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Vicki Täubig (Hrsg.): Essen und Bildung

Cover Vicki Täubig (Hrsg.): Essen und Bildung. Ein vergessenes Feld erziehungswissenschaftlicher Forschung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. 240 Seiten. ISBN 978-3-7799-3321-2. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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„Luxus“- und „Gewöhnlichkeits“-Geschmack – Kriterien des Essens

Der Trend ist deutlich: Bildung wird nicht (mehr) als individuelle und gesellschaftliche Schichten- und Privilegienverwaltung verstanden, sondern als ganzheitlicher Prozess „des sozialen Lebens, innerhalb dessen Einzelpersonen und gesellschaftliche Gruppen es lernen, in ihrer eigenen Gesellschaft und im Rahmen der gesamten Weltgemeinschaft ihre persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, ihr Können und ihr Wissen bewusst und bestmöglich zu entfalten“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Empfehlung zur „internationalen Erziehung“, Bonn 1990, S. 16). So differenzieren sich die Heraus- und Anforderungen des Lebens in zahlreiche Aspekte, wie Friedensbildung (Andeselassie Hamednaka, Konsolidierung des Friedens durch Bildung? 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14354.php), religiöse Bildung (Ines-Jacqueline Werkner, Hrsg., Religion in der Friedens- und Konfliktforschung, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/20487.php), Raumbildung (Ekkehard Nuissl / Henning Nuissl, Hrsg., Bildung im Raum, 2015, und zahlreiche weitere Bildungs- und Erziehungsansprüche, vgl. dazu auch: Lebenswandel, 6.5.2015, www.sozial.de/ (Schnurers Beiträge).

Das Menschenrecht auf Bildung steht im unmittelbaren, ungestaffelten und nicht relativierbaren Zusammenhang mit dem Recht auf ausreichende Ernährung. Und zwar nicht nur deshalb, weil der Mensch existentiell auf gesunde Nahrung angewiesen ist, sondern auch, weil ein gerechtes und humanes Leben aller Menschen auf der Erde in der Verantwortung der gesamten Menschheit liegt (Martín Caparrós, Der Hunger, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/20252.php; siehe auch: Alberto Acosta, Buen Vivir. Vom Recht auf ein gutes Leben, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/20598.php).Fragen zu „Nahrung als Bildung“ (Birgit Althans / Friederike Schmidt / Christoph Wulf, Hg., Nahrung als Bildung. Interdisziplinäre Perspektiven auf einen anthropologischen Zusammenhang, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/18385.php) und „nachhaltige Ernährung“ (Johanna Schockemöhle / Margit Stein, Hrsg., Nachhaltige Ernährung lernen in verschiedenen Ernährungssituationen. Handlungsmöglichkeiten in pädagogischen und sozialpädagogischen Einrichtungen, 2014,/www.socialnet.de/rezensionen/19070.php) finden mittlerweile Eingang in den pädagogischen und curricularen Diskurs.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Mit dem geläufigen Sprichwort „Der Mensch ist, was er isst“ wird eine Verbindung hergestellt zum Bedürfnis des Menschen nach Essen und zu seiner anthropologischen und intellektuellen Fähigkeit, seinen Verstand zu gebrauchen. Die biologische Notwendigkeit, ausreichend Nahrung zu sich zu nehmen, wird in Einklang gebracht mit der geistig-kulturellen Kompetenz, sich „richtig“ zu ernähren. Der essentielle wie der emanzipatorische Anspruch werden dabei deutlich. Die Erziehung und Bildung hin zum Essen beanspruchen somit eine fächerübergreifende und komplexe, didaktische Wahrnehmung und Zugangsweise.

Die Juniorprofessorin für Bildungsforschung von der Universität Siegen, Vicki Täubig, verweist darauf, dass in der empirischen Forschung zum Erziehungs- und Bildungsalltag von Menschen zum Thema Nahrungspraxis in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, in der Heimerziehung und anderen öffentlichen Einrichtungen in Deutschland ein Nachholbedarf festzustellen ist; etwa im Vergleich mit dem britischen Diskussions- und Forschungsstand. In dem Sammelband „Essen im Erziehungs- und Bildungsalltag“ bringt sie zwanzig Expertinnen und Experten zusammen, die das Thema interdisziplinär, theoretisch und praktisch diskutieren.

Aufbau und Inhalt

Die einzelnen Beiträge werden in drei Kapitel gegliedert.

  1. Im ersten werden Überblicke über die Forschungssituation in Großbritannien und Deutschland vermittelt,
  2. im zweiten wird „Essen in der Familie“ thematisiert und
  3. im dritten „Essen in öffentlichen Einrichtungen“.

In einem Ausblick ordnet die Herausgeberin die Fragestellungen und Herausforderungen in den Gesamtzusammenhang der Bildungsforschung ein und zeigt weiteren Forschungsbedarf auf.

Die Soziologin Samantha Punch und die Sozialarbeiterin Ruth Emond von der School of Applied Social Science der schottischen University of Stirling und die Rechtswissenschaftlerin Claire Lightowler von der University of Strathclyde, vermitteln in ihrem englischsprachigen Beitrag einen Überblick über „Children, Food and Care Research“. Sie machen deutlich, dass Essen nicht nur „a material level as sustenance, but also on a symbol level as something that may represent thoughts, feelings, and relationships“. Sie verweisen dabei sowohl auf die gesellschaftspolitischen, als auch die sozialrechtlichen Strukturen, und sie zeigen auf, „more quantivity/survey-based approaches may be inappropriate for uncovering the subtleties, and meanings, of food interactions and food-related practices“.

Der Sozialwissenschaftler von der Universität Trier, Hans Günther Homfeldt, thematisiert mit seinem Beitrag „Essen/Trinken und Ernähren – (sozial-)pädagogische Miniaturen zu einer gesundheitsbezogenen sozialen Bildung“. Er zeigt die Relevanz der Thematik insbesondere für gesellschaftlich privilegierte Gruppen auf und verweist darauf, dass Fragen zur „Esskultur“ in sozioökonomisch und -kulturell benachteiligten Bevölkerungsgruppen kaum eine Rolle spielen. Er verweist auf die historische Entwicklung und verdeutlicht den Stellenwert, den das Thema im wissenschaftlichen und insbesondere im sozialpädagogischen Feld einnimmt. Anhand von Fallbeispielen kommt er zu dem Ergebnis, dass im Mittelpunkt des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskurses zwar „aktuelle Daten zum Nahrungsmittelverkehr … (stehen), nicht aber, was und wie spezifische Bevölkerungsgruppen essen…“. Notwendig sei eine „gesundheitsbezogene soziale Bildung…, (die) die Lebenslage mit den in ihr eingebundenen Lebens- und damit auch Ernährungspraktiken spezifische Esskulturen hervorbringt“.

Im zweiten Kapitel „Essen in der Familie“ stellt die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste, Maike Bauer, mit ihrem Beitrag „Familien sind, wie sie essen: Doing Family und Essalltag in Deutschland und Frankreich“ die Wirklichkeiten und die traditionellen und kulturellen Veränderungsprozesse dar. Mit „Doing Family“ verweist sie auf ein wissenschaftliches (Forschungs-)Konzept, bei dem „Familie als dynamisches System (verstanden wird), das nicht ‚naturgegeben‘ ist, sondern vielmehr gemeinsamer familialer Praktiken bedarf, um Familie zu leben und Familie zu sein“. Sie stellt Forschungsergebnisse vor, die die Praxis des Essensalltags in den verschiedenen Ausprägungen und tatsächlichen Strukturen aufzeigen und deutlich machen, „dass sich das Doing Family im Essalltag widerspiegelt“.

Die an der Universität Hildesheim lehrende Bildungswissenschaftlerin Kathrin Audehm reflektiert: „Tischrituale in Familien“. Sie informiert über die Ergebnisse ihrer ethnografischen Forschungen zu familialen Tischritualen. Dabei werden bewusste und unbewusste Ritualisierungsmerkmale und -potentiale deutlich. Es stellen sich Zusammenhänge zwischen Autorität und Erziehung (bei Tisch) dar; und es werden Einstellungen, Verhaltensweisen und ambivalente Handlungen deutlich, „in denen um Autorität gerungen wird“. Aus pädagogischer Sicht zeigt sich, symbolisch praktizierte Tischrituale bewirken, „dass magische Zeichen und Spiele (im Sinne des Bourdieuschen Konzepts der sozialen Magie, JS), mit denen die rituelle Inszenierung der Familie als Gemeinschaft gesichert ist, die Neujustierung der Aufgabenverteilung, die Kritik an Autoritätsanmaßungen und Legitimationsstrategien, die Artikulation eigener Interessen und die Zuschreibung erweiterter, individueller Kompetenzen erleichtert werden können, wenn diese das bislang Gewohnte übersteigen oder bei Tisch nicht selbstverständlich sind“.

Der Erziehungswissenschaftler von der Universität Osnabrück, Dominik Krinninger, nimmt den Ausspruch „How to do education while eating“ zum Anlass, um über die Familienmahlzeit als praktisch-pädagogisches Arrangement zu reflektieren. Er geht aus von der Annahme und Erwartungshaltung, dass die „Praktiken der Ernährung in Familien Relevanz in Bezug auf Erziehung und Bildung haben können“; u. a. auch deshalb, weil „in Familienmahlzeiten sich zumindest die Kontexte der Versorgung der Familie, der Führung des Haushalts und der Familienbeziehungen (verschränken)“. Anhand von zwei Beispielen wird die Notwendigkeit verdeutlicht, einen differenzierten, pädagogischen Blick auf die Arrangements bei Tischmahlzeiten zu richten und dabei den Zusammenhang des pädagogischen Blicks auf die je konkrete und „gewohnte“ Familienstruktur und auf das Essen zu erkennen.

Max Herke, Astrid Fink, Irene Moor und Matthias Richter vom Institut für Medizinische Soziologie der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg informieren mit ihrem Beitrag „Familienform, soziale Ungleichheit und Ernährung“ über Forschungsergebnisse und Studien über die Tendenz (und Erfahrung), „dass die Qualität der Ernährung mit abnehmendem sozialen Status abnimmt“. Mit der Frage: „Wie stellt sich der Einfluss der Familienform auf die Ernährung dar, wenn gleichzeitig der sozioökonomische Status berücksichtigt wird?“ untersuchten sie auf der Grundlage der Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ von 2009/10 das Ernährungsverhalten von 4825 Kindern und Jugendlichen; und zwar nach den Fragestellungen: „tägliches Frühstück“ – „täglich Obst“ „ täglich Gemüse“. Die Ergebnisse vermitteln wichtige Aspekte zum Ernährungsverhalten, Familienform und Chancengerechtigkeit für Kinder.

Das Kapitel „Essen in öffentlichen Bildungseinrichtungen“ beginnt der Soziologe der Fachhochschule Köln, Marc Schulz, mit seinem Beitrag „Essen im Kindergarten“. Dabei greift er die unterschiedlichen historischen Entwicklungen der öffentlichen Versorgung in der frühkindlichen Erziehung in der BRD und der DDR auf und diskutiert die Veränderungsprozesse, wie sie sich seit der Wiedervereinigung in Deutschland ergeben. Die durchaus kontrovers sich darstellende Frage: „Familie oder Kita: Was ist der Ort des ‚guten Essens‘“? wird vom Autor dahingehend beantwortet, dass „die eigentliche Herausforderung für eine erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung, die Essen und Ernährung in (früh-)pädagogischen Institutionen untersucht, erstens darin (liegt), sich innerhalb dieser Polyphonie an Akteuren und zeitgleicher (scheinbarer) Homogenität von (Bildungs-)Zielen selbst kritisch zu verorten, sprich: aus dieser scheinbar in sich so plausiblen Kausalkette auszusteigen“.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen (gFFZ), Rhena Seehaus, und die Geschäftsführerin und Jugendbildungsreferentin des Bezirksjugendwerks der AWO Hessen-Süd, Tina Gillenberg, zeigen mit ihrem Beitrag „Gesundes Schulessen“ anhand von ethnografischen Protokollen die Diskrepanzen zwischen Diskurs und täglicher Praxis auf. Es sind Aspekte, die sich im Spagat zeigen, dass einerseits die Überzeugung vorherrscht und den Diskurs um „Schulessen“ bestimmt, dass eine gesunde Schulverpflegung „vollwertig“ sein soll, also z. B. „Gemüse als gesundes Lebensmittel par excellence“ gilt; andererseits in der Erfahrung: „Was junge Menschen beim Mittagessen mit dem Gemüse machen: verspeisen, verweigern, verschenken“. Die Ergebnisse stellen sich als „nicht bruchlos in der Praxis“ dar: „Insgesamt lassen sich nur wenige Maßnahmen identifizieren, die explizit als Erziehung zum ‚gesunden Essen‘ zu bezeichnen wären“.

Anna Schütz von der Universität Bremen unternimmt mit ihrem Beitrag „Das Mittagessen in der Ganztagsschule“ eine schultheoretische Auseinandersetzung mit dem Setting. Sie setzt sich damit auseinander, dass – neben der bislang zögerlichen Aufmerksamkeit in der Erziehungswissenschaft – vor allem Forschungsfelder wie die Ökotrophologie, Ernährungsphysiologie, Gesundheits-, Agrarwissenschaft und Marktforschung auf die Entwicklung hin zur Ganztagsschule reagieren. Aus diesem Dilemma heraus entwickelt sie fachbezogene und fächerübergreifende Settings, Fragestellungen und Herausforderungen „zum Verhältnis von Essen und Bildung jenseits einer rein normativ-präskriptiven Definition (kursiv), die Teil einer Theorie der Ganztagsschule sein sollte“.

Nora Adio-Zimmermann, Michael Behnisch und Lotte Rose von der Frankfurt University of Applied Sciences stellen mit ihrem Beitrag „Gemeinschaft am Tisch“ ethnographische Befunde zum Essensalltag in der Heimerziehung vor. Mit der geschichtlichen Darstellung der Verpflegungssituation in der Heimerziehung und dem Blick auf die aktuelle Entwicklung informieren sie über die Ergebnisse eines Forschungsprojektes zum Essen in der Heimerziehung heute. Dabei zeigen sich vielfältige, positive und negative Strukturen, die für eine aussagekräftige, allgemeingültige und vergleichbare Bestandsaufnahme berücksichtigt werden müssen. Das Autorenteam entwickelt daraus fünf Thesen: Die kollektive Rahmung des Heimessens ist als institutioneller Pragmatismus zu verstehen – Das gemeinsame Mahl ist als Indiz für die Familienorientierung in der Heimerziehung zu lesen – Das gemeinsame Essen ist als Praxis des „Doing Group“ zu begreifen – Das gemeinsame Mahl ist Bestandteil des spezifischen Erziehungsauftrag der Erziehungshilfe -Durch die gemeinsame Essensausgabe und -einnahme stellt sich das Heim als „gute Institution“ dar.

Mit einem Ausblick fokussiert die Herausgeberin des Sammelbandes, Vicki Täubig, die Herausforderungen für gegenwärtige und zukünftige Forschungen zum Zusammenhang von „Essen und Bildung im Kontext von lebensweltlicher Diversität und sozialer Ungleichheit“. Sie ordnet die wissenschaftliche Auseinandersetzung zum „Essen im Erziehungs- und Bildungsalltag“ der Organisationsforschung zu: „Im Essen im Erziehungs- und Bildungsalltag spiegeln sich Organisationen und Gesellschaft wider. Familien und öffentliche Bildungseinrichtungen transportieren und transformieren gesellschaftliche Erwartungshaltungen, wie Kinder und Jugendliche zu sein haben, was sie tun sollen, sowie damit auch, wie und was Kinder und Jugendliche zu essen haben“.

Fazit

Über Essensqualitäten, -quantitäten, -gewohnheiten und -verhaltensweisen gibt es vielfältige Ratschläge, (kulturelle) Traditionen, Vorurteile und Fingerzeige. Sie tragen nicht immer zu einem empfehlenswerten und gesunden Ernährungsbewusstsein und einer -praxis bei .Es ist deshalb wichtig und notwendig, mit einer objektiven Bildungs- und Ernährungsforschung Maßstäbe zu entwickeln, dass sich die Metapher „Der Mensch ist, was er isst!“ als ein humanes, menschenwürdiges und lebensweltliches Bewusstsein für die Tatsache durchsetzt, dass der Mensch, wie alle Lebewesen auf der Erde, existentiell eine ausreichende, gute und gesunde Ernährung benötigt – und dies in der individuellen und lokal- und globalgesellschaftlichen Verantwortung liegt.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 11.05.2016 zu: Vicki Täubig (Hrsg.): Essen und Bildung. Ein vergessenes Feld erziehungswissenschaftlicher Forschung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2015. ISBN 978-3-7799-3321-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20718.php, Datum des Zugriffs 13.11.2019.


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