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Erika Alleweldt, Anja Röcke u.a. (Hrsg.): Lebensführung heute

Cover Erika Alleweldt, Anja Röcke, Jochen Steinbicker (Hrsg.): Lebensführung heute. Klasse, Bildung, Individualität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 287 Seiten. ISBN 978-3-7799-2950-5. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Lebensführung als soziologischer Topos ist spätestens seit den klassischen Arbeiten Max Webers eine Quelle fortwährender Theorie- und Forschungstätigkeit, wenngleich in Zeiten makrosoziologischer Erklärungen gesellschaftlicher Wirklichkeit mitunter unterrepräsentiert oder überhört. Aber auch in der Philosophie, der Sozialen Arbeit und anderen Disziplinen sind Lebensführungsfragen virulent, weshalb der Sammelband auch von diesen Fächern wahrgenommen werden sollte.

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Sammelband entstand vor dem Hintergrund eines Workshops zu „Klasse und Individualität. Lebensführung im 21. Jahrhundert“, der bereits 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand.

AutorInnen

Dr. Erika Alleweldt ist, ebenso wie Dr. Anja Röcke, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Humboldt-Universität Berlin.

Dr. Jochen Steinbicker war von 2014-2016 Inhaber einer Vertretungsprofessur für Soziologie an der Universität Hamburg und ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Rezension ebenfalls wissenschaftlicher Mitarbeiter am o.g. Lehrstuhl der Humboldt-Universität zu Berlin.

Aufbau

Nach einer Einleitung der Herausgeber/-innen, in der sie die Aktualität des Themas sowie deren Kontinuität ausgehend von den Soziologen Max Weber und Georg Simmel, dem Anthropologen Helmut Plessner sowie Michel Foucault, über die Münchner Projektgruppe „Alltägliche Lebensführung“ (Voß, Rerrich, Kudera, Jurczyk) bis hin zu Vertretern des „Individualisierungstheorems“, allen voran Ulrich Beck, darstellen, werden in elf voneinander unabhängigen Beiträgen unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchtet. Diese umfassen:

  • grundlagenvermittelnden bzw. Überblicksartikeln (Müller; Jurczyk/Voß/Weihrich; Klinger; Berger),
  • programmatische Beiträge (Tenorth),
  • „zielgruppenspezifischen“ Aufsätzen (Stichweh; Röcke; Vobruba; Lessenich; Hägel; Koppetsch).

Ausgewählte Inhalte: Grundlagenbeiträge

Etwas ausführlicher sollen hier die von mir der Grundlagenvermittlung zugeordneten Beiträge vorgestellt werden.

Zu Beginn skizziert Hans-Peter Müller in „Wozu Lebensführung?“ forschungsprogrammatische Überlegungen, die sich im Anschluss an Max Weber in der Soziologie ergeben haben. Diese kumulieren seiner Ansicht nach vor allem in der Klärung der Frage, wie sich makrosoziologisch zu betrachtende Einflüsse, z.B. Klasse, Schicht oder soziale Lage, auf menschliches Handeln auswirken. Durch die „Spiele der Moderne“ (S. 24) hindurch, namentlich das ökonomische, das politische und das kulturelle Spiel, bleibt nach Müller die Kunst der Lebensführung für jeden Menschen eine fortwährende Anforderung. Sie wird nicht vollständig durch die o.g. Faktoren determiniert. Bezüglich der Grundlagen der Lebensführung beschreibt Müller ausführlich die Ideen Max Webers zur Rationalität moderner Lebensführung und den sich daraus schon bei ihm ergebenden Forschungsoptionen. Zur Ordnung aller im Gesamtwerk Webers zu findenden Begriffe nutzt Müller ein „Schema der Lebens-Begriffe“ (S. 38), in dem „Wertsphären + Lebensordnungen“, „Lebenschancen“, „Lebensstil“ und „Persönlichkeit“ alle auf die Lebensführung als zentralem Thema bezogen werden. In einem weiteren Abschnitt umreißt Müller verschiedene theoretische und empirische Auseinandersetzungen, die sich im aktuellen Diskurs zeigen.

Karin Jurczyk, G. Günter Voß und Margit Weihrich skizzieren in ihrem Beitrag den jüngeren Werdegang der soziologischen Betrachtung von alltäglicher Lebensführung, wobei sie festhalten, dass „das Konzept der alltäglichen Lebensführung die damals immer noch dominante Tradition einer deterministisch angelegten Arbeits- und Industriesoziologie (brach), (…) aber dennoch bei der Untersuchung der Herstellung von Alltag nicht auf der Mikroebene stehen (blieb).“ (S. 55). Im Anschluss an diese Darstellung der jüngeren Geschichte der Lebensführungssoziologie werden die Studien der Münchner Projektgruppe, wie sie in den späten 1980er-und den frühen 1990er-Jahren durchgeführt wurden, skizziert und empirische Einblicke in ausgewählte Populationen gegeben. Dies geschieht mit dem Ergebnis der Feststellung dreier Lebensführungsmodelle: der traditionalen Lebensführung, der strategischen Lebensführung und der situativen Lebensführung. Neben diesen Rationalitätsformen stellen die AutorInnen mit der Individualisierung, der Egalisierung der Geschlechterverhältnisse und der „Verarbeitlichung des Alltags“ drei weitere Modernisierungstendenzen der Lebensführung heraus. Theoriearchitektonisch umreißen sie im Folgenden sieben Eckpunkte der alltäglichen Lebensführung:

  1. „als Tätigkeitszusammenhang“,
  2. „als Zusammenhang und Form der Alltagstätigkeiten“,
  3. „als Handlungs-System der Person“,
  4. „als aktive Konstruktion und Leistung der Person“,
  5. „die Eigenlogik des Systems alltägliche Lebensführung“,
  6. „die nicht-deterministische Vergesellschaftung alltäglicher Lebensführung“ und schließlich
  7. die „alltägliche Lebensführung als System sui generis“.

Zudem werden weiterführende Forschungsarbeiten unter dem Titel „ein florierendes Forschungsprogramm“ dargestellt und die Bedeutung der Eckpunkte vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen und Formen der „Rationalisierung der Lebensführung“ abgewogen.

Als dritten Grundlagenbeitrag möchte ich den Artikel von Cornelia Klinger„Leben?! Zwischen Lebensführung und Lebenssorge“ vorstellen. Klinger rekurriert ebenfalls auf das Forschungsprogramm der „alltäglichen Lebensführung“, führt jedoch die darin ihrer Ansicht nach nur ansatzweise bearbeitete Geschlechterfrage als weiteren Forschungsgegenstand ein: „Um die obskure Hinterwelt des modernen Betriebes zu beleuchten, wäre dem Konzept der Lebensführung […] ein Konzept von Lebenssorge an die Seite bzw. gegenüber zu stellen […].“ (S. 94). Damit wäre für Klinger das vorherrschende Schisma zwischen männlich geprägter Rationalität der Lebensführung (in der Öffentlichkeit) und weiblich geprägter Rationalität der Lebensführung (im Privaten) auch forschungsthematisch überwindbar. So stellt sich für sie die Frage, „ob es gelingt, das Konzept der Lebensführung um die verschiedenen, bei Weber unterbelichteten Aspekte der Lebenssorge zu erweitern und zu bereichern“ (S. 95), und sie führt im Folgenden dann die entsprechenden soziologischen Fragen weiter aus. Dabei ist ihr wichtig zu betonen, dass die dominante Person-Umwelt-Debatte, in der eine einzelne, solitäre Person (häufig als unabhängig und damit „typisch“ männlich gedacht) einer Umwelt als gegenüberstehend konstruiert wird, und diese Umwelt ihr die Lebensführung erleichtert oder erschwert, nicht tragfähig ist. Eventuell, so Klinger, wäre daher der eher horizontale Interessensgegensatz der Geschlechter von größerer Bedeutung, um Lebensführungskonstellationen der (Post-)Moderne zu verstehen. Dass dieses forschungsmethodologisch erkannte Problem sich in bestimmten Studien niederschlägt, sei offensichtlich. Jedoch erscheint ihr, wie anderen Autorinnen auch, die gesellschaftliche Praxis noch weit vom Anspruch einer Neudefinition der Lebensführung als einer gleichzeitig produzierenden und reproduzierenden Tätigkeit entfernt, woran auch die postmodern-neoliberale Verheißung der Auflösung traditionaler Lebens- und Arbeitsformen nichts geändert habe. So bleibt am Ende Frage, ob es nicht naheliegend wäre, die „fürsorgliche Praxis der Lebensführung in den Blickpunkt zu rücken? Mehr als nur Thema einer historischen Rekonstruktion vergangener Gesellschaftsverhältnisse ist das Problem der Lebenssorge, die Frage nach dem guten Leben verbunden mit den nach wie vor virulenten Achsen sozialer Ungleichheit und mit den ungelösten, sogar immer drängender werdenden (Über-)Lebensfragen der Moderne.“ (S. 119 f.)

Obwohl am Ende des Sammelbands stehend, ist der Beitrag von Peter A. Berger zu „Individualisierung und soziale Mobilität. Lebensführung in der reflexiven Moderne“ m.E. ebenfalls eher grundlagentheoretisch zu verstehen, da er den mittlerweile als klassisch zu bezeichnenden Befund der reflexiven Moderne aufgreift, das von van der Loo und van Reijen eingeführte Modell der „Paradoxien der Moderne“ diskutiert und die „Individualisierung“ als „Schlüsselbegriff zum Verständnis der Lebensführung in der (reflexiven) Moderne“ (S. 265) vertiefend erörtert, um schließlich Daten zur „Inter- und intragenerationellen Mobilität in Deutschland“ aufzuarbeiten. Das bekannte Modell des Post-Fordismus nutzend, sieht Berger aktuelle Lebensläufe eher einem spätmodernen „Automodell“ als vielmehr einem modernen „Eisenbahnmodell“ folgend moduliert und fragt so auch nach der „Fragilität und Vielfalt von Lebenswegen“, um die „individuellen Risiken (…) wie auch die kollektiven Chancen (…) in ihrem bisweilen ja durchaus paradoxen Zusammenspiel besser“ (S. 280) sehen zu können.

Ausgewählte Inhalte: Forschungsagenden und empirische Befunde

Wie die von mir als Grundlagenartikel aufgefassten Beiträge verdeutlichen, ist das Forschungsprogramm der alltäglichen Lebensführung noch längst nicht ausgeschöpft. Aus diesem Grund geben die weiteren Beiträge auch je spezielle Hinweise auf Forschungsagenden und empirische Befunde.

Heinz-Elmar Tenorth thematisiert beispielsweise den ‚Wert‘ von „Bildung in der Lebensführung“, problematisiert dessen Verwertungszwang im Vergleich zu (zweck-)freier Bildung und wägt ab: „Aber wer Bildung wesentlich als Besitz interpretiert, […], der hat Mühe, sich und seine Lebensführung allein in Begriffen des Wahren, Guten und Schönen zu beschreiben, also als klassische Bildungswelt oder, […], als Ausdruck einer Lebensform, die in allem von ‚reflektierter Urteilskraft‘ geprägt ist und nicht den Versuchungen des Alltags, sondern allein der kritischen Vernunft folgt.“ (S. 137)

In diesem Sinne skizziert Rudolf Stichweh die „studentische Lebensführung“ und fragt sich, wie sich diese in der heutigen Zeit, in den heutigen Lebenswelten konfiguriert. Die Universität als Massenveranstaltung, der Bildungsaufstieg, die zeitlich durch die Erwerbstätigkeit limitierten Möglichkeiten des Studierens und die zunehmende Attraktivität der mehr praktischen Fächer, wie z.B. der Sozialarbeit oder der Betriebswirtschaftslehre, sowie ein festzustellendes Verwertungsinteresse werden von ihm als wesentliche Elemente der studentischen Lebensführung benannt und zum Teil mit Daten unterlegt.

In eine ähnliche Richtung argumentiert Anja Röcke in ihrem Beitrag „Lebensführung und Optimierung. Vom Turbostudium und Bologna-Menschen“, wobei sie stärker auf empirischer Basis argumentiert und eine Studierenden-Typologie („Turbo“, „Schmalspur“, „Konformismus“, „Bildung“) vorlegt.

Eine weitere Facette des Anwendungsreichtums des Konzepts der alltäglichen Lebensführung beleuchtet Georg Vobruba in Bezug auf die „Gesunde Lebensführung als Pflicht“. Ausgehend vom Kontrast zwischen systematischer sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit und angenommener Gleichheitsnorm bezüglich eines angestrebten Gesundheitsideals problematisiert er die faktisch gegebenen, höchst divergenten Möglichkeiten einer gesunden, alltäglichen Lebensführung.

Stephan Lessenich widmet sich in seinem Beitrag „… bis dass der Tod uns rette: Lebensführung im Alter in der ‚alternden‘ Gesellschaft“ den Auswirkungen des demographischen Wandels und beschreibt, nach Darlegung der diesbezüglichen Fakten und vorherrschenden medialen Diskursen, die soziologischen Implikationen in Bezug auf die jüngere Diskussion. Im Anschluss daran benennt er die ungleichen Möglichkeiten der Lebensführung – deren „klare sozialstrukturelle Schlagseite“ (S. 198) –, denn „das neue Normativ des jungen, aktiven und produktiven Alters (…) (kann) keineswegs von allen Angehörigen der jüngeren Alterskohorten gleichermaßen erfüllt werden.“ (S. 201)

Gewissermaßen auf der anderen Seite der sozialen Spaltung der Gegenwartsgesellschaft befinden sich die „Transnationalen Milliardäre: Super-Akteure, die die Welt verändern?“, die sich Peter Hägel als Gegenstand seiner Erörterungen wählt, indem er sie den Weber´schen Propheten als zeitgenössisches Pendant zur Seite stellt. So kann er der Frage nachgehen, wie der weltweite Einfluss der Lebensführung von international agierenden Milliardären, etwa dem Ehepaar Gates, in die Debatte einzuordnen ist. Ein vorläufiges Ergebnis dieser Betrachtung besteht darin, nicht nur ihre egoistischen Interessen (nach Sicherheit, Profiten und Anerkennung), sondern auch ihre, damit teilweise verwobenen philanthropischen Interessen zu sehen.

Cornelia Koppetsch thematisiert ein typisches, aktuelles Narrativ, nämlich die „Verunsicherung in der Mitte der Gesellschaft“ und verbindet dies mit der Betrachtung der „milieuspezifischen Strategien der Bewältigung sozialer Gefährdungen“. Ausgehend von bekannten empirischen Befunden fokussiert sie die „Logik des Erbes“ (S. 241 ff.), die „Strategie der Selbstoptimierung bei den Kreativen“ (S. 247 ff.) und die „Reaktion der Beharrung“ im Milieu der Facharbeiter und der Führungskräfte (S. 250 ff.) als unterschiedliche Bewältigungsformen von „Verunsicherungen und Abstiegsängsten“ (S. 254).

Diskussion

Das Potential der Forschungsagenda „alltägliche Lebensführung“ ist, wie der Sammelband eindrücklich belegt, noch nicht hinreichend ausgeschöpft. Die/der interessierte Leser/in wird bei der Lektüre des Sammelbandes verstehen können, worin dieses Programm besteht, wie es sich ausgehend von den soziologischen Klassikern entwickelt hat und welche aktuellen Forschungsarbeiten hierzu existieren. Das ist nicht nur für Soziologen selbst, sondern auch für andere Disziplinen interessant und lehrreich. Zu einer vollständigen Betrachtung des Themas würden so noch philosophische Erörterungen (z.B. Wilhelm Schmids „Das Leben verstehen“ (2017) oder seine „Philosophie der Lebenskunst“ (2003) oder auch Martha Nussbaums „Creating Capabilities“ (2011)) hinzukommen. Auch eine vertiefte Auseinandersetzung mit Michel Foucaults „Die Sorge um sich“ (1995) oder auch Klaus Holzkamps „Alltägliche Lebensführung als subjektwissenschaftliches Grundkonzept“ (1995) wäre für ein erweitertes Studium von Lebensführungsfragen hilfreich. Stärker an Diskurse der Sozialen Arbeit anschließend, wären zudem Verbindungen zum Modell „Integration und Lebensführung“ (Sommerfeld/Hollenstein/Calzaferri 2011) oder auch meinem Ansatz einer „daseinsmächtigen Lebensführung“ (Röh 2013, Soziale Arbeit, Gerechtigkeit und das gute Leben) denkbar. Zudem sind deutliche Bezüge zur Agency-Debatte erkennbar (z.B. Homfeldt/Schröer/Schweppe, 2008): Vom Adressaten zum Akteur: soziale Arbeit und Agency“)

Diese Zugaben würden die soziologischen Erkenntnisse, die im vorliegenden Sammelband dargelegt werden, nur ergänzen und nicht ersetzen können.

Für die Soziale Arbeit besonders interessant scheint, neben dem theoretischen Modell an sich, natürlich die gefährdete Lebensführung, sei sie durch politische, gesellschaftliche, ökonomische oder kulturelle Mängel oder eben auch durch restringierte individuelle Möglichkeiten herbeigeführt.

Fazit

Der Sammelband bildet den aktuellen Stand in Theorie und Forschung zum grundlegenden soziologischen Problem der Lebensführung ab. Die Lektüre ist vor allem Denjenigen zu empfehlen, die mit dem Gegenstand schon etwas vertraut sind: Studierende, Lehrende und WissenschaftlerInnen. Sie werden darin wertvolle Hinweise finden, wie das soziologische Makrothema der Lebensführung mit dem mikrosoziologischen, ja fast psychologischen und für die Soziale Arbeit ganz konkretem Problem alltäglicher Lebensführung einhergeht. Das Werk überwindet damit den Mikro-Makro-Gap der Sozialwissenschaften, ohne sich in Einzelfragen zu sehr zu verlieren. Einsteiger in das Thema werden zudem von den Grundlagen vermittelnden Beiträgen profitieren. Die einzelnen Kapitel können auch ganz für sich genommen zum Einstieg und zur Vertiefung des jeweiligen Lebensführungsbereichs verwendet werden.


Rezensent
Prof. Dr. Dieter Röh
Dipl.-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge; MPH
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales - Department Soziale Arbeit
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Zitiervorschlag
Dieter Röh. Rezension vom 16.06.2017 zu: Erika Alleweldt, Anja Röcke, Jochen Steinbicker (Hrsg.): Lebensführung heute. Klasse, Bildung, Individualität. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-2950-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20750.php, Datum des Zugriffs 20.08.2017.


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