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Frank-Matthias Staemmler: Das dialogische Selbst

Rezensiert von Prof. Dr. Mark Galliker, 06.04.2016

Cover Frank-Matthias Staemmler: Das dialogische Selbst ISBN 978-3-7945-3114-1

Frank-Matthias Staemmler: Das dialogische Selbst. Postmodernes Menschenbild und psychotherapeutische Praxis. Schattauer (Stuttgart) 2015. 428 Seiten. ISBN 978-3-7945-3114-1. D: 49,99 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 66,90 sFr.

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Thema

Nach Frank Staemmler sind Psychotherapeuten keine Detektive mit der Aufgabe, dem „wahren“ Selbst ihrer Klienten auf die Spur zu kommen. Aus seiner postmodernen Perspektive betrachtet, ist das Selbst ein Prozess, der sich in der Kommunikation mit den Anderen immer wieder neu gestaltet. Es entsteht im jeweiligen Dialog der Person mit ihrer aktuellen Mit- und Umwelt und nimmt dabei vielfältige Formen an. Die Erfahrungen, die es in diesem Austausch macht, eignet sich die Person kreativ an und aktiviert damit psychische Prozesse, die an das Format der Dialoge mit anderen Personen anknüpfen.

Der Autor geht von einem dialogischen Konzept des Selbst aus, worunter er Folgendes versteht: „Der Begriff des Selbst meint einen jeweils konkreten Menschen aus der Perspektive der ersten Person, d.h. im Modus des sich von Situation zu Situation verändernden, leiblich verankerten Erlebens und Handelns in Bezug auf sich und seine Mit- und Umwelt sowie sein sich im Dialog mit Anderen über die Zeit hinweg formendes Verständnis von der eigenen Person“ (S. 53).

Autor

Frank Staemmler, Diplom-Psychologe, arbeitet als Gestalttherapeut in Würzburg. Er verfügt über die Anerkennungen als Gestalttherapeut durch die DVG und als Personzentrierter Psychotherapeut durch die GwG, als Klinischer Psychologe durch den BDP sowie als Supervisor durch den BDP und die DVG. Die psychotherapeutische Begleitung, die Staemmler für Einzelne und für Paare anbietet, orientiert sich primär an den Prinzipien und Methoden der Gestalttherapie. Dabei handelt es sich um ein Verfahren der Humanistischen Psychologie, das sich nicht länger ausschließlich an dem psychopathologischen Krankheitsmodell und an den gesellschaftlichen Normen orientiert, sondern vielmehr an der Vielseitigkeit der Personen und ihren je besonderen Ressourcen. Der Autor ist Verfasser zahlreicher Bücher. An dieser Stelle sei nur auf Staemmlers (2009) ebenso gut verständliche wie informative Einführung in die Gestalttherapie hingewiesen.

Entstehungshintergrund

Hermans, Kempen und van Loon (1992) publizierten den ersten psychologischen Artikel über das dialogische Selbst. Seitdem sind diverse Artikel und Bücher erschienen, in welchen die Theorie des relationalen Selbst auf diverse Bereiche innerhalb und außerhalb der Psychologie angewendet wurde. Hubert Hermans, Emeritus Professor of Psychology der Radbourd University of Nijmegen, schrieb zum vorliegenden Buch ein informatives Vorwort (S. V-VII).

In den zurückliegenden Jahrzehnten haben immer mehr Philosophen, Psychologen und Sozialwissenschaftler die gravierenden Einschränkungen erkannt, die die Vorstellung von einem isolierten, fest umrissenen und stark individualisierten Selbst mit sich bringt. Staemmlers Monographie fügt sich in eine Bewegung von Wissenschaftler/innen ein, die davon überzeugt sind, dass sich das Selbst durch und durch relational konstituiert. Vertreter/innen der relationalen Perspektive sehen das Selbst nicht als eine autonome Entität, die allenfalls von einer sozialen Welt kontextualisiert wird, sondern betrachten es stattdessen selbst als einen Prozess, der nur als etwas verstanden werden kann, das sich in der kulturellen und sozialen Welt ausbildet. Auch im Personzentrierten Ansatz wird das therapeutische Geschehen zunehmend als Prozess betrachtet (vgl. u.a. das Themenheft Prozessanalyse der PERSON, 19, 1/2015).

Problemstellungen

Das vorliegende Buch befasst sich mit dem Konzept des Selbst. Dieses Konzept spielt nicht nur in den verschiedenen psychotherapeutischen Ansätzen eine wichtige Rolle (u.a. in der Gestalttherapie, in der Gesprächspsychotherapie sowie in der modernen Psychoanalyse), sondern auch in vielen psychologischen Theorien der akademischen Psychologie. Es existieren fast so viele Konzeptionen des Selbst, wie es psychotherapeutische Ansätze und psychologische Theorien gibt (vgl. Galliker & Wolfradt, 2015).

Primär stellt sich die Frage nach der Konzeptualisierung des Selbst: Welches Konzept ist dem Selbst adäquat? und die weiterführende, vom Autor noch nicht grundsätzlich gestellte Frage: Ist ein Selbst-Konzept überhaupt haltbar, wenn dasselbe nicht länger in verdinglichter Form aufgefasst werden kann?

Es stellt sich auch eine praktische Frage, die Frage nach der Ressourcenaktivierung. Staemmler sieht in den vielen Stimmen des Selbst die eigentlichen psychischen Ressourcen einer Person. Andererseits gilt „Stimmen hören“ im Volksmund sowie in weiten Bereichen der klassischen Psychopathologie als Synonym für psychotisches Erleben, weshalb viele Personen aufgrund dieser Assoziation darauf achten, bei ihren Selbstgesprächen unhörbar und bei der Konversation konsistent zu bleiben. Der Autor fragt sich, ob damit eine wichtige Ressource nicht in ein schlechtes Licht gerückt wird. Er bezieht sich u.a. auf Tullett und Inzlicht (2010), die davon ausgehen, dass „das Blockieren der inneren Stimmen negative Konsequenzen für die Ressourcenaktivierung in der Gesprächsführung hat“. Nach Tenzer (2011) könnten durch die Artikulation vollständiger Sätze Gedanken direkter und intensiver wahrgenommen werden und es könnte damit mehr Klarheit geschaffen werden.

Aufbau

Staemmlers umfangreiches Buch (428 Seiten) beinhaltet folgende Hauptkapitel:

  • Kapitel 1: Vorworte und Übersicht (s.o.)
  • Kapitel 2, 3, 4: Was ist ein „Selbst“?
  • Kapitel 5: Elemente einer dialogischen Selbsttheorie
  • Kapitel 6: Konsistenzprinzip und psychische Komplexität
  • Kapitel 7: Die Veränderung des dialogischen Selbst
  • Kapitel 8: Schlusswort

Die Hauptkapitel 2 -7 bestehen aus sechs bis neun Abschnitten sowie einer informativen Zusammenfassung am Schluss jedes Hauptkapitels.

Inhalt

Was ist ein „Selbst“? Das Selbst als Prozess hat zwar eine starke leibliche Komponente, doch muss es in seiner Bewegung raumzeitlich verstanden werden. Das Selbst steht in einem dialogischen (nicht unbedingt verbalen) Austausch mit Anderen. Der gegenseitige Austausch umfasst aktive und passive Momente. Bei der Entstehung des Selbst erfolgt zunächst eine leibliche Kontaktaufnahme mit anderen Menschen. Durch diese Zwischenleiblichkeit (i.S. des französischen Phänomenologen Merleau-Ponty) erlebt das Kind die Welt von Anfang an in enger Verbindung mit seinen primären Bezugspersonen. Neben der leiblichen und präreflexiven Verbundenheit entfaltet sich mit der Zeit auch eine kognitive, so dass eine interpersonale Bezugsmöglichkeit jederzeit und ohne lokale Gebundenheit realisiert werden kann. Das Selbst existierte nicht schon vor den Anderen und auch in der Gegenwart existiert es in keiner Situation ohne die Anderen. Da das Selbst vollständig aus den Dialogen mit den primären Bezugspersonen und aus jenen mit anderen Personen erwächst, wird auch das Alleinsein als Mitsein verstanden. Die Bedeutung des Dialoges für das Selbst lässt sich in der Formel „Wo Dialog war, wird Selbst werden“ zusammenfassen.

Elemente einer dialogischen Selbsttheorie. Eine ausformulierte Selbsttheorie kann noch nicht vorgelegt werden, zu komplex ist der Gegenstand der Forschung und damit die Problemstellung. Anhand verschiedener Gegenüberstellungen lässt sich indes schon jetzt ein Koordinatensystem hinsichtlich einer zukünftigen Theorie skizzieren: 1. Pluralität des Selbst in seiner Synchronizität und/oder in seiner Diachronizität, 2. Konstitution des Selbst mit oder durch Andere und/oder Selbstkonstitution als Anderer oder Anderes, 3. Vielstimmigkeit der Selbst-Äußerungen, die sich entweder an andere Personen (Heterodialoge) und/oder an eigene Positionen in Selbstgesprächen richtet (Autodialoge), 4. Wendung an präsente Personen (reale Adressen) und/oder an nicht präsente Personen (fiktive Adressen), 5. Bezugnahme durch äußeres Sprechen manifestieren und/oder Reduktion auf sog. inneres Sprechen. Ziel der Theoriebildung ist eine Theorie, die einen sachlogischen Charakter aufweist und nicht unbedingt normativen Vorgaben entspricht wie z.B. jene von Buber(1936).

Konsistenzprinzip und psychische Komplexität. Es stellt sich die praktisch relevante Frage, wie nach dem dialogischen Verständnis des Selbst mit der Komplexität und möglichen Widersprüchen umzugehen ist. In weiten Kreisen der Psychologie wird das Konsistenzprinzip, wohl letztlich auf dem Tauschprinzip basierend, als Grundprinzip des Seelenlebens oder gar als grundlegendstes Prinzip des psychischen Funktionierens unterstellt. Indessen müsste die Frage nach der Relevanz der Konsistenz unter Berücksichtigung der Schnittmengen der einzelnen Positionen beantwortet werden. So scheint sich bei kleinflächigen Überschneidungen eine mit negativen Erlebnissen assoziierte Position nur wenig auf die anderen aktivierten Positionen auszuwirken. Allerdings gelte es auch die Höhe der Inkonsistenztoleranzschwelle zu berücksichtigen. Verschiedene Personen würden psychischer Konsistenz resp. Inkonsistenz unterschiedliche emotionale Bedeutung beimessen. Bestimmte Patienten leiden geradezu unter Konsistenzdruck, während andere Personen lockerer mit Widersprüchen umgehen oder gar nicht auf diese achten. Bei manchen Klienten oder Klientinnen dürfte es ein erstrebenswertes therapeutisches Ziel darstellen, die Toleranz für Inkonsistenz zu fördern, scheint sie doch mit einer größeren Bereitschaft zu Veränderungen einherzugehen. Umgekehrt sei Inkonsistenz natürlich auch nicht den Patienten aufzuzwingen, sondern der Grad der Pluralität sei mit ihnen dialogisch abzustimmen.

Die Veränderung des dialogischen Selbst. Wie kann das dialogische Format des Selbst für therapeutische Veränderungsprozesse nutzbar gemacht werden? Der Autor konnte in der psychotherapeutischen Praxis immer wieder feststellen, dass Menschen das Bedürfnis haben, mit Achtung, Mitgefühl und Liebe behandelt zu werden. Die meisten Klienten und Klientinnen wollen in ihrer Vielfalt gesehen, verstanden und akzeptiert werden und mit sich selbst in Beziehung treten. Hinsichtlich des therapeutischen Prozesses ist die Unterscheidung zwischen Autodialogen und Heterodialogen (s.o.) grundlegend, wobei Letztere in Anlehnung an die Gestalttherapie real mit Anwesenden (mit der Therapeutin) oder fiktiv mit Abwesenden (z.B. dem verstorbenen Vater) geführt werden (sog. Fantasiegespräche). Bei den Selbstgesprächen ist es für einen Klienten oder eine Klientin hilfreich, die zur Debatte stehenden Positionen zu explorieren und auf ihre möglichen Bezüge einzugehen. Die Patienten erkennen zunächst, ob es sich bei den aktivierten Positionen überhaupt um Alternativen handelt, und wenn ja: um echte oder um falsche Optionen. Dialoge zwischen echten Optionen werden weitergeführt. Im Verlaufe dieser fruchtbaren Selbstgespräche werden auch neue Selbst-Positionenentwickelt (z.B. Selbstmitgefühl).

Diskussion

Nach dem Vorgetragenen variiert das Selbst innerhalb der Vielfalt der sozialen Verhältnisse, in die es eingebunden ist, und es antwortet mit jeweils unterschiedlichen Selbst-Positionen auf verschiedene Individuen oder ganze Gruppen. Indessen weist der Autor auch darauf hin, dass es durchaus Kontinuität und Kohärenz in diesem Strom sozialer Beziehungen gibt. Damit kommt er den Praktikern entgegen, scheinen dieselben doch oft auf Komplexitätsreduktionen angewiesen zu sein, um ihrer Arbeit Sinn abzugewinnen und sie weiterzuführen. Gleichwohl wird sich Staemmler nie mit einer psychotherapeutischen Tradition anfreunden, die bestrebt ist, innere Konsistenz und Einheit des Selbst zu konstituieren oder zu rekonstituieren. Allerdings müsste er bestimmen können, worin Kontinuität und Kohärenz bestehen könnten, was wohl nur über die Berücksichtigung der externen Gegenständlichkeit oder die „Sache“ etwa i.S. der Themenzentrierten Interaktion von Cohn (1975) möglich wäre.

Mit dem Buch „Das dialogische Selbst“ wird u.a. auch ein wichtiger Beitrag zur Diskriminierungsforschung geleistet. Nach dem Autor ist die Achtung der Andersheit im Autodialog genauso relevant wie im Heterodialog (s.o.). In beiden Dialogen sei inneres resp. äußeres Anderes oder auch ursprünglich Fremdes nicht zu ignorieren oder gar zu unterdrücken. Alterität erfordere Wertschätzung, ob sie sich im zwischenmenschlichen Bereich oder im innerpsychischen Bereich zeige. Der Andere, die Andere und/oder das Andere sei in der Welt draußen sowie in der eigenen Welt, in sich selbst, zu akzeptieren. Diese Anerkennung bestehe indes nicht in erster Linie darin, dass man eine Idee der Alterität entwickelt. Es gehe nicht primär darum, den Anderen zu erkennen, auch nicht darum, den Anderen als Anderen zu erkennen, sondern sich an ihn zu wenden und ihn vielleicht ein Wegstück weit auch kennen zu lernen. Staemmler zufolge sind Inkonsistenzen und sicherlich auch Inkongruenzen nicht zu ignorieren oder zu reduzieren (Letzteres ist eine wichtige Zielsetzung der Gesprächspsychotherapie), sondern sie sind zu akzeptieren und gerade als Quelle für sinnvolle therapeutische Prozesse und Veränderungen zu nutzen. Anders wird dies in einer widersprüchlichen Gesellschaft wohl gar nicht möglich sein.

Wenn man Staemmlers Buch studiert, kann man sich fragen, ob er mit seiner Analyse und Erweiterung des Selbst-Begriffes nicht dessen Auflösung einleitet. Braucht es überhaupt noch das Selbst-Konzept oder käme die Humanistische Psychologie nicht auch ohne dasselbe aus? Handelt es sich um einen Begriff, der wirklich etwas zu erklären vermag, oder hat er einen fiktionalen Charakter? Schafer (1976/1982) kritisierte seinerzeit die Hypostasierungen der Psychoanalyse und schlug für dieselbe eine neue Handlungssprache vor, ein Vorschlag, der in der Folge von orthodoxen Psychoanalytikern in der „Psyche“ vehement zurückgewiesen wurde. Bräuchten nicht auch die Humanistische Psychologie und mit ihr die Gestalttherapie und die Gesprächspsychotherapie, eine „neue Sprache“, mit der die Verdinglichungen der Alltagspsychologie nicht noch weiter verfestigt, sondern vielmehr aufgelöst würden? Andererseits ist nicht zu leugnen, dass dem Wort „selbst“ in der Alltagssprache eine wichtige, ja nicht wegzudenkende Bedeutung zukommt. Allerdings kommt dieses Wort dort kaum in der überhöhten Bedeutung der Psychologie vor. Kein Mensch spricht außerhalb des Seminars von dem Selbst. Wir sagen etwa: „Das mache ich selbst“ (also nicht eine andere Person; ich kann es eigenhändig machen usw.) oder dialogisch: „Wie geht es dir? – Gut, und selbst?“.

Fazit

Staemmler, der in seiner Darlegung auch Aspekte des Personzentrierten Ansatzes berücksichtigt, leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesprächspsychotherapie sowie der Gestalttherapie. Der Autor präsentiert eine fundierte Darstellung der Ontogenese des dialogischen Selbst und gibt sowohl in verbale wie nonverbale Dimensionen der Selbst-Kommunikation Einblick.

Anhand vieler praktischer Beispiele erhalten Therapeuten und Therapeutinnen aller Richtungen konkrete Anregungen für ihre Arbeit mit den Selbstgesprächen und fantasierten Dialogen, die ihre Klienten und Klientinnen nicht zuletzt auch im Dienste einer wirksamen Selbstregulation mit Anderen führen.

Das Buch zeichnet sich durch eine breite Übersicht über die verwendete Literatur aus, nimmt die Leser/innen in einen ungezwungenen, ja angenehmen Argumentationsfluss mit, in dem der anspruchsvolle Stoff relativ leicht verständlich präsentiert wird. Das Buch ist allen theoretisch und praktisch interessierten Therapeuten und Therapeutinnen und psychologischen Forschern und Forscherinnen und insbesondere jenen, die den Begriff „Selbst“ häufig verwenden, zu empfehlen.

Literatur

  • Buber, M. (1936). Ich und Du. Berlin: Schocken.
  • Cohn, R.C. (1975). Von der Psychoanalyse zur themenzentrierten Interaktion. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Galliker, M. & Wolfradt, U. (Hrsg.).(2015). Kompendium psychologischer Theorien. Berlin: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft.
  • Hermans, H.J.M., Kempen, H.J.G. & van Loon, R.J.P. (1992). The dialogical self: Beyond individualism and rationalism. American Psychologist 47, 23-33.
  • Schafer, R. (1976/1982). Eine neue Sprache für die Psychoanalyse. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Staemmler, F.M. (2009). Was ist eigentlich Gestalttherapie? Eine Einführung für Neugierige. Bergisch Gladbach: Edition Humanistische Psychologie
  • Tenzer, E. (2011). Sprich mit dir! Psychologie heute, 38, 26-30.
  • Tullett, A.M. & Inzlicht, M. (2010). The voice of self-control: Blocking the inner voice increases impulsive responding. Acta Psychologica, 135, 252-256.

Rezension von
Prof. Dr. Mark Galliker
Institut für Psychologie der Universität Bern
Eidg. anerkannter Psychotherapeut pca.acp/FSP
Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für den Personzentrierten Ansatz
Weiterbildung, Psychotherapie, Beratung (pca.acp).
Redaktion der Internationalen Zeitschrift für Personzentrierte und Experienzielle Psychotherapie und Beratung (PERSON).
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Zitiervorschlag
Mark Galliker. Rezension vom 06.04.2016 zu: Frank-Matthias Staemmler: Das dialogische Selbst. Postmodernes Menschenbild und psychotherapeutische Praxis. Schattauer (Stuttgart) 2015. ISBN 978-3-7945-3114-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20676.php, Datum des Zugriffs 14.06.2024.


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