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Beate Vomhof: Frühpädagogische Fachkräfte und Eltern

Cover Beate Vomhof: Frühpädagogische Fachkräfte und Eltern. Eine empirische Studie zu ihrer Zusammenarbeit im Kontext von Sprachfördermaßnahmen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 272 Seiten. ISBN 978-3-7799-3386-1. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Die Autorin geht davon aus, dass durch den Ausbau von Kindertagesstätten diese vermehrt Verantwortung für frühkindliche Bildung, insbesondere auch sprachliche übernehmen (müssen). Die Studien von PISA und IGLU hätten gezeigt, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund geringere Bildungschancen aufwiesen. Daraus folgert die Autorin, dass das Bildungssystem allein die aus der sehr einflussreichen familiären Sozialisation resultierende Heterogenität nicht ausgleichen könne. Daher sei es dringend geboten, die Eltern in institutionelle Erziehungsmaßnahmen einzubinden.

Aufbau und Inhalt

Kapitel 2 stellt das Förderprogramm „Sag mal was“ aus Baden-Württemberg vor, welches innerhalb von 7 Jahren ca. 90.000 Kinder erfasst hat. Es enthält insbesondere die sprachliche Förderung unter einem Alter von drei Jahren und eine Sprachstandserhebung für Deutsch als Zweitsprache. Eine Längsschnittstudie mit 1150 Kindern (867 geförderte, 283 aus einer Vergleichsgruppe; AutorInnen Barbara Gasteiger-Klipcera, Werner Knapp und Diemut Kucharz, zugänglich auf: www.sagmalwas-bw.de) habe gezeigt, dass das Förderprogramm keinen erkennbaren Einfluss auf die Sprachentwicklung der geförderten Kinder gehabt hätte.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem „Konstrukt der Zusammenarbeit von Fachkräften und Eltern im Rahmen sprachlicher Förderung“. In Literaturberichten geht die Autorin (unter der Perspektive der „Triade Kinder- Eltern – Fachkräfte“) auf die Situationen in Familie und Kindertagesstätte, sowie in der Kooperation zwischen Eltern und Fachkräften ein, beschreibt Formen der Elternarbeit, analysiert erziehungswissenschaftliche Positionen dazu und diskutiert die Wirksamkeit von Programmen unter Einbeziehung der Eltern. Sie untersucht die Konzeptualisierung dieser Einbeziehung in bestehenden Programmen (Baden-Württemberg, Bayern und Berlin); spezielle Unterkapitel sind der Aufnahme in die Kita (nach dem ökosystemischen Ansatz von Bronfenbrenner), der Professionalisierung der Kita-MitarbeiterInnen, den Elternerwartungen und -kompetenzen sowie der Messung der Programmwirksamkeit gewidmet. Daraus entwickelt Vomhof ein Struktur- und Prozessmodell zur Zusammenarbeit der Kita-MitarbeiterInnen mit den Eltern.

Kapitel 4 beschreibt Forschungsgegenstand und Fragestellung der von der Autorin durchgeführten Untersuchung anhand von Begriffen wie

  • „pädagogische Haltung“,
  • „Kompetenzen zur Zusammenarbeit“,
  • „Habitus“,
  • „Orientierung“ der Fachkräfte sowie
  • „Beziehung(saufbau) mit den Eltern“

und entwickelt daraus die Fragestellungen, welchen in der vorliegenden Arbeit – eingeschränkt auf die Fachkräfte – nachgegangen wurde. Die Autorin geht dabei nach Mannheims Aufteilung des Wissens in „theoretisches (kommunikatives)“ und „atheoretisches (konjunktives)“ vor. Um den ersteren Wissensbereich zu erkunden, verwendete sie einen Fragebogen, für den zweiten Mannheims „dokumentarische Methode“ einer rekonstruktiven Interpretation von Texten, die aus Interviews und Fokusgruppen mit den Fachkräften gewonnen wurden.

Kapitel 5 schildert anhand der einzelnen entwickelten Fragen die Ergebnisse des Fragebogens (108 Fachkräfte und 664 Eltern antworteten): etwa 35% der Eltern waren deutschsprachig, ca. 63% hatten Migrationshintergrund. Die Zusammenarbeit wurde sowohl von Eltern wie von Fachkräften als wichtig angesehen.

Kapitel 6 beschäftigt sich mit der „Rekonstruktion von Orientierungen“ der Fachkräfte. Es wurden 9 Personen (8 Frauen, ein Mann) interviewt und die Texte nach der dokumentarischen Methode inhaltlich interpretiert. Aus der Definition der „rhetorischen Leitfigur“ „Offenheit“ entwickelt die Autorin vier „sinngenetische Typen“:

  1. „plakativ offen“,
  2. „steuernd“,
  3. „abwehrend“ und
  4. „habituell kooperativ“.

Aus den Texten der 9 Fachkräfte werden Beispiele für diese Typen entwickelt und jede Person einem dieser Typen zugeordnet.

Kapitel 7 gibt eine Zusammenfassung zu den 4 Typen, von denen drei eher negativ bewertet werden. Unterkapitel 7.3 erörtert Konsequenzen für die Ausbildung von Kita-MitarbeiterInnen. Als Fazit stellt die Autorin – speziell zu den 3 negativ bewerteten Fachkräftetypen 1-3 – fest: „Vielmehr offenbart sich eine Diskrepanz zwischen den expliziten Orientierungen und den impliziten handlungsleitenden Orientierungen. Der vor allem im Diskurs um Bildungs- und Erziehungspartnerschaft geforderte Paradigmenwechsel hat sich lediglich auf der Ebene des kommunikativen Wissens der Akteure vollzogen.“ (S. 310).

Diskussion

Die Literaturberichte der Autorin zu den verschiedenen Bereichen bzw. Fragestellungen sind informativ, die Ergebnisse der Fragebogenerhebung nicht überraschend.

Die Art der „Rekonstruktion“ der Fachkräfteorientierung ist allerdings methodisch unzulänglich und muss zum größten Teil in Frage gestellt werden. Dies beginnt schon mit der Typenbezeichnung, die unkommentiert negative Konnotationen transportiert: „plakativ offen“ unterstellt, dass die Fachkräfte dieses Typs die Offenheit zwar „verbal vor sich her tragen“, sie aber gar nicht verwirklichen wollen. Dasselbe gilt für „abwehrend“, das sich nicht einmal in der Typbeschreibung selbst wiederfindet (vgl. S. 189f) und den betroffenen Personen gar unterstellt, sie würden keine Zusammenarbeit mit den Eltern wollen. Die Autorin hätte hier sehr wohl neutralere Typbezeichnungen wählen können, wie etwa „offen, aber geringe praktische Ansätze zur Verwirklichung“ oder „vorsichtig, unsicher“. Dass „steuernd“ von der Autorin negativ gesehen wird, verwundert einerseits (den Kitas werden zwangsläufig organisatorische Aufgaben zufallen), andererseits lassen sich Indizien für „steuerndes“ Verhalten auch in den Texten von Fachkräften finden, die anderen Typen zugeordnet wurden.

Damit sind wir bei grundsätzlichen Problemen solcher eindimensionaler Typisierungen: Anstatt eine Verhaltens- und Orientierungsmerkmalsliste zu entwerfen, aus der für jede Person eine mehrdimensionale individuelle „Matrix“ entstehen kann (etwa: „ist zwar unsicher im Kontakt mit Eltern, engagiert sich aber sehr stark in der Förderung der Kinder“ oder „ist organisatorisch und bezüglich von Angeboten kreativ, engagiert sich aber weniger bei den Kindern“ bzw. Bewertung wissenschaftlicher bzw. praxisbezogener Kenntnisse), wird jede Person nur mittels eines Kriteriums typisiert; noch dazu liegen die verwendeten vier Typenbezeichnungen nicht auf einer homogenen Beurteilungsdimension (wie das etwa „Beurteilung der Sozialbeziehungen“ oder „Bewertung organisatorischer bzw. von Fördermaßnahmen“ wären).

Zu diesen Mängeln kommt noch ein weiterer, die fragwürdige Interpretation der Fachkräftetexte: Was da aus offenbar spontan produzierten Text herausgelesen wird, hält einer genaueren Überprüfung nicht stand. Da wird aus dem von der Fachkraft mitgeteilten Kontaktinteresse der Eltern, dass die Pädagogin „sich in einer durch die Eltern hervorgehobenen Position“ präsentiere (S. 194), aus dem Bericht einer Illustration der Sprachförderung für die Eltern (inklusive „haben die Mütter auch einbezogen“) wird die „Hospitation als Schaustunde“, verglichen mit einem „Lied, das die Kinder eingeübt haben“ (S. 194). Oder es wird kritisiert, dass die Pädagogin die Entwicklung der Kinder und die Sprache(n) der Eltern „ohne jede sprachwissenschaftliche Bezugnahme erläutert.“ (S. 196). Werden Sprachbarrieren erwähnt, wird kritisiert, dass die befragte Person deren Überwindung „nicht ausdekliniert“ (S. 204). Eine Erzählung in offener Konversation wird – offenbar negativ – als „leichtfüßig“ charakterisiert (S. 205). Eine befragte Person „dekliniert nicht aus“, wie sie sich den Beziehungsaufbau mit den Eltern vorstellt, während sie im Text nur die Hoffnung darauf formuliert (S. 214). Werden Erfahrungen aus der Organisation der Elternarbeit berichtet, wird kritisiert, dass die berichtende Person nicht verstehe, dass man solche Projekte mit allen Beteiligten „aushandeln“ müsse. Dagegen würde die befragte Person nur „steuern“ (S. 222f). Werden Schwierigkeiten ungeschützt subjektiv-metaphorisch oder pauschale Einschränkungen bezüglich der Übernahme von Elterneinstellungen berichtet, entsteht daraus die Interpretation der „Abwehr“ von Elterneinbindung (S. 233 und 234). Manche Kritik, wie die an von PädagogInnen verwendeten Dichotomien (z.B. interessierte vs. uninteressierte Eltern, S. 236) oder die Verwendung von Beurteilungskategorien (S. 242) fällt auf die Autorin selbst zurück, die ja dieselbe Praxis verfolgt. VertreterInnen des positiv bewerteten Typs 4 werden pauschale Abwertungen des Sprachvorbilds mancher Eltern (S. 253) oder das pauschale Anführen von Schwierigkeiten (S. 256) „verziehen“, während diese gegen VertreterInnen der anderen Typen negativ gewendet werden. Solche unzulänglichen Interpretationen finden sich im Großteil von Kap. 6 (S. 190-276).

Es stellt sich hier ganz allgemein die Frage der Interviewkommunikation: Hat man die PädagogInnen – mit Ausnahme eines abzuarbeitenden Fragekatalogs mit allfälligen einzelnen Nachfragen – einfach erzählen lassen (was ich anhand der Beschreibungen der Autorin vermute), dann ist es außerordentlich unfair, ihnen vorzuwerfen, sie hätten bestimmte Dinge nicht erwähnt oder eine negative Sichtweise formuliert. Hier hätten die InterviewerInnen strenge Regeln befolgen müssen: Wenn es etwa um die sprachwissenschaftliche Grundlegung ihrer Arbeit geht, müssten die Fachkräfte gefragt werden, welche diesbezügliche Ausbildung sie erhalten hätten oder ob bzw. wie ihnen ihre Ausbildung für die Arbeit dienlich wäre. Hat man um eine generelle Beurteilung nachgefragt, wenn Beispiele erzählt wurden? Hat man bei der Erwähnung von Problemen und Schwierigkeiten explizit nachgefragt, ob die Befragten pauschale Bemerkungen ausdifferenzieren wollen oder Lösungsvorschläge hätten?

Im Fazit werden den unter Typ 1-3 eingeordneten Fachkräften substanziell negative Orientierungen zugewiesen: Sie würden die „Eltern implizit abwerten“ (S. 294), diese würden als „inkompetent und hilfs- und beratungsbedürftig hinsichtlich der sprachlichen Erziehung eingeordnet“ (ebda). Und mittels weiterer Interpretation über Bourdieu und Foucault: „Von den Fachkräften wird dadurch die Reproduktion des kulturellen sprachlichen Kapitals innerhalb der Familie … implizit als mangelhaft bewertet.“ (ebda) bzw. „Neben Typ 2 konstruieren auch Typ 1 und 3 für sich selbst eine führende Rolle im Prozess der Zusammenarbeit. In Anlehnung an Foucault kann hier von ‚Machtbeziehungen‘ … gesprochen werden, mit denen sowohl Menschen als auch Institutionen Ziele wie den ‚Schutz von Privilegien, Ausübung statusabhängiger Autorität, Ausübung eines Amtes oder eines Berufes‘“ verfolgen. (S. 295). Und: „Die von den Fachkräften konstruierte hierarchische Differenz geht einher mit einer Separation. Kindergarten und Familie gelten … als getrennte Bereiche, die partiell aufeinander treffen, aber nicht im Sinne einer gemeinsamen Förderung längerfristig kooperieren.“ (S. 296). Herauszustreichen ist die Sicherheit, mit der die Autorin feststellt, dass „es so IST“. Solche Folgerungen könnten allenfalls für einzelne Personen nachgewiesen werden, wenn man mit ihnen Tiefeninterviews führt.

Zuletzt: „Auffällig ist auch, dass die Fachkräfte in den Interviews und Focus Groups kaum Perspektivenübernahmen erkennen lassen. Die … Fachkräfte fragen sich in den Gesprächen selten, wie sich die Eltern in bestimmten Situationen fühlen könnten.“ (S. 297). Auch diese Feststellung fällt auf die Autorin zurück: Ihr Bild von den Fachkräften ist von umfassender gemeinsamer Reflexion der Praxis offensichtlich unbeeinflusst. Hat die Autorin nachgefragt, wie sich die verschiedenen den Kitas zugewiesenen Aufgaben unter den Bedingungen „x Kinder mit y Fachkräften“ bzw. „a verschiedene Anforderungen erledigen innerhalb von b Zeiteinheiten“ erfüllen lassen? Hat sie dazu typische Anforderungs- und Arbeitszeitmodelle entwickelt? Zugunsten der Kita-MitarbeiterInnen wäre abschließend zu fragen gewesen, ob unter den gegebenen Bedingungen individuelle Sprachförderung überhaupt bzw. in welchem Ausmaß möglich ist.

Obwohl die Autorin am oben erwähnten Abschlussbericht zu „Sag mal was!“ mitgearbeitet hat, berücksichtigt sie seine Ergebnisse nicht wirklich: Dort findet man z.B. folgende Beurteilung: „…, deuten unsere Untersuchungen darauf hin, dass ihr Erwerb [Deutsch als Zweitsprache; F.D.] unter den derzeitigen Rahmenbedingungen in den meisten Kindertageseinrichtungen nicht in dem Maße gelingt, wie es für die Partizipation am Bildungssystem notwendig wäre. Eine relativ kurze und punktuelle zusätzliche Förderung im letzten Kindergartenjahr scheint demnach nicht auszureichen, um die Sprachdefizite hinreichend auszugleichen.“ (Gasteiger-Klipcera, Knapp und Kucharz, S. 206). Die Seiten 205-213 dieses Berichts enthalten zahlreiche Verbesserungsvorschläge, welche der Situation der Kita-MitarbeiterInnen sowie der speziell für die Sprachförderung eingesetzten MiitarbeiterInnen wesentlich angemessener sind als die vorliegende Arbeit.

Aus kommunikativ-interaktionaler Sicht ist die praktisch alleinige Zuschreibung der Verantwortung für die bisher anscheinend wenig erfolgreiche Sprachförderung, wie sie das vorliegende Buch vorzunehmen scheint, auch keine Basis für die von der Autorin favorisierte Methode des gemeinsamen Aushandelns von Lösungen.

Fazit

Die Autorin geht von der wachsenden Bedeutung von Kindertagesstätten für Kinder unter 3 Jahren aus, insbesondere, was die Sprachenwicklung betrifft. Das Buch bietet umfangreiche Literaturberichte zu vielen Faktoren bzw. Aspekten der Zusammenarbeit von Fachkräften, Frühförderer_innen und Eltern. Vomhofs Fragebogenerhebung zu dieser Zusammenarbeit ergab positive Einstellungen dazu von beiden Seiten. Ihre Methode der "Rekonstruktion" der Orientierungen der Fachkräfte und Frühförderer_innen ist aber fragwürdig. Allem Anschein nach wurden die interviewten Personen bzw. die Teilnehmer_innen der Gruppengespräche nicht darüber informiert, was von ihnen erwartet wurde. Stattdessen scheint es, dass ihre entlang eines Interviewleitfadens spontan geäußerten Texte für sehr weit reichende Interpretationen verwendet wurden, deren Ergebnisse mit den Gesprächssettings und den tatsächlich vorhandenen Texten teilweise nicht kompatibel sind. Die "Rekonstruktionen" schreiben drei Vierteln der Fachkräfte negative Haltungen gegenüber den Eltern bzw. einer Zusammenarbeit mit ihnen zu, was methodisch unangemessen ist.

Literaturberichte und Fragebogenergebnisse entsprechen üblichen Standards und können auch in einschlägigen Ausbildungen eingesetzt werden; die interpretative Rekonstruktion von Fachkräfteorientierungen sollte weder als "empirisch" bezeichnet (so der Untertitel des Buchs) noch in einschlägigen Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden.

Summary

The author motivates her book with the growing importance of early daycare institutions for small children under 3 years of age, especially for the language development of children of migrants. She refers to a furtherance programme practised in Baden-Württemberg (cf. Barbara Gasteiger-Klipcera, Werner Knapp and Diemut Kucharz, available in the internet: www.sagmalwas-bw.de).

The book offers rich reports on many factors and aspects of cooperation between caretakers, people in early language furtherance and parents. Vomhof performed a questionnaire research concerning this cooperation the result of which was positive. Her method of „reconstructing“ the orientations of caretakers and furtherers related to this cooperation is questionable, however. It seems that the subjects asked for interviews and group talks were not instructed well about their role. Instead, their spontaneous texts were taken for far-reaching interpretations which are partially not compatible with the texts´ messages nor with the interactional settings. The majority of „reconstructive interpretations“ resulted in ascribing negative attitudes to three quarters of the carretakers. This is methodologically inadequate. While the presentation of research so far is readable and informative, the „reconstructive“ part should neither be called „empiric“ nor should it be a basis for any training of caretakers.


Rezensent
ao. Prof. i.R. Dr. Franz Dotter
Sprachwissenschaftler, Universität Klagenfurt
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Zitiervorschlag
Franz Dotter. Rezension vom 22.07.2016 zu: Beate Vomhof: Frühpädagogische Fachkräfte und Eltern. Eine empirische Studie zu ihrer Zusammenarbeit im Kontext von Sprachfördermaßnahmen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3386-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20720.php, Datum des Zugriffs 16.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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