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Mirjana Zipperle, Petra Bauer u.a. (Hrsg.): Vermitteln

Cover Mirjana Zipperle, Petra Bauer, Barbara Stauber, Rainer Treptow (Hrsg.): Vermitteln. Eine Aufgabe von Theorie und Praxis sozialer Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. 338 Seiten. ISBN 978-3-658-08559-9. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 42,50 sFr.
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Thema

Darstellung und Reflexion von Vermitteln, Vermittlungsarbeit oder Vermittlungsprozessen, eine Auseinandersetzung mit dem Begriff und der Aufgabe des Vermittelns, wie mit ihren Grenzen als eine Kernaufgabe der Sozialen Arbeit in ihren jeweiligen Handlungsfeldern, steht in unterschiedlicher Ausprägung im Zentrum aller Beiträge dieses Buches.

Herausgeber und Entstehungshintergrund

Das Buch entstand zur Verabschiedung von Eberhard Bolay, Akademischer Oberrat an der Universität Tübingen der zum Ende des Sommersemesters 2015 in den Ruhestand getreten ist. Die Herausgeber des Bandes gehören dem Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen an, die Autoren des Bandes kommen allesamt aus,wenn auch unterschiedlichen, Feldern der Pädagogik und der Sozialen Arbeit-.

Aufbau

Das Buch, das 24 Beiträge enthält, ist in fünf Teile gegliedert.

  1. theoretische Zugänge
  2. Beteiligung und Adressaten
  3. Jugendhilfe und Schule
  4. Professionalisierung und Qualität
  5. Jugendhilfeentwicklung und Jugendhilfepolitik

Ausgewählte Inhalte

Dass nicht alle Beiträge in den Blick genommen werden können liegt auf der Hand. Der Rezensent hat sich daher entschieden, aus jedem Teil einen Beitrag vorzustellen in der Hoffnung, dass dadurch die Gesamtstruktur, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von vermitteln und Vermittlung erkennbar wird. Angemerkt sei, jeder Beitrag wäre dazu gleichermaßen geeignet gewesen, auch wenn es unvermeidbar ist, dass Beiträge immer auch eine persönliche Note enthalten.

Teil I mit der Überschrift Theoretische Zugänge enthält einen Beitrag von Rainer Treptow „Zur Vermittlung von Theorie und Praxis, Notizen über das Schwierige daran“. Der Autor nähert sich dabei dem Begriff der Vermittlung in seinem Bezug zu dem immer schon diskutierten Verhältnis von Theorie und Praxis, zu der damit getroffenen scheinbar eindeutigen Unterscheidung von mehr oder weniger abstraktem Denken und Handeln. Er macht deutlich, dass eine solche Vermittlung nicht als harmonisches Zusammenfügen gedacht werden kann, dass Theorie und Praxis nicht als fein säuberlich unterschiedliches gedacht werden können. Beide sind doch zumeist als Einheit präsent, insofern Handeln theoretische Reflexion einschließt. Vermittlung von Theorie und Praxis angesichts einer Praxis in der Sozialen Arbeit, die sich vorwiegend im Modus symbolischer Kommunikation, vor allem durch Sprache vollzieht, verlangt eine theoretische Reflexion der sprachlichen Kommunikation. Sie gerät an ihre Grenzen, wo etwa das Medium der Macht einer theoretisch reflektierten symbolischen Kommunikation vorgeht.

Vermittlung von Theorie und Praxis ist für den Autor zugleich ein Prozess, in welchem Theorie nicht lückenlos in Praxis und Praxis nicht lückenlos in Theorie aufgehen kann. Das formuliert zugleich eine Grenzmarke der Vermittlung, einen Rest von Unvermittelbarem, Theorie die immer auch einen Überschuss über Praxis und Praxis, die sich nicht in allem theoretischer Reflexion unterordnet.

Diese eher allgemeinen Fragen sind, so der Autor, für Professionen weniger erheblich. Von ihnen wird die „gekonnte Vermittlung“ von Theorie und Praxis wie selbstverständlich erwartet, sie ist letztlich auch immer Gradmesser ihrer Leistungsfähigkeit.

Eine Antwort auf die gestellten Fragen wie sich Vermittlung im Verhältnis von Theorie und Praxis vollzieht, entwirft er, indem er auf Immanuel Kant Bezug nimmt. Damit tritt die Urteilskraft als eine Bedingung des Vermittelns in den Vordergrund. Gekonnte Vermittlung gefasst als Urteilskraft – als reflektierende oder bestimmende- erfordert stets langjährige Erfahrung und fachliches Wissen, das bloß erlebtes in Erfahrung, transformiert.

Dass professionelle Praxis der Sozialen Arbeit theoriebehaftet ist, steht außer Frage. Dagegen ist stets zu klären, welcher Theorietypus jeweils zur Anwendung kommen soll. Festgestellt wird ein Prozess zunehmender Durchtheoretisierung der Praxis, etwa wenn es um Qualitätsentwicklung oder Evaluation geht, während auf der anderen Seite auch die Theorie an der Praxis, am Praxiskriterium des „outcome“ gemessen wird. Theorie und Praxis rücken enger zusammen, verschleifen ineinander.

Eine Etage tiefer stellen sich die Fragen nach der Vermittlung konkreter. Die Kategorien Theorie und Praxis werden ersetzt durch den Begriff der Kompetenz oder Performanz, die Unterscheidung von Wissenschaftsdisziplinen und darauf basierter Profession. Dass professionelle Praxis theoriebehaftet ist, steht heute außer Frage, dagegen offen die Frage welcher Theorietypus jeweils zur Anwendung kommen soll.

Handlungstheoretische Ansätze verschiedenste Art, etwa der capability-approach von Sen oder das handlungstheoretische Konzept von Giddens, lassen das Verhältnis von Theorie und Praxis als scheinbar abstrakt in den Hintergrund treten. Aber in allen Ansätzen bleibt das Kernproblem von Theorie und Praxis erkennbar, die Schwierigkeit das Besondere mit dem Allgemeinen zu vermitteln, was Kant im Begriff der Urteilskraft fasste.

In Teil 2 befasst sich Katharina Mangold mit der Beteiligung ehemaliger Adressatinnen als Ressource für die pädagogische Fachkraft, wie als Ressource für diese selbst Das ist schon alleine deshalb spannend, weil dieser Gesichtspunkt in der jugendhilferechtlichen Literatur -nach Kenntnis des Rezensenten- weitgehend ausgeblendet wird. Eingangs dargestellt werden die verschiedenen Begründungsansätze für eine Beteiligung in der Kinder-und Jugendhilfe, vermerkt wird auch der große Handlungsbedarf der hier noch besteht.

Die Autorin berichtet dabei über den Careleaver Verein, e.v., in dem sich 2014 ehemalige Adressaten der Hilfen zur Erziehung, wohl weitgehend aus der Heimerziehung zusammengeschlossen haben, um im Dialog mit den Fachkräften der Jugendhilfe „auf Augenhöhe“ mitzusprechen und mitzubesprechen. Die Frage die der Beitrag verhandelt; inwiefern stellt dieser Austausch eine Ressource für die Beteiligten dar, was sind seine Grenzen, aber auch, dass dies eine hohe Fachlichkeit der Fachkräfte voraussetzt, die Bereitschaft etwas zu lernen, das eigene Wissen und Denken zu verändern.

Berichtet wird aus zwei Arbeitsgruppen, in denen Vertreterinnen des Careleaver Vereins Erfahrungen und Positionen vorgetragen haben und welch unterschiedliche Reaktionen der Fachkräfte erzeugten. Jeweils ein Schweigen, als Ausdruck eines wenn auch verschiedenen irritiert sein. Irritation als der Schlüssel für Lernprozesse, als möglicher Beginn von Vermittlungsprozessen zugleich aber auch ein Schweigen als Ausdruck dessen, dass versucht wird, das gehörte in die bisherigen Erfahrungen, das bisherige Wissen einzuordnen. Irritation und Schweigen als Schlüssel für Lernprozesse erfordert dann, dass diese Irritationen über Formen der Supervision und professionellen Begleitung bearbeitet werden, um Wissen und Handeln zu erweitern.

Im Teil 3 entwirft Stephan Maykus einen theoretischen Bezugsrahmen, der Bildungsprozesse in der Stadtgesellschaft als Ergebnis einer „Vermittlung versteht“, die das subjektive Vermittelt-Sein, das soziale Vermitteln in Vermittlungsräumen umfasst. Er stützt sich dabei auf die Theorie einer Gesellschaft der Gegenwarten (Nassehi 2011) und auf den anerkennungstheoretischen Ansatz von Honneth.

Nassehi geht der Frage nach, wie sich „Gegenwart“ – alles geschieht in der Gegenwart – im Sinne konkreter und widersprüchlicher Situationen und „Gesellschaft“ so zusammen denken lassen, dass die Gesellschaft als ein Zusammenhang disparater Gegenwarten beschrieben werden kann, als „Gesellschaft der Gegenwarten“. Eine solche Gesellschaft der Differenzierung und Entkopplung sozialer Prozesse, die doch immer und gegenwärtig ihre Einheit darstellen muss, durch aneinander anschlussfähige Kommunikationen.

Er stützt sich auf die Anerkennungstheorie von A. Honneth, die entwickelt, wie Personen als Subjekte durch Anerkennung wahrnehmbar werden. Vermittlung von Anerkennung in einer Gesellschaft der Gegenwart steht damit im Vordergrund. Das erfordert einen Rahmen der „Öffentlichkeit“, einen Ort des sozialen Vermittelns von Anerkennung und damit institutionell gesicherte Vermittlungsräume.

Der Autor entwickelt diesen strukturellen und theoriebasierten Rahmen um der Gefahr zu entgehen, die Vermittlungsräume im Kommunalen, zwischen Schule und Kinder- und Jugendhilfe nur orga- nisationsbezogen technisch zu sehen, eröffnet werden soll ein Reflexionsraum pädagogischer Ziele.

Daraus gewinnt er die Aufgaben und den Reflexionsbereich einer Kommunalen Sozialpolitik, die ermöglichen soll, „Kooperationsphänomene“, etwa zwischen Schule und Jugendhilfe als Anerkennungsstruktur zu befragen und zu analysieren. Zustimmend kann er aus dieser Perspektive Nassehi zitieren, wenn dieser fordert, die Anerkennungserfahrungen der Adressaten der Schule und der Jugendhilfe zu erweitern, und „anerkennungsensible Kooperationen“ zu entwickeln.

Petra Bauer /Marc Weinhardt beschäftigen sich im Teil IV mit dem Vermitteln einer beraterischen Grundhaltung, die sie als Neugier, Offenheit und Anerkennung bezeichnen. Die Frage ist, wie lehrt und lernt man diese. Sie stützen sich dabei auf Forschungen zum Beratungslernen an den Hochschulen. Zutreffend weisen sie darauf hin, dass die Psychotherapieforschung bei der Frage nach Wirksamkeitsfaktoren der Beratung einige Schritte voraus ist. Einigkeit besteht jedenfalls darin, dass die Beziehung und Beziehungsgestaltung als Wirkungsfaktor noch vor den unterschiedlichen Wirkungen jeweiliger Beratungsarten rangiert. Die Autoren begründen, dass es sich bei der erwähnten Grundhaltung, Voraussetzung eines Arbeitsbündnisses, zugleich um eine „kunstvolle und wissenschaftlich begründete Gesprächsform“ handelt, die gelehrt und gelernt werden kann. Es geht dabei nach Auffassung der Autoren nicht einfach um soziale Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit, sondern in Anlehnung an Bourdieu, um eine professionelle Habitusbildung. Diese kann erworben und gelehrt werden als eine professionelle Erfahrungsbildung und wissensgestützte Reflexion, die Zeit benötigt, erfordert ist zugleich die Fähigkeit zu technisch-methodischem Handeln. Die Autoren gewinnen daraus und aus der Auswertung empirischer Untersuchungen ein Modell der beraterischen Grundhaltung, dessen Faktoren einerseits die Fähigkeit zu technisch-methodischem Handeln und auch die Fähigkeit zu einer Beziehungsgestaltung durch Interesse und Anerkennung beinhaltet, eine Fähigkeit, die aber ihrerseits technisch methodisches Gestalten voraussetzt.

Sie räumen ein, dass es auch einen Anteil zu geben „scheint“, der als Person mitgebracht und wenig veränderbar scheint. Die professionelle Habitusbildung, die Person und Rolle verknüpft erfordert daher auch Zeit und „einen langen Atem“.

Angemerkt wird, wie die Verkürzung des Studiums diesen Bedingungen entgegenläuft und daher wird unter Berufung auf Thiersch auch vermerkt, dass übungsorientiertes Lernen wichtiger genommen werden sollte.

Verjugendsozialarbeiterisierung oder Infrastruktur der Anerkennung? So die Frage des Beitrages in Teil 5 vonLarissa von Schwanenflügel und Andreas Walther, der sich mit dem Kinder und Jugendhilfe im aktivierenden Wohlfahrtsstaat auseinandersetzt.

Sie gehen von der Beobachtung einer gegensätzlichen Entwicklung aus, dass bei einem quantitativen Wachstum der Ausgaben der Kinder und Jugendhilfe zugleich eine Verschiebung stattfindet: Von den älteren Jugendlichen zu den Kindern, von aushandlungsorientierten Maßnahmen hin zu kontrollierenden Interventionen, von ambulanten zu stationären Erziehungshilfen. Ihre Leitfrage ist, berührt das die Jugendhilfe in ihrem „Identitätskern“ oder sind dies nur äußerliche Veränderungen. Erörtert wird dies am schulischen Handlungsfeld.

Die Autoren stellen ausgehend von dieser Beobachtung die These auf, die Jugendhilfe sei der „Verjugendsozialarbeiterisierung“ unterworfen. Ein nicht alltäglicher Ausdruck. Damit verbinden sie eine Praxis und Perspektive von Sozialarbeit, die sich an gesellschaftlichen Norm-Vorstellungen und Arbeitsmarktanforderungen orientiert, gegenüber einer Praxis und Perspektive, die auf der Basis von Anerkennung für die Jugendlichen Aneignungsmöglichkeiten von Welt schafft, Eigensinn achtet. Die These der Verjugendsozialarbeiterisierung wird dabei in den Kontext eines aktivierenden Sozialinvestitionsstaates gestellt, mit der Verlagerung vom Fördern zum Fordern, in dem sich das Professions- und Bildungsverständnis der Jugendhilfe in Richtung einer Übernahme der Systemlogiken von Schule und Arbeitsmarkt verschiebt. Dass die Jugendhilfe sich zunehmend kompensatorisch zur Schule hin ausrichtet, „als kompensatorische Erziehung der Bildungsverliererinnen“, belegen sie mit einer Fülle von Beispielen.

Die Autoren plädieren für ein Verständnis von „Erziehung“ als Aufgabe der Jugendhilfe, das sie von formalen Bildungsprozessen in der Schule unterscheiden, welche das „soziale Fundament von Lernen und Bildung“ bereitstellt, indem sie die Kinder- und Jugendlichen als handlungsfähige Subjekte anerkennt. Anerkennung wird hier ein Schlüssel einer Erziehung zur Bildung. Diese beiden unterschiedlichen Perspektiven illustrieren sie an der Interpretation von zwei Beobachtungssequenzen aus der Schulsozialarbeit.

Die Autoren schlagen vor, die Kinder- und Jugendhilfe als „Infrastruktur der Anerkennung zu verstehen“, die über die Vermittlung von Anerkennung Subjektbildungsprozesse unterstützt. Bezogen auf das Verhältnis von Schule und Jugendhilfe plädieren sie dafür, die Differenz von Schule und Jugendhilfe nicht einzuebnen, vielmehr setzte der Aufbau der Anerkennungsstruktur durch die Jugendhilfe voraus, die Jugendhilfe als -gegenüber der Schule- eigenständige andere Infrastruktur zu verstehen.

Diskussion

Versucht man die Beiträge insgesamt in einem dreidimensionalen Raum anzuordnen, in der Vertikale nach dem Grad der Abstraktion, in der Tiefe nach dem Maße der theoretischen Unterfütterung, in der Horizontale nach der Vielfalt der thematisierten Bereiche, gerät die Vielfalt des Gebrauchs der Begriffe von Vermittlung und vermitteln in den Blick, ihre je handlungsfeldspezifische Gebrauchsweise wird geprägt durch unterschiedliche Kontexte, in denen sie stattfindet. Dabei verstehen die Autoren -nach meiner Einschätzung- Vermittlung durchgehend als einen normativen Wert, jeweils im Dienste der Subjektbildung. Vermittlung verweist in den Beiträgen damit auch auf die Notwendigkeit der Schaffung eines sozialen Raumes, einer Infrastruktur symbolischer Kommunikation, die Subjektbildung ermöglicht und sichert. Dass damit Vermittlung zu einer Kernaufgabe der Sozialen Arbeit geworden ist, ist ebenso unumkehrbar, wie dass Soziale Arbeit zunehmend theoriedurchdrängt ist. Die Frage drängt sich aber auf, ob die Begriffe Vermittlung und vermitteln, die hier von dem Bezugspunkt der Vermittlung von Theorie und Praxis, bis hin zur Vermittlung von Schüler und Lehrerkonflikten in der Schulsozialarbeit zur Anwendung kommen nicht etwas weit ausgespannt werden. Jedenfalls erfordert dies auch für den Schüler- Lehrerkonflikt theoretische Reflektionen zu den Bedingungen möglicher Konfliktlösungen in diesem institutionellen Bereich.

Es liegt auch auf der Hand, dass die so normativ verstandene Vermittlung, gegenüber technischen oder technokratischen Prozessen die unter dem Etikett des aktivierenden Sozialstaates ablaufen gesichert und geschützt werden muss. Verschiedene Beiträge sprechen dies und den damit verbundenen Druck auf die Fachlichkeit der Sozialen Arbeit an, ohne der Resignation zu verfallen.

Fazit

Gegen die zuletzt angesprochene Gefahr der Resignation hilft dieses Buch vorzüglich. Man kann es zumindest all jenen empfehlen, die in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind oder im Schulbereich, ob mehr praktisch oder theoretisch. Geboten wird eine Vielzahl theoretischer Reflektionen, die zum Weiterdenken anreizen, aber auch Beispiele von Projekten, empirische Befunde und Forschungsergebnissen. Es empfiehlt sich damit für alle, die sich in und für diese Bereich theoretisch erfahrungsmäßig sensibilisieren wollen.


Rezensent
Prof. Dr. Eckart Riehle
em. Professor für öffentliches Recht und Sozialrecht an der Fachhochschule Erfurt. Rechtsanwalt, Karlsruhe
Homepage www.rechtsanwalt-riehle.de
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Zitiervorschlag
Eckart Riehle. Rezension vom 11.05.2016 zu: Mirjana Zipperle, Petra Bauer, Barbara Stauber, Rainer Treptow (Hrsg.): Vermitteln. Eine Aufgabe von Theorie und Praxis sozialer Arbeit. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-08559-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20593.php, Datum des Zugriffs 20.10.2019.


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