeber, Projektverantwortliche, Erhebungs- und Berichtszeiträume und Mitwirkende). Dem folgt die Präzisierung des methodischen Vorgehens, der Zielsetzung und des Forschungsdesigns. Das Quer- und Längsschnittdesign stützt sich auf vier Elemente:

  1. eine onlinegestützte Befragung der Träger und der Leitungskräfte,
  2. die wissenschaftliche Begleitung der 25 Kindertageseinrichtungen über drei Messzeitpunkte mit einer Gesamtdauer von 18 Monaten mit Leitfadeninterviews, Gruppendiskussionen,
  3. die schriftliche Befragung von Leitungs- und Fachkräften sowie von Eltern und Trägern und
  4. eine externe Qualitätsfeststellung der Arbeit in den untersuchten Kitas.

Es folgen die Stichprobenbeschreibung – zentrales Auswahlkriterium war die Trägerschaft und das Institutionsinteresse der sich selbständig für eine Teilnahme meldenden Kitas.

Abschließend gehen die Autor_innen auf die Gütekriterien der Studie unter Bezug auf die Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Evaluation ein.

Zu Teil 2

Der Auswertungsteil beginnt mit Strukturdaten zu den beteiligten Einrichtungen und deren Veränderung über den Erhebungszeitraum hinweg (Einrichtungsgröße, Teamzusammensetzung, Prozessqualität). In der folgenden Beschreibung der beruflichen Qualifikationen wird zwischen einschlägig -traditionell qualifizierten Fachkräften, einschlägig-hoch und nicht-einschlägig qualifizierten Mitarbeiter_innen unterschieden. Die Auswertung der Strukturdaten zur beruflichen Qualifikation, zu den Arbeitsverhältnissen, zur Funktion, den Aufgabenbereichen und Zusatzqualifikationen erfolgt getrennt für t0 und t2.

Die Leitungskräfte und die Mitarbeiter_innen wurden u.a. zu folgenden Themenfeldern befragt: der Einarbeitung, die Teambesprechungen, ihrer Zufriedenheit in der Zusammenarbeit, zu Innovationsprozessen, zur Zielorientierung und Aufgabenbewältigung im Team, sowie zu ihrer Einstellung multiprofessioneller Teamstrukturen gegenüber. Auch dies fand jeweils zu t0 und t2 statt.

Die folgende vertiefende Analyse nimmt Aspekte der Zielklarheit, der Aufgabenverteilung, der Arbeitszufriedenheit und -belastung differenziert nach Erhebungszeitpunkten und Berufsgruppen in den Blick. Hier gilt es den Autor_innen Zusammenhänge und Typen von Mitarbeiter_innen hinsichtlich des Arbeitserlebens, der Identifikation mit der Einrichtung und dem Engagement zu ermitteln.

Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet in der Studie die Gruppe der neuen Fachkräfte. Mit einer fallvergleichenden und -kontrastierenden qualitativen Analyse werden Fragen zur Entscheidung für den Arbeitsplatz in einer Kita und die erfolgte Einarbeitung gestellt. Die Auswertung erfolgte für die einschlägig-hoch und die nicht-einschlägig qualifizierten Personen getrennt. In der – wie in allen anderen Teilkapiteln auch gelieferten – zusammenfassenden Diskussion der Ergebnisse werden die Mängel in den pädagogischen Kernkompetenzen bei den nicht-einschlägig qualifizierten Mitarbeiter_innen auch nach mehreren Monaten hervorgehoben.

Die weitere Analyse richtet sich auf die Träger- und die Leitungsebene. Hier ging es um die Vorbereitung, Durchführung und die Entscheidungsgesichtspunkte bei der Einstellung neuer Mitarbeiter_innen. Auch hier wurden Einzelinterviews durchgeführt.

Vertiefend folgen drei Fallstudien von Einrichtungen im Prozess des Wachstums zu größeren multiprofessionellen Teams. Es erfolgen detaillierte Beschreibungen der Entwicklungsprozesse durch die Leitungsverantortlichen. Abschließend werden Schlussfolgerungen für die Qualifizierung, Supervision und Teamentwicklungskonzepte gezogen.

Es folgen nun Analysen auf der Teamebene. Die strukturellen Rahmenbedingungen wurden mittels standardisierter schriftlicher Befragungen, die Kompetenzniveaus und das Niveau des Professionalisierungsniveaus mittels Gruppendiskussionen eingeschätzt und typisiert. Zur Förderung der Teamkooperation, Integration der vielfältigen Ressourcen der Mitarbeiter_innen und Steigerung des Professionalisierungsniveaus tragen wesentlich die Leitungskräfte und Trägervertreter_innen bei.

Zu Teil 3

Hier geht es um Einstellungen der Träger, der Leitungen und der Eltern multiprofessionellen Teams gegenüber. Es wurden im ersten Schritt die Daten einer online-gestützten schriftlichen Befragung von 159 Trägern und 768 Leitungskräften ausgewertet und traditionelle und multiprofessionelle Teams verglichen. Hier ging es um das Fachkräftespektrum, seine Gewinnung/Qualifizierung, die Bewertung der Teamsituation und -struktur.

Der zweite Schritt richtete sich auf die Eltern und ihr Wissen um die unterschiedlichen Professionen, die Zusatzqualifikationen, die Aufgaben, persönlichen Ressourcen und die Einstellungen der Eltern gegenüber multiprofessionellen Teams zum ersten und dritten Befragungszeitpunkt. Das Wissen der Eltern um die Qualifikationen der Mitarbeiter_innen ist dabei gering, wichtiger sind diesen die Persönlichkeit und die persönlichen Ressourcen (Belastbarkeit, Empathiefähigkeit).

Zu Teil 4

Im folgenden Kapitel findet eine Integration und theoretische Analyse der Ergebnisse statt. Die Autor_innen entwerfen ein Passungsmodell für multiprofessionelle Teams. Ausgangspunkt dabei sind die neuen Fachkräftegruppen, ihre Integration in die Teamzusammenarbeit und die Entwicklung der Prozessqualität unter diesen Entwicklungsbedingungen. Folgende Faktoren des Gelingens der Einbindung neuer Fachkräfte werden ermittelt:

  • das Niveau der Kernkompetenz im Team,
  • das professionelle Selbstverständnis,
  • die Ausprägung einer Anerkennungskultur gegenüber der Unterschiedlichkeit der Qualifikationen und
  • Kompetenzen im Team und das Niveau der Prozessqualität in den Einrichtungen

Neben der Teamebene beschreiben die Autor_innen die Träger- bzw. Leitungsebene als wesentliche Erfolgsfaktoren für die Integration neuer Fachkräfte. Dazu tragen die Wege der Personalgewinnung, die Auswahl und Einstellung der neuen Mitarbeiter_innen, ihre Einarbeitung, Maßnahmen der Personalentwicklung und die auf der Leitungsebene dafür eingesetzten Ressourcen bei. Hierzu für jede Einrichtung zu entwickelnde passgenaue Einarbeitungs- und Personalentwicklungsmodelle stehen noch aus und sind nach Einschätzung der Autor_innen aufgrund der geringen Ressourcen (z.B. Leitungsfreistellung) auch schwerlich zu entwickeln.

Das nun folgende abschließende Kapitel fasst die Handlungsempfehlungen zur Qualifikation, zur passgenauen Einarbeitung und zum Einsatz der Fachkräfte, zur Teamentwicklung (z.B. Konzeptions- und Teamtage zur Leitbildentwicklung, Ausdifferenzierung der Aufgaben, Funktionen und des qualifikationsadäquaten Einsatzes) hin zu multiprofessionellen Teams in 11 Punkten zusammen.

Es folgen ein Abbildungs- und Tabellenverzeichnis, die verwendete Literatur und ein Autor_innenverzeichnis.

Zielgruppen

Zur Zielgruppe finden sich im Buch selbst keine Angaben. M.E. können von dem Buch neben Forscher_innen im Kontext Team- und Organisationsentwicklung, Elementarpädagogik und Arbeitspsychologie, insbesondere Träger- und Leitungsverantwortliche in Kitas profitieren. Das Buch liefert umfangreiches Datenmaterial und Praxisempfehlungen für ein Bundesland, das zur Planung von Einarbeitung, Qualifikation neuer Mitarbeiter_innen auf unterschiedlichen Qualifikationsniveaus, zur Förderung von Team- und Organisationsentwicklungsprozessen zu nutzen ist.

Die Publikation kann im Studium der Elementarpädagogik begleitendes Forschungsmaterial sein, wenn es um Fragen der Teamkooperation und -leitung, sowie der Weiterentwicklung des Professionsverständnisses von Kita-Mitarbeiter_innen geht.

Diskussion

Die Forschungsstudie ist als eine multi-methodale und sowohl auf ein quer- wie längsschnittliches Design angelegt. Sie will verschiedene Ebenen und Perspektiven unterschiedlicher Akteure aufzeigen und die Ergebnisse in Handlungsempfehlungen an die politisch Verantwortlichen einbinden. Es findet sich eine Integration von fundierten wissenschaftlichen Standards bei der Datenerhebung und eine gleichzeitig praxisorientierte Ausrichtung der Forschungsfragen.

Für eine über die Frage der Auftraggeber hinauswirkende wissenschaftliche Verankerung wären noch stärker auf die in der Arbeitspsychologie vorliegenden Erkenntnisse zur Teamarbeit und die in der Sozialpsychologie zur Gruppenkooperation bestehenden Erkenntnisse Bezug zu nehmen.

Auch müsste eine methodenkritische Reflexion erfolgen, um die Frage der Generalisierbarkeit und Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Bundesländer zu thematisieren. So ist beispielsweise die geringe Rücklaufquote bei den online-basierten Befragungen zur Einstellung der Träger und der Leitungen gegenüber multiprofessionellen Teams (Kap. 10) kritisch anzumerken. Auch sind üblicherweise Befragungen zur Arbeitszufriedenheit nur hilfreich, wenn sie in enger Verbindung mit konkreten Arbeitsplatz- und Tätigkeitsaspekten reflektiert werden.

Fazit

Es ist spannend, eine so vielschichtige Analyse über die Entwicklungsfaktoren hin zu multiprofessionellen Teams zu lesen. Insbesondere die verschiedenen methodischen Zugänge und z.T. kreativen methodischen Vorgehensweisen (z.B. Aufgaben für die Teamdiskussionen, Einzelfallanalysen von Teams) zeigen die von den verschiedenen mitwirkenden Autor_innen eingebrachte Fachkompetenz. Letztlich sind in dem Projekt mehrere Teilstudien enthalten, von denen weiterführende Anregungen für die Organisationsentwicklung von Einrichtungen mit multiprofessionellen Zusammensetzungen abgeleitet werden können.

In der thematischen und methodischen Vielfalt würde ich mir als Leser noch stärker einen roten Faden wünschen. Möglicherweise könnten die deskriptiven Daten (Anzahl der Fachkräfte, Qualifikationsniveau, Schulabschluss, Länge der Berufserfahrung, Arbeitsverhältnisse, Wochenarbeitszeit u.a.) in einem gesonderten Anhang eingebunden, und so die Fokussierung auf die prozessualen Faktoren im Kontext von Einarbeitung, Qualifizierung, Teamentwicklung und Prozessqualität der Arbeit gestärkt werden. Insbesondere die Ausführungen zum Passungsmodell halfen mir die Vielfalt der aufgezeigten Veränderungen und Einflussfaktoren in einer Systematik zu betrachten. Hier könnten Bezüge zur Teamforschung helfen die Generalisierbarkeit der Befunde zu diskutieren und weiterführende Forschungsfragen zu entwickeln.

Der Teil der Handlungs- und Praxisempfehlungen ist schlüssig aus den Befunden abgeleitet, interessant wären Kommentare zu den „unerwarteten“ Ergebnissen und Hinweise für die Leser_innen aus der Praxis zu weiterführender Literatur zu den Themen qualifizierte Einarbeitung, Kompetenzanalyse, Teamentwicklung.


Rezensent
Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz
Dozent für Psychologie (Schwerpunkte Diagnostik und Beratung) an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum
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Zitiervorschlag
Hans-Jürgen Balz. Rezension vom 20.04.2016 zu: Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Janina Strohmer, Annegret Reutter, Claudia Tinius: Multiprofessionelle Teams in Kindertageseinrichtungen. Evaluation der Arbeitsprozesse und Arbeitszufriedenheit von multilprofessionell besetzten Teams in Baden-Württemberg. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3390-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20556.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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