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Karin Kersting: Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung

Cover Karin Kersting: Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2016. 230 Seiten. ISBN 978-3-86321-285-8. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 48,70 sFr.
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Thema

Es handelt sich bei der rezensierten Monographie von Karin Kersting um die Weiterentwicklung ihrer Studie „Berufsbildung zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Eine Studie zur moralischen Desensibilisierung“, die sie als Dissertation an der Universität GH Essen einreichte und im Jahr 2002 in der ersten Auflage im Verlag Hans Huber erschien (vgl. S.11).

In der vorliegenden Veröffentlichung „Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung“ stehen die Perspektive der PraxisanleiterInnen und die der PflegepädagogInnen im Mittelpunkt. Die Autorin fokussiert die in der Pflegeausbildung beteiligten Akteure und untersucht, auf welche Weise sich die Anforderungen und Widersprüche durch institutionelle und ökonomische Rahmenbedingungen in der Pflege in Reaktionsmuster abzeichnen. Nach ihr führen die Rahmenbedingungen „[…] zu einem unauflösbaren Widerspruch in den Anforderungen an Pflegende und Schüler, die in der Praxis tätig sind“ (S. 17).

Es handelt sich nicht primär um eine Darstellung der „Theorie-Praxis-Kluft“ (S. 30), dem Beteiligte oftmals in der Pflegepraxis ausgesetzt sind, sondern um das Verhältnis von Sollen und Sein, in dem die Norm (pflegefachlicher Anspruch/Patientenorientierung) sowie auch die Funktionalität (Sicherung der Arbeitsabläufe) verankert sind (vgl. S. 35). Kersting formuliert es in ihrer wissenschaftlichen Abhandlung wie folgt: „Die Norm einer patientenorientierten Pflege steht nicht theoretisch formuliert und isoliert der Praxis gegenüber, sondern sie ist selbst Bestandteil der Praxis und konstituiert diese“ (S. 30).

Autorin

Karin Kersting (geb. 1963) begann ihren Berufsweg mit einer Ausbildung zur Krankenschwester, war weiterführend als Lehrerin für Pflege tätig und schloss anschließend ihr Studium als Diplom-Pflegepädagogin ab. Seit dem Jahr 2003 lehrt sie als Professorin für Pflegewissenschaft/ Pflegeforschung im Fachbereich Sozial und Gesundheitswesen an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein und forscht seit 20 Jahren zu dem Phänomen „Bürgerliche Kälte in der Pflege“, das als „Coolout“ bezeichnet wird (vgl. S. 11 ff, 41ff.).

Entstehungshintergrund

Im Rahmen eines Forschungsprojektes von 1995-2000 untersuchte eine Projektgruppe der Universität Gesamthochschule Essen im Rahmen der Studie „Moralische Krisenerfahrung in Kindheit und Jugend“ Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in moralischen Konfliktsituationen“. Hierzu wurden Szenarien eingearbeitet und verbindend dazu klinische Interviews geführt. Im Jahre 1996 wurde diese Studie auf den Bereich der beruflichen Bildung ausgeweitet (vgl. S. 11ff.). Um Erkenntnisse der Moralentwicklung in dem Feld der Pflege zu erlangen, zog die Verfasserin Auszubildende der Pflege und weiterführend examinierte Pflegekräfte hinzu. Im Zentrum des hier besprochenen Buches stehen die Folgestudien, in denen der Widerspruch in den Anforderungen der Praxisanleiter und Pflegepädagogen thematisiert wird.

Aufbau und Inhalt

Nach einem Vorwort zu dem „Ursprung, der Entwicklung und Fortsetzung der „Coolout-Studien“ (S. 11) führt die Autorin den Leser in der Einleitung zum Thema hin und ermöglicht einen Überblick zum Aufbau der Monographie. Diese ist, wie folgend dargestellt, in vier Kapitel unterteilt:

Im ersten Kapitel „Die Coolout-Studien: Forschungsgegenstand – Forschungsmethode – Theorieentwicklung“ steht die Beschreibung der Coolout-Studien im Mittelpunkt. Zu Beginn geht die Autorin auf den „unauflösbaren Widerspruch in den Anforderungen an Pflegende und das Spannungsfeld im Pflegealltag“ (Kapitel 1.1) ein. Sie geht der Frage nach, wie Pflegekräfte den Widerspruch zwischen dem Sollen und dem tatsächlichen Handeln in der Pflege aushalten können, beschreibt die „Dialektik von Sollen und Sein“ (Kapitel 1.2), geht auf die „Normalität der Regelverletzungen ein“ (Kapitel 1.3), um anschließend die theoretische Begründung in „Die Metapher der Kälte“(Kapitel 1.4) hinzuzuziehen: „Die Antwort lautet: durch 'Bürgerliche Kälte'“ (S. 41) (Hervorhebungen im Original). Sie bezieht sich in der Begründung der Coolout-Studien auf Theodor W. Adorno, Max Horkheimer und Andreas Gruschka, die an die kritische Theorie angelehnt sind. Nach Gruschka wird mit der Kälte „[…] das mehr oder weniger widerstandslose Hinnehmen der Tatsachen möglich, daß die Welt nicht so ist, wie sie zu sein beansprucht bzw. wie sie zu sein scheint.“ (Gruschka 1994, S. 76 zit. n. Kersting 2016, S. 41). Er selbst bezieht sich auf Adorno und Horkheimer, die auf den Zusammenhang des wirtschaftlichen Aufschwungs und der sozial veränderten Strukturen, die Entstehung der bürgerlichen Kälte, hinweisen. Nach den Autoren weisen die Menschen, um ein gutes Leben innerhalb dieser Funktionslogik führen zu können, Fähigkeiten zur Unterwerfung auf. Diese unterwürfige Verhaltensform führe zu einer Versachlichung des Geistes, die sich auf der Beziehungsebene der Menschen auswirkt (vgl. S, 45). Die so entstandene Kälte, so Kersting, „[…] ist somit nur bedingt den Menschen zuzuschreiben; sie resultiert aus den materiellen Grundlagen der Reproduktion in der bürgerlichen Gesellschaft“ (S. 45). So führt sie weiter die „Moralentwicklung im Medium des Widerspruchs“ (S. 48) an und erläutert „die Kälte als moralische Kategorie“ (S. 49).

Nach dieser allgemeinen Darstellung der Begebenheiten, schließt sich eine ausführliche Vorstellung der „Coolout- Studie“ an. Kersting beschreibt sukzessive das Studiendesign. Dabei erläutert sie in Kapitel 1.5 „Das Aufdecken von Reaktionsmustern auf Kälte mittels objektiver Hermeneutik“ die Methode und in Kapitel 1.6 wie sie die Reaktionsmuster in die Kälteellipse einbaut. Mit Kapitel 1.7 „Die Befähigung zur Regelverletzung als Teil der beruflichen Sozialisation“ zeigt sie als eine Schlussfolgerung ihrer Erkenntnisse auf, „[…] dass moralische Desensibilisierung im Pflegealltag als Teil- je nach Perspektive möglicherweise sogar als Kern – der beruflichen Sozialisation verstanden werden kann“ (S. 69). Das Kapitel schließt mit „Weiterführende Überlegungen und Überleitung zu den Folgestudien: Praxisanleitung und Pflegepädagogik“ (Kapitel 1.9) ab.

Das zweite Kapitel „Die Praxisanleiter-Studien“ führt in das Spannungsfeld der Praxisanleitung (Kapitel 2.1) ein. Im Anschluss daran ist das Studiendesign (Kapitel 2.2) erläutert. Zusätzlich zu der Beschreibung der forschungsmethodischen Vorgehensweise finden sich hier die Ausgestaltung von konflikthaften Alltagsszenarien und die des Interviewleitfadens wieder. Verbindend dazu erläutert sie die in ihren Ergebnissen abgezeichneten vier unterschiedlichen Deutungsmuster im Handeln von widersprüchlichen Anforderungen. Kersting erforscht beide Seiten des Arbeitsfeldes einer Praxisanleitung und erläutert diese im ersten Teil „Praxisanleiterstudie I: Der Konflikt innerhalb einer Anleitungssituation im Stationsalltag“ (Kapitel 2.2), dazugehörig „Zur Diskussion – Empfehlungen und Hilfestellung für die Praxisanleiter“ (Kapitel 2.3). In der theoretischen Begründung zieht Kersting die Arbeit von Birte Mensdorf (2010) „Schüleranleitung in der Pflegepraxis: Hintergründe, Konzepte, Probleme, Lösungen“, aufgrund der darin enthaltenen expliziten Problembeschreibung der Widersprüche und Lösungsstrategie hinzu (vgl. S. 82). Im Teil „Die Praxisanleiterstudie II: der Konflikt außerhalb von Anleitungssituationen in der Zusammenarbeit im Stationsalltag“ (Kapitel 2.5) zeigt sie vier Reaktionsmuster auf, die sie auch hier in die Kälteellipse einarbeitet. Weiterführend geht sie in Kapitel 2.7 auf das pflegedidaktische Anleitungskonzept von Christa Olbrich „Das Konzept der Kompetenzorientierten Praxisanleitung“ ein und analysiert es hinsichtlich der thematisierten Anforderungen und der Widersprüche in der Pflege. Anhand dieser Analyse zeigt die Autorin Lücken des beschrieben Konzeptes in Bezug auf die im Spannungsfeld vollzogene Arbeit von PraxisanleiterInnen auf und skizziert Möglichkeiten für eine konzeptionelle Weiterentwicklung, um die Aspekte der Dialektik von Sollen und Sein mit aufnehmen zu können.

Im dritten Kapitel „Die Pflegepädagogen-Studien“ geht Kersting wie in vorherigen Kapiteln vor. Im Fokus steht hier „das berufliche Spannungsfeld der Pflegepädagogen“ (Kapitel 3.1). Sie erläutert in diesem Zusammenhang die dazugehörigen normativen Vorgaben, u.a. das Krankenpflegegesetz (KrPflG), die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung der Berufe der Krankenpflege (KrPfAPrV), sowie die Rahmenlehrpläne und Curricula und verweist auf die Auswirkungen für Pflegepädagogen in ihrer beruflichen Praxis. Anschließend werden das Forschungsdesign, die Arbeit mit Szenarien und die Ergebnisse der Pflegepädagogen-Studien beschrieben (Kapitel 3.2). Darauf folgend zeigt die Autorin die Einbettung der Ergebnisse in die Kälteellipse und beschreibt die bei den Probanden wahrgenommene Reaktionsmuster (Kapitel 3.3). Im Zusammenhang des untersuchten Spannungsfeldes der Pflegepädagogen-Studien durchleuchtet und diskutiert die Autorin das pflegedidaktische Konzept von Karin Wittneben (2009) „Die Leitlinien einer kritisch-konstruktiven Pflegelernfelddidaktik“ (Kapitel 3.4).

Die Beantwortung der Frage „Welche Konsequenzen für die Pflegeausbildung lassen sich vor dem Hintergrund der vorgelegten Studien und Analysen nun ableiten?“ (S. 239) wird im vierten Kapitel Bildung im Medium des Wiederspruchs“ bearbeitet. Dazu stellt die Autorin noch einmal eine „Zusammenfassung der Studien und Analysen“ (Kapitel 4.1) vor, um weiterführend auf „Die Thematisierung des unauflösbaren Wiederspruchs in den Anforderungen als pädagogische Aufgabe“ (Kapitel 4.2) einzugehen. In einem Ausblick (Kapitel 4.3) führt sie weitere Fragestellungen und Forschungserfordernisse an. Als Lernangebote für SchülerInnen der Pflege kommen zwei unterschiedliche Unterrichtskonzeptionen (1. Christina Flocken sowie 2. Christian Jonda & Sabine Meisterernst) hinzu, die das Spannungsfeld der Widersprüche thematisieren.

Die Monographie endet mit einer Schlussbemerkung, in der die Autorin ausdrücklich um Rückmeldungen, Anregungen, Fragen, Analysen und Schlussfolgerungen zu der zugrundeliegenden Arbeit bittet, welche sich auf den weiteren Prozess in der Arbeit der Coolout AG im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Ludwigshafen am Rhein positiv auswirken (vgl. S. 285).

Zielgruppe

Kersting bringt mit dieser Monographie eine empfehlenswerte Literatur heraus. Nicht nur für Lehrer, Praxisanleiter, Pflegekräfte und Auszubildende für Pflegeberufe, sondern auch für die Personen, die sich mit dem Phänomen der Kälte („Coolout“) und deren Auswirkungen auf die Strukturen im Bildungsbereich beschäftigen möchten.

Diskussion

Die vorliegende Veröffentlichung ist in ihrem Aufbau und in der Struktur sehr klar strukturiert.

Im ersten Kapitel fasziniert Karin Kersting mit ihrer zielgerichteten und anschaulichen Vorgehensweise in der theoretischen Beschreibung der Coolout-Studien und schafft nicht nur eine zusammenfassende Darstellung, sondern auch ein Fundament für das Verständnis der Folgestudien. So ist es dem Leser möglich, in das Buch einzusteigen, ohne die vorherigen Studien gelesen zu haben. Sie eröffnet einen Blick in die Welt der Widersprüche.

Das zweite Kapitel ist besonders für PraxisanleiterInnen lesenswert. Die Erläuterungen zum Studiendesign und die Auseinandersetzung mit den von Kersting dargestellten Ergebnissen ermöglichen eine Reflexion der eigenen Erfahrungen. Außerdem tragen die aufgezeigten Reaktionsmuster der Probanden dazu bei, sich mit der eigenen Berufsidentität zu befassen.

Wer sich mit Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit am Lernort Schule auseinandersetzen möchte, für den empfiehlt sich das dritte Kapitel. Die Autorin zeigt eine neue Perspektive auf: die Dialektik von Sollen und Sein in der Pflege zu thematisieren. Nach Kersting „[…] muss zwangsläufig der in der Situation verankerte Widerspruch auch Eingang in die Deutung des Alltags und damit in die Handlung der Agierenden zum Alltäglichen finden“ (S. 40).

Im vierten Kapitel werden Unterrichtskonzeptionen dargestellt (u. a. einer Bachelorabsolventin), die als Orientierung in der Unterrichtsplanung genutzt werden können. Mit dieser Vorgehensweise zeigt Kersting eine beispielhafte Verknüpfung von Lehre und Forschung an.

Aus dem zuvor Benannten ist folgend abzuleiten, dass alle Kapitel des Buches sich unabhängig voneinander lesen lassen. Ich empfehle jedoch einem Leser, vor allem demjenigen, dem die Ausgangsstudien der Coolout-Theorien nicht präsent sind, das erste Kapitel nicht auszusparen. Dort führt Kersting den Leser mit ihrer durchgehend anschaulichen Darstellungsweise auf die Folgestudien hin.

Aus pflegedidaktischer Perspektive wäre eine ausführlichere Bezugnahme zu weiteren pflegedidaktischen Theorien aufschlussreich. Karin Kersting gibt diesen Aspekt im Kapitel 4.3.1 „Weiterführende Fragestellungen und Forschungserfordernisse“ an: „Zu fragen ist auch, wie die Perspektive des Widerspruchs, wie der Anspruch des 'Denkens in Widersprüchen' konkret und systematisch in Anleitungs- und Vermittlungskonzepten, in pflegedidaktischen Theorien und Modellen aufgenommen werden soll und kann“ (S. 257) (Hervorhebungen im Original). Bereichernd wären an dieser Stelle vertiefende Ausführungen, insbesondere zu den pflegedidaktischen Konzepten von Darmann-Finck und Greb, sowie sie Kersting im Rahmen von Fußnoten auf Seite 257 vornimmt. Ertl-Schmuck, Roswitha & Greb, Ulrike (2013) bringen in ihrer Synopse des Buches „Pflegedidaktische Handlungsfelder“ zum Ausdruck, dass „[…] ein pflegedidaktischer Diskurs als kritisch konstruktiver Prozess einer Community […]“, weiter anzugehen und fortlaufend zu entwickeln ist. (Ertl-Schmuck & Greb 2013, S. 431). Die Coolout- Studien bieten diesbezüglich einen interessanten Gegenstand und lassen die Vorfreude darauf weitere Arbeiten von Kersting zu lesen, wachsen.

Fazit

Das Buch „Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung“ von Karin Kersting stellt einen wichtigen, bildungshaltigen Beitrag für den Diskurs in der Pflegeforschung und Pflegebildung dar. Aufbauend auf die Erststudie „Coolout in der Pflege“ bietet sie mit den Praxisanleiter- und Pflegepädagogen-Studien einen zweiten, anregenden Beitrag zum pflegedidaktischen Diskurs. Sie leitet Vorschläge für eine kritische Pflegedidaktik ab. Die Autorin zeigt in der Monographie auf, welche Bedeutung die von ihr erarbeiteten Kenntnisse für Auszubildende der Pflegeberufe haben. Zur Vorbeugung einer Desensibilisierung ist es unerlässlich, das Bewusstsein für die Dialektik vom Sollen und Sein zu schärfen und schon von Beginn der Ausbildung an die Reflexionskompetenz für die eigene Berufsrolle zu entwickeln (vgl. 161f.).

Hinzugezogene Literatur:

Ertl-Schmuck, Roswitha & Greb, Ulrike (2013). Pflegedidaktische Handlungsfelder. Weinheim und Basel. Beltz-Juventa Verlag.


Rezensentin
Christine Bach
Krankenschwester, B.Ed., Cand. M.Ed. Lehramt Pflege an BBS, studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Pflegedidaktik an der PTHV, Lehrkraft an einer Berufsbildenden Schule
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Zitiervorschlag
Christine Bach. Rezension vom 16.09.2016 zu: Karin Kersting: Die Theorie des Coolout und ihre Bedeutung für die Pflegeausbildung. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2016. ISBN 978-3-86321-285-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20887.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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