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Elisabeth Höwler: Kinder- und Jugendpsychiatrie für Gesundheitsberufe, Erzieher und Pädagogen

Cover Elisabeth Höwler: Kinder- und Jugendpsychiatrie für Gesundheitsberufe, Erzieher und Pädagogen. Springer (Berlin) 2016. 313 Seiten. ISBN 978-3-662-48612-2. D: 24,99 EUR, A: 25,69 EUR, CH: 26,00 sFr.
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Autorin

Dr. rer. cur. Elisabth Höwler, Dipl. Pflegepädagogin und Pflegewissenschaftlerin (M.Sc.), Publikationen im Bereich Pflegewissenschaft und Demenzforschung, Referentin in der Alten- und Heilerziehungspflege. Eine wichtige Motivation das vorliegende Buch zu schreiben entstammt ihrer Mitwirkung an der Ausbildung von Erziehern, Logopäden und Ergotherapeuten. „Es soll eine wertvolle Hilfe bei der Aus- und Weiterbildung der in diesen Berufen Tätigen und der daran Interessierten sein“, so E. Höwler im Vorwort.

Aufbau

In 22 Kapiteln und auf 301 Seiten legt die Autorin psychiatrische Symptome, Syndrome und psychiatrische Diagnosen von Kindern und Jugendlichen dar. Das Buch ist schlüssig aufgebaut und übersichtlich gegliedert. Jedem Abschnitt und jedem Kapitel wird eine einseitige Auflistung des Inhalts vorangestellt.

Die Kapitel 1-6 (S.1-86) sind als eine Art Hinführung zu lesen, in das Feld der Kinder- u. Jugendpsychiatrie, mit seinen Akteuren, Entwicklungsstandards, normativen Annahmen, Methoden, Präventionsideen.

Kapitel 7-22, in Abschnitte I,II,III aufgeteilt, beinhalten spezifische Erkrankungsverläufe sowie Therapie- und Interventionsverfahren. Verständnisunterstützend werden dreißig Fallbeispiele erkrankter Kinder und Jugendlicher eingeflochten. Handlungsaufgaben, didaktisch vermutlich zum Repetieren und Vertiefen gedacht (und zur Prüfungsvorbereitung), schließen sich an und werden von der Autorin modellhaft beantwortet.

Kapitelabschließend wendet sich E. Höwler mit Verhaltenshinweisen an (sozial-)pädagogische und therapeutische Fachkräfte und verweist auf weiterführende und vertiefende Literatur.

Am Ende des Buches finden sich in einem Serviceteil ein vierseitiges Glossar sowie ein achtseitiges Stichwortverzeichnis.

Inhalt

Kapitel 1 und 2 „Grundlagen der Psychiatrie“, „Grundlagen der Entwicklungsbeurteilung“.

Signifikante Entwicklungsphänomene im Kinder- und Jugendalter werden skizziert, beispielhaft: Wahrnehmung, Denken, Antrieb, Intelligenz und Psychomotorik, Intelligenz, an die sich ein erster Einblick in mögliche entwicklungsbedingte und psychiatrische Abweichungen anschließt. Dabei fasst die Autorin einen weiten Bogen von biologischen und neurobiologischen Grundlagen, bis hin zu familiären (erziehungsbedingten) und gesellschaftlichen Risikofaktoren. Gelingendes Erziehungsziel ist die zunehmende Autonomie des Kindes, die durch umfassende familiäre Fürsorge, insbesondere der Mutter (Bindungstheorie) und durch befriedigende Umweltbedingungen erreicht werden kann. In einer Übersicht (Tab. 1.1, S. 11) sind manifeste psychiatrische Störungen auf körperlicher, psychischer und sozialer Ebene aufgelistet, in den Tabellen 1.2 und 1.3 quantitative und qualitative Störungen des Bewusstseins dargestellt.

Ab Kap. 1.7 (S. 20-28), widmet sich die Autorin den Besonderheiten der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Sie beschreibt die Grenzen zwischen normaler und abweichender Entwicklung, befasst sich mit Spezifika psychiatrischer Terminologie und psychiatrischen Klassifikationssystemen (DSM-V, ICD-10, ICF). E. Höwler geht abschließend auf die Begriffe Compliance („Therapietreue“) und Adhärenz („Therapiemotivation“) ein.

Im Kapitel 3 „Testdiagnostik“ werden diagnostische Instrumente der Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgestellt, Testverfahren zur Bestimmung des Entwicklungsstands sowie des körperlich-psychologischen Status-quo des Kindes. Welche Herangehensweisen (u.a. Therapieformen/Medikamente) jungen Patienten helfen können, werden im Kapitel 4 (S. 56-77) zusammengefasst. In Kapitel 5 „Die Situation der Familienangehörigen“ (S.80-83), wird die Betroffenheit von Eltern und Geschwistern skizziert und Unterstützungspotentiale aufgezeigt. Der Raum Familie wird in Kapitel 6 „Prävention psychischer Störungen“ durch Aufgaben und Herausforderungen des umgebenden Kontextes (Schule / Gesellschaft) erweitert. Ziele sind hier: Früherkennung, psychosoziale Angebote, Aufklärung.

Abschnitt II (S. 89-138)

Kapitel 7-12 „Ausgewählte affektive Störungen im Kindes- und Jugendalter“; Angst- und Zwangsstörungen; unipolare und bipolare depressive Störungen; suizidales Verhalten; schizophrene Störung.

Abschnitt III (S. 139-287)

Kapitel 12-22 „Psychische Störungen mit körperlichen Symptomen“; Psychogene Essstörungen; mutistische Störung; Bewegungsstörungen (Tics, Tourette-Störung, vokale Ticstörung); Persönlichkeitsstörungen (dissoziale Persönlichkeit, Borderline-Persönlichkeit), Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Substanzabhängigkeiten, Medienabhängigkeit), Störungen im Sozialverhalten (soziale Norm und abweichendes Verhalten, Dissozialität, Delinquenz und Kriminalität); Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen; Ausgewählte psychosomatische Störungen (frühkindliche Regulationsstörungen; Enuresis und Enkopresis; Adoleszenzkrisen); Spezifische Lernstörungen (Autismus, Legasthenie, Dyskalkulie); Kinder und Jugendliche in Belastungssituationen (Trennungssituationen, Sexueller Missbrauch, Störungen der sexuellen Präferenz, Posttraumatische Belastungsstörung, Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom, Entwurzelungssyndrom)

Von kleinen Abweichungen abgesehen, sind die o.a. Kapitel der Abschnitte II und III standardisiert aufgebaut:

  • Begriffserklärung /Definition
  • Epidemiologie
  • Systematisierung/Klassifikation
  • Symptome/Ursachen/Diagnostik/Verlauf
  • Komorbidität
  • Therapeutische Interventionen und Prävention

Ca. fünfzig Übersichtstafeln unterstützen den Leser beim Erfassen der Kapitel. Dabei werden von der Autorin die Determinanten des jeweiligen Störungsbildes zusammengefasst (s. z.B. Abb. 13.1, Bedingungsgefüge zur psychogenen Essstörung Anorexie, S. 143) oder auch normaler Entwicklung gegenübergestellt (s. Abb. 20.2 Merkmale bei normaler und krisenhafter Adoleszenz, S. 240).

Diskussion

„Wenn man den Statistiken glauben kann, sind 20% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland psychisch auffällig, 12 bis 15 Prozent davon behandlungsbedürftig, aber nur 8 Prozent in Behandlung“ (Simon 2015, 35). Es bleibt die große Frage aus welchen Gründen so viele Kinder psychisch erkranken. Suizid, als Endpunkt eines psychisch-psychiatrischen Leidens, ist zweitgrößte Todesursache bei Jugendlichen. Wahrscheinlich, so der Chefarzt einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, ist es eine Mischung aus biologischen und sozialen Ursachen. „Ich habe noch nie ein Kind gesehen, in dessen Familie es nicht auch Probleme gab“ (Dr. Adam, in Simon 2015, 35).

Psychischer Druck über einen längeren Zeitraum kann zu einer manifesten Störung führen und „….ist der Versuch des Geistes, diese nicht aushaltbaren Gefühle aufzulösen. Die sog. Symptomenbildung (……), ist als ein Problemlösungsversuch anzusehen, jedoch leider kein erfolgreicher“ (S.8) so E. Höwler. Weitere Antwortanstöße lassen sich finden, z.B. dramatisch gestiegene schulische und berufliche Anforderungen, Zukunftsängste junger Menschen. Eine enorme Anzahl von Kindern ist betroffen, die ihren Lebenssituationen schutzlos ausgeliefert sind, (s. Kap. 22) die Traumata erleiden durch Flucht, sexuellen Missbrauch (durch nahe Familienangeh.; s.a. die allmähliche Aufarbeitung von Missbrauch in Heimen und Internaten) oder auch durch Trennungssituationen.

Die Genese eines Krankheitsgeschehens ist eingebettet in gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die von der Autorin in vielen Kapiteln thematisiert werden, so z.B. Kapitel 11 über „Suizidales Verhalten“ in Korrelation mit Cybermobbing (S.124 f.). Sie wendet sich gegen die immer noch anzutreffende „verquere Sicht auf psychisch Kranke“ und die damit verbundenen Stigmatisierungsprozesse (s.a. Mücke, 1992), die u.a. auch den frühzeitigen und adäquaten Umgang mit Entwicklungsauffälligkeiten verhindern oder erschweren.

E. Höwler beschreibt die Welt der kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnosen, erklärt autogene, endogene und exogene Determinanten normabweichenden Verhaltens und geht auf epidemiologische und neurobiologische Studien ein. Von besonderem Wert sind ihre Beiträge zur Komorbidität des jeweiligen Krankheitsbildes, sie korrespondieren mit der Praxis, in der die erste Diagnose häufig F 92.8 lautet, eine kombinierte Störung des Sozialverhaltens und des emotionalen Erlebens (s. Krankheitsbild Anorexia nervosa, Kap. 13, S. 142), also z.B. depressive Episode, mit Essstörung und psychosomatischem Kopfschmerz.

Der Lehrsatz (s.o.), Symptome als Problemlösungsstrategien anzusehen, betrifft für die Autorin in erster Linie den Symptomträger, aber auch sein unmittelbares Umfeld, i.d.R. die „mitbetroffene“ Familie. Die Theorie, dass das Symptom eine wichtige Funktion für die Homöostase des Systems hat, wird wiederholt angeführt, allerdings nicht intensiver verfolgt. So lässt sich in den meisten Fallbeispielen eine Kausalkette zwischen Elternverhalten und Erkrankung herstellen, z.B. Vater trinkt oder interessiert sich nicht für sein Kind Fall David (S.130), Mutter lieblos, bindungsunfähig, sprunghaft etc., z.B. Fall Susanne (S. 175), Fall Jakob (S. 229), oder Eltern erscheinen als überfordert, genervt und/oder hilflos, z.B. Fall Julius (S. 217), Fall Fiona (S. 156), oder lassen ihre Kinder nicht autonom werden, Fall Karina (S. 241). Folgerichtig müssen Eltern vom medizinischen Fachpersonal über das Krankheitsbild informiert werden (Psychoedukation, vgl. S. 81; S. 215)) und angewiesen werden, wie sie mit ihrem erkrankten Kind adäquat umgehen sollen. Hierzu gehört zudem die notwendige Übereinstimmung mit den Therapiezielen von Arzt und Klinik (Adhärenz/Compliance, s.S. 25)

„Noch etwas fällt auf nach vielen Wochen auf der Station (die Autorin Simon erlebte in einem Zeitraum von einem Jahr den Alltag der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie), am härtesten wird stets über die Eltern der Kinder oder Jugendlichen geurteilt. Sie können kaum etwas richtig machen, entweder sind sie überbesorgt, oder sie vernachlässigen ihre Töchter und Söhne. Oft genug sind sie sicher mitverantwortlich für das Leid ihrer Kinder, aber sie eigenen sich auch zu schnell als Schuldige, auf die sich alle Probleme projizieren lassen“ (Simon, 2015, S. 44). Ein Kinder- Jugendpsychiater: „Für viele Jugendlichen erreichen wir hier eine Besserung, Aber danach kehren die Kinder wieder in ihr Umfeld zurück (….) und ich werde nicht die komplette Familie ändern können“ (in: Simon 2015, S. 39f.). Das Zitat verdeutlicht ein großes Dilemma. Es fehlt bisher noch an adäquaten Vernetzungsmodellen von Drinnen und Draußen, an der Einbeziehung der wichtigen Bezugspersonen (das gilt genauso für den ambulanten Bereich), die weder in der Opfer- noch in der Täterrolle gesehen werden sollten, sondern als Beteiligte in einem multidirektionalen Interaktionsgeschehen und mit denen man durchaus in einen kreativen Dialog über Wege zur Gesundheit treten könnte. Eine intensivere Auseinandersetzung mit familiären Kommunikationsstrukturen, Hierarchieprozessen und generativen Grenz-(en)verletzungen hätte beispielsweise das Schweigen von Fiona (S. 156) erklären und als sinnvoll erscheinen lassen können.

Und was ist mit Kindern ohne Eltern, Kinder die von ihren Eltern missbraucht wurden, gänzlich im Stich gelassen wurden? Oder Kinder, die temporär oder auf Dauer auf sich gestellt sind, wie die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (Entwurzelungssyndrom, authentische Schilderung von Osman, S. 285)). In den letzten Kapiteln des Buches geht E. Höwler intensiv auf Trauma Erlebnisse und die damit verbundenen Symptome und Auswirkungen ein. Diese Kinder bedürfen der „öffentlichen“ Hilfe, einer Jugendhilfe, der es durch engagierte Beziehungsarbeit und begleitende Trauma-Therapie gelingen soll, dass die Kinder Vertrauen und Selbstwert aufbauen können.

Fazit

Die Erwartungen, die durch den eindeutigen Titel „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ geweckt werden, werden ebenso klar und direkt durch die behandelten Inhalte des Buches eingelöst. Elisabeth Höwler legt ein Kompendium vor, das mit großer Sorgfalt recherchiert ist. Die Stärke des Werkes ist die ungeheure Akribie und große Dichte mit der über wesentliche psychiatrische Krankheitsbilder von Kindern und Jugendlichen informiert wird (unterstützt durch einen vorzüglichen Serviceteil). Diagnosen werden transparent, klassische Behandlungsformen der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachvollziehbar, wobei die gesellschaftsbezogenen Prämissen im Krankheits- oder Gesundheitsgeschehen stets einen angemessenen Platz bekommen, ebenso Aspekte der Prävention. Aus Blickrichtung des Rezensenten wäre eine intensivere Berücksichtigung systemisch-, familientherapeutischer Erkenntnisse wünschenswert gewesen.

In der Hand eines erfahrenen Lehrenden, möglichst mit praktischen Erfahrungen in diesem Feld, wird das Buch wertvolle Verständnishilfen leisten und weitergreifende Diskussionen anstoßen können. So kann es auch dazu beitragen, gesellschaftliche Blickwinkel auf Klientel und Psychiatrie im Sinne einer Entstigmatisierung zu befördern.

Literatur

  • Simon, Jana (2015) HEILE WELT – Kann eine Jugendpsychiatrie Kindern helfen, die am Leben verzweifeln, Zeitmagazin 50/2015, S. 33-46
  • Ebbers, Franz (1989) Die delinquente Familie und ihre Behandlung, Dissertation
  • Mücke, Klaus (1992) Kritik der psychiatrischen Diagnostik, in: Forum Kritische Psychologie 29, Hamburg: Argument-Verlag
  • Guntern, Gottlieb (2012) Kreativität und die Zukunft der Systemtherapie, Vortrag auf dem intern. Symposium Heidelberg, 17.-20.5.2012

Rezensent
Prof. Dr. Franz Ebbers
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Zitiervorschlag
Franz Ebbers. Rezension vom 03.03.2017 zu: Elisabeth Höwler: Kinder- und Jugendpsychiatrie für Gesundheitsberufe, Erzieher und Pädagogen. Springer (Berlin) 2016. ISBN 978-3-662-48612-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20752.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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