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Gernot Aich, Michael Behr: Gesprächsführung mit Eltern in der Kita

Cover Gernot Aich, Michael Behr: Gesprächsführung mit Eltern in der Kita. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 289 Seiten. ISBN 978-3-7799-3347-2. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Das Buch will Fachkräften in Kindertagesstätten eine Orientierung für die Entwicklung ihrer kommunikativen Kompetenz im Umgang mit Eltern bieten. Als Grundlagen für das zur Anwendung kommende „(Schwäbisch-)Gmünder Modell“ verwenden die beiden Autoren die Transaktionsanalyse (Berne), die Personenzentrierte Beratung (Rogers) und das systemisch orientierte Lösungorientierte Arbeiten (de Shazer).

Aufbau und Inhalt

Die 17 Kapitel des Buchs sind in 4 Bereiche eingeordnet:

  • „Elterngespräche erleichtern unsere Arbeit“ (Teil I, Kapitel 1-4),
  • „Wahrnehmen: Eltern und sich selbst genau wahrnehmen ist mehr als die halbe Miete“ (Teil II, Kapitel 5-8),
  • „Klären: Einstellungen, Motive, Konflikte, Ziele“ (Teil III, Kapitel 9-11) und
  • „Lösen: Im Konsens Lösungen finden“ (Teil IV, Kapitel 12-17).

Der einleitende Teil I unterstreicht die Wichtigkeit der „Haltung der Fachkräfte gegenüber den Eltern“, ihrer Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion, sowie ihres Zugangs zu Supervision und Kommunikationstrainings. Er beschreibt die Grundannahmen des Gmünder Modells sowie dessen Aufbau. Im Zentrum stehen die Faktoren, die entsprechend den Wünschen der Eltern und Fachkräfte berücksichtigt werden müssen: „Information, Achtung und Vertrauen, Gesprächskultur, Verzicht auf Kontrolle und Beschwerden, Kooperation“ (S. 29). Entsprechend werden Ziele für den Gesprächsverlauf bzw. für eine Elternberatung formuliert, sowie Gesprächskompetenzen auf der Wahrnehmungs-, der Handlungs- und der Selbsterfahrungsebene beschrieben. Ein Beispiel: Für den Fall einer Meinungsverschiedenheit oder eines Konflikts empfehlen die Autoren: „Man würde die Wahrnehmungen, Deutungen und Schlussfolgerungen der anderen Personen anerkennen und der eigenen an die Seite stellen. Um Lösungen könnte man ringen, jedoch ohne die subjektive Realität anderer anzugreifen … Man muss dazu als Beraterperson manchmal das Gespräch stark strukturieren. Zum Beispiel ausdrücklich nacheinander die jeweiligen Perspektiven benennen, sie wertschätzen und sie ausdrücklich als gleichberechtigte Sichtweisen. markieren.“ (S. 35). Die Autoren bewerten solche Versuche als „mehr Herausforderung als Ziel“ (S. 34).

Das Schema des Gmünder Modells (S. 47) wird als Prozess vermittelt, der mit „Problementfaltung und Beziehungsangebote wahrnehmen“ beginnt und über „Klären“ zum „Lösen“ führt. Dabei sind immer sowohl die Sach- als auch die Beziehungsebene (sowie deren je verschiedene „Logik“) zu berücksichtigen. Diese Prozessteile werden anhand der formulierten Ziele bzw. den Strategien zu deren Erreichung mit Beispielen illustriert bzw. Herausforderungen formuliert.

Teil II diskutiert die „richtige Grundeinstellung“ der Fachkräfte nach dem Modell des positiven bzw. negativen Selbst- und Fremdbilds mithilfe des „O.K.-Corrals“ von Ernst (dieses enthält die vier möglichen Kombinationen dieser „Bilder“) und geht dann damit auf „schwierige Gesprächskonstellationen … und mögliche Lösungsansätze“ ein (Abschnitt 5.2); also z.B.: dominante Eltern und unsichere Fachkraft. Weiters werden die Problematik des Respekts bzw. der Wertschätzung gegenüber den Eltern, sowie der Authentizität der Fachkräfte behandelt. Kapitel 8 führt die „Ich-Zustände“ der Transaktionsanalyse als Orientierung im Gespräch ein: „Eltern-Ich“, „Kind-Ich“ und „Erwachsenen-Ich“ (zu verschiedenen Ich-Modellen vgl. http://www.sgipt.org/gipt/diffpsy/ich/ICHKPsy.htm). Das Eltern-Ich ist ein Bild für die Erfahrungen, Erinnerungen und Gefühle, die wir von den Eltern mitbekommen haben (ihm werden ein „kritischer“ und ein „fürsorglicher“ Zustand zugeschrieben), das Kind-Ich ein Bild für die entsprechenden Gedächtniseintragungen aus unserer eigenen Entwicklung (ihm werden ein „angepasster“, ein „rebellischer“ und ein „freier“ Zustand zugeschrieben). Das Erwachsenen-Ich ist die „Metapher für eine erfolgreiche Realitätsauffassung“ (S. 107). Zu diesen verschiedenen Ich-Varianten werden mögliche Auswirkungen auf Gespräche mit Eltern beschrieben, wenn sie dem einen anderen Bild entsprechen.

Teil III beginnt mit der Beurteilung von Kommunikationssituationen und hat insbesondere das Ziel „ineffektive“ Kommunikation zu vermeiden. Dazu wird der Begriff der „Transaktion“ als „kleinste Einheit der menschlichen Kommunikation“ – verbale oder nonverbale Mitteilungen/Signale – eingeführt. Die Vorstellung der Autoren ist, dass eine „sachliche“ Kommunikation – bestehend aus entsprechenden „Transaktionen“ nur stattfinden kann, wenn beide Partner im „Erwachsenen-Ich-Zustand“ sind; alle anderen Konstellationen werden als problembehaftet gesehen und im Einzelnen durchbesprochen. Weitere Themen sind die Identifikation „verdeckter“ Transaktionen, die Entwicklung von Empathie bzw. eines Verständnisses für die „inneren“ Vorgänge bei Eltern im Kitagespräch. Kapitel 11 widmet sich dem Thema „Gemeinsame Ziele vereinbaren und erreichen“.

Teil IV beginnt mit der „Selbsteinbringung der Fachkraft“ (Kap. 12), schildert „lösungsorientierte Gesprächsphasen“ (Kap. 13) und beschreibt daneben mögliche „Sackgassen“, die durch bestimmte sprachliche Verhaltensweisen („Sprechakte“), wie „Dirigieren“ oder „Beschuldigen“ entstehen können (Kap. 14). Kap. 15 behandelt „Beratungsresistenz und Problemblindheit“ bei Eltern anhand konkreter Verhaltensweisen, Kap. 16 „Unproduktive Verhaltensmuster“, sogenannte „Spiele“, insbesondere Ausstiegstrategien für die Fachkraft aus solchen Gesprächen, unter Verwendung des „Dramadreiecks“ und vieler Beispiele.

Die Teile II-IV enthalten zahlreiche Übungen. Ein Verzeichnis einschlägiger Literatur ist vorhanden.

Diskussion

Das Buch liest sich – verglichen mit Büchern ähnlicher Ausrichtung – sehr gut und besitzt einen klaren und motivierenden Aufbau. Die Inhalte werden – auf der Basis der verwendeten, international erfolgreichen Modelle – deutlich und nachvollziehbar.

Zu betonen ist, dass eine unausgesprochene Lesart des Buchs die Kita-Mitarbeiter_innen stark überfordert: Würden die Kita-Fachkräfte zu Berater_innen bzw. Psychotherapeut_innen gemacht, könnte das nicht gut gehen. In den verschiedenen Beispielen für die Gesprächsführung erscheinen für die Rolle der Fachkräfte bzw. in den Erläuterungen zu vergleichbaren Rollen immer wieder die Worte „Berater“ bzw. „Beratung“. Diese Begriffe werden, entsprechend den verwendeten Theorien als „sozial-konstruktivistisch“ verstanden. Besonders deutlich wird das z. B. in Abschnitt 2.6 („Diagnose oder Motivationsklärung? – Natürlich beides!“): „Bei der pädagogischen Beratung in Kitas will Diagnostik vor allem seelische Probleme wie Angst, Aggression oder das Sozialverhalten erhellen sowie Fragen zur Intelligenz, Leistung und Teilleistungsstörungen.. Aber auch hier kann der Beratungsprozess nicht auf Emotions- und Motivationsklärung verzichten. Eltern argumentieren die eindeutigsten Testergebnisse mühelos weg, wenn diese nicht in ihre Denkweise passen. Sie folgen diagnosebasierten Ratschlägen nicht, wenn sie von ungeklärten zwiespältigen Motivationen geleitet sind.“ (S. 37) Es wird auch auf entsprechende weiterführende Beratungs- und Therapieliteratur verwiesen. Von dieser „Zumutung“ müssen sich Leser_innen aus dem Kita-Bereich grundsätzlich distanzieren; nur dann können sie das Buch mit einer positiven Einstellung lesen, werden dann aber auch sehr davon profitieren.

Umgekehrt, weil das Buch eben – im Jargon der 1970er Jahre – „Herrschaftswissen“ an die Kita-Mitarbeiter_innen vermittelt, tun Eltern gut daran, das Buch ebenfalls zu lesen. Sie werden es – im Hinblick auf die Entdeckung ihrer eigenen Wünsche und Interessen, aber auch der Situation der Kita-Mitarbeiter_innen mit Gewinn tun.

Die von den Autoren eingesetzten Modelle besitzen natürlich auch Schwächen, wie z.B. sehr starke Typisierungen: Es entspricht eben meistens nicht der Realität, dass Kita-Mitarbeiter_innen oder Eltern in allen ihren Lebens- oder Aufgabenbereichen gleichmäßig rational oder z.B. „abwehrend“ handeln. Vielmehr haben beide Gruppen bestimmte – enger begrenzte Bereiche – in denen sie umgänglich oder distanziert reagieren (vielleicht ist das der Umweltschutz, vielleicht bestimmte einzelne Verhaltensweisen von Kindern in der Kita, usw.). Dasselbe gilt für das Fremd- bzw. Selbstbild: Man muss sich selbst oder andere nicht umfassend negativ oder positiv sehen, sondern kann Schwächen und Stärken ausmachen (seien die nun „objektiv“ gegeben oder nicht). Darum ist es grundsätzlich falsch, Eltern oder Kita-Mitabeiter_innen eine einzige Bewertung wie „fürsorglich“ zuzuordnen. Hier sind wir schon bei einem anderen Problem, der Bedeutung dieser bewertenden Begriffe im Kontext z.B. der 6 angesetzten Ich-Typen: Was ist die Grenze von „kritisch-rational“ (Erwachsenen-Ich) zu „rebellisch“ (Kind-Ich)? Was sollen unerklärte Wertungen wie „verstockt“?

In die Falle fach(sprach)licher Bewertung aus Sicht ihres Modells gehen die Autoren, auch, wenn sie die „unproduktiven Verhaltensweisen“ von Eltern pauschal als „Spiele“ bezeichnen und sie damit als „unernst“ abqualifizieren.

Leser_innen müssen sich also im Klaren darüber sein, dass Metaphern und Schemata zwar hilfreich sind, aber trotzdem mit Vorsicht zu verwenden – und nicht für Bewertungen in Auseinandersetzungen taugen. Schließlich kann man einander diese Zuordnungen auch gegenseitig um die Ohren schlagen: z.B.: „Steig jetzt endlich einmal aus Deinem Kind-Ich aus und werde rational!“

Schließlich sollte man auch nicht an einzelne Wörter oder Sätze „glauben“ in dem Sinn, dass sie immer eine positive oder negative Einstellung signalisieren würden: So gut die Empfehlung ist, dass Kita-Mitarbeiter_innen Eltern freundlich-empathisch zum Gespräch empfangen sollten, so richtig ist es auch, dass jeder Satz zum Ritual werden, ja sogar zur Täuschung eingesetzt werden kann. Beispiel: „Ich freue mich sehr, dass Sie gekommen sind!“ Das hört man heute am Beginn jeder TV-Diskussionsveranstaltung. Hier spielt also die von den Autoren selbst behandelte „Authentizität“ eine große Rolle.

Fazit

Die Autoren würden wahrscheinlich selbst sagen, dass man das Buch kritisch-distanziert lesen muss und sowohl die verwendeten Modelle als auch die vorgestellten Möglichkeiten nicht als unveränderlich anzuwendende Rezepte sehen darf.

Was die Autoren möglicherweise nicht sehen, ist, dass sie

  • ein Modell vorzeigen, das die Rollen von Eltern und Kita-Mitarbeiter_innen völlig verfestigt und einseitig zeigt: Die „frühpädagogischen Fachkräfte“ erhalten das „Handwerkszeug, mit dem sie ihre Gesprächsführungskompetenz praktisch verbessern können“ (Zitat aus dem Klappentext). Die Expert_innen werden also dahingehend gestärkt, gegenüber den Eltern – denen in diesem Sinn eine untergeordnete Rolle zukommt und denen mit wenigen Ausnahmen alle unprofessionellen und ineffektiven Verhaltensweisen unterstellt werden, diese übergeordnete Rolle einzunehmen. Aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit wäre also ein Buch, das entsprechende Kommunikationen aus Sicht der Eltern behandelt, sehr wünschenswert.
  • die Kita-Mitarbeiter_innen stark überfordern, wenn sie ihnen eine Beratungs- bzw. Psychotherapeut_innen-Rolle zuschreiben.

Nimmt man das Buch mit diesen Vorsichtmaßnahmen als etwas gehobene Einführung in Kommunikation, ist es sehr allen Interessierten zu empfehlen. Kann man die nicht allzu hohen fachsprachlichen Hürden durch Eigenaktivitäten (z.B.Internetnachschau) überwinden, erfährt man sehr viel Interessantes über kommunikative Bedürfnisse, bewusste und unbewusste Strategien und grundlegende Mechanismen von Gesprächen, gezeigt an den Interaktionen zwischen Kita-Mitarbeiter_innen und Eltern. Nicht nur Kita-Mitarbeiter_innen und Eltern können dann etwas aus der Lektüre lernen, sondern z.B. Schüler_innen und Lehrer_innen, ganz allgemein Auszubildende und Ausbildungspersonen bzw. alle, die sich für eine eingehende Auseinandersetzung mit dem Thema „zwischenmenschliche Kommunikation“ interessieren.

Summary

I assume that the authors themselves would recommend to read their book with a critical distance. This means that the readers must not take the models and possibilities presented as absolutely valid ules which apply in any case. But I assume also that the authors possibly don't see

  • that they present a model of fixed roles of parents and pedagogical staff: the staff should get the 'the instruments to improve ther communication with parents practically' (translated by F.D. from the blurb). That is, the experts are made firm to perform a superordinate role against the parents. The latter are alleged almost all unprofessional or ineffective attitudes; they get into a subordinate role thereby. It would be just, therefore, also to have a book which treats the issue from the paents' perspectives;
  • that they overburden pedagogical staff in Kindergarten massively when they assign them roles of professional counselors or therapists.

If readers use the book cautiously in this respects, it is a very recomendable introduction into communication for all interested people. The special language of the discipline is not too complicated and can be read with help e.g. from the Internet. In working through it, one can learn many important things about communicative needs, consciuos and unconscious strategies and basis mmechanisms of dialogues, demonstrated with exemples from kindergarten.

This can be useful not only for parents and pedagogical staff in kindergarten but also pupils and teachers, or in general all people in learning or training and the respective instructors, even for all persons who are interested in insights into interpersonal communication.


Rezensent
ao. Prof. i.R. Dr. Franz Dotter
Sprachwissenschaftler, Universität Klagenfurt
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Zitiervorschlag
Franz Dotter. Rezension vom 13.10.2016 zu: Gernot Aich, Michael Behr: Gesprächsführung mit Eltern in der Kita. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3347-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20881.php, Datum des Zugriffs 18.11.2019.


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