socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Rainer Kilb, Jochen Peter (Hrsg.): Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule

Cover Rainer Kilb, Jochen Peter (Hrsg.): Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2016. 2., überarbeitete Auflage. 360 Seiten. ISBN 978-3-497-02649-4. D: 33,00 EUR, A: 34,00 EUR.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thematischer Rahmen

Schule organisiert im Gewande von verlässlichen Schulsystemen, Ganztagsschulen und ergänzenden Angeboten den Alltag von Kindern und Jugendlichen tagumspannend mit; die Träger der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere die Kinder- und Jugendarbeit, müssen hierauf reagieren. Aus diesen Suchbewegungen resultieren konkretere Fragestellungen: Wie positioniert sich Soziale Arbeit konkret im „System Schule“, wie begegnet sie der „Herausforderung Ganztagsschule“, wie „passen“ ihre Methoden in den schulischen Alltag? Auch die vorliegende Sammlung reiht sich in Überlegungen ein, wie die Antworten hierzu lauten können, und sie präsentiert nicht nur Diskurse, sondern – im Kern – die naheliegenden methodischen Hinweise und Anregungen.

Herausgeber und Autor*innen

Dr. Rainer Kilb (Dipl.-Pädagoge) und Dr. Jochen Peter (Dipl.-Psychologe) sind als Professoren an der Fakultät für Sozialwesen der Hochschule Mannheim tätig: Kilb lehrt Theorie und Praxis Sozialer Arbeit, Gemeinwesenarbeit und Konfliktmanagement, Peter Psychologie in der Sozialen Arbeit.

25 weitere Autor*innen (wobei im Verhältnis zur ersten Auflage sechs weitere Autor*innen hinzugekommen sind) vervollständigen das Verfasser*innen-Kollektiv (das überwiegend der Hochschule Mannheim und ihrem Umfeld entstammt).

Aufbau und Inhalt

Der Band besteht in zwei Teilen aus sieben Kapiteln.

Zu Beginn des ersten („Grundlagen“-) Teils werden Rainer Kilb und Jochen Peter grundsätzlich und diskutieren fragend „Bildung und Soziale Arbeit als gemeinsame Zukunftsaufgabe“ (1. Kapitel). Ihre Einschätzung, dass Schule „als zentraler und koordinierender Ort“ in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und zwischen den in dieser Lebenswelt tätigen Akteure auftritt und zum „örtlichen Lebensmittelpunkt und damit auch zum Ausgangspunkt benötigter Hilfeleistungen“ (S. 19) wird, kann als strukturbildende Einschätzung des gesamten Buches betrachtet werden: sich darauf beziehen muss auch die Soziale Arbeit im Allgemeinen und die Kinder- und Jugendhilfe im besonderen – und doch zugleich ein unbestreitbares Profil bewahren und sich eben nicht als „billiger Jakob“ („gesellschaftlicher Kitt“ nennen das Kilb und Peter [S. 18]) z.B. durch Schule und Bildungswesen instrumentalisieren zu lassen.

Gegenstand des 2. Kapitels sind die Methoden der Sozialen Arbeit für die Schule: Rainer Kilb klärt z.B. die Grundlagen des methodisches Arbeitens in der Sozialen Arbeit und gemeinsam mit Jochen Peter kommt er auf die „Aktuelle Situation der Verzahnung zweier ‚Systeme‘ – Integration, Kooperation oder Konkurrenz“ zu sprechen, wobei die Aufträge der Kinder- und Jugendhilfe und der Schule sowie die Einbindung/Einbettung in Überlegungen zur Entwicklung von Bildungslandschaften behandelt werden. Rechtliche Aspekte einer Kooperation diskutiert Birgit Hoffmann; erörtert werden die rechtliche Grundlagen fachlichen Handelns in Jugendhilfe und Schule sowie die hier gegebenen Unterschiede und Gemeinsamkeiten, rechtliche Grundlagen einer Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule, vorrangige, nachrangige und komplementäre Zuständigkeiten bei Aufgaben und Leistungen sowie datenschutzrechtliche Vorgaben für eine Kooperation. Winfried W. Weber schließlich steuert zwei „Entwürfe“ bei: einerseits „Ethos und Kritik methodischen Handelns.“ Und andererseits „Die innovative Schule – Komplexität durch Öffnung“.

  • Das 3. Kapitel widmet sich der (Schule als Lebenswelt und sozialem Erfahrungsort), z.B. durch die Beiträge „Lebensweltmittelpunkt Schule“ (Richard Utz), „Schule als Sozialraum“ (Pascale Friedrich) und „Außerschulische Lebensweltkontexte“, wobei Familie (Winfried Büschges-Abel), Medienkommunikation und mediale Selbstbildung (Susanne Lang), die Peers (Jochen Peter) und der „öffentliche Raum“ (Rainer Kilb) bearbeitet werden.

    Schulnahe Felder der Jugendhilfe und der Sozialen Arbeit werden im 4. Kapitel dargestellt, z.B. die (Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Außerschulische Kinder- und Jugendbildung (Rainer Kilb und Susanne Lang), die Schulsozialarbeit (Jochen Peter), die Jugendberufshilfe (Barbara Stanger) und die Soziale Arbeit mit psychisch erkrankten Kindern und Eltern (Marion Baldus und Alexander Noyon).

    Im zweiten Teil des vorliegenden Bandes steht unter dem Titel „Handlungspraktische Rahmenbedingungen und Strategien“ zunächst im 5. Kapitel die konzeptionelle Ausrichtung einer lebensweltadäquaten Sozialen Arbeit in der Schule im Fokus: Hier diskutiert z.B. Jochen Peter personenbezogene Konzeptaspekte, Rainer Kilb strukturbezogene Konzeptmuster und Susanne Lang systembezogene Konzeptmuster.

    In der zweiten Auflage haben Kilb und Peter das in der ersten Auflage enthaltene sechste Kapitel („Handlungsansätze und Methoden“), systematisch in zwei Kapitel aufgelöst. Im 6. Kapitel werden die Handlungsprinzipien Sozialer Arbeit in der Schule behandelt, z.B. „Empowerment“ (Astrid Hedtke -Becker) und „Systemisches Arbeiten“ (Winfried Büschges-Abel), ergänzt nun um die neuen Beiträge „Inklusive Schule“ (Marion Baldus und Katharina Müller) und „Schule und Bürgerschaftliches Engagement“ (Ralf Vandamme).

    Das 7. Kapitel („Handlungsansätze, Methoden und Programme“) bildet naturgemäß den Schwerpunkt des Bandes: Hier werden insbesondere Verfahren der Gesprächsführung im Umgang mit Erwachsenen sowie mit Kindern und Jugendlichen (Chirly dos Santos-Stubbe und Alexander Noyon) vorgestellt, ebenso z.B. „Gruppenarbeit und Gruppenpädagogik“ (Astrid Hedtke-Becker und Jochen Peter), wobei die Themenzentrierte Interaktion (Astrid Hedtke-Becker) sowie „Positive Peerkultur“ (der [rundum gelungene] neue Beitrag von Günther Opp und Ariane Otto ersetzt den Beitrag aus der ersten Auflage) und Positive Peer Counseling [Jochen Peter]. Dazu zählt auch die verhaltenstherapeutisch orientierte Arbeit mit aggressiven Kindern und Jugendlichen, die Alexander Noyon einbringt; behandelt werden aggressives Verhalten [theoretische Grundlagen und empirische Befunde] und kognitiv-behaviorale Methoden zur Behandlung von aggressivem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen. Weiter werden Konfliktmanagement und Gewaltprävention behandelt, wobei Streitschlichtung und Mediation als Verfahren zur Konfliktlösung (Birgit Hoffmann), Täter-Opfer-Ausgleich (Ulla Törnig) und konfrontierende Methoden und Ansätze mit nicht-motivierten Schülern (Rainer Kilb und Roland Büchner) erläutert werden. Birgit Hoffmann widmet sich der Vorgehensweisen bei (einem Verdacht auf) Kindeswohlgefährdung, ergänzt um einen neuen Beitrag zum „Beratungsgespräch bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung“ von Edmund Sichau. Weitere Beiträge sind z.B. „Traumapädagogische Ansätze“ (Marion Baldus), „Suchtprävention“ (Manfred Oster) sowie Methoden zur Verbesserung von Arbeitsfähigkeit und Arbeitsstruktur (behandelt werden Teamarbeit und Supervision [Winfried Büschges-Abel], Organisationsentwicklung und Management [Winfried W. Weber] sowie Sozial-, Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung [Rainer Kilb]).

    Zahlreiche Abbildungen unterstützen die Anschaulichkeit der Darstellung.

    Zielgruppen

    Kilb und Peter haben den Band „einerseits für im schulischen Feld oder schulnah tätige Fachkräfte sowie andererseits als Lehrbuch“ entwickelt (S. 11). Der Band wendet sich daher primär an Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Schuladministration sowie Student*innen und Lehrkräfte der Sozialen Arbeit (sowie angrenzender Disziplinen).

    Diskussion

    „Dass sich in der heutigen Zeit Schule und Soziale Arbeit aufeinander beziehen müssen, wird nur noch von wenigen infrage gestellt; denn Sozialer Arbeit – insbesondere wenn sie es mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern bzw. Sorgeberechtigten zu tun hat – kommt traditionell die Aufgabe zu, Prozesse der Exklusion zu verhindern“, heißt es im Vorwort. Schule sei „die – biografisch betrachtet – erste Institution, in der über Leistungsbewertungen und die entsprechende Zuordnung zu den verschiedenen Schullaufbahnen zumindest Vorsortierungen mit exkludierenden Folgeprozessen ausgelöst werden können. Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist von daher in zahlreichen ihrer Angebote sinnvollerweise innerhalb und nicht – wie bisher – außerhalb des schulischen Geschehens zu platzieren. Sie besitzt eigentlich nur in dieser Form wirklich präventive Möglichkeiten“ (S. 10). Damit spitzen Kilb und Peter implizit, im Band selten nur ausgesprochen, die Frage auch darauf zu, ob Soziale Arbeit in Schule präventive Effekte (um den Begriff „Wirkungen“ zu vermeiden) auslösen kann.

    Leisten die „Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule“ einen Beitrag, dies zu klären? Ich meine: ja!

    • Zunächst: Der Band ist im Unterschied zur ersten Auflage um einige Beiträge ergänzt worden und bleibt sich in der Argumentation dennoch treu: die Literatur wurde ergänzt (aktualisiert bis 2015, das Literaturverzeichnis damit von 24 auf 32 Seiten umfänglich angewachsen ab) und es sind auch einige neue Überlegungen hinzugekommen, die den Handlungszusammenhang von Schule und Jugendhilfe illustrieren helfen. Auch haben sich einige „Glättungen“ ergeben: So fehlt z.B. im Unterschied zur ersten Ausgabe der Beitrag zu neurowissenschaftlichen Befunden, an anderer Stelle haben die Autor*innen auf Ergänzungen und Grafiken verzichtet oder den Text gekürzt. Diese Anpassungen dienen der Gesamtschau, was Soziale Arbeit in Schule leisten könnte.
    • An der Grundstruktur des Bandes, im ersten Teil die Grundlagen und im zweiten Teil die handlungspraktischen Rahmenbedingungen Strategien darzustellen hat sich nichts geändert. Auch im Kern ist die Argumentation so, wie 2009 erstmals vorgelegt, erhalten geblieben, auch wenn sich einzelne Aspekte in der Überschrift, (zwingend) in der Aktualisierung der Diskurse und Praxen (z.B. Marion Baldus und Katharina Müller zur inklusiven Schule oder Ralph van Damme zum Zusammenhang von Schule und bürgerschaftliches Engagement) und im Blick auf die Literaturlage positiv verändert bzw. ergänzt haben (natürlich wird auch in der Neuauflage der Arbeit mit minderjährigen Flüchtlingen durch Sarah Pauli und Claire Schelker Rechnung getragen). So heißen z.B. die schulbezogenen erzieherischen Hilfen, wie noch in der ersten Auflage, nicht mehr so, sondern nunmehr schulnahe (!!) erzieherische Hilfen. Dies mag wie eine Kleinigkeit wirken, befragt werden kann der Band aber auch darauf, ob nicht dadurch eine Perspektivenveränderung deutlich wird, die in diesem Band auch immer wieder zum Ausdruck kommt: das System Schule ist um Abgrenzung bemüht oder um Instrumentalisierung der Kinder- und Jugendhilfe für ihre Zwecke, die Soziale Arbeit ihrerseits hat darum bemüht zu sein, ihr Proprium, ihr spezifisches Können und ihr durch einen doch recht eindeutigen rechtlichen Rahmen geprägten Status auch gegen (!!) Schule zu betonen. Auch dies ist also für die Klärung hilfreich, was Soziale Arbeit in der Kooperation mit Schule bewegen könnte.
    • Gegenstand des Buches ist im Schwerpunkt „die Darstellung und die Diskussion des methodischen Angebotes, welches die Soziale Arbeit vorhalten kann, um schulische und schulnahe Prozesse zu unterstützen und weiterzuqualifizieren“, schreiben Kilb und Peter. Viele dieser Methoden seien „in ihrem Charakter lebensweltnah und damit manchmal auch relativ schulfern! Das sollte zukünftig so nicht bleiben, da gerade die verzahnte Arbeit der beiden Felder die Chance für eine sich doch stärker an den Lebenswelten von Schülern und Eltern orientierte sozial(pädagogisch)e Schule bieten kann“. Schule sollte sich ihres Auffassung nach „als integrierter Bildungs- und sozialer Erfahrungsort“ begreifen, wozu die von ihnen und den Autor*innen dargestellten Verfahren in ihren „Wirkmöglichkeiten speziell auf das schulische Feld“ betrachtet werden: „Sie orientieren sich dabei nicht unbedingt am klassischen schulbezogenen Lernzielkanon, sondern primär an sozialen Lernzielen, die über die schulischen Settings oftmals eher erreichbar erscheinen als vergleichsweise über abgetrennte institutionelle Bearbeitung im Rahmen etwa der Kinder- und Jugendhilfe außerhalb der Schule“ (S. 10 f.). Diese engagierte Positionierung für ein selbstbewusstes Auftreten von Akteuren der Sozialen Arbeit im (!!) System Schule macht den Band auch im Blilck auf die Klärung lesenswert, was Soziale Arbeit mit, in und (wo nötig) auch gegen Schule leisten könnte.

    Es gilt, die methodischen Hinweise, Erläuterungen und Anregungen in diesem Sinne zu „lesen“.

    Bei der Autoren*innen-Auswahl haben Kilb und Peter, wie sie schreiben, „sowohl auf Praktikerinnen und Praktiker als auch in der Lehre und Praxisforschung tätige Fachkräfte zurückgegriffen“ (S. 11), wobei die fünf originär in der beruflichen Praxis tätigen Verfasser*innen deutlich von der Mehrzahl der vor allem in der akademischen Lehre und Forschung tätigen übrigen 23 Autor*innen dominiert werden. Mehr Praktiker*innen zu gewinnen, ihre Situation in, mit und auch gegen Schule niveauvoll zu beschreiben, sollte (bei allen Schwierigkeiten, die berufliche Praxis dazu zu motivieren) eine Anregung für eine dritte Auflage sein, die dem Band in einigen Jahren – aktualisiert um die auch jetzt noch zugewinnenden Erfahrungen (z.B. mit der in einigen Bundesländern nur als prekär-„abgesichert“ zu bezeichnenden Schulsozialarbeit) – zu wünschen ist.

    Fazit

    Vor allem Fachkräfte (nicht nur solche, die im Arbeitsfeld Kooperation mit und in Schule bereits tätig sind oder sich darauf hin orientieren wollen) und Student*innen werden von dieser Veröffentlichung profitieren können, zumal die methodischen Anregungen (beispielsweise zur Positive Peer Culture) auch auf andere Arbeitsfelder der Sozialen Übertragbar sind, wenn sie auch nicht immer dem Charakter einer arbeitsfeldunspezifischen Methodeneinführung genügen können. Ihnen sind die „Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule“ auch in der zweiten Auflage zu empfehlen. Auch eine Diversifizierung der Autor*innenschaft (die sich jetzt sehr stark auf die Hochschule Mannheim und ihr Umfeld konzentriert) würde helfen, die im Band zu referierende Erfahrungen, Praxen und Einschätzungen auf eine breitere Basis zu stellen.


    Rezensent
    Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
    Hochschule Magdeburg/Stendal
    Homepage www.PUWendt.de
    E-Mail Mailformular


    Alle 98 Rezensionen von Peter-Ulrich Wendt anzeigen.

    Besprochenes Werk kaufen
    Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


    Zitiervorschlag
    Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 25.03.2019 zu: Rainer Kilb, Jochen Peter (Hrsg.): Methoden der Sozialen Arbeit in der Schule. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2016. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-497-02649-4.
    Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20941.php, Datum des Zugriffs 21.04.2019.


    Urheberrecht
    Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


    socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
    Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

    Zur Rezensionsübersicht

  • Hilfe & Kontakt Details
    Hinweise für

    Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
    rezensionen@socialnet.de

    ISSN 2190-9245

    Newsletter bestellen

    Immer über neue Rezensionen informiert.

    Newsletter

    Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

    Gehören Sie auch schon dazu?

    Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

    socialnet optimal nutzen!

    Recherchieren

    • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
    • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
    • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
    • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

    Publizieren

    • wissenschaftliche Arbeiten
    • Studien
    • Fachaufsätze

    erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

    Stellen besetzen
    durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

    • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
    • präsent auf führenden Fachportalen
    • schnelle und preiswerte Schaltung
    • redaktionelle Betreuung