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Susanne Kreutzer: Arbeits- und Lebensalltag evangelischer Krankenpflege

Rezensiert von Dr. Hubert Kolling, 22.08.2016

Cover Susanne Kreutzer: Arbeits- und Lebensalltag evangelischer Krankenpflege ISBN 978-3-8471-0199-4

Susanne Kreutzer: Arbeits- und Lebensalltag evangelischer Krankenpflege. Organisation, soziale Praxis und biographische Erfahrungen, 1945 - 1980. V&R unipress (Göttingen) 2014. 280 Seiten. ISBN 978-3-8471-0199-4. D: 44,99 EUR, A: 46,30 EUR, CH: 56,50 sFr.
Pflegewissenschaft und Pflegebildung, Bd. 9
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Thema

Das Berufsbild der Krankenpflege wurde in Deutschland bis weit ins 20. Jahrhundert hinein durch christliche Pflegetraditionen geprägt. Die vorliegende Studie beleuchtet am Beispiel des Diakonissenmutterhauses der Henriettenstiftung in Hannover die Entwicklung der evangelischen Krankenpflege nach dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945), wobei insbesondere der Arbeits- und Lebensalltag sowie die praktische Umsetzung der zeitgenössischen Pflegekonzepte und die damit verbundenen Konflikte in den Blick genommen werden.

Autorin

Prof. Dr. Susanne Kreutzer, Historikerin und Pflegewissenschaftlerin, ist seit 2012 Hochschullehrerin am Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Münster und Adjunct Professor an der Univerity of Ottawa, Faculty of Health Scienes, School of Nursing, Kanada.

Von 2005 bis 2008 leitete sie das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „Krankenpflege und religiöse Gemeinschaft. Das Beispiel des Diakonissenmutterhauses der Henriettenstiftung seit 1944“, von 2008 bis 2010 das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Forschungsprojekt „Geschichte der Krankenpflege – Interviews mit Zeitzeuginnen“ und von 2010 bis 2012 das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt: „Rationalisierung der Krankenpflege in Westdeutschland und den USA, 1945 bis Anfang der 1970er Jahre. Eine Vergleichs- und Transfergeschichte“.

Neben zahlreichen Buch- und Zeitschriftenbeiträgen veröffentlichte Susanne Kreutzer in der Reihe „Geschichte und Geschlechter“ das Buch „Vom ‚Liebesdienst‘ zum modernen Frauenberuf. Die Reform der Krankenpflege nach 1945“ (Frankfurt am Main 2005). Zur Geschichte der Krankenpflege gab sie auch den Sammelband „Transformationen pflegerischen Handelns. Institutionelle Kontexte und soziale Praxis vom 19. bis 21. Jahrhundert“ (Osnabrück 2010) heraus.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Studie wurde vom Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück 2011 als Habilitationsschrift angenommen. Finanzielle Förderung erfuhr sie von der VolkswagenStiftung und der Robert Bosch Stiftung, ebenso wie vom Barbara Bates Center fort he Study oft he History of Nursing an der University of Pennsylvania, USA. Für die Publikation der Arbeit gewährte das Fachgebiet Pflegewissenschaft der Universität Osnabrück einen Druckkostenzuschuss.

Aufbau

Nach Vorwort und Einleitung gliedert sich das Buch in die folgenden drei Haupt- und Nebenkapitel, die ihrerseits mehrere Unterkapitel aufweisen:

1. Die Schwesternschaft als institutioneller Kontext: Das Fallbeispiel des Diakonissenmutterhauses der Henriettenstiftung

  1. Organisation und Reform der Schwesternschaft
  2. Die Mitglieder der Schwesternschaft

2. Pflegeorganisation: Die Reform evangelischer Krankenpflege im Spannungsfeld von christlichem Ethos, Zweckrationalität und veränderten weiblichen Lebensentwürfen

  1. Umbrüche im Krankheits- und Pflegeverständnis
  2. Krise der Mutterhausdiakonie
  3. Maßnahmen zur Behebung des Pflegenotstands

3. Innenansichten: Eine Alltags- und Erfahrungsgeschichte evangelischer Krankenpflege

  1. Pflege lernen: Zum Verständnis von praktischem und theoretischem Wissen
  2. Pflege leben: Arbeitskontexte und soziale Praxis
  3. Pflege überleben: Konflikte, Krisen und Bewältigungsstrategien.

Unter der Überschrift „Historische Einsichten und ihre Relevanz für die Pflegewissenschaft“ werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst. Ergänzt wird die Darstellung durch ein Quellen- und Literaturverzeichnis.

Inhalt

Wie die Autorin einleitend schreibt, hat sie mit der vorliegenden Studie „die Erosion des religiös fundierten ‚Liebesdienstes‘ sowie die wachsenden Spannungen zwischen tradierten Konzepten christlicher Wohlfahrt und den neuen Imperativen zweckrational-professionellen Handelns in modernen Dienstleistungssystemen“ am Beispiel des größten evangelischen Diakonissenmutterhausens Niedersachsens, der Henriettenstiftung in Hannover, untersucht (S. 17). Der Untersuchungszeitraum umfasst den Zeitraum der Nachkriegszeit bis 1980, als die meisten Diakonissen aus dem Pflegedienst ausgeschieden waren.

Die historische Längsschnittuntersuchung, die auf einer „dichten Materialgrundlage“ aus schriftlichen (Ego-Dokumenten, in erster Linie Briefe der Schwestern) und mündlichen Quellen (17 lebensgeschichtliche Interviews mit Diakonissen, zwei ausgetretenen Diakonissen und drei sogenannten Verbandsschwestern) basiert, nimmt dabei drei Phasen „eines tiefgreifenden gesellschafts- und mentalitätsgeschichtlichen Wandlungsprozesses im 20. Jahrhundert“ in den Blick:

  1. die unmittelbare Nachkriegszeit bis Mitte der fünfziger Jahre, die für die Henriettenstiftung zunächst eine „Zeit relativer Stabilisierung“ bedeutete;
  2. die sogenannten ‚langen sechziger Jahre‘, in denen das Mutterhaussystem unter dem Druck umfassender gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse in eine Krise geriet;
  3. die siebziger Jahre, in denen das Mutterhaussystem schließlich abgewickelt wurde.

Im ersten Kapitel stellt Susanne Kreutzer am Beispiel des Diakonissenmutterhauses der Henriettenstiftung in Hannover die Schwesternschaft als Organisation mit ihren Mitgliedern vor. Hierbei rekonstruiert sie nicht nur Eintritts- und Austrittsmotive, sondern geht auch der Frage nach, ob und wie die Henriettenstiftung angesichts des Nachwuchsmangels über eine Reform der eigenen Institution nachdachte. Wie die Autorin zeigt, hatten die rückläufigen Diakonissenzahlen nicht nur weitreichende Konsequenzen für die Finanzkalkulation der gesamten Stiftung, sondern verschoben auch das Kräfteverhältnis zwischen Schwesternschaft, Ärzteschaft, Verwaltung und männlichem Pflegepersonal nachhaltig.

Im zweiten Kapitel widmet sich Susanne Kreutzer der Organisation und Reform evangelischer Krankenpflege. In den Mittelpunkt ihrer Betrachtung hat sie dabei den hochgradig konfliktbeladenen Prozess gestellt, in dessen Verlauf sich die Henriettenstiftung von ihrem „tradierten Verständnis der Einheit von Leibes- und Seelenpflege“ verabschiedete. Wie die Darstellung zeigt, hielt die Stiftung in den fünfziger Jahren noch energisch am Konzept einer „dezidiert evangelischen Krankenversorgung“ fest. Das Pflege- und Dienstverständnis der Diakonissen war danach noch fest in der Organisation und Praxis diakonischer Einrichtungen verankert. Auch das ärztliche Personal hatte damals religiös geprägt zu sein und sollte das Verständnis für die hohe Bedeutung seelsorgerischer Arbeit teilen.

Im dritten Kapitel geht es um die Umbrüche im Pflegebereich aus einer alltags- und erfahrungsgeschichtlicher Perspektive. Hierbei geht die Autorin der Frage nach, wie das Leitbild des „Liebesdienstes“ in soziale Praxis umgesetzt wurde und wie mit der Sorge um Andere stets auch die Sorge um eigene Bedürfnisse und Arbeitszufriedenheit vereinbart werden konnten. Ihre Untersuchungsergebnisse zeigen, dass ein ‚moderner‘ Begriff wie „Selbstaufopferung kaum geeignet ist, die Alltagsrealität der Diakonissen angemessen zu erfassen.“ Gleichwohl sei deren Alltag keineswegs frei von Konflikten gewesen.

Ihre Betrachtung zur sozialen Praxis evangelischer Krankenpflege hat Susanne Kreutzer durch vergleichende Kontrastanalysen erweitert, um die Erfahrungen der hannoverschen Diakonissen pflege- und gesellschaftsgeschichtlich besser verorten zu können. In den Blick nimmt die Autorin dabei – im Rahmen exkursartiger Ausblicke – drei andere Pflegetraditionen, nämlich die Vorreiterinnen einer Akademisierung der Pflege in Westdeutschland, die evangelische Krankenpflege in Schweden und die protestantische Gemeindepflege in den USA.

Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung im Hinblick auf ihre Relevanz für die Pflegewissenschaft diskutiert und auf wichtige aktuell diskutierte Themen bezogen: auf den Stellenwert und die Anerkennung pflegerischer Arbeit, auf das spezifische Wissen und die besonderen Kompetenzen von Pflegenden sowie auf die elementaren Voraussetzungen einer bedürfnisorientierten Pflege.

Diskussion

Das Berufsbild der Krankenpflege wurde in Deutschland bis weit ins 20. Jahrhundert hinein durch christliche Pflegetraditionen geprägt. Dass konfessionelle Schwesternschaften – in Westdeutschland bis weit in die sechziger Jahre hinein – die Krankenpflege maßgeblich gestaltet haben, gilt dabei in der Pflegewissenschaft als wesentliche Erklärung für die im Vergleich zu anglo-amerikanischen und skandinavischen Ländern späte Akademisierung der Pflege in der Bundesrepublik. Die enge Verknüpfung eines religiös begründeten Gehorsams mit einer hohen Wertschätzung von Selbstaufopferung, so die in der pflegewissenschaftlichen Diskussion gängige These, habe entscheidend zur Etablierung der Pflege als schlecht bezahlte medizinische Hilfstätigkeit beigetragen. Demzufolge habe erst der Rückgang konfessioneller Schwesternschaften die Voraussetzung geboten zur Aufwertung pflegerischer Tätigkeiten und zur Etablierung eines eigenständigen pflegerischen Berufsfeldes.

Diese Sichtweise, die auf einer fortschrittsoptimistischen Gleichsetzung von ‚Emanzipation‘ und Säkularisierung basiert, wird von Susanne Kreutzer mit der vorliegenden Studie grundlegend in Frage gestellt. Demnach genoss das Pflegepersonal in der christlichen Tradition ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Wertschätzung. Zudem sei der große Stellenwert von Pflege in der christlich geprägten Krankenversorgung eng mit einem spezifischen Krankenkonzept verbunden gewesen, bei dem Krankheit als „Erlebnis des ganzen Menschen“ galt, das gleichermaßen den Leib und die Seele der Patienten umfasste. Zudem sei „eine heute übliche Flucht aus der Pflegepraxis in die Krankenhaus- und Pflegeorganisation“ (S. 254) bei den Diakonissen nicht festzustellen, ebenso wenig wie die derzeit so oft beklagte „organisierte Verantwortungslosigkeit im multidisziplinären Team“ (S. 257).

Die große Bedeutung persönlicher Zuwendung und seelsorglichen Bemühens habe, so die Autorin, dem Pflegepersonal „ein eigenständiges und hoch anerkanntes Aufgabengebiet“ gesichert. Das tradierte Arbeitsethos sei ab der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre massiv unter Druck geraten, indem es immer weniger den Lebensentwürfen der neuen Frauengenerationen entsprochen habe. Hinzu hätten sich mit den Fortschritten in der Medizin die Anforderungen an das Pflegepersonal grundsätzlich geändert.

Mit der Durchsetzung des biomedizinischen Krankheitsverständnisses habe auch die „Seelenpflege“ ihren vormals hohen Stellenwert im Pflegealltag verloren und das Pflegepersonal einen eigenständigen Kompetenzbereich eingebüßt, der neben religiösen Praktiken ein breites Feld persönlicher Hinwendungsweisen beinhaltete. Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die scheinbar neuen Konzepte in der Pflege, wie etwa die Palliativversorgung und die Sterbebegleitung, einst selbstverständliche Bestandteile der evangelischen Pflege waren.

Vor diesem Hintergrund beziehungsweise aufgrund ihrer Untersuchungsergebnisse betont Susanne Kreutzer, dass die Entwicklung der Pflege mitnichten als Geschichte eines linearen kontinuierlichen Fortschritts zu beschreiben ist. Hierzu hält sie wörtlich fest: „Vielmehr wurden und werden in zyklischen Verläufen oftmals alte Konzepte und Praxen wiederentdeckt oder auch neu erfunden, ohne von historischen Vorläufern zu wissen. Wenn die Pflegewissenschaft das Rad nicht immer neu erfinden will, wäre sie deshalb gut beraten, sich stärker historischen Perspektiven zu öffnen“ (S. 262).

Prof. Dr. Hartmut Remmers, Professur für Pflegewissenschaft an der Universität Osnabrück, hat zu dem Buch ein Vorwort beigesteuert, in dem er der pflegewissenschaftlichen Habilitationsschrift von Susanne Kreutzer den „Rang eines Meilensteins auf dem Wege einer auf das Berufsfeld Pflege ausgerichteten geschichtswissenschaftlichen Forschung“ zuspricht. Zur Bedeutung der Studie schreibt er: „Gestützt auf breites und vielfältiges biografisch-dokumentarisches Material gelingt es ihr, den mehr und mehr durch ein medizinisch-technisches sowie durch ein ökonomisches Rationalisierungsprofil bestimmten Transformationsprozess der Krankenversorgung auf der Folie einer dadurch beeinflussten Dienstleistungskultur und ihres ‚morphologischen‘ Wandels empirisch abzubilden“ (S. 9).

In ihrer Studie hat die Autorin nachvollziehbar herausgearbeitet, in welcher Hinsicht die Modernisierung der Pflege als „hochgradig ambivalenter, konfliktbeladener und keinesfalls linearer, sondern häufig zyklisch verlaufender Prozess“ gesehen und verstanden werden kann. Wie ihre Untersuchung zeigt, stehen zahlreiche, zwischenzeitlich vergessene Konzepte und Praxen konfessionell geprägter Krankenpflege heute wieder auf der gesundheitspolitischen Tagesordnung. Von daher lohnt es sich allemal, den Blick zurück auf die historischen Konzeptionen und Praxis evangelischer Pflege zu werfen. In diesem Sinne ist dem Buch eine weite Verbreitung zu wünschen.

Bleibt lediglich anzumerken, dass man sich im Zusammenhang mit den in den Textdokumenten vorkommenden Personen, von denen zumeist lediglich der Familienname genannt wird, darunter Ruth Elster (1913-2002), Margarete Florschütz (1894-1969), Antje Grauhan (1930-2010), Agnes Karll (1868-1927), Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004), Luise von Oertzen (1897-1965), Bernhard Rüther (1913-1980) und Hilde Steppe (1947-1999), im Hinblick auf weitere Forschungen Hinweise auf die entsprechenden Artikel im – bisher im Umfang von sieben Bänden vorliegenden, von Horst-Peter Wolff (Bände 1-3) und Hubert Kolling (Bände 4-7) herausgegebenen – „Biographische Lexikon zur Pflegegeschichte“ (vgl. www.socialnet.de/rezensionen/11459.php und www.socialnet.de/rezensionen/14183.php und www.socialnet.de/rezensionen/19819.php) gewünscht hätte. Beispielhaft sei hierzu der im Buch zitierte „Rüther“ genannt, bei dem es sich, entgegen der Annahme, nicht etwa um einen engagierter Vertreter der protestantischen, sondern der katholischen Krankenpflege handelt.

Fazit

Mit der vorliegenden Studie hat Susanne Kreutzer tiefgreifend und vielschichtig den Arbeits- und Lebensalltag protestantischer Diakonissen analysiert und damit einen wichtigen Beitrag zur neueren Geschichte der Krankenpflege geleistet, zumal die Zeit nach 1945 bisher nur ansatzweise erforscht ist.

Rezension von
Dr. Hubert Kolling
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Zitiervorschlag
Hubert Kolling. Rezension vom 22.08.2016 zu: Susanne Kreutzer: Arbeits- und Lebensalltag evangelischer Krankenpflege. Organisation, soziale Praxis und biographische Erfahrungen, 1945 - 1980. V&R unipress (Göttingen) 2014. ISBN 978-3-8471-0199-4. Pflegewissenschaft und Pflegebildung, Bd. 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20856.php, Datum des Zugriffs 14.08.2022.


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