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Sebastian Weinert: 100 Jahre. Fürst Donnersmarck-Stiftung 1916-2016

Cover Sebastian Weinert: 100 Jahre. Fürst Donnersmarck-Stiftung 1916-2016. Eigenverlag 2016. 288 Seiten. ISBN 978-3-00-052484-4. 10,00 EUR.
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Thema

Stiftungen sind in unserem Alltag allgegenwärtig. Es sollen insgesamt allein über 20.000 rechtsfähige Stiftungen existieren, die insgesamt ein Vermögen von 100 Milliarden Euro verwalten. Die großen unter ihnen wie zum Beispiel die Bertelsmann-Stiftung, die Robert Bosch-Stiftung, die Volkswagen-Stiftung oder die WWF-Stiftung u. a. verfolgen auf vielfältigen Wegen oft auch Interessen, die die Gesellschaft in eine den Stiftungen angenehme politische Richtung des Denkens und Handelns bewegen sollen. Warum auch nicht, wenn dabei Transparenz und Offenheit gegeben sind? Gleichwohl ist es sehr angenehm, wenn hier über die Arbeit einer Stiftung berichtet werden kann, die einem klaren Zweck nachgeht: der Hilfe für behinderte Menschen. Darüber hinaus macht sie mit der vorliegenden Veröffentlichung ihre gesamte 100jährige Arbeit für die interessierende Öffentlichkeit bis ins Detail und auch im Hinblick auf ihre Schattenzeiten transparent. Dabei zählt sie durchaus zu den Schwergewichten ihrer Zunft.

Autor

Sebastian Weinert hat in Berlin und Heidelberg studiert (Geschichtswissenschaft, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Germanistik) und ist 2014 an der Humboldt Universität mit dem Thema „Der Körper im Blick. Gesundheitsausstellungen vom späten Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus“ promoviert worden. Von 2009 bis 2013 war er Archivar der Fürst Donnersmarck-Stiftung, seit 2014 ist er zugleich Archivar und Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung.

Die anlässlich des 100jährigen Geburtstags vorgelegte Studie über den Werdegang der Stiftung wurde im Auftrag der Fürst Donnersmarck-Stiftung verfasst.

Aufbau und Inhalt

Eine kurze und die Gesamtentwicklung der Stiftung skizzierende Vorbemerkung (Werner Plumpe) führt in die Studie ein. Es folgt eine Einleitung des Verfassers, die Rechenschaft über seine theoretischen Grundlagen, die Fragestellungen, die Quellengrundlagen und den Aufbau und Inhalt der Jubiläumsschrift gibt.

Das erste Kapitel beschreibt zunächst den Aufstieg des Fürsten von Donnersmarck von einem schlesischen Magnaten zu einem der herausragenden preußischen Unternehmer des „langen“ 19. Jahrhunderts. Mit den Krupp, Thyssen, Rathenau u. a. zählt er zu den Gründern der deutschen Großindustrie. Danach werden die näheren Umstände dargelegt, die zur Gründung der Stiftung im Jahre 1916 geführt haben. Die Begünstigten der Stiftung sind nach dem Willen ihres Gründers bis heute Menschen mit Behinderung.

Der Fürst schenkte dem Kaiser Wilhelm II. 1000 Morgen Waldland und 3 Millionen Goldmark für die Errichtung einer kaiserlichen Kur- und Heilanstalt (Anstalt für Kriegsversehrte); ferner stiftete er insgesamt 4 Millionen Goldmark für die Einrichtung und den Betrieb eines medizinischen Institutes zur Verfügung, das sich – dem Anstaltsbetrieb zugeordnet – mit der wissenschaftlichen Verarbeitung und therapeutischen Verwertung der im Krieg gesammelten Erfahrungen beschäftigen sollte. Darüber hinaus stellte er ein umfangreiches Waldgebiet in Frohnau zur Verfügung, um beiden Einrichtungen eine Ausdehnung und ein Wachstum zu ermöglichen. Die Stiftung trug in ihren Anfängen den Namen: Stiftung Fürst Donnersmarck-Institut.

Es sei erwähnt: Die kaiserliche Kur-und Heilanstalt und das Institut wurden nie errichtet.

Der Tod des Stifters – am 19.12.1916 starb Guido von Donnersmarck im hohen Alter von 86 Jahren – und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Weimarer Republik beschränkten die Arbeit der Stiftung vornehmlich auf eine Unterstützung des „Handbuch der ärztlichen Erfahrungen im Weltkrieg 1914/1918“, das von 1921 bis 1934 in 9 Bänden von Otto von Schjerning (Wissenschaftler, Generalstabsarzt der preußischen Armee und Chef des deutschen Feldsanitätswesens im Ersten Weltkrieg) u. a. herausgegeben wurde. – Dieses Werk gibt in der oft schonungslosen Sprache der Mediziner Auskunft über die Schrecken des Krieges und die Leiden der Kriegsteilnehmer sowie natürlich auch über das Denken und Handeln der Ärzte sowie den Stand der damaligen Medizin.

Allerdings gelang es dem Kuratorium der Stiftung – allen voran Otto von Schjerning – 1920 die ökonomische Basis der Stiftung sicherzustellen, indem das ursprünglich dem Kaiser geschenkte Gelände der Stiftung übertragen wurde. Die Einkünfte der Stiftung aus der Bewirtschaftung des Frohnauer Waldgeländes, aus der Pacht für drei Mietshäuser und für die anderen Ländereien reichten aus, die laufenden Kosten der Stiftung zu bedienen, nicht aber für eine intensive Verfolgung des Zweckes der Stiftung.

Im „Dritten Reich“ kämpfte die Stiftung um das institutionelle Überleben. Eine Zusammenarbeit mit dem Reichsluftfahrtministerium sicherte letztendlich die Stiftung vor dem Zugriff des Berliner Stadtpräsidiums, das die Stiftung auflösen wollte. Es wird nicht verschwiegen, das etliche Kuratoriumsmitglieder eine militärisch hochrangige Stellung besaßen, der NSDAP angehörten und in das NS-System verstrickt waren. Auch diese persönliche Verflechtung einiger Kuratoriumsmitglieder der Stiftung mit dem NS-System und dem Militär dürfte wohl insgesamt zum Überleben der Stiftung beigetragen haben.

Das zweite Kapitel beschreibt den wirtschaftlichen Wiederaufstieg und den Beginn der Stiftungsarbeit im Zeitraum von 1945 bis 1971.

Da die Stiftung für die Alliierten als politisch belastet galt, wurde ihr Vermögen unter Aufsicht gestellt. Neue Kuratoriumsmitglieder und eine neue Verfassung sorgten 1950 dafür, dass das Stiftungsvermögen freigegeben wurde und die Stiftung ihre institutionelle Unabhängigkeit wiedererlangte. Das Reinvermögen der Stiftung inclusive Grund- und Immobilienbesitz betrug 1950 nach einer Aufstellung 558.708,37 DM; das Waldgelände hatte eine Größe von 203, 9347 Hektar. Zwischen 1955 und 1972 verkauft die Stiftung eine Gesamtfläche von 473.793 qm und erzielte damit einen Erlös von 12.138.712,25 DM. Diese Einnahmen wurden in Immobilienbesitz reinvestiert, mit dem langfristig eine eigene Stiftungspolitik finanziert werden konnte. Gab es 1949 einen festen Mitarbeiter in der Stiftung, so waren es 20 Jahre später über 60 Angestellte.

Die Stiftungsarbeit zu Beginn der 50er Jahre bestand darin, dass in Kooperation mit den Berliner Nachbarschaftsheimen Menschen mit Körperbehinderung therapeutisch betreut wurden. Paul Neukirchen, der diese Arbeit als Sozialarbeiter leistete, war Anhänger der ursprünglich eng mit dem US-Reeducation Programm verknüpften gruppen-pädagogischen Methode des „Haus Schwalbach“, das zu den einflussreichsten Institutionen der sozialpädagogischen Weiterbildung im Deutschland der 40er und 50er Jahre gehörte. Durch eine intensive und basisdemokratische Gruppenarbeit sollten die Mitglieder der Gruppe zu einem demokratischen Bewusstsein erzogen werden. Diese Gruppenarbeit kann als Keimzelle der operativen Tätigkeit der Stiftung angesehen werden.

Nachdem 1960 ein „Versehrtenheim“ erworben und behindertengerecht eingerichtet worden war, konnte die Gruppenarbeit weiter ausgebaut und hier zentriert werden. Gleichzeitig setzte die Vernetzung der Stiftungsaktivitäten mit der gesamten Berliner Behindertenarbeit ein.

Auch entdeckte die Stiftung einen neuen Arbeitszweig für sich: Erholungsangebote für Menschen mit Behinderung. Im „Versehrtenheim“, der bald sogenannten Villa Donnersmarck, wurden für Behinderte u. a. dreiwöchige Erholungsaufenthalte veranstaltet. Im Rahmen dieser auf Freizeit und Erholung zielenden Angebote wurde 1971 in Bad Bevensen von der Stiftung auch ein Gästehaus errichtet, das insgesamt 70 Personen Platz bieten konnte.

Das dritte Kapitel beschreibt die systematische Weiterentwicklung der Stiftungsangebote in den Jahren 1971 bis 1989.

Grundlage für die weitere Entwicklung der Stiftung bildete Anfang 1973 die Veräußerung von 1,4 Mill. qm Stiftungsgelände an das Land Berlin. Nach diesem Verkauf blieben von den ehemals 250 Hektar großen Gelände nur noch 120.000 bis 130.000 qm im Besitz der Stiftung. Dafür waren 84 Millionen DM in die Kassen geflossen. Die Anlagestrategie der Stiftung soll hier nicht weiter besprochen werden, doch mit einem Vermögen von fast 135 Millionen DM gehörte die Stiftung 1989 zu den 3,5 % der deutschen Stiftungen, die über mehr als 100 Millionen DM Stiftungskapital verfügten.

Bald sollte die Stiftung ein Heim für körperbehinderte Kinder in Frohnau übernehmen, das in „Fürst Donnersmarck-Haus, evangelisches Rehabilitationszentrum für Körperbehinderte Berlin-Frohnau“ umbenannt wurde. 1974 wurde ein moderner Rehabilitationskomplex errichtet (u. a. Kleingruppen, Koedukation, Gymnastikhalle, Lehrschwimmbecken, Therapiebereich, Räume für Schulunterricht).

Das Fürst Donnersmarck-Haus wurde um ein Jugendheim, ein Erwachsenenwohnheim und ein Gästehaus erweitert.

Seit 1980 – angeregt durch die damals allgegenwärtige Anstaltskritik und die Kritik an der Heimunterbringung – verfolgte auch die Donnersmarck-Stiftung den Weg der Dezentralisierung und Ambulantisierung. Es wurde ein sozialtherapeutisches Zentrum mit einem barrierefrei gestalteten Café eingerichtet, das der Öffentlichkeit zugänglich war. Außerdem wurde eine eigene Betriebsgesellschaft gegründet, um das Café führen zu können und verschiedene Arbeitsangebote zu schaffen.

Das vierte Kapitel beschreibt die Jahre 1989 bis 1997 als Zeiten der Weichenstellung.

Aus den vielen Maßnahmen der Stiftung, die aufgrund der Kostendämpfungspolitik und anderen Sparanstrengungen der öffentlichen Hand in diesem Zeitraum notwendig wurden, seien hier genannt:

  • Das Fürst Donnersmarck-Haus wurde restrukturiert. Die Plätze des Kinderheims wurden reduziert, das Jugendheim vergrößert und in ein Rehabilitationsheim für befristetes Wohnen umgewidmet. Das ehemalige Erwachsenenwohnheim wurde in einen Bereich für längerfristiges Wohnen mit rehabilitativer Unterstützung transformiert. Die Aufnahme in alle drei Heime blieben am Kriterium der Körperbehinderung gebunden.
  • Mitte der 80er Jahre wurde die Behandlung von Menschen mit Schädel-Hirn-Traumata für das Fürst Donnersmarck-Haus in den Blick genommen. Im April 1990 entschied sich das Kuratorium, den Weg zur nachklinischen Betreuung von Schädel-Hirn-Traumatikern vorsichtig voranzutreiben.
  • Mit der Nordbahn gGmbH wurden explizit für Menschen, die wegen der Schwere der Behinderung in WfB (Werkstätten für behinderte Menschen) keine Arbeit finden können und die aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten in den WFB unterfordert sind, Arbeitsmöglichkeiten geschaffen.
  • Das bereits erwähnte Gästehaus der Stiftung in Bad Bevensen musste umgebaut und modernisiert werden. Das Berliner Kontaktbüro des Gästehauses wurde zu einem Reisebüro erweitert, „das dem behinderten Reiseinteressierten ein vielseitiges Angebot unterbreiten, notwendige Begleitung vermitteln und ihn ermutigen kann, das Abenteuer Reise und Erholung in einer fremden Umgebung zu wagen.“

Das fünfte Kapitel beschreibt die Stiftung bis zur Gegenwart als Organisation im Wandel.

Ein neuer Geschäftsführer mit neuem Führungsstil implementierte ein systematisches Controlling und erhöhte die betriebswirtschaftliche Transparenz der Stiftung. Außerdem modernisierte er die Verwaltung und überprüfte die Personalstruktur. Das Kuratorium billigte 2001 einen neuen Organisationsaufbau; es gibt nunmehr drei Arbeitsbereiche: Rehabilitation, Touristik und Freizeit, Bildung, Beratung. Die Öffnung der Stiftung nach außen wurde durch die Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit unterstrichen.

Einige der bis in die Gegenwart reichenden Entwicklungen seien erwähnt:

  • Die Stiftung gibt den Menschen mit Behinderung verstärkt einen Ort der sozialpädagogischen Gruppenarbeit und der gesellschaftlichen Teilhabe, der Hilfe zur Selbsthilfe und der Selbstbestimmung.
  • Mit dem „HausRheinsberg Hotel am See“ wurde ein Modellprojekt für barrierenfreien Tourismus ins Leben gerufen, das zugleich Veranstaltungsort für den Behindertensport und die Behindertenpolitik ist.
  • Die Stiftung entschied sich dafür, hochspezialisierte Neurorehabilitation zu betreiben. Es wurde ein Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation (P. A. N.) geschaffen, dessen Leistungen ein klar definierter Personenkreis für einen begrenzten Zeitraum in Anspruch nehmen kann.

Auch auf die über die Schrift verteilten Exkurse sei hingewiesen:

  • Die Verfassung der Fürst Donnersmarck-Stiftung
  • Fürst Donnersmarck-Stiftung international
  • Forschung und die Fürst Donnersmarck-Stiftung
  • Die externen Kooperationen der Fürst Donnersmarck-Stiftung

Mit einem Fazit über 100 Jahre Fürst Donnersmarck-Stiftung schließt die Jubiläumsschrift.

Es folgen ein Quellen- und Literaturverzeichnis.

Das Impressum gibt u. a. Aufschluss über den Druck, der in der gemeinsam mit der Lebenshilfe getragenen Werkstatt für Menschen mit Behinderung ausgeführt wurde. Auch der Stifter – Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck – hatte nach Möglichkeit immer mit den zur Verfügung stehenden eigenen Mitteln gearbeitet.

Diskussion

Wenn es jemandem vom Jahr 1848 bis zum Jahre 1916 gelingt, zum Beispiel seine jährliche Kohlenförderung von etwa 21.000 Tonnen im Laufe der Jahrzehnte auf 2,5 Millionen Tonnen pro Jahr zu steigern und zu einem der reichsten Männer Deutschlands zu werden, dann verweist diese Erfolgsgeschichte auch auf den Beitrag der arbeitenden Klassen dieser Zeit. Das Stiftungsvermögen hat sicherlich mehrere Väter gehabt. Hier hätte man mehr Informationen gewünscht. Doch bleibt der Stiftungsakt selbst – davon unberührt – ein Beweis der Großherzigkeit und Dankbarkeit des Fürsten von Donnersmarck.

Es fällt auf, wie sehr das Stiftungsgeschehen im Laufe der Zeiten doch von den tonangebenden, ja herrschenden Schichten und Eliten abhängt. Waren es anfänglich vor allem Militärmediziner und später auch mancher Nationalsozialist, so sind es heute karitativ tätige Kirchenkreise und politische Vertreter demokratischer Parteien, die im Kuratorium mitsprechen.

Auf andere Weise, aber doch ebenso eindrücklich zeigt sich die Abhängigkeit des Stiftungsgeschehens von der Sozialgesetzgebung und den davon im Detail gegebenen Finanzierungsmöglichkeiten. Lassen sich Angebote auf Dauer nicht refinanzieren, so ist langfristig auch die Stiftung selbst gefährdet. Das Kuratorium hat dafür zu sorgen, dass das Vermögen der Stiftung bewahrt, nach Möglichkeit gemehrt und dem Stiftungszweck angemessen eingesetzt wird.

Fazit

Die Weichen der Fürst Donnersmarck-Stiftung für die Zukunft sind gestellt. Neue Herausforderungen sind sicherlich eingeplant. Das sollte auch für eine Stiftung dieser Größenordnung mit 150 Millionen Euro Eigenkapital und diesem Verantwortungsumfang für 600 Mitarbeiter und für die ihr anvertrauten behinderten Menschen eigentlich selbstverständlich sein. Auch der Respekt vor der Gründungsgeschichte kann vor allzu sorglosem Umgang mit dem Stiftungswert bewahren. Die Darstellung der Stiftungsarbeit ist vorbildlich, und daher ist die Lektüre empfehlenswert.


Rezensent
Dr. Alexander Brandenburg
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Zitiervorschlag
Alexander Brandenburg. Rezension vom 16.08.2016 zu: Sebastian Weinert: 100 Jahre. Fürst Donnersmarck-Stiftung 1916-2016. Eigenverlag 2016. ISBN 978-3-00-052484-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20860.php, Datum des Zugriffs 20.11.2017.


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