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Bettina von Clausewitz: Wer, wenn nicht wir!

Cover Bettina von Clausewitz: Wer, wenn nicht wir! Weltverbesserer und Querdenker im Gespräch. Peter Hammer Verlag (Wuppertal) 2016. 160 Seiten. ISBN 978-3-7795-0555-6. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.
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Thema

Utopisches Denken ist Wegweisung für Kreativität, Inspiration und Aufruf zum gegenwartsbezogenen und zukunftsorientierten Handeln. In diesem Sinne ist Utopie nicht Hirngespinst und Tagträumerei, sondern Imagination für Denk- und Machbares. Utopie ist somit Hoffnung und Zutrauen für Veränderung, nämlich hin zu einem guten, gelingenden Leben für alle Menschen auf der Erde. Vom italienischen Essayisten Ignazio Silone stammt die Erkenntnis, dass eine Welt ohne Utopien einem abgeschlossenen und ideologisch eingemauerten Universum gleiche und zwangsläufig in einer Erstarrung enden müsse, die einem „Wahnsinn“ gleiche. Der Theologe Paul Tillich äußerte: „Da, wo es keine Utopie gibt, die Möglichkeiten eröffnet, stagniert die Gegenwart und ist fruchtlos.. Ohne Utopie fällt eine Kultur .. in die Vergangenheit zurück“. Der Perspektivenwechsler, Querdenker, Umwelt- und Friedensaktivist Hans A. Pestalozzi spricht in seinem Buch „Nach uns die Zukunft“ von der „positiven Subversion“, indem er den in der Berner Mundart verfassten Spruch des Berner Pfarrers und Schriftstellers Kurt Marti – „Wo chiemte mer hi“- ins Hochdeutsche übersetzt und als Aufforderung für konkretes, aktives, utopisches Denken und „Handeln benutzt: „Wo kämen wir hin / wenn alle sagten / wo kämen wir hin / und niemand ginge / um einmal zu schauen / wohin man käme / wenn man ginge“.

Entstehungshintergrund und Autorin

Aufforderungen zum Perspektivenwechsel gibt es zahlreiche. Die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ hat vor mehr als zwei Jahrzehnten an die Menschheit appelliert, „umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“. Es gibt stichhaltige, theoretische Aufweise, und es gibt Erzählungen und Erfahrungsberichte, in denen deutlich wird, dass Utopien Realitäten werden können (Joanna Macy / Norbert Gabler, Fünf Geschichten, die die Welt verändern. Einladung zu einer neuen Sicht der Welt, 2013, www.socialnet.de/rezensionen/14441.php). Unmöglich erscheinende Veränderungen, sowohl positive als auch negative, gehen nicht selten von Einzelpersonen aus oder werden von ihnen angezettelt. Hier soll es nicht um egoistische, ideologische und machtbesessene Menschen gehen, die mit ihren Taten meist Unheil, Unterdrückung und Not über Individuen und Gesellschaften bringen, sondern um solche, deren Denken und Handeln von einem „Dennoch“ bestimmt ist (vgl. dazu auch: Jos Schnurer, „Das Sicherste ist der Zweifel“, 24.05.2010, www.sozial.de/index.php?id=94) Obwohl Situationen und Wirklichkeiten im scheinbaren Mainstream eines „Da-kann-man-ja-sowieso-nichts-machen“ und eines „Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht!“ gefangen und eingemauert sind und Veränderungen unmöglich erscheinen, gibt es Menschen, die mit voller Überzeugung, Mut, Kraft und Zuversicht Wendungen hin zum Besseren anstreben. Diese „Weltverbesserer“ sind Vorbilder, Leuchttürme und Richtungsgeber für viele Menschen; sie werden jedoch oftmals als „Gutmenschen“ belächelt und diskriminiert.

Die Journalistin und Dozentin Bettina von Clausewitz hat mit der Aufforderung „Wer, wenn nicht wir!“ nach Menschen Ausschau gehalten, die im öffentlichen Diskurs als „Weltverbesserer“ bezeichnet werden. Es sind Menschen, die davon überzeugt sind, dass Engagement für eine friedliche, bessere, gerechtere und soziale (Eine?) Welt nicht nur als theoretische Forderung wichtig und möglich ist, sondern auch konkret, individuell, lokal und global umgesetzt werden kann, gewissermaßen also die Erkenntnis gelebt werden muss, dass jeder Mensch tagtäglich die Verantwortung für ein gutes Leben der Menschheit mit sich trägt. Auch wenn es so aussieht, als ob Egoismus, Ego- und Ethnozentrismus, Fundamentalismus und Nationalismus in der Welt zunehmen und Unsicherheiten den Alltag vieler Menschen bestimmen, lohnt es, Menschen zu Gesicht und zu Wort kommen zu lassen, die als Seismographen auf falsche, inhumane und unmenschliche Entwicklungen reagieren, mit Fingerzeigen und aktivem Widerstand auf Missstände hinweisen und ihr ideelles und materielles Leben daraufhin ausrichten. Der Motor dafür ist vielfach sowohl unbedingte Überzeugtheit ihres Tuns, Bescheidenheit und nicht selten Rücknahme ihrer persönlichen Bedeutungseinschätzung, gleichzeitig aber auch das Bewusstsein, dass Veränderungen öffentliche Aufmerksamkeit, Appell und Aufforderungscharakter benötigen.

Aufbau und Inhalt

Die Autorin führt Gespräche mit „Weltverbesserern“ und „Querdenkern“ in unserer Gesellschaft. Sie erläutert nicht, welche Kriterien für sie maßgeblich waren, mit den zwölf ausgewählten „Changemakern“ über ihre Motive, Ziele und Erfahrungen zu sprechen; denn es gibt natürlich zum Glück mehr Menschen, die ihr Leben als solidarische, empathische und soziale Herausforderung verstehen und in verschiedenen Funktionen und ehrenamtlichen Aktivitäten tätig sind. Vielleicht sind es Zufälligkeiten, Bekanntheitsgrad oder die öffentliche Wahrnehmung, die zur Auswahl der 12 Gesprächspartner geführt haben. Gemeinsam – und damit vielleicht tatsächlich exemplarisch – ist ihnen, dass „alle ( ) ein inneres Feuer zu haben (scheinen), das sie antreibt und ihnen Kraft und Hoffnung gibt“.

Es ist der Friedensaktivist, Journalist und Gründer der Hilfsorganisation „Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V.“, Rupert Neudeck, dessen Motto „Radikal leben“ die Überschrift seiner Erzählung seiner Motive, Ziele, Hoffnungen und Erfahrungen bei seinem unermüdlichen und aktiven, solidarischen Handeln in der Welt hergibt Sein allzu früher Tod am 31. 5. 2016 hat zwar einige seiner Träume und Visionen für eine gerechtere, bessere, friedlichere und humane Welt gestoppt; doch seine Idee und sein Vorbild leben in seinen Büchern, öffentlichen Auftritten und Aktivitäten weiter.

Da ist die Karlsruher Klinikclownin Julia Hartmann, die überzeugt ist: „Je größer das Drama, desto wichtiger der Clown“. Die Krebserkrankung ihrer Tochter war ihr Motiv, ihren Beruf von der Zollbeamtin hin zur (Spass-) Künstlerin zu wechseln. Ihre Überzeugung, „dass in jedem von uns ein Clown steckt“ bringt sie, trotz vieler familiärer Schicksalsschläge dazu festzustellen: „Ich wurde Clown, um zu leben“.

Der 1998 im bayerischen Uffing geborene Felix Finkbeiner hat als 13jähriger Schüler eine von ihm selbst verfasste Rede vor den Vereinten Nationen in New York gehalten, die ihn als Umweltaktivisten weltweit bekannt gemacht hat. Er initiierte die „Foundation Plant-for-the-Planet“ – „Wir pflanzen Bäume für eine bessere Welt“. Diese Initiative gibt die Überschrift des Gesprächs mit ihm her: „Bäume als Waffe im Kampf gegen die Klimakrise“. Seine Überzeugung: Ein Umdenken ist möglich, zwar nicht sofort und von allen Menschen gewollt; gelänge es aber, die rund drei Milliarden jungen Menschen auf der Erde zu einem Bewusstseinswandel zu bringen, ist eine andere, bessere Welt möglich.

Die Kölner Frauenärztin, Frauenaktivistin und Gründerin der Frauenrechts- und Hilfsorganisation „medica mondiale“, Monika Hauser, sagt: „Ich wusste: Da muss ich mich einmischen!“, angesichts der zahlreichen Menschenrechtsverletzungen überall in der Welt. Für ihr Engagement erhielt sie 2008 den Alternativen Nobelpreis. Ihre Wut gegen die vielen weltweiten Ungerechtigkeiten verbindet sie mit ihrem Mut, Veränderungen herbeizuführen, und mit der Hoffnung und der Lebenseinstellung: „Das Glas ist halb voll und nicht etwa halb leer“.

Mit der Forderung „“Neue Chancen für verschuldete Länder“ setzt sich das bundesweite Entschuldungsbündnis „erlassjahr.de“ seit rund zwei Jahrzehnten dafür ein, dass im internationalen Kontext „auch bei Staaten im Konfliktfall Menschenrechte vor Gläubigerrechten haben“. Der Düsseldorfer Kapitalismus- und Globalisierungskritiker Jürgen Kaiser engagiert sich für ein gerechtes, menschenfreundliches und humanes Staateninsolvenzverfahren, mit dem Ziel, anstatt staaten- und gesellschaftszerstörenden Rückzahlungsforderungen Schuldenschnitte als Strategien zur Förderung von „Global Governance“ einzuführen.

Die Augsburger Unternehmerin Sina Trinkwalder behauptet von sich: „Ich kann alles, nur nicht aufgeben“. Sie gründete 2010 das erfolgreiche und profitable Öko-Modelabel „manomama“, in dem rund 150 unbefristet Beschäftigte tätig sind, faire und ökologische Produkte herzustellen. In ihrer Firma sind Menschen tätig, die als Langzeitarbeitslose von der Arbeitsagentur gewissermaßen „ausgemustert“ wurden. Sie bezeichnet sich als „Streetworkerin der Wirtschaft“, indem sie sich kritisch mit dem traditionell entstandenem, real existierendem und auf Profit und Wachstum basierendem kapitalistischem System auseinandersetzt, Wirtschafts- und Arbeitsmethoden einsetzt, wie „radikal-regional und ökologisch produzieren“ und für eine neue Ethik in der Wirtschaft eintritt.

Der junge Berliner Konsumkritiker und „Lebensmittelretter“ Raphael Fellmer ist überzeugt: „Glücklich ohne Geld und Konsum“. Er gründete 2012 die „Foodsharing-Initiative“, die dagegen eintritt, dass weltweit rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel auf dem Müll landen. Deutschland- und Europaweit sind überwiegend junge, engagierte Menschen als „Foodsaver“ unterwegs, um in Supermärkten (scheinbar) unbrauchbare, nicht mehr marktfähige Produkte einzusammeln und diese kostenlos in Verteilerzentren, Umsonstläden, Plattformen und anderen privaten Einrichtungen abzugeben. Die Initiative setzt sich von Organisationen wie etwa der „Tafel“ ab, indem sie für einen Bewusstseins- und Existenzwandel im Konsumdenken eintritt.

Die Bielefelder Datenschutzaktivistin Rena Tangens tritt für „Freiheit und digitale Selbstbestimmung“ ein. Die Internet-Pionierin, Künstlerin und Mitglied des Chaos Computer Clubs ist mit zahlreichen Aktivitäten und Initiativen dabei, um in der Bevölkerung „Digitalcourage“ zu entwickeln und „digitale Selbstverteidigung“ anzuregen. Sie engagiert sich in verschiedenen, nationalen und internationalen Netzwerken und Zusammenschlüssen und ist überzeugt, wie das die italienische Journalistin ausdrückt: „Je mehr Menschen mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen“.

„Sie müssen mit uns rechnen“, so der Stendaler Pazifist, Friedensaktivist und Kunsthandwerker Malte Fröhlich. Mit der Bürgerinitiative „OFFENeHEIDe“ setzt er sich dafür ein, dass das in seiner Heimat gelegene NATO-Gefechtsübungszentrum Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide als Friedenspark eingerichtet wird und dass Kriege überall in der Welt endlich der Vergangenheit angehören. Seine Überzeugung: Es gilt, heute schon die Welt für morgen zu schaffen. Dazu brauchen die Kinder Spielsachen, die ihren Friedenswillen stärken und die Gewalt- und Kriegslust verhindern.

Die deutsch-türkische Pädagogin und Leiterin des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Sanem Kleff, betont: „Jeder Mensch ist gleich viel wert, jeder!“. Ihre familiären und schulischen, interkulturellen Erfahrungen. Aussitzen, Wegschauen, Hinnehmen, Resignieren oder gar Kapitulieren sind nicht ihre Eigenschaften. Sie ist vielmehr davon überzeugt, dass zivilgesellschaftliches, aktives Handeln und Mitgestalten der einzige Weg ist, Menschlichkeit zu leben.

„Kreativunternehmen“ bezeichnet sich der Essener Erfinder Reinhard Wiesemann. Er will nach dem Motto leben:„Spaß haben, gesellschaftlich nützlich sein, kein Geld verbrennen“. Seiner Meinung nach ist die Forderung, perfekt zu sein, zu arbeiten und zu leben, ein Hemmnis. Er ist überzeugt, dass das Ausprobieren, Fehler machen zu dürfen und keine Angst vor dem Scheitern haben zu müssen, Kreativität, Fantasie, Lebenskraft und -freude freisetzen und neue Horizonte für die individuelle und gesellschaftliche Lebensgestaltung öffnen. In dem von ihm gegründeten „Unperfekthaus“ können Menschen diese Erfahrungen ausprobieren.

Die Münsteraner Sozialethikerin, Direktorin des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften, Marianne Heimbach-Steins, ist die zwölfte in der Runde der vorgestellten Querdenker. Sie rät: „Den Horizont offen halten“, und sie ist überzeugt, dass Weltverbesserer wichtig für die ganze Gesellschaft sind. Sie erkennt in den Menschen, die „sich nicht mit dem zufrieden geben, was ist, sondern sich herausgefordert fühlen, etwas zu ändern“, Eigenschaften, die es in der nationalen und Weltgemeinschaft zu etablieren gilt: Aufmerksamkeit für Missstände und Fehlentwicklungen entwickeln; Motivation für ethisches Handeln gewinnen; Sinnerfahrungen erleben, „die über einen selbst hinausreicht und hinausweist“.

Fazit

Mit den zwölf ausgewählten Beispielen von Weltverbesserern und Querdenkern können die Leserinnen und Leser erkennen, dass Changemaker dort zu finden sind, wo gesellschaftliches und politisches Bewusstsein herrschen. Sie können die Augen öffnen für Menschen, die durch ihr Denken und Handeln Mut machen, es ihnen gleich zu tun oder sich ihren Initiativen anzuschließen. Dabei kann die Erfahrung gemacht werden, dass (Quer-) Denken gar nicht so schwer ist und Selbstdenken, anstatt andere für sich denken zu lassen, Lust zum individuellen und kollektiven Leben macht (Jos Schnurer, (Ver)träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!, 10. 8. 2016, www.sozial.de/index.php?id=94).


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 31.08.2016 zu: Bettina von Clausewitz: Wer, wenn nicht wir! Weltverbesserer und Querdenker im Gespräch. Peter Hammer Verlag (Wuppertal) 2016. ISBN 978-3-7795-0555-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20951.php, Datum des Zugriffs 19.03.2019.


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