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Nicole Bögelein: Deutungsmuster von Strafe

Cover Nicole Bögelein: Deutungsmuster von Strafe. Eine strafsoziologische Untersuchung am Beispiel der Geldstrafe. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 311 Seiten. ISBN 978-3-658-11445-9. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 41,50 sFr.
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Thema

Bögelein beschäftigt sich mit sozialen Deutungsmustern von Strafe. Am Beispiel der Geldstrafe will sie erkunden, auf welche Deutungsmuster Verurteilte zurückgreifen, um ihre Strafe einzuordnen und zu bewerten. Sie kann insgesamt sechs verschiedene Deutungsmuster erkennen, welche Strafe auf unterschiedliche Weise und Gerechtigkeit verorten.

Autorin

Frau Dipl.-Soz. Dr. Nicole Bögelein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät – Institut für Kriminologie – der Universität zu Köln.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Studie ist die leicht überarbeitete Fassung einer Dissertation, die im April 2015 von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt angenommen wurde. Prof. Dr. Stefanie Eifler und Prof. Dr. Frank Neubacher haben die Arbeit betreut.

Die für die Arbeit verwendeten Daten wurden im Rahmen eines Forschungsprojektes „Vermeidung von Ersatzfreiheitsstrafen – Evaluierung justizieller Haftvermeidungsprojekte in Nordrhein-Westfalen“ erhoben. Das Projekt wurde 2011-2013 durchgeführt, die hier zur Rede stehenden leitfadengestützten Interviews wurden zwischen August 2012 und Mai 2013 geführt.

Aufbau

Die Arbeit untergliedert sich in sieben Kapitel, wobei etwa ein Drittel des Gesamtumfangs (= vier Kapitel) der Arbeit der Einleitung, den theoretischen, rechtlichen und methodischen Implikationen der Studie vorbehalten bleiben. Die Anlage der eigenen Untersuchung ist Gegenstand des fünften Kapitels. Mit dem sechsten Kapitel beginnt Bögelein mit ihrer Ergebnisdarstellung – dem umfangreichsten Teil der Arbeit. Es schließt sich eine Diskussion und Einordnung der Ergebnisse an.

Die Arbeit wird komplettiert von einem Literaturverzeichnis sowie einem Anhang mit den Übersichtsdaten der 44 Interviews.

Inhalt

Bögelein widmet sich in ihrer Untersuchung diesem vernachlässigten Teil der Strafjustiz. Sie versucht aus einer Adressatenperspektive mittels diskursiver Interviews zu erkunden, auf welche Deutungsmuster Verurteilte zurückgreifen, um ihre (Geld)Strafe einzuordnen und zu bewerten.

Die Autorin begreift Deutungsmuster als gesellschaftlich verfügbare Angebote, welche Modelle von typischen Situationen bereitstellen und damit Alltagshandeln strukturieren helfen, da sie Komplexität reduzieren helfen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Letztendlich will sie erklären, wie Personen, die zu einer Geldstrafe verurteilt werden, mit der Strafe als unumgänglicher Tatsache umgehen (Kapitel 1, S. 19).

Nach kurzen einleitenden Bemerkungen werden in Kapitel 2 zunächst die gängigen rechtsphilosophischen beziehungsweise soziologischen Strafzwecktheorien und die Grundannahmen unseres Strafrechts vorgestellt. Sodann schwenkt die Arbeit auf die Besonderheiten und zentralen Aspekte der Geldstrafe: ihre Unsichtbarkeit nach außen, die fehlende Stigmatisierung, die Wiedergutmachung, und den Umstand, dass Geld dazu verwendet wird, begangenes Unrecht wiedergutzumachen. Da sich der Fokus der Arbeit auf die Verurteilten und deren Bewältigungsstrategien richten wird, folgen Überlegungen zur Wahrnehmung und Wirkung von Strafe in der Bevölkerung im Allgemeinen sowie die Wahrnehmung der Geldstrafe im Besonderen.

Die konkrete Ausgestaltung der Geldstrafe mit ihrem Bedingungsgefüge von Ersatzfreiheitsstrafe und Gemeinnütziger Arbeit ist das dritte Kapitel gewidmet, wobei der rechtliche Kontext und die Vollstreckungsmodalitäten durch die (wenigen) statistischen Befunde zur Geldstrafe komplettiert werden.

Der theoretische Zugang der Untersuchung wird schließlich im vierten Kapitel der Arbeit näher dargestellt. Das Deutungsmusterkonzept, das Erkenntnisinteresse und vor allem die Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion von Deutungsmustern werden erörtert und im Hinblick uf die eigene Untersuchung und die dabei einzusetzenden Methoden reflektiert. Gewinnbringend für die bisher vorgestellten Kapitel ist sicherlich, dass die Autorin zum Ende ihrer Kapitel Zwischenbetrachtungen verfasst hat, in denen sie ihre wichtigsten Ergebnisse zusammenfasst und auf ihre Einbettung für das jeweils folgende Kapitel vorbereitet. Insofern sind auch diese Passagen – oftmals eher dem Pflichtprogramm als Kür einer empirischen Studie zugehörig – gewinnbringend für die auf dem Buchrücken ebenfalls angesprochene Zielgruppe der (Justiz)Praktiker einzustufen. Ohnehin können diese sehr verdichtet abgefassten Teile der Arbeit durch ihre anschauliche Darstellung und – wo immer möglich – verständliche Ausformulierung überzeugen.

Im fünften Kapitel wird die Anlage der eigenen Erhebung dargelegt. Bögelein entscheidet sich für das diskursive Interview als Erhebungsmethode, wobei sie mit Hilfe eines Leitfadens vorgegangen ist. An möglichen Verzerrungseffekten werden soziale Erwünschtheit, Zuverlässigkeit der Aussagen und Strategien der Selbstdarstellung diskutiert, mögliche Folgen für den Auswertungskontext werden erörtert. Bezüglich der Zusammensetzung des Samplings erkennt Bögelein selbstkritisch, dass auch in ihrer Untersuchung vor allem Personen erreicht werden konnten, die es nicht geschafft hatten, ihre Geldstrafe vollends zu tilgen sondern den Weg über die Ersatzfreiheitsstrafe nehmen mussten. Diese Fokussierung auf die „Armen“ war zwar nicht gewünscht, eine Befragung der vermögenderen (und zahlenden) Verurteilten scheiterte indes an Zugänglichkeit, Erreichbarkeit und mangelnder Teilnahmebereitschaft dieser Gruppe. Das Sample bestand letztendlich aus 44 Personen, darunter 20 mit Ersatzfreiheitsstrafe in der JVA einsitzenden Personen. Weitere 12 Personen, hatten vor der Ersatzfreiheitsstrafe einen Versuch in Gemeinnütziger Arbeit unternommen. Jeweils sechs Interviews wurden mit Personen geführt, die vollständig durch Zahlung bzw. Gemeinnützige Arbeit getilgt hatten.

Kernstück der Arbeit ist das anschließende sechste Kapitel mit der Bezeichnung „Gesellschaftliche Deutungsmuster von Strafe“. Bögelein stellt hier die Ergebnisse ihrer Interviewstudie vor. Sie hat sechs unterschiedliche Deutungsmuster identifiziert, die auf den folgenden Seiten mit anschaulichen Zitaten aus den Interviews erörtert werden: das monetäre Deutungsmuster (Geld statt Strafe), das fatalistische Deutungsmuster (Strafe als Schicksal), das Deutungsmuster der rationalen Wahl (Strafe als Risikokalkül). Während diesen Deutungsmuster jegliche moralische Dimension fehlt, gehen die restlichen drei Deutungsmuster abstrakteren Fragen nach: Die Autorin bezeichnet diese Muster mit Legitimität der Strafe, Strafe als ausgleichende Gerechtigkeit und Wiedergutmachung sowie Strafe als Ungerechtigkeit.

Soweit Deutungsmuster ohne moralische Dimension angeführt wurden, beschäftigten sich die Verurteilten nicht mit Schuldfragen oder sonstigen moralischen Aspekten ihres Verhaltens. Strafe wird als Verpflichtung betrachtet, mit der man zurechtkommen muss Die institutionelle Rechtmäßigkeit der Strafe wird allerdings nicht in Zweifel gezogen. Eine gewisse Verpflichtung ist auch in der alternativen Kategorie „Legitimität, Moral, Gerechtigkeit und Strafe“ zu erkennen. Allerdings rührt diese Verpflichtung als der Erkenntnis, dass die Strafe grundsätzlich legitim empfunden wird, weil sie von Institutionen eines Rechtsstaates verhängt wurde. Die Akteure haben sich – wenngleich unmittelbar von Strafe betroffen – mit der Sanktionierung arrangiert: Entweder weil man sich gegenüber der Gesellschaft und ihren nach bekannten Regeln ordnungsgemäß verhängten Strafen verpflichtet fühlt oder weil die Strafe mit den eigenen, den persönlichen Moralvorstellungen der Akteure übereinstimmt. Wird indessen Strafe als Ungerechtigkeit empfunden, verwundert es nicht, dass begangenes Unrecht relativiert, Strafverfolgung, Rechtsprechung und Strafvollstreckung als willkürlich eingestuft werden.

Abgesehen von der Herausarbeitung dieser für sich genommen durchaus interessanten Deutungsmuster stellt sich natürlich die Frage, ob bestimmte Personengruppen bestimmte Deutungsmuster favorisieren. Auch wenn eine qualitative Analyse diesbezüglich keine Verteilungen produzieren kann, so geht Bögelein zum Ende ihrer Ausführungen dieser Frage nach. Das Ergebnis ist für den neugierigen Leser allerdings enttäuschend: Es gibt kaum bestimmte Deutungsmuster, die sich bestimmten Gruppen zuordnen lassen – aber auch diese Erkenntnis ist eben ein Ergebnis.

Die Unterteilung nach Geschlecht zeigt ebenso wenig Unterschiede bei der Präferenz der Deutungsmuster wie eine Differenzierung nach den Vorstrafen; ähnlich verhält es sich beim beruflichen bzw. Erwerbsstatus, der Differenzierung nach der Suchtproblematik, der Schichtspezifik oder der Aufgliederung nach dem Anlassdelikt. Insofern kommt die Autorin zu dem Schluss, dass ein Rückgriff aller Interviewpartner aus allen Gruppen auf alle Deutungsmuster erfolgt.

In der kritischen Würdigung (7. Kapitel) wird neben der Samplegröße und dem erschwerten Zugang zu den Zahlern der Geldstrafe darauf abgestellt, dass die herausgearbeiteten Deutungsmuster durchaus Gemeinsamkeiten zu analogen Erkenntnissen bei der Deutung von Freiheitsstrafen aufweisen – mithin also ähnliche Muster wie bei anderen staatlichen Sanktionen zu finden sind.

Diskussion

Soweit individuelles Fehlverhalten strafrechtlich bewehrt ist, eine staatliche Reaktion erforderlich wird und die verfahrensbeendenden Möglichkeiten der Staatsanwaltschaft erschöpft sind, kommt im Allgemeinen Strafrecht die Geldstrafe ins Spiel. Nahezu vier von fünf Personen, die in Deutschland nach Allgemeinem Strafrecht verurteilt werden, werden zu einer Geldstrafe verurteilt. Sie lässt sich demnach als Hauptstrafe der Gegenwart bezeichnen. Sie ist unter den formellen Sanktionen das wohl wichtigste Instrument der Kriminalitätskontrolle.

Daher einige Fakten zur Geldstrafe, die sich zusammengefasst im Unterkapitel „Empirische Bedeutung“ (S. 83ff) der Abhandlung finden:

  • Trotz des stetigen Anwachsens informeller Sanktionierungen durch Staatsanwaltschaft und Gericht konnte die Geldstrafe ihren hohen Anteil an der Sanktionierungspraxis halten.
  • Verurteilungen zu einer Geldstrafe erfolgen ganz überwiegend durch Strafbefehl, also in einem schriftlichen Verfahren ohne mündliche Verhandlung. Sie setzt sich aus Anzahl und Höhe der Tagessätze zusammen, wobei die Anzahl den Schuldgehalt und die Höhe des Tagessatzes die wirtschaftliche Lage des zu Verurteilenden berücksichtigt. Für beide Komponenten hat der Gesetzgeber Ober- und Untergrenzen festgelegt, wobei die gesetzlichen Möglichkeiten der Geldstrafe von der Praxis nur unzulänglich ausgeschöpft werden.
  • Die Mehrzahl aller verhängten Geldstrafen übersteigt 30 Tagessätze nicht. Entsprechendes gilt für die Höhe der Tagessätze, und zwar sowohl für die obere wie die untere Grenze.
  • Etwa drei von vier Geldstrafen werden beglichen. Ist der Geldstrafenschuldner indessen nicht in der Lage, seine Strafe zu tilgen, droht Ersatzfreiheitsstrafe. Schätzungen zufolge – genaue Zahlen liegen für diesen Bereich nicht vor – dürften jährlich bis zu 9% der zu Geldstrafe Verurteilten einen Teil ihrer Strafe verbüßt haben. Abwenden lässt sich die Haft allerdings noch durch die sog. „gemeinnützige Arbeit“. Ihr Stellenwert für die Geldstrafenvollstreckung lässt sich indessen eben so wenig exakt beziffern.

Diese durchaus zutreffend wiedergegebene Befunderhebung wirft eine ganze Reihe – hier nicht zu erörternder – Fragen auf. Obwohl die Geldstrafe seit Jahrzehnten die am häufigsten verhängte Sanktion darstellt, fehlt es zu zentralen Aspekten ihrer Anwendung an empirischen Befunden. Funktionen, Wahrnehmung, Wirkung und Nebenwirkung dieser Strafvariante wurden – von wenigen Ausnahmen abgesehen – von der empirischen Forschung weitgehend vernachlässigt.

Bögelein konzentriert sich auf die Suche nach sozialen Deutungsmustern. Das ist gut so und das ist auch verdienstvoll für das Verständnis der Geldstrafe. Freilich kann sie das Manko der Studie nicht ausräumen und streut damit leise Zweifel an der Verallgemeinerbarkeit der Erkenntnisse: Es fehlt ihr an einer ausreichend großen Zahl von Geldstrafenzahlern und der Würdigung ihrer Sichtweisen auf die Geldstrafe. Nur sechs Personen, die ihre Geldstrafe vollständig entrichteten, erklärten sich zur Mitwirkung an der Studie bereit. Bei den anderen 38 Interviewpartnern ist die Geldstrafenzahlung – vorläufig oder endgültig gescheitert. Im Idealfall hätten sich die Größenverhältnisse der Gruppen also nahezu umzukehren. Da – wie oben beschrieben – die weitaus meisten Geldstrafen getilgt werden, ergibt sich im Sample eine Verzerrung, die wiederum Auswirkungen auf die erkannte Verteilung von Deutungsmustern haben könnte. Ob die Folgerungen der Untersuchung also wirklich gerechtfertigt ist, sollte an einer größeren – und vor allem anders zusammengesetzten Stichprobe überprüft werden.

Fazit

Die Arbeit besticht durch ihren klaren strukturierten Aufbau, eine verständliche Ausdrucksweise und den systematischen Rückgriff auf das Erkenntnisinteresse in nahezu allen Kapitel der Abhandlung. Sehr hilfreich sind die Zwischenbetrachtungen am Ende der jeweiligen Kapitel, die auch den eiligen Leser immer wieder „auf Stand“ bringen. Auch die Einbettung der Interviewpassagen in den Fließtext des Ergebnisteils ist gelungen; hervorzuheben sind die vorsichtige Interpretation der Ergebnisse und die Zurückhaltung hinsichtlich der Generalisierbarkeit der Befunde. Relevante Literatur ist bis 2015 eingearbeitet.

Das gesamte Buch liest sich gut, auch und gerade, weil die Verfasserin in den theoretischen bzw. methodischen Abschnitten eine verständliche Sprache wählt, auf zu viel Fachvokabular verzichtet. Das gelingt ihr ohne die schwierigen Überlegungen in unzulässiger Weise zu vereinfachen. Auch der Ergebnisteil hebt sich von vielen qualitativen Untersuchungen ab, in denen die Interviewten weitschweifig zu Wort kommen. Soweit Originalzitate aus den Befragungen verwandt werden, sind sie für den Gedankengang vonnöten und passen sich geradezu unauffällig in den Text ein.

Die Ausarbeitung wendet sich laut Umschlagtext an Forschende, Lehrende und Studierende der Soziologie, Kriminologie, Sozialen Arbeit und Pädagogik sowie an Justizpraktiker, insbesondere Richter, Rechtspfleger und Staatsanwälte. Eine umfangreiche und heterogene Zielgruppe, von der gleichwohl jeder seinen Nutzen aus der Lektüre ziehen kann. Insofern wird die Lektüre für Jeden ein Gewinn sein, der die Geldstrafe und ihre Wirkung auf den Verurteilten verstehen will.


Rezensent
Dr. Martin Kurze
Leiter des Kriminologischen Dienstes für den hessischen Justizvollzug, Wiesbaden
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Zitiervorschlag
Martin Kurze. Rezension vom 17.02.2017 zu: Nicole Bögelein: Deutungsmuster von Strafe. Eine strafsoziologische Untersuchung am Beispiel der Geldstrafe. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-11445-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20586.php, Datum des Zugriffs 15.12.2017.


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