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Thomas von Freyberg: Sperrgut (Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung)

Cover Thomas von Freyberg: Sperrgut. Zur Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zwischen 1969 und 1999. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2016. 600 Seiten. ISBN 978-3-95558-163-3. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.
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Thema

Das Buch schildert die – bislang nur in Teilaspekten untersuchte – Entwicklung des Frankfurter Instituts für Sozialwissenschaft vom Tode Adornos 1969 bis zum Jahre 1999. Es verfolgt drei Stränge:

  1. Zum einen enthält es einen Überblick über die Forschungen jener Zeit, in denen Empirie und Theorie sich durchdringen sollten;
  2. zum anderen dokumentiert es die Auseinandersetzung um die Organisation dieser Forschung, die stets von Drittmitteln abhängig war und sich gleichwohl dem Anspruch politischer Wirksamkeit in der Tradition der 68er Bewegung verpflichtet sah;
  3. schließlich verwebt es einen autobiographischen Strang, in dem der Autor über seinen Werdegang, seine Werke und seine Gefühle im behandelten Zeitraum berichtet. Die politische und gesellschaftliche Entwicklung, die Hintergrund und Voraussetzung der erzählten Geschichten bildet, wird nur für die Anfangsjahre bis zum Verfall der Protestbewegung Mitte der siebziger Jahre skizziert.

Hintergrund

Das Institut für Sozialforschung, das seine Arbeit im Jahr 1924 aufnehmen sollte, wurde mit dem Zweck gegründet, die parteiunabhängige marxistische Forschung zu fördern. Es war an die Frankfurter Universität angebunden und finanziell unabhängig, da Felix Weill, Erbe eines reichen Getreidehändlers, es mit einem Stiftungsvermögen ausgestattet hatte. Seit Ende der zwanziger Jahre von Max Horkheimer geleitet, war die theoretische, auf Interdisziplinarität angelegte Arbeit des Instituts in den dreißiger Jahren derart radikal, innovativ und originell, dass sie noch heute als Fundgrube gesellschaftstheoretischer Einsichten dienen kann. Ihr Nimbus wurde begründet durch die neun Jahrgänge der „Zeitschrift für Sozialforschung“(1932-1941), durch empirische Forschungen wie der von Fromm geleiteten zum Bewusstsein von Arbeitern und Angestellten am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme, sowie natürlich durch die Bücher, die namhafte Mitarbeiter des Instituts seit den vierziger Jahren veröffentlichten. Aber gerade damals wurde, zeitgleich mit der Einstellung der „Zeitschrift“, die Institutsarbeit schrittweise heruntergefahren.

Das 1950 in der Bundesrepublik neu gegründete Institut unter der Leitung von Horkheimer und Adorno war finanziell nicht mehr unabhängig und auf Drittmittelforschung angewiesen. Auch jetzt noch wurden Untersuchungen publiziert, die interdisziplinäre Bedeutung beanspruchen konnten: z.B. das „Gruppenexperiment“ zur Sozialpsychologie der Nachkriegszeit, die Studie „Automation“ von Friedrich Pollock sowie „Student und Politik“ von Habermas, von Friedeburg u.a. Dennoch, und man muss sagen: ganz selbstverständlich, konnten diese Arbeiten nicht mehr an die theoriestrategische Bedeutung des ursprünglichen Instituts und seiner Zeitschrift heranreichen. Wie es Pionierarbeiten so an sich haben: einmal sind sie getan.

Bis zur Protestbewegung, die im Wesentlichen eben doch eine Studentenbewegung war und für die das Jahr 68 als Chiffre steht, war die große Tradition mehr oder weniger vergessen. Mit dieser Bewegung ergaben sich theoriegeschichtlich zwei einschneidendeVeränderungen, die sich, durch den Tod Adornos gefördert, auf die künftige Arbeit im Institut zwiespältig auswirken sollten. Zum einen wuchs das Interesse an jener großen Tradition und man begann, nachdem sich der aktivistische Impuls erschöpft hatte, die „Geschichte der Frankfurter Schule“ aufzuarbeiten. Zum anderen wurde unverdrossen und verbreitet Kritik an den Vertretern dieser Schule geübt: Sie hätten in eine Sackgasse geführt, ihr Denken sei praxisfern und defensiv, eine Alternative notwendig. Wortführer dieser Kritik war Jürgen Habermas, der sich bereits auf dem Weg zur „Theorie des kommunikativen Handelns“ befand. Für die Mitarbeiter am Institut für Sozialforschung, dessen Leitung Habermas ausgeschlagen hatte, mussten diese Prämissen zu schwer erfüllbaren Forderungen führen. Auf der einen Seite musste man sich der Größe der Tradition gewachsen zeigen, der genius loci wurde vorgehalten und beschworen; auf der anderen Seite war jene Tradition noch zu überbieten, denn die Forschung hatte nun ihre praktische Relevanz im Sinne einer emanzipatorisch radikalen Politik zu erweisen. Das souveräne Eingeständnis, dass Philosophie und wissenschaftliche Forschung, die von dem Wunsch nach einer Aufhebung der Klassenherrschaft beseelt sind, in der Regel auf keine Breitenwirkung hoffen dürfen (es sei denn um den Preis sinnentstellender Vereinfachung), war nicht mehr zeitgemäß. Es gab Raum für eine „Größenfantasie“ (S. 355), die der Autor der vorliegenden Studie ablehnt.

Autor

Thomas von Freyberg, Jahrgang 1941, ist ein habilitierter Soziologe, der von 1968 bis 2005 am Institut für Sozialforschung als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war und eine Reihe von Projekten zum Abschluß gebracht hat. Bekannt sind seine Arbeiten zur Industriesoziologie („Industrielle Rationalisierung in der Weimarer Republik“, 1989), zur sozialen Ungleicheit („Der gespaltene Fortschritt. Zur stätdtischen Modernisierung am Beispiel Frankfurt am Main“, 1996) sowie zur Bildungspolitik („Sisyphos und Tantalus in der Schule“, 2009). Man kann den Autor als ein Urgestein der Frankfurter Linken bezeichnen. Von der Spiegelaffäre 1962 über die Anti-Springer-Kampagne 1968 bis zur Betriebsarbeit des „Revolutionären Kampfes“(RK) bei Opel in Rüsselsheim (1973) war von Freyberg aktiv an der Protestbewegung beteiligt. Anfang der neunziger Jahre wirkte er mit an der „Sozialpolitischen Offensive Frankfurt“, getragen auch von kirchlichen Wohlfahrtsverbänden und verbündet mit Gewerkschaften.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in sechs Kapitel gegliedert, die von Vor- und Nachbemerkungen eingerahmt werden. Die Kapitel behandeln jeweils Zeitabschnitte, die teilweise durch organisatorische Veränderungen vorgegeben sind. Die autobiographischen Reflexionen sind eingestreut oder stehen in eigenen Unterkapiteln. Am Ende jedes Kapitels werden die im Zeitraum verfolgten Projekte und ihre Forscher angeführt. Zum Teil werden die Inhalte in ausführlichen Exkursen vorgestellt. Wichtige Einschnitte in der Institutsgeschichte sind nach dem Tod Adornos der Wechsel von Friedeburg ins hessische Kultusministerium (Oktober 1969), die Konsensverfassung von 1972 und die Wahl Gerhard Brandts zum Geschäftsführenden Direktor im selben Jahr. Zum 1.1.1975 kehrt von Friedeburg ins Amt des geschäftsführenden Direktors zurück, 1976 scheitert der Versuch einer Koordination „befreundeter Institute“, 1980/81 gibt es eine schwere Finanzierungskrise. 1984 verlässt Direktor Brandt das Institut, 1989 gibt es einen „Putsch von unten“, der keine Gnade in den Augen des Autors findet. Er sieht in ihm vielmehr die ungewollte Vorbereitung zu einem „Putsch von oben“, betrieben von Helmut Dubiel, der 1989 zum dritten Direktor (neben Wilhelm Schumm) ernannt worden war, unterstützt vom geschäftsführenden Direktor von Friedeburg. Ohne die nach alter Verfassung notwendige Zustimmung der Mitarbeiter wird eine neue Verfassung, die das Konsensmodell aufhebt, im Juli 1996 durchgesetzt und im August 1997 bekantgegeben. Der Institutsrat wird ohne die Mitarbeitervertreter beschlussfähig, sämtliche Fragen der Forschung, Forschungsorganisation und Forschungspolitik in die Hände eines professoralen Kollegiums gelegt, das vom Stiftungsdirektor (in Personalunion v. Friedeburg) angeworben wurde. Allerdings konnte Dubiel nicht mehr, wie ursprünglich vorgesehen, das Amt des geschäftsführenden Direktors übernehmen, er nahm schon 1997 seinen Hut – die Gründe bleiben unklar. Seit April 2001 wird das Institut von Axel Honneth geleitet.

Diskussion

Von Freybergs Studie stellt die organisatorisch bedingten Schwierigkeiten einer kritischen Sozialforschung klar heraus. Die Abhängigkeit von öffentlichen Haushalten und von Drittmitteln setzt der autonomen Themenfindung Grenzen. Der Druck durch die begrenzte Förderung macht es schwierig, eine längerfristige Forschungsperspektive zu entwickeln, zumal die Aktivitäten in der Selbstverwaltung zusätzliche Energien binden. Von Freyberg schildert eine Vielzahl von Konflikten – vom Versuch der Installation eines Forschungsdirektors über Beschäftigungsstrategien bis zur Einführung des Computers. Ausführlich werden Protokolle der Vollversammlung oder des Institutsrates wiedergegeben, auch Positionspapiere zu inhaltlichen und organisatorischen Fragen. Man kann nicht sagen, dass die geschilderten Vorgänge nicht von einem Interesse wären, das über die Lebensgeschichte der Betroffenen hinausgeht – sehr eindrücklich ist die vom geschäftsführenden Direktor Anfang der achtziger Jahre, also in der Durchsetzungsphase des „Neoliberalismus“, betriebene Förderung der Konkurrenz unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern nach der Parole „Flaschen raus!“. Dennoch gewinnt man den Eindruck, dass manche Konflikte, wie der Autor selbst bemerkt, destruktiv und überflüssig waren. Allgemeine Lehren für die Forschungsorganisation oder für gegenwärtige und künftige Unternehmungen werden nicht gezogen. Die Veränderung der Institutsverfassung mit der Kulmination im Jahre 1996 erscheint als machtbewusste Machenschaft zweier Direktoren, deren Hintergründe teilweise im Dunkeln bleiben. Vom Autor und anderen Mitarbeitern, namentlich seinen Kollegen Rainer Deppe, Edwin Schudlich und Ulrich Billerbeck, wird diese Transformation als Putsch erlebt, als systematische Missachtung ihrer Erfahrungen, ihrer Arbeit und ihrer Kritik am „Reformprozess“. An die Stelle einer mitunter schwierigen Autonomie tritt der altgewohnte akademische Autoritarismus. (S. 558 – 577) Das hatte seinen Grund nicht in den Mühen und Abwegen der weitgehend herrschaftsfreien Diskussion, die sich als durchaus konsensfähig erwiesen hatte, sondern ohne Zweifel in einer gesellschaftlichen Entwicklung, in der man die Infragestellung der Hierarchie nirgends mehr dulden wollte.

Von besonderer Bedeutung scheint mir der inhaltliche Aspekt der behandelten Geschichte, der zweite Strang der Darstellung. Nach von Freyberg war Adornos Position im „Positivismusstreit in der deutschen Soziologie“ Ausgangspunkt der Forschungsstrategie des Instituts in den siebziger und achtziger Jahren. (S. 88 ff.) Niemals, so der Autor, sei das Verhältnis von Empirie und kritischer Gesellschaftstheorie ernster genommen worden. (S. 92) Der Schwerpunkt der Forschungen lag in den ersten zwei Jahrzehnten auf Industriesoziologie, Gewerkschafts- und Frauenforschung. Besonders aufschlussreich sind die Ausführungen zur Leistungslohnstudie (S. 282 ff,), die auf die hohe Bedeutung von Alfred Sohn-Rethels Ideen hinweisen. Der Autor zeigt sich mit Recht skeptisch gegenüber einem hypertrophen Vermittlungsprogramm. Die Einheit von Empirie und Theorie verwirklicht sich nicht im „geilen Drang aufs große Ganze“ (Benjamin), vor dem auch Adorno ausdrücklich gewarnt hatte, sondern in der Art, wie die einzelnen Fragen behandelt werden. Nötig ist kein umfassender Zusammenhang, sondern die Bereitschaft, bei aller Fachlichkeit über die Grenzen des eigenen Bereichs hinaus zu denken, der Fachidiotie zu widerstehen und den Kern moderner Vergesellschaftung, die Produktion von Mehrwert und die ubiquitäre Dominanz des Tauschwerts im Blick zu behalten.

Mit Beginn der neunziger Jahre tritt der Themenbereich „Industriesoziologie“ in den Hintergrund und Probleme wie Fremdenfeindlichkeit, soziale Frage und politische Kultur werden wichtig. Allerdings kann man bezweifeln, ob die Fragen der Industriesoziologie mit dem Rückgang der eigentlich industriellen Arbeit in den fortgeschrittenen Ländern des Westens wirklich hinfällig geworden sind. Insgesamt hat sich die kapitalistische Produktionsweise und mit ihr die Zahl der Lohnarbeiter eher ausgedehnt; ein Forschungsprojekt „Globalisierung“ trug dem Rechnung (S. 587 f.), ohne dass auf seine Ergebnisse näher eingegangen würde. Das Problem der Vermittlung von Gesellschaftstheorie und empirischer Forschung mündete in eine „gesellschaftstheoretische Wende“(S. 481), derzufolge politische und kulturelle Fragen im Zentrum zu stehen hätten.

Was den dritten Strang, die persönlichen Mitteilungen betrifft, so mag er manchem Leser zu dick geraten sein. Sein zentrales Thema sind Kränkung und Stolz. Man sollte jedoch nicht übersehen, dass die nie verleugnete Subjektivität der Darstellung den dokumentarischen Wert nicht aufhebt und zur Lebendigkeit der Darstellung beiträgt. Es gibt zudem einige Episoden, die einen starken Eindruck hinterlassen. Ich möchte drei erwähnen.

  1. Die eine betrifft eine Gewalterfahrung im Zuge der Demonstrationen nach dem Attentat auf Rudi Dutschke 1968. Vor berittener Polizei flieht ein Teil der Demonstranten auf den nahen Bahndamm und beginnt damit, Schottersteine auf die prügelnden Beamten zu werden. Die Gewaltfrage, die oft pharisäerhaft oder idealisierend abgehandelt wurde und wird, zeigt hier ein überaus kenntliches Gesicht. (S. 53)
  2. Von ähnlicher Eindringlichkeit ist die Bubis-Episode im Zuge des sog. Häuserkampfs der siebziger Jahre. (S. 111)
  3. Wiederum 1968 spielt eine Szene, in der es um Adorno und die Studie über das „Streikverhalten der Angestellten bei Dunlop“ geht. „Ein Fragebogenentwurf wurde diskutiert (…) Eingeprägt hat sich meine damalige Verwunderung darüber, dass dieser ‚große‘ Philosoph sich nicht zu schade war, genauso sorgfältig und unsicher wie jeder andere im Raum Satz für Satz des Fragebogens durchzugehen, Vorschläge zu machen, sich korrigieren zu lassen; und dass dabei wie von selbst eine Atmosphäre entstand, in der es keine großen und kleinen Teilnehmer, sondern nur starke und schwache Argumente gab.“ (S. 38) Den Theoretiker Adorno, mit dessen philosophischen Schriften von Freyberg eingestandenermaßen nicht vertraut ist, hat er gröblich unterschätzt. Er war gewiss kein „Scheinriese“ (S.82), der nur aus der Ferne als Leuchtturm fungieren kann, sondern einer der originellsten und größten Denker des vergangenen Jahrhunderts. Jene Szene wiegt jedoch vieles auf von dem, was über Adorno von Freund und Feind geschrieben wurde.

Fazit

Die Diktion der vorliegenden Studie ist frisch und unkompliziert. Gleichwohl macht die Verwicklung der drei Hauptstränge (im Verein mit der Breite des Dokumentarischen) die Lektüre dieses Bandes nicht immer einfach. Es gibt viele Wiederholungen und ermüdende Neueinsätze. Zum Inhalt wird man getrost sagen dürfen: Keine Geschichte des Instituts für Sozialforschung wird es sich künftig leisten können, diese Arbeit und die 30 Jahre zwischen 1969 und 1999 zu ignorieren. Zu originell und zu wichtig sind die Erfahrungen zur Forschungsorganisation und Forschungsplanung; und zu gewichtig und zu interessant ist der Inhalt der Forschungen, die geleistet worden sind. Bleibt zu hoffen, dass es auch in der Gegenwart Forscher gibt, die sich davon inspirieren lassen.


Rezensent
Prof.em. Dr. Hans-Ernst Schiller
Vormals Professor für Sozialphilosophie und -ethik
Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Homepage www.philosophie-schiller.de
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Zitiervorschlag
Hans-Ernst Schiller. Rezension vom 03.08.2016 zu: Thomas von Freyberg: Sperrgut. Zur Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung zwischen 1969 und 1999. Brandes & Apsel (Frankfurt) 2016. ISBN 978-3-95558-163-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20830.php, Datum des Zugriffs 18.03.2019.


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