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Sandra Meusel: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung

Cover Sandra Meusel: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung. Eine biografieanalytische Studie mit Akteuren in schwierigen Lebenslagen. transcript (Bielefeld) 2016. 264 Seiten. ISBN 978-3-8376-3401-3. D: 34,99 EUR, A: 36,00 EUR, CH: 42,70 sFr.
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Thema

Das Buch von Sandra Meusel befasst sich mit dem Thema freiwilliges Engagement durch sozial benachteiligte Personen. Zukunftsprognosen sehen eine „steigende Nachfrage nach Engagement in einzelnen Bereichen“ (S. 69) und bis heute gehört die Mehrheit der ehrenamtlich Tätigen vorwiegend der Mittelschicht an. Vor diesem Hintergrund geht Meusel der Fragestellung nach, wie sich freiwilliges Engagement von Personen mit sozialer Benachteiligung im Lebensverlauf herausbildet. Durch die Aufdeckung von Beweggründen und Motiven für das Engagement von Personen mit sozialer Benachteiligung werden Handlungsmöglichkeiten für die Sozialarbeit und -politik zur Förderung des freiwilligen Engagements abgeleitet.

Autorin und Entstehungshintergrund

Sandra Meusel (Dr. phil.) ist Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH) und promovierte mit der vorliegenden rezensierten Arbeit im Jahr 2015 an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der TU Dresden (Titel: „Freiwilliges Engagement und soziale Ungleichheit. Individuelle, familiäre und gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge bei der Herausbildung freiwilligen Engagements sozial benachteiligter Menschen“).

Aufbau

Das Buch umfasst rund 240 Seiten, welche sich in sechs Hauptteile (A-F) untergliedern:

  1. Theoretischer Rahmen
  2. Stand der Forschung
  3. Forschungsprozess
  4. Fallportraits
  5. Wirkungszusammenhänge bei der Herausbildung freiwilligen Engagements und Typenbildung
  6. Zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die Sozialarbeit und Sozialpolitik

Inhalt

Nach einer kurzen Einleitung zum Ziel und Aufbau des Buches wird der theoretische Rahmen (A) der Arbeit aufgezeigt. Hierzu wird der Begriff freiwilliges Engagement definiert und ausgeführt, welches „Verständnis von sozialer Benachteiligung“ (S. 12) der Arbeit zu Grunde liegt. Soziale Benachteiligung wird nicht nur in Abhängigkeit von den finanziellen Mitteln definiert, sondern es wird der Lebenslagen- und Intersektionalitätsansatz berücksichtigt.

Die Forschungsfrage, die aus dem wissenschaftlichen Stand der Forschung zum Thema freiwilliges Engagement abgeleitet wird, ist Thema des nächsten Kapitels (B). Zuerst werden quantitative Studien (Freiwilligensurvey 2009 und Generali Zukunftsfonds Engagementatlas 2009) und ihre Ergebnisse zum freiwilligen Engagement vorgestellt. Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys zeigen u.a., dass 61% der Befragten die „Gesellschaft mitzugestalten“ (S. 67) als ihr Hauptmotiv für gesellschaftliches Engagement angeben. Freiwilliges Engagement betrachtet nach Bevölkerungsgruppe zeigt, dass sich Personen mit einfachem Bildungs- und Sozialstatus seltener engagieren. Des Weiteren zeigen Prognosen, dass freiwilliges Engagement künftig vermehrt in den Bereichen Gesundheit, Soziales und Pflege nachgefragt werden wird.

Daraufhin werden die Ergebnisse von sechs qualitativen Studien zum Thema freiwilliges Engagement erläutert:

  • Gisela Jakob: Zwischen Dienst und Selbstbezug. Eine biographieanalytische Untersuchung ehrenamtlichen Engagements (1993)
  • Michael Corsten, Michael Kauppert und Hartmut Rosa: Quellen bürgerschaftlichen Engagements. Die biographische Entwicklung von Wir-Sinn und fokussierten Motiven (2008)
  • Chantal Munsch: Die Effektifitätsfalle. Gemeinwesenarbeit und bürgerschaftliches Engagement zwischen Ergebnisorientierung und Lebensbewältigung (2005)
  • Andrea Dischler: Teilhabe und Eigensinn. Psychiatrie-Erfahrene als Tätige in Freiwilligenarbeit (2010)
  • Johanna Klatt und Franz Walter: Entbehrliche der Bürgergesellschaft? Sozial Benachteiligte und Engagement (2011)
  • Rosine Schulz: Kompetenz-Engagement: Ein Weg zur Integration Arbeitsloser in die Gesellschaft. Empirische Studie zur Erwerbs- und Bürgergesellschaft (2010)

Anhand dieser Studien werden weitere Motive und Beweggründe für das freiwillige Engagieren herausgearbeitet; z.B. soziale Kontakte knüpfen, Kompetenzerwerb, Möglichkeit etwas zu tun.

Als abschließender Teil des Kapitels werden die zuvor vorgestellten Ergebnisse zu freiwilligem Engagement diskutiert, u.a. hinsichtlich

  • der geringen Engagementquote von sozial benachteiligten Personen
  • den Grenzen der quantitativen Forschung
  • dem Zusammenhang der Biografie
  • der Bedeutung für Akteure
  • der unterschiedlichen Hürden bzw. nötigen Ressourcen

Daraus wird die folgende ressourcenorientierte Forschungsfrage abgeleitet: „Welche biografischen Wirkungszusammenhänge begründen die Herausbildung freiwilligen Engagements bei sozial benachteiligten Menschen?“ (S. 93)

Im Kapitel Forschungsprozess (C) wird das Forschungsdesign begründet. Um „biografische Zusammenhänge“ (S. 95) zu untersuchen werden zwei Forschungsmethoden gewählt. Es werden zum einen biografisch-narrative Interviews als offene Methode der qualitativen Sozialforschung durchgeführt. Zum anderen werden Famliengenogramme zur Visualisierung von familiengeschichtlichen Fakten (z.B. Geburtsdatum, Heirat) unter Berücksichtigung von mindestens drei Generationen angewandt. Die Datenerhebung und die -auswertung werden zunächst theoretisch erläutert und daraufhin auf das Vorgehen der Autorin im Forschungsprozess übertragen. Die Teilnehmenden wurden über „Kontakte zu einer sozialen Einrichtung einer ostdeutschen Wohnblocksiedlung“ (S. 109) rekrutiert. Insgesamt wurden elf Interviews geführt und elf Familiengenogramme erstellt. Folgende Schritte wurden in der Auswertung durchlaufen:

  • Sequenzielle Analyse
  • Fallbeschreibungen
  • Theoretical Sampling
  • Fallvergleiche
  • Bildung von Typen der Engagementherausbildung

Nach der Beschreibung des Vorgehens werden exemplarisch drei von elf Fallportraits (D) vorgestellt:

  • Fallportrait: Kerstin Larsell – „Da wollt´ ich unbedingt Erzieherin werden“ (S. 113)
  • Fallportrait: Hanne Zeutsch – „Ich bin an und für sich auch sehr sehr ruhig“ (S. 139)
  • Fallportrait: Lutz Rommel – „Ich brauch, ich brauch Leute um mich“ (S. 158)

Hinter den gewählten Fällen stehen markante Personen, die die jeweiligen Zusammenhänge der Engagementherausbildung in einer besonderen Art und Weise repräsentieren. Zuerst wird jeweils ein Überblick über die Biografie dargestellt. Daraufhin werden die Analyseergebnisse in „individuelle Phänomene, in familiäre Disposition und in sozialräumliche und gesellschaftliche Einflüsse strukturiert“ (S. 13). Abschließend wird die biografische Bedeutung des freiwilligen Engagements in einer „biografischen Gesamtformung“ (S. 13) ausgearbeitet.

Im nächsten Kapitel (E) werden, auf Grundlage aller Fallportraits, die „Wirkungszusammenhänge der Herausbildung freiwilligen Engagements(S. 177) analysiert. Es werden die Wirkungszusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und

  • individuellen Merkmalen,
  • familiärer Disposition sowie
  • sozialräumlichen und gesellschaftlichen Einflüssen

herausgearbeitet. Als individuelle Merkmale wird zum einen das unterschiedliche Aktivitätspotenzial herausgearbeitet. Hierbei wird zwischen Handlungs- und Lageorientierung der Engagierten unterschieden und geschlussfolgert, dass „Menschen, die ihren Lebensalltag sehr aktiv gestalten und ein freiwilliges Engagement begleiten“ (S. 182), auch relativ mehr Energie und Zeit in diese Tätigkeit investieren. Zum anderen werden die interindividuellen Unterschiede zwischen Autonomiebestreben und Anpassungsfähigkeit herausgearbeitet und zusammengefasst, dass „Personen, die ihren Alltag überwiegend autonom gestalten“ (S. 186), schwerer Zugang zum freiwilligen Engagement finden. Außerdem zeigen sich individuelle, biografisch bedingte Leitorientierungen als Einflussgrößen auf das freiwillige Engagement, z.B. das Reziprozitätsprinzip, ideelle Werte oder Vertrauen. Als letztes individuelles Merkmal werden spezifische individuelle Phänomene aufgezählt. Die Ergebnisse zur familiären Disposition zeigen, dass die Herkunftsfamilie freiwilliges Engagement durch die Bedingungen der Sozialisation beeinflusst. Das bedeutet, dass das freiwillige Engagement „als Teil einer Bewältigungsstrategie“ (S.192) von schwierigen Lebensumständen wirkt. Des Weiteren werden bestimmte Leitorientierungen, wie z.B. die Berufstätigkeit als Norm, familiär weitergegeben. Abschließend wird herausgearbeitet, dass verschiedene Herkunftsfamilien unterschiedliche Engagementstrategien ausüben und weitergeben. Für die sozialräumlichen und gesellschaftlichen Einflüsse werden die Bedeutung von Netzwerkarbeit herausgearbeitet sowie Bezug auf den gesellschaftlichen Wandel während der Zeit der Wiedervereinigung Deutschlands genommen. Außerdem wird der Statusgewinn als Merkmal für freiwilliges Engagement herausgearbeitet.

An diesen Analysen anknüpfend werden die folgenden drei Typen des freiwilligen Engagements gebildet:

  • Typ I Engagement zur Bewältigung von Lebenserfahrung (z.B. Kompensation von mangelnder Fürsorge in der Kindheit)
  • Typ II Engagement zur sozialen Integration (z.B. während der Arbeitslosigkeit wird durch die freiwillige Tätigkeit ein Normalitätsstatus vermittelt)
  • Typ III Engagement zur flankierenden Stabilisierung des Lebens (z.B. Entfaltungsmöglichkeiten, freiwilliges Engagement spielt jedoch keine Hauptrolle im Alltag)

Die interviewten Personen werden diesen Typen jeweils zugeordnet. Insgesamt zeigt die Analyse, dass sowohl auf individueller, familiärer als auch auf sozialräumlicher und gesellschaftlicher Ebene wichtige Einflüsse für die Herausbildung des ehrenamtlichen Engagements zu finden sind.

Das letzte Kapitel (F) stellt eine „Zusammenfassende Diskussion der Ergebnisse“ (S. 215) mit Folgerungen für die Sozialarbeit und -politik im Umgang mit sozial Benachteiligten für das freiwillige Engagement dar. Die Diskussion wird erneut nach individuellen Merkmalen, familiären Einflüssen und sozialräumlichen und gesellschaftlichen Faktoren untergliedert und die Ergebnisse den zuvor vorgestellten Studien (B) gegenübergestellt. Es werden Handlungsmöglichkeiten für die Sozialarbeit und -politik abgeleitet, da die „Unterstützung durch Freiwillige nicht zum Nulltarif zu haben ist“ (S. 222). Damit ist keine finanzielle Vergütung gemeint. Es knüpft vielmehr an die zuvor präsentierten Ergebnisse an, die gezeigt haben, dass die freiwilligen Engagierten spezifische Bedürfnisse und Motive für ihr Engagement haben, welche befriedigt werden wollen. So werden als Anforderungen an Akteure der Sozialarbeit/-politik z.B. „die Unterstützung der Bewältigung“ (S. 219) von persönlichen Lagen oder die „individuelle Begleitung im Engagementprozess“ (S. 219) genannt. Denn „werden die Bedürfnisse der Engagierten angemessen und treffsicher berücksichtigt, sind sie zu hohem persönlichen Einsatz in der Tätigkeit bereit“ (S 220) und eine „Win-Win-Situation“ (S. 220) für die Akteure der Sozialarbeit/-politik und Engagierten entsteht.

Im Fazit wird der Bogen zur zugrundeliegenden Fragestellung gespannt. Durch individuelle, familiäre, sozialräumliche und gesellschaftliche Faktoren bildet sich freiwilliges Engagement heraus und bringt persönlichen und gesellschaftlichen Nutzen. Es wird betont, dass neben den persönlichen Faktoren auch die externen Rahmenbedingungen, wie z.B. das Wohlwollen der Akteure der Sozialarbeit/-politik, wichtige Faktoren für den Verlauf von freiwilligem Engagement darstellen.

Diskussion

Das Buch ist logisch und strukturiert aufgebaut. Wichtige Arbeitsbegriffe, wie freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung werden ausführlich definiert und dadurch für die Leser nachvollziehbar. Vor dem Hintergrund, freiwilliges Engagement künftig nachhaltig zu fördern, scheint die ressourcenorientierte Sichtweise der Autorin, d.h. die Aufdeckung von Ressourcen statt von Hürden für freiwilliges Engagement, eine logische Vorgehensweise.

Die Fallportraits werden interessant und lebendig beschrieben, sodass es beinahe bedauerlich ist, nicht von allen Fällen diese detaillierten Portraits einsehen zu können. Dies dient jedoch sicherlich der Übersichtlichkeit. Die nicht beschriebenen Fälle werden dafür bei der Analyse der Wirkungszusammenhänge ausführlich an den entsprechenden Stellen beschrieben.

Die Diskussion mit den Ableitungen von Handlungsmöglichkeiten, wie Sozialarbeit und -politik freiwilliges Engagement fördern kann, unterstreichen die Bedeutsamkeit und das Potential von qualitativen Studien. Letztere helfen durch den hermeneutischen Zugang zur Wirklichkeit die Zusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und biografisch bedingten Zusammenhängen aufzudecken.

Es fehlen jedoch eine ausführliche Diskussion der angewandten Methoden sowie die Erörterung der Limitationen der durchgeführten Studie und damit auch die kritische Einordnung der Ergebnisse in die Diskussion um freiwilliges Engagement.

Fazit

Das Buch „Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung“ verfolgt einen roten Faden und ist auch für Wissenschaftler_innen mit geringem sozialwissenschaftlichen Hintergrund nachvollziehbar. Die möglichen Wirkungszusammenhänge im biografischen Verlauf von sozial benachteiligten Personen, welche das freiwillige Engagement begründen, werden klar und multiperspektivisch herausgearbeitet. Das Buch kann wichtige Anstöße für neue Handlungsstrategien für Akteure der Sozialarbeit und -politik geben.


Rezensentin
Anna Rohde
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG Angewandte Ernährungslehre am Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Projektmitarbeiterin des Kompetenzclusters für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD); Halle, Jena, Leipzig (nutricard.de). Im Rahmen ihres Promotionsvorhabens beschäftigt sie sich mit der Erreichbarkeit von sozial benachteiligten Jugendlichen durch eine Ernährungs-App.
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Zitiervorschlag
Anna Rohde. Rezension vom 10.08.2016 zu: Sandra Meusel: Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung. Eine biografieanalytische Studie mit Akteuren in schwierigen Lebenslagen. transcript (Bielefeld) 2016. ISBN 978-3-8376-3401-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20862.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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