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Jörg Becker: Medien im Krieg - Krieg in den Medien

Cover Jörg Becker: Medien im Krieg - Krieg in den Medien. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. 350 Seiten. ISBN 978-3-658-07476-0. D: 29,99 EUR, A: 30,83 EUR, CH: 37,50 sFr.
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Kriegslügen entstehen durch Propaganda und mediale Kommunikation

Über die Frage, wie Kriege als gewaltsame Auseinandersetzung von Völkern und Volksgruppen entstehen, gibt es in der Menschheitsgeschichte verschiedene Auslegungen und Begründunge: Krieg als Mutter der Macht, ein Pendant oder Gegensatz zum Frieden, als „heiliger Krieg“, der alle Mittel rechtfertigt, oder als Entgleisung des Menschseins; immer sind es scheinbar unumstößliche, die eine, richtige Wahrheit beanspruchende und nicht diskutierbare Ideologien, die von Einzelnen oder von Gruppen, Parteien oder Weltanschauungen ausgehen (Matthias Lutz-Bachmann / Andreas Niederberger, Hrsg., Krieg und Frieden im Prozess der Globalisierung, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8045.php; Guido Knopp / Stefan Brauburger / Peter Arens, Der Heilige Krieg. Mohammed, die Kreuzritter und der 11. September, 201, www.socialnet.de/rezensionen/14134.php; Kai Hafez, Heiliger Krieg und Demokratie. Radikalität und politischer Wandel im islamisch-westlichen Vergleich, 2009, www.socialnet.de/rezensionen/8667.php; Kurt Gritsch, Inszenierung eines gerechten Krieges? Medien und der „Kosovo-Krieg“ 1999, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/13691.php).

Gegen Kriege anzutreten sind die Vereinten Nationen angetreten, um, wie es in der Präambel der Charta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1945 heißt, „künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren“. In der Verfassung der UNESCO, der UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, wird dazu aufgefordert, Frieden zu denken und Kriege zu verhindern: „Da Kriege im Geist der Menschen entstehen, müssen auch die Bollwerke des Friedens im Geist der Menschen errichtet werden“; und argumentiert, dass Kriege „durch die Verleugnung der demokratischen Grundsätze der Würde, Gleichheit und gegenseitiger Achtung der Menschen möglich werden“. Bei der internationalen UNESCO-Konferenz „Peace in the Mind of Men / Frieden im Denken der Menschen“, vom 26. 6. bis 1. 7. 1989 (Deutsche UNESCO-Kommission, Internationale Verständigung, Menschenrechte und Frieden als Bildungsziel. Drei Texte der UNESCO, Bonn 1992, S. 39), wurde von den Teilnehmern eine neue Definition erarbeitet, die als globaler Maßstab für Friedensfähigkeit und -bereitschaft dienen soll:

  • Frieden heißt Ehrfurcht vor dem Leben.
  • Frieden ist das kostbarste Gut der Menschheit.
  • Frieden ist mehr als das Ende bewaffneter Auseinandersetzung.
  • Frieden ist eine ganz menschliche Verhaltensweise.
  • Frieden verkörpert eine tiefverwurzelte Bindung an die Prinzipien der Freiheit, der Gerrechtigkeit, der Gleichheit und der Solidarität zwischen allen Menschen.
  • Frieden bedeutet auch eine harmonische Partnerschaft von Mensch und Umwelt.

Entstehungshintergrund und Autor

In der sich immer interdependenter und entgrenzender entwickelnden Welt überwog anfangs die Hoffnung, dass die Globalisierung ein besseres Kennen lernen der Menschen auf der Erde bewirken, einen friedlichen Austausch der Lebenseinstellungen, Kulturen und Zivilisationen ermöglichen und ein friedliches Miteinander in der Vielfalt der Menschheit schaffen könne. Doch die Wirklichkeit ist nicht so! Eine asymmetrische Machtausübung und Kriegsführung (Felix Wassermann, Asymmetrische Kriege. Eine politiktheoretische Untersuchung zur Kriegführung im 21. Jahrhundert, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/19529.php) unterläuft die Bemühungen, eine neue, friedliche und humane Weltordnung zu schaffen (Ulrich Menzel, Die Ordnung der Welt. Imperium oder Hegemonie in der Hierarchie der Staatenwelt, 2015, www.socialnet.de/rezensionen/18967.php) und eine „globale Ethik“ zu implementieren (Jan Eckel, Die Ambivalenz des Guten. Menschenrechte in der internationalen Politik seit den 1940ern, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17721.php). Die Situation ist paradox: Während sich in den Umfragen, etwa in den USA und in Deutschland, die Mehrheit der Bevölkerung gegen Kriege und gegen die (friedensbewahrende und -stiftende?) Beteiligung der Staatsapparate an den internationalen Konflikten ausspricht, erhöhen sich die Staatsausgaben für Rüstung und Wehrmacht, und, was noch unverständlicher ist, auch die Waffenproduktionen und -exporte. Die Konsequenz daraus ist leider nicht Abrüstung und Friedenspolitik, sondern die Intensivierung der medialen Propagandainstrumente: „Die Spirale dreht sich immer schneller. Die Kriege befürwortenden Medienstimmen und Presseartikel nehmen zu“.

Das stellt der Marburger Politikwissenschaftler Jörg Becker in seinem Buch „Medien im Krieg – Krieg in den Medien“ fest. Es ist das Ergebnis seiner jahrzehntelangen Forschungen auf den Gebieten der internationalen Beziehungen, Friedensforschung und Medienpolitik. Zu seinem 70. Geburtstag und seiner bisherigen 40jährigen Arbeit als Politikwissenschaftler legt er nun gewissermaßen ein Resümee seiner Forschungsarbeiten zur Bedeutung und zum Missbrauch der Medien durch Menschen in Sachen Kriegsgelüste vor. Es wundert nicht, dass er – bei allem Optimismus über die Gutheit der Menschen – ein eher düsteres Bild zeichnet, in dem mittendrin in großen Lettern LÜGEN steht.

Aufbau und Inhalt

Neben dem Vorwort, in dem der Autor einen Blicke zurück in die nahe Vergangenheit wirft, die Macht der Massenmedien anprangert, elitäre soziale Netzwerke aufdeckt, auf Manipulationen bei Meinungs- und Bevölkerungsumfragen verweist und in der Einleitung die rechtliche Situation zur Presse- und Meinungsfreiheit thematisiert, eine kritische Analyse der traditionellen Friedensforschung vornimmt und auf zukünftige Forschungsschwerpunkte in der Friedensforschung aufmerksam macht, mit den Stichworten: Manipulation durch Bilder, Public Relations, Genderfragen, Frühwarnsystem, Krisenprävention und Konfliktbearbeitung, gliedert Becker das Buch in fünf Kapitel.

Im ersten Kapitel setzt sich der Autor mit einzelnen, neueren Kriegen und der Kriegsberichterstattung auseinander: Den Medienkrieg um Afghanistan (2001), mit der entlarvenden Analyse, dass die Kriegsgräuel gewissermaßen ein Spiegelbild der Kriegs- und Gewaltrhetorik der scheinbaren Friedensstifter sind; und, so fragt Becker: „Haben die Medien genügend danach gefragt, wer diesen Krieg geführt hat, die NATO, die USA, die Staatengemeinschaft? Haben sie erörtert, wer in diesem Krieg der Gegner war, Bin Laden, die Taliban, Al-Quaida, Afghanistan, Pakistan, Irak, 60 terroristische Staaten? Haben sie nach den Kriegszielen gefragt? Ging es um Terror? Um welchen Terror? Wer definiert Terror? Ging es eventuell um eine Erdgas- und Erdölkontrolle in der kaspischen Region? Haben sich für Deutschland die Kriegskosten in Höhe von rund sechs Milliarden Euro ‚gelohnt‘?…“.

Weiter die „Vermarktung der ex-jugoslawischen Kriege durch US-amerikanische PR-Agenturen“ (1991 – 2002), bei der deutlich wird, dass „Kriegsmarketing“ zu einem lohnenden, den Macht-, Kapital- und Wirtschaftsinteressen zuarbeitendem Instrument entwickelt wurde, das allen ethischen und rechtlichen Vereinbarungen einer freien und objektiven Berichterstattung Hohn spricht.

Ebenso die Berichterstattung über den Irakkrieg in deutschen und türkischen Zeitungen (2003): Die Medienanalyse von Artikeln in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Bild-Zeitung einerseits, und der beiden türkischen Tageszeitungen Hürriyet und Zaman andererseits. Die heute unumstrittene Erkenntnis, dass „der US-amerikanisch-britische Krieg gegen den Irak ( ) ein eindeutig völkerrechtswidriger Angriffskrieg ohne irgendeinen überzeugenden rechtlichen oder moralischen Legitimationsgrund (war)“.

Die Analyse vermittelt ein ambivalentes Bild: „Europa kann Nein zu Amerika sagen: Das ist das durchgehende, aber recht ambivalente Charakteristikum der Irakberichterstattung sowohl in den … untersuchten türkischen und auch in den deutschen Zeitungen“. Die Beispiele werden fortgesetzt mit der „Berichterstattung über die Tibetkrise und die chinesische Olympiade in deutschsprachigen Massenmedien“ (2008) und den dabei zweifelhaft und vorurteilsbehafteten Aktivitäten der (bestellten) PR-Agenturen, wie auch der Arbeit der (wohlmeinenden, engagierten, aber auch beauftragten und finanzierten) NGOs. Das Tibet- und Chinabild, das die deutschen Massenmedien zeichnen kann als Beispiel dafür gelten, wie „sich die internationale medienimperialistische Kommerzialisierungs-Dynamik weiter verstärkt“. Das Beispiel „Georgisch-russischer Medienkrieg“ (2008 – 2010) verdeutlicht die Manipulations- und Informationsmacht von Film, Fernsehen und Rundfunk und die Erfahrung, dass „für Entscheidungen in der internationalen Politik erstens ein Medienkrieg wichtiger als ein realer Krieg ist und dass zweitens dieser Medienkrieg so lange andauerte“. Das weitere Beispiel gibt Einblick in die „Foto-Ästhetik im südsudanesischen Krieg“ (2014). Im Magazin „Stern“ wird am 2. 1. 2014 das Foto eines jungen afrikanischen Kämpfers mit Maschinengewehr und Sonnenbrille abgebildet, das den Autor zum Vergleich mit den „faszinierenden Faschismus-Fotos“ der NS-Filmregisseurin Leni Riefenstahl bringt und auf das (auch) von den Medien vermittelte neokoloniale und nicht selten rassistische Bild über Afrika verweist.

Im zweiten Kapitel geht es um „Schockfotos, Folter und Terrorismus“. Der Autor plädiert, angesichts der in den Medien als Sensations-, Massaker- und Gräuel-Abbildungen publizierten Bilder dafür, die „essentiellen Unterschiede nicht zu verschleiern, sie nicht mit Begriffen wie Ehre, Vaterland, Freiheit, Menschenwürde und Menschenrechte zuzukleistern… (sondern) Auf- und nicht Verklärung“ damit zu betreiben.

  1. Im ersten Beispiel des zweiten Kapitels stellt der Autor den Pädagogen, Schriftsteller und Schriftleiter der anarchistisch-pazifistischen Zeitschrift „Die Schwarze Fahne“, Ernst Friedrich, vor. Mit seinen Schockfotos über die Folgen des Ersten Weltkriegs und in seinen zahlreichen Publikationen, insbesondere in seinem zweibändigem Werk „Krieg dem Kriege“ (1924) brach seinerzeit Friedrich das Tabu, dass Grausamkeiten und Verletzungen nicht abbildbar seien. Die ambivalenten Einstellungen von Schock, Provokation, Bildlügen, aktuellen Allzeit-Bereit-Handy-Aufnahmen und Internet-Verbreitung bringen den Autor dazu, über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Abbildungen in der öffentlichen Kommunikation und in der Kunst nachzudenken.
  2. Im zweiten Beispiel wird das „Bild der Folter in österreichischen Zeitungen“ analysiert. Im Forschungsprojekt werden drei Fallbeispiele reflektiert: 2002 die Entführung des Bankierssohns Jakob von Metzler durch Magnus Gäfgen; die Behandlung der Gefangenen im US-Lager Guantanamo Bay; und 2004 die Erniedrigung von irakischen Gefangenen durch die US-amerikanische Soldatin Lynndie England im Abu-Ghraib-Gefängnis in Bagdad.
  3. Mit dem dritten Beispiel „Die Informationsrevolution frisst ihre eigenen Kinder: Internationale Medienpolitik zwischen Terror, Militarisierung und totaler Entgrenzung“ wird der Zusammenhang zwischen Terrorismus und Medien artikuliert. Es geht um die Achtsamkeit, dass sich die Werte Freiheit und Sicherheit die Waage halten und die Werte Vertrauen und Kontrolle nicht aus den Angeln gehoben werden. Der Autor formuliert dazu „Gedanken zu einer Medienkultur des Friedens“.

Im dritten Kapitel geht es um „moderne Medienkriege“. Cyberkriege, kriegerische Teleaktionen, Videospiele und Horrorfilme sind eher Alltagssensationen denn Bedrohungen.

  • Mit dem Beispiel „Angriffe auf Mediengebäude als Kriegsverbrechen“ analysiert der Autor historische und aktuelle Aktivitäten von Zerstörungen von Medieneinrichtungen, Rundfunk, Fernsehen, Zeitungsredaktionen: „Die Zerstörung von Mediengebäuden gehört heute zum Standardrepertoire der modernen Kriegsführung“. In diesem Zusammenhang wird auch die Tötung von Journalisten bei Kriegshandlungen thematisiert, und die bisher fehlende Verankerung im Völkerrecht gefordert.
  • Mit dem Beispiel „NGOs im Geflecht von Kriegspropaganda“ unternimmt Becker eine „Entmythologisierung der NGOs“, indem er auf Verbandelungen und Kooperationen zwischen Nichtregierungsorganisationen und dem Militär und hegemonialen Mächten verweist, z. B. auf die Rolle von NGOs in den Kriegen in Ex-Jugoslawien und von Amnesty International mit der Nato.
  • Das Beispiel „Benetton in Bosnien“ vermittelt, wie das italienische Unternehmen mit schockierenden, aufsehenserregenden Werbeaktionen Krieg verherrlicht und verharmlost. Mit „Mirko“, der kostenlosen Jugendzeitschrift der NATO, lenkt der Autor den Blick auf die Vernebelungs-, Verharmlosungs- und Identifikationstaktik, wie sie z. B. in Bosnien und Herzegowina angewandt und Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren angeboten wurde.

Das vierte Kapitel „Gender“ spießt die Strategie auf, die als „Militarisierung der Geschlechter“ bezeichnet werden kann und Bilder von Soldatinnen als waffentragende und benutzte Kämpferinnen darstellen und dies als Emanzipation preisen.

  • Die Berichterstattung über den Islam im Allgemeinen und Afghanistan im Besonderen werden mit dem Beispiel „Der Bart muss ab!“ historische Aktivitäten des Bartabschneidens als Machtausübung und Erniedrigung erinnert und mit den Diskussionen um Kopftuch und Burka fundamentalistische und hegemoniale Macht ausgeübt wird.
  • Mit dem Beispiel „Der Missbrauch von Frauen in der Kriegsberichterstattung“ werden diese Elemente von Einfluss, Strategie und Ideologie differenzierter diskutiert. Da werden Wettbewerbe wie „Schönheit in Uniform“ abgehalten, martialisch marschierende, mit Kämpfergestik formierte Frauenkompanien bei Paraden und Aufmärschen gezeigt und herausgeputzte Soldatinnen als Leibwächterinnen von Mächtigen abgelichtet.

Im fünften Kapitel „Vielfalt und Contra-Flow, Prävention und Friede“ werden Entwicklungen diskutiert, die zum einen die ökonomischen Machtverhältnisse – auch in der Medienentwicklung – festigen, also das Märchen, dass die scheinbar festgefügten, beinahe naturgemäßen Füllhörner der Industrieländer hin zu den „Leerräumen“ der Entwicklungsländer gönnerhaft, spekulativ oder patriarchalisch ausgeschüttet werden; zum anderen aber auch die (irritierende) Entwicklung, dass sich die gewohnte Richtung Nord – Süd verändert hin zu Süd – Süd und Süd – Nord.

Als Beispiel bringt der Autor die Entwicklung auf dem weltweiten TV-Markt und fragt: „Ende des US-Medienimperialismus?“. Diese Aspekte werden mit dem beiden Schlusstexten „Der Beitrag der Medien zur Krisenprävention und Konfliktbearbeitung“ und „Erzählen als Enttöten: Friedensforschung als Erzählforschung“ vervollständigt. Die vielfältigen Informations- und Kommunikationsformen, etwa die Zusammenarbeit mit Radio, Fernsehstationen und Printmedien, wie sie in Somalia, Ruanda, Liberia, im Kosovo und in Südafrika erfolgten, und wie es als therapeutisches Erzählen, als Oral History und mit Aufklärungs- und Eventveranstaltungen durchgeführt werden können.

Fazit

„Lügen haben kurze Beine“ – nicht immer, das zeigen die zahlreichen Beispiele, wie Medien in Kriegssituationen manipulativ, strategisch und machtlogisch eingesetzt werden können, um eigene Ziele zu erreichen und gegnerische auszuschalten. Im Band „Medien im Krieg – Krieg in den Medien“ fügt der Politikwissenschaftler Jörg Becker sein in rund 40 Jahren wissenschaftlicher und Forschungsarbeit erworbenes Wissen als Mosaiksteinchen zu einem Bild zusammen, das Medienlügen in der Geschichte und aktuellen, medienüberfluteten und Alltag wie das gesellschaftliche Mit- und Gegeneinander verdeutlicht. Das Ergebnis, das der Autor aus seiner Lebensleistung zieht, ist nicht gerade optimistisch: „An Aktualität haben sie leider nichts verloren, weil fatale Kontinuitäten sichtbar werden“; und: „Definitorisch gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen medialer Kommunikation und Krieg“. Das Buch sollten insbesondere Studierende und Lehrende der Sozial- und Kommunikationswissenschaften, Politiker, Publizisten und Journalisten zur Kenntnis nehmen (vgl. in diesem Zusammenhang auch die folgende, im Fachdienst www.sozial.de vorgestellte Literatur des Rezensenten Und bist du nicht willig, dann brauch´ ich Gewalt?, 16. 2. 2016, Schnurers Beiträge).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 14.06.2016 zu: Jörg Becker: Medien im Krieg - Krieg in den Medien. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2016. ISBN 978-3-658-07476-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20864.php, Datum des Zugriffs 22.08.2019.


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