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Wilhelm Schwendemann, Barbara Städtler-Mach u.a. (Hrsg.): Krise und Konflikt

Cover Wilhelm Schwendemann, Barbara Städtler-Mach, Marion Großkraus-Seidel, Heike Stammer (Hrsg.): Krise und Konflikt. FEL Verlag Forschung Entwicklung Lehre (Freiburg) 2016. 280 Seiten. ISBN 978-3-932650-76-5. D: 16,00 EUR, A: 16,50 EUR.

Evangelische Hochschulperspektiven, Band 11.
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Thema

„Krise“ als Wort ist bereits normaler Alltags- und Medienbegriff geworden. Aktuell sprechen wir z.B. häufiger über Flüchtlingskrise, wenn es um die Bewältigung von Schutz- und Integrationsleistungen geht. Gleichzeitig liegen in dem Wort „Konflikt“ nicht selten Ursachen von Krisen, hier bezogen auf das Beispiel, die kriegerischen Auseinandersetzungen in und um Syrien. Vorausgehende Konflikte, während der Krise entstehende und mit der Bewältigung von Krisen einhergehende mögliche Auflösungen von Konflikten verweisen damit auf ein wechselseitiges Bedingungsverhältnis. Letztlich sind häufig Interessenskonflikte verantwortlich bzw. auslösend für Krisen. Die Entwicklung von Haltungen, Positionen und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen dieses Spannungsfeldes, macht dieses Thema besonders spannend, auch weil es dabei darum geht, ein hoch komplexes Feld zu betreten.

HerausgeberInnen

Wilhelm Schwendemann ist Prof. für evangelische Theologie, Schul- und Religionspädagogik an der Evangelischen Hochschule Freiberg.

Barbara Städtler-Mach ist Professorin für Anthropologie und Ethik im Gesundheitswesen und Präsidentin der Evangelischen Hochschule Nürnberg.

Entstehungshintergrund

Für die HerausgeberInnen dieses Buches war zunächst das Thema von sich aus ein interessantes. Inzwischen haben jedoch die aktuellen Entwicklungen und die damit verbundenen Wortschöpfungen z.B.: Flüchtlingskrise, Vertrauenskrise, Religions- und Interessenskonflikt dazu geführt, dass die Auseinandersetzung mit dem Thema besonders aktuell wurde. Dabei werden Häufungen von Krisen und Konflikten im Kontext der Gesellschaft und auch der Kirchen ausgemacht und als „mühevolle Zeiten“ für einzelne oder Gruppen verstanden, so dass es sich lohne, sich mit der damit verbundenen Herausforderung zu befassen.

Aufbau

Die Publikation untergliedert sich in einen Überblick gebendes Vorwort, drei Teile, mit bis zu je sechs Unterkapiteln. Das Buch ist wie folgt untergliedert:

Vorwort: Krise und Konflikt

Teil 1: Theologie und Ethik

  • Die Erde ist gewaltig schön, doch sicher ist sie nicht. Über einige Anfänge der Ethik des Politischen angesichts von Krise und Konflikt. Autor: Bernd-Harbeck-Pingel
  • Gewalt als Krise der Religion. Eine theologische Auseinandersetzung mit der dunklen Seite der Macht. Autor: Ralf Frisch
  • Konfliktfrei in die Arbeitswelt einfädeln? Lesbisch-Sein und Schwul-Sein als Konflikt bei der Berufseinmündung. Autorin: Monika Barz
  • Kalter Schweiß auf dem Rücken – Seelsorge nach traumatisierenden Erlebnissen. Autorin: Kerstin Lammer
  • Führen durch Beziehung. Konfliktreduzierung durch eine transformationale Führungskultur entlang eines Sinnhorizontes. Autoren: Jürgen Rausch & Wilhelm Schwendemann
  • Mediation als ein außergerichtlichtes Verfahren bei konflikthaften Trennungen von Eltern. Autorinnen: Annette Rabe & Heike Stammer

Teil 2: Soziale Arbeit

  • Das Verhältnis von Sozialarbeiter und Justiz am Beispiel der Kindeswohlgefährdung. Autorin: Christiane Schmieder
  • Die Krise der Sozialpolitik in Deutschland. Autor: Martin Staiger
  • Soziale Arbeit im Kontext rassistischer Verfolgung. Gedanken zu Bewältigungsdynamiken zwischen Sinti, Mehrheitsgesellschaft und soziale Arbeit. Autorin: Sabine Allwin
  • Die Bedeutung subjektiver Ziele und Sinnstrukturen bei der Bewältigung von persönlichen Krisen. Autor: Klaus Fröhlich-Gildhoff
  • Soziale Arbeit als Krisenmanagement im Alltag zwischen den Polen „Veränderung“ und „Aufrechterhaltung“. AutorInnen: Ulrich Lücke & Heike Stammer

Teil 3: Ökonomie und Politik

  • Interkulturelles Lernen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Ausgrenzung – Innovative didaktische Ansätze in der Flüchtlingsarbeit. Autorin: Ute Müller-Giebeler
  • „Kein Kind wird schwarz geboren, sondern erst dazu gemacht“. Rassismuserfahrungen Schwarzer Kinder und Jugendlicher in Deutschland und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Autorin: Mira Sackeyfio
  • Migration und Mehrsprachigkeit. Ein kritisches Verhältnis im Bildungskontext Schule. Autorin: Kathrin Winkler
  • Keine „Stunde der Exekutive“(?) Bundestag und Bundesverfassungsgericht in der „Eurokrise“. Autor: Uwe Kranenpohl

Im Vorwort formulieren die HerausgeberInnen Ausgangspunkt, Fragen und Definitionen zum Thema. Außerdem geben sie einen Gesamtüberblick über Aufbau, Struktur und zu erwartende Inhalte des Buches.

Zu Teil 1 – Theologie und Ethik

Erstes Kapitel. In diesem Kapitel geht der Autor auf die Rolle der Medien, bei der Entfernung von Handlungsmacht vom Beobachter in Krisen und Konflikten ein. Medien trügen z.B. dazu bei, das Handeln zu entlasten und allenfalls die Aufmerksamkeit zu belasten. Das Politische, mediale Repräsentation und Naturästhetik als Gesamtzusammenhang, wird zu ethischen Problemen ins Verhältnis gebracht und im Rahmen von Veränderung und Ausgleich diskutiert.

Zweites Kapitel. Hier geht es um den Zusammenhang von Religion, Allmacht Gottes und Gewalt als dem Wesen Gottes. Entlang der Grundlinien theologischen Denkens von z.B. Bonhoeffer, Barth und Luther wird das Verhältnis von Gottes Macht und der Macht des Bösen dargestellt. Ralf Frisch sieht im Fazit jedoch nicht die Religion selbst als jene an, von der man sich verabschieden müsse, sondern im Gegenteil, er sieht sie als Kritikerin des inhumanen Gesichtes der Religion… Und er weist darauf hin, dass das Christentum weder Teil des Problems noch Ursache der Krise der Welt sei, sondern als Lösung des Problems gesehen werden könne.

Drittes Kapitel. Dieser Teil setzt sich vornehmlich mit der Frage auseinander: Wie von schwulen und lesbischen AbsolventInnen gemachte Erfahrungen bei Arbeitgebern wie: Caritas, Kirche und Diakonie, profitabel von derzeitigen Studierende genutzt werden können. Dazu gibt die AutorIn Einblicke in eine Studie, die diese Erfahrungen der AbsolventInnen im Rahmen von zwölf Interviews, im Zeitraum von 2012 bis 2015 erfasst hat.

Viertes Kapitel. In diesem Kapitel wird, basierend darauf, dass jeder 12. Mensch in Deutschland ein Trauma erlitten habe, kritisch diskutiert, dass übliche Methoden der Seelsorge für diese Menschen, unzureichend sind oder gar nicht funktionieren. Es wird daher auseinandergesetzt, woran ein Seelsorger erkennt, wann eine (Re-)Traumatisierung vorliegen kann und wie mit diesen Menschen anders gearbeitet bzw. umgegangen werden sollte als es normalerweise üblich ist. Im Ergebnis werden mögliche Ursachen, Symptomatik und Methodik nachvollziehbar, die eine erfolgreiche seelische Hilfe für Menschen mit erlittenen Traumata ermöglichen.

Fünftes Kapitel. Anhand eines Beispiels zeigen die Autoren wie Führen zur Konfliktreduktion beitragen kann, wenn ethische Werte bzw. Orientierung und die Beziehungsorientierung als grundlegend angesehen werden. Dabei stützen sie sich auf das dialogische Prinzip und diskutieren Tillichs theologischen Ansatz; „In-Beziehung-zu-Gott-Stehen.“ Kontext bilden Überlegungen zur Führung und Kultur und die Diskussion zur prosozialen Dimension vs. Machtdimension.

Sechstes Kapitel. In Trennungs- und Scheidungssituationen von Paaren mit Kindern sind häufig Konflikte an der Tagesordnung. Mediation kann in diesem Rahmen als Vermittlungsverfahren gesehen werden, diese Konflikte zu beruhigen und zum Schutz und zum Wohl der Kinder beizutragen. Aber auch die Grenzen dieses Verfahrens werden von den Autorinnen diskutiert, denn nicht immer ist Mediation allein das passende Mittel.

Zu Teil 2 – Soziale Arbeit

Siebentes Kapitel. Im Rahmen einer Dokumentation eines durchgeführten Praxistages im Sommersemester 2015, an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, wird das Verhältnis zwischen sozialer Arbeit und Justiz, am Beispiel der Jugendhilfe diskutiert. Dazu wendet sich die Autorin der Frage zu: Wann trifft Soziale Arbeit auf Justiz? Danach wird das konkrete Verhältnis von Jugendhilfe und Familiengericht am Beispiel der Kindeswohlgefährdung, unter Nutzung von 2 Fallbeispielen dargestellt. Im Kontext staatlicher Verantwortung, Familiengerichtbarkeit und dem Doppelmandat, zwischen Hilfe und Kontrolle, wird kritisch das Elternrecht beleuchtet. Hier geht es auch um die Frage, ob kulturelle und religiöse Hintergründe der Eltern, Entscheidungen im Rahmen der Gewährleistung des Kinderschutzes beeinflussen.

Achtes Kapitel. Der Autor dieses Kapitels diskutiert und hinterfragt kritisch die seit 20 Jahren entwickelte und inzwischen etablierte Sozialpolitik des Forderns und Förderns bzw. der Eigenverantwortlichkeit ihrer Bürger, mit allen Konsequenzen der fortschreitenden Verarmung weiter Bevölkerungskreise. Dazu geht er auf die Entstehungshintergründe ein, die er nicht in der immer wieder postulierten fehlenden Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, der damit angeblich verbundenen hohen Arbeits- und Sozialversicherungskosten sieht, sondern in einer übereilten Währungsreform und einer Hochzinspolitik der Deutschen Bundesbank. Ein Absatz widmet der Autor dabei der Rolle der Medien bei der Verbreitung von „großen Erzählungen bzw. Trendtheorien“, die da lauten: Globalisierung, Eigenverantwortlichkeit und der als Katastrophe gedeutete demographische Wandel. Er macht aufmerksam auf Gesetzesänderungen, die die Sozialpolitik darin unterstützte, sich immer weiter von sozialer Gerechtigkeit zu entfernen und zeigt dies an konkreten Zahlen und Beispielen. Mit seinem Fazit wendet er sich konkret gegen die falschen „großen Erzählungen“ und eine falsche Ideologie von Eigenverantwortung und plädiert für eine neue Version von Sozialpolitik.

Neuntes Kapitel. In dem Kapitel geht es darum, wie Soziale Arbeit, selbst Teil einer Mehrheitsgesellschaft, im Kontext rassistischer Verfolgung mit Sinti arbeiten kann. Die Anforderungen, die dabei an Fachkräfte der Sozialen Arbeit gestellt werden, liegen dabei vor allem in der Vermittlung zwischen dieser Mehrheitsgesellschaft, die auch Tätergesellschaft ist und den Bewältigungsdynamiken der Sinti. Diese eigene zu reflektierende Position der Sozialen Arbeit wird von der Autorin auch im erweiterten Mandat, dem Tripelmandat bzw. dem Berufsmandat der Sozialen Arbeit verortet und diskutiert.

Zehntes Kapitel. Hier geht es um die wichtige Bedeutung persönlicher Zielsetzungen bei der Bewältigung von Krisen bzw. bei besonderen Herausforderungen. In der Auseinandersetzung mit und der Orientierung an Ergebnissen der Risiko- und Schutzfaktorenforschung beschreibt der Autor die Bedeutsamkeit einer adaptiven Zielanpassung für subjektives Wohlempfinden. Adaptive Zielanpassung wird dabei als das Passen zwischen Anforderungen an einen Menschen und dessen Zielen, Ressourcen und Sinnstrukturen begriffen.

Elftes Kapitel. Die AutorInnen dieses Kapitels ergründen das Alltägliche -anhand eines Beispiels- und nutzten verschiedene Lesarten sozialarbeiterischen Denkens und Handelns, so z.B. systemisch-konstruktivistische Ansätze psychosozialer Praxis oder etwa die von Hans Thiersch geprägte Lebensweltorientierung. Wenn es um das Intervenieren in den Alltag der KlientInnen geht, fragen die AutorInnen, ob es geschickter sei zu verstören oder zu stabilisieren bzw. zu verändern oder aufrechtzuerhalten. Sie sehen darin die Grundambivalenz schlechthin, die auch im Bewusstsein der sozialen Arbeit einen Platz finden und in der Aushandlung eines konkreten Auftrages verankert sein sollte.

Zu Teil 3 – Ökonomie und Politik

Zwölftes Kapitel. Dieser dritte Teil wird mit dem aktuellen Thema der Flüchtlingsarbeit eingeleitet. Ausgangspunkt sind die mit den Flüchtlingsströmen verbundenen und zum Teil abwertend erscheinenden Bilder vom Fremden. Mit interkulturellem Lernen wird hier eine Möglichkeit diskutiert diesen Bildern entgegen zu wirken. Offenheit als besondere und nützliche Haltung in diesem Kontext, wird hier am Beispiel der „Offenen Hochschule“ in Ludwigsburg gezeigt. Auf diese Weise bringen die Autorinnen den Ansatz interkulturellen Lernens dem Leser beispielhaft näher.

Dreizehntes Kapitel. Nach der Vorstellung des Krisenbegriffs im Oevermannschen Sinne, der Krise als Normalfall in sozialen Interaktionen begreift, wird kindliches Spiel in diesem Sinne untersucht. Diese videogestützten Untersuchungen wurden im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit der Evangelischen Hochschule Darmstadt durchgeführt und im Kapitel vorgestellt. Im Ergebnis wurden Sequenzen bzw. Phasen im Spiel herausgearbeitet, die den Suchprozess der Kinder abbilden. Gleichzeitig wird auch beschrieben, wie und wodurch habituelle Prägungen in der Erwachsenenkultur entstehen.

Vierzehntes Kapitel. Hier spricht bereits die Überschrift: „Kein Kind wird schwarz geboren, sondern erst dazu gemacht“ für sich. Es geht um Rassismuserfahrungen schwarzer Kinder und Jugendlicher in Deutschland. Im Verständnis der Autorin wird Rassismus als alltägliches und überall vorzufindendes Phänomen gesehen und Hautfarbe als Konstruktion verstanden. Es wird danach gefragt, welche Relevanz diese Zusammenhänge für die Pädagogik haben. Am Ende des Kapitels regt die Autorin dazu an, sich mit der Relevanz für die praktische pädagogische Arbeit kritisch auseinanderzusetzen.

Fünfzehntes Kapitel. Dieses Kapitel ist ein Plädoyer für den Wandel der Schule durch bilinguale Klassen. Hintergrund ist dabei die Auseinandersetzung mit den Anliegen der interkulturellen Erziehungswissenschaften, die migrationsbedingte Mehrsprachigkeit für interkulturelle schulische Lernprozesse nutzen zu wollen. Dabei steht das subjektive Erleben – im Rahmen seiner Polarisierungen- im Vordergrund.

Sechzehntes Kapitel. Das Schlusskapitel dieses Buches untersucht im Rahmen der Eurokrise die Denk- und Handlungsweisen in der Europa-Politik. Am Beispiel der Euro-Krise wird dabei verdeutlicht, wie Spannungen zwischen Bundesverfassungsgericht und Bundesregierung abgebildet werden können.

Diskussion

Es wird ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen, in einer Zeit wo Krisen und Konflikte alles Schöne im Leben zu bedrohen scheinen. Das in drei Teilen zum Thema gestaltete Buch tritt dabei sehr facettenreich, in seinen Einzelbeiträgen, an den Leser heran. Dadurch werden Konflikte und Krisen in ihren unterschiedlichsten, konkreten Kontexten sichtbar gemacht und diskutiert.

Der erste Teil: „Theologie und Ethik“ scheint -zumindest in den ersten zwei Kapiteln- ausschließlich für Theologiebewanderte bzw. konfessionell Gebundene geschrieben zu sein. Die Sprache wird selbstverständlich mit den entsprechenden Begrifflichkeiten genährt, die für Leser außerhalb einer solchen theologischen Community kaum verständlich erscheinen. Ab dem dritten Kapitel wird etwas pragmatischer, wenn es z.B. um Konflikte in der Arbeitswelt, Seelsorge nach Traumatisierungen, Mediation usw. geht.

Der zweite Teil: „Soziale Arbeit“ erbringt einige wertvolle Anregungen für das sozialarbeiterische Denken und Handeln in der Jugendhilfe, in der Auseinandersetzung mit der aktuellen Sozialpolitik Deutschlands und dem (Alltags-)Rassismus, in der Bewältigung persönlicher Krisen und im Krisenmanagement.

Der dritte Teil, mit der Überschrift: „Ökonomie und Politik“ lässt etwas ganz anderes erwarten, als es letztlich diese Überschrift vorgibt. Hier werden, bis auf eine Ausnahme, Themen der Pädagogik und Erziehung im Zusammenhang mit Migration und Flucht diskutiert, so dass die Überschrift nur sehr schwer darauf beziehbar erscheint.

Insgesamt erscheint das Buch daher etwas uneinheitlich in seiner inhaltlichen Struktur. Dennoch sind einzelne Beiträge absolut lesenswert, beispielsweise der Beitrag von Staiger: Die Krise der Sozialpolitik in Deutschland.

Fazit

Eine facettenreiche und sprachlich zum Teil anspruchsvolle Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema: Krise und Konflikt.


Rezensentin
Dr. phil. Oda Baldauf-Himmelmann
Ausgebildete systemische Therapeutin / Familientherapeutin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Kulturwissenschaftlerin. Arbeitet als Akademische MA an der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus/Senftenberg (BTU CS)
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Zitiervorschlag
Oda Baldauf-Himmelmann. Rezension vom 08.12.2016 zu: Wilhelm Schwendemann, Barbara Städtler-Mach, Marion Großkraus-Seidel, Heike Stammer (Hrsg.): Krise und Konflikt. FEL Verlag Forschung Entwicklung Lehre (Freiburg) 2016. ISBN 978-3-932650-76-5. Evangelische Hochschulperspektiven, Band 11. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20703.php, Datum des Zugriffs 14.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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