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Mark Ludwig, Thomas Schierl u.a. (Hrsg.): Mediated Scandals

Cover Mark Ludwig, Thomas Schierl, Christian von Sikorski (Hrsg.): Mediated Scandals. Gründe, Genese und Folgeeffekte von medialer Skandalberichterstattung. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2016. ISBN 978-3-86962-202-6.
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Der Skandal als mediale Ent(Auf-)rüstung

Die Menschenrechte auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, wie sie in Artikel 18 und auf Meinungsfreiheit (Artikel 19) in der „globalen Ethik“, der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 proklamierten Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte grundgelegt sind, verweisen auf die privaten und kollektiven Rechte, die auch die Pressefreiheit einschließen. Die Print- und virtuellen Medien werden deshalb auch als die „vierte Gewalt“ der demokratischen Grundwerte bezeichnet. Der zôon politikon, der Mensch als politisches Lebewesen ist kraft seiner Vernunft- und seiner Fähigkeit, zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können, darauf angewiesen, Bildungs-, Informations- und Kritikfähigkeit zu entwickeln. Als Maßstab und Herausforderung dient dabei, dass im lokalen und globalen, friedlichen Miteinander der Menschheit die Würde des Menschen geachtet wird. Die dabei entstehenden Selbst- und Weltbilder entstehen nicht zuletzt durch mediale Meinungsbildung, die wiederum einem (Ehren-)Kodex unterliegt und gründet auf der Suche nach der Wahrheit, die freilich meist nicht wohlfeil und als Rezept geliefert werden kann, sondern der ebengenannten Kritikfähigkeit des Menschen verantwortet ist (Heinz von Foerster / Bernhard Pörksen, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners. Gespräche für Skeptiker, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13980.php). Das Dilemma wird deutlich: Während einerseits die Frage nach dem „Wer bin ich?“ individuell und kollektiv nur philosophisch gestellt werden kann („Wer philosophiert – lebt!“, 28.1.2014, www.socialnet.de/materialien/174.php), wird in der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden (Einen?) Welt immer deutlicher und existentieller, dass „das digitale Zeitalter ( ) seine eigene Schönheit und seinen eigenen Schrecken (hat)“ (Bernhard Pörksen / Hanne Detel, Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13302.php), die Massenmedien die Welt- und Ordnungsbilder und -wirklichkeiten immer deutlicher die lokalen und globalen Machtverhältnisse konstruieren und bestimmen (Alexander Brand, Medien – Diskurs – Weltpolitik. Wie Massenmedien die internationale Politik beeinflussen, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12968.php) und sich zu Medienkriegen entwickeln (Jörg Becker, Medien im Krieg – Krieg in den Medien, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/20864.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

„Aus wissenschaftlicher Sicht ist in einem über die mediale Diskussion einzelner Fälle hinausgehenden Blick zu konstatieren, dass es bisher an einer systematischen, empirischen Aufbereitung, an Grundlagenforschung zur Thematik sowie an einer erweiterten Reflexion der individuellen wie gesellschaftlichen Folgeeffekte und möglichen Dysfunktionalitäten von Skandalberichterstattung weitestgehend fehlt“. Mit dieser Feststellung wird ein Sammelband eingeleitet, der die vielfältigen Aspekte zur Genese, Entwicklung und Folgeeffekten von Skandalen und deren medialen Darstellung zum zentralen Anliegen macht.

Beim Institut für Kommunikations- und Medienforschung der Deutschen Sporthochschule in Köln wird das Forschungsprojekt „Skandalisierung und Viktimisierung“ durchgeführt. Ziel ist, „mediated scandals als Phänomene zu verstehen…, die sich …auf Ereignisse und Sachverhalte beziehen, die mit bestimmten gesellschaftlichen Normen und Werten konfligieren, von öffentlichen Medien öffentlich angeprangert und verhandelt werden und eine Empörung oder Reaktion in der Öffentlichkeit hervorrufen“. Die Ergebnisse des bisherigen wissenschaftlichen Diskurses werden mit dem Sammelband vorgelegt.

Die Kölner Medienwissenschaftler Mark Ludwig, Thomas Schieri und Christian von Sikorski geben den Reader heraus, an dem sich zehn weitere AutorInnen beteiligen. Skandale werden in diesem Zusammenhang verstanden „als gesellschaftlich bedeutsames Phänomen, dessen Besonderheit offenbar auch darin liegt, dass es seine gesellschaftlich wünschenswerte Funktionalität durch seine typischen Mechanismen einem hohen Risiko aussetzt“.

Aufbau und Inhalt

Neben den einführenden Betrachtungen von „Mediated Scandals“ und den Folgeeffekten der medialen Skandalberichterstattung durch das Herausgeberteam, wird der Sammelband in zwei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten Kapitel werden „grundlegende Perspektiven der aktuellen Skandalforschung“ unter Berücksichtigung der historischen und aktuellen gesellschaftlichen und medialen Bedingtheiten diskutiert.
  2. Im zweiten Kapitel werden „empirische Studien“ über die komplexen Phänomene der Skandalberichterstattung dazu vorgestellt.

Der Organisations- und Kommunikationswissenschaftler von der Universität Salzburg, Mark Eisenegger, setzt sich mit seinem Beitrag „Negierte Reputation“ mit der Logik von medienöffentlichen Skandalisierungen auseinander. Er fragt, wie in den Zeiten der gesellschaftlichen und medialen Wandlungsprozesse mikro- und makrobedingte Entwicklungen zustande kommen und als individuelle und gesellschaftliche Funktionen und Dysfunktionen wirken. Er verweist auf die Zusammenhänge von Reputation und Skandal, indem er drei Skandaltypen herausarbeitet: Zum einen ist es die individuelle, objektive und sachlogische Weltbetrachtung, die eine funktionale Reputation schafft und als „Indikator für Inkompetenz, für gravierenden Misserfolg bzw. für fundamental infrage gestellte Professionalität“ gilt; zum zweiten die soziale Reputation, die als „skandalisierte Sozialreputation ( ) mit der Wahrnehmung sozialer Unverantwortlichkeit oder der Illegitimität im Horizont sozialer Gemeinschaften einher(geht)“; und zum dritten ist es der expressive Reputationsverfall, der „zum Indikator für gravierend verletzte Authentizität, einhergehend mit einer empörungsheischenden, emotionalen Abscheu dem Akteur gegenüber“ führt und Aufschluss über den Gesundheitszustand einer Gesellschaft zu geben vermag.

Der Mainzer Kommunikationswissenschaftler Hans Mathias Kepplinger fragt: „Warum fühlen sich Skandalisierte auch dann als Opfer der Medien, wenn sie zugeben, was man ihnen vorwirft?“. Er verweist auf die reziproken Effekte, denen Menschen mit öffentlichkeitswirksamer Bedeutung ausgesetzt sind und analysiert die Wirkungen der Medienberichte auf die Betroffenen, indem er die Mediennutzung der Protagonisten aufzeigt, deren Urteile und Relativierungen auf fehlerhafte Berichterstattung betrachtet, ihre emotionalen Reaktionen herausstellt und die Aufmerksamkeiten und Beobachtungen in der sozialen Umgebung berücksichtigt. Er arbeitet die Phasen heraus, mit denen der Skandalisierte im allgemeinen reagiert: Ignorieren – Abwarten – Trotz – Kontrollverlust – Panik – Rückzug und Opferhaltung. „Der Skandal zielt auf die Bekräftigung von Normen durch die Unterwerfung derer, die sie brechen, und auf die Isolation jener, die sich zu den Normverletzern bekennn“.

Robert Entman von der George Washington University fragt mit seinem in englischer Sprache verfassten Beitrag „Scandal and Silence in the American Political System“ danach, warum sich manche triviale Normverstöße zu massiven Skandalen entwickeln, während schwerwiegende Situationen eher im Sande verlaufen oder kaum Aufmerksamkeit erringen. Er sieht im strategischen Framing und in den Netzwerken der politischen und gesellschaftlichen Eliten und Interessengruppen Gründe dafür. „Despite the conventional assumption that the U.S.´ ever-vigilant free press consistently jumps on evidence of official misconduct and conscientiously exposes wrongdoing and cover-ups, imposing accountability on miscreants, in fact scandals areproduced via interactions of knowledge networks and strategic activities of which journalists constitute only a part“.

Das zweite Kapitel beginnt die Kölner Sportwissenschaftlerin Natascha Rother mit ihrem Beitrag: „Journalisten und ihre Rolle im Skandal: Zum Verantwortungsbewusstsein von Redaktionsleitern deutscher Politikmagazine“. Sie verdeutlicht den Konflikt, in dem „sich Journalisten beim Abwägen zwischen den Pflichten des Journalismus und den Folgen der Berichterstattung“ befinden. Sie verweist auf die politischen und moralischen Wertvorstellungen beim Spagat von Verantwortungsethik und Handlungstheorie und stellt dazu Forschungsergebnisse vor, die sie mit Leitfadeninterviews bei acht Redaktionsleiterinnen und -leitern von Politikmagazinen im deutschen Fernsehen durchgeführt hat. Bedeutsam ist, dass neben den attestierten verantwortungsethischen Kompetenzen der Befragten „in Skandalfällen Eigendynamiken entstehen können, die die Folgenabschätzung erschweren und eine konkrete Verantwortungszuschreibung bei der unüberschaubaren Masse der berichtenden Medien verhindern“.

Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone C. Ehmig, reflektiert: „Wie der Alltag zum Skandal wird“, indem sie Implikationen der Anprangerung von Missständen mit regionaler und überregionaler Reichweite thematisiert. Mit der Spannweite von Misstand – Skandalisierung – Skandal informiert sie über eine 1998 durchgeführte Erhebung bei 492 Vertretern von Interessengruppen aus Arbeitnehmer- und Umweltschutzverbänden, Handwerk, Industrie und Kirchen. Bei der Wahrnehmung und Skandalisierung von Missständen zeigen sich fünf Phänomene: Anlässe können externe Ereignisse sein – Die Wahrnehmung hängt überwiegend von den Interessen und Rollen der Beteiligten und Betrachter ab – Die Medienberichterstattung wird entscheidend bestimmt vom Grad der journalistischen Betroffenheit – Wichtige Teile und Aspekte von Missständen werden bei der journalistischen Aufbereitung nicht berücksichtigt – Eine erfolgreiche Skandalisierung hängt wesentlich von der Intensität der Thematisierung und Anprangerung ab.

Die Medienwissenschaftlerin von der norwegischen University of Oslo, Sigurd Allern und Esther Pollack von der schwedischen Universität in Stockholm, informieren mit ihrem englischsprachigen Beitrag „Nordic political scandals – Frequency, tpyes and consequences“ über ihre Forschungsergebnisse. Sie stellen für den skandinavischen Raum eine wachsende Skandalisierungsdynamik insbesondere im privaten Umfeld von Skandalisierten fest: „The tpye of scandal increasing … is norm transgressions concerning personal behaviour such as adultery, eexual harassment or alcohol abuse“.

Die Kölner Sportwissenschaftlerin Inga Oelbrichs verweist mit ihrem Beitrag „Strukturmerkmale der Skandalberichterstattung“ auf den Diskurs in der Nachrichtenwertforschung. Sie untersucht die Faktoren, die für eine mediale Berichterstattung bedeutsam sind bzw. als bedeutsam eingeschätzt werden. Mit der Unterscheidung von „Nachrichtenfaktoren“ und „skandalspezifischen Nachrichtenfaktoren“ verdeutlicht sie die vorfindbaren Dimensionen und Faktoren von Anprangerungen und zeigt diese mit einer empirischen Untersuchung durch eine Inhaltsanalyse der Skandalberichterstattung bei drei ausgewählten Tageszeitungen auf. Die Untersuchung zeigt, „dass eine Analyse auf Basis der Nachrichtenwertforschung einen fallübergreifenden Blick auf die Berichterstattung ermöglicht“.

Christian von Sikorski und Mark Ludwig gehen in ihren Beitrag „Zur Relevanz und Wirkung visueller Skandalberichterstattung. Theoretische Überlegungen und empirische Erkenntnisse“ der bisher in der Forschung wenig thematisierten Frage nach, welche Bedeutung und Wirkung Bilder im öffentlichen Empörungsdesign haben. Die im allgemeinen bekannte und geübte Praxis, „über Bilder Sachverhalte und Annahmen implizit und subtil zu kommunizieren“, erhält bei der Skandalkommunikation eine grundlegende, andere Funktion. Um dies herauszuarbeiten, benutzen die Autoren framingtheoretische Überlegungen und entwickeln eine Typologie dazu. Dabei wird deutlich, dass „visuelle Aspekte in der Skandalberichterstattung insofern von hoher Relevanz sind, als dass sie die Beurteilung von skandalisierten Akteuren wie auch das Verständnis von Skandalfällen beeinflussen können“.

Christian von Sikorski und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Maria Hänelt weisen mit ihrem Beitrag „(Re-)Framing the News: Die Effekte gerahmter Online-Kommentare in der Skandalberichterstattung – ein theoretisches Prozessmodell und eine experimentelle Überprüfung“ auf die Bedeutung von (Kurz-)Nachrichten in den Nachrichtenplattformen von Zeitungen und Zeitschriften, der Verwendung von Klassifizierungs- und Meinungssignalen (Likes) und Leitfunktionen. Sie berichten über die Ergebnisse eines Online-Experiments, bei dem die im Forschungsdiskurs vorliegenden Hypothesen überprüft und die Wichtigkeit und Konsequenzen auf die durch die Online-Meldungen aufgenommenen Einschätzungen und Wahrnehmungen ermittelt wurden. Für die Medienforschung und -praxis bedeutsam erweisen sich z. B. die Ergebnisse, dass es Rezipienten offensichtlich schwer fällt einzuschätzen, ob die Nachrichten von professionell recherchierten Journalisten oder von journalistischen Laien stammen: „Es kann somit dazu kommen, dass Rezipienten ihre Einschätzung von Skandalfällen bzw. von skandalisierten Akteuren… auf nicht verifizierte Informationen, die durch Laien in einen öffentlichen Diskurs eingebracht wurden, fußen“.

Der Mainzer Medienwissenschaftler Stefan Geiss beschließt den Sammelband mit seinem Beitrag „Vorverurteilung in Skandalen: Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen“. Er geht der Frage nach, wie die mediale Praxis, dass die öffentliche Anprangerung von gesellschaftlichen Missständen mit Nachrichten beginnen, die nicht selten auf Verdachtsmomenten beruhen und erst mit langwierigen Recherchen verifiziert oder falsifiziert werden können. An Beispielen von Vorverurteilungen durch die Öffentlichkeit zeigt der Autor die Möglichkeiten und Strategien auf, wie die Mechanismen von Vorverurteilungen erkannt und rechtliche und kommunikative Gegenmaßnahmen empirisch ermittelt werden können. Anhand einer fiktiven Fallbeschreibung zeigt er die Imponderabilien und teilweise auch die Unmöglichkeit auf, öffentlich gesetzte Vorverurteilungen zu verhindern.

Fazit

Das Vorhaben der Autorinnen und Autoren, aufgrund der zunehmenden individuellen und gesellschaftlichen Öffentlichkeits- und Skandalisierungsbereitschaft, „aktuelle Forschungsansätze und Positionen wie auch neuere empirische Befunde im Feld zusammenzuführen“, kann nur befürwortet werden. Es geht darum, ein Skandalverständnis zu entwickeln, „nachdem Skandale im Sinne von mediated scandals als Phänomene zu verstehen sind, die sich … auf Ereignisse oder Sachverhalte beziehen, die mit bestimmten gesellschaftlichen Normen und Werten konfligieren, von Medien öffentlich angeprangert und verhandelt werden und eine Empörung oder Reaktion in der Öffentlichkeit hervorrufen“.

Der Sammelband ist ohne Zweifel nicht nur für angehende und tätige Medienwissenschaftlerinnen und Medienwissenschaftler, für Journalistinnen und Journalisten interessant, sondern auch für all diejenigen, denen nicht egal ist, was, wie und warum die mediale Skandalberichterstattung funktioniert wie sie funktioniert.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 23.06.2016 zu: Mark Ludwig, Thomas Schierl, Christian von Sikorski (Hrsg.): Mediated Scandals. Gründe, Genese und Folgeeffekte von medialer Skandalberichterstattung. Herbert von Halem Verlag (Köln) 2016. ISBN 978-3-86962-202-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20683.php, Datum des Zugriffs 21.11.2017.


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