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Stephan Maykus, Anneka Beck u.a. (Hrsg.): Inklusive Bildung in Kindertages­einrichtungen und Grundschulen

Cover Stephan Maykus, Anneka Beck, Gregor Hensen, Anne Lohmann, Heike Schinnenburg u.a. (Hrsg.): Inklusive Bildung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Empirische Befunde und Implikationen für die Praxis. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 272 Seiten. ISBN 978-3-7799-3286-4. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.

Weitere Herausgeberinnen: Marlene Walk, Eva Werding, Silvia Wiedebusch.
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Thema

Der vierte Band der im Rahmen des Forschungsprojekts „Inklusive Bildung – Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip“ der Hochschule Osnabrück erschienenen Reihe befasst sich mit dem Stand des Implementierungsprozesses Inklusion im Elementar- und Primarbereich in Niedersachsen. Vorgestellt werden die in dem Jahr 2014 durchgeführten quantitativen und qualitativen Erhebungen in Kindertagesstätten und Grundschulen der Stadt und des Landkreises Osnabrück. Abgebildet werden Faktoren, Strukturen und Bedingungen der Implementierung, die zu diesem Zeitpunkt noch ganz am Anfang stand. Schwerpunkt des empirischen Zugangs bilden Befragungen der an den jeweiligen Bildungsorten tätigen Professionsgruppen. Hier interessierten insbesondere Aspekte der intra- und interprofessionellen Zusammenarbeit, der Personal- und Organisationsentwicklung sowie Einstellungen zur Inklusion und Selbstwirksamkeit. Der im Inklusionsprozess ebenfalls wichtigen Akteursgruppe „Eltern“ ist im vorliegenden Band eine einzige Studie gewidmet. Diese befasst sich mit Motiven und Hintergründen von Elternentscheidungen für den Bildungsort ihres Kindes.

AutorInnen

Das Team der insgesamt zehn AutorInnen ist heterogen zusammengesetzt. Mehrheitlich handelt es sich um Professor_innen und wissenschaftliche Mitarbeiter_innen der Hochschule Osnabrück. Vertreten sind hier die Disziplinen Soziale Arbeit, Entwicklungspsychologie, Betriebswirtschaftslehre und Pädagogik. Der Bereich Nonprofit-Management und Personalmanagement wird durch weitere vier Autorinnen abgebildet. Neben einer Professorin der US-amerikanischen School of Public and Environmental Affairs in Indianapolis sind dies Akteurinnen aus Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Entstehungshintergrund

Die Entstehung des vorliegenden Bands steht im Zusammenhang mit dem im Jahr 2012 an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Osnabrück gegründeten Binnenforschungsschwerpunkt „Inklusive Bildung“. Ziel des Gesamtprojekts ist es, die „Möglichkeiten der Zugänge und die Qualität der Zugehörigkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu den Systemen Bildung und Arbeit nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention“ (www.hs-osnabrueck.de) zu erforschen. In mehreren Einzelvorhaben, die für den Zeitraum 2012 bis 2018 konzipiert sind, soll dieses Ziel schrittweise umgesetzt werden. Dabei stellt das Bundesland Niedersachsen zwar einen Forschungsschwerpunkt, aber nicht den alleinigen Forschungsstandort dar. In Baden-Württemberg ist ein Forschungsvorhaben zum Thema „Integrierte und beteiligungsorientierte Planungsprozesse in der Kindertagesbetreuung“ angesiedelt.

Aufbau und Inhalt

Den Auftakt des Buches stellt eine grundsätzliche Einführung in die Thematik und Methodik des Forschungsprojekts dar. Forschungsdesign, Erhebungsinstrumente und Stichprobenbeschreibung werden erläutert. Mit einer Beteiligungsquote von jeweils ca. 60 Prozent der in Stadt und Landkreis Osnabrück angefragten Kitas und Grundschulen liegt eine solide Datenbasis vor, die im weiteren Verlauf des Buches in zwei Teilen erläutert und diskutiert wird.

Teil I befasst sich mit den Ergebnissen aus der Befragung im Elementarbereich. Gregor Hensen, Anne Lohmann und Silvia Wiedebusch stellen in ihrem Beitrag „Externe Kooperation von integrativen und nicht integrativen Einrichtungen. Ein Baustein auf dem Weg zu einer inklusiven Praxis?“ die Sicht von 112 teilnehmenden Einrichtungsleitungen dar. Deutlich wird, wie wichtig externe Kooperationskontakte für die Entwicklung inklusiver Kitas im Hinblick auf den Kompetenztransfer und Erfahrungsaustauch sind. Nicht überraschend, wenngleich ernüchternd, ist der zudem durch die Datensammlung sichtbar werdende Fakt, dass auch in Niedersachsen Regeleinrichtungen ohne Integrationsplätze noch immer den Normalfall darstellen: „Die inklusive Kindertagesstätte ist nach wie vor noch ein Zukunftsmodell“ (S. 49).

Wie es mit der interprofessionellen Zusammenarbeit in Kitas in der Wahrnehmung von zwei verschiedenen Berufsgruppen aussieht, beantwortet der zweite Beitrag vom selben Autorenteam. In dieser Teilstudie wurden 868 frühpädagogische und 141 heilpädagogische Fachkräfte befragt. Die Items waren vorgegeben und konnten auf einer sechs-stufigen Skala gerankt werden. Im Ergebnis entsteht der Eindruck einer grundsätzlichen Zufriedenheit. Moniert wird allerdings die Ressourcenknappheit (Ausstattung mit Arbeitsräumen, Mangel an gemeinsamen Besprechungszeiten etc.). Interessant ist zudem das Gefälle in der Einschätzung zwischen den beiden befragten Berufsgruppen. Heilpädagog_innen bewerten die Situation insgesamt kritischer.

Um „Entwicklungsbeobachtung und Entwicklungsförderung“ in Kitas geht es im dritten Text. Leitungskräfte wurden dazu befragt, ob standardisierte Entwicklungsscreenings und Förderpläne zum Einsatz kommen. Fachkräfte sollten Aussagen zum Einsatz dieser Instrumente sowie von Entwicklungsgesprächen einschätzen. Ein Teilergebnis ist, dass Förderpläne alles andere als individuell für jedes Kind eingesetzt werden. Hier ist das Gefälle zwischen den Einrichtungsarten (mit oder ohne integrative Gruppen) enorm. Für nicht diagnostizierte oder nicht „auffällige“ Kinder werden Förderpläne nur selten eingesetzt.

Der letzte Beitrag in Teil I ist mit „Inklusion als Herausforderung für die Personalentwicklung“ überschrieben. Die Autorinnen, Eva Werding und Heike Schinnenberg vertreten mit ihrer Expertise den Bereich Personalmanagement, Nonprofit Management und Personalentwicklung. Von den beteiligten Fachkräften wollten sie erfahren, wie diese sich in ihrer Kompetenz erleben und wie sie ihre im Kontext von Inklusion besonders relevanten Fachkompetenzen einschätzen. Auch in dieser Studie bestätigt sich, was sich schon in anderen Teilstudien manifestierte: Fachkräfte mit einer heilpädagogischen Grundausbildung scheinen insgesamt besser auf die Anforderungen in einer inklusiven Einrichtung vorbereitet zu sein.

Teil II „Inklusive Bildung in Grundschulen“ startet mit einem Beitrag von Anneka Beck und Stephan Maykus. Niedersachsen hat als eines der ersten Bundesländer das Schulgesetz reformiert und garantiert seit 2012 allen Schüler_innen einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Schulen. Im Zuge dieser rechtlich verankerten Einführung inklusiver Bildung befragten die Forscher_innen Kollegien nach ihren Erfahrungen mit der Kooperation zwischen Regel- und Förderschullehrkräften. Ein Ergebnis der Studie weist darauf hin, dass Förderschullehrkräfte (noch) nicht gleichwertig in die Grundschulen eingebunden sind.

Im zweiten Beitrag gehen Maykus und Beck auf die Frage ein, inwieweit Interprofessionalität als Voraussetzung für eine inklusive Schule gesehen wird. Wie schon im Kita-Bereich wird auch hier deutlich, dass individuelle Entwicklungs- und Erziehungspläne nicht generell eingesetzt werden. „Förderkonzepte“, so resümieren die Autoren, „gleichen einer problembezogenen Arbeit mit Kindern, statt Konzepten der generellen individuellen Förderung aller Kinder zu folgen ...“ (S. 200). Konstatiert wird zudem das Fehlen von einer Verzahnung schulischer und außerschulischer Erziehungshilfe. In der „Anreicherung des Schulsystems um sozialpädagogische Elemente“ (S. 205) wird jedoch eine notwendige Voraussetzung für das Gelingen von Inklusion gesehen.

„Die Bereitschaft in den Köpfen ist da“ übertiteln Marlene Walk (USA) und Anneka Beck den sich anschließenden Beitrag. Nach einem erfrischenden Blick auf Studien und Erkenntnisse aus den USA, Schweden und Groß-Britannien werden Ergebnisse der eigenen qualitativen Studie vorgestellt. In Interviews mit einer Dauer von durchschnittlich 55 Minuten wurden 20 Regelschul- sowie Förderschullehrkräfte zu Einstellungen und Selbstwirksamkeit im Kontext inklusiver Pädagogik befragt. Bei einem insgesamt positiven Bild zur Inklusion zeigten sich Regelschullehrkräfte insgesamt etwas zurückhaltender in ihrer Einschätzung ihrer Selbstwirksamkeit und sorgten sich eher, ob sie den Bedürfnissen aller Schüler_innen in der Praxis tatsächlich gerecht werden könnten.

Um „Möglichkeiten und Grenzen der Einführung der inklusiven Schule im Kontext von Elternentscheidungen“ geht es in dem Beitrag von Muriel Franke und Stephan Maykus. Dieser Beitrag fällt in mehrfacher Hinsicht aus der Reihe. Zunächst ist es der einzige Beitrag, der sich mit der Elternperspektive befasst. Weiterhin handelt es sich um eine äußerst kleine Stichprobe: sieben Interviews, in denen es um fünf Kinder geht. Alle fünf Kinder besuchten zu dem Zeitpunkt der Befragung eine Förderschule im Bereich Emotionale und Soziale Entwicklung. Zuvor waren sie an einer Regelschule beschult worden, wo es jedoch zu Eskalationen und – in der Diktion der Autoren – zum „Scheitern der Inklusion“ (S. 236) kam. In dem Beitrag wird aufgeschlüsselt, dass weder eine Beratung der Eltern durch eine auf Inklusion spezialisierte Beratungsstelle stattfand noch zieldifferent unterrichtet wurde oder qualifizierte Fachkräfte im Unterricht ausreichend vertreten waren.

Andrea Johann Poppen und Heike Schinnenburg führen in ihrem Beitrag in Prozesse des Change Managements ein und zeigen anhand des 8-Stufen-Modells nach Kotter (2011) auf, wie Veränderungsprozesse systematisch eingeleitet und stabilisiert werden können. Damit greifen sie Anregungen und Erkenntnisse aus der Organisationsentwicklung auf und übertragen diese auf die Schule. Sie machen auf die hohe Bedeutung emotionaler Aspekte bei Veränderungsprozessen aufmerksam und erinnern an den Index für Inklusion, der bereits in vielen Schulen weltweit eingesetzt wird. Beide Instrumente führen die Autorinnen zu einem „Integrierten Acht-Phasen-Modell zur Implementation von Inklusion“ (S. 258) zusammen.

Wer mit der Lektüre des Buches bis zu diesem Punkt gelangt ist, dem eröffnet sich jetzt ein zusammenfassender Abschlussbeitrag, der die Vielfalt und Dichte an Informationen und Ergebnissen bündelt und strukturiert. In Form von 13 „Gestaltungsfeldern“ fassen Maykus, Beck, Hensen, Lohmann, Schinnenburg, Walk, Werding und Wiedebusch den zuvor aufgefächerten Gegenstandsbereich pointiert zusammen und leiten daraus Empfehlungen zur weiteren Entwicklung und Gestaltung von Inklusion ab. „Implementierung statt Ideologie“ (S. 270) darf dabei als ein griffiges Motto gelesen werden, das nicht nur quer durch alle Inklusionsbereiche dekliniert, sondern auch mit einem starken Rückenwind durch die Politik umgesetzt werden sollte.

Diskussion

Forschungsprojekte zur Inklusiven Bildung sind dringend notwendig und können einen wichtigen Beitrag zur einer fundierten und reflektierten Umsetzung des in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerten Rechts auf Teilhabe und Gleichberechtigung sowie die „bestmögliche schulische und soziale Entwicklung“ (UN-BRK) von Menschen mit Behinderungen bilden. Die UN-BRK definiert in Artikel 24 Maßnahmen, die unverzichtbar sind, um dieses Recht sicherzustellen. Dazu gehört, dass „angemessene Vorkehrungen“ (ebd.) für die Bedürfnisse des Einzelnen getroffen werden, Menschen mit Behinderungen innerhalb des allgemeinen Bildungssystems die notwendige Unterstützung erhalten und dies wirksam und individualisiert erfolgt. Diese Kriterien sind essentiell. Werden sie unterlaufen oder nur partiell erfüllt, kann im strengen Sinne nicht von inklusiver Bildung gesprochen werden.

Forschung, die im laufenden Prozess Institutionen auf dem Weg zur Inklusion begleitet, bildet zwangsweise Momentaufnahmen ab, die den vorgenannten Kriterien nicht oder noch nicht ausreichend entsprechen. Ein wünschenswerter Effekt von Forschung kann sein, dies den Akteur_innen wie Leser_innen auf eine Weise zurück zu spiegeln, die es ihnen ermöglicht, aufgezeigte Problemfelder als Chance zur Entwicklung zu begreifen und diese motiviert in Angriff zu nehmen.

In dieser Lesart bietet der von dem Forschungsteam der Hochschule Osnabrück vorgelegte Forschungsband wichtige Ansatzpunkte. Barrieren, Schwierigkeiten und Sollbruchstellen auf dem Weg zur inklusiven Bildung werden aufgezeigt. Kooperation, Kommunikation, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung stellen unbestritten zentrale Motoren gelingender Veränderungsprozesse dar. Aufzuzeigen, wie diese gelingen können und welcher Voraussetzungen es dazu bedarf, ist ein erster Schritt zur Veränderung.

In der Gesamtkomposition bleiben die Ergebnisse aber wenig markant. Indem in einem komplexen, ständig interagierenden Mehrebenenmodell lediglich die Perspektive einer Akteursebene – die der in Kitas und Schulen tätigen Professionellen – eingeholt wurde, bleiben Reibungspunkte, Spannungsfelder, Gegensätze und Blockaden weitgehend unbeleuchtet. Eine Ausnahme dazu bildet die fallzahlmäßig kleine Studie zum Entscheidungsverhalten von Eltern über den Bildungsort ihres Kindes.

Mit dieser Studie sollte die Fragestellung, „Welche Möglichkeiten und Grenzen gibt es durch die Einführung der Inklusiven Schule im Kontext von Elternentscheidungen“ (S. 233) beantwortet werden. Anhand der untersuchten Stichprobe – Erziehungsberechtigte von fünf Kindern, die einen Förderbedarf in der sozial-emotionalen Entwicklung haben – kann diese Fragestellung jedoch gar nicht beantwortet werden – und wird sie auch nicht. Vielmehr steht die Stichprobe schlussendlich in der Diktion der Autor_innen als Beispiel für ein „Scheitern der Inklusion“ (S. 236). Dass dies nicht an den Kindern und/oder an dem Wahlverhalten ihrer Eltern liegt, sondern dem Nicht-Erfüllen der in der UN-BRK geforderten Kriterien wie „angemessene Vorkehrungen“ und „wirksame individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen“ (s.o.) geschuldet ist, wird in dem Text zwar deutlich, hätte aber noch pointierter herausgearbeitet werden können. Zum Beispiel durch eine konkrete Darstellung der seit langem aus der sonderpädagogischen Forschung vorliegenden Erkenntnisse zu Rahmenbedingungen und Zusatzmaßnahmen für Kinder mit diesem Bedarf. Oder durch eine auch sprachlich deutliche Diktion, dass es sich hier nicht um ein reelles Angebot „inklusive Schule“ handelte. Wichtig ist gerade nach einem solchen Negativbeispiel eine ausgewogene Analyse, um der virulenten Tendenz entgegenzuwirken, Kinder mit „Verhaltensauffälligkeiten“ für „nicht-inkludierbar“ zu erklären.

Fazit

Das Buch ist eine Zusammenstellung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Binnenforschungsprojekt „Inklusive Bildung – Teilhabe als Handlungs- und Organisationsprinzip“ der Hochschule Osnabrück. Es gewährt einen detaillierten Einblick in Konzeption, Methodik und Durchführung verschiedener Teilstudien im Elementar- und Primarbereich. Befragt wurden Einrichtungen der Stadt und des Landkreises Niedersachsens. Da Niedersachsen im Jahr 2012 als eines der ersten Bundesländer sein Schulgesetz novelliert und den Rechtsanspruch auf inklusive Beschulung fixiert hat, stellt es einen hochgradig dynamischen und interessanten Forschungsstandort dar. Prozesse der Entwicklung und Implementation von Inklusion wurden mit den in dem Buch dargestellten Studien zeitnah erfasst und eignen sich, um aus ihnen weiterführende Überlegungen, Veränderungsbedarfe und Entwicklungsnotwendigkeiten abzuleiten.


Rezensentin
Prof. Dr. Marion Baldus
Hochschule Mannheim
Homepage baldusm.twoday.net
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Zitiervorschlag
Marion Baldus. Rezension vom 24.06.2016 zu: Stephan Maykus, Anneka Beck, Gregor Hensen, Anne Lohmann, Heike Schinnenburg u.a. (Hrsg.): Inklusive Bildung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Empirische Befunde und Implikationen für die Praxis. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. ISBN 978-3-7799-3286-4. Weitere Herausgeberinnen: Marlene Walk, Eva Werding, Silvia Wiedebusch. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/20985.php, Datum des Zugriffs 24.07.2017.


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